Infrastruktur, Verkehr, Industrie, Energie

Frankreich auf der Bauma

Siphra Steiner - 12-févr.-2019 14:50:22

Frankreichs Bauwirtschaft mit guten Zahlen und Innovationen: französische Unternehmen stellen auf dem diesjährigen Branchentreff der Bau-industrie ihr Know-how vor Bildunterschrift: Unter der Schirmherrschaft von Business France zeigen 28 französische Unternehmen beim diesjährigen Branchentreff der Bauindustrie ihre neuesten Technologien. Die französische Bauwirtschaft befindet sich im Aufschwung. Mit 7.355 Unternehmen und 235.300 Mitarbeitern erwirtschaftete der französische öffentliche Bau im Jahr 2017 einen Umsatz von 38,6 Milliarden Euro in Frankreich und 30 Milliarden Euro im Export, ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  Der Anstieg ist hauptsächlich auf die Aktivitäten in Ozeanien (+41,7 Prozent), Europa (+15,9 Prozent) und in einem geringeren Maß Asien (+3,6 Prozent) zurückzuführen. Mehr als die Hälfte der Projekte wird in Europa umgesetzt.  Auf dem französischen Pavillon stellen die französischen Unternehmen ein repräsentatives Spektrum der Branche aus. Zu sehen sind Neuheiten, darunter Baumaterialien und -dienstleistungen, Ausrüstungen für die Betonbearbeitung sowie Baustellenmaterialien von Beleuchtungsballons, Lösungen für die Tiefenführung und Hydraulikzylindern bis hin zu Baugerüsten und Montagezelten. Auch Baumaschinen und -fahrzeuge werden vorgestellt, ebenso wie Lösungen für Klimatisierung und Heizung, Sicherheitssysteme, Fahrerassistenzsysteme für Baumaschinen oder Exoskelette zur Assistenz oder zum Heben schwerer Lasten. Folgende Unternehmen stellen aus: Halle A2:  AGS , BRIDGIN , FAURECIA , GREYSTAL , PROMENS FRANCE , RICHEL , ROLLIX DEFONTAINE , SAHGEV , SAUDEM , SEQUANTA , SMIE , SNDC , STARTER , WATTALPS . Halle C2:  ACREOS , ARAMINE , COLTRAX/CP distribution , JAY ELECTRONIQUE , LUMIAIR , MAC 3 , MANOIR , MONROC , MS , SETFORGE . Außengelände:  ARGUMAT , BUCHER MUNICIPAL/ARVEL , PACLITE EQUIPMENT , RB3D , RIVARD , CNSE   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt Frankreich: Business France Isabelle Duval, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 33 31 E-Mail: isabelle.duval@businessfrance.fr Website: export.businessfrance.fr Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr


Frankreichs Energiebranche auf der E-World

Siphra Steiner - 21-janv.-2019 18:57:51

Digitale Technologien, Smart Cities: am französischen Gemeinschaftsstand und in Round Table- Gesprächen präsentieren die Unternehmen ihre Technologien und stellen sie zur Diskussion Bildunterschrift: Zehn Unternehmen der französischen Energiebranche nehmen an der E-World teil. Dank großer Kapazitäten in Forschung und Entwicklung liegt Frankreich in Europa bei den Investitionen in Smart Grids in Führung. Laut französischem Branchenverband für intelligente Stromnetze ‚Think Smartgrids‘ erwirtschaftete die Branche 2018 sechs Milliarden Euro Umsatz, davon 50 Prozent im Export. Im vergangenen Jahr erzielte sie einen weltweiten Marktanteil von zehn Prozent. Rund 100 Millionen Euro werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Aktuell laufen in Frankreich mehrere Dutzend Demonstrations- und über 100 Smart-Grid-Projekte. Hinzu kommen zahlreiche Projekte im Exportbereich.  Am 6. Februar 2019 finden themenbezogene Round-Table-Diskussionen statt, an denen die Unternehmen des französischen Gemeinschaftspavillons von Business France in Halle 4, Stand 506 teilnehmen. Das Programm ist Teil eines halbtägigen Themenschwerpunkts Frankreich. Die Moderation übernimmt OFATE, das deutsch-französische Büro für die Energiewende.   Runder Tisch 1, 13-14 Uhr: How digital is transforming Energy Utilities  Der Runde Tisch bietet die Gelegenheit, über die mögliche Vernetzung zwischen Energiewende und digitalen Technologien zu diskutieren. Digitale Technologien unterstützen eine erfolgreiche Energiewende, da sie insbesondere die Entwicklung Erneuerbarer Energien fördern und zur Optimierung von Energieerzeugung und -nutzung beitragen. Während digitale Technologien die allgemeine Einführung von „Smart Cities“ in Aussicht stellen, bringen sie gleichzeitig verschiedene technische, rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich. Mögliche öffentlich-private Partnerschaften werden ebenfalls zur Diskussion gestellt.  Folgende Unternehmen nehmen teil: Energiency , Ewattch , Hydroption , Cor-E , DCbrain , Metron , Cosmo Tech   Runder Tisch 2, 14-15 Uhr: Smart & Sustainable Solutions for Urban Energy Management Dieser Runde Tisch befasst sich konkret mit den in „Smart Cities“ eingesetzten Lösungen, insbesondere in Bezug auf das Management von Energieressourcen und personenbezogenen Daten. Welche Hürden gibt es und wie können sie überwunden werden - auch darüber werden die Teilnehmer sich austauschen können. Folgende Unternehmen nehmen teil: Metroscope , Fludia , H2SYS Im Anschluss an die „Round Table“ laden die Investitionsbank ‚Bpifrance‘, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft ‚Business France‘ und die europäische Strombörse ‚EPEX SPOT‘ zu einem Get-together ein. Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Über Bpifrance:                                                                                                                     Die Investitionsbank Bpifrance finanziert Unternehmen mit Krediten, Garantien und Eigenkapital und unterstützt sie bei Innovationsprojekten auf internationaler Ebene. Bpifrance sichert ihre Exportaktivitäten durch eine breite Palette von Produkten. Beratung, Universitäten, Vernetzung und Förderprogramme für Start-ups und KMU gehören ebenfalls zum Angebot für Unternehmer. Mit ihren 48 regionalen Niederlassungen bietet Bpifrance Unternehmern einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort.  Weitere Informationen finden Sie unter www.bpifrance.fr . Twitter: @Bpifrance - @ BpifrancePresse ______________________________________________________________________________________________________________________ Unternehmen auf dem Stand von Business France in Halle 4,506 Cor-E : Die Plattform COR-E nutzt künstliche Intelligenz für die Vorhersage der Strommarktpreise.  Cosmo Tech : Als Akteur der digitalen Transformation geht Cosmo Tech über Big Data und künstliche Intelligenz hinaus und stellt Führungskräften die weltweit einzige Lösung für Managemententscheidungen und erweiterte Intelligenz zur Seite, die in der Lage sind, die Auswirkungen dieser Entscheidungen realistisch vorherzusagen. DCbrain : Spezialist für künstliche Intelligenz für Versorgungsunternehmen. Die Software optimiert komplexe Netzwerke und deren Modellierung. Unternehmen wie Engie, GRDF, Enedis und Dalkia verwenden DCbrain bereits. Energiency : Innovative Software-Technologie 4.0 für die Analyse der Energieeffizienz, die cloudbasiert Datenwissenschaft und künstliche Intelligenz kombiniert, um für Industrieunternehmen Einsparpotenziale zu ermitteln und ohne Investitionen bis zu 15 Prozent Energieeinsparungen zu erzielen. Ewattch : Ewattch ist Experte für das Internet der Dinge (IoT) und entwickelt in Kombination mit seinem Know-how im Energiemanagement drahtlos verbundene Sensoren und innovative Softwarelösungen für die Industrie 4.0, Smart Building-Projekte und Smart City. Fludia : entwickelt innovative Technologien - smarte Sensoren für das Internet der Dinge (IoT) und Algorithmen zur Aufschlüsselung des Energieverbrauchs - zur Unterstützung von Energieversorgern bei der Schaffung neuer Dienstleistungen zur Optimierung der Energieeffizienz und Stärkung ihrer Kundenbeziehungen.  Hydroption : verbindet Erzeuger erneuerbarer Energien (Wasser-, Solar-, Windenergie), Speichersysteme (Batterien, Ladestationen) und Stromverbraucher, um ihre Ressourcen über die Märkte zu optimieren, zu sichern und zu steigern.  H2SYS : entwickelt wasserstoffbasierte Stromversorgungslösungen für geräusch- und emissionsfreie Produkte. H2SYS entwickelt ein eigenes Brennstoffzellensystem und bietet Lösungen zur Integration von Brennstoffzellen mit Wasserstofftanks und Energieumwandlung in verschiedenen mobilen, tragbaren und stationären Anwendungen von 0,5 kW bis 15 kW an. Metron : Innovative Energieintelligenz-Plattform, die in Echtzeit alle Energie- und Produktionsdaten von Industrieanlagen sammelt, zusammenführt und analysiert und gleichzeitig mit den Energiemärkten vernetzt ist. Metroscope : Künstliche Intelligenz für die industrielle Diagnostik.     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Tobias Hulsens, Exportberater Industrie & Cleantech Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 300 41 310 E-Mail: tobias.hulsens@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr/en/home , www.youbuyfrance.com/de/ Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr


Armstrong International baut seine Aktivitäten in Deutschland aus

Siphra Steiner - 03-janv.-2019 12:35:36

Das multinationale Unternehmen und Spezialist im Energiemanagement hat eine deutsche Tochtergesellschaft eröffnet - die Armstrong International Deutschland GmbH Bildunterschrift:  Armstrong International investiert in den deutschen Markt und will vor Ort wachsen (Bildquelle: Armstrong International SA) 118 Jahre Erfahrung und ein qualitativ hochwertiges Sortiment haben Armstrong zu einem der Weltmarktführer in seinem Bereich gemacht. Armstrong bedient sowohl OEMs als auch Anwender in verschiedenen Industrien. Die Organisation in Europa mit 7 Vertriebs-, +3 Produktionsstandorten sowie einem Serviceteam wird seit 1969 über den europäischen Sitz in Belgien gesteuert.  Auf dem deutschen Markt ist Armstrong über einen Vertriebspartner ebenfalls bereits aktiv und baut nach kürzlicher Gründung seiner deutschen Tochtergesellschaft nun auch hier sukzessive sein eigenes Team auf, um sich eine nachhaltige Marktposition zu erarbeiten.  Dieses neue Unternehmen wird als voll integrierte Einheit von Armstrong International Europe, Middle East and Africa (EMEA) agieren. Zu dieser Gruppe gehören bereits Standorte  in Frankreich, Italien, Belgien, Großbritannien, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Produktionsstandorte gibt es in Belgien, Frankreich und Italien sowie ein EMEA Engineering Services Team. Rossen Ivanov, Geschäftsführer von Armstrong International EMEA, erklärt: " Deutschland ist der größte Markt in Europa. Dort sind wir seit mehreren Jahren vertreten. Mit unserer neuen Niederlassung möchten wir unsere Marktpräsenz jetzt über alle unsere Aktivitäten hinweg, in einem derzeit konsolidierenden Markt, weiter ausbauen. Mit unserer einzigartigen Expertise im Management thermischer Infrastrukturen und unserem Angebot sind wir bestens gerüstet, um den Bedürfnissen der deutschen Industrieunternehmen gerecht zu werden, die in Europa zu den anspruchsvollsten in Bezug auf Produktqualität, Energieeffizienz und maßgeschneiderte und ganzheitliche technische Lösungen gehören . ” Bildunterschrift:  Rossen Ivanov, Geschäftsführer von Armstrong International EMEA Ivanov weist darauf hin, dass die Armstrong International Deutschland GmbH Mitarbeiter eingestellt hat, um alle Regionen in Deutschland über mehrere lokale Büros abzudecken.  Douglas V. Bloss, Präsident und Chief Executive Officer von Armstrong Global Holdings, stellt heraus, dass diese neue Niederlassung es ermöglichen wird, international agierende Großkunden aus den Bereichen Raffinerien, Petrochemie, Lebensmittel, Pharma und des institutionellen Marktes direkt auch an deren deutschen Standorten zu bedienen. Branchen, in denen Armstrong schon seit über 118 Jahren zu Hause ist.  Bildunterschrift:  Douglas V. Bloss, Präsident und Chief Executive Officer von Armstrong Global Holdings " Die Nachfrage unserer Global Key Accounts hat sich enorm gewandelt. Unser Produkt- und Serviceangebot dementsprechend auch: es ist deutlich gewachsen - sowohl organisch als auch durch Akquisitionen. Die Zeit war gekommen, unsere Präsenz auf dem größten Markt in Europa auszubauen, um unser Angebot noch besser den Erfordernissen unseres lokalen Kundenstamms anzupassen ", sagte Bloss. ________________________________________ Über Armstrong International Armstrong International bietet Systemlösungen für thermische Infrastrukturen, die es ermöglichen, Energiekosten einzusparen, die Umweltbelastung zu reduzieren und die Verlässlichkeit der Infrastrukturen zu erhöhen (Sicherheit, Instandhaltung, Produktivität). Armstrong International wurde 1900 gegründet und ist ein Familienunternehmen der fünften Generation mit Hauptsitz in den Vereinigten Staaten mit Produktions-, Vertriebs- und Seminarzentren in Nordamerika, Europa, Asien und dem Subkontinent Indien. Weitere Informationen finden Sie unter  www.armstronginternational.com .             


