Infrastruktur, Verkehr, Industrie, Energie

Erster gemeinsamer Auftritt von Oktal Sydac auf der InnoTrans

Siphra Steiner - 02-oct.-2018 11:01:06

Die Anfang September aus der Übernahme von Sydac durch Oktal entstandene neue Unternehmensgruppe Oktal Sydac präsentierte bei der diesjährigen internationalen Leitmesse für Bahn- und Verkehrstechnik ihren neuesten Simulator für Straßenbahnfahrer. Bildunterschrift: Logo von Oktal Sydac (Bildquelle : Oktal Sydac) Der gemeinsame Auftritt von Oktal Sydac stieß auf große Resonanz und setzte mit dem erfolgreichen ersten Projekt ein eindrucksvolles Zeichen. Auch die Veranstalter der InnoTrans 2018 freuen sich über ein gelungenes Event. Dieses Jahr zogen die 3.062 Aussteller der Messe etwa 160.000 Besucher aus 110 Ländern an. Zwei Unternehmen, ein Konzern, erster gemeinsamer Auftritt außerhalb Frankreichs Nach der Übernahme von Sydac durch Oktal präsentierte sich die neue Unternehmensgruppe auf der InnoTrans erstmals unter einem gemeinsamen Logo. Oktal Sydac ist auf Fahrsimulatoren für das Fahrertraining in der Transportindustrie spezialisiert, mit Schwerpunkt im Bereich des Schienenverkehrs. Die Simulatoren werden bedarfsgerecht angepasst und individuell konfiguriert. Der Geschäftsführer Laurent Salanqueda erläutert: „Seit der Übernahme ist Oktal Sydac weltweit die Nummer zwei im Bereich der Simulatoren. Ziel unserer Produkte ist es, Bedienpersonal und Führer von Triebfahrzeugen und Straßenbahnen mithilfe von Virtual-Reality-Systemen und immersiven Fahrsimulatoren auf ein effizientes Fahren vorzubereiten. Dabei muss das Verhalten der Züge im Fahrsimulator dem eines echten Zuges exakt entsprechen.“ Bildunterschrift: Interview von Laurent Salanqueda, Geschäftsführer von Oktal Sydac, auf der Messe InnoTrans 2018 (Bildquelle: Business France) Eine ideale Verbindung Der Zusammenschluss hat zwei Unternehmen zusammengeführt, die sich sowohl in ihrem Angebot als auch in ihrer geografischen Ausrichtung ideal ergänzen. Nach Ansicht von Laurent Salanqueda „liefert Sydac technologisch hochwertige Produkte für ein breites Spektrum an Güterzügen und neuen Personenzügen. Das neue Unternehmen ermöglicht eine Erweiterung der geografischen Präsenz in Asien, mit Schwerpunkt auf China und Indien. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für den gesamten Geschäftsbereich.“ Oktal war bislang vorwiegend in Nordamerika und Europa vertreten, Sydac in Asien. Steven Langley, Global Business Manager, erläutert: „Die Gründungen der Pioniere Oktal und Sydac liegen 30 Jahre zurück. Die Fusion erweitert Angebot und geografische Präsenz gleichermaßen. Bislang führte Sydac den Markt insbesondere in Großbritannien, Indien und Australien an, während Oktal in Frankreich und Nordamerika besonders aktiv war.“ Bildunterschrift: Interview von Steven Langley, Global Business Manager von Oktal Sydac, auf der Messe InnoTrans 2018 (Bildquelle: Business France) Das Unternehmen agiert auf allen Kontinenten, ist nun mit Niederlassungen in Frankreich, Australien, Indien, Großbritannien und Nordamerika, vertreten und bietet seinen Kunden international Service vor Ort. In den genannten fünf Ländern wurden inzwischen mehr als 700 Simulatoren installiert. Dank der Zusammenführung der Erfahrung und des Know-hows beider Unternehmen ist Oktal Sydac nun dazu in der Lage, seinen Kunden eine noch schnellere Entwicklung anspruchsvoller Produkte zu bieten. Dafür greift Oktal Sydac auch auf Industriepartnerschaften mit führenden Unternehmen sowie auf die ausgeprägte Innovationskraft und spezifische Kenntnis angrenzender Bereiche seiner Schwesterunternehmen zurück. Dies gilt insbesondere für das auf physikalische Sensorsimulation spezialisierte Unternehmen Oktal SE sowie für A.V. Simulation (Autonomous Vehicle Simulation) mit Schwerpunkt auf der Simulation autonomer Fahrzeuge (als Joint Venture mit Renault). Erste gemeinsame Erfolge Dank regem Austausch mit Unternehmenskunden, potenziellen Kunden und Partnern verlief die InnoTrans 2018 für Oktal Sydac ausgesprochen erfolgreich. Während der gesamten Dauer der Messe war der jüngste, nach Karlsruhe gelieferte Simulator für Straßenbahnführer zu sehen. Der Simulator verfügt über eine realistische Grafik mit beeindruckenden Interaktionsmöglichkeiten sowie über immersive und innovative Lösungen für die Schulung von Fahrern und Instandhaltungsarbeiten. Der Simulator für Karlsruhe stellte für das Unternehmen das erste Projekt im deutschsprachigen Raum dar. Das Unternehmen möchte sich in diese Richtung weiterentwickeln und im deutschsprachigen Raum expandieren. Über Oktal Sydac Oktal Sydac ist auf die Simulation für die Schulung in der Transportindustrie und verwandte Forschungsbereiche mit Schwerpunkt auf autonome Fahrzeuge spezialisiert. Bei der Entwicklung seiner Lösungen greift das Unternehmen auf die gebündelte Erfahrung aus 30 Jahren zurück und deckt alle Segmente des Straßen- und Schienenverkehrs ab. Insgesamt wurden durch das weltweit vertretene Unternehmen mit Niederlassungen in Frankreich, Australien, England, Indien und Nordamerika bereits über 700 Simulatoren installiert. Weitere Informationen unter: www.oktalsydac.com/en/   Kontakt in Frankreich Oktal Sydac Nicolas Issa-Sayegh, Business & Engineering Director Tél: + 33 (0) 6 72 60 24 66 E-Mail: nicolas.issa-sayegh@oktal.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Französische Smart-Energy-Branche beim Pflichttermin des europäischen Utility-Sektors

