Industrie

Container schnell und sicher bewegen: Wo ist der Haken?

Siphra Steiner - 09-juil.-2018 08:09:17

Auf der diesjährigen IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover zeigt das Unternehmen Dalby vom 20. bis 27. September 2018 sein Know-how bei hydraulischen Hakenliftsystemen Bildunterschrift: Das hydraulische Hakenliftsystem von Dalby wird auf der IAA vorgestellt (Bildquelle: Dalby)  Das französische Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt seit über 50 Jahren hydraulische Hakenliftsysteme für alle Fahrzeugtypen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von zwei bis 32 Tonnen. Darunter abnehmbare Container sowie Anhänger für Container, die im Straßenverkehr und in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Auf der IAA zu sehen: ein mit einem hydraulischen Hakenliftsystem von Dalby ausgerüsteter MAN-LKW. Mit einem umfangreichen Vertriebs- und Dienstleistungsnetzwerk bietet Dalby seinen Kunden eine umfassende Auswahl an Systemen für Wechselbehälter. Dabei werden Kundenwünsche wie Effizienz, Einfachheit, Zuverlässigkeit und Optimierung der Betriebskosten bei Planung und Produktion nie aus den Augen verloren.   Den Kundenwünschen angepasst… Ein Team aus Ingenieuren entwickelt die verschiedenen Produktreihen weiter und nimmt kontinuierlich Anpassungen vor. Die Erfüllung besonderer Kundenwünsche erfolgt zum Beispiel über das Gewicht, das zur Verbesserung der Nutzlast optimiert wird, den Einsatz von Stahl mit hoher Elastizitätsgrenze, die Reduzierung des Winkels und der Verladehöhe sowie die Verkürzung der Montagezeit.   …den Einsatzbereichen ebenfalls Das Unternehmen deckt viele verschiedene Bereiche ab. Seine Kunden kommen aus den Bereichen Umwelt, Landwirtschaft, Transport, Hoch- und Tiefbau, Handwerk sowie Kommunen und Versorgungsbetriebe. Der Umweltbereich und hier insbesondere die Abfallentsorgung entwickelt sich durch die Einführung und Weiterentwicklung verschiedener Umweltnormen ständig weiter. Dalby hilft hier seinen Kunden bei der Umsetzung geeigneter logistischer Lösungen und beim Transport der recycelbaren oder nicht recycelbaren Produkte.   Ein weltweites Netzwerk Dalby vertraut seit zwei Jahren auf ein internationales Netzwerk bestehend aus fünfzehn Vertriebshändlern und einem Handelsbüro in Peru für die südamerikanischen Märkte. Erst kürzlich wurden LKWs nach Afrika für den Baumwollanbau und Abfallentsorgungstätigkeiten verkauft. In Kanada ist ein Distributionsvertrag unterschrieben worden. Nur zwei Beispiele, die zeigen, wie gut Dalby sich international aufgestellt hat. Das Unternehmen möchte nun seine Position auf den deutschsprachigen Märkten weiter ausbauen.   Zu den Kunden des Unternehmens zählen große französische und internationale Konzerne sowie große LKW-Hersteller.      RIESER SA, neuer Vertriebshändler in der Schweiz:   "Nach Jahren der Zusammenarbeit mit konkurrierenden Marken ist nun Dalby unser Partner. Drei Gründe waren für uns ausschlaggebend: die prompte Beantwortung von Anfragen, der technische Support und die entschiedene Ausrichtung auf den Vertriebshändler."    Marianne RIESER, Geschäftsführerin Rieser SA   Auf der IAA vom 20. bis 27. September in Hannover wird das Unternehmen den Besuchern den MAN-LKW mit einem hydraulischen Hakenliftsystem von Dalby auf einem 80 m² großen Stand präsentieren.       Kennzahlen über Dalby Gegründet im Jahr 1968 Französischer Marktführer mit einem Marktanteil von 35 Prozent (Exportquote: 30 Prozent) Die Produkte erfüllen die Normen NF EN 13157, DIN 30722 und ISO 9001-2015 Ein Unternehmen ausgezeichnet mit dem Siegel „French Fab“ ( www.lafrenchfab.fr )     Kontakt in Frankreich Bennes Dalby Patrick Cordey, Geschäftsführer Tel: + 33 (0)5 53 41 55 80 / +33 (0)6 73 38 41 65 E-Mail: Patrick.cordey @dalby.fr Webseite: www.dalby.fr Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=BeUFcs3W5vc   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Frankreichs Schiffbauer mit Rückenwind auf die SMM

