Suchen

ip-label ermöglicht optimierte Anwendererfahrung mobiler Apps

Das deutsche Pressebüro von Business France - 10-févr.-2016 11:43:51
Unabhängig von Technologie und Komplexität der Anwendung ermittelt die neue APM-Lösung die Performance einer Applikation in Echtzeit   Das französische Unternehmen antwortet damit auf zwei aktuelle Trends immer komplexerer aktueller umgebungen: der Interaktion mit den Anwendern und der schnellen Diagnose von Performance-Problemen. Die jetzt auf dem Mobile World Congress vorgestellte mobile APM-Lösung (Application Performance Management) ermöglicht den Kunden eine optimierte Anwendererfahrung während der gesamten Lebensdauer einer mobilen App. Die mobile APM-Lösung zeichnet sich durch ihren zweigeteilten Ansatz aus: Sie testet die Funktionsweise mobiler Apps an realen Anwendern und an auf Tests ausgerichteten Endgeräten. Die mobile App-Überwachung besteht somit aus zwei Komponenten: Monitoring und aktive Überwachung (Roboter 24/7) auf der Basis echter Endgeräte (IOS, Android) und dem Real User Monitoring (RUM), einem in der App integrierten Agenten (IOS SDK oder Android). Die erste Komponente wertet das Verhalten des Anwenders aus: Start der App, Authentifizierung mit Tastatureingabe, besuchte Seiten und Navigation. Die zweite ermöglicht einen Einblick in die Funktionsweise einer App. Die mobile APM-Lösung testet somit umfassend sämtliche Apps auf Android- und Apple-Geräten: 24-Stunden-Überwachung des Kundenverlaufs, Warnungen per E-Mail oder SMS bei Störungen, Details bezüglich Fehlern und Crashs auf allen Endgeräten und OS sowie bei allen Versionen und Service-Providern. Monitoring und Leistungssteigerung In einer sehr komplexen Web-Umgebung beugt ip-label damit schlechten Anwendererfahrungen vor, die sich negativ auf die Tätigkeit eines Unternehmens und seine mobile App auswirken und sogar zur Deinstallation oder Nichtnutzung führen können. Die Ermittlung von Störungsursachen und Erkennung von Performance-Problemen wird somit zur entscheidenden Herausforderung im Zusammenhang mit mobilen Apps. Dies gilt ebenso für die Kenntnis der Auswirkungen von HTML-Inhalten oder die Beurteilung der Wirkung von Inhalten Dritter auf Websites (Links zu sozialen Netzwerken, Affiliate-Marketing, Werbung) in einer Web-Umgebung (öffentliche Websites, mobile Website). ,,Die Qualität der Nutzererfahrung ist unerlässlich. Eine negative User-Erfahrung kann sich auf eine mobile App auswirken (Beispielweise mit einer Deinstallation oder Nichtnutzung), sowie auf das Image einer Marke und eines Unternehmens (via Sternbewertungen und Kommentare von App-Store-Nutzern). Unsere mobile APM-Lösung wurde entwickelt, um Anwendererfahrung zu prüfen und zu optimieren  " erklärt der Geschäftsführer von ip-label, Christophe Depeux.   Besuchern und Journalisten wird die Lösung beim Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Sie finden ip-label vom 22. bis 25. Februar in Halle 5, neben Systematic Paris Region und French Tech. Computerwelt.at Webspeed Award In Österreich haben sich Computerwelt.at und ip-label zusammengeschlossen, um dort über die besten Web-Performances im Hinblick auf die Qualität aus der Sicht der Nutzer zu informieren und die besten Internet-Akteure in Österreich zu ermitteln. Die Ergebnisse der Studie werden jede Woche auf der Website der Zeitschrift Computerwelt veröffentlicht. Weitere Informationen unter: http://webspeed.computerwelt.at/ ip-Label hat sich auch mit der schweizerischen IT-Informationsplattform Computerwelt.ch zusammengeschlossen, um verschiedene Internet-Dienste und deren Wahrnehmung durch Nutzer und Besucher zu ergründen. Weitere Informationen unter: http://www.ip-label.de/category/benchmarks-in-der-presse/ Über ip-label Seit 2001 ist ip-label einer der führenden Akteure des Marktes für APM-Lösungen (Application Performance Management). Zu den Kunden des Unternehmens im deutschsprachigen Raum gehören unter anderem Allianz, Evonik, RZF, Signal Iduna, Swisscom, Touring Club Suisse, ZDF. Die Lösungen von ip-label messen die Qualität der Anwendererfahrung aller digitalen Dienste (Web-Applikationen, Gewerbe, mobile Apps, Stimme, Telefonie). Mehr als 1.000 internationale Kunden nutzen bereits ip-label für die Überprüfung und Optimierung von Verfügbarkeit und Performance kritischer Apps. Teams vor Ort und ein Netzwerk zertifizierter Partner von ip-label stehen Kunden mit Know-how und Unterstützung bei ihrem Schritt in ein neues Zeitalter digitaler Dienste zur Seite.  Weitere Informationen unter:  http://www.ip-label.de   sowie unter: http://www.ip-label.co.uk/webtv-video/mobile-apm-by-ip-label/#ip-label-video Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr       Bildunterschrift: Mit der APM-Lösung hält ip-label Ihre App in „good shape“                                        