Siphra Steiner - 17-sept.-2018 14:52:08

  Wie jedes Jahr werden Aussteller aus Frankreich wieder zahlreich bei der European Utility Week (EUW) vertreten sein.  Bildunterschrift: Frankreichs Unternehmen sind führend im Bereich ,‚intelligentes Energiemanagement/Smart Grids‘’ (Bildquelle: Getty Image).    Business France koordiniert die französische Beteiligung an der Messe European Utility Week das fünfte Jahr in Folge. In diesem Jahr präsentieren Unternehmen am Messestandort Wien (Halle A) Spitzentechnologie aus dem Bereich „Systeme für intelligentes Energiemanagement“. Mit Unterstützung des französischen Verbands Think Smartgrids werden Branchengrößen wie RTE, ENEDIS, ADEME und Schneider Electric sowie rund 30 weitere innovative Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand Know-how, Produkte und Lösungen für den Bereich Energieeffizienz, Energiewirtschaft, digitale Wirtschaft und Elektronik präsentieren.  Die ausstellenden französischen Unternehmen stehen für ein umfassendes und dynamisches Leistungsangebot. In Frankreich sind Unternehmen ansässig, die auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette weltweit führend sind. Dabei handelt es sich um Betreiber von Strom- und Telekommunikationsnetzen, Ingenieurbüros, Systemintegratoren, Ausrüster, Komponentenhersteller und IKT-Unternehmen. Zu den Marktführern zählen namhafte Unternehmen wie Schneider Electric, EDF, Keolis, Veolia und Suez Environnement. Breit gefächerte Innovations- und Forschungskompetenz Frankreich ist als Investor im Bereich Smart Grids europaweit führend. Heute werden zahlreiche Smart-Grid-Experimente in Frankreich eins zu eins durchgeführt. Darunter fällt auch das Programm für Investitionen in die Zukunft in Höhe von 85 Millionen Euro mit Unterstützung der ADEME (französische Umwelt- und Energieagentur). Starke internationale Präsenz Die starke internationale Ausrichtung zeigen die folgenden zwei Kennzahlen: bei insgesamt drei Milliarden Euro Umsatz werden 50 Prozent im Auslandsgeschäft gemacht. Über 100 Smart-Grid-Projekte werden aktuell in Frankreich durchgeführt, darunter zahlreiche Exportprojekte. Mehr Start-ups im Bereich Intelligente Stadt Das Label "Métropoles French Tech" zeichnet lokale Behörden aus, "smart friendly" zu sein. Das heißt, sie sind in der Lage, funktionierende innovative Ökosysteme mit angemessenen technologischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten zu schaffen. Das gilt insbesondere für den Bereich ‚Stadt der Zukunft‘. Ein Zeichen für die Dynamik des französischen Marktes ist die in den letzten Jahren erfolgte Gründung zahlreicher Start-ups, die im Bereich ‚Vernetzte Stadt‘ und damit verbundene Dienstleistungen tätig sind. Frankreich verfügt heute über eine der qualitativ besten Stromversorgungen auf europäischer und auch internationaler Ebene. Weiterhin wird ein gutes Leistungsniveau für die Verbraucher und ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis gewährleistet. Innovative KMU wie Cityzen Data, Energiency und Linksium stellen ebenfalls auf dem Gemeinschaftsstand aus. Cityzen Data bietet die Software „Warp10“ an. Sie kann Datenserien analysieren und speichern. Energiency entwickelt eine innovative Software für die Analyse des Energieverbrauchs. Linksium ist ein ausgesprochen innovativer Player auf dem Markt. Das Unternehmen trägt zum Technologietransfer und durch seine Rolle als „Inkubator“ zur Gründung von Start-ups bei.    Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen vom 6. bis 8.  November, Halle A, näher kennenzulernen. Hier geht es zum Aussteller-Katalog . Highlights des Forums Business France: - Frühstückstreff mit europäischen Versorgungsunternehmen  - Networking-Event im Gemeinschaftsbereich, Teilnahme internationaler Delegationen      Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com     Kontakt in Frankreich Business France Sophie Issovits, Projektleiterin  Tél: +33 (0)1 40 73 39 85 E-Mail: sophie.issovits@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Güterverkehr: Wer nachhaltig wirtschaftet, fährt am besten