Erster gemeinsamer Auftritt von Oktal Sydac auf der InnoTrans

Siphra Steiner - 02-oct.-2018 11:01:06

Die Anfang September aus der Übernahme von Sydac durch Oktal entstandene neue Unternehmensgruppe Oktal Sydac präsentierte bei der diesjährigen internationalen Leitmesse für Bahn- und Verkehrstechnik ihren neuesten Simulator für Straßenbahnfahrer. Bildunterschrift: Logo von Oktal Sydac (Bildquelle : Oktal Sydac) Der gemeinsame Auftritt von Oktal Sydac stieß auf große Resonanz und setzte mit dem erfolgreichen ersten Projekt ein eindrucksvolles Zeichen. Auch die Veranstalter der InnoTrans 2018 freuen sich über ein gelungenes Event. Dieses Jahr zogen die 3.062 Aussteller der Messe etwa 160.000 Besucher aus 110 Ländern an. Zwei Unternehmen, ein Konzern, erster gemeinsamer Auftritt außerhalb Frankreichs Nach der Übernahme von Sydac durch Oktal präsentierte sich die neue Unternehmensgruppe auf der InnoTrans erstmals unter einem gemeinsamen Logo. Oktal Sydac ist auf Fahrsimulatoren für das Fahrertraining in der Transportindustrie spezialisiert, mit Schwerpunkt im Bereich des Schienenverkehrs. Die Simulatoren werden bedarfsgerecht angepasst und individuell konfiguriert. Der Geschäftsführer Laurent Salanqueda erläutert: „Seit der Übernahme ist Oktal Sydac weltweit die Nummer zwei im Bereich der Simulatoren. Ziel unserer Produkte ist es, Bedienpersonal und Führer von Triebfahrzeugen und Straßenbahnen mithilfe von Virtual-Reality-Systemen und immersiven Fahrsimulatoren auf ein effizientes Fahren vorzubereiten. Dabei muss das Verhalten der Züge im Fahrsimulator dem eines echten Zuges exakt entsprechen.“ Bildunterschrift: Interview von Laurent Salanqueda, Geschäftsführer von Oktal Sydac, auf der Messe InnoTrans 2018 (Bildquelle: Business France) Eine ideale Verbindung Der Zusammenschluss hat zwei Unternehmen zusammengeführt, die sich sowohl in ihrem Angebot als auch in ihrer geografischen Ausrichtung ideal ergänzen. Nach Ansicht von Laurent Salanqueda „liefert Sydac technologisch hochwertige Produkte für ein breites Spektrum an Güterzügen und neuen Personenzügen. Das neue Unternehmen ermöglicht eine Erweiterung der geografischen Präsenz in Asien, mit Schwerpunkt auf China und Indien. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für den gesamten Geschäftsbereich.“ Oktal war bislang vorwiegend in Nordamerika und Europa vertreten, Sydac in Asien. Steven Langley, Global Business Manager, erläutert: „Die Gründungen der Pioniere Oktal und Sydac liegen 30 Jahre zurück. Die Fusion erweitert Angebot und geografische Präsenz gleichermaßen. Bislang führte Sydac den Markt insbesondere in Großbritannien, Indien und Australien an, während Oktal in Frankreich und Nordamerika besonders aktiv war.“ Bildunterschrift: Interview von Steven Langley, Global Business Manager von Oktal Sydac, auf der Messe InnoTrans 2018 (Bildquelle: Business France) Das Unternehmen agiert auf allen Kontinenten, ist nun mit Niederlassungen in Frankreich, Australien, Indien, Großbritannien und Nordamerika, vertreten und bietet seinen Kunden international Service vor Ort. In den genannten fünf Ländern wurden inzwischen mehr als 700 Simulatoren installiert. Dank der Zusammenführung der Erfahrung und des Know-hows beider Unternehmen ist Oktal Sydac nun dazu in der Lage, seinen Kunden eine noch schnellere Entwicklung anspruchsvoller Produkte zu bieten. Dafür greift Oktal Sydac auch auf Industriepartnerschaften mit führenden Unternehmen sowie auf die ausgeprägte Innovationskraft und spezifische Kenntnis angrenzender Bereiche seiner Schwesterunternehmen zurück. Dies gilt insbesondere für das auf physikalische Sensorsimulation spezialisierte Unternehmen Oktal SE sowie für A.V. Simulation (Autonomous Vehicle Simulation) mit Schwerpunkt auf der Simulation autonomer Fahrzeuge (als Joint Venture mit Renault). Erste gemeinsame Erfolge Dank regem Austausch mit Unternehmenskunden, potenziellen Kunden und Partnern verlief die InnoTrans 2018 für Oktal Sydac ausgesprochen erfolgreich. Während der gesamten Dauer der Messe war der jüngste, nach Karlsruhe gelieferte Simulator für Straßenbahnführer zu sehen. Der Simulator verfügt über eine realistische Grafik mit beeindruckenden Interaktionsmöglichkeiten sowie über immersive und innovative Lösungen für die Schulung von Fahrern und Instandhaltungsarbeiten. Der Simulator für Karlsruhe stellte für das Unternehmen das erste Projekt im deutschsprachigen Raum dar. Das Unternehmen möchte sich in diese Richtung weiterentwickeln und im deutschsprachigen Raum expandieren. Über Oktal Sydac Oktal Sydac ist auf die Simulation für die Schulung in der Transportindustrie und verwandte Forschungsbereiche mit Schwerpunkt auf autonome Fahrzeuge spezialisiert. Bei der Entwicklung seiner Lösungen greift das Unternehmen auf die gebündelte Erfahrung aus 30 Jahren zurück und deckt alle Segmente des Straßen- und Schienenverkehrs ab. Insgesamt wurden durch das weltweit vertretene Unternehmen mit Niederlassungen in Frankreich, Australien, England, Indien und Nordamerika bereits über 700 Simulatoren installiert. Weitere Informationen unter: www.oktalsydac.com/en/   Kontakt in Frankreich Oktal Sydac Nicolas Issa-Sayegh, Business & Engineering Director Tél: + 33 (0) 6 72 60 24 66 E-Mail: nicolas.issa-sayegh@oktal.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Französische Smart-Energy-Branche beim Pflichttermin des europäischen Utility-Sektors

