Suchen

Biotechnologie und Labortechnik aus Frankreich auf der Analytica

Das deutsche Pressebüro von Business France - 21-févr.-2018 17:44:52
  Der französische Markt erwirtschaftet insgesamt 1,7 Milliarden Euro. Die französischen Hersteller rund 600 Millionen Euro, davon mehr als 50 Prozent im weltweiten Export. Rund 3.000 Beschäftigte in rund vierzig Unternehmen sind in dieser Schlüsselindustrie beschäftigt. Viele davon sind innovative KMU, die sich eng am Bedarf ihrer Kunden orientieren und teilweise in Marktnischen tätig sind. Die Forschung in Frankreich zeichnet sich durch eine hohe Erfindungskapazität im Bereich der instrumentellen Ausrüstungen aus. Die Ausschöpfung dieser Innovationskraft ist jedoch noch begrenzt, da sie eine Industrialisierung und Kommerzialisierung der Produkte voraussetzt. Hier wollen Fabrilabo und Business France Abhilfe schaffen und unterstützen die kleinen und mittelständischen Betriebe dabei, ihre Präsenz im Ausland zu stärken, zum Beispiel auf internationalen Messen wie der Analytica in München. Das Ziel der Unternehmen besteht dabei darin, sowohl Kontakte zu Kunden, aber auch zu Vertretern und Vertriebspartnern in Deutschland und weltweit aufzubauen. Die auf dem Münchner Branchentreff vorgestellten Instrumente, Geräte und Laborausrüstungen kommen in Forschungs-, Innovations-, Qualitäts- und Prüflabors zum Einsatz, die maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung so unterschiedlicher Bereiche wie zum Beispiel der Chemie-, Umwelt-, und Lebensmittelindustrie, der Biotechnologie oder der Medizin beitragen. Der Gemeinschaftsstand wird von Business France, der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung, in Zusammenarbeit mit der Berufskammer der Hersteller und Lieferanten von Laborgeräten Fabrilabo organisiert Das sind die Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 1 A1.129 und A1.131 im Schnelldurchlauf: ALYTEC : ein Team von erfahrenen Chemikern und Technikern stellt den Gasdiluter-Mischer GasMix™ her, die die Zubereitung von Eichgasmischungen ermöglicht. APIX ANALYTICS : eine neue Generation von Multigas-Analysatoren mit herkömmlichen Technologien für Industrie- und Umweltanwendungen. www.apixanalytics.com BIOWEST : Leader im Bereich Sammlung von Tierseren. www.biowest.net FAMECO : Instandsetzung von chromatographischen und spektroskopischen Analysegeräten. www.fameco.eu INTERCHIM : In der Wissenschaft tätiges, multinationales französisches Unternehmen mit Forschungs- und Entwicklungslabors. www.interchim.com INTERSCIENCE : Hersteller von mikrobiologischen Analysen, von der Präparation der Proben bis hin zur Keimzahlbestimmung. www.interscience.fr KEP TECHNOLOGIES : Herstellung von elektronischen und/oder mechanischen Teilen und Baugruppen, Entwicklung von industriellen Lösungen, Entwurf und Herstellung von Mess-, Prüf- und Testgeräten. www.kep-technologies.fr LAB SCIENCE : Technische Expertise im Bereich Entwurf, Zertifizierung und Instandhaltung von Umgebungen in kontrollierter Atmosphäre. amacedo@lab-science.eu MIL’S : Herstellung von Vakuumpumpen und -systemen (Luft und Sauerstoff). www.mils.fr MINITUBES : Spezialist für Miniaturpräzisionsrohre und Rohrkomponenten. www.minitubes.com PRAT DUMAS : Herstellung von Kreppfiltern und Papierfiltern aller Art für Labors und die Industrie. www.pratdumas.fr SAFAS : Wissenschaftliche Hightech-Instrumente, hauptsächlich Spektrofotometer, Spektralfluorometer, Luminometer, Mikroplattenleser, Quecksilber- und Kohlenwasserstoff-Analysatoren usw.www.safas.com WYNSEP : Modulare Kapillarelektrophorese-Instrumente für vielseitige Anforderungen und Anwendungen (Kontrolle von Medikamenten und Lebensmitteln sowie Überwachung der Wasserqualität). www.wynsep.com Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Frankreich Business France Véronique Cuziol, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. + 33 (0)1 40 73 31 03 Email : veronique.cuziol@businessfrance.fr www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Die Wärmewende in der Netzplanung - für die Entscheidungsträger zum Greifen nah