Siphra Steiner - 11-sept.-2018 11:12:49

Eine aktuelle Studie der Ratingagentur TK’Blue zeigt: Transportdienstleister nutzen Daten ihres ökologischen Fußabdrucks für ihr Image – und zur Effizienzsteigerung   Bildunterschrift: Tk’Blue hilft Transportdienstleister ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu führen. Wie diese Lösungen genau funktionieren erfahren Sie in dem folgenden Video (deutsch). (Bildquelle: TK’Blue).   Umweltschutz und ökologisches Verhalten stehen heute ganz oben auf der Agenda – auch und ganz besonders im Güterverkehr. Die Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur TK’Blue hat jetzt eine Umfrage veröffentlicht und 50 Verlader und Spediteure befragt. Die wichtigsten Ergebnisse: 70 Prozent der befragten Spediteure ist es wichtig, verlässliche Daten zur Einleitung der Reduktion von CO2-Emissionen zu bekommen. Die befragten Unternehmen sind überzeugt: das Investieren in eine geringere Emission von Treibhausgasen (THG) rechnet sich und ist gut fürs Image.   Die wachsende Wirtschaftsleistung, insbesondere der Boom im E-Commerce, hat 2016 zu einem Mehraufkommen im Straßenverkehr geführt. Mitverantwortlich ist im besonderen Maße der Güterverkehr. 2016 war allein in Frankreich der nationale Straßengüterverkehr für rund 287 Milliarden Tonnenkilometer verantwortlich (Quelle: Ministerium für die Energiewende, März 2018). Um diesen Wert nachhaltig zu senken, hat die Agentur TK’Blue eine kollaborative Plattform entwickelt, die die Umweltleistung von Verladern und Transportunternehmen zuverlässig misst. Ziel ist es, die Bürger und den Planeten zu schützen sowie die Wirtschaftsleistung zu verbessern.    Regulierung als Chance nutzen Durch IT-Services wie TK’T, CO2/THG oder TK’€ unterstützt TK’Blue bestehende Initiativen zur Verbesserung der Geschäftsmodelle von Verladern und Spediteuren (Material, Ausrüstung und Personalschulungen, gemeinsame Nutzung von behördlichen Dokumenten). Diese Tools helfen ebenso bei der Verwaltung von Versicherungen, Zertifikaten oder Qualifikationen. Sie bieten zudem alle notwendigen Informationen zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmen im Sinne eines sozialen und verantwortungsvollen Handelns (CSR).   Die Umfrage Die TK’Blue-Plattform befragte fünfzig ihrer Kunden zur Wirksamkeit ihres Messinstruments, das helfen soll, den ökologischen Fußabdruck des Güterverkehrs wirksam zu reduzieren. TK’Blue-Verlader sind verantwortlich für ungefähr 250 Millionen Transporte von 40 Milliarden Tonnenkilometer weltweit. Das entspricht dem Versand einer 1-Tonnen-Palette 1 Millionen Male um die Erde.    Die Stichprobe Die Anzahl der Befragten lieferte eine gute Stichproben-Verteilung für eine aussagekräftige Studie: 86 % der Teilnehmer waren Verlader und 14 % Frachtführer. Diese Entscheidungsträger nahmen an der Umfrage teil: Transportdirektoren (31%), CSR-Direktoren (23%), Logistikmanager (15%), QHSE-Manager (8%) und Lieferketten-Vizepräsidenten (23%). Die Umfrage hat insbesondere zwei Punkte näher beleuchtet. Punkt eins: die Bedeutung bzw. die Notwendigkeit von einer verlässlichen Drittpartei valide Daten über die erzeugten Emissionen messen zu lassen und Punkt zwei: den betriebswirtschaftlichen Nutzen einer nachhaltigen unternehmerischen Politik.   