Saturn: zuverlässige E/A-Remote Control in den Sicherheitsstufen SIL2 und SIL4

Das deutsche Pressebüro von Business France - 05-févr.-2016 10:21:15
Das auf Software- und Sicherheitssysteme für den Eisenbahnverkehr spezialisierte französische Unternehmen ClearSy bringt Saturn, ein zertifiziertes Sicherheitssystem auf den Markt Im März 2013 begann ClearSy mit den Arbeiten an einem offenen Netzwerk sicherer E/A-Einheiten, das die Sicherheitsstufe SIL4 möglich macht. In Zusammenarbeit mit der Firma Leroy Automation wird eine intelligente, robuste, in hohem Maße verfügbare Plattform für die Aufnahme weiterer proprietärer Module entwickelt. Saturn gewährleistet zuverlässige E/A-Remote Control und ist perfekt auf Bahnanwendungen zugeschnitten. Saturn ist einfach zu konfigurieren und reduziert Verkabelungen und die damit verbundenen Kosten beträchtlich. Es eignet sich für die Anwendung in einem Leitsystem TCMS (Train Control Monitoring System) oder als streckenseitige Ausrüstung. Saturn ist für die Installation in neuen Zügen oder als Retrofit verfügbar. Als streckenseitige Ausrüstung kann es zur Steuerung von Einrichtungen wie Weichen oder Abschlusstüren eingerichtet werden. Das System Saturn basiert auf einer Reihe von E/A-Modulen verschiedener Sicherheitsstufen (SIL2, SIL3 oder SIL4), einer Kontrolleinheit, mit der die Ringkommunikation und ein offenes Kommunikationsprotokoll gesteuert werden und die eine Taktzeit von 1 ms ermöglicht. Anwender können darüber hinaus eigene, auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Saturn-Module definieren. Roadmap und Fortschritte Die Plattform in der Ausführung SIL2 ist vollständig abgeschlossen. Die Zertifikate der Plattform, des Controllers und der E/A-Module wurden bereits von der unabhängigen Zertifizierungsorganisation Certifer erstellt. Die gesamten Sicherheitsdokumente liegen dieser Organisation vor. Das Unternehmen ClearSy konzentriert seine Tätigkeit auf die Entwicklung und Zertifizierung der SIL4-Module, die derzeit durchläuft. Die erste Saturn-Version – ein in einen Koffer integriertes Modell, das ein Onboard-Leitsystem TCMS darstellt - wurde bei der Sifer 2015 in Lille vorgestellt. Dieses Modell umfasst fünf Module verschiedenen Typs und ist die Basisinstallation für jede SIL0- und SIL2-Anwendung. Referenznormen: EN50155; EN50129; EN50128; NFF 16-101/16-102; EN 61000-4; EN50121-3-2.   Über Saturn Saturn ist ein Ringkommunikationsnetzwerk, das auf drei Ausrüstungstypen basiert: - Controller (Gateway), Netzwerkmaster Er steuert sämtliche Module und konzentriert die Netzwerkintelligenz. Gleichzeitig dient er als Schnittstelle zwischen einem externen Netzwerk oder einer Wartungsplattform. Er muss die gleiche Sicherheitsstufe wie das sicherste Modul des Netzwerks haben. Die integrierte Intelligenz des Konzentrators kann durch den Anwender programmiert werden. Die Boolsche Logik erlaubt dem System eine autonome Steuerung der Ausgänge in Abhängigkeit seiner Eingangszustände. - Netzteil Dieses Modul versorgt alle Module des Netzwerks mit Strom - E/A-Module Die Granularität und die Sicherheitsstufe (SIL0 bis SIL4) dieser Module können den ihnen zugeordneten Funktionen entsprechen. Das Netzwerk Saturn ist „offen“. Mit anderen Worten: ClearSy kann sämtliche Elemente liefern (Protokoll, Kodierungsbibliothek, Elektronikeinheit), mit denen ein Dritter in der Lage ist, sein eigenes Modul zu konzipieren. Werden alle Schnittstellenanforderungen berücksichtigt, ist dieses neue Modul mit den bereits von ClearSy entwickelten Modulen (insbesondere dem Konzentrator) kompatibel. Bei Bedarf bietet ClearSy Unterstützung bei der Entwicklung und/oder Vorbereitung der Zertifizierung dieses Moduls. Über ClearSy ClearSy, ein französisches mittelständisches Unternehmen, das mit seiner Produktreihe und Komplettlösungen im Bahnbereich stark positioniert ist, zeichnet sich durch die Anwendung der B-Methode aus, einer formellen Methode, die eine hohe Sicherheitsstufe (SIL3-SIL4) sicherstellt. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 ist es ClearSy gelungen, große Unternehmensgruppen wie Alstom, Bombardier, GE transportation, Siemens, Thales und die RATP an sich zu binden. Mit qualifizierten Ingenieuren für den Bereich Funktionssicherheit konnte sich ClearSy auch als französisches Exzellenzunternehmen beweisen. ClearSy war bei der letzten Innotrans in Berlin vertreten. Weitere Informationen unter: http://www.clearsy.com/en  sowie http://www.fersil-railway.com Bildunterschrift: Perfekt auf Bahnanwendungen zugeschnitten: die sicheren, offenen E/A-Einheiten von ClearSy.

