Elektronik und EDV

’La French Fab’ auf der Hannover Messe

Siphra Steiner - 28-févr.-2019 14:14:57

Von Big Data über Künstliche Intelligenz bis hin zu Energieeffizienz und Wasserstofftechnologien: 40 Unternehmen präsentieren unter dem Banner des blauen Hahns ihr Know-how Seit vier Jahren unterstützt die Hannover Messe den Wandel der globalen Industrie, indem sie mehrere Hallen für Technologien reserviert, die der Digitalisierung der Produktionskette und der Umwelteffizienz dienen. So wird auch Frankreich wieder mit Forschungseinrichtungen, Start-ups und KMU in Halle 8 (Digitale Industrie) und in Halle 27 (Wasserstofftechnologien) auf dem Branchentreff vertreten sein.  Frankreich ist für die industrielle Fertigung der Zukunft sehr gut aufgestellt: 729 französische Unternehmen bieten laut „ Alliance Industrie du Futur “ Technologien und Lösungen zur Digitalisierung der Branche an. Der Umsatz wird auf 6,8 Milliarden Euro geschätzt. Das sind bereits jetzt 50 Prozent der Unternehmensumsätze. Auch für Investoren ist das Nachbarland nach wie vor attraktiv. Zu den größten Investoren gehören Siemens (750 Arbeitsplätze), General Electric Company (560 Arbeitsplätze) und X-Fab Silicon Foundries (800 Arbeitsplätze). So hat auch das schwedische Unternehmen SKF kürzlich seine neue, nahezu autonome Montagelinie vorgestellt, die im September 2018 im Industriegebiet Prouvy-Rouvignies installiert wurde.   Unter dem Banner „La French Fab“ präsentiert Frankreich seine Industrie 4.0-Lösungen.  Halle 8 ‘Digital Factory’, Stand F07 Internationale Firmen und Organisationen aus der Region Pays de la Loire stellen ihre neuesten Entwicklungen aus den Bereichen kooperative Robotik, virtuelle und erweiterte Realität und künstliche Intelligenz vor. Dazu gehören: Alfi Technologies , Ercogener , Neoditech , Parade Protection , Pole EMC2 , Productys . Die Region Hauts-de-France begleitet die Unternehmen Prosyst und Ubikey und wird ihren Wirtschaftsstandort vorstellen. Weitere Unternehmen in Halle 8 sind die Start-ups: Amiral Technologies , 2B1ST Consulting , Inevo Technology , Monixo , Optimistik , Scortex . Halle 27 ‘Hydrogen fuels cells’, Stand B70 Die mit dem Label „Territoire Hydrogène“ ausgezeichnete Region Burgund-Franche-Comté festigt ihre nationale Führungsrolle im Wasserstoffsektor. Unter der Flagge von Business France präsentieren die Regionalwirtschaftsagentur Burgund-Franche-Comté, der Cluster „ Véhicule du Futur “ und vier führende Unternehmen ( Gaussin , H2SYS , Mahytec , Schrader ) ihre Technologien.  