Siphra Steiner - 03-juil.-2018 14:35:18

Die französische Maritime- und Schiffindustrie wird auf der Messe SMM in Hamburg vom 4. bis 7. September mit 21 Unternehmen vertreten sein – Gemeinschaftsstand in Halle B7   Bildunterschrift: Auf der SMM in Hamburg zeigen französische Unternehmen, Verbände und Cluster Ihr Know-How und integrierte Technologie im Schiffbau (Quelle: Business France) Ungefähr 42.000 Arbeitsplätze hängen direkt von dieser für Frankreich strategisch wichtigen Branche ab. Insgesamt werden jährlich fast zehn Milliarden Euro umgesetzt. Die französischen Werften sind der Stolz dieser Industrienation, wie zum Beispiel STX in Saint-Nazaire, die größte Werft Europas. Sie hat gerade die ’ Harmony of the Seas’ ausgeliefert, das zurzeit größte Fahrgastschiff der Welt.  Die große Stärke der französischen Schiffindustrie ist ihre Spezialisierung auf den Bau äußerst komplexer Einheiten mit hohem Mehrwert: Fahrgastschiffe, Gastanker, Militär- und Tarnkappenschiffe. Sie stützt sich auf das Know-how mehrerer Großkonzerne sowie einem Netzwerk aus tausend kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dieses international anerkannte Know-how wird auch im Offshore-Bereich und für die Entwicklung erneuerbarer Energien eingesetzt.   Platz 6 in der Welt bei zivilen Schiffen Wenig überraschend haben viele Zulieferer, Ausrüster und Dienstleister ihren Sitz an der Küste. Sie sind über ganz Frankreich verteilt, wo sie von den Regionen, Clustern und Kompetenzzentren unterstützt werden. Der Rang, den Frankreich in diesem Bereich einnimmt, haben sich die Bootsbauer vor allem im Exportgeschäft hart erarbeitet: mehr als 65 Prozent Exportquote im Wassersport, mehr als 80 Prozent bei Fahrgastschiffen und Fähren und 30 Prozent bei Militärschiffen. So belegt Frankreich Platz 2 in Europa bei zivilen und Militärschiffen.   Die Aussteller auf dem französischen SMM-Stand sind in den folgenden Bereichen spezialisiert: Wasseraufbereitung ( AQUA-TOOLS , GROUPE HIFI , SLCE ), elektronische Überwachungs- und Alarmsystemen für die Marine ( MARINELEC ), Navigationsgeräte ( ATOS - BEN MARINE ), Rettungs- und Einsatzboote ( ACEBI ), Planung von Segelyachten und Kreuzfahrtschiffen ( STIRLING DESIGN INTERNATIONAL ), Lösungen für die Datenverarbeitung ( CITIZEN DATA ), Schirm-Technologie zum Schleppen von Containerschiffen ( AIRSEAS ) oder auch Logistikdienstleistungen ( FLAGSHIP ).   Ebenfalls an Bord: die gesamte Wertschöpfungskette des Schiffbaus. Motoren und Lichtmaschinen ( MEUNIER INDUSTRIES , NANNI INDUSTRIES ), elektrische Anschlusssysteme ( MARECHAL ), lufttechnische Lösungen und Industrieventilatoren ( F2A , HOWDEN SOLYVENT VENTEC ), Schiffsreparaturen (ENA SHIPYARD), Stabilisatoren ( FOURE LAGADEC ), Feinblechwaren ( OTIMA ) oder auch Peilsysteme und Systeme für Verwaltung, Lagerung und Transport von Flüssigladungen ( GTT , 2 FRANCE MARINE ).   Die Partner BCI-BRETAGNE COMMERCE INTERNATIONAL und GICAN werden mit einigen ihrer Mitglieder auf dem französischen Gemeinschaftsstand ausstellen, der wie immer von Business France organisiert wird. Unterstützt wird die staatliche französische Agentur dabei von GICAN (Groupement des Industries de Construction et Activités Navales [Verband der Schiffbauindustrie]), Bretagne Commerce International , den Kompetenzzentren Pôles Mer und dem Cluster Maritime Français .   Fachbesucher und Medienvertreter sind in Halle B7 Stand 544 recht herzlich willkommen. Wir stehen Ihnen für weitere Anfragen per Email oder telefonisch zur Verfügung.    Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Frankreich Business France Fanny Ligier, Projektleiterin  77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris  Tel. : +33 (0)1 40 73 34 68 E-Mail : fanny.ligier@businessfrance.fr     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   


