Mode, Wohnkultur und Gesundheit

Die Luft ist rein!

AM - 15-juil.-2019 15:29:27

  AER Technologies stellt auf der diesjährigen Messe Medica die Einheit R4000 vor, eine mobile autonome Lösung zur Luftdekontamination       Bildunterschrift : Für eine dauerhafte Dekontamination: Die Technologie von AER Technologies beruht auf der Zerstörung von Schadstoffen durch nichtthermische Katalyse.   Die Lösungen des französischen Start-ups entsprechen den Normen EN 1886 sowie NF B44-200 für die Entwicklung und Herstellung von Raumlufttechnik-Anlagen. Die Geräte ermöglichen die Anpassung von Reinräumen, kontrollierten Umgebungen und sensiblen Wohnbereichen an die Normen ISO 14644 und NF S90-351, die den Reinheitsgrad der Luft definieren.    Die Einheit R4000 ist eine mobile autonome Lösung zur Partikeldekontamination sowie zur mikrobiologischen und chemischen Dekontamination für anspruchsvolle Umgebungen. Sie stützt sich auf die Technologie der nichtthermischen Katalyse und weist eine Verarbeitungskapazität von bis zu 4.000 m3/h auf. Bei der nichtthermischen Katalyse nehmen spezifische Adsorber die Schadstoffe auf, die anschließend durch einen photoaktivierten Katalysator und einen thermoaktivierten Katalysator, der bei niedrigen Temperaturen aktiviert wird, zerstört werden. Die Anlage ermöglicht die Behandlung von Flächen bis zu 200 m², die Wartung dauert maximal zehn Minuten. Das Gerät ist einfach zu handhaben und äußerst leise.  „Nachdem wir uns über fünf Jahre auf die Entwicklung des französischen Marktes im Krankenhaussegment konzentriert haben, treibt AER Technologies nun die Internationalisierung seiner Marke und seiner Aktivitäten voran“, so Alain Hachet, Geschäftsführer von AER Technologies. „Wir sind nun in der Lage, unsere Produkte im Ausland anzubieten und suchen aktiv nach Distributoren und Importeuren.“ Zu den Kunden von AER Technologies gehören derzeit mehr als 70 Gesundheitseinrichtungen und Laboratorien.  Das Unternehmen stellt seine Lösungen auf dem französischen Gemeinschaftstand von Business France in Halle 15 Gang B vor.    AER Technologies SAS Alain Hachet, Geschäftsführer   1 rue Montchavant F – 77250 Moret-Loing-et-Orvanne Tel.: +33 (0) 1 64 32 60 64  Mobil: +33 (0)6 45 48 81 35 E-Mail : a.hachet@aer-technologies.fr Webseite : www.aer-technologies.fr Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr


Frankreichs Textilindustrie auf neuen Wegen

AM - 27-mai-2019 15:03:58

  „Think different for technical textile“ - so lautet das heutige Credo der französischen Textilindustrie, die einen erneuten Aufschwung erlebt. Der Grund: Diversifizierung durch die Entwicklung technischer Gewebe.   Lange war die französische Textilbranche von der Verlagerung der Produktion in Niedriglohnländer und dem Rückgang der Arbeitsplätze geprägt. Nun zeigen die vom französischen Statistikamt INSEE veröffentlichten Zahlen, dass 2018 der Umsatz im französischen Textilsektor im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent und die Anzahl der Arbeitsplätze um 0,9 Prozent gestiegen ist. Gute Ergebnisse, die von der ‚Union der Textilindustrien‘ (UIT) bestätigt werden, wonach die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor nach vierzig Jahren des Rückgangs 2017 erstmals um 3,6 Prozent gestiegen ist. Der Sektor zählt nun 60.350 Arbeitsplätze, 2.150 Unternehmen und 13,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2017 - ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.   Wenn die französische Textilindustrie heute einen Aufschwung erlebt, dann dank eines totalen Umbruchs im Sinne von Angebotserweiterung und Diversifizierung. „Was die französische Textilindustrie heute wirklich antreibt, sind technische Gewebe", sagt Yves Dubief, Präsident der UIT, in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Monde. In der Öffentlichkeit wenig bekannt, erleben Textilien für den technischen oder professionellen Gebrauch ein schnelles Wachstum. Heute macht diese Kategorie zwei Drittel der Textilindustrie in Frankreich aus - verglichen mit etwa 30 Prozent im Jahr 2010 - und Frankreich zum zweitgrößten Hersteller von technischen Textilien in Europa.   Innovationen „Made in France“ Geotextilien, Heizkleidung, intelligente Textilien zur Messung der Herzfrequenz - in diesem Bereich kennt die Innovation keine Grenzen. So entwickelte beispielsweise die Firma Brochier Technologies ‚Lightex‘, einen leuchtenden Stoff aus Glasfasern, der die Heilung von Neugeborenengelbsucht verspricht. Nach dem Vorbild von Brochier erleben mehrere französische Textilunternehmen durch die Diversifizierung in der Entwicklung technischer Gewebe eine zweite Jugend. So entwickelte MDB Texinov, ein Unternehmen, das sich seit seiner Gründung 1972 auf Tüll spezialisiert hat, ein Pflanzenschutznetz gegen Insekten. Mit der Fokussierung auf die Nische der agrotextilen und technischen Gewebe verzeichnet das Unternehmen nun ein Wachstum von rund acht bis zehn Prozent pro Jahr. In einer Forschungsstudie bescheinigt HTF Market Intelligence dem Markt für Agrotextilien einen weltweiten Erfolg und zitiert unter den wichtigsten Akteuren Diatex, ein französisches Unternehmen, das ein komplettes Sortiment an Ernte-, Schatten-, Insekten- und Windschutznetzen anbietet. Dass sich die französische Textilindustrie auf einem sehr guten Weg befindet, davon zeugt auch die hohe Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern: „Schüler der Ensait, der führenden Schule für Textiltechnik, brauchten durchschnittlich zwölf Tage, um Arbeit zu finden", erklärt Elizabeth Ducottet, Co-Präsidentin von R3iLab, einem Netzwerk für textile Innovation.   Auf der diesjährigen Techtextil stellen 75 französische Unternehmen ihr Know-how und ihre Innovationen auf den französischen Gemeinschaftsständen in den Hallen 3.0, 3.1, 4.1 und 4.2 vor. Unter dem folgenden Link finden Sie den vollständigen Ausstellerkatalog von Business France.       Über Business France   Business France, die französische Agentur für Außenhandel und Exportförderung, untersteht dem französischen Außenhandelsministerium. Mit einem weltweiten Netzwerk von 78 Büros in 58 Ländern unterstützt Business France französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Business France bietet Marktstudien und Beratung bei der Entwicklung von Exportstrategien, Auskunft zu wirtschaftlichen Fragen sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten (B2B Treffen, Einkäufertage, französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen). Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.fr .   Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr   Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Für die Zusendung eines  Belegexemplars  bedanken wir uns.


