NEWS

Herzlich Willkommen im Blog von UBIFRANCE-Österreich

Neuigkeiten

Suche

Die Hauptakteure der französischen Elektronikbranche auf der Electronica

Siphra Steiner - 18-oct.-2018 11:11:35

Auf dem Münchner Branchentreff der Elektronikindustrie präsentieren sich vom 13. bis zum 16. November 2018 etablierte und junge Unternehmen auf dem französischen Pavillon Bildunterschrift: Der französische Gemeinschaftstand auf der Electronica 2016 (Bildquelle: Business France)   In Frankreich verzeichnet der Elektronikmarkt einen Umsatz von sechs Milliarden Euro. Auf Initiative von Business France und in Partnerschaft mit der Alliance Electronique ACSIEL – dem französischen Berufsverband – nehmen elf französische Unternehmen an diesem Ereignis teil. Im Jahr 2016 wurden auf dem französischen Markt laut ACSIEL im Bereich Halbleiter 1980 Mio. € umgesetzt, im Bereich Anschlusstechnik rund eine Mrd. €, im Bereich passive Bauteile 560 Mio. € und 380 Mio. € im Bereich Prüfen und Messen. Der positive Trend ist im Bereich Prüfen und Messen besonders ausgeprägt: plus fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.   Gute Geschäfte für die Etablierten Ebenso stark nachgefragt waren gedruckte Schaltungen. Laut ACSIEL waren im Jahr 2017 die Bereiche Automobil, Industrie sowie Militär & Luftfahrt (Verteidigung, Luft- und Raumfahrt) wie schon in den Vorjahren die drei großen marktbestimmenden Sparten. Bei Chipkarten und digitaler Datensicherheit sind die Projekte, die auf Vertrauen und digitale Identität sowie Computer- und Netzsicherheit ausgerichtet sind, ebenfalls sehr erfolgreich am Markt. Keine Frage: die Elektronikbranche ist in Frankreich ein wichtiger Wachstumsmotor. Die Anwesenheit französischer Unternehmen auf der Electronica alle zwei Jahre steht für die Dynamik der nationalen Player in diesem Bereich.   Frischer Wind durch Start-ups In diesem Jahr werden sich mehrere Unternehmen zum ersten Mal auf der Messe präsentieren - wie Precogs, Snips, Linxens und Egide. Linxens hat sich international auf die Entwicklung und Herstellung von Mikrosteckern für Chipkarten, Funkantennen und Inlays spezialisiert. Zudem hat Linxens auch Mikrostecker für biometrische Bezahlkarten und LED-Lösungen – bekannt unter dem Namen Liite – im Angebot. Precogs ist ein Spezialist der Echtzeit-Datenanalyse für Elektronikkomponenten. Die Lösung zu Beschaffungs-/Einkaufsprozessen (Agatha) im Bereich Automatisierung ermöglicht den Anwenderfirmen unter anderem die Vorhersage von Bestandsunterdeckungen und eine Optimierung in Bezug auf Timing, Häufigkeit und Einkaufspreis für ihre Komponenten. Snips ist auf die Herausgabe von System- und Netzwerksoftware spezialisiert und hat seine eigene Sprachplattform herausgebracht. Ein Dienst, der Herstellern und Verbrauchern eine unabhängige Schnittstelle bietet, die mit jedem Gerätetyp kompatibel ist. Das Start-up bietet inzwischen auch professionelle Sprachassistenten an. Egide ist eine international tätige Gruppe, die sich auf die Herstellung von hermetisch abgeschlossenen Gehäusen für empfindliche Elektronikbauteile spezialisiert hat. Sie ist auf den führenden Märkten mit hohen technologischen Anforderungen in allen kritischen Bereichen tätig (Raumfahrt, Verteidigung, Sicherheit, Luftfahrt, Telekommunikation und Energie). Als einziger Global Player ist die Egide-Gruppe mit Produktionsstandorten in Frankreich und in den Vereinigten Staaten vertreten.   Um das französische Angebot für Messebesucher deutlich sichtbar zu machen, vereinigt Business France die französischen Aussteller auf dem Pavillon Creative France unter einem Dach in Halle A1 (PCB & EMS) auf den Ständen A1-440 und A1-444. Den Ausstellerkatalog ist auf Anfrage erhältlich. Lassen Sie sich von den Ausstellern im französischen Pavillon am Eingang von Halle A1 überraschen!     Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com     Kontakt in Frankreich Lorena Paz Vilas, Projektleiterin Tel : +33 (0)1 40 73 35 84 E-mail : lorena.paz-vilas@businessfrance.fr www.businessfrance.fr   Kontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Etienne le Roux, Exportberater Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel: +49 211 300 41 265 E-Mail:   etienne.leroux@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    