Zubehör für die Industrie

Siphra Steiner - 15-juin-2018 12:33:06

Einfach zu montieren und rentabel: der neue Zahnriemen mit Schnellverbindungssystem Die Marke ERO Joint treibt den Export ihres patentierten Zahnriemens mit mechanischem Verbindungssystem voran Bildunterschrift: Im Jahr 2017 der Umsatzmotor von Tanals: der Ero Joint HP-Riemen (Quelle: Tanals). ERO Joint ist die internationale Marke des Unternehmens Tanals. Der französische Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Riemen und Förderbändern baut sein Auslandsgeschäft mit seinem neuen Zahnriemen aus, der über ein mechanisches Verbindungssystem verfügt. Obwohl der Umsatz mächtig zugelegt hat, ist diese Lösung noch eher unbekannt. In 2018 will Tanals, das zuletzt einen Umsatz von fünf Millionen Euro erzielt hat, ERO Joint weltweit bekannt machen und den Export mit Hilfe von Netzwerken aus Vertriebspartnern vorantreiben. Die im Jahr 2011 eingetragene Marke ERO Joint stellt das neue Produkt in seiner Palette nun auch in Deutschland vor: ERO Joint HP Belt (patentiert in 2014), Zahnriemen mit mechanischem Verbindungssystem aus Polyurethan und Polymerzugträgern. Die Marke erfährt großen Zuspruch – insbesondere durch den Verkauf dieser Innovation, die ein Viertel des Gesamtumsatzes mit Zahnriemen ausmacht. Der neue Zahnriemen – ein Wachstumsmotor Pierre-Régis Frey, Geschäftsführer von Tanals, erklärt die Entwicklungsstrategie des Unternehmens: "Seit 2010 haben wir unsere Entwicklung auf mechanische Verbindungssysteme für jede Art von Riemen und Förderbändern ausgerichtet. Heute sind wir in diesem Bereich technisch führend. Wir haben fünf Patente für verschiedene Lösungen angemeldet. Wir sind die einzigen, die leistungsstarke Zahnriemenlösungen anbieten können und zwar Riemen mit mechanischem Verbindungssystem, die ebenso widerstandsfähig sind wie Standardriemen und das bei einer Breite von 10 mm bis 1.800 mm." Eine einfache Wartung und Montage Das Alleinstellungsmerkmal dieses Produkts ist das damit verbundene Konzept für eine neue Art der Instandsetzung. Von der vorbeugenden Wartung, die den Austausch eines ganzen Satzes von acht bis zwölf Riemen vorsieht, können Anwender nun zur korrektiven Instandsetzung übergehen, die weniger teuer ist, da nur ein defekter Riemen ausgetauscht wird. ERO Joint HP ist ein mechanisches Schnellverbindungssystem, das die Montage von offenliegenden Riemen an Maschinen ermöglicht. Das Produkt ERO Joint HP wird immer häufiger als Erstausrüstung für Neumaschinen verwendet. Das Konzipieren von Maschinen kann dadurch vereinfacht werden, weil es nun keine Einschränkungen mehr hinsichtlich der Wartung und Montage von Zahnriemen mehr gibt, die in der Planung berücksichtigt werden müssen. Zeitgewinn und Produktivitätssteigerung Für die Montage eines ERO Joint HP Riemens benötigt man fünf bis 15 Minuten. Die Produktivitätssteigerung beim Austausch von Riemen und Bändern an der Maschine ist erheblich, denn die bislang notwendige Demontage von Hauben, Achsen und Spannsystemen entfällt. Quelle: Pierre-Régis Frey, derzeitiger Geschäftsführer von Tanals. "Mit ERO Joint HP kann der Austausch der Teile so schnell vorgenommen werden, dass ein unvorhergesehener Schaden und ein daraus resultierender Produktionsstillstand praktisch auszuschließen sind. Bei unseren Riemen handelt es sich nicht mehr um Riemen zur vorübergehenden Instandsetzung, sondern sie werden standardmäßig montiert, da ihre Lebensdauer oft genauso lang ist wie die eines Endlosriemens", fügt Pierre-Régis Frey hinzu. Die Referenzen und Zielgruppen des Unternehmens sind umfangreich und reichen von der Automobilindustrie (Renault, PSA), über die Herstellung von Ziegeln (Bouyer Leroux, Wienerberger), Verglasung (Cardinal), Reifen (Continental, Michelin, Nokian), Verpackungen (DS Smith Packaging), Möbel, die Lebensmittelindustrie bis hin zu weiteren Bereichen, in denen Förderbänder eingesetzt werden. Über Ero Joint® HP ERO Joint HP besteht aus Polyurethan und Polymerzugträgern. Die Zugträger werden um die Verbindungszähne gewickelt – um die Aufnahmen für die Verbindungsstelle. Im Gegensatz zu anderen mechanischen Verbindungslösungen, die auf der Widerstandsfähigkeit von Polyurethan basieren, werden bei ERO Joint HP die mechanische Widerstandsfähigkeit und die Längenstabilität durch die Zugträger und nur eine Verbindungsstelle gewährleistet. Die Festigkeit eines ERO Joint HP Riemens entspricht der eines geschweißten Standardriemens. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ero-joint.com Über Tanals Das seit 1936 bestehende Familienunternehmen Tanals ist ein französischer Hersteller von Riemen, der mechanische Verbindungssysteme für Riemen und Förderbänder entwickelt. Das Unternehmen arbeitet mit leistungsstarken und renommierten Partnern zusammen, um eine besonders große Produktpalette anbieten zu können. Gleichzeitig entwickelt es aber auch eigene Produkte für bestimmte Spezialanwendungen. Im Jahre 2008 hat Gates für die Umsetzung seiner Riemen aus Polyurethan für den französischen Markt Tanals als einzigen Hersteller ausgewählt. Heute bietet das Unternehmen seinen Kunden technische Unterstützung und entwickelt innovative Lösungen für seine Partner. Pressekontakt In Frankreich Tanals Sylvia Roll 5 Place des Alliés 68290 Masevaux E-mail : sroll@tanals.com   Tél : + 33 3 89 38 05 41 Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr , www.youbuyfrance.com/de/ , http://creative.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Internationaler Start der French Fab-Initiative in Hannover