Gemeinsam mit dem Cluster Tenerrdis begleitet die Region Auvergne-Rhône-Alpes fünf KMU auf die Hannover Messe, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Sektors positionieren: Ad Venta , Atawey , Axane , Dam und Ergosup . Weitere auf dem Business France-Stand ausstellende Unternehmen sind: Alcrys Fluid Control & Services , Haffner Energy , H2V Industry , Plastic Omnium und Sertronic . Insgesamt 60 Unternehmen werden von der Investitionsbank Bpifrance begleitet, unterstützt von den Unternehmensgruppen Bosch France , Dassault Systèmes und SAP France . Networking-Events 4.0, Halle 8 Dienstag, 2. April, 10 Uhr Business-Frühstück Frankreich/Deutschland/Italien. Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung der Industrie und Präsentation mit Praxisbeispielen. Die Podiumsdiskussion, unter anderem mit den Unternehmen 2b1st Consulting und Addi-Data , wird von der Investitionsfirma Kreaxi moderiert. Dienstag, 2. April: Möglichkeit für französische Unternehmen, einen Termin mit der deutschen Anwaltskanzlei Stroschein & Makowka , Spezialisten für Handels-, Gesellschafts- sowie für internationales Wirtschaftsrecht, zu vereinbaren. Dienstag, 2. April, 18 Uhr „La French Fab Night“: Ein festlicher Abend, an dem alle französischen Aussteller und deutschen Partner zusammenkommen. Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 3. April, 12.30 Uhr Unternehmen aus der Region Pays de la Loire pitchen ihre Ideen (englischsprachig). Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 4. April, 10 Uhr Business-Frühstück: Schweden, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe, ist auf dem französischen Gemeinschaftsstand für einen Austausch zum Thema Industrie 4.0 eingeladen. Die Firma Tacton stellt sich vor. Das Event wird in Partnerschaft mit Dassault Systèmes organisiert.   Über ‚La French Fab‘  Das Label ‚La French Fab‘, eine 2017 vom Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire ins Leben gerufene Initiative, vereint unter dem gleichen Dach Tausende von KMU. Sie wird vom Staat, den Regionen, den Berufsverbänden, der Allianz für die Industrie der Zukunft, Business France und Bpifrance unterstützt. ‚La French Fab‘ verkörpert den Wiederaufbau der französischen Industrie.  Sie steht für eine innovative und offene Industrie, die durch die Digitaltechnik an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt und energieeffizienter wird.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr . Kontakt Frankreich Business France Florence Massenot, Projektleiterin Industrie des Zukunft 77 Boulevard Saint-Jacques  F- 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 35 27 E-Mail: florence.massenot@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr      