Schnell, intuitiv, kompakt: der neue Blut-Schnelltest von MagIA Diagnostics

Siphra Steiner - 18-oct.-2018 10:32:58

Das Start-up stellt sein autonomes und tragbares Gerät auf der Düsseldorfer Fachmesse Medica vor – Nachweis von Infektionskrankheiten in Laborqualität in wenigen Minuten   Bildunterschrift: Ein Tropfen Blut aus dem Finger reicht, um eine komplette immunologische Analyse durchzuführen. Die Ergebnisse bekommt der Patient nach 15 Minuten. (Bildrecht: MagIA Diagnostics)   Die multiparametrischen Analysen dieses kleinen tragbaren Lesegeräts weisen eine vergleichbare Sensitivität wie Laboranalysen auf. Die erste Serie, die das Unternehmen entwickelt hat, ist zur Erkennung von Infektionskrankheiten bei Risikogruppen bestimmt. In Europa gehören hierzu annähernd 80 Millionen Menschen. MagIA Diagnostics wurde vom CNRS (Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung) und dem Polytechnischen Institut Grenoble gegründet. Es führt immunologische Schnellanalysen mithilfe einer patentierten Technologie durch. Sie basiert auf magnetischen Nanopartikeln, die von Mikromagneten angezogen werden.   Diagnostikverfahren von zehn auf einen Schritt reduziert Dank der einzigartigen „waschfreien“ Methode von MagIA Diagnostics konnten die komplexen ELISA-Verfahren auf einen einzigen Schritt reduziert werden. Normalerweise wird die Messung in großen Automaten in rund zehn Schritten durchgeführt. Nach den bisherigen Ergebnissen ist die Methode ebenso wirksam wie herkömmliche Laboranalysen. Sie sind zudem wesentlich empfindlicher als die marktüblichen immunochromatografischen Teststreifen, die hauptsächlich zum Nachweis von Infektionskrankheiten eingesetzt werden - ein Marktsegment, auf das sich das Unternehmen in erster Linie konzentriert.   Ein kompletter serologischer Status in nur 15 Minuten Ein erstes Kit wurde zur Erkennung von Hepatitis B entwickelt und soll Anfang 2021 auf den europäischen Markt kommen. Die Zielgruppen: Testzentren und Gemeinschaftspraxen. Während der Konsultation kann der komplette serologische Status des Patienten innerhalb von 15 Minuten bestimmt werden. Danach wird entschieden, ob eine Impfung oder zusätzliche Analysen notwendig sind. Kurzfristig soll der Test für die Analyse von HIV, HCV und Syphilis weiterentwickelt werden. Damit sind die wichtigsten sexuell übertragbaren Infektionen in der Analyse abgedeckt. In den kommenden Jahren sollen dann auch Kits zum Nachweis von tropischen Fieberkrankheiten (Chikungunya, Zika, Dengue) oder Malaria verfügbar sein.   Schnelltests in Laborqualität… MagIA Diagnostics beschränkt sich jedoch nicht auf die Technologie allein: Auf seiner Plattform bietet das Unternehmen inzwischen eine vollwertige Lösung für die spezifische syndromische Diagnose von Infektionskrankheiten. Das Start-up will sich als Referenz auf dem Markt der Schnelltests etablieren. Die Gründer setzen dabei ganz auf die „Laborqualität“ ihrer Methode. Zweites Plus: gezielte multiparametrische Analysen, die sich dem Profil des Patienten anpassen.   … für Europa und die Welt… Nach Abschluss der Entwicklungsphase soll die Produktpalette in Europa ausgebaut und mittelfristig auch auf Schwellenländer ausgedehnt werden. Um diesen Prozess zu beschleunigen und seine Lesegeräte so schnell wie möglich auf dem Markt zu bringen, arbeitet MagIA Diagnostics an einer Partnerschaftsstrategie mit Diagnostikunternehmen, die ihre Tests auf seiner Point of Care-Plattform integrieren möchten.   …intelligent und vernetzt Längerfristig wird dieses intelligente und vernetzte Instrument es ermöglichen, das getestete Panel anzupassen, die epidemiologischen Daten an den zuständigen Arzt weiterzuleiten und sie mit den anonymen Patientenprofilen abzugleichen. Mitarbeiter die mit einer wachsenden Nachfrage konfrontiert sind, werden so entlastet.    MagIA Diagnostics richtet sich mit seiner Technologie an Testzentren, Gemeinschaftspraxen, Arbeitsmediziner, Krankenhäuser und NGOs. Um die Innovation näher kennenzulernen, können Messebesucher das Team vom 12. bis 15. November während der Medica-Compamed, auf dem französischen Gemeinschaftsstand (3H 74H) von Business France treffen.     Über MagIA Diagnostics:  MagIA Diagnostics wurde 2017 gegründet und hat seinen Sitz in Grenoble (Frankreich). Das Start-up hat eine innovative und generische Technologie entwickelt, die eine einfache Übertragung jedes ELISAs auf dem tragbaren System ermöglicht. Der Mehrwert von MagIA Diagnostics besteht darin, alle Immunoassays direkt an den Patienten über einem Point-of-Care-Geräte liefern zu können. Die MagIA Diagnostics-Technologie ist das Ergebnis einer 15-jährigen Zusammenarbeit zwischen mehreren Forschungseinrichtungen.     Kontakt in Frankreich MagIA Diagnostics Paul Kauffmann, CEO  CIME Nanotech, 3 Parvis Louis Néel F- 38000 GRENOBLE Tél.: +33 (0)4 56 52 94 31  E-Mail: paul.kauffmann@magia-diagnostics.com Webseite: www.magia-diagnostics.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    