Siphra Steiner - 14-mars-2018 12:35:23

Das Label French Fab bezieht sich auf die gesamte französische Industrie, darunter die Industrie 4.0, die in Hannover einige der innovativsten Firmen und Regionen Frankreichs präsentiert Bildunterschrift: Aus Tradition innovativ: Frankreichs Industrie präsentiert sich gestärkt auf der Hannover Messe 2018. Hier im Bild: die Region Hauts-de-France (Bildquelle: Business France)   Vom 23. bis 27. April dreht sich in Halle 8 (Digital Factory, Integrated Automation, Motion & Drive) alles um die neuesten Trends in den Bereichen AI, Cloud-Services oder Virtual Technologies. Auf dem diesjährigen Stand stellen Business France und der Verband ‚Alliance Industrie du Futur‘ in Begleitung von zwei Regionen (Pays de la Loire und Hauts-de-France) aus. Erstmals mit dabei: die öffentliche Investitionsbank Bpifrance. So viel sei schon versprochen: es wird eine Delegation aus besonders innovativen und forschungsstarken Unternehmen sein, die sich unter dem Banner des blauen Hahns dem Fachpublikum präsentieren wird.  Seit vier Jahren ist die Modernisierung der Industrie eine Top-Priorität der französischen Regierung.  12,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wurden 2016 in der Industrie erwirtschaftet. Die Investitionen der Unternehmen beliefen sich auf 59,2 Milliarden EUR. Bildunterschrift: der Blauer Hahn der French Fab (quelle: BPIfrance)   „French Fab“ - ein internationales Schaufenster der französischen Industrie Dank der ‚Alliance Industrie du Futur‘ in Zusammenarbeit mit der französischen Regierung, regionalen Verbänden und Forschungszentren hat die Modernisierung der Industrie einen großen Schritt nach vorne gemacht. Sei es in der Künstlichen Intelligenz (+ 270 gegründete Startups zwischen 2000-2016), im 3D Druck (7. 3D Druckerpark weltweit, 4. in Europa), in Mess- und Kontrolltechnologien (Sensoren, Big Data, Real Time Analytics) oder im Bereich Robotik: als kleine Schwester der „French Tech“, soll die „French Fab“-Initiative diese Dynamik weiter festigen und ein Schaufenster des industriellen Know-how auf der internationalen Bühne werden.  Der französische Pavillon in Halle 8 "Digital Factory": West-Frankreich: die Loire-Region Sechs KMU der Region ‚Pays de la Loire - Western France ‘ mit maßgeschneiderten Technologielösungen für die Fabrik der Zukunft ( www.agence-paysdelaloire.fr ) werden am Stand von Business France vertreten sein. In Hannover, aber natürlich auch vor Ort, hält die Region Pays de la Loire die Industrie der Zukunft hoch. Mit einem großen Wettbewerbsvorteil in den strategischen Industriebereichen wie der Schiffsindustrie und der erneuerbaren Meeresenergie sowie der Luftfahrtbranche. So ist die Region frankreichweit die Nummer zwei in der Herstellung von Flugzeugbauteilen. Weitere Schwerpunkte: der Bereich Forschung und Innovation mit einem Netzwerk aus Clustern und Forschungsinstituten wie dem renommierten IRT Jules Verne sowie dem dynamischen Bereich Smart Factory (VR, AR, Robotik und kollaborative Roboter, KI und Manufacturing Learning). Die ersten French Fab-Clubs auf Departement-Ebene sind inzwischen um die Unternehmen der Region Pays de la Loire herum entstanden, wodurch der von der Region verfolgte Ansatz zur Entwicklung von zukünftig erfolgreichen KMU gestärkt werden soll. Aussteller : POLE EMC2, INSTITUT DE RECHERCHE JULES VERNE, PARADE PROTECTION, PRODUCTYS, RH RACCORD, VISIO NERF. Der Norden: aus Tradition innovativ Drei Unternehmen in Begleitung der Region Hauts-de-France ( www.hautsdefrance.fr ) stellen ihr Know-how aus. Für die Region geht es um die Förderung ihres Images als unternehmensfreundliche Region und die Präsentation ihrer Standortvorteile (Infrastruktur und eingesetzte Mittel) im Bereich der Industrie der Zukunft. Es ist ein Industrie-Revier mit großer Tradition. Das zeigt beispielhaft das Unternehmen Fonderies de Sougland. Die Gießerei feiert dieses Jahr ihr 475-jähriges Bestehen.  Aussteller : FONDERIES DE SOUGLAND, PROSYST, UBIKEY.  Sieben KMU stellen einzeln aus:  ADDUP, 2B1ST CONSULTING, BUY MANAGER, GROUPE ADF, MONIXO, PREDICT, SCORTEX. Bpifrance ( www.bpifrance.com ). Bei ihrer ersten Teilnahme an der Hannover Messe begleitet Bpifrance eine Delegation aus 15 KMU. Außerdem hat sich die französische Investitionsbank ein personalisiertes Programm für 40 kleine und mittlere sowie mittelständische Unternehmen aus seinem Begleitprogramm "Accelerator" ausgedacht, bei dem Messebesucher die neuesten Innovationen eines im völligen Wandel befindlichen Bereichs entdecken können. Letztes Jahr hat Bpifrance mehr als 10.200 Industrieunternehmen begleitet, insbesondere über ein Angebot für die Industrie der Zukunft mit knapp fünf Milliarden Euro. Die Highlights am Stand von Business France: Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks drei bilaterale Tage mit Ländern, die eine Strategie für die Zukunft der französischen Industrie aufgestellt haben:  - Dienstag 24. April, französisch-italienisch-deutscher Tag in Zusammenarbeit mit der AHK (Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer), - Mittwoch 25. April, französisch-amerikanischer Tag mit Unterstützung des Department of Commerce, - Donnerstag 26. April, französisch-japanischer Tag rund um die Robot Revolution Initiative, mit Unterstützung von Dassault Systèmes Japan. Auch ein Networking-Abend ist am Dienstag- und Mittwochabend im Besucherbereich geplant wie auch die Organisation von Pitches für die Unternehmen am Stand.   Über Business France: ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com . Über Alliance Industrie du Futur: die im Juli 2015 gegründete Organisation AIF begleitet französische Unternehmen, darunter kleine und mittelständische Firmen im Modernisierungsprozess und in der Wandlung ihres Wirtschaftsmodells dank neuer digitaler und nicht-digitaler Technologien. Ziel ist es, die französische Industrie noch wettbewerbsfähiger und ‚zukunftsfest‘ zu machen. Weitere Informationen unter: www.industrie-dufutur.org .   Kontakt in Frankreich: Business France Florence Massenot, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris  Tel. + 33 (0)1 40 73 35 27 Email : laurence.masseran@businessfrance.fr www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.      