Schnell – sicher – vollautomatisiert: der neue Antibiotikaresistenztest von i2a-diagnostics

Das deutsche Pressebüro von Business France - 27-janv.-2016 08:58:41
Das französische Start-Up-Unternehmen entwickelt den In-vitro-Tests Recitals , mit denen die Antibiotikasensibilität von Bakterien untersucht werden kann Die Zunahme der antimikrobiellen Resistenzen stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Bevölkerung dar und soll gemäß einer Forderung der WHO, die bereits auf das Jahr 2014 zurückgeht, von allen Ländern gezielt bekämpft werden.  Seit über 20 Jahren befasst sich i2a-diagnostics mit der Untersuchung von Resistenzen gegen antimikrobielle Substanzen und insbesondere mit In-vitro-Tests zur Bestimmung der Antibiotikasensibilität von Bakterien, so genannten Antibiogrammen. I2a hat mit  Recitals eine vollautomatisierte Lösung für bakteriologische Labore entwickelt, mit der die biologischen Proben von ihrer Ankunft im Labor bis zur Übermittlung der Endergebnisse an den Arzt überwacht werden können. Mithilfe der Vorrichtung können komplexe Resistenzmechanismen nachgewiesen und individuelle Antibiogramme für jeden Einzelfall erstellt werden.  Die automatische Vorbereitung des dynamischen Antibiogramms erfolgt durch den Automaten PreLUD. Die Antibiotika werden unter 120 beimpften Antibiotika ausgewählt, um das gesamte verfügbare Spektrum abbilden zu können, einschließlich neuer Antibiotika oder antimikrobieller Mittel gegen seltene Krankheiten. Die Antibiogramme werden anschließend in das Inkubations- und Lesegerät SIRscan 2000 Automatic geladen, wo die Inkubation erfolgt und die Antibiogramme gelesen werden. Für die überwiegende Mehrzahl der Bakterien liegen die Ergebnisse bereits nach sechs Stunden vor. Das automatisierte System ist damit das schnellste auf dem Markt. Es wird in Frankreich bereits eingesetzt und soll zukünftig weltweit vertrieben werden. i2a ist derzeit auf der Suche nach geeigneten Vertriebspartnern, die die internationale Markteinführung, u.a. auch in Deutschland, unterstützen. Anlässlich des deutsch-französischen Networking-Abends im Congress Center Düsseldorf, der von der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France am 18. November 2015 am Rande der Medica organisiert wurde, gingen zwei Innovation Awards an französische Unternehmen. i2a-diagnostics wurde mit dem Start-up-Preis ,,Innovation’’prämiert. Ein Video zum Preisträger i2a mit einem Interview des Geschäftsführers finden Sie  hier . Über die Innovation Awards Die Gewinner wurden von einem Komitee ausgewählt, das sich aus mehreren Akteuren zusammensetzte (GTAI - Germany Trade & Invest GmbH, Bpifrance, SNITEM, Business France). Der Start-Up-Sonderpreis ist Teil der Initiative „French Tech“, die von Business France auf internationaler Ebene unterstützt wird   Bildunterschrift: Mithilfe des In-vitro-Tests Recitals kann die Antibiotikasensibilität von Bakterien untersucht werden. Die Lösung eignet sich für bakteriologische Labore.  