Erster gemeinsamer Auftritt von Oktal Sydac auf der InnoTrans

Siphra Steiner - 02-oct.-2018 11:01:06

Die Anfang September aus der Übernahme von Sydac durch Oktal entstandene neue Unternehmensgruppe Oktal Sydac präsentierte bei der diesjährigen internationalen Leitmesse für Bahn- und Verkehrstechnik ihren neuesten Simulator für Straßenbahnfahrer. Bildunterschrift: Logo von Oktal Sydac (Bildquelle : Oktal Sydac) Der gemeinsame Auftritt von Oktal Sydac stieß auf große Resonanz und setzte mit dem erfolgreichen ersten Projekt ein eindrucksvolles Zeichen. Auch die Veranstalter der InnoTrans 2018 freuen sich über ein gelungenes Event. Dieses Jahr zogen die 3.062 Aussteller der Messe etwa 160.000 Besucher aus 110 Ländern an. Zwei Unternehmen, ein Konzern, erster gemeinsamer Auftritt außerhalb Frankreichs Nach der Übernahme von Sydac durch Oktal präsentierte sich die neue Unternehmensgruppe auf der InnoTrans erstmals unter einem gemeinsamen Logo. Oktal Sydac ist auf Fahrsimulatoren für das Fahrertraining in der Transportindustrie spezialisiert, mit Schwerpunkt im Bereich des Schienenverkehrs. Die Simulatoren werden bedarfsgerecht angepasst und individuell konfiguriert. Der Geschäftsführer Laurent Salanqueda erläutert: „Seit der Übernahme ist Oktal Sydac weltweit die Nummer zwei im Bereich der Simulatoren. Ziel unserer Produkte ist es, Bedienpersonal und Führer von Triebfahrzeugen und Straßenbahnen mithilfe von Virtual-Reality-Systemen und immersiven Fahrsimulatoren auf ein effizientes Fahren vorzubereiten. Dabei muss das Verhalten der Züge im Fahrsimulator dem eines echten Zuges exakt entsprechen.“ Bildunterschrift: Interview von Laurent Salanqueda, Geschäftsführer von Oktal Sydac, auf der Messe InnoTrans 2018 (Bildquelle: Business France) Eine ideale Verbindung Der Zusammenschluss hat zwei Unternehmen zusammengeführt, die sich sowohl in ihrem Angebot als auch in ihrer geografischen Ausrichtung ideal ergänzen. Nach Ansicht von Laurent Salanqueda „liefert Sydac technologisch hochwertige Produkte für ein breites Spektrum an Güterzügen und neuen Personenzügen. Das neue Unternehmen ermöglicht eine Erweiterung der geografischen Präsenz in Asien, mit Schwerpunkt auf China und Indien. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für den gesamten Geschäftsbereich.“ Oktal war bislang vorwiegend in Nordamerika und Europa vertreten, Sydac in Asien. Steven Langley, Global Business Manager, erläutert: „Die Gründungen der Pioniere Oktal und Sydac liegen 30 Jahre zurück. Die Fusion erweitert Angebot und geografische Präsenz gleichermaßen. Bislang führte Sydac den Markt insbesondere in Großbritannien, Indien und Australien an, während Oktal in Frankreich und Nordamerika besonders aktiv war.“ Bildunterschrift: Interview von Steven Langley, Global Business Manager von Oktal Sydac, auf der Messe InnoTrans 2018 (Bildquelle: Business France) Das Unternehmen agiert auf allen Kontinenten, ist nun mit Niederlassungen in Frankreich, Australien, Indien, Großbritannien und Nordamerika, vertreten und bietet seinen Kunden international Service vor Ort. In den genannten fünf Ländern wurden inzwischen mehr als 700 Simulatoren installiert. Dank der Zusammenführung der Erfahrung und des Know-hows beider Unternehmen ist Oktal Sydac nun dazu in der Lage, seinen Kunden eine noch schnellere Entwicklung anspruchsvoller Produkte zu bieten. Dafür greift Oktal Sydac auch auf Industriepartnerschaften mit führenden Unternehmen sowie auf die ausgeprägte Innovationskraft und spezifische Kenntnis angrenzender Bereiche seiner Schwesterunternehmen zurück. Dies gilt insbesondere für das auf physikalische Sensorsimulation spezialisierte Unternehmen Oktal SE sowie für A.V. Simulation (Autonomous Vehicle Simulation) mit Schwerpunkt auf der Simulation autonomer Fahrzeuge (als Joint Venture mit Renault). Erste gemeinsame Erfolge Dank regem Austausch mit Unternehmenskunden, potenziellen Kunden und Partnern verlief die InnoTrans 2018 für Oktal Sydac ausgesprochen erfolgreich. Während der gesamten Dauer der Messe war der jüngste, nach Karlsruhe gelieferte Simulator für Straßenbahnführer zu sehen. Der Simulator verfügt über eine realistische Grafik mit beeindruckenden Interaktionsmöglichkeiten sowie über immersive und innovative Lösungen für die Schulung von Fahrern und Instandhaltungsarbeiten. Der Simulator für Karlsruhe stellte für das Unternehmen das erste Projekt im deutschsprachigen Raum dar. Das Unternehmen möchte sich in diese Richtung weiterentwickeln und im deutschsprachigen Raum expandieren. Über Oktal Sydac Oktal Sydac ist auf die Simulation für die Schulung in der Transportindustrie und verwandte Forschungsbereiche mit Schwerpunkt auf autonome Fahrzeuge spezialisiert. Bei der Entwicklung seiner Lösungen greift das Unternehmen auf die gebündelte Erfahrung aus 30 Jahren zurück und deckt alle Segmente des Straßen- und Schienenverkehrs ab. Insgesamt wurden durch das weltweit vertretene Unternehmen mit Niederlassungen in Frankreich, Australien, England, Indien und Nordamerika bereits über 700 Simulatoren installiert. Weitere Informationen unter: www.oktalsydac.com/en/   Kontakt in Frankreich Oktal Sydac Nicolas Issa-Sayegh, Business & Engineering Director Tél: + 33 (0) 6 72 60 24 66 E-Mail: nicolas.issa-sayegh@oktal.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Die Zukunft der drahtlosen Hausautomation: mehr Energieeffizienz, weniger CO²