Verlässliche Daten… Was die Versender nach eigenen Angaben zunächst erstmal brauchen, ist eine detaillierte Messung der durch den Frachttransport erzeugten Emissionen. Dies stellt tatsächlich eine Verbesserung im Vergleich zu früheren Studien dar, die sich auf nationale Durchschnittswerte und geschätzte Anteile bezogen und den Spediteuren damit keinerlei Ansätze zur Reduzierung boten.   …die sich rechnen Durch die Nutzung des TK’Blue-Tools zeigt die Messung des ökologischen Fußabdrucks auch betriebliche Vorteile auf wie: bessere Kenntnis der Flotten von Transportdienstleistern, Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bei Transportdokumenten, Reduzierung der Transportkosten und Bewältigung der gesellschaftlichen Folgen (Umweltverschmutzung, NOx, SOx, Lärm oder Staus).  Um diese Vorteile für sich nutzen zu können, setzten die Verlader folgende TK’Blue-Tools ein: CO2-/THG-Bericht (26%), Analyse über das Online-Dashboard (21%), jährlicher Ratingbericht (28%) und monatliche Tätigkeitsberichte (25%).   Die Ergebnisse Durch die Einführung der TK’Blue-Tools konnten die Verlader einen Rückgang ihrer Transportkosten feststellen (30 % der Befragten), ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern (20%) sowie ihre Einhaltung der Transportvorschriften verbessern (15%). Schließlich nutzen die Verlader diese Erkenntnisse auch, um effizientere Fahrzeuge auszuwählen, den Verkehrsträger zu wechseln und die Transportkosten pro Tonnenkilometer zu kontrollieren.   Heute ist Deutschland ein Premium-Markt für die Ratingagentur TK’Blue. Deshalb präsentiert sich das Unternehmen zum ersten Mal auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17.-19. Oktober). Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, das TK’Blue Team vor Ort zu treffen und deren CSR Lösungen kennenzulernen.    Auf Anfrage können wir Ihnen die Studie-Ergebnisse in englischer Sprache zusende n.      Über TK‘Blue:  TK’Blue ist eine Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur, die als Serviceplattform arbeitet. Sie misst und bewertet die umweltverantwortliche Leistung jedes Transportunternehmens, Verladers und Frachtführers gemäß den gesetzlichen und behördlichen Anforderungen in Bezug auf CO2-Emissionen und CSR auf europäischer Ebene. Seine europäische Führung, die aus mehr als 70 Vertretern der Lieferkette besteht, garantiert auf lange Sicht Legitimität, Glaubwürdigkeit, Entwicklung und Unabhängigkeit. Die Plattform ist in der Cloud als SaaS verfügbar und für Transportunternehmen aller Transportarten kostenlos. TK’Blue hat über 1000 Nutzer, darunter große Unternehmen wie Michelin, Samsung, Procter & Gamble, Carrefour, XPO Logistics, Metro, Galeries Lafayette oder Saint-Gobain Glass Logistics. Sie alle profitieren erheblich in den Bereichen Transport, Compliance, CSR und Markenimage.     Kontakt in Frankreich  TK’Blue Agency Marcia Assuncao, Leiterin Kommunikation & Marketing E-Mail: marcia.assuncao@tkblueagency.com Tel.: +33 (0)1 71 39 80 71  Webseite: www.tkblueagency.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Meer.Wind.Energie aus Frankreich