das deutsche Pressebüro von Business France - 20-févr.-2018 17:44:51
Smart Grids Die Wärmewende in der Netzplanung - für die Entscheidungsträger zum Greifen nah Wann und wie wird unseren Städten die so dringend notwendige Wärmewende gelingen? Das Start-up ForCity hat hierzu auf der letzten E-World Messe in Essen sein smartes Planungstool vorgestellt. Die Internetplattform führt Netzplanung mit einer Simulation städtebaulicher Entwicklung zusammen und stellt Entscheidungsträgern so einzigartige Einsichten zur Verfügung. Das Tool ‚ForCity District Heating & Cooling‘ erleichtert somit gleichzeitig den Ausbau und die Verdichtung des Wärmenetzes. Strom wird oft als Haupttreiber unseres Energieverbrauchs betrachtet, aber alleine Heizung und Kühlung (Eurostat, European Commission) machen die Hälfte des Endenergiebedarfs (www.heatroadmap.eu) in der EU aus. In Deutschland sind es genau 54 Prozent (KfW research). Für Städte bedeutet die Energiewende also eigentlich eine Wärmewende.  Die Wärmewende sicher und langfristig in Gang bringen  Die Überzeugung, dass Netze das Potenzial von erneuerbaren Energieträgern freisetzen können, führt Immer mehr europäische Städte (Ecofys) dazu in ihre Wärmenetze zu investieren. Die Unterstützung der EU (European commission) ist für viele Städte und Gemeinden eine zusätzliche Motivation. Bei dieser langfristigen Aufgabe müssen sie jedoch vorsichtig vorgehen: „Erhebliche Investitionen, Unsicherheiten hinsichtlich des zukünftigen Bedarfs, sowie das sich permanent verändernde Stadtgefüge sind kritische Variablen für Netzbetreiber, die langfristige Planungssicherheit und klare ROI-Garantien benötigen. Der Versuch, die Interessen aller Beteiligten (Gemeinde, Netzbetreiber und private Bauträger) in Einklang zu bringen, führt oft zu zeitraubenden Entscheidungsprozessen“ , so François Grosse, CEO und Mitgründer von ForCity. Städtedaten und flexible Simulationen für nachhaltigere Entscheidungen ForCity District Heating wurde Anfang Februar auf der E-World dem deutschen Markt vorgestellt und bietet Fernwärmenetzbetreibern eine bahnbrechende digitale Plattform, mit der die Netzbetreiber die Veränderungen über einen längeren Zeitraum simulieren und so nachhaltige Entscheidungen planen können. „Stellen Sie sich einen Sandkasten vor, in dem Sie eine beliebige Anzahl von Varianten durchspielen können: Verhaltensänderungen, Verbreitung von Technologien, aber auch städtebauliche Projekte oder neue Straßenbahnlinien. Und dann stellen Sie sich vor, dass Sie damit ein optimiertes Netzwerklayout automatisch erstellen können, dass nach Ihren Kriterien priorisiert: Wirtschaftlichkeit, Minimierung der Verkehrsbehinderungen, Reduzierung der Energiearmut oder andere Faktoren. So einfach und schnell zugänglich war die Szenario-Simulation für Entscheidungsträger noch nie“, erläutert ForCity CEO François Grosse. Nutzer können die Ergebnisse Jahr für Jahr auf 3D-Karten und Dashboards veranschaulichen und sie anhand von strategischen Kennzahlen, wie finanziellen, sozialen oder ökologischen, vergleichen.  