French "Tech Style" auf der Techtextil

Siphra Steiner - 12-févr.-2019 14:43:33

Eine Branche im Aufschwung: 31 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien präsentieren ihre Produkte auf dem Gemeinschaftsstand von Business France  Bildunterschrift : Auch dieses Jahr begleitet Business France französische Unternehmen auf die Techtextil nach Frankfurt.  Nach 40 Jahren Beschäftigungsrückgang erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Jahr 2017 erstmals wieder um 3,6 Prozent. Laut französischem Branchenverband ‚Union des Industries textiles‘ zählt die französische Textilindustrie 60.350 Beschäftigte in 2.150 Unternehmen, die Garne, Stoffe und Textilien für die Bekleidungs- und Möbelindustrie oder für technische Zwecke herstellen. 2017 verzeichnete die Branche ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: rund 13,4 Milliarden Euro.  Ein Anstieg war insbesondere in den fünf führenden Textilregionen Frankreichs Auvergne-Rhône-Alpes, Hauts-de-France, Grand-Est, Ile de France und Occitanie zu verzeichnen. Der Branchenaufschwung begründet sich unter anderem auf die Diversifizierung traditioneller KMU hin zu technischen Textilien und zur Entwicklung neuer Fasern. Zu den neuartigen Produkten zählen Bio-Stoffe, intelligente Fasern, die Energie aufnehmen oder physiologische Daten sammeln, Kleidung mit heilenden Eigenschaften oder mit „Formgedächtnis“.  Der Umsatz der französischen Textilindustrie betrug 2017 rund 13,4 Milliarden Euro (+ 1,8 Prozent im Vergleich zu 2016). Davon werden 7,9 Milliarden Euro von 458 Anbietern technischer Textilien mit rund 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftet. Frankreich ist nach Deutschland zweitgrößter Produzent Europas von technischen Textilien. Kompetenzzentren Der französische Staat hat die Branche insbesondere durch die Einrichtung von textilen Clustern unterstützt. Dazu gehören Techtera mit 195 Mitgliedern in der Auvergne-Rhône-Alpes, Up-Tex in Hauts de France und Fibres-Grand’Est - derzeit noch an das Cluster Energivie angeschlossen. Weiterhin werden circa 60 Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit einem Gesamtbetrag von fast 80 Millionen Euro als gemeinsame Finanzierung staatlicher und lokaler Behörden gefördert.  Erst kürzlich wurde EuraMaterials als eines der 48 französischen Wettbewerbscluster für den Zeitraum 2019-2022 ausgewiesen. EuraMaterials - ein Zusammenschluss der beiden Kompetenzzentren Up-Tex und Matikem - will die nordeuropäische Drehscheibe für neue materialverarbeitende Industrien sein und sieben Hauptanwendungsmärkte bedienen: Industrieausrüstung, Gesundheitswesen, Verpackungs- und Grafikindustrie, Verkehr und Mobilität, Bau- und Wohnungswesen, Haushalts- und Küchenwaren, Schutz und Wohlbefinden der Person.  Zu Beginn dieses Jahres wurde „Techtera“ das Label als Wettbewerbscluster für weitere vier Jahren verliehen. Louis Vovelle, Geschäftsführer von Techtera, kommentiert: „Die Erneuerung des Labels bestätigt die Dynamik des Textilsektors. Auf diese Weise stärken wir die Entwicklung einer innovativen Branche, die sich den Herausforderungen von morgen stellt.“  Über 60 Unternehmen mit 5.000 Beschäftigten wurden mittlerweile mit dem 2016 gelaunchten Label „ France terre textile “ ausgezeichnet. Es versteht sich als Alternative zur einfachen Bezeichnung „Made in France“ und garantiert dem Verbraucher auf verlässliche und transparente Art die Herkunft des Produkts. Die Textilverbände ( Syndicat textile de l’est , UIT , UIT nord , Unitex ), die das Label ins Leben gerufen haben, hoffen, damit die gesamte französische Textilbranche zu erreichen. Folgende Unternehmen stellen auf dem Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 3.1. Stand B70 aus: Alpex Protection, CETI, Bugis, Colmant Coated Fabrics, Delannoy Frères, DFD- Dense Fluid Degreasing, Dylco, Eco-Technilin, Etablissement Carlhian, Etablissement Samuel Roche, FILT, France Découpe, Genius Objects, Maille verte des Vosges, Manufacture Hartmann, Moulinage du Solier, N Schlumberger, Payen, Pinfloc, Polytex, R STAT, Robert Levy, Safilin, SARL Tissus,  Euveka, Filix, Satab, Schappe Techniques, Stevtiss / Tisstech, Techni Sangels, Université de Haute Alsace Weitere Informationen zu den Unternehmen finden Sie unter dem folgenden Link: Aussteller Business France   Ü ber Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr . Kontakt Frankreich Business France Constance Guilbert, Projektleiterin Tel.: +33 (0)1 40 73 34 74 E-Mail: Constance.guilbert@businessfrance.fr Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Frankreichs Dentalbranche auf der IDS