Siphra Steiner - 17-sept.-2018 14:52:08

  Wie jedes Jahr werden Aussteller aus Frankreich wieder zahlreich bei der European Utility Week (EUW) vertreten sein.  Bildunterschrift: Frankreichs Unternehmen sind führend im Bereich ,‚intelligentes Energiemanagement/Smart Grids‘’ (Bildquelle: Getty Image).    Business France koordiniert die französische Beteiligung an der Messe European Utility Week das fünfte Jahr in Folge. In diesem Jahr präsentieren Unternehmen am Messestandort Wien (Halle A) Spitzentechnologie aus dem Bereich „Systeme für intelligentes Energiemanagement“. Mit Unterstützung des französischen Verbands Think Smartgrids werden Branchengrößen wie RTE, ENEDIS, ADEME und Schneider Electric sowie rund 30 weitere innovative Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand Know-how, Produkte und Lösungen für den Bereich Energieeffizienz, Energiewirtschaft, digitale Wirtschaft und Elektronik präsentieren.  Die ausstellenden französischen Unternehmen stehen für ein umfassendes und dynamisches Leistungsangebot. In Frankreich sind Unternehmen ansässig, die auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette weltweit führend sind. Dabei handelt es sich um Betreiber von Strom- und Telekommunikationsnetzen, Ingenieurbüros, Systemintegratoren, Ausrüster, Komponentenhersteller und IKT-Unternehmen. Zu den Marktführern zählen namhafte Unternehmen wie Schneider Electric, EDF, Keolis, Veolia und Suez Environnement. Breit gefächerte Innovations- und Forschungskompetenz Frankreich ist als Investor im Bereich Smart Grids europaweit führend. Heute werden zahlreiche Smart-Grid-Experimente in Frankreich eins zu eins durchgeführt. Darunter fällt auch das Programm für Investitionen in die Zukunft in Höhe von 85 Millionen Euro mit Unterstützung der ADEME (französische Umwelt- und Energieagentur). Starke internationale Präsenz Die starke internationale Ausrichtung zeigen die folgenden zwei Kennzahlen: bei insgesamt drei Milliarden Euro Umsatz werden 50 Prozent im Auslandsgeschäft gemacht. Über 100 Smart-Grid-Projekte werden aktuell in Frankreich durchgeführt, darunter zahlreiche Exportprojekte. Mehr Start-ups im Bereich Intelligente Stadt Das Label "Métropoles French Tech" zeichnet lokale Behörden aus, "smart friendly" zu sein. Das heißt, sie sind in der Lage, funktionierende innovative Ökosysteme mit angemessenen technologischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten zu schaffen. Das gilt insbesondere für den Bereich ‚Stadt der Zukunft‘. Ein Zeichen für die Dynamik des französischen Marktes ist die in den letzten Jahren erfolgte Gründung zahlreicher Start-ups, die im Bereich ‚Vernetzte Stadt‘ und damit verbundene Dienstleistungen tätig sind. Frankreich verfügt heute über eine der qualitativ besten Stromversorgungen auf europäischer und auch internationaler Ebene. Weiterhin wird ein gutes Leistungsniveau für die Verbraucher und ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis gewährleistet. Innovative KMU wie Cityzen Data, Energiency und Linksium stellen ebenfalls auf dem Gemeinschaftsstand aus. Cityzen Data bietet die Software „Warp10“ an. Sie kann Datenserien analysieren und speichern. Energiency entwickelt eine innovative Software für die Analyse des Energieverbrauchs. Linksium ist ein ausgesprochen innovativer Player auf dem Markt. Das Unternehmen trägt zum Technologietransfer und durch seine Rolle als „Inkubator“ zur Gründung von Start-ups bei.    Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen vom 6. bis 8.  November, Halle A, näher kennenzulernen. Hier geht es zum Aussteller-Katalog . Highlights des Forums Business France: - Frühstückstreff mit europäischen Versorgungsunternehmen  - Networking-Event im Gemeinschaftsbereich, Teilnahme internationaler Delegationen      Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com     Kontakt in Frankreich Business France Sophie Issovits, Projektleiterin  Tél: +33 (0)1 40 73 39 85 E-Mail: sophie.issovits@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Güterverkehr: Wer nachhaltig wirtschaftet, fährt am besten