Frankreich auf der Bauma: aufbauende Bilanz

Das deutsche Pressebüro von Business France - 26-janv.-2016 14:50:44
Von Ausrüstungen für die Betonbearbeitung über Sicherheitssysteme bis hin zu Klimatisierungslösungen: 28 Unternehmen präsentieren ihre neuen Technologien und ihr Know-how vom 11. bis 17. April 2016 in München. Nach Angaben des französischen Bauverbands Fédération Nationale des Travaux Publics zählte die Bauindustrie im Jahr 2014 7.804 Unternehmen mit 258.856 Beschäftigten. Diese erwirtschafteten 42,5 Mrd. Euro Umsatz in Frankreich und 24,6 Mrd. Euro im Exportgeschäft. Frankreichs wichtigste Absatzländer für Produktionsmittel für die Bauindustrie sind Deutschland, die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Kanada und Belgien. Trotz des vom französischen Bauverband Fédération Nationale des Travaux Publics (FNTP) und der Französischen Bauföderation Fédération française du Bâtiment (FFB) für 2015 bestätigten Auftragsrückgangs in der Bauindustrie um 8 Prozent und des damit verbundenen Personalabbaus konnte die französische Bauindustrie Ende 2015 bereits wieder einen ersten leichten Aufwärtstrend verzeichnen. Ende 2015 ist mit dem Anstieg der Zeitarbeitskräfte (+ 16.400 Beschäftigte nach Angaben des FNTP) schließlich ein positives Signal zu erkennen. Nach Angaben des französischen Bauverbands FNTP bleibt nur die Sparte des Eisenbahnbaus vom Rückgang der Aktivitäten des letzten Jahres unberührt. Dies ist auf die Ausbauprojekte der Hochgeschwindigkeitstrassen (Tours-Bordeaux und Le Mans-Rennes), die Umfahrung von Montpellier (nahezu fertiggestellt) und das aktuelle Programm zur Sanierung des französischen Schienennetzes zurückzuführen. Aufwärtstrend 2016 Für den französischen Baumaterialmarkt wird dieses Jahr nun ein Anstieg der Investitionen im Tiefbaubereich um ein Prozent erwartet. Die Einkäufe in dieser Branche werden sich im Wesentlichen auf Bagger oder Verdichter konzentrieren. Auch die Verleihunternehmen werden 2016 wieder verstärkt Material einkaufen (in erster Linie Bagger, Mini-Bagger oder Verdichter) mit einer voraussichtlichen Investitionsrate von etwa 1,5 Prozent. (Quelle: französische Baugewerkschaft CISMA Dezember 2015). Für 2016 erwartet der FNTP jedoch einen spürbaren Aufwärtstrend aufgrund des im Sommer 2015 von Autobahnbetreibern und französischer Staatsregierung verabschiedeten Autobahn-Konjunkturprogramms, zu dem die Ausschreibungen nun beginnen, aber auch durch die Baustellen im Rahmen der Strukturreform des Ballungsraums „Grand Paris“ (Verlängerung der Metro-Linie 14 und Bau der Linie 15). (Quelle: FNTP). Know-how? Savoir faire! Unter der Schirmherrschaft von Business France, der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung, präsentieren 28 französische Unternehmen ihre Technologien und ihr Know-how. Die Bandbreite der Produkte und Dienstleistungen ist groß: Baumaterial und -leistungen, einschließlich Ausrüstungen für die Betonbearbeitung und Baustellenausrüstungen (Leuchtballons, Tiefenkontrollsysteme, hydraulische Heber, Gerüste, Baucontainer). Baumaschinen und -fahrzeuge werden ebenso vorgestellt, wie Klimatisierungs- oder Heizungslösungen, Sicherheitssysteme oder Fahrunterstützungssysteme für Baumaschinen. Erfreulicherweise kündigt auch der Tiefbaubereich zum ersten Mal seit 2009 einen steigenden Investitionstrend an. Frankreich auf der Bauma Das im Dreijahresrhythmus stattfindende Event in München ist eine zentrale Veranstaltung für Fachleute aus der Bau- und Bergbauindustrie. Die französischen Unternehmen stellen auf verschiedenen Gemeinschaftsständen aus: auf einer Gesamtfläche von 390 m² in den Hallen A3 und C3 und auf einer Fläche von 650 m² im Bereich des Freigeländes Süd. Im Mittelpunkt der Produktpräsentation steht die Qualitätsverbesserung auf dem französischen Baumaterialmarkt. Journalisten und Fachbesucher sind herzlich eingeladen, den französischen Gemeinschaftsstand zu besuchen.   Kurze Unternehmensprofile der französischen Aussteller finden Sie hier : http://www.youbuyfrance.com/medias/document/Unternehmensprofile_Bauma_2016_22_01_16_11_49.pdf Bildunterschrift: Die französischen Unternehmen stellen auf verschiedenen Gemeinschaftsständen aus: auf einer Fläche von 390 m² in den Hallen A3 und C3 und auf einer Fläche von 650 m² im Bereich des Freigeländes Süd.

Upcoming trade shows in Paris

Business France - 26-janv.-2016 11:05:25
      PLAYTIME January 24 – 26 2016 – Parc Floral de Paris PLAYTIME : The international children’s & maternity trade Official website : http://www.playtimeparis.com/en/     PREMIERE VISION February 16 – 18 2016 - Paris Nord Villepinte PREMIERE VISION : The global event for fashion professionals Official website : http://www.premierevision.com/     EUROPAIN & INTERSUC February 5 - 9 2016 - Paris Nord Villepinte EUROPAIN & INTERSUC : The national and international event of the world of bakery-pastry Official website : http://europain.com/-en    