Siphra Steiner - 28-janv.-2019 16:57:30

Frankreichs Dentalindustrie ist weiterhin im Aufwärtstrend. 16 französische Unternehmen stellen dieses Jahr ihr Know-how auf der Weltleitmesse der Zahnmedizin und Zahntechnik vor.   Bildunterschrift :  Business France begleitet 16 französische Unternehmen auf die Messe IDS. (Copyright : © Lightfield Studios / Fotolia) Fünf Tage lang präsentieren sich modernste Technologien und Kompetenzen aus den Bereichen 3D-Druck, Trainingssimulatoren, Implantologie, Prothetik, Gewebe- und Knochenregeneration, Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, Laserzahnheilkunde und Mundhygiene auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 2.2, Stand B054. Weiterhin sind bedeutende zukunftsweisende Technologien der dentalen Bildgebung und Nanomaterialien zu sehen. Der französische Dentalmarkt präsentiert gute Zahlen: Im Jahr 2017 betrug der Nettoumsatz des französischen Dentalmarkts 1.792,1 Millionen Euro - drei Prozent mehr als in 2016. Fast 690 französische Unternehmen vermarkten Dentalprodukte und die Branche beschäftigt rund 5.800 Mitarbeiter. 2018 betrug der Exportumsatz 663 Millionen Euro. Dabei ist Deutschland mit 68,9 Millionen Euro der viertgrößte Absatzmarkt nach Spanien, den Niederlanden und Italien. Alle Informationen zu den ausstellenden Unternehmen auf dem Business France Gemeinschaftsstand haben wir hier zusammengestellt: 3D TOTEM , ACNIS INTERNATIONAL , ATOLL - ODONTEC , BCS, BIOMEDICAL TISSUES , BOREA DENTAL BRAT , FROGGYMOUTH , GAMAIN LEGROS , INNIXIM , LABORATOIRES INNOVA PHARM , LOBEL MEDICAL , MATHYM , LABORATOIRES ODOST – BUCCOTHERM , OPTI’WAVES , ORTHOPLUS , VIRTEASY DENTAL   Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com Kontakt in Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr        


Neue Dual-Density-Zahnschienen made in France

Siphra Steiner - 21-janv.-2019 19:04:03

Seit 19 Jahren ist Innova Pharm auf funktionelle Kieferorthopädie spezialisiert. Auf der Messe IDS stellt das Unternehmen seine neuesten Zahnschienen der Klasse I und II vor Bildunterschrift: Innova Pharm stellt seine neuesten Dual-Density-Zahnschienen auf der IDS vor. Innova Pharm ist zugleich Konstrukteur und Hersteller kieferorthopädischer Vorrichtungen. Entsprechend den Standards der FDA und USP Class VI werden diese zu 100 Prozent in Frankreich produziert. Auf der Leitmesse der Dentalbranche präsentiert das Unternehmen auf dem Stand C043 seine Produkte. Innova Pharm entwickelt Lösungen im Bereich der funktionellen Kieferorthopädie, darunter Zahnschienen. Durch die Verbindung zwei verschiedener Dichten desselben Materials bieten die Dual-Density-Zahnschienen eine optimale Kombination für empfindliche Bereiche wie Lippen und Wangen sowie Stabilität für Zahnbögen. Die bilateralen Massen unterstützen die Zungenrehabilitation. Außerdem ermöglicht die vestibuläre Verblendung eine nasale Ventilation. Die stabileren Zahnbögen minimieren Verformungen der Zahnschiene und optimieren die Entwicklung der Okklusion.  Dual-Density-Zahnschienen der Klasse I korrigieren im Rahmen einer kieferorthopädischen Vorbehandlung funktionale Störungen; der Unterkiefer bleibt positioniert. Die Dual-Density-Schiene der Klasse II wird auf Stoß eingesetzt, um die Hyperkorrektion der Klasse II zu unterstützen.  Das Unternehmen verfügt über ein patentiertes Herstellungsverfahren. Die Produkte sind frei von Phtalaten, Bisphenol und endokrinen Disruptoren. Innova Pharm ist auf der Suche nach Distributoren im deutschsprachigen Raum.    Kontakt Frankreich: Laboratoires Innova Pharm Charlotte Garreau, Marketingleiterin 100 avenue de Nantes  F - BP30451 Cholet Cedex  Tel.: +33 2 41 58 78 37 E-Mail: cgarreau@innovapharm.fr Webseite: www.innovapharm.fr/en/ Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr


Schnell, intuitiv, kompakt: der neue Blut-Schnelltest von MagIA Diagnostics

Siphra Steiner - 18-oct.-2018 10:32:58

Das Start-up stellt sein autonomes und tragbares Gerät auf der Düsseldorfer Fachmesse Medica vor – Nachweis von Infektionskrankheiten in Laborqualität in wenigen Minuten Bildunterschrift: Ein Tropfen Blut aus dem Finger reicht, um eine komplette immunologische Analyse durchzuführen. Die Ergebnisse bekommt der Patient nach 15 Minuten. (Bildrecht: MagIA Diagnostics) Die multiparametrischen Analysen dieses kleinen tragbaren Lesegeräts weisen eine vergleichbare Sensitivität wie Laboranalysen auf. Die erste Serie, die das Unternehmen entwickelt hat, ist zur Erkennung von Infektionskrankheiten bei Risikogruppen bestimmt. In Europa gehören hierzu annähernd 80 Millionen Menschen. MagIA Diagnostics wurde vom CNRS (Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung) und dem Polytechnischen Institut Grenoble gegründet. Es führt immunologische Schnellanalysen mithilfe einer patentierten Technologie durch. Sie basiert auf magnetischen Nanopartikeln, die von Mikromagneten angezogen werden. Diagnostikverfahren von zehn auf einen Schritt reduziert Dank der einzigartigen „waschfreien“ Methode von MagIA Diagnostics konnten die komplexen ELISA-Verfahren auf einen einzigen Schritt reduziert werden. Normalerweise wird die Messung in großen Automaten in rund zehn Schritten durchgeführt. Nach den bisherigen Ergebnissen ist die Methode ebenso wirksam wie herkömmliche Laboranalysen. Sie sind zudem wesentlich empfindlicher als die marktüblichen immunochromatografischen Teststreifen, die hauptsächlich zum Nachweis von Infektionskrankheiten eingesetzt werden - ein Marktsegment, auf das sich das Unternehmen in erster Linie konzentriert. Ein kompletter serologischer Status in nur 15 Minuten Ein erstes Kit wurde zur Erkennung von Hepatitis B entwickelt und soll Anfang 2021 auf den europäischen Markt kommen. Die Zielgruppen: Testzentren und Gemeinschaftspraxen. Während der Konsultation kann der komplette serologische Status des Patienten innerhalb von 15 Minuten bestimmt werden. Danach wird entschieden, ob eine Impfung oder zusätzliche Analysen notwendig sind. Kurzfristig soll der Test für die Analyse von HIV, HCV und Syphilis weiterentwickelt werden. Damit sind die wichtigsten sexuell übertragbaren Infektionen in der Analyse abgedeckt. In den kommenden Jahren sollen dann auch Kits zum Nachweis von tropischen Fieberkrankheiten (Chikungunya, Zika, Dengue) oder Malaria verfügbar