Marktplatz für privaten Datenaustausch

Siphra Steiner - 28-févr.-2019 13:57:43

Mit der Private Data Exchange-Plattform des Unternehmens Dawex können Unternehmen absolut sicher und unter Einhaltung der geltenden Vorschriften Daten vermarkten und austauschen.  Bildunterschrift: Dawex stellt seinen Marktplatz für Datenmonetarisierung vor. Dawex kauft oder verkauft die Daten nicht: Unternehmen behalten die volle Kontrolle über die Daten-Transaktionen. Auf dem Mobile World Congress 2019 stellt Dawex nun sein Private Data Exchange-Angebot vor. Eine privatisierte Version ermöglicht es Unternehmen, interne Daten zwischen Abteilungen oder Tochtergesellschaften, aber auch mit privaten oder öffentlichen Kunden, Lieferanten und Partnern kostenlos oder gegen Entgelt auszutauschen.   Der globale Markt für Datenaustausch und Monetarisierung wächst rasant. Es wird erwartet, dass er bis 2022 rund 500 Milliarden Dollar und bis 2025 etwa 708 Milliarden Dollar erreichen wird, so Gartner, Forrester und McKinsey. „Der Mobile World Congress ist eine Referenz für Unternehmen im IoT-Sektor, der immer mehr Daten generiert", sagt Co-CEO Fabrice Tocco. Die Zahlen sprechen für sich: Mehr als 6.000 Unternehmen aus 20 Tätigkeitsbereichen haben sich seit 2017 auf der Plattform von Dawex registriert, davon zehn Prozent international aufgestellte Unternehmen. 45 Prozent befinden sich in Europa, 35 Prozent in den Vereinigten Staaten. Auf dem Dawex-Datenmarktplatz sind mehr als 50 Länder vertreten. Die Mitarbeiter sind in Frankreich, Kanada und den USA tätig. Die durch die Kommerzialisierung von Daten generierten Umsätze ermöglichen es einem Unternehmen, den Umsatz um bis zu 20 Prozent und gleichzeitig seinen Wert um bis zu 25 Prozent zu steigern (BCG, McKinsey). Dabei handelt es sich um einen sehr dynamischen Markt mit einer sehr starken Wachstumsdynamik. Er wird gestützt durch die kontinuierliche Zunahme des erzeugten Datenvolumens, der Unternehmen, die "datengesteuerte" Lösungen und Produkte entwickeln sowie durch neue Technologien, die große Datenmengen verbrauchen. Dawex wird auf dem Mobile World Congress im französischen Tech-Pavillon, Halle 8.1 D41 Stand 10, vertreten sein. Kontakt Frankreich Dawex Fabrice Tocco, Co-CEO F - 20 Place Louis Pradel  69001 Lyon- Frankreich E-Mail: tocco@dawex.com Webseite: www.dawex.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr    