Bildunterschrift :2 Unternehmensentwickler, Netzplaner, Vertriebsmitarbeiter und kommunale Amtsträger können alle die Simulationsergebnisse Jahr für Jahr auf 3D-Karten und Dashboards veranschaulichen (Bildquelle: ©ForCity 2018). François Grosse berichtet, dass diese Lösung, nicht nur den Entscheidungsprozess effizienter macht, sondern auch nachweislich dazu geführt hat, dass Erstanwender von ForCity dank des Smart Network Generators bis zu zehn Prozent Investitionsausgaben einsparen konnten. Dies war möglich durch den Einsatz des Smart Network Generators, der in der Lage ist, Städtedaten auszuwerten, um so kleinere Wärmeverbraucher zu identifizieren und Cluster zu bilden. Neugierig geworden? Erfahren Sie mehr über ForCity und seine Lösungen unter www.forcity.com. Weitere Bilder können Sie ebenfalls unter dem folgenden Link herunterladen: Pressebereich.  Bildunterschrift :1 Die Internetplattform simuliert „global warming“-Szenarien in Echtzeit (Bildquelle: ©ForCity 2018) Über ForCity Eine FrenchTech-Erfolgsgeschichte: Vier Jahre Wachstum ohne Fremdkapital. 2014 gegründet, beschäftigt ForCity bereits über 85 Mitarbeiter in Lyon, Rennes und Paris und hat erst kürzlich seine erste Investitionsrunde mit acht Millionen Euro abgeschlossen. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen wie Veolia, Dalkia (EDF Group) und Keolis ebenso wie Behörden, wie die des Großraums Lyon oder die Wasserbehörde der Île de France (Metropolenregion Paris). Das Planungstool ForCity District Heating & Cooling ist eines der ersten Produkte des Unternehmens. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: @BF_DACH Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

„Smarter Payment“ - eine Plattform, mehrere Zahlungsmethoden

das deutsche Pressebüro von Business France - 20-févr.-2018 13:53:13
Mikrozahlung Mobiyo stellt sein intelligentes, mobiles Zahlungssystem beim Mobile World Congress 2018 in Barcelona vor Zur Verdeutlichung seiner neuen Ziele hat der 2001 gegründete, französische Anbieter von Bezahldiensten Allopass - HiPay Mobile im August 2017 seine Neuorganisation und Umbenennung in Mobiyo bekanntgegeben. Der Mobile World Congress 2018 in Barcelona bietet dem Unternehmen nun die Gelegenheit, seine intelligente Bezahlplattform und die Weiterentwicklungen seiner Produkte sowie ihre Dienstleistungen vorzustellen. Im Fokus: der deutsche Markt. Der europäische Markt zeigt in vielen Bereichen eine besondere Vielfalt, sogar im e-Handel. Mit 660 Millionen Internet-Nutzern in Europa (Schätzung von Internet World Stats 2017) gibt es für Online- Bezahllösungen viel Potenzial. Diese können sich stark von Land zu Land unterscheiden – je nachdem ob und welche Kreditkarten mehrheitlich eingesetzt werden. Weiterer länderspezifischer Faktor: die Anzahl der Kunden, die überhaupt ein Bankkonto haben. Weltweit gibt es nämlich mehr Handy-Besitzer (65 Prozent) als Kontoinhaber (52 Prozent). 16 Jahre Erfahrung… Mit seinen in 16 Jahren gesammelten Erfahrungen ist Mobiyo der erste französische Aggregator für Bezahlungslösungen über die Mobilfunkrechnung. Das Unternehmen bietet eine schlüsselfertige Monetarisierungslösung mit 20 verschiedenen Zahlungsmethoden für Content-Publisher und digitale Dienstleistungen weltweit. Es möchte nunmehr seine Entwicklung auf internationaler Ebene, in Europa und insbesondere in Deutschland beschleunigen. …eine Zahlungsplattform: Direct Carrier Billing, Premium SMS, IVR, Geldkarte und lokale elektronische Zahlungslösungen: das Unternehmen ist bereits mit mehr als 250 Telekommunikationsanbietern in