sein. Schnelltests in Laborqualität… MagIA Diagnostics beschränkt sich jedoch nicht auf die Technologie allein: Auf seiner Plattform bietet das Unternehmen inzwischen eine vollwertige Lösung für die spezifische syndromische Diagnose von Infektionskrankheiten. Das Start-up will sich als Referenz auf dem Markt der Schnelltests etablieren. Die Gründer setzen dabei ganz auf die „Laborqualität“ ihrer Methode. Zweites Plus: gezielte multiparametrische Analysen, die sich dem Profil des Patienten anpassen. … für Europa und die Welt… Nach Abschluss der Entwicklungsphase soll die Produktpalette in Europa ausgebaut und mittelfristig auch auf Schwellenländer ausgedehnt werden. Um diesen Prozess zu beschleunigen und seine Lesegeräte so schnell wie möglich auf dem Markt zu bringen, arbeitet MagIA Diagnostics an einer Partnerschaftsstrategie mit Diagnostikunternehmen, die ihre Tests auf seiner Point of Care-Plattform integrieren möchten. …intelligent und vernetzt Längerfristig wird dieses intelligente und vernetzte Instrument es ermöglichen, das getestete Panel anzupassen, die epidemiologischen Daten an den zuständigen Arzt weiterzuleiten und sie mit den anonymen Patientenprofilen abzugleichen. Mitarbeiter die mit einer wachsenden Nachfrage konfrontiert sind, werden so entlastet.  MagIA Diagnostics richtet sich mit seiner Technologie an Testzentren, Gemeinschaftspraxen, Arbeitsmediziner, Krankenhäuser und NGOs. Um die Innovation näher kennenzulernen, können Messebesucher das Team vom 12. bis 15. November während der Medica-Compamed, auf dem französischen Gemeinschaftsstand (3H 74H) von Business France treffen.     Über MagIA Diagnostics:  MagIA Diagnostics wurde 2017 gegründet und hat seinen Sitz in Grenoble (Frankreich). Das Start-up hat eine innovative und generische Technologie entwickelt, die eine einfache Übertragung jedes ELISAs auf dem tragbaren System ermöglicht. Der Mehrwert von MagIA Diagnostics besteht darin, alle Immunoassays direkt an den Patienten über einem Point-of-Care-Geräte liefern zu können. Die MagIA Diagnostics-Technologie ist das Ergebnis einer 15-jährigen Zusammenarbeit zwischen mehreren Forschungseinrichtungen.   Kontakt in Frankreich MagIA Diagnostics Paul Kauffmann, CEO  CIME Nanotech, 3 Parvis Louis Néel F- 38000 GRENOBLE Tél.: +33 (0)4 56 52 94 31  E-Mail: paul.kauffmann@magia-diagnostics.com Webseite: www.magia-diagnostics.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Frankreich mit neuen Trends auf der Kind + Jugend: innovativ, praktisch, stylish