Siphra Steiner - 11-sept.-2018 11:12:49

Eine aktuelle Studie der Ratingagentur TK’Blue zeigt: Transportdienstleister nutzen Daten ihres ökologischen Fußabdrucks für ihr Image – und zur Effizienzsteigerung   Bildunterschrift: Tk’Blue hilft Transportdienstleister ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu führen. Wie diese Lösungen genau funktionieren erfahren Sie in dem folgenden Video (deutsch). (Bildquelle: TK’Blue).   Umweltschutz und ökologisches Verhalten stehen heute ganz oben auf der Agenda – auch und ganz besonders im Güterverkehr. Die Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur TK’Blue hat jetzt eine Umfrage veröffentlicht und 50 Verlader und Spediteure befragt. Die wichtigsten Ergebnisse: 70 Prozent der befragten Spediteure ist es wichtig, verlässliche Daten zur Einleitung der Reduktion von CO2-Emissionen zu bekommen. Die befragten Unternehmen sind überzeugt: das Investieren in eine geringere Emission von Treibhausgasen (THG) rechnet sich und ist gut fürs Image.   Die wachsende Wirtschaftsleistung, insbesondere der Boom im E-Commerce, hat 2016 zu einem Mehraufkommen im Straßenverkehr geführt. Mitverantwortlich ist im besonderen Maße der Güterverkehr. 2016 war allein in Frankreich der nationale Straßengüterverkehr für rund 287 Milliarden Tonnenkilometer verantwortlich (Quelle: Ministerium für die Energiewende, März 2018). Um diesen Wert nachhaltig zu senken, hat die Agentur TK’Blue eine kollaborative Plattform entwickelt, die die Umweltleistung von Verladern und Transportunternehmen zuverlässig misst. Ziel ist es, die Bürger und den Planeten zu schützen sowie die Wirtschaftsleistung zu verbessern.    Regulierung als Chance nutzen Durch IT-Services wie TK’T, CO2/THG oder TK’€ unterstützt TK’Blue bestehende Initiativen zur Verbesserung der Geschäftsmodelle von Verladern und Spediteuren (Material, Ausrüstung und Personalschulungen, gemeinsame Nutzung von behördlichen Dokumenten). Diese Tools helfen ebenso bei der Verwaltung von Versicherungen, Zertifikaten oder Qualifikationen. Sie bieten zudem alle notwendigen Informationen zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmen im Sinne eines sozialen und verantwortungsvollen Handelns (CSR).   Die Umfrage Die TK’Blue-Plattform befragte fünfzig ihrer Kunden zur Wirksamkeit ihres Messinstruments, das helfen soll, den ökologischen Fußabdruck des Güterverkehrs wirksam zu reduzieren. TK’Blue-Verlader sind verantwortlich für ungefähr 250 Millionen Transporte von 40 Milliarden Tonnenkilometer weltweit. Das entspricht dem Versand einer 1-Tonnen-Palette 1 Millionen Male um die Erde.    Die Stichprobe Die Anzahl der Befragten lieferte eine gute Stichproben-Verteilung für eine aussagekräftige Studie: 86 % der Teilnehmer waren Verlader und 14 % Frachtführer. Diese Entscheidungsträger nahmen an der Umfrage teil: Transportdirektoren (31%), CSR-Direktoren (23%), Logistikmanager (15%), QHSE-Manager (8%) und Lieferketten-Vizepräsidenten (23%). Die Umfrage hat insbesondere zwei Punkte näher beleuchtet. Punkt eins: die Bedeutung bzw. die Notwendigkeit von einer verlässlichen Drittpartei valide Daten über die erzeugten Emissionen messen zu lassen und Punkt zwei: den betriebswirtschaftlichen Nutzen einer nachhaltigen unternehmerischen Politik.   