Für eine komfortable und lückenlose Wundversorgung

Das deutsche Pressebüro von Business France - 25-janv.-2016 11:26:12
Das französische Start-Up-Unternehmen DTA Medical hat Vistacare entwickelt, eine Vorrichtung zur Isolierung von Wunden und zur kontaktfreien Wundtherapie Die Grundidee des Konzepts Vistacare von DTA Medical beruht darauf, Wunden zu isolieren und eine kontaktfreie Therapie mit intensiven physiologischen Maßnahmen zu ermöglichen. Die medizinische Vorrichtung, die seit 2016 über die CE-Kennzeichnung verfügt, steht am Anfang einer Reihe weiterer Entwicklungen: Ziel des Start-up-Unternehmens ist es, eine Lösungsplattform für die lückenlose Wundversorgung vom Krankenhaus bis zur Wohnung des Patienten einzurichten. Der erste Messeauftritt von DTA Medical auf der Medica 2015 fiel in eine Schlüsselphase der Entwicklung des Start-up-Unternehmens, das nach Finanzierungs-, Vertriebs- und Entwicklungspartnern sucht. Denn in Verbindung mit seinem Produkt können auch Wirkstoffe zur Behandlung von chronischen Wunden eingesetzt werden. Vistacare ist ein Labor für die Überprüfung von dermatologischen Therapien, die Anwendung von adjuvanten Therapiemaßnahmen (Phototherapie), die Entwicklung von galenischen Anwendungsformen für vorhandene und neue Wirkstoffe sowie die Bestimmung des Potenzials von Zelltherapien. Dank Vistacare erhöht DTA Medical den Komfort der Patienten. Eine für die Behandlung im Krankenhausumfeld entwickelte Box umschließt den Wundbereich und senkt damit deutlich das Risiko von nosokomialen Infektionen. Temperatur, Feuchtigkeit, Sauerstoff und Druck werden kontrolliert. Vistacare kann mit Wirkstoffen kombiniert werden, die die Wundheilung (insbesondere bei chronischen Wunden) unterstützen. Anlässlich des deutsch-französischen Networking-Abends im Congress Center Düsseldorf, der von der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France am 18. November 2015 am Rande der Medica organisiert wurde, gingen zwei Innovation Awards an französische Unternehmen. DTA Medical wurde mit dem Start-Up-Preis ,,Medical’’ prämiert. Über die Innovation Awards Die Gewinner wurden von einem Komitee ausgewählt, das sich aus mehreren Akteuren zusammensetzte (GTAI - Germany Trade & Invest GmbH, Bpifrance, SNITEM, Business France). Der Start-Up-Sonderpreis ist Teil der Initiative „French Tech“, die von Business France auf internationaler Ebene unterstützt wird. Bildunterschrift: Vistacare von DTA Medical unterstützt die Wundheilung (insbesondere bei akuten und chronischen Wunden). (Bildquelle DTA Medical)