Siphra Steiner - 17-sept.-2018 16:14:34

Anlässlich der European Utility Week in Wien präsentiert die IoT-Plattform Overkiz seine Smart-Home-Lösungen für intelligente Haus- und Gebäudetechnik und eine einfache Energiesteuerung    Bildunterschrift: Hattara® DIN Rail, die modulare und protokollübergreifende Gebäudeautomations-Steuerung (Bildrecht: Overkiz)   Bei Overkiz, dem europaweiten Marktführer im Bereich IoT-Lösungen für Gebäudedigitalisierung, stehen auf dem Wiener Branchentreff vom 6. bis 8. November zwei Produkte besonders im Fokus: das intelligenten Gateway DIN Rail, das für ‚vorvernetzte‘ Neubauten gedacht ist und SmartKiz, die intelligente Smart-Home-Box, die bis zu 30 vernetzte Geräte gleichzeitig steuern kann.    Overkiz unterstützt die Industrie bei der Sicherstellung des Eigenverbrauchs durch eine so genannte ‚Zwischenplattform‘, die komplexe Technologien und vielfältige Anwenderprofile verwalten kann. Der Dienstleister für den Hausenenergie-Sektor ist weltweit vertreten und stattet mittlerweile 200.000 Häuser und Gebäude mit Installationen aus, an die über zwei Millionen Geräte angeschlossen sind. Zu den Kunden von Overkiz zählen Engie, Bouygues Immobilier, Somfy und Hitachi.   Viele Einsatzmöglichkeiten …   Die modularen White-Label-Steuerungen von Overkiz sind mit 20 Protokollen und über 50 Marken kompatibel. Mithilfe intelligenter Systeme werden herkömmliche Elektroanlagen nachgerüstet und über Internet oder Smartphone gesteuert - von der Heizkesselferndiagnose bis zur Inbetriebnahme von Heizungs- oder Lüftungsanlagen.   … smart und effektiv   Und das ‚können‘ die zwei Vorzeigeprodukte auf der Messe: da ist zum einen die Hattara® DIN-Schienen-Steuerung. Sie wird direkt in der elektrischen Platine installiert und ist die perfekte Lösung für Neubauvorhaben (Fertighäuser oder Mehrfamilienhäuser). Jedes Gerät kann verbunden und ferngesteuert werden.  Und schließlich die Smart-Home-Box SMARTKIZ. Sie verwaltet eine breite Palette kompatibler Produkte aus einem großen Katalog: Heizung, Tore, Beleuchtung, Sicherheit, Energieza?hler, Haushaltsgera?te und vieles mehr.     Bildunterschrift: Matthieu de Broca, Verkaufsleiter bei Overkiz (Bildrecht: Overkiz)   Dazu Overkiz-Verkaufsleiter Matthieu de Broca: In der heutigen Zeit steht Energieeffizienz im Fokus wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Überlegungen. Für Overkiz ist es daher von zentraler Bedeutung, optimale Voraussetzungen für eine kostengünstige Reduzierung von CO²-Emissionen zu schaffen. Jenseits von "Marken" und vertikalen Silostrukturen bieten wir hochwertige Technologie - und vertreten dennoch den Grundsatz der Neutralität: So unterstützen wir Energieversorgungsunternehmen bei der Umsetzung von Energieeffizienzverordnungen und der Ausarbeitung von ‚Smart-Home‘-Konzepten mit Mehrwert.   Mehr Informationen über die IoT-Plattform Overkiz auf der EUW 2018, Stand A.d40.     Über Overkiz Overkiz bietet globale IoT-Lösungen für die Vernetzung, Installation, Steuerung und Fernüberwachung von Geräten unterschiedlicher Hersteller und Technologien für Heim- und Gebäudeautomatisierungen.  Die anpassbare und dialogfähige IoT-Plattform setzt sich aus intelligenten Steuerungen, einer Cloud-Architektur, APIs, Apps sowie einem E-Instandhaltungs-Tool zusammen. Overkiz hilft Anlagenherstellern, Dienstleistungsanbietern, Bauherrn und Vertreibern von intelligenten Geräten bei der schnellen Einrichtung leistungsfähiger vernetzter Lösungen und Leistungen.  Overkiz ist Erstausrüster und Tochtergesellschaft der Somfy-Gruppe, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich automatisierter Öffnungs- und Schließmechanismen für Wohnhäuser und andere Gebäude.     Kontakt in Frankreich Overkiz Jasna Musanovic, Pressereferentin 13-15 Boulevard de la Madeleine  F-75001 Paris Tel : 0781087111 E-Mail: j.musanovic@overkiz.com Webseite: https://www.overkiz.com/de     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.      