Siphra Steiner - 16-août-2018 09:28:02

Vierzehn französische Firmen stellen Ihre Neuheiten auf der Leitmesse für Baby- und Kinderausstattung vom 20. bis 23. September 2018 in Köln vor   Bildunterschrift : Das Angebot ‚Made in France‘ auf der Kind + Jugend wächst weiter. Sieben Unternehemen ergänzen den Stand der letzten Ausgabe. (Bildrechte: Business France)   Das positive Feedback der vorjährigen Messe, hat sieben weitere Unternehmen und Start-ups in Messe-Laune gebracht. Auch der Award-Gewinner Papa Maman et Moi , dessen Jule’s Bag in der Kategorie Babyreisezubehör ausgezeichnet wurde, ist wieder dabei. In einem neuen und besonders nachhaltigen Standdesign, präsentiert Business France innovative und praktische Produkte für Mutter und Kind. Babyausstattungen und Testmaterial, die alle den geltenden Sicherheitsnormen entsprechen, werden ebenfalls vorgestellt. Wie der Preisträger des Jahres 2017 haben alle Aussicht auf einen der begehrten Awards 2018.   Auf dem Weltmarkt für Baby- und Kinderausstattungen werden mehr als 61 Milliarden Euro umgesetzt. Davon über 80 Prozent für Spielzeug, 16 Prozent für Babywäsche und vier Prozent für Kindermöbel und Zubehör. Die Spielzeugbranche erwirtschaftet 40 Milliarden Euro weltweit. Die USA sind nach wie vor Spitzenreiter unter den Verbrauchern, wobei rund 80 Prozent der Produkte aus China stammen. Der Spielzeugmarkt wird durch den E-Commerce belebt (26 Prozent der erzielten Umsätze). Dieser Trend wirkt sich spürbar auf die Distribution insgesamt aus und zwingt die Akteure durch Investitionen in neue Technologien mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.  In Frankreich verzeichnete der Spielzeugsektor einen Umsatz von 3,44 Milliarden Euro in 2017 (Videospiele ausgenommen). Das entspricht einem Zuwachs von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese schwache Steigerung erklärt sich unter anderem durch die Schließung Anfang dieses Jahres von alteingesessenen Geschäften wie Toys’R’us und La Grande Recré.    Frankreich Marktführer in Europa Die großen Hersteller von Baby- und Kinderartikeln setzen nun auf Innovationen, um sich in der internationalen Szene durchzusetzen und die Umsatzverluste auf dem Binnenmarkt auszugleichen. Mit neuen Technologien versuchen die französischen Akteure die Spiele intuitiver zu machen und gleichzeitig ihren pädagogischen Nutzen zu erhalten. Wie zum Beispiel das Start-up-Unternehmen Lunii, dass bereits im vergangenen Jahr mit seinem ‚Storyteller‘ auf der Messe vertreten war und sich seither durch weitere Teilnahmen an Hightech-Messen insbesondere auf dem europäischen und amerikanischen Markt einen Namen gemacht hat.     Der französische Markt für Baby- und Kinderartikel ist sowohl hinsichtlich der Produktvielfalt als auch der Akteure sehr breit aufgestellt. Trotz des durch rückläufige Geburtenraten und einen boomenden Secondhandsektor bedingten Abwärtstrends konnte die Sparte dank ihrer Innovationsfähigkeit wieder eine Milliarde Euro erwirtschaften -  ein Ergebnis, das Frankreich zum Marktführer in Europa macht.   Die Trends 2018   Bildunterschrift : kreative Dekoration fürs Kinderzimmer von Serie-Golo. (Bildrechte: Série-Golo)   Auf dem diesjährigen französischen Stand werden Kuscheltiere, Krabbelspiele, Hygiene- und Pflegeartikel für Eltern und Kind sowie Babyausstattungen und Testmaterial dem Fachpublikum präsentiert. Sieben der vierzehn Austeller stellen ihre Produkte in Frankreich her. Neu dabei sind unter anderem Natur-Pflegeartikel von Daylily oder Love & Green; Design-Produkte wie die rundgeformte Babyflasche ‚Bib Rond‘ von Ehlée oder die Schwangerschaftswohlfühlkette Bola von Saïly. Außerdem im Trend: lustige und farbenfrohe Spielzeuge von Les pieds dans les étoiles oder kreative Dekoration fürs Kinderzimmer von Serie-Golo.     Das gesamte Angebot des französischen Pavillons, gibt es hier zu entdecken: https://bit.ly/2tRy4nW   Fachbesucher und Medienvertreter sind auf dem Stand A032, Hall 11.1 recht herzlich willkommen.    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Pressekontakt in Frankreich Business France Marilyne Houbani, Projektleiterin  77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris  Tel. : +33 (0)1 40 73 38 80 E-Mail : marilyne.houbani@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 350  E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


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