Industrie 4.0 ist auch in Frankreich die Industrie der Zukunft

Morgane ANDRIEN - 14-mars-2017 14:31:12

Die Region Grand Est präsentiert das Know-how von rund 10 kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Osten Frankreichs auf der Hannover Messe Bildunterschrift : Die Region Grand Est, die am 1. Januar 2016 gegründet wurde, positioniert sich auf der Hannover Messe 2017 als europäischer Leader im Bereich Industrie 4.0. Elsass, Lothringen und die Champagne-Ardenne sind nicht nur kulinarisch Top-Adressen. Die drei Komponenten der noch jungen Region bilden den zweitstärksten Industrie-Standort Frankreichs. Ihre starke Präsenz auf der Hannoveraner Weltleitmesse für Industrie zeigt, dass sie ihre Strategie der Innovation, Internationalisierung, sowie der Förderung von Firmen-Neugründungen in der Region konsequent fortsetzt. Zur Unterstützung der regional verankerten Unternehmen wird die Region bei der Hannover-Messe vom 24. bis 28. April auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 8 vertreten sein. In Kooperation mit Business France hat die Region Grand Est bereits im zweiten Jahr in Folge die Anreise von rund zehn innovativen kleinen und mittleren Unternehmen organisiert, die maßgeschneiderte Lösungen für die Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) anbieten. Im Fokus: Kleine und mittelständische Unternehmen „Die Region Grand Est hat eine lange Industrietradition. Deshalb setzen wir hier eine gezielte Politik ein, um die Entwicklung der Industrie 4.0 zu fördern. Mit dem Projekt „Factory of the Future“ begleiten wir kleine und mittlere Unternehmen in einer Region, die ein guter Unternehmensstandort ist und in der Unternehmen sich gut entwickeln können“, betonen der Präsident der Region Grand Est und ehemaliger Minister Philippe Richert und die für Innovation und Forschung zuständige Vizepräsidentin Lilla Merabet.     Bildunterschrift : Philippe Richert (links), Präsident der Region Grand Est und Leiter der Vereinigung der französischen Regionen (ARF) und Lilla Merabet (rechts), Vizepräsidentin des Regionalparlaments und zuständig für Innovation und Forschung. Die Messeteilnahme ist Teil des regionalen Programms „Factory of the Future“, das die regionale Wirtschaft zu einem wichtigen Akteur der Industrie 4.0 machen soll. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der Förderung von Industrieunternehmen bei der Umwandlung ihrer Produktionsstandorte in intelligentere, flexiblere, stärker vernetzte und umweltbewusstere Einheiten. Der regionale Plan unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung, Branchenführer beim Austausch innerhalb einer Community und regionale Technologie-Anbieter beim Aufbau ihrer internationalen Ausrichtung. Journalisten und Fachbesucher können die Region Grand Est und seine innovative Industrie, unter der Marke „Creative Industry“ von Business France, im Bereich Digital Factory Halle 8 Stand F09 besuchen . Die teilnehmenden Firmen aus dem Grand Est 2CRSI , ist spezialisiert auf Forschung, Planung und Fertigung von Servern und IT-Lösungen in Straßburg, 3P - Produits Plastiques Performants , produziert leistungsstarke Kunststoffprodukte, spezialisiert in der Fertigung technischer Kunststoffteile in Langres, Accelinn , unterstützt Hersteller bei der Verwaltung von Projekten in den Bereichen Nanomaterialien, Laser, Datenfusion, Energie und Terahertz in Didenheim, Alchimies , stellt Sondermaschinen für additive Fertigung in Dieuze her, Arpitec , ist Spezialist für Industrieroboter mit Sitz in Forbach, HapticMedia , bietet innovative Lösungen zur Visualisierung und Personalisierung interaktiver Produkte in 3D für den Internethandel in Straßburg an, Opta LP , ist Spezialist im Bereich Optimierung von Logistik und Produktion in Rosières-bei-Troyes, Sirfull , spezialisiert auf Ingenieurwesen und technische Studien mit Sitz in Schiltigheim, Systancia , entwickelt in Sausheim innovative Softwarelösungen, um Anwendungs- und Desktopvirtualisierungen zu optimieren, Thurmelec , spezialisiert in der Herstellung von zusammengesetzte Elektro-Chips in Pulversheim, Visuol Technologies , vertreibt Fehlererkennungslösungen, damit Kunden ihre Produkte und Herstellungsprozesse einer Qualitätsprüfung unterziehen können. Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich: Région Grand Est Gaëlle Tortil-Texier Maison de la Région 1 Place Adrien Zeller - BP 91006 67070 Strasboourg Cedex Tel. : +33 (0)3 87 61 68 51 Email: gaelle.tortil-texier@grandest.fr Webseite : www.grandest.fr Pressekontakte in Deutchland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: businessfrance / Youbuyfrance   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Frankreich macht seine Industrie zukunftsfest