Die gesamte Wertschöpfungskette für Gefahrguttransporte auf der SITL Europe 2016

Das deutsche Pressebüro von Business France - 18-janv.-2016 16:32:28
Die Vorschriften für Gefahrgüter gehen alle etwas an. Dennoch sind die Vorschriften oft wenig bekannt. Außerdem ist es nicht immer einfach, Lösungen für alle Problemstellungen zu finden. Vor allem, weil die Vorschriften für gefährliche Güter zunehmend strenger definiert werden und sich ständig ändern: SEVESO III, die überarbeitete französische Nomenklatur ICPE (klassifizierte Anlagen mit besonderem Gefahrenpotenzial für die Umwelt), die CLP-Verordnung, die neuen Kennzeichnungen und Codes ADR, IATA, IMDG, RID und ADN… Zum ersten Mal wird nun bei der SITL Europe unter dem Namen Dangerous Goods Logistics by SITL in einem eigenen Ausstellungsbereich mit einem speziellen Programm mit Vorträgen und Workshops die gesamte Wertschöpfungskette des Gefahrguttransports zusammengefasst: Zulassungsstellen, Schulung, Logistikdienstleister, Transportunternehmen, Software, Dokumente, Logistikplattformen, Lager- und Transportausrüstungen (Tanklastwagen, industrieller Karosseriebau, Befestigung), Verpackungen. Der Logistik-Branchentreff findet dieses Jahr vom 22. bis 25. März  im Parc des Expositions, Paris Nord Villepinte in Halle 6 statt. Eine Branche mit hohen Anforderungen Nimmt man alle Transportwege zusammen, betreffen inzwischen 15 Prozent des weltweiten Warenverkehrs Stoffe und Güter, die als gefährlich eingestuft worden sind. Von den Versandorten bis zu den Endkunden stützt sich deren Handling auf eine Wertkette, die strengen Vorschriften unterliegt. Diese Regelungen werden alle zwei Jahre durch die Codes ADR, IATA, IMDG, RID und ADN aktualisiert. Außer Mineralölprodukten, Chemikalien und Gasen sind zahlreiche Güter des täglichen Bedarfs als „sensible Produkte“ eingestuft, die spezifische Logistikprozesse erfordern. Dies gilt für Parfums, bestimmte Schönheitsprodukte, Kosmetika und Pharmazeutika, die Mehrzahl der Haushaltsreiniger sowie einen zunehmenden Anteil der Abfälle. „Um eine Antwort auf diese vielfältigen Problemfelder zu bieten, werden bei der SITL Europe 2016 unter Mitwirkung des französischen Verbands der Gefahrgutbeauftragten (Association nationale des conseillers à la sécurité - ANCS) zum ersten Mal das gesamte Know-how des Sektors vereint. Mit seinen Ausstellern und seinem speziellen Vortrags- und Workshop-Programm will Dangerous Goods Logistics by SITL den Verladern aktuelle Informationen zu diesen Änderungen des Vorschriftenrahmens bieten und ein effizientes und vorausschauendes Instrument für einen immer komplexer werdenden Sektor sein“, erläutert Alain Bagnaud, der Direktor des Veranstalters Reed Exhibitions