mehr als 90 Ländern verbunden. Mobiyo hat sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl der teilnehmenden Telekommunikationsanbieter im ersten Halbjahr 2018 weiter auszubauen, insbesondere im Bereich Direct Carrier Billing. Einfach, sicher, praktikabel Da Mobiyo mehr als ein Zahlungsdienstleister ist, stellt es die Nutzung der Daten in den Mittelpunkt seiner Strategie, um Anwendern dank intelligenter und personalisierter Zahlungsvorgänge eine einfache, sichere und praktikable Plattform anzubieten, um so die Konversionsraten und Gewinne seiner Kunden zu maximieren und gleichzeitig das Betrugsrisiko zu reduzieren.  "Ziel von Mobiyo ist es, die Transaktion intelligent zu machen, was wir "Smarter Payment" nennen. Wir helfen unseren Kunden bei der Eroberung neuer Bereiche, indem wir eine personalisierte Begleitung sowie Hilfsmittel zur Leistungsverfolgung und zum Kampf gegen Betrug anbieten" , erläutert Franck Zerbib, COO bei Mobiyo. Besonderen Wert legt er auf die Kooperation mit Telekommunikationsanbietern: "Dank solider Beziehungen mit ihnen engagieren wir uns an der Seite unserer Kunden in der Entwicklung von Pilotprojekten, insbesondere in Europa, und vereinfachen sämtliche Schritte bei den Anbietern."   Messebesucher und Journalisten finden das Team von Mobiyo vom 26. Februar bis 01. März 2018 beim MWC Barcelona, am French Tech-Pavillon, Halle 8.1, Stand D41. Bildunterschrift: Die führende Plattform für Mikrozahlungen kann mit 20 verschiedenen Zahlungsmethoden den Kunden weltweit die jeweils beste Lösung anbieten (Bildquelle: Mobiyo) Über Mobiyo: Die frühere HiPay Mobile – Allopass wurde im Jahr 2017 in Mobiyo umbenannt. Das 2001 gegründete Unternehmen ist ein französischer Anbieter für Bezahldienste und Experte für die Zahlung über die Mobilfunkrechnung. Das Unternehmen ist in über 90 Ländern aktiv. Um seinen Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten, verfügt das Unternehmen über europäische Zulassungen als Zahlungsinstitut der französischen Aufsichtsbehörde "Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution" (ACPR). Mobiyo steigert die Umsätze der Publisher mit seinem Angebot an Zahlungsmethoden (Direct Carrier Billing, PSMS, IVR, Geldkarten etc.) und reagiert auf die heutigen Erwartungen der Anwender beim Einkaufen mit dem Mobiltelefon: Einfach, sicher, praktikabel.  Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr    Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Macht Regalen in Warenlagern Beine: die Roboterflotte „Boby“

Das deursche Pressebüro von Business France - 20-févr.-2018 10:24:57
Pressemitteilung 20. Februar 2018 Intralogistik und Robotik Macht Regalen in Warenlagern Beine: die Roboterflotte „Boby“ Scallog setzt das flexible „Ware-zum-Mann“-System in Warenlagern nun auch international ein – Verträge für zwei neue Systeme in Deutschland unterzeichnet Der französische Spezialist für Intralogistik-Lösungen verfolgt aktiv seine internationale Expansion und baut seine Position vor allem in Deutschland weiter aus. Zwei Projekte befinden sich derzeit in Mannheim und Dortmund im Aufbau. Sie sollen zum Ende des ersten Halbjahres 2018 fertiggestellt werden. Scallog wird auch auf mehreren Messen in Deutschland Präsenz zeigen, wie zum Beispiel der LogiMat (13.-15. März 2018) und der Cemat (23.