Morgane ANDRIEN - 10-mars-2017 14:27:26

Zum zweiten Mal in Folge wird Frankreich auf der Hannover Messe in der Halle 8 ("Digital Industry") vertreten sein, die sich der Industrie der Zukunft widmet  Bildunterschrift: Nach 2016 erneut ein starker Auftritt auf der Hannover Messe: Frankreich setzt auf die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 - und auf Kooperationen mit der deutschen Industrie (Bildquelle: Business France). In Hannover wurde das Label "Créative Industry" für den Auftritt des Landes in enger Abstimmung mit der Alliance Industrie du Futur (Allianz Industrie der Zukunft / AIF – Französisches Gegenstück zur Plattform Industrie 4.0) ins Leben gerufen. Sieben Schwerpunkte werden beleuchtet: Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Der Mensch in der Produktion, neue Materialien/Verbundwerkstoffe, additive Fertigung, Monitoring und Qualitätssicherung, Energieeffizienz sowie der Bereich Automatisierung, Robotik und Materialflusssysteme. Durch den großen Erfolg des letztjährigen Auftritts bestärkt, nehmen die Region Grand Est und der Großkonzern Orange Business Services auch dieses Jahr vom 24. bis 28. April an der Weltleitmesse für die Industrie in Hannover teil. Dass der Stand eine erstklassige Vitrine für die Innovationskraft der französischen Industrie darstellt, hat sich rumgesprochen: neben der ostfranzösischen Region Grand Est mit Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne werden nun auch erstmalig die beiden Regionen Hauts-de-France und Auvergne-Rhône-Alpes auf dem 350 m² großen Pavillon "Créative Industry" vertreten sein. Wie letztes Jahr wird dieser von Business France zusammen mit der Regierungsinitiative AIF organisiert. „Ausgezeichnete“ Innovationen Viele Innovationen werden in Hannover zum ersten Mal der Fachöffentlichkeit präsentiert. Einige davon wurden schon vor Messestart prämiert: die teilnehmenden mittelständischen Unternehmen SAV RESO und Optim Data wurden erst jüngst von der AIF mit dem Siegel "Vitrine technologique" ausgezeichnet.  Insgesamt werden es mehr als 70 unterschiedlich große französische Unternehmen sein, die sich auf dem französischen Gemeinschaftsstand präsentieren werden - und das auf jeder Ebene der Wertschöpfungskette. Fünf Tage – Vier Länder Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks vier Thementage mit einem jeweiligen Fokus auf Deutschland, die USA, China und Japan. Ziel ist es, den Austausch zwischen den französischen Ausstellern und den großen Auftraggebern sowie den mittelständischen Unternehmen der entsprechenden Länder zu fördern. Der deutsch-französische Tag, der gemeinsam mit SAP France und Bosch France geplant wurde, bietet insbesondere die Möglichkeit, die in Hannover 2016 von den damaligen Wirtschaftsministern Sigmar Gabriel und seinem Amtskollegen Emmanuel Macron ins Leben gerufene Zusammenarbeit für die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 weiter zu verfolgen. Schwerpunkte hier: digitale Standardisierung, Anwendungsfälle, Szenarien sowie Entwicklungs- und Forschungsplattformen. Starker Auftritt der Regionen Elf mittelständische Unternehmen der Region Grand Est sind auf dem Stand "Créative Industry" vertreten. Diese Aktion steht im Zusammenhang mit der regionalen Kampagne "Usine du futur" (Fabrik der Zukunft), die es Industrieunternehmen ermöglichen soll, ihre Produktionsstandorte in intelligentere, flexible, digitale und umweltfreundliche Einheiten umzuwandeln, um sie so zukunftssicher zu machen. 15 Unternehmen und Wirtschaftsakteure in Begleitung der Region Hauts-de-France stellen ebenfalls ihr Know-how in Zusammenarbeit mit Business France vor. Ziel der Region aus dem Norden Frankreichs ist es, die unternehmensfreundliche Kultur, die Infrastrukturen sowie die zahlreichen Pluspunkte darzustellen, die der Wirtschaftsraum im Bereich der Industrie 4.0 zu bieten hat. Acht Unternehmen kommen aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes . Die größte Industrieregion Frankreichs möchte ihre Unternehmen konkret für die Industrie der Zukunft ins Gespräch bringen und ihre Attraktivität fördern. Ebenfalls vor Ort in Hannover: die Kompetenznetzwerke (Pôle de compétitivité) der Region Auvergne-Rhône-Alpes für die Industrie der Zukunft Axelera , Minalogic , Mont-Blanc Industries , Plastipolis , Tenerrdis und ViaMéca . Potenziale von Big Data und IoT Seitens der Großkonzerne wird Orange Business Services wieder an der Messe teilnehmen. Das Unternehmen ist Partner der großen Akteure der Industrie bei deren digitalem Wandel und positioniert sich als Akteur der Industrie der Zukunft. Dank des Know-how hinsichtlich "Integrated Services", des Angebots "Datavenue", des Fachwissens im Bereich "Cyber Security" sowie seines Partnernetzwerks unterstützt Orange Industrieunternehmen bei der Nutzung des Potentials von Big Data und des Internets der Dinge – beides Wachstums- und Innovationsvektoren. Mehr unter Orange Business Services . Zusätzlich zur Halle 8 stellen weitere französische Unternehmen in den Frankreich-Pavillons der Hallen 4, 20, 25 und 27 aus. Insbesondere aus dem Bereich Wasserstoff werden verschiedene Akteure erwartet (Unternehmen, Labore, Gesellschaften, Kompetenzzentren), die an der Entwicklung dieser umweltfreundlichen Technologie arbeiten. Die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand: Halle 4, A 44: Zulieferindustrie (Schmiede, Gießerei, Metallbearbeitung, Verarbeitung) ADIAMIX , GUY DEGRENNE INDUSTRIE , PRECIFORGE , RAYMOND BARRE , WICHARD   Halle 8, F 09: Digital Factory Unternehmen mit Sitz in der Region Grand Est:   2CRSI , 3P - PRODUITS PLASTIQUES PERFORMANTS , ACCELINN , ALCHIMIES , ARPITEC , HAPTIC MEDIA ,   OPTA LP , SIRFULL , SYSTANCIA , HECTOR DE THURMELEC , VISUOL TECHNOLOGIES Unternehmen mit Sitz in der Region Hauts-de-France: FONDERIES DE SOUGLAND , PROSYST , EUROBAUT , GEOMNIA , STEREOGRAPH , TECHNIFRANCE Großkonzern: ORANGE BUSINESS SERVICES Mittelständler, die individuell ausstellen: AMA , CETIM , DIOTA , MONIXO , OPTIM DATA , SAV RESO Hallen 20 6C 44: Motion Drive and Automation DOUCE HYDRO , EXAGO GROUP , DS DYNATEC , GEM INDUSTRIE , VMF HYDRAULICS ( dcombre@vmf.fr ) Halle 25 F 24: Motion Drive and Automation APPAREILS DE TRANSFORMATION DE VITESSE , INNOVATIVE TECHNOMICS EUROPE Halle 27: Hydrogen fuel cells - Produktionsenergie, Beschaffung, Transport und Lagerung von erneuerbaren und herkömmlichen Energien AD VENTA ,   AFHYPAC , ALCRYS , ATAWEY , FRANCHE COMTE INNOVATION / H2SYS , MCPHY ENERGY , MAHYTEC , POLE TENERRDIS , POLE VEHICULE DU FUTUR Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt Business France: Eve Chapuis, Fachreferentin Industrie 4.0 Martin-Luther-Platz26 D-40212 Düsseldorf Email: eve.chapuis@businessfrance.fr Tel. : +49 (0)211 30 41 400 Webseite : http://www.businessfrance.fr Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


LBI Foundries übernimmt die Gießerei Inoxyda

Mascha Paulin - 20-avr.-2016 10:56:33

  Künftig bietet die LBI-Gruppe ein umfangreiches Produktangebot in Größen, Formen und Legierungen sowie Lösungen gegen Probleme wie Korrosion, Verschleiß sowie hohe oder niedrige Einsatztemperaturen    Mit der Übernahme der Gießerei Inoxyda erweitert die französische LBI-Gruppe ihre Produktpalette und Geschäftstätigkeit im Bereich Sandguss, insbesondere in Deutschland, wo das Unternehmen mit der LBI Guss GmbH - einem Vertriebsbüro mit langjähriger Erfahrung - vertreten ist.   Mit der Übernahme vereint die LBI Foundries-Gruppe drei Gießereiunternehmen und eine deutschen Vertriebsfiliale: LBI (Schleuderguss), SRI (Sandguss), Inoxyda (Sandguss) sowie die deutsche Tochter LBI Guss GmbH. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 mit 350 Mitarbeitern einen Umsatz von 50 Mio. Euro, davon 12 Mio. Euro Umsatz in Deutschland, was einem Umsatzanteil von ca. 35 Prozent entspricht.   Die LBI Foundries-Gruppe hat das Unternehmen Inoxyda in Petit-Quevilly bei Rouen übernommen. Die Gießerei Inoxyda beschäftigt 50 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa acht Mio. €. Inoxyda kann Gussteile bis 15 Tonnen am Firmensitz in Petit-Quevilly und bis 50 Tonnen bei der Tochter in Nantes gießen (Gießerei FAI). Dank der Erweiterung der LBI-Gruppe im Bereich Sandguss von Kupferlegierungen mit Schwerpunkt auf Kupferaluminiumlegierungen konnte das Unternehmen seine Spitzenposition auf dem französischen Markt festigen und seine starke Präsenz auf dem europäischen Markt behaupten. Mit den Synergieeffekten dieser Akquisition bietet LBI Foundries ab sofort ein verbessertes und erweitertes Produktspektrum an und erwartet darüber hinaus Synergien im Hinblick auf sein Know-how und seine Wettbewerbsfähigkeit in den Marktbereichen für Armaturen, Pumpen, Wärmetauscher, Turbinen und im Schiffbau.   Luc Lajoye, CEO der LBI „Inoxyda ist die perfekte Ergänzung unseres Angebots im Sandguss und stärkt die Synergien von SRI und LBI,“ erklärt Luc Lajoye, CEO der LBI.  ,,Kleine Teile werden wie bisher bei SRI gegossen, große Teile übernimmt künftig Inoxyda. Damit bieten wir unseren Kunden aus den Branchen Pumpen, Ventile oder Schiffbau nun eine komplette Produktpalette, die auch außergewöhnliche Maße einschließt. Dank unserer Möglichkeiten der Endbearbeitung können wir unseren Kunden fertige Endprodukte für die Montage liefern.’’   Gerald Schlagl, Vertriebsingenieur bei LBI Guss GmbH  „Mit dieser neuen Produktpalette können wir den Großteil der Bedürfnisse unserer Kunden abdecken, und ergänzen,“ schätzt Gerald Schlagl, Vertriebsingenieur bei LBI Guss GmbH. ,,Neben den Standardlegierungen hat Inoxyda als Lösungen für ganz spezielle Probleme wie zum Beispiel bei Korrosion, Verschleiß oder niedrigen Temperaturen eine Reihe von Sonderlegierungen entwickelt. Zusammen mit den Produkten der Gießereien SRI und LBI verfügen wir nun über ein in Größen, Formen und Legierungen extrem breites Produktangebot. Ob Sie Ringe aus Edelstahl mit einem Durchmesser von vier Metern, elektrische Verbinder aus Kupfer oder drei Meter hohe Pumpengehäuse aus Aluminiummehrstoffbronze benötigen – die LBI Foundries-Gruppe kann alles liefern. Darüber hinaus verfügt die Gruppe über langjährige Erfahrung auf dem deutschen Markt, den wir seit mehr als 50 Jahren beliefern.“    Angebot und Erfahrung der LBI Guss konzentrieren sich auf die Bereiche Sandguss und Schleuderguss mit folgenden Merkmalen:   Sandguss: - bis 50 Tonnen - Kupferbasis: Kupfer, Bronze, Messing, Kupfer-Aluminium - Rohling oder Komplettbearbeitung   Schleuderguss: - bis 20 Tonnen, Durchmesser 6 Meter, Länge 4,5 Meter - Edelstahl, Aluminium, Kupferbasis (Kupfer, Bronze, Messing, Kupfer-Aluminium) - Vorbearbeitung oder Komplettbearbeitung   Beide Produkte sind 100 Prozent „Made in France“. Weitere Informationen:   http://www.lbi-guss.de/    Weitere Informationen: Die LBI Foundries-Gruppe präsentiert ihre Produkte auf folgender Messe:   Vom 6. bis 9. September 2016: bei der Internationalen Messe für Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik (SMM) 2016 in Hamburg (Halle A4, Stand 106): www.smm-hamburg.com          Bildunterschrift:  Die lothringische Firma Les Bronzes d’Industrie (LBI) wurde 1919 gegründet. Ursprünglich auf die Herstellung von Zahnradkränzen spezialisiert, hat sich das Unternehmen für Gießerei entschieden und sich auf Bronze- und Aluminiumsandguß festgelegt.             Über LBI Foundries: Die Firma Les Bronzes d’Industrie (LBI) mit Sitz in Amneville (Frankreich) wurde 1919 gegründet. Ursprünglich auf die Herstellung von Zahnradkränzen und die Bearbeitung von schweren Teilen spezialisiert, hat sich dieser lothringische Bergbau- und Eisenindustriezulieferant sehr früh für die Gießerei entschieden und sich auf Bronze- und Aluminiumsandguß festgelegt. Dank der Einführung der Schleudergusstechnik konnte LBI 1960 einen großen Aufschwung verzeichnen. Die ausgezeichneten Ergebnisse dieses Verfahrens erlaubten es der Firma, die herkömmliche Sandgußtechnik 1971 aufzugeben. Danach widmete sich LBI nur noch dem Schleuderguß. LBI wurde zu einem anerkannten Spezialisten für Korrosions-, Reibungs- und Verschleißprobleme für alle Industriesektoren.   Das Herstellungsprogramm wurde 1976 um Edelstahl und 1985 um Aluminium-Schleuderguss erweitert. Dadurch konnte eine enorme Steigerung des Exports erreicht werden. Die Firma, die ihre eigenen Schleudergußmaschinen entwickelt und herstellt, ist von den Abmessungen her einzigartig in der Welt. Heute liefert die Firma LBI über 80 Prozent ihrer Produktion direkt ins Ausland. 2013 wurde die deutsche Niederlassung LBI Guss GmbH in Hattingen gegründet.                      Über Inoxyda: Inoxyda, ehemals Forges & Fonderie d’Alliages de Haute Résistance (FFAHR), wurde 1924 gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert in der Verarbeitung und dem Gießen von Kupferlegierungen sowie in der Herstellung von Aluminiummehrstoffbronzen. Die Korrosionsbeständigkeit gegen Seewasser der Aluminiumbronzen erlaubt es dem Unternehmen mit diversen Kunden in unterschiedlichen Bereichen zusammen zu arbeiten: im Schiffbau, im Bereich der Industriearmaturen (Ventile, Regler), im Kernkraftsektor (Pumpen, Ventile, Turbinen) sowie im Offshore-Sektor (Pumpen).  2015 wurde Inoxyda von LBI Foundries übernommen.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt LBI Guss GmbH Gerald Schlagl, Ansprechpartner und Vertriebsingenieur Schmiedestrasse 5 D-45527 Hattingen Tel.: + 49 2324 988 1525 Fax: + 49 69 3898 2502 E-Mail : gerald.schlagl@lbi-guss.de   Webseite: http://www.lbi-guss.de/   LBI – Les Bronzes d‘Industrie Bertrand De Mattia, Leiter Vertriebsgebiet 26, rue de la République BP 70091 F – 57363 Anneville Cedex Tel. : + 33 (0) 387 71 15 11 Fax: + 33 (0) 387 71 14 96  E-mail : bertrand.demattia@lbi.fr   Webseite : http://www.lbi.fr/    


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