Start-ups aus Frankreich haben erneut sehr gute Karten auf der CES 2019

Siphra Steiner - 29-nov.-2018 16:20:23

Die Initiative „La French Tech“ begleitet 160 Start-ups aus Frankreich auf den Branchentreff in Las Vegas Bildunterschrift: La French Tech goes ‚All In‘: Vom 8. bis 11 Januar präsentieren 160 französische Start-ups ihre Innovationen in Las Vegas (Bildrechte: Business France Mehr denn je sind die Trend-Themen Gesundheit, Smart Home, Mobilität und auch Sprachassistenten auf dem French Tech-Stand vertreten, der sich im Eureka Park befindet. Als größte europäische Delegation bei der CES 2019 behauptet Frankreich sein Image als dynamische „Start-up-Nation“. So wurden vor kurzem 55 junge Tech-Unternehmen für den „CES 2019 Innovation Award“ nominiert.  Die Teilnahme an der CES ist aufgrund der Beliebtheit und Bekanntheit des Branchentreffs ein echtes Sprungbrett für die Unternehmen. Der von den Ausstellern in Las Vegas präsentierte Prototyp muss allerdings im Laufe des Jahres lieferbar sein, um die Hebelwirkung der Messe voll und ganz ausschöpfen zu können.  "In Sachen Internet der Dinge (IoT) und Verbraucherelektronik ist die CES für all diejenigen wichtig, die von Journalisten, potentiellen Kunden oder Investoren wahrgenommen werden möchten. Ganz klar: Las Vegas gibt bei den großen Technologietrends zu Jahresbeginn den Ton an", erklärt Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France.  Bildunterschrift : Eric Morand, Leiter der Abteilung Tech & Services bei Business France (Bildquelle : Business France) "Das ist jedoch nur ein Schritt. Anschließend muss man die Markteinführung erfolgreich umsetzen, um voll und ganz von dieser mitreißenden Wirkung zu profitieren. Unsere Begleitstrategie besteht darin, diesen Start-ups beim Wachstum zu helfen und Ihnen zu ermöglichen, Umsätze zu generieren, Vertriebshändler und Partner zu finden,“ ergänzt Eric Morand. 160 Start-ups mit Potential… Anlässlich der großen Innovationsplattform werden die 170.000 Messebesucher die neuesten Produkte auf dem internationalen Markt der Verbraucherelektronik kennenlernen. Bei der CES 2019 organisiert Business France erneut den French Tech-Stand mit Unterstützung von Orange, BNP Paribas, INPI, OVH, All Circuits, STMicroelectronics, Arrow und France Brevets.  Als Premiere kommt Business France dieses Mal mit neun französischen Regionen auf die Messe : Bourgogne-Franche-Comté, Bretagne, Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese begleiten wiederum insgesamt 120 Start-ups auf die Messe. Business France betreut außerdem 40 Start-ups aus ganz Frankreich.  … und Marktchancen  Erstmals werden 26 junge Start-ups, die eine von Business France ernannte Expertenjury zuvor ausgewählt hat, ihre Innovationen auf dem French-Tech-Stand vorstellen. Sie wurden allesamt ausgewählt, da diese junge Tech-Unternehmen das Potential für einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Von innovativen Apps über Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain Technologie bis hin zu vernetzten Objekten - alles ist dabei. Sei es im Bereich e-Mobility, Sicherheit, Medtech, Entertainment, Telekommunikation oder SmartHome. Alle ausgewählten Technologien der Zukunft gibt es hier:  https://bit.ly/2BHfGlQ  Vernetzt und autonom: das Auto der Zukunft  Zum zweiten Mal in Folge organisiert Business France zudem einen Stand für Fahrzeugtechnik auf der Central Plaza - einem Bereich, der sich dem Ökosystem der vernetzten und autonomen Fahrzeuge widmet. Schon jetzt ist sicher: die zehn daran teilnehmenden Start-ups werden vor Ort Vertreter der großen Auftraggeber und wichtige Fachmedien treffen.  Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich am Stand im Eureka-Park eingeladen. Unter meetlafrenchtech.fr stehen weitere Informationen über die French-Tech-Initiative zur Verfügung.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Mehr unter www.businessfrance.fr   Über die Initiative « French-Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French-Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit zu fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms. Mehr unter www.meetlafrenchtech.com     Kontakt in Frankreich Business France Maxime Sabahec, Projektleiter 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 31 39 E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340  E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns  


Unchained: Utocat will international wachsen

Siphra Steiner - 06-nov.-2018 14:37:49

Der französische Hersteller von Blockchain-Software und Spezialist bei der Digitalisierung von Bankgeschäften hat eine neue Kapitalrunde mit 1,6 Millionen Euro abgeschlossen Bildunterschrift : Utocat ist Vorreiter in der Herstellung von Blockchain-Software für Bankprozesse. (Bildquelle: Utocat)   Sein Ziel: Das Rollout in Frankreich beschleunigen und den europäischen Markt mit seiner Software-Lösung Catalizr zu erobern. Sie vereinfacht und sichert den Handel mit nicht börsennotierten Wertpapieren.  Wegbereiter und zurzeit führend in seinem Bereich macht Utocat mit einer Kapitalerhöhung um 1,6 Millionen Euro den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Das noch junge Unternehmen kann nun seine Software-Lösung Catalizr auf den internationalen Märkten voranbringen.  In Frankreich stark... Bei Catalizr handelt es sich um eine digitale Verwaltungssoftware für nicht notierte Wertpapiere für Akteure in der Banken- und Finanzwelt. Mit diesem Tool kann jede Art von Transaktion im Bereich nicht notierter Wertpapiere (Kauf, Verkauf, Dividendenzahlung oder Wertpapiertransaktionen) mittels spezieller Konten durchgeführt werden. Beispiele: die in Frankreich bekannten Aktiensparpläne, der KMU-Aktiensparplan oder der Vermögensbildungsplan für Betriebsrenten. Man kann damit einen Sekundärmarkt für nicht notierte Wertpapiere aufbauen. Hier haben Investoren die Möglichkeit, Kauf- und Verkaufsangebote zu visualisieren und ihre Aufträge auszuführen. Diese Lösung nutzen bereits mehrere Hauptakteure französischer Banken zur Organisation und Sicherung des Anlageprozesses in nicht notierte Wertpapiere innerhalb ihres Angebots im Aktiensparplan.  Bildunterschrift : Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat (Quelle: Utocat)   "Durch das in uns gesetzte Vertrauen unserer Kunden im Banken- und Versicherungsbereich können wir deutlich gestärkt die Expansion angehen. Das motiviert uns. Wie unser Wachstum von bislang 100 Prozent - jährlich.", so Clément Francomme, Geschäftsführer von Utocat.  ... und international stark aufgestellt Gestärkt durch diesen Erfolg peilt Utocat mit seiner Lösung nun die internationalen Märkte an. "Unser Ziel ist es, ein Player im Bereich der Anlage in nicht notierte Wertpapiere auf europäischem Niveau zu werden, um den man nicht herumkommt. Wir möchten so neue Märkte erobern", stellt Clément Francomme klar.  Deutschland im Fokus Diese Märkte lassen sich in drei Gruppen aufteilen: In der ersten Gruppe sind die Märkte mit dem in Frankreich bekannten Sparprodukten zusammengefasst (Italien und Portugal). Die zweite betrifft Märkte mit stark administrativem Potential (Deutschland, Österreich, die Niederlande, die Schweiz und Polen) und die letzte Gruppe betrifft Estland mit einer starken digitalen Kultur. Heute liegt die Priorität von Utocat auf Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Ziel ist es, die Lösung innerhalb von zwei Jahren in ein bis drei Ländern einzusetzen. "Diese Kapitalerhöhung erlaubt es uns auch, unsere Teams in unseren verschiedenen Spezialgebieten auszubauen", ergänzt Clément Francomme.  Einfach und sicher Indem Utocat den Banken eine einfache und sichere Lösung für den Wertpapierhandel an die Hand gibt, möchte es die notwendigen Bedingungen für einen Aufschwung der nicht notierten Wertpapiere schaffen. Die Methoden in diesem Marktsegment, dessen Erfolg bei Einzelanlegern insbesondere durch eine Zunahme der Crowdfunding-Angebote (insbesondere obligatorisches Crowdfunding, Crowd Equity und Immobilien-Crowdfunding) immer weiter zu nimmt, werden nun zunehmend standardisiert und vereinheitlicht.    über Utocat Gegründet im Jahr 2014 ist Utocat Herausgeber von Blockchain-Software und auf die Digitalisierung von Bankprozessen spezialisiert. Utocat hat zwei Software-Lösungen im Angebot: Blockchainiz, eine Blockchain-Zugangsplattform, auf der die Kunden ihre eigenen Blockchain-Anwendungen entwickeln können, und Catalizr, eine Lösung zur Digitalisierung nicht notierter Wertpapiere, die den Zugang zu Anlagen in nicht notierte Wertpapiere öffnet und Finanzierungen in der realen Wirtschaft erleichtert (Kleinstunternehmen, KMU, Startups).  Im Jahr 2015 ist Utocat dem Programm EuraTechnologies beigetreten und hat im September 2016 eine Kapitalerhöhung von 500.000 Euro unter Dach und Fach gebracht, die es in die Verbesserung der betrieblichen Qualität und in ein verbessertes Nutzererlebnis investiert hat.    Kontakt in Frankreich: Utocat  Rebecca Decoster, Responsable communication 165 avenue de Bretagne,  F-59000 Lille E-Mail: communication@utocat.com Webseite: www.utocat.com/en/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr 


Mit Linxens unsicheren Verbindungen den Stecker ziehen

Siphra Steiner - 29-oct.-2018 09:16:09

Der französische Spezialist im Bereich Mikrostecker, Sicherheitstechnik und digitaler Identität zeigt seine Innovationen in München auf der Electronica 2018 Bildunterschrift: Innovationsgetrieben, international vernetzt: das französische Unternehmen Linxens stellt auf der Electronica 2018 aus (Bildquelle: Linxens). Weltweit führend im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays, hat Linxens sich ganz bewusst für den Münchner Branchentreff entschieden. Messeschwerpunkt dieses Jahr: die Angebotspalette des Unternehmens zu elektronischen Lösungen für Sicherheitstechnik und digitale Identität.  Die Produkte von Linxens können vielseitig eingesetzt werden: Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrollen, eGovernment, Gesundheit, Transport, IoT, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügungen. Das Unternehmen verspricht sich viel von der diesjährigen Elektronik-Fachmesse. Betriebssicherheit und Sicherheit beim Datenaustausch waren noch nie so wichtig wie heute. Die Electronica ein ‚place to be‘ also. Auch für Linxens, das erstmals seine neuen Lösungen zu Funkantennen präsentiert - einschließlich Design und schnellem Prototyping.  Bildunterschrift: RFID-Antenne (Bildquelle: Linxens)   Mit Neuheiten für die Messe … Innovation ist die DNA des Unternehmens, arbeiten dort doch mehrere Expertenteams unermüdlich daran, Innovationen zur Marktreife zu bringen. Linxens nutzte seine technische Expertise im Bereich "chip on flex" auch dazu, um ein exklusives Sortiment von LED-Lichtquellen auf biegsamem Untergrund zu entwickeln. Darunter: die absolut unerreichte LiiNE, die Linxens auch auf der Messe präsentieren wird. Zu 100 Prozent „Made in France“ ist LiiNE eine Lichtband, das sich besonders für hochwertige Architekturobjekte eignet. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden, kann die Farbgebung nach Belieben angepasst werden.    … und für den internationalen Markt Mit sieben Produktionsstandorten und 3000 Mitarbeitern in Asien und Europa verfügt Linxens über umfassende Produktionskapazitäten. Dadurch können den Kunden Qualitätsprodukte ohne Einschränkungen garantiert werden. Um das hohe technologische Know-how zu halten, unterhält das Unternehmen weltweit vier Zentren für Forschung und Entwicklung.   Fachbesucher und Journalisten finden das Linxens-Team auf der diesjährigen Electronica auf dem Stand von Business France (Stand 444/4) in Halle A1 vom 13. bis zum 16. November 2018.  Über Linxens  : Groß geworden im Bereich Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und -inlays vertreibt Linxens weltweit seine elektronischen Lösungen für den Markt der Sicherheitstechnik und digitalen Identität. Linxens ist der Hauptlieferant von Lösungen für sichere Verbindungen in den Märkten Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Zugangskontrolle, eGovernment, Gesundheit, Gastgewerbe, Freizeit und Vergnügen, IoT und Transportwesen.     Kontakt in Frankreich    Linxens  Susannah Duquesne, Kommunikationsmanager 6 Rue Marius Aufan F- 92300 Levallois Perret  Tel.: +33 (0)1.41.34.34.65 E-Mail: Susannah.Duquesne@linxens.com   Webseite: https://www.linxens.com/     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr    Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Die Hauptakteure der französischen Elektronikbranche auf der Electronica

Siphra Steiner - 18-oct.-2018 11:11:35

Auf dem Münchner Branchentreff der Elektronikindustrie präsentieren sich vom 13. bis zum 16. November 2018 etablierte und junge Unternehmen auf dem französischen Pavillon Bildunterschrift: Der französische Gemeinschaftstand auf der Electronica 2016 (Bildquelle: Business France) In Frankreich verzeichnet der Elektronikmarkt einen Umsatz von sechs Milliarden Euro. Auf Initiative von Business France und in Partnerschaft mit der Alliance Electronique ACSIEL – dem französischen Berufsverband – nehmen elf französische Unternehmen an diesem Ereignis teil. Im Jahr 2016 wurden auf dem französischen Markt laut ACSIEL im Bereich Halbleiter 1980 Mio. € umgesetzt, im Bereich Anschlusstechnik rund eine Mrd. €, im Bereich passive Bauteile 560 Mio. € und 380 Mio. € im Bereich Prüfen und Messen. Der positive Trend ist im Bereich Prüfen und Messen besonders ausgeprägt: plus fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gute Geschäfte für die Etablierten Ebenso stark nachgefragt waren gedruckte Schaltungen. Laut ACSIEL waren im Jahr 2017 die Bereiche Automobil, Industrie sowie Militär & Luftfahrt (Verteidigung, Luft- und Raumfahrt) wie schon in den Vorjahren die drei großen marktbestimmenden Sparten. Bei Chipkarten und digitaler Datensicherheit sind die Projekte, die auf Vertrauen und digitale Identität sowie Computer- und Netzsicherheit ausgerichtet sind, ebenfalls sehr erfolgreich am Markt. Keine Frage: die Elektronikbranche ist in Frankreich ein wichtiger Wachstumsmotor. Die Anwesenheit französischer Unternehmen auf der Electronica alle zwei Jahre steht für die Dynamik der nationalen Player in diesem Bereich. Frischer Wind durch Start-ups In diesem Jahr werden sich mehrere Unternehmen zum ersten Mal auf der Messe präsentieren - wie Precogs, Snips, Linxens und Egide. Linxens hat sich international auf die Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und Inlays spezialisiert. Zudem hat Linxens auch Mikrostecker für biometrische Bezahlkarten und LED-Lösungen – bekannt unter dem Namen Liite – im Angebot. Precogs ist ein Spezialist der Echtzeit-Datenanalyse für Elektronikkomponenten. Die Lösung zu Beschaffungs-/Einkaufsprozessen (Agatha) im Bereich Automatisierung ermöglicht den Anwenderfirmen unter anderem die Vorhersage von Bestandsunterdeckungen und eine Optimierung in Bezug auf Timing, Häufigkeit und Einkaufspreis für ihre Komponenten. Snips ist auf die Herausgabe von System- und Netzwerksoftware spezialisiert und hat seine eigene Sprachplattform herausgebracht. Ein Dienst, der Herstellern und Verbrauchern eine unabhängige Schnittstelle bietet, die mit jedem Gerätetyp kompatibel ist. Das Start-up bietet inzwischen auch professionelle Sprachassistenten an. Egide ist eine international tätige Gruppe, die sich auf die Herstellung von hermetisch abgeschlossenen Gehäusen für empfindliche Elektronikbauteile spezialisiert hat. Sie ist auf den führenden Märkten mit hohen technologischen Anforderungen in allen kritischen Bereichen tätig (Raumfahrt, Verteidigung, Sicherheit, Luftfahrt, Telekommunikation und Energie). Als einziger Global Player ist die Egide-Gruppe mit Produktionsstandorten in Frankreich und in den Vereinigten Staaten vertreten.   Um das französische Angebot für Messebesucher deutlich sichtbar zu machen, vereinigt Business France die französischen Aussteller auf dem Pavillon Creative France unter einem Dach in Halle A1 (PCB & EMS) auf den Ständen A1-440 und A1-444. Den Ausstellerkatalog ist auf Anfrage erhältlich. Lassen Sie sich von den Ausstellern im französischen Pavillon am Eingang von Halle A1 überraschen!     Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com     Kontakt in Frankreich Lorena Paz Vilas, Projektleiterin Tel : +33 (0)1 40 73 35 84 E-mail : lorena.paz-vilas@businessfrance.fr www.businessfrance.fr   Kontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Etienne le Roux, Exportberater Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel: +49 211 300 41 265 E-Mail:   etienne.leroux@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Die Zukunft der drahtlosen Hausautomation: mehr Energieeffizienz, weniger CO²