-27. April 2018). Neben mehreren Projekten in Asien, insbesondere in Singapur, und Entwicklungsprojekten in Spanien und Brasilien, arbeitet Scallog an zwei neuen Systemen in Deutschland. Diese werden im Auftrag von Kunden umgesetzt, die in Frankreich schon mit Erfolg damit arbeiten. Sie haben sich nun in der Folge dafür entschieden, ihre Lager in der Nähe von Mannheim und Dortmund damit auszustatten. Wie auch bei den Lagern in Frankreich sucht der Kunde Lösungen, die Auftragsvorbereitung zu beschleunigen, den Lagerbereich zu sichern oder kurzfristige Kapazitätserweiterungen einzuplanen. Diese beiden nun angelaufenen Leuchtturmprojekte auf dem deutschen Markt will Scalog nutzen, um noch mehr Partner für seine leistungsstarke Roboterlösung für Logistiklager zu finden. Zur Begleitung dieser ersten Installationsprojekte in Deutschland hat Scallog einen neuen Verkaufsleiter Export eingestellt. Mit ihm zusammen wird Scallog auf den Messen LogiMAT (13.-15. März 2018) in Stuttgart, Halle 5, Stand F51, Logistics & Distribution (11.-12. April 2018) in Zürich, Halle 3, Stand B18 und Cemat (23.-27. April 2018) in Hannover, Halle 21, Stand D30 vertreten sein, um seine flexible Lösung "Goods-to-Man" und seinen neuen mobilen Roboter "Boby" vorzustellen. "Scallog ist ein junges Unternehmen, das die Zukunft der Vertriebslogistik neu erfindet. Innerhalb von vier Jahren ist Scallog zu einem französischen Hauptakteur für die Lösung "Goods-to-man" geworden. Das Unternehmen baut seine Position in Asien und Südamerika aus, konzentriert sich aber auch weiterhin auf die Hauptmärkte Deutschland, Skandinavien und Mittlerer Osten. Die Produktivität steigern, die vorhandene Ausstattung optimieren, Unbeweglichkeit in Flexibilität verwandeln und Innovation fördern: Scallog ist für den deutschen Markt der perfekte Partner", erklärt Jean Gateau, neuer Vertriebsleiter Export bei Scallog. Vorangetrieben von großen Online-Händlern wie Amazon und Alibaba, macht sich das Konzept der "mobilen Regale" in den Lagerhäusern breit. Scallog hat sich schon vor mehreren Jahren in diesem Bereich positioniert und die Probleme der modernen Logistik richtig erkannt, indem es eine innovative Roboterlösung zur Steigerung der Produktivität in Lagern entwickelt hat. Eine Verfolgung in Echtzeit… Die Besonderheit der Lösung liegt in der patentierten „Core Software“. Sie überwacht die gesamte Logistikplattform und stellt eine direkte Verbindung zum ERP- oder Lagerverwaltungssystem der Kunden her. Hierin liegt der eigentliche Mehrwert der Lösung. Die Software ermöglicht so die Kontrolle und Verfolgung sämtlicher Produktreferenzen in Echtzeit sowie die Optimierung von Lagerbewegungen und internen Abläufen in Abhängigkeit von saisonalen Faktoren. Das Ziel ist die maximale Effizienz und Rentabilität in der Verwaltung der Lagerbestände und in der Kommissionierung. …für eine Optimierung der Abläufe… Die von Scallog System überwachte Roboterflotte „Boby“ vereinfacht das Picking, indem sie die Regale mit der angeforderten Ware zum Kommissionierer bringt. Auf diese Weise kann jeder Kommissionierer bis zu 600 Picks pro Stunde ausführen - gegenüber 100 bis 150, die eine klassische Organisation der Kommissionierung ‚zu Fuß‘ erlaubte. Für den Kommissionierer bedeutet diese Lösung eine einfachere Arbeit, größere Sicherheit, geringeren Aufwand und eine höhere Effizienz. …in der Supply-Chain der Zukunft Ein weiterer Vorteil der Automatisierung besteht in einem Gewinn an Lagerfläche von 30 Prozent, einer dichteren Nutzung der Fläche durch Zwischenebenen -  und in einem dadurch erzielten Produktivitätszuwachs von 20 bis 40 Prozent. Die Lösung eignet sich insbesondere für Produkte wie Ersatzteile, Kosmetik, Kleidung, Schuhe, Spielwaren oder Bücher. Die flexible und modulare Bauweise des Systems (keine Verankerung am Boden) erlaubt eine