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:43:51

  Elf Millionen km² Meeresraum, eine hohe Expertise in Energiefragen, maritimes Know-how und große Hafenkapazitäten: auf der WindEnergy zeigt Frankreich sein Windenergie-Potenzial   Bildunterschrift: Sechs große Offshore-Windpark-Projekte sind zurzeit in Entwicklung und sollen gegen 2020 den Betrieb aufnehmen (Bildquelle:DR/Business France).   Europa war Vorreiter bei der Entwicklung der Onshore-Windenergie. Diese Dynamik ist ungebrochen: beim Wachstum der Windparks steht Europa mit einem Plus von 12.484 MW allein im Jahr 2017 an zweiter Stelle weltweit. Mit jetzt nahezu 13.760 MW installierter Leistung Ende 2017 steht Frankreich auf Rang vier - nach Deutschland, Spanien und Großbritannien. Die französischen Windkraftparks bestehen aus mehr als 6.600 Windkraftanlagen, die sich auf 1.100 Windparks verteilen. Die kleinen und mittleren Unternehmen der Branche gruppieren sich um fünf Produktionsstandorte in Frankreich, wo die KMUs ein wichtiger Faktor in der Wertschöpfungskette des Windenergie-Sektors sind. 15.870 direkt Beschäftigte gibt es zurzeit, die sich auf 800 Unternehmen frankreichweit verteilen. Schätzungen der Agentur für Umwelt- und Energiewirtschaft ADEME zufolge liegt die Exportquote bei 36 Prozent. Frankreichs Stärke ist ganz klar der Offshore-Bereich. Das liegt auch „in der Natur der Sache“: da ist der weitläufige Meeresraum, über den Frankreich verfügt, aber auch Industrie- und energiewirtschaftliche Expertise, maritimes Know-how und Hafenkapazitäten.    Frankreich mit viel Potenzial, ehrgeizigen Offshore-Projekten… Frankreich hat mit mehreren tausend Kilometern Küstenlinie, die sich auf die vier Küsten von Nordsee, Ärmelkanal, Atlantik und Mittelmeer sowie die Küsten der Überseegebiete verteilen, den zweitgrößten Meeresraum weltweit. Das französische Expertenwissen in Energie- und Meeresfragen genießt internationales Renommee. Zudem gibt es in Frankreich besonders geeignete Hafengebiete der Nordküste entlang für den Bau von Infrastrukturen für diese Tätigkeitsbereiche. Ein mehrjähriges Investitionsprogramm sieht bis 2020 für die Windenergiebranche als Zielvorgabe eine Leistung von 6.000 MW aus Offshore-Anlagen vor. Der Verband der Erneuerbaren Energien rechnet bis 2030 mit einem französischen Offshore-Potenzial von 15.000 MW.    … und einem starken Auftritt auf der WindEnergy Die staatliche französische Agentur Business France organisiert auch dieses Mal den französischen Gemeinschaftsstand bei der WindEnergy Hamburg, der Leitmesse für Windenergie in Europa - zusammen mit dem Verband der französischen Windkraft (France Énergie Éolienne) und dem Verband der Erneuerbaren Energien (Syndicat des Énergies Renouvelables) sowie den regionalen Wettbewerbsclustern für neue Energietechnologien TENERRDIS, R.A.C.E (Region Auvergne-Rhône-Alpes) und Wind For Future (Region Bourgogne-Franche-Comté).    Fachbesucher und Medienvertreter sind vom 25. bis 28. September in Halle B2.EG Stand 441.13 recht herzlich willkommen. Ein ausführlicher Austellerkatalog steht hier zum Download zur Verfügung.      Und hier die Liste der Aussteller: ELEC ENR : Elektrischer Anschluss von Windkraftparks EOLFI : Wasseraufbereitung (offshore) EOLTECH : Ingenieurbüro für die Analyse des Windpotenzials EPSILINE : Anemometer  FRANCEOLE: Masten für Windkraftanlagen FREYSSINET : Masten für Windkraftanlagen Beton IDEOL : schwimmende Fundamente für Offshore-Windkraftanlagen (offshore) JUSTY : Ingenieurbüro für Wasserstoff und Windkraft METEORAGE : Blitzdatendienst MY WIND PARTS : Ersatzteile für Windkraftanlagen NAVAL ENERGIES : maritime erneuerbare Energien, Hersteller schlüsselfertiger Energieerzeugungsanlagen (offshore) NEOPOLIA : Cluster aus über 105 Industrieunternehmen aus der Branche „Erneuerbare Meeresenergien“ (offshore) NET-WIND : Instandhaltung von und Ingenieurdienstleistungen für Windkraftanlagen ORANGE MARINE: Unterwasser-Telekommunikation (offshore) ROLLIX : Drehkränze für Rotorblätter und Gondeln SEREEMA : Software für Energieerzeugungsanlagen  SINGULAIR : Professioneller Anwender von Drohnen  SUPAIRVISION: Drohnen, Onboard-Sensoren und Datenmanagement zur Überwachung des Zustands der Rotorblätter während des Betriebs VALOREM : Unternehmen für alternative Energien (offshore)   FRANCE ENERGIE EOLIENNE : Verband von 90 Prozent der Angehörigen des Windenergiemarkts; vertritt Entwickler, Betreiber, Ausrüster und Industrieunternehmen der Branche SYNDICAT DES ENERGIES RENOUVELABLES: Aufgabe des Verbands der erneuerbaren Energien ist der Ausbau des Anteils an erneuerbaren Energien in der Energieerzeugung und die Interessenvertretung der französischen industriellen und gewerblichen Branchenvertreter   R.A.C.E: Offshore-Energie-Cluster der Region Rhône-Alpes TENERRDIS: Wettbewerbscluster für neue Energietechnologien WIND FOR FUTURE: Windenergie-Unternehmensgruppe in Burgund sowie in der Region Zentral-Ost-Frankreich     Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Frankreich Business France Marie Lalanne, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris  Tel. : +33 (0)1 40 73 38 12 E-Mail : marie.lalanne@businessfrance.fr   Webseite : www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns. 


Alle Ampeln auf Grün: Frankreichs Autozulieferer starten durch

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:36:24

Zur Jubiläumsausgabe der Frankfurter Leitmesse für den ‚Automotive-Aftermarket‘ Automechanika kommen 25 französische Autozulieferer auf den Stand von Business France   Bildunterschrift: Gute Konjunktur, gute Zahlen, ein günstiges Investitionsumfeld, 25 französische Zulieferer stellen auf der fünfundzwanzigsten Automechanika Frankfurt aus (Bild: Messe Frankfurt GmbH).   In einem zurzeit besonders günstigen Umfeld können die Aussteller am französischen Gemeinschaftsstand dieser Leitmesse vom „Macron-Effekt“ und einem stark ausgeprägten Innovationsgeist profitieren. Dank steigender Exportumsätze und zunehmender Investitionen im Bereich F&E, macht sich die französische Automobilbranche fit für die Zukunft.  Die Geschäfte der französischen Automobilzulieferer haben im vergangenen Jahr von der guten Konjunktur in der Automobilbranche profitiert. 2017 hat die Branche einen Gesamtumsatz in Höhe von 18,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Wachstum von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die aktuellen Zahlen der FIEV (Verband der französischen Hersteller von Fahrzeugausrüstung und -teilen) belegen, dass der Exportanteil sehr hoch ist: 10,2 Milliarden Euro (+6,2 Prozent) werden im Auslandsgeschäft generiert.    Ein gutes Jahr für Zulieferer… Weltweit rangieren französische Autozulieferer wie Faurecia und Valeo in den Top 10. Faurecia, Frankreichs erster Zulieferer (Platz acht weltweit), hat letztes Jahr einen Umsatz von 20 Milliarden Euro erwirtschaftet. In Zukunft setzen Automobilzulieferer auf weitere Auftragseingänge bei E-Autos. Dafür hat sich die französische Automobilindustrie klare und ambitionierte Ziele gesetzt: rund 150 000 E-Autos sollen bis 2022 verkauft werden. Außerdem wird das Elektrotankstellen-Netzwerk erweitert (Quelle: PFA Automobilbranche und Mobilität).   … gekennzeichnet durch ein hohes Maß an Innovation … Die französische Automobilbranche investiert also weiterhin in die Zukunft. Ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung belaufen sich auf mehr als sechs Milliarden Euro pro Jahr. Wie auch im vergangenen Jahr ist es Frankreichs Automobilbranche, welche die meisten Patente anmeldet. Laut Inpi (Französisches Institut für gewerbliche Schutzrechte) belegt der Zulieferer Valeo zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz im Ranking 2017, gefolgt von Peugeot und Faurecia. Renault und Michelin sind auch unter den Top 10. Dadurch belegen viele Branchenvertreter in Sachen F&E sowie Patentanmeldungen Spitzenplätze - nicht nur in Frankreich. Der Anstieg der Verkaufszahlen von Leichtfahrzeugen lässt auf ein reales Wachstumspotenzial für die Automobilzulieferer hoffen. Zusätzlich investieren die Zulieferer immer mehr in neue Technologien, wie zum Beispiel Elektromotoren und künstliche Intelligenz für das autonome Fahren oder Abgasreinigungssysteme.   … und einem großen Angebot In diesem wirtschaftlich günstigen Umfeld wollen die französischen Aussteller dem internationalen Fachpublikum ihre neuesten Innovationen vorstellen. Der französische Stand bietet ein breit gefächertes Angebot für Autos, LKWs oder Industriefahrzeuge, einschließlich Zubehör- und Ersatzteile. Außerdem werden neue Produkte und Dienstleistungen zu den Themen Spritzguss, Warnausrüstung, Getriebe, Klimatisierung, Bremsen, behindertengerechte Ausstattung und vieles mehr vorgestellt.   Alle Informationen zu den Ausstellern gibt es im Katalog, der ab jetzt zum Download zu Verfügung steht. Weitere Informationen für Fachbesucher und Medienvertreter gibt es natürlich vor Ort in Hallen 3.0, 3.1, 5.0, 9.0, 11.3.   Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, die Exportförderung und das Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com   Kontakt in Frankreich: Business France Tiphaine Bugno, Projektleiterin im Industrie Bereich Tel.: +33 (0)1 40 73 3174 E-Mail: tiphaine.bugno@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Großer Auftritt Frankreichs auf der InnoTrans – zahlreiche Start-ups zum ersten Mal dabei