Eine vielver-sprechende App für Reisende: Konekto!

Siphra Steiner - 17-sept.-2018 16:05:04

Konekto ist das neue Esperanto und neues soziales Netzwerk für alle Menschen dieser Welt. Klingt vielversprechend? Ist es auch! Lucas De Pasquale ist viel in der Welt herumgekommen. Seine Reisen haben die Entwicklung der einzigartigen App Konekto erst möglich gemacht. Es handelt sich dabei um ein neues soziales Netzwerk. Es verbindet über Grenzen hinweg Dialogpartner in aller Welt miteinander. Der 31-jährige Konekto-Gründer Lucas De Pasquale stammt aus dem französischen Departement Var. Bei einer Reise nach Mexiko erkennt er in der leidigen Sprachbarriere eine große Chance. In einer Situation fehlen ihm die Worte – was den Austausch mit den Einheimischen ziemlich erschwert. Für eine Welt ohne Grenzen und Sprachbarrieren Hier kam ihm die Idee für Konekto. Die Gratis-Anwendung kann die Kommunikation auf Reisen sehr erleichtern. Die App wird im Apple Store und im Play Store in 16 Sprachen angeboten: auf Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Deutsch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Tschechisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Japanisch und Chinesisch. 22 Monate haben die Konekto-Macher an der App gefeilt. Herausgekommen ist… Eine Plattform mit Suchmaschine… Diese ermöglicht das Auffinden beliebiger Personen anhand eines Steuerfeldes mit erweiterten Filterfunktionen. Hierzu zählen die Nationalität, die Sprachen, der Beruf, die Interessenfelder und das Alter der gesuchten Person. …mit Nachrichten-Modul… Das ist ein Tool für direkte Übersetzungen. Dadurch können sich zwei Gesprächspartner leichter miteinander verständigen, wenn sie nicht dieselbe Sprache beherrschen. Es stehen bereits über 100 Sprachen zur Auswahl. … und einem internationalen Newsfeed Und damit die Möglichkeit, sich alle im gefilterten Land geposteten Informationen anzeigen zu lassen und schließlich einem Video-Live-Service, der die User in aller Welt näher zusammenrücken lässt. Mit anderen Worten: Der Anwender kann eine virtuelle Reise nach Tokio unternehmen und mit ‚echten‘ Japanern kommunizieren. Die in die Suchmaschine integrierten Filter erlauben außerdem eine Vorauswahl an Themen und damit an Gesprächspartnern. Die Sprachbarriere stellt kein Hindernis mehr dar: Die Nachrichten werden automatisch ins Japanische übertragen. Mit Konekto findet der Anwender auch ganz einfach eigene Landsleute, die in allen Herren Länder verstreut sind. Bildunterschrift : Beispiel mit Filter (Bildquelle: Wor7d)   Service für Reisende und Globetrotter… Das Zielpublikum ist breit gefächert. Im Zentrum des Interesses stehen Reisende und Weltenbummler. Aber auch Unternehmer und Studenten profitieren von der Anwendung. So lassen sich beispielsweise Reisen durch den Austausch mit Einheimischen vorbereiten. … aber auch für Geschäftsreisende und Studenten Konekto eignet sich aber genauso gut für den beruflichen Bereich. Vor allem für Unternehmer, die mit Experten in aller Welt in Kontakt treten und Partnerschaften aufbauen wollen. Die erweiterten Konekto-Filter helfen bei der Detail-Suche nach geeigneten Partnern. Bei einem Umzug in ein anderes Land kann der User mit Leuten vom Fach direkt vor Ort über sein Vorhaben reden. Studenten können sich damit auf Auslandssemester oder eine Ausbildung im Ausland vorbereiten – oder ganz einfach andere Studenten in aller Welt kennenlernen. So kann der Anwender über die App Wohngemeinschaften suchen oder fremde Kulturen kennenlernen. Es wäre zum Beispiel denkbar, sich direkt mit den Nachkommen der Maya auszutauschen und dabei tief in die Materie einzusteigen. Alle zukünftigen Anwender und Partner sind bei Konekto herzlich willkommen. Auf die User warten einmalige Abenteuer innerhalb eines globalen Netzwerkes! Über Konekto Konekto ist in Frankreich als Jeune Entreprise Innovante anerkannt. Das innovative Start-up wird durch die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur mit einem Zuschuss von 100.000 Euro subventioniert. Das Team besteht bereits aus drei Entwicklern und einem Projektleiter. Die Firma ist allen potenziellen Investoren gegenüber aufgeschlossen. Interview mit Lucas De Pasquale, Gründer von Konekto Wie sind Sie auf diese Anwendung gekommen? „Das war auf einer Reise nach Mexiko. Wie bei den meisten meiner Reisen ins Ausland konnte ich mich wieder einmal nicht richtig mit den Einheimischen verständigen – im Gegensatz zu meinen mitgereisten Freunden. Also habe ich am Playa del Carmen nach anderen französischsprachigen Gesprächspartnern gesucht. Aber das war auch nicht das Gelbe vom Ei: Die Leute, die ich kennenlernte, lagen mit mir meist nicht auf einer Wellenlänge. Sie waren entweder viel jünger oder älter als ich, mit der Familie unterwegs oder wir hatten einfach unterschiedliche Interessen. So hatte ich die Idee für das Netzwerk Konekto.“ In welchen Ländern sind die User am aktivsten? „Im September starten wir eine Werbekampagne in Frankreich. Über die sozialen Netzwerke und Influencer wie Julien TANTI, PAGA (Les Marseillais), Nabilla, Nikola Lozina (ein in Frankreich und Belgien bekannter Reality-TV-Star) und andere populäre französische Gesichter. Ein Großteil der Anwender lebt in Frankreich, wie Sie sich sicher schon denken.“ Haben Sie schon eine Werbekampagne außerhalb Frankreichs auf den Weg gebracht? „Sicher. Mit der Hilfe von Business France haben wir Pressemitteilungen herausgegeben und Influencer in verschiedenen europäischen Ländern kontaktiert, darunter Italien, Großbritannien, Deutschland, Österreich und die Schweiz. In den letzten vier Monaten des Jahres wollen wir auch Kontakte in anderen europäischen Märkten knüpfen. Außerdem haben Sie uns zur CES 2019 in den Vereinigten Staaten eingeladen – die perfekte Gelegenheit, Konekto auch in Nordamerika bekannt zu machen.“     Kontakt in Frankreich Konekto Lucas De Pasquale, Geschäftsführer Tel: +33 6 46 48 54 66 E-Mail: contact@wor7d.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    

Französische Smart-Energy-Branche beim Pflichttermin des europäischen Utility-Sektors

Siphra Steiner - 17-sept.-2018 14:52:08

  Wie jedes Jahr werden Aussteller aus Frankreich wieder zahlreich bei der European Utility Week (EUW) vertreten sein.  Bildunterschrift: Frankreichs Unternehmen sind führend im Bereich ,‚intelligentes Energiemanagement/Smart Grids‘’ (Bildquelle: Getty Image).    Business France koordiniert die französische Beteiligung an der Messe European Utility Week das fünfte Jahr in Folge. In diesem Jahr präsentieren Unternehmen am Messestandort Wien (Halle A) Spitzentechnologie aus dem Bereich „Systeme für intelligentes Energiemanagement“. Mit Unterstützung des französischen Verbands Think Smartgrids werden Branchengrößen wie RTE, ENEDIS, ADEME und Schneider Electric sowie rund 30 weitere innovative Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand Know-how, Produkte und Lösungen für den Bereich Energieeffizienz, Energiewirtschaft, digitale Wirtschaft und Elektronik präsentieren.  Die ausstellenden französischen Unternehmen stehen für ein umfassendes und dynamisches Leistungsangebot. In Frankreich sind Unternehmen ansässig, die auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette weltweit führend sind. Dabei handelt es sich um Betreiber von Strom- und Telekommunikationsnetzen, Ingenieurbüros, Systemintegratoren, Ausrüster, Komponentenhersteller und IKT-Unternehmen. Zu den Marktführern zählen namhafte Unternehmen wie Schneider Electric, EDF, Keolis, Veolia und Suez Environnement. Breit gefächerte Innovations- und Forschungskompetenz Frankreich ist als Investor im Bereich Smart Grids europaweit führend. Heute werden zahlreiche Smart-Grid-Experimente in Frankreich eins zu eins durchgeführt. Darunter fällt auch das Programm für Investitionen in die Zukunft in Höhe von 85 Millionen Euro mit Unterstützung der ADEME (französische Umwelt- und Energieagentur). Starke internationale Präsenz Die starke internationale Ausrichtung zeigen die folgenden zwei Kennzahlen: bei insgesamt drei Milliarden Euro Umsatz werden 50 Prozent im Auslandsgeschäft gemacht. Über 100 Smart-Grid-Projekte werden aktuell in Frankreich durchgeführt, darunter zahlreiche Exportprojekte. Mehr Start-ups im Bereich Intelligente Stadt Das Label "Métropoles French Tech" zeichnet lokale Behörden aus, "smart friendly" zu sein. Das heißt, sie sind in der Lage, funktionierende innovative Ökosysteme mit angemessenen technologischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten zu schaffen. Das gilt insbesondere für den Bereich ‚Stadt der Zukunft‘. Ein Zeichen für die Dynamik des französischen Marktes ist die in den letzten Jahren erfolgte Gründung zahlreicher Start-ups, die im Bereich ‚Vernetzte Stadt‘ und damit verbundene Dienstleistungen tätig sind. Frankreich verfügt heute über eine der qualitativ besten Stromversorgungen auf europäischer und auch internationaler Ebene. Weiterhin wird ein gutes Leistungsniveau für die Verbraucher und ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis gewährleistet. Innovative KMU wie Cityzen Data, Energiency und Linksium stellen ebenfalls auf dem Gemeinschaftsstand aus. Cityzen Data bietet die Software „Warp10“ an. Sie kann Datenserien analysieren und speichern. Energiency entwickelt eine innovative Software für die Analyse des Energieverbrauchs. Linksium ist ein ausgesprochen innovativer Player auf dem Markt. Das Unternehmen trägt zum Technologietransfer und durch seine Rolle als „Inkubator“ zur Gründung von Start-ups bei.    Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen die ausstellenden Firmen vom 6. bis 8.  November, Halle A, näher kennenzulernen. Hier geht es zum Aussteller-Katalog . Highlights des Forums Business France: - Frühstückstreff mit europäischen Versorgungsunternehmen  - Networking-Event im Gemeinschaftsbereich, Teilnahme internationaler Delegationen      Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Die Aufgaben von Business France bestehen in der internationalen Unternehmensentwicklung französischer Unternehmen, der Exportförderung und dem Werben für den Standort Frankreich, um das Interesse internationaler Investoren zu wecken. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.com     Kontakt in Frankreich Business France Sophie Issovits, Projektleiterin  Tél: +33 (0)1 40 73 39 85 E-Mail: sophie.issovits@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise Lahouste, Projektleiterin Presse & Kommunikation  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    

Güterverkehr: Wer nachhaltig wirtschaftet, fährt am besten

Siphra Steiner - 11-sept.-2018 11:12:49

Eine aktuelle Studie der Ratingagentur TK’Blue zeigt: Transportdienstleister nutzen Daten ihres ökologischen Fußabdrucks für ihr Image – und zur Effizienzsteigerung   Bildunterschrift: Tk’Blue hilft Transportdienstleister ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu führen. Wie diese Lösungen genau funktionieren erfahren Sie in dem folgenden Video (deutsch). (Bildquelle: TK’Blue).   Umweltschutz und ökologisches Verhalten stehen heute ganz oben auf der Agenda – auch und ganz besonders im Güterverkehr. Die Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur TK’Blue hat jetzt eine Umfrage veröffentlicht und 50 Verlader und Spediteure befragt. Die wichtigsten Ergebnisse: 70 Prozent der befragten Spediteure ist es wichtig, verlässliche Daten zur Einleitung der Reduktion von CO2-Emissionen zu bekommen. Die befragten Unternehmen sind überzeugt: das Investieren in eine geringere Emission von Treibhausgasen (THG) rechnet sich und ist gut fürs Image.   Die wachsende Wirtschaftsleistung, insbesondere der Boom im E-Commerce, hat 2016 zu einem Mehraufkommen im Straßenverkehr geführt. Mitverantwortlich ist im besonderen Maße der Güterverkehr. 2016 war allein in Frankreich der nationale Straßengüterverkehr für rund 287 Milliarden Tonnenkilometer verantwortlich (Quelle: Ministerium für die Energiewende, März 2018). Um diesen Wert nachhaltig zu senken, hat die Agentur TK’Blue eine kollaborative Plattform entwickelt, die die Umweltleistung von Verladern und Transportunternehmen zuverlässig misst. Ziel ist es, die Bürger und den Planeten zu schützen sowie die Wirtschaftsleistung zu verbessern.    Regulierung als Chance nutzen Durch IT-Services wie TK’T, CO2/THG oder TK’€ unterstützt TK’Blue bestehende Initiativen zur Verbesserung der Geschäftsmodelle von Verladern und Spediteuren (Material, Ausrüstung und Personalschulungen, gemeinsame Nutzung von behördlichen Dokumenten). Diese Tools helfen ebenso bei der Verwaltung von Versicherungen, Zertifikaten oder Qualifikationen. Sie bieten zudem alle notwendigen Informationen zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmen im Sinne eines sozialen und verantwortungsvollen Handelns (CSR).   Die Umfrage Die TK’Blue-Plattform befragte fünfzig ihrer Kunden zur Wirksamkeit ihres Messinstruments, das helfen soll, den ökologischen Fußabdruck des Güterverkehrs wirksam zu reduzieren. TK’Blue-Verlader sind verantwortlich für ungefähr 250 Millionen Transporte von 40 Milliarden Tonnenkilometer weltweit. Das entspricht dem Versand einer 1-Tonnen-Palette 1 Millionen Male um die Erde.    Die Stichprobe Die Anzahl der Befragten lieferte eine gute Stichproben-Verteilung für eine aussagekräftige Studie: 86 % der Teilnehmer waren Verlader und 14 % Frachtführer. Diese Entscheidungsträger nahmen an der Umfrage teil: Transportdirektoren (31%), CSR-Direktoren (23%), Logistikmanager (15%), QHSE-Manager (8%) und Lieferketten-Vizepräsidenten (23%). Die Umfrage hat insbesondere zwei Punkte näher beleuchtet. Punkt eins: die Bedeutung bzw. die Notwendigkeit von einer verlässlichen Drittpartei valide Daten über die erzeugten Emissionen messen zu lassen und Punkt zwei: den betriebswirtschaftlichen Nutzen einer nachhaltigen unternehmerischen Politik.   