Neue Technologien, Innovation, Dienstleistungen

Gamescom 2019: Frankreichs Spielehersteller kommen mit guten Zahlen im Gepäck

AM - 21-août-2019 09:40:18

Nach Angaben des französischen Verbands für Herausgeber von Unterhaltungssoftware (SELL) lag der Umsatz in Frankreich im Jahr 2018 bei fünf Mrd. Euro, was einem Wachstum von 15 Prozent entspricht. Insgesamt sind Handy-Spiele immer noch am beliebtesten (51 Prozent des weltweiten Verkaufs), gefolgt von PC-Spielen (30 Prozent) und Konsolenspielen (elf Prozent).    Bildunterschift : Zahlreiche französische Unternehmen werden ihre neuesten Produktionen präsentieren     In Frankreich erklären SELL zufolge 74 Prozent der Bevölkerung, gelegentlich Videospiele zu spielen. Bei den Jüngeren ist dieser Prozentsatz noch höher: 97 Prozent bei den 10- bis 14-Jährigen und 94 Prozent bei den 15- bis 18-Jährigen. Mit zunehmendem Alter nimmt der Anteil ab: 67 Prozent bei den 45- bis 54-Jährigen und 55 Prozent bei den über 55-Jährigen. Ein weiterer offenkundiger Unterschied in Verbindung mit dem Alter der Spieler ist die Wahl der Plattform. So sind Konsolennutzer die jüngsten, mit durchschnittlich 30 Jahren bei tragbaren Konsolen und 32 Jahren bei Home-Konsolen. Mobile Spieler sind hingegen etwas älter: Smartphone-Nutzer sind im Durchschnitt 38 Jahre und Tablet-Nutzer 41 Jahre alt. Spieler, die vorwiegend den PC nutzen, sind statistisch gesehen mit durchschnittlich 42 Jahren die ältesten. Interessant : Im Gegensatz zu Deutschland ist die gesellschaftliche Akzeptanz für Videospiele und -spieler in Frankreich sehr hoch. So stellt für 89 Prozent der Franzosen die Videospiel-Industrie in erster Linie eine Innovationsquelle dar – und keine Gefahr insbesondere für Jugendliche. Ein gemeinsamer Auftritt … Auf Initiative von Business France und in Zusammenarbeit mit dem französischen Verband für Videospiele, dem Syndicat National du Jeu Vidéo, dem Institut Français, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), dem Programm Spielfabrique und dem Cologne Game Lab werden dieses Jahr 26 Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand Choose France in Halle 3.2, Stände A010G, B010G, A020G, A030G ausstellen. … für alle Akteure …  „ Nicht nur die großen Namen der Branche, sondern auch junge Studios und Start-ups werden auf der Messe vertreten ein. Durch das Zusammenbringen äußerst innovativer Unternehmen möchten wir die Besucher auf die Qualität der französischen Entwicklungen und Produktionen aufmerksam machen “, erklärt Francesco Plazzotta, verantwortlich für den französischen Stand.  … in entspannter Atmosphäre Am 19. August wird mit der  GameNight France Germany  am Vorabend der Messeeröffnung ein Get-Together organisiert, um den Ausstellern den Austausch mit anderen Delegationen aus aller Welt zu ermöglichen. Mehr als hundert Unternehmen sind dem Aufruf bereits gefolgt. Zahlreiche französische Unternehmen, wie zum Beispiel Million Victories, Playdigious, Realityz, Plug in Digital und Goblinz Studio SAS, werden ihre neuesten Produktionen präsentieren. Der Ausstellerkatalog finden Sie  hier .    ________________________________________ Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter:  www.businessfrance.com ________________________________________   Kontakt in Frankreich  Business France Paris Francesco Plazzotta, Ansprechpartner Pavillon France auf der Gamescom Tel.: +33 (1) 40 73 5 50 Email :  francesco.plazzotta@businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail:  martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Französische Start-ups auf der IFA

AM - 19-août-2019 10:29:59

  Den Bereich IFA NEXT in Halle 26 hat die IFA für Start-ups reserviert - er wird dieses Jahr auch den French-Tech-Stand (Stände 363 bis 378) beherbergen        Bildunterschrift:   Vom 6. bis 11. September präsentieren sich 20 französische Tech-Start-ups auf der IFA in Berlin. Die jährlich stattfindende Großveranstaltung für das Internet der Dinge wird voraussichtlich mehr als 240.000 Besucher anziehen (Bildquelle: ©  Messe Berlin, IFA 2018, Eingang Süd).   Mehrere französische Start-ups werden erstmalig nach Berlin reisen, um ihre Innovationen zu präsentieren. Sie wurden allesamt von einer Expertenjury wegen ihrer kurzfristig marktfähigen Produkte ausgewählt. Ziel der hier anwesenden Unternehmen ist es, Verträge mit Händlern und Retailern aus der ganzen Welt abzuschließen. Hier eine (nicht vollständige) Short-List der französischen Aussteller: Das Unternehmen Havr hat BrightLock, ein mit Li-Fi-Technik funktionierendes Türschloss, entwickelt. Es nutzt den Blitz des Smartphones zur Übertragung von Daten mit Licht über einen eindeutigen Code, der es ermöglicht, Türen zu öffnen und zu schließen. Es handelt sich um eine flexible, sehr sichere und leistungsstarke Lösung für das Zutrittsmanagement von Unternehmen. Für die Liebsten… Bei Familink handelt es sich um ein vernetztes Fotoalbum für Senioren, die keine Internetverbindung haben oder das Internet nicht nutzen können. Es ermöglicht allen Familienmitgliedern schnell und einfach Fotos an ihre Großeltern zu senden und diesen so dabei zu helfen, wieder mehr am Leben ihrer Liebsten teilzuhaben.  … für die Katz … Jnnb Innovation präsentiert das Catspad, einen smarten Futter- und Wasserspender für Katzen. Er funktioniert mit allen Arten von Katzentrockenfutter und kann eine Katze mit Wasser und Futter für einen Monat versorgen. Er lässt sich über die kostenlose Catspad-App (iOS und Android) steuern und kann mit dem Heimnetzwerk verbunden werden.  … für mehr grüne Energie … Lancey Energy Storage vereinfacht das Speichern von Energie dank seines smarten Heizkörpers, der eine Batterie und ein Energiemanagementsystem in sich trägt. Mithilfe von Sensoren und einer Cloud, in der Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, ermöglicht das System, im gesamten Gebäude mehr grüne Energie zu nutzen und die Stromkosten zu senken.  … für mehr Fingerspitzengefühl … Hap2U entwirft und entwickelt eine patentierte Technologie für eine verbesserte Wahrnehmung in der digitalen Welt durch die Ausstattung taktiler Geräte mit einem integrierten Tastsinn. Dank der weltweit dünnsten und verlässlichsten haptischen Technologie, die für eine Vielzahl an Materialien anwendbar ist, wird ein neues haptisches Universum geschaffen.  Lokly hat sich auf die Entwicklung innovativer Hardware- und Software-Sicherheitslösungen spezialisiert. Die Produkte befassen sich mit drei Datenschutzfragen: Datenspeicherung, Zugangskontrolle und Datenfreigabe. Sie bieten effiziente und kundenorientierte Lösungen für den täglichen Gebrauch im Berufsalltag, die ein hohes Maß an Sicherheit bieten. … und für mehr Wachstum … „Die IFA ist eine Messe mit großer Tradition“, betont Eric Morand, Leiter der technischen Abteilung von Business France. „Die ausgewählten Start-ups, die sich auf der IFA präsentieren, sind bereits markterfahren und wenden sich mit ihren Konsumgütern direkt an den Verbraucher“, erklärt er. „Business France schult die Unternehmen im Vorfeld der Messe, wie sie erfolgreich Verträge mit Vertriebshändlern aushandeln, insbesondere in Europa.“  … vernetzter Produkte ‚Made in France‘  2018 betrug ihr Umsatz über 1,1 Milliarden Euro. Das Wachstum dieser sogenannten „smarten“ Lösungen betrug 17 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 (GfK, 2019). 2018 betrug der Umsatz im Smart-Home-Markt (Haushaltsgeräte, Haustechnik und Netzwerkprodukte) 624 Millionen Euro, was einem Anteil von 55 Prozent des Umsatzvolumens vernetzter Produkte entspricht, und verzeichnete das stärkste Wachstum (+ 35 Prozent), gefolgt von Wearables (31 Prozent) und Dronen und Gadgets (12 Prozent) (GfK, 2019). Alle auf dem Gemeinschaftsstand von Business France ausstellenden Unternehmen finden Sie hier .  Kontakt Frankreich:  Business France Paris Maxime Sabahec, Projektleiter  E-Mail: maxime.sabahec@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter Tech & Services : twitter.com/BF_TechServices  Kontakt Deutschland: Pressebüro Business France in Deutschland Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: twitter.com/BF_DACH Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Schlüsselfrei ins eigene Heim

AM - 01-août-2019 11:50:47

Wer kennt es nicht: Man hat seinen Schlüssel gerade nicht zur Hand und es ist keiner zu Hause, um die Tür zu öffnen. Kein Problem – mit dem Handy lässt sich Ihre Haustür ganz einfach öffnen und auch wieder abschließen. Das über Light-Fidelity-Netzwerk, kurz Li-Fi, verbundene BrightLock ist ein System, das mithilfe des Handyblitzes Daten an das Türschloss überträgt. Und für den Fall, dass das Handy mal nicht funktioniert, ist auch gesorgt: das Türschloss lässt sich auch per Schlüssel bedienen.    Bildunterschrift: Ein Handyblitz und die Tür öffnet sich! Mit BrightLock verschaffen Sie sich Zugang zu den eigenen vier Wänden (Bildquelle: HAVR)   Der Pluspunkt bei Li-Fi-Netzwerken: die hohe Sicherheit. Denn während Wi-Fi-Netzwerke Angriffspunkte für Hacker sind, haben Dritte bei Li-Fi nur dann Zugriff auf ein System, wenn sie sich in einem Raum mit dem Li-Fi-Hotspot aufhalten: Die Reichweite von Li-Fi liegt bei nur wenigen Metern. Alles, was man für die Nutzung des BrightLock benötigt, ist ein spezieller Zylinder, der mit allen Türen kompatibel ist, und eine mobile Anwendung, die sowohl unter iOS als auch Android verfügbar ist. „BrightLock ist eine flexible, sichere und leistungsstarke Lösung zur Verwaltung des Zugangs für Unternehmen und Privatpersonen“, berichtet Simon Laurent, Co-Erfinder des BrightLock. „Die Anwendung steuert den Blitz des Mobiltelefons und überträgt die Daten an das Schloss. Dabei ist sie einfach und sicher, denn mit jeder Nutzung ändert sich der Code“.  Mit der mobilen Anwendungs- und Webplattform ist es möglich, einen personalisierten Zugriff zu erstellen, mit wenigen Klicks zu teilen und zu ändern. Auch die Nutzung der Türschlösser kann in Echtzeit verfolgt werden, wie beispielsweise die Ein- und Ausgänge, oder der Akkustand. Gleichzeitig ermöglicht die BrightLock einen breiten Zugriff ohne Beeinträchtigung der Sicherheit. Für seine Innovation wurde HAVR mit zahlreichen Preisen, darunter dem CES-Preis, ausgezeichnet. Unternehmen wie EDF und BNP Paribas Real Estate haben das intelligente Zutrittskontrollsystem BrightLock bereits getestet. Interessierten Unternehmen stellt HAVR das System gerne für Testzwecke zur Verfügung.   Über HAVR HAVR wurde Ende 2017 von zwei Ingenieuren gegründet und hat seinen Sitz in Paris und Compiègne. Inzwischen beschäftigt es 20 Mitarbeiter. Die Vermarktung des BrightLock ist für Anfang 2020 über den Distributor Thirard und über die Webseite: https://www.havr.io/ geplant.  Auf der IFA präsentiert das HAVR die neueste Version des BrightLock. Das Unternehmen stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 26, Stand 363 aus.      Kontakt Frankreich HAVR Constance Becquart, Kommunikation  5260 F Place Jacques Tati  F - 60880 Jaux  Tel. : +33 (0)6 26 23 37 06  E-Mail :  constance.becquart@havr.io Webseite :  www.havr.io     Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail:  nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr


Immer gut temperiert

AM - 04-juil.-2019 14:04:28

  Ob in der Pharma- oder der Lebensmittelindustrie: Für Bereiche, in denen die Nachverfolgung der Temperatur eine entscheidende Rolle spielt, bietet Newsteo einen drahtlosen Funkdatenlogger der neuesten Generation.      Bildunterschrift: Der kompakte, robuste Funkdatenlogger LOM56 ergänzt die Newsteo-Produktpalette zur Temperaturkontrolle, die auf den Schutz wärmeempfindlicher Produkte ausgelegt ist.  (Bildquelle: Newsteo)    Newsteo ist ein französisches Unternehmen, das verbundene Sensoren entwickelt und herstellt. Durch robuste, autonome Lösungen mit hohen Funkreichweiten ermöglicht es eine neue Konnektivität für Sensoren: lokale Übertragung im 868 MHz-Bereich, Fernübertragung über 3G/4G oder Ethernet zu SaaS-Anwendungen. Nun kommt der LOM56 auf den Markt, ein Funkdatenlogger zur Temperaturkontrolle - eine Komplettlösung für verbundene Sensoren zur Rückverfolgbarkeit, Benachrichtigung und Überwachung.  Der LOM56 dient zur Überwachung der Temperatur im Produktions- und Lagerbereich sowie während des Transports. Die LOM56-Geräte werden in den zu kontrollierenden Bereichen, wie beispielsweise Kühlschränken, Lagerflächen von mehreren Tausend Quadratmetern oder Kühltransportern, installiert und übertragen die Messungen per Funk über Ethernet, Wi-Fi oder 3G/4G. Alle Gateways übertragen die Daten an eine von Newsteo betriebene Cloud.  Ein Rundum-Sicher-Paket… Das System gewährleistet Schutz von wärmeempfindlichen Produkten: Sobald der festgelegte Schwellenwert überschritten wird, geht sofort eine Warnung per E-Mail oder SMS raus. Bei der Lagerung von pharmazeutischen Produkten sind die tolerierten Obergrenzen besonders niedrig: bei Temperaturschwankungen unter zwei oder über acht Grad Celsius schlägt das Gerät Alarm. Darüber hinaus werden Qualitätsvorgaben und geltende Standards zur Rückverfolgbarkeit der Kühlkette eingehalten: aufgrund der automatischen Übertragung der Messdaten sind Lücken ausgeschlossen; alle Daten stehen in der Cloud zur Verfügung. Der LOM56 lässt sich schnell und flexibel installieren, die Wartung erfolgt über Funkübertragung mit optimierter Reichweite.  … für wertvolle Güter „Der Einsatz der Newsteo-Lösung sichert einen sehr schnellen Return on Investment“, so Norbert Weihrauch, Country Manager Deutschland von Newsteo. „Unsere Kunden können dank der Warnmeldungen, die sie erhalten, ihre wertvollen Güter schützen und retten.“  Die wichtigsten technischen Kennziffern im Überblick : Messbereich: -40 °C bis +70 °C; Genauigkeit: 0,3 °C; IP-Schutzart: IP67; Betriebsdauer: bis zu vier Jahre; Funkübertragung: 868 MHz; Integrierter Montagehaken zur schnellen Anbringung. Newsteo hat vom Kompetenzzentrum SCS das Siegel „Innovatives Unternehmen der Kompetenzzentren“ erhalten und wurde 2019 als eines der 500 wachstumsstärksten Unternehmen ausgezeichnet (Quelle: Les Echos/Statista). Erst kürzlich erhielt Newsteo die Cofrac-Akkreditierung für die Kalibrierung von Temperaturmessketten nach der Norm NF EN ISO/IEC 17025 v.2017. Der COFRAC (Comité français d’accréditation) ist das französische Pendant zur deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS.   Newsteo Frankreich Clémence Carosso-Ducros, Marketing ZI Athelia 4 93, avenue des Sorbiers F - 13600 La Ciotat Tel. : +33 (0)4 84 83 06 41 E-Mail : cca@newsteo.com Webseite : www.newsteo.com Newsteo Deutschland Norbert Weihrauch, Country Manager Germany Tel.: 04346 928 0002 Mobil: 0177 836 99 22 E-Mail: nwe@newsteo.com Webseite: www.newsteo.com Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: 0211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr  


Neues Tool für Reverse Engineering

AM - 13-juin-2019 17:17:58

Das französische Unternehmen Texplained ist auf Reverse Engineering und Datenextraktion spezialisiert. Im Herbst bringt es das neue Tool ‚Chipjuice‘ auf den deutschen Markt         Bildunterschrift : Screenshot der Software Chipjuice (Bildquelle : Texplained).     Das Unternehmen Texplained bietet Tools und Services zur Extraktion und Analyse von Daten aus integrierten Schaltkreisen. Ziel des Unternehmens ist es, Piraterie und Fälschung zu bekämpfen - aber auch Polizei und Behörden dabei zu helfen, auf sensible Daten zuzugreifen.  Für die Halbleiterindustrie stellt die Datensicherheit eine zentrale technologische Herausforderung dar. Da sich in jeder Komponente ein modernes Trojanisches Pferd verstecken kann, ist beispielsweise eine Kontrollübernahme von Herzschrittmachern oder Drohnen möglich. Hersteller versuchen den Schutz ihrer Daten zu verbessern, indem sie verschiedene Hardware-Sicherheitsmodule in ihre Schaltkreise integrieren. Dies – kombiniert mit der Miniaturisierung von elektronischen Chips – macht die Untersuchung von elektronischen Komponenten immer komplexer.  Die von Texplained entwickelten Tools vereinfachen die umfassende Untersuchung von elektronischen Komponenten und ermöglichen die Extraktion von Hardware und Software. ‚ Chipjuice ‘, die neue Software-Suite von Texplained, ermöglicht das Reverse Engineering auf Basis von hochauflösenden Bildern innerhalb eines Chips. Sie ermöglicht damit den Zugriff auf die darauf gespeicherten Daten. Chipjuice erkennt und verarbeitet sämtliche Verbindungen und Standardzellen-Bibliotheken des digitalen Kerns von Chips. In einem weiteren Schritt stellt ‚Chipjuice‘ diese in Form von Netzlisten beziehungsweise HDL-Dateien wieder her. Das intelligente Tool kombiniert Funktionen und Vorteile, die es zur nützlichen Software für viele Anwendungen macht: digitale Forensik, die Überprüfung von Hardware-Lieferketten, die Erkennung von veralteten Komponenten oder auch umfassende Sicherheitsanalysen.    Kontakt Frankreich Texplained Clarisse Ginet, CEO  E-Mail : contact@texplained.com Webseite : http://texplained.com  Kontakt Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Léa Gautheron, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: lea.gautheron@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Vernetzte Objekte, sichere Kommunikation

AM - 06-juin-2019 10:46:30

        Bildunterschrift: Lacroix Electronics realisiert sichere Kommunikation über das Sigfox-Netz auf seinem Demonstrator für das Industrial Internet of Things.    ‚Industrial Internet of things‘ bedeutet auch: Sicherheit der vernetzten Objekte während der gesamten Wertschöpfungskette. Lacroix Electronics sichert sensible Daten nun auf einem IoT-Demonstrator im 0G-Netz von Sigfox – und das bereits in der Entwicklungsphase.  Als Spezialist für Design, Industrialisierung und Herstellung von elektronischen Produkten für die Industrie sowie für vernetzte Objekte bietet Lacroix Electronics Sigfox-Kunden bereits in der Entwicklungsphase ein höheres Sicherheitsniveau. Dank seiner strategischen Partnerschaft mit STMicroelectronics und Sigfox konnte Lacroix Electronics von Vorproduktionsmustern der neuen Sicherheitselemente der STSAFE-Familie profitieren, die für die Nutzung in Sigfox-Netzen konfiguriert ist. Die elektronischen STSAFE-Chips sind auf den Schutz sensibler Daten ausgelegt, die in vernetzten Objekten gespeichert sind. Sie ermöglichen das Ver- und Entschlüsseln von Daten speziell im Sigfox-Netz und sorgen so für eine sichere Kommunikation.  Der nun von Lacroix Electronics genutzte IoT-Demonstrator beinhaltet eine Hardware-Entwicklung unter Verwendung eines Evaluierungs-Kits von STMicroelectronics und ist mit individuellen Erweiterungen sowie einer integrierten Software-Entwicklung eines anderen Partners ausgestattet: dem Unternehmen Witekio. Die sichere Kommunikation wird durch ein maßgeschneidertes STSAFE-Sicherheitselement von ST verstärkt, das mit anderen Partnern wie beispielsweise Murata oder Jorjin kompatibel ist.    Sicher im Sigfox-Netz… Laurent Degauque, Marketingdirektor des Geschäftsbereichs MCU bei STMicroelectronics, erklärt: „Die elektronischen STSAFE-Chips sind für die Besonderheiten des Sigfox-Netzes vorkonfiguriert. Sie können mühelos in Modulen installiert werden, die die Sender und das neueste Kommunikationsprotokoll von Sigfox nutzen. Dies gewährleistet eine sichere Kommunikation für die vernetzten Objekte im Sigfox-Netz, geschützt durch dedizierte Hardware-Lösungen“. Raouti Chehih, Entwicklungsleiter bei Sigfox, unterstreicht: „Durch die direkte Integration der Besonderheiten des 0G-Netzwerks in ihre sicheren Chips, gewährleistet STMicroelectronics ein hohes Maß an Sicherheit für Sigfox-Kunden. Mit dem Demonstrator beweist Lacroix Electronics einmal mehr seine Fähigkeit, sichere IoT-Geräte für Sigfox-Kunden zu entwickeln und zu produzieren." … für den gesamten Lebenszyklus Stéphane Gendrot, Leiter Geschäftsentwicklung bei Lacroix Electronics, fügt hinzu: „Die Sicherheit der vernetzten Objekte wird durch Verschlüsselungstools, Schlüssel oder auch Sicherheitszertifikate garantiert, und das in allen Phasen des Gerätelebenszyklus: Entwicklung, Produktion, Inbetriebnahme, Nutzung und Ende des Lebenszyklus. Der Demonstrator verdeutlicht unsere Bemühungen im Bereich Forschung und Entwicklung, wo wir in den vergangenen Monaten Funktionsblöcke für die Entwicklung von industriellen vernetzten Objekten bereitgestellt haben. Diese Arbeit erlaubt uns heute, unsere Reaktionsfähigkeit und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern – zwei zentrale Erwartungen seitens unserer Kunden, wenn sie uns die Entwicklung ihres IoT oder ihrer integrierten Systeme anvertrauen.“    Über Lacroix Electronics und die Lacroix Gruppe:  Lacroix Electronics gehört zu den Top 10 der europäischen EMS-Unternehmen (Electronics Manufacturing Services) und hat sich auf die Bereiche Industrietechnik, Heim- und Gebäudetechnik, Healthcare, Automotive, Zivilluftfahrt und Wehrtechnik spezialisiert. Mit rund 3.300 Mitarbeitern hat Lacroix Electronics 2018 einen Umsatz von 337,5 Millionen Euro, einschließlich gruppeninterner Umsätze, erzielt. Das Unternehmen verfügt über vier Werke sowie ein eigenes Design Center und bietet Komplettlösungen für die Industrie, vom Design bis hin zur Serienproduktion elektronischer Baugruppen und Unterbaugruppen in Europa und im Maghreb. Durch den kürzlich erfolgten Zusammenschluss mit ‚Firstronic LLC‘ kann Lacroix Electronics nun auch seine Kunden in den USA unterstützen. Lacroix Electronics ist eine Sparte der Lacroix Gruppe, die auf die Herstellung von Technologie-Equipment spezialisiert ist und 2018 einen Umsatz von 468 Millionen Euro mit 4.000 Mitarbeitern generiert hat.  Die Lacroix Gruppe bietet Design und Industrialisierung für vernetzte und innovative Technologielösungen an. Die Kunden erhalten hierdurch die Möglichkeit, ihren Beitrag zu einer smarteren und nachhaltigeren Umgebung zu leisten, und gewinnen einen größeren Einblick in Elektronikinnovationen sowie Daten, Menschen, Wasser und Energieflüsse.     Kontakt Deutschland Lacroix Electronics GmbH Aurélie Szykulla, Marketing Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: +49 (0)2154 498 322 E-Mail: a.szykulla@lacroix-electronics.com Webseite: www.lacroix-electronics.com   Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0)211 300 41-340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Bildsensoren für anspruchsvollste Anwendungen

AM - 06-juin-2019 10:23:21

        Bildunterschrift: Pyxalis ist Spezialist für hochleistungsfähige Bildsensoren. Sein Sortiment von HDR CMOS-Bildsensoren umfasst jetzt auch Global Shutter-Sensoren.   Die neuen hochleistungsfähigen Sensoren von Pyxalis unterstützen Global Shutter-Funktionen mit Sensoren der G-Serie. Vorgestellt werden sie auf der diesjährigen Messe ‚Laser World of Photonics‘. Die G-Serie zeichnet sich durch außergewöhnliche Leistungen bei Global Shutter-Sensoren aus und eignet sich für anspruchsvollste Anwendungen. Sie umfasst bisher die HDPYX 160-G- und 230-G-Sensoren mit 1,6 beziehungsweise 2,3 Megapixel und 3,2 µm Pixel. Sie bieten einen Dynamikbereich von 98 dB über einen echten 16-bpp-MIPI-Ausgang und ein niedriges Ausleserauschen von 2 Elektronen rms. Durch die einzigartige Kombination von niedrigem Ausleserauschen und einem hohen Dynamikumfang von 98 dB in einer Global Shutter-Architektur, kommen der HDPYX 160-G und der 230-G für die meisten anspruchsvollen Embedded-Anwendungen für den Innen- und Außenbereich infrage, einschließlich Fabrikautomatisierung, Scanning, Überwachung, ITS, Robotik oder UAVs. Dank des sehr großen Betriebstemperaturbereichs (-40 °C bis 105 °C) und der integrierten Sicherheitsfunktionen eignen sie sich hervorragend für Systeme, bei denen die Bildverarbeitung betriebsnotwendig ist. Der HDPYX 160-G und der 230-G unterstützen Videoraten-Bildgebung bis zu 75 FPS bei voller Auflösung und Dynamik und können problemlos mit optischen Formaten von 1/3" bzw. 1/2,5" integriert werden.  Das Unternehmen Pyxalis stellt auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle B3, Stand 522 aus.   Kontakt Frankreich Pyxalis Benoit Dupont 170, rue Chatagnon F - 38 430 Moirans Tel.: +33 (0)4 26 78 48 41 E-Mail: benoit.dupont@pyxalis.com Webseite: www.pyxalis.com   Kontakt Deutschland Pressebüro Business France in Deutschland Nathalie Schlitter, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D- 40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: nathalie.schlitter@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an das Pressebüro. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Über uns
Die Abteilung besteht aus einer Person, Caroline Imbeau, die folgenden Bereiche betreut: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: Mag. Caroline Imbeau, MA , Handelsreferentin, Leiterin der Abteilung ICT - Dienstleistungen Telefon: 01 712 63 57 - 67 E-Mail: caroline.imbeau@businessfrance.fr  

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