Verlässliche Daten… Was die Versender nach eigenen Angaben zunächst erstmal brauchen, ist eine detaillierte Messung der durch den Frachttransport erzeugten Emissionen. Dies stellt tatsächlich eine Verbesserung im Vergleich zu früheren Studien dar, die sich auf nationale Durchschnittswerte und geschätzte Anteile bezogen und den Spediteuren damit keinerlei Ansätze zur Reduzierung boten.   …die sich rechnen Durch die Nutzung des TK’Blue-Tools zeigt die Messung des ökologischen Fußabdrucks auch betriebliche Vorteile auf wie: bessere Kenntnis der Flotten von Transportdienstleistern, Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bei Transportdokumenten, Reduzierung der Transportkosten und Bewältigung der gesellschaftlichen Folgen (Umweltverschmutzung, NOx, SOx, Lärm oder Staus).  Um diese Vorteile für sich nutzen zu können, setzten die Verlader folgende TK’Blue-Tools ein: CO2-/THG-Bericht (26%), Analyse über das Online-Dashboard (21%), jährlicher Ratingbericht (28%) und monatliche Tätigkeitsberichte (25%).   Die Ergebnisse Durch die Einführung der TK’Blue-Tools konnten die Verlader einen Rückgang ihrer Transportkosten feststellen (30 % der Befragten), ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern (20%) sowie ihre Einhaltung der Transportvorschriften verbessern (15%). Schließlich nutzen die Verlader diese Erkenntnisse auch, um effizientere Fahrzeuge auszuwählen, den Verkehrsträger zu wechseln und die Transportkosten pro Tonnenkilometer zu kontrollieren.   Heute ist Deutschland ein Premium-Markt für die Ratingagentur TK’Blue. Deshalb präsentiert sich das Unternehmen zum ersten Mal auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17.-19. Oktober). Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, das TK’Blue Team vor Ort zu treffen und deren CSR Lösungen kennenzulernen.    Auf Anfrage können wir Ihnen die Studie-Ergebnisse in englischer Sprache zusende n.      Über TK‘Blue:  TK’Blue ist eine Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur, die als Serviceplattform arbeitet. Sie misst und bewertet die umweltverantwortliche Leistung jedes Transportunternehmens, Verladers und Frachtführers gemäß den gesetzlichen und behördlichen Anforderungen in Bezug auf CO2-Emissionen und CSR auf europäischer Ebene. Seine europäische Führung, die aus mehr als 70 Vertretern der Lieferkette besteht, garantiert auf lange Sicht Legitimität, Glaubwürdigkeit, Entwicklung und Unabhängigkeit. Die Plattform ist in der Cloud als SaaS verfügbar und für Transportunternehmen aller Transportarten kostenlos. TK’Blue hat über 1000 Nutzer, darunter große Unternehmen wie Michelin, Samsung, Procter & Gamble, Carrefour, XPO Logistics, Metro, Galeries Lafayette oder Saint-Gobain Glass Logistics. Sie alle profitieren erheblich in den Bereichen Transport, Compliance, CSR und Markenimage.     Kontakt in Frankreich  TK’Blue Agency Marcia Assuncao, Leiterin Kommunikation & Marketing E-Mail: marcia.assuncao@tkblueagency.com Tel.: +33 (0)1 71 39 80 71  Webseite: www.tkblueagency.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Meer.Wind.Energie aus Frankreich