Anwendung in Lagern jeder Größe und macht es so zu einem Instrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (ROI < 2 Jahre) und Begleiter in der aktuellen Revolution von e-Commerce und Industrie 4.0. Willkommen in der Supply Chain 4.0! "Unser Ziel ist es, unsere Technologie in den Lagern Europas mehr und mehr einzusetzen. Mit unserer Logistiklösung kann jedes Unternehmen seine Leistung und Produktivität steigern, wobei sich die Investition schon innerhalb von weniger als zwei Jahren rechnet", erläutert Olivier Rochet, Geschäftsführer von Scallog. Über Scallog: Scallog entwickelt und vertreibt eine automatisierte Lösung für die Kommissionierung in Distributionszentren. Die unter dem Namen Scallog SystemTM eingeführte Lösung überwacht und koordiniert eine mobile Roboterflotte, die Lagerregale zu Kommissionier- und Belieferungsplätzen transportiert. In Frankreich nutzen derzeit etwa fünfzehn renommierte Unternehmen wie Airbus, Rhenus Logistics, Sanofi, Decathlon, L’Oréal Paris oder ADS Rakuten die Software. www.scallog.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Louise LAHOUSTE, Projektleiterin Presse & Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 350 E-Mail: louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance  

Presse-Einladung am Espace Lounge-Stand auf der R+T – Halle 6A58

Das deutsche Pressebüro von Business France - 15-févr.-2018 15:52:22
  Objet: Presse-Einladung am Espace Lounge-Stand auf der R+T – Halle 6A58 Espace Lounge stellt auf der R+T aus – der Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz. Das Unternehmen: Der Hersteller ist Spezialist in der Konstruktion von Flachdächern für Wohnraumerweiterungen und Pergolen. Zu 100 Prozent ‚Made in France‘, konzipiert der Wohnraumgestalter hochklassige, innovative und patentierte Lösungen für eine Nutzung zu allen vier Jahreszeiten. Die Firma vereinigt Design und Technologie durch zwei Produktpaletten: Wohnausdehnung und biothermische Pergolen: 35 Erfahrungsjahre I 2 Patente I 5 eingetragene Schutzmarken.   Living outdoor – das ganze Jahr! Die R+T 2018 ist die Gelegenheit für die französische Marke, vom 27. Februar bis 3. März eine Weltpremiere vorzustellen: Die SkyLounge – Outdoor living room. Die SkyLounge, eine Mischung zwischen Pergola und Wintergarten, ist einzigartig auf dem Markt. Die erste „biothermische“ Pergola mit Schiebefunktion ist die erste isolierte Pergola, die modular und 365 Tage pro Jahr einsetzbar ist. Die Pergola, die mit einem widerstandsfähigen Dach frost- und winterhart ist, bietet ebenso Sonnenschutz für die Sommerzeit. Die biothermischen Lamellendächer regulieren die Sonneneinstrahlung, die Lüftung und den Komfort. Neugierig geworden? Wir – das deutsche Pressebüro von Business France im Französischen Generalkonsulat in Düsseldorf – möchten Sie herzlich am 27. oder am 28. Februar am Stand von Espace Lounge Halle 6A58 einladen, um das neue Produkt vorzustellen. Bei Interesse an weiteren Informationen oder an einem Termin mit dem Team von Espace Lounge während der Messe, stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Eine kurze Nachricht genügt. Wir würden uns freuen, Sie als Gast willkommen heißen zu dürfen. Hier finden Sie offiziellen Bilder in HD, das offizielle Video des SkyLounge und die Broschüre des Unternehmens: https://we.tl/PexBZZzpOK   Pressekontakt in Deutschland  Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 & +49 (0) 211 300 41 350 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr & louise.lahouste@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr