Crowdfunding-Plattform außerhalb der Eurozone

AM - 28/05/19

Das französische Fintech-Unternehmen MIPISE ist auf die Entwicklung von Crowdfunding-Plattformen mit Blockchain-Technologie spezialisiert. Die neu gelaunchte Funktion ist für Crowdfunding-Akteure mit Banklizenzen und für alternative Finanzplattformen außerhalb der Eurozone gedacht, die mit einer lokalen Bank zusammenarbeiten. MIPISE stellt sein Tool vom 3. bis 5. Juni 2019 auf der Messe Money 20/20 in Amsterdam vor.

 

BU: „Durch die Anwendung der MIPISE-Lösung wird ein zwischengeschaltetes Zahlungs- oder E-Geld-Institut überflüssig“, so Michel Ivanovsky, Gründer und Vorsitzender von MIPISE.

  

MIPISE ermöglicht mit seinen Tools alternative Finanzierungsmöglichkeiten, mit dem Ziel, die Crowdfunding-Finanzierung für Schwellenländer oder Länder, die nicht über die entsprechenden technischen Instrumente verfügen, weitestgehend zu öffnen. Das Unternehmen konfiguriert Plattformen, in die bereits die technischen Merkmale eines Zahlungsinstituts integriert sind. So wird ein zwischengeschaltetes Zahlungs- oder E-Geld-Institut überflüssig.  

 

Das Konzept:

Die von MIPISE betriebene Plattform verwaltet eine Benutzerdatenbank, analytische Konten und ein so genanntes Anlagekonto. Letzteres betreibt und verwaltet die Bank; ihr obliegt auch die Beaufsichtigung der Geldströme und die Sicherheit der Transaktionen.

 

Zum Hintergrund:

In der Eurozone setzt die Bereitstellung einer Crowdfunding-Plattform die Zusammenarbeit mit einem Zahlungs- oder E-Geld-Institut voraus. Aus gesetzlichen Gründen sind letztere allein berechtigt, Zahlungen im Namen Dritter vorzunehmen. Sie bilden die Schnittstellen zwischen Bank und Crowdfunding-Plattform. In Ländern, in denen es keine Zahlungs- oder E-Geld-Institute gibt, beschränken sich Crowdfunding-Plattformen auf die Verwaltung einer Benutzerdatenbank und die Eröffnung eines einfachen Bankkontos. Die Verwaltung des ein- und ausgehenden Geldflusses erfolgt analytisch und manuell. Plattformen können nur einfache Crowdfunding-Aktivitäten wie beispielsweise regelmäßige Spenden in begrenzter Anzahl durchführen. Jede andere Art von Abwicklung, die sich komplexer gestaltet, wie Kreditvergabe, Anleihen und Lizenzgebühren, wird schnell unübersichtlich. In Mittel- und Osteuropa sowie in nordischen, baltischen oder afrikanischen Ländern gibt es keine Zahlungs- oder E-Geld-Institute, so dass es an fortschrittlichen Crowdfunding-Plattformen fehlt. Hier setzt das Unternehmen MIPISE mit seiner Lösung an.

 

 

Kontakt MIPISE

Camille Costantini, Marketing & Kommunikation

124, rue Réaumur

75002 Paris

Tel. : 0033 (0)674253595

E-Mail : camille.costantini@mipise.com

Webseite : https://www.mipise.com/en  

 

 

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