Verlässliche Daten… Was die Versender nach eigenen Angaben zunächst erstmal brauchen, ist eine detaillierte Messung der durch den Frachttransport erzeugten Emissionen. Dies stellt tatsächlich eine Verbesserung im Vergleich zu früheren Studien dar, die sich auf nationale Durchschnittswerte und geschätzte Anteile bezogen und den Spediteuren damit keinerlei Ansätze zur Reduzierung boten.   …die sich rechnen Durch die Nutzung des TK’Blue-Tools zeigt die Messung des ökologischen Fußabdrucks auch betriebliche Vorteile auf wie: bessere Kenntnis der Flotten von Transportdienstleistern, Überwachung der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bei Transportdokumenten, Reduzierung der Transportkosten und Bewältigung der gesellschaftlichen Folgen (Umweltverschmutzung, NOx, SOx, Lärm oder Staus).  Um diese Vorteile für sich nutzen zu können, setzten die Verlader folgende TK’Blue-Tools ein: CO2-/THG-Bericht (26%), Analyse über das Online-Dashboard (21%), jährlicher Ratingbericht (28%) und monatliche Tätigkeitsberichte (25%).   Die Ergebnisse Durch die Einführung der TK’Blue-Tools konnten die Verlader einen Rückgang ihrer Transportkosten feststellen (30 % der Befragten), ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern (20%) sowie ihre Einhaltung der Transportvorschriften verbessern (15%). Schließlich nutzen die Verlader diese Erkenntnisse auch, um effizientere Fahrzeuge auszuwählen, den Verkehrsträger zu wechseln und die Transportkosten pro Tonnenkilometer zu kontrollieren.   Heute ist Deutschland ein Premium-Markt für die Ratingagentur TK’Blue. Deshalb präsentiert sich das Unternehmen zum ersten Mal auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17.-19. Oktober). Fachbesucher und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, das TK’Blue Team vor Ort zu treffen und deren CSR Lösungen kennenzulernen.    Auf Anfrage können wir Ihnen die Studie-Ergebnisse in englischer Sprache zusende n.      Über TK‘Blue:  TK’Blue ist eine Transportkennzeichnungs- und Ratingagentur, die als Serviceplattform arbeitet. Sie misst und bewertet die umweltverantwortliche Leistung jedes Transportunternehmens, Verladers und Frachtführers gemäß den gesetzlichen und behördlichen Anforderungen in Bezug auf CO2-Emissionen und CSR auf europäischer Ebene. Seine europäische Führung, die aus mehr als 70 Vertretern der Lieferkette besteht, garantiert auf lange Sicht Legitimität, Glaubwürdigkeit, Entwicklung und Unabhängigkeit. Die Plattform ist in der Cloud als SaaS verfügbar und für Transportunternehmen aller Transportarten kostenlos. TK’Blue hat über 1000 Nutzer, darunter große Unternehmen wie Michelin, Samsung, Procter & Gamble, Carrefour, XPO Logistics, Metro, Galeries Lafayette oder Saint-Gobain Glass Logistics. Sie alle profitieren erheblich in den Bereichen Transport, Compliance, CSR und Markenimage.     Kontakt in Frankreich  TK’Blue Agency Marcia Assuncao, Leiterin Kommunikation & Marketing E-Mail: marcia.assuncao@tkblueagency.com Tel.: +33 (0)1 71 39 80 71  Webseite: www.tkblueagency.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    

Über uns
Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

weiterlesen

    
    You Buy France 

    

    Vivapolis  

   

    Healthindustry

   

    Axema

Facebook
Press area & Media Gallery