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:31:59

Viel Neues auf dem französischen Gemeinschaftsstand der Leitmesse Innotrans: über 3 Prozent der Aussteller zum ersten Mal dabei   Bildunterschrift: Der französische Gemeinschaftstand auf der InnoTrans 2016 (Bildquelle: Business France)   Mehr als 200 französische Unternehmen sind auf der InnoTrans, dem weltweiten Schaufenster der Bahnindustrie, vertreten. Damit ist Frankreich dieses Jahr der wichtigste Partner aus dem Ausland auf der Messe. Der französische Pavillon stützt diesen Trend, indem er vor allem auf junge und innovative Unternehmen setzt. Weltweit anerkanntes Know-how und Fachwissen: auf dem Weltbahnmarkt liegt Frankreich mit einem Umsatz von fast 3,8 Milliarden Euro im Jahr 2017 an dritter Stelle hinter China und Deutschland.   Antrieb Innovation Die französische Eisenbahnindustrie wird von einem starken Innovationsdrang angetrieben. Zum ersten Mal wird sich ein Bereich in Halle 11.2 den Start-ups widmen. Darunter 5 Unternehmen aus dem digitalen Sektor: Airweb entwickelt Apps im Bereich der Reiseinformation, Everysens bietet Software für den multimodalen Transport. Globalsensing technologies ist auf die Erkennung von Mustern mithilfe künstlicher Intelligenz spezialisiert, Stimio auf den Bereich Industrial Internet of Things, und Syntony entwickelt Technologien im Bereich der Satellitennavigation.   Wachstumstreiber Weltmarkt In der Welt zu Hause: die großen Unternehmen der französischen Bahnindustrie sind an den meisten bedeutenden internationalen Projekten beteiligt. Seit 2010 hat das amerikanische Unternehmen Virginia Railway Express an Keolis, Tochterfirma der französischen Staatsbahn SNCF, den Betrieb und die Wartung des Netzes von Vorortzügen im Norden von Virginia anvertraut. Dieser Vertrag ist bis 2020 verlängert worden. Im dritten Trimester 2017/18 hat Alstom Aufträge im Wert von 1,68 Milliarden Euro akquirieren können. Diese Aufträge schließen 100 Züge des Projektes PRASA in Südafrika und die Züge Pendolino für NTV in Italien ein. Die Exportquote ist dementsprechend hoch: 30 Prozent der Einnahmen des Bahnsektors werden im internationalen Geschäft generiert.   Ein gut eingespieltes Ökosystem Lokal vernetzt: die französische Eisenbahnindustrie zeichnet sich durch ein Ökosystem von Unternehmen aus, das die gesamte Wertschöpfungskette des Sektors abbildet und es so ermöglicht, vollständige Systeme anzubieten -  von der Fertigung der Schienenfahrzeuge bis hin zu Signalsystemen, einschließlich der Systemintegration. Mit mehr als 235 Unternehmen (fünf Hersteller von Schienenfahrzeugen, 38 Ausrüster, sieben Firmen mit einer Spezialisierung in Signalsystemen und 186 Unternehmen, die in drei regionalen Clustern vernetzt sind) beschäftigt die französische Eisenbahnindustrie direkt 21.000 Mitarbeiter.   Industrielles Know-how und Hochtechnologie Die Branchenvereinigung Fer de France vernetzt die öffentlichen und privaten Akteure des Eisenbahnsektors. Darunter sechs Aussteller aus den Bereichen Industrie und Hochtechnologie, die das französische Know-how besonders veranschaulichen. Sie sind die Sponsoren des Pavillon France: CENTRALP , einer der Marktführer in der Bordelektronik, CIM , eine auf die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen spezialisierte Gruppe, CORYS , ein führendes Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von Fahrsimulatoren, FLERTEX , Experte in den Bereichen Scheiben- und Bremsbeläge, NEXTER ELECTRONICS , Profi im Engineering für Bordelektronik und TECHNI INDUSTRIE , Spezialist für Industrieblech, maschinelles Schweißen und industriellen Kesselbau.   Messebesucher sind herzlich eingeladen, sich auf dem französischen Stand ein eigenes Bild über das breit gefächerte Spektrum zu machen: von Unternehmen aus den Bereichen Infrastruktur, Schienenfahrzeuge, Instandhaltung, mechanische Komponenten, elektronische Systeme bis hin zum Engineering sowie Start-ups. Organisiert wird der französische Gemeinschaftsstand von Business France zusammen mit dem offiziellen Partner Fer de France.   „French Rail Awards“: FIF, (Fédération des Industries Ferroviaires), der Verband der französischen Bahnindustrie, sponsert die zweite Ausgabe der „French Rail Awards“, einer bedeutenden Veranstaltung des Pavillons, bei der zwei französische Unternehmen im Bereich Innovation und internationale Entwicklung ausgezeichnet werden.     Die Finalisten für den Innovation-Award sind IKOS (prädiktive Instandhaltung), VAPERAIL (Connected Rail) und INICIA (Object Detection Assistant). Die Finalisten für den International Development Award sind FIMOR (Schwellensohlen), GORGY TIMING (Zeitsynchronisation), GEISMAR (Ausrüstung für Montage und Wartung von Gleisen und Oberleitungen) und LAF (Kupplungssysteme). Die Preisverleihung erfolgt am Dienstag, den 18. September um 16.30 Uhr, Messe Berlin, Halle 11.2, auf dem Business-France-Stand (210 E10). Diese Veranstaltung, an die sich ein Cocktail anschließt, findet in Anwesenheit der französischen Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, statt.   Bis bald in Halle 3.2 Stand 301 & Halle 11.2 Stand 210!       Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com   Kontakt in Frankreich Marie-Gabrielle Vaillandet Projektleiterin Bahnindustrie Tel: +33 (0)1 40 73 32 34 E-Mail: marie-gabrielle.vaillandet@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Kontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Lotte Andréani, Exportberaterin Bahntechnik und Transport Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel: +49 211 300 41 465 E-Mail:   lotte.andreani@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie auf dem Weg zum Allzeithoch