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:43:51

  Elf Millionen km² Meeresraum, eine hohe Expertise in Energiefragen, maritimes Know-how und große Hafenkapazitäten: auf der WindEnergy zeigt Frankreich sein Windenergie-Potenzial   Bildunterschrift: Sechs große Offshore-Windpark-Projekte sind zurzeit in Entwicklung und sollen gegen 2020 den Betrieb aufnehmen (Bildquelle:DR/Business France).   Europa war Vorreiter bei der Entwicklung der Onshore-Windenergie. Diese Dynamik ist ungebrochen: beim Wachstum der Windparks steht Europa mit einem Plus von 12.484 MW allein im Jahr 2017 an zweiter Stelle weltweit. Mit jetzt nahezu 13.760 MW installierter Leistung Ende 2017 steht Frankreich auf Rang vier - nach Deutschland, Spanien und Großbritannien. Die französischen Windkraftparks bestehen aus mehr als 6.600 Windkraftanlagen, die sich auf 1.100 Windparks verteilen. Die kleinen und mittleren Unternehmen der Branche gruppieren sich um fünf Produktionsstandorte in Frankreich, wo die KMUs ein wichtiger Faktor in der Wertschöpfungskette des Windenergie-Sektors sind. 15.870 direkt Beschäftigte gibt es zurzeit, die sich auf 800 Unternehmen frankreichweit verteilen. Schätzungen der Agentur für Umwelt- und Energiewirtschaft ADEME zufolge liegt die Exportquote bei 36 Prozent. Frankreichs Stärke ist ganz klar der Offshore-Bereich. Das liegt auch „in der Natur der Sache“: da ist der weitläufige Meeresraum, über den Frankreich verfügt, aber auch Industrie- und energiewirtschaftliche Expertise, maritimes Know-how und Hafenkapazitäten.    Frankreich mit viel Potenzial, ehrgeizigen Offshore-Projekten… Frankreich hat mit mehreren tausend Kilometern Küstenlinie, die sich auf die vier Küsten von Nordsee, Ärmelkanal, Atlantik und Mittelmeer sowie die Küsten der Überseegebiete verteilen, den zweitgrößten Meeresraum weltweit. Das französische Expertenwissen in Energie- und Meeresfragen genießt internationales Renommee. Zudem gibt es in Frankreich besonders geeignete Hafengebiete der Nordküste entlang für den Bau von Infrastrukturen für diese Tätigkeitsbereiche. Ein mehrjähriges Investitionsprogramm sieht bis 2020 für die Windenergiebranche als Zielvorgabe eine Leistung von 6.000 MW aus Offshore-Anlagen vor. Der Verband der Erneuerbaren Energien rechnet bis 2030 mit einem französischen Offshore-Potenzial von 15.000 MW.    … und einem starken Auftritt auf der WindEnergy Die staatliche französische Agentur Business France organisiert auch dieses Mal den französischen Gemeinschaftsstand bei der WindEnergy Hamburg, der Leitmesse für Windenergie in Europa - zusammen mit dem Verband der französischen Windkraft (France Énergie Éolienne) und dem Verband der Erneuerbaren Energien (Syndicat des Énergies Renouvelables) sowie den regionalen Wettbewerbsclustern für neue Energietechnologien TENERRDIS, R.A.C.E (Region Auvergne-Rhône-Alpes) und Wind For Future (Region Bourgogne-Franche-Comté).    Fachbesucher und Medienvertreter sind vom 25. bis 28. September in Halle B2.EG Stand 441.13 recht herzlich willkommen. Ein ausführlicher Austellerkatalog steht hier zum Download zur Verfügung.      Und hier die Liste der Aussteller: ELEC ENR : Elektrischer Anschluss von Windkraftparks EOLFI : Wasseraufbereitung (offshore) EOLTECH : Ingenieurbüro für die Analyse des Windpotenzials EPSILINE : Anemometer  FRANCEOLE: Masten für Windkraftanlagen FREYSSINET : Masten für Windkraftanlagen Beton IDEOL : schwimmende Fundamente für Offshore-Windkraftanlagen (offshore) JUSTY : Ingenieurbüro für Wasserstoff und Windkraft METEORAGE : Blitzdatendienst MY WIND PARTS : Ersatzteile für Windkraftanlagen NAVAL ENERGIES : maritime erneuerbare Energien, Hersteller schlüsselfertiger Energieerzeugungsanlagen (offshore) NEOPOLIA : Cluster aus über 105 Industrieunternehmen aus der Branche „Erneuerbare Meeresenergien“ (offshore) NET-WIND : Instandhaltung von und Ingenieurdienstleistungen für Windkraftanlagen ORANGE MARINE: Unterwasser-Telekommunikation (offshore) ROLLIX : Drehkränze für Rotorblätter und Gondeln SEREEMA : Software für Energieerzeugungsanlagen  SINGULAIR : Professioneller Anwender von Drohnen  SUPAIRVISION: Drohnen, Onboard-Sensoren und Datenmanagement zur Überwachung des Zustands der Rotorblätter während des Betriebs VALOREM : Unternehmen für alternative Energien (offshore)   FRANCE ENERGIE EOLIENNE : Verband von 90 Prozent der Angehörigen des Windenergiemarkts; vertritt Entwickler, Betreiber, Ausrüster und Industrieunternehmen der Branche SYNDICAT DES ENERGIES RENOUVELABLES: Aufgabe des Verbands der erneuerbaren Energien ist der Ausbau des Anteils an erneuerbaren Energien in der Energieerzeugung und die Interessenvertretung der französischen industriellen und gewerblichen Branchenvertreter   R.A.C.E: Offshore-Energie-Cluster der Region Rhône-Alpes TENERRDIS: Wettbewerbscluster für neue Energietechnologien WIND FOR FUTURE: Windenergie-Unternehmensgruppe in Burgund sowie in der Region Zentral-Ost-Frankreich     Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Frankreich Business France Marie Lalanne, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris  Tel. : +33 (0)1 40 73 38 12 E-Mail : marie.lalanne@businessfrance.fr   Webseite : www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns. 


Über uns
Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Elisabeth Froschauer und Katrin Horngacher , und betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Infrastrukturprojekte - Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik - Industrie Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: MMag. Elisabeth Froschauer , Leiterin der Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 70 E-Mail: elisabeth.froschauer@businessfrance.fr Mag. Katrin Horngacher, MA , Handelsreferetin, Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 71 E-Mail: katrin.horngacher@businessfrance.fr

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