Siphra Steiner - 17-sept.-2018 16:14:34

Anlässlich der European Utility Week in Wien präsentiert die IoT-Plattform Overkiz seine Smart-Home-Lösungen für intelligente Haus- und Gebäudetechnik und eine einfache Energiesteuerung    Bildunterschrift: Hattara® DIN Rail, die modulare und protokollübergreifende Gebäudeautomations-Steuerung (Bildrecht: Overkiz)   Bei Overkiz, dem europaweiten Marktführer im Bereich IoT-Lösungen für Gebäudedigitalisierung, stehen auf dem Wiener Branchentreff vom 6. bis 8. November zwei Produkte besonders im Fokus: das intelligenten Gateway DIN Rail, das für ‚vorvernetzte‘ Neubauten gedacht ist und SmartKiz, die intelligente Smart-Home-Box, die bis zu 30 vernetzte Geräte gleichzeitig steuern kann.    Overkiz unterstützt die Industrie bei der Sicherstellung des Eigenverbrauchs durch eine so genannte ‚Zwischenplattform‘, die komplexe Technologien und vielfältige Anwenderprofile verwalten kann. Der Dienstleister für den Hausenenergie-Sektor ist weltweit vertreten und stattet mittlerweile 200.000 Häuser und Gebäude mit Installationen aus, an die über zwei Millionen Geräte angeschlossen sind. Zu den Kunden von Overkiz zählen Engie, Bouygues Immobilier, Somfy und Hitachi.   Viele Einsatzmöglichkeiten …   Die modularen White-Label-Steuerungen von Overkiz sind mit 20 Protokollen und über 50 Marken kompatibel. Mithilfe intelligenter Systeme werden herkömmliche Elektroanlagen nachgerüstet und über Internet oder Smartphone gesteuert - von der Heizkesselferndiagnose bis zur Inbetriebnahme von Heizungs- oder Lüftungsanlagen.   … smart und effektiv   Und das ‚können‘ die zwei Vorzeigeprodukte auf der Messe: da ist zum einen die Hattara® DIN-Schienen-Steuerung. Sie wird direkt in der elektrischen Platine installiert und ist die perfekte Lösung für Neubauvorhaben (Fertighäuser oder Mehrfamilienhäuser). Jedes Gerät kann verbunden und ferngesteuert werden.  Und schließlich die Smart-Home-Box SMARTKIZ. Sie verwaltet eine breite Palette kompatibler Produkte aus einem großen Katalog: Heizung, Tore, Beleuchtung, Sicherheit, Energieza?hler, Haushaltsgera?te und vieles mehr.     Bildunterschrift: Matthieu de Broca, Verkaufsleiter bei Overkiz (Bildrecht: Overkiz)   Dazu Overkiz-Verkaufsleiter Matthieu de Broca: In der heutigen Zeit steht Energieeffizienz im Fokus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Überlegungen. Für Overkiz ist es daher von zentraler Bedeutung, optimale Voraussetzungen für eine kostengünstige Reduzierung von CO²-Emissionen zu schaffen. Jenseits von "Marken" und vertikalen Silostrukturen bieten wir hochwertige Technologie - und vertreten dennoch den Grundsatz der Neutralität: So unterstützen wir Energieversorgungsunternehmen bei der Umsetzung von Energieeffizienzverordnungen und der Ausarbeitung von ‚Smart-Home‘-Konzepten mit Mehrwert.   Mehr Informationen über die IoT-Plattform Overkiz auf der EUW 2018, Stand A.d40.     Über Overkiz Overkiz bietet globale IoT-Lösungen für die Vernetzung, Installation, Steuerung und Fernüberwachung von Geräten unterschiedlicher Hersteller und Technologien für Heim- und Gebäudeautomatisierungen.  Die anpassbare und dialogfähige IoT-Plattform setzt sich aus intelligenten Steuerungen, einer Cloud-Architektur, APIs, Apps sowie einem E-Instandhaltungs-Tool zusammen. Overkiz hilft Anlagenherstellern, Dienstleistungsanbietern, Bauherrn und Vertreibern von intelligenten Geräten bei der schnellen Einrichtung leistungsfähiger vernetzter Lösungen und Leistungen.  Overkiz ist Erstausrüster und Tochtergesellschaft der Somfy-Gruppe, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich automatisierter Öffnungs- und Schließmechanismen für Wohnhäuser und andere Gebäude.     Kontakt in Frankreich Overkiz Jasna Musanovic, Pressereferentin 13-15 Boulevard de la Madeleine  F-75001 Paris Tel : 0781087111 E-Mail: j.musanovic@overkiz.com Webseite: https://www.overkiz.com/de     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.      


Über uns
Die Abteilung besteht aus einer Person, Caroline Imbeau, die folgenden Bereiche betreut: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: Mag. Caroline Imbeau, MA , Handelsreferentin, Leiterin der Abteilung ICT - Dienstleistungen Telefon: 01 712 63 57 - 67 E-Mail: caroline.imbeau@businessfrance.fr  

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