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:23:30

Mit 30,2 Milliarden Euro Umsatz hat die Branche nahezu das höchste Niveau in der Geschichte erreicht – wie zuletzt im Rekordjahr 2007 (31 Milliarden Euro)   Bildunterschrift: mit konjunkturellem Rückenwind auf die Friedrichshafener Fakuma, Frankreichs kunststoffverarbeitende Industrie (Bildquelle: Messe Fakuma).   Vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 haben 38 französische Firmen ihren Messeauftritt auf der Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Wie jedes Mal wird der Gemeinschaftsstand von der Agentur Business France organisiert. Die weltweit bedeutendste Fachmesse für Spritzgießen, Extrusionstechnik und Thermoformen ist ein wichtiger Branchentreff und ein ‚Must‘ für die kunststoffverarbeitende Industrie in Frankreich Es wird ein selbstbewusster Auftritt dieses Jahr. Gekennzeichnet durch ein beschleunigtes Wachstum in Frankreich und weltweit, zeichnet sich die französische Industrie durch eine besonders starke Dynamik aus. Die Unternehmen haben ein enormes Produktionsvolumen wiedererlangt und sind stark wie lange nicht.    Ein dynamisch wachsendes Exportgeschäft … Die Exportquote ist dabei die Schlüsselziffer für die sehr gute Geschäftsentwicklung: nach Expertenschätzungen werden die Exporte von Kunststoffprodukten für das Jahr 2017 bei einer Höhe von 8,6 Milliarden Euro liegen. Seit 2010 haben diese Exporte jährlich um 4,2 Prozent zugelegt. Ihr Wachstum könnte in diesem Jahr sogar die Fünf-Prozent-Hürde nehmen (5,2 Prozent). 74 Prozent der französischen Exporte im Bereich von Kunststoffprodukten gehen in die Europäische Union. Frankreich liegt dabei im europäischen Vergleich an zweiter Stelle hinter Deutschland und weltweit auf dem siebten Rang.   … in einer Zukunftsbranche … Die französische kunststoffverarbeitende Industrie verfügt über eine hohe Innovationskraft. Hinzu kommen hohe Investitionen in die F&E. Das technische Industriezentrum IPC (Innovation, Kunststoffverarbeitung, Verbundwerkstoffe) unterstützt die Unternehmen, das hohe Niveau zu halten. Die Innovationen betreffen sowohl Produkte und Materialien als auch Ausstattung und Werkzeuge. 7600 Arbeitnehmer sind im Bereich der Forschung und Entwicklung in der kunststoffverarbeitenden Industrie tätig. 636 Milliarden Euro wurden 2016 für Investitionen im Bereich der Forschung und Entwicklung bereitgestellt.   … die breit aufgestellt ist Kunststoffprodukte werden in mehreren Branchen verwendet, die für französische Firmen von strategischer Bedeutung sind. Zum Beispiel:  Im Automobilsektor steigt die Nachfrage nach Kunststoffprodukten immer mehr, da die Automobilbauer die Fahrzeuge leichter machen wollen;  Die Einsatzbereiche von Kunststoffen im Baugewerbe sind vielfältig: Verkleidungen, Rohre und Kabel, PVC-Fenster, Isolierungen. Die französischen Hersteller setzen sich besonders für die effiziente Nutzung von Energie, Recycling, Pflege, Haltbarkeit und Gewichtsreduzierung ein; Auch der Sektor Medizin/Gesundheitswesen, ist wichtig für die Branche durch zahlreiche und vielfältige Einsatzbereiche: medizinische und pharmazeutische Verpackungen, Prothesen oder Spritzen.   Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen näher kennenzulernen.   Hall A4: ADDIPLAST Hall A7: ANNECY TECHNOLOGY DUBOSSON , APPLY CARBON ,  AXFIL , BOUDIN MOULES , CEMA TECHNOLOGIES , CGTEC , CURTIL , CLM-DMM , EMI , ERMO , FONDERIE & PLASTURGIE SA , FRANCEM , GROSFILLEY , GMP , JEMO PLASTIC , KANTEMIR , KOMAX , MORA , ORGACOLOR , PLASTIPOLIS , SAVOY MOULAGE , SECO INDUSTRIE , SST , TECMAPLAST , VP PLAST , ZERO-D . Weitere Firmen aus Frankreich die in enger Zusammenarbeit mit Business France stehen:  Hall A1: RUNIPSYS, STAUBLI Hall A2: FISA GROUP Hall A4: SISE Hall A7: SMP Hall B2: ALTUGLAS, ARKEMA Hall B3: MIHB, PLASTISUD Hall B5: POLYTECHS Hall FW 24: HBS   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com   Kontakt in Frankreich Business France Pascal GALLI, Chef de Projet sectoriel Tél: +33 (0)1 40 73 35 53 E-Mail: pascal.galli@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Über uns
Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Elisabeth Froschauer und Katrin Horngacher , und betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Infrastrukturprojekte - Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Industrie Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: MMag. Elisabeth Froschauer , Leiterin der Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 70 E-Mail: elisabeth.froschauer@businessfrance.fr Mag. Katrin Horngacher, MA , Handelsreferetin, Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 71 E-Mail: katrin.horngacher@businessfrance.fr

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