Transport & Logistics. Der Herausgeber des Leitfadens „Solutions TMD“, in dem 600 spezialisierte Dienstleister der Supply Chains für gefährliche Güter aufgeführt sind, Olivier Bicanic, ergänzt: „Egal ob er intern oder extern tätig ist: der Gefahrgutbeauftragte steht im Zentrum dieser Wertkette. Seine tägliche Herausforderung besteht in der Vielfalt der Produkte und der Risiken, die mit ihrer Verpackungsart und der jeweiligen Menge verbunden sind“, so der Zuständige für Zoll und internationalen Handel bei GMJ Phoenix. Ein Netzwerk, das ADR zu 100 Prozent erfüllt Im Bereich der Supply Chain für gefährliche Güter haben die Verlader hohe Erwartungen: „Außer der Expertise für ein sicheres Handling von chemischen Produkten, achten die Auftraggeber immer mehr auf die Kompetenzen der nationalen, europäischen und internationalen Netzwerke der Transport- und Logistikdienstleister. Sie erwarten von ihnen eine vollständige Beherrschung der Anforderungen des ADR-Übereinkommens und eine hohe Flexibilität bei der Organisation und Steuerung der Transportströme“, erklärt Bruno Guillard, Business Development Manager Chem-Logistics Europe bei Dachser France und Mitglied des Lenkungsausschusses der Messe Dangerous Goods Logistics. Die Erwartungen der chemischen Industrie führten zur Einführung der Branchenlösung Chem-Logistics innerhalb der Dachser-Gruppe. Mit einem integrierten Netzwerk von 333 Agenturen in Europa, die ADR zu 100 Prozent erfüllen und von denen ein Teil gemäß der SQAS-Norm (Safety & Quality Assessment System) bewertet wurde, bietet die Dachser-Gruppe ein spezielles Angebot für die Chemiebranche. Es umfasst gesicherte Prozesse und spezifische Ausrüstungen für Transportsicherung und Verpackung für den gesamten Bereich mit Handling, Lagerung und Transport von palettierter Fracht. Bruno Guillard fügt hinzu: „Die Chem-Logistics-Lösung stützt sich in Europa insbesondere auf ein Consulting-Team von 164 Gefahrgutbeauftragten für den Transport von gefährlichen Gütern. Parallel dazu nehmen unsere Mitarbeiter jedes Jahr an Schulungen zu den als gefährlich eingestuften Produkten und ihren spezifischen Verfahren teil“. Die SEVESO III-Richtlinie Entsprechend den Mengen von gelagerten gefährlichen Gütern in den Betrieben traten am 1. Juni 2015 neue Vorschriften für die Lagerung in Kraft. „Die SEVESO III genannten Normen, die in einer europäischen Richtlinie enthalten sind, legen strengere Regeln für Schutz und Sicherheit fest. Bei einer Änderung oder Vergrößerung eines bestehenden Gebäudes erfordert die Richtlinie eine Änderung der gesamten bestehenden Anlagen, meistens jedoch den Bau von neuen Anlagen“, erläutert Pascal Robat, Fachberater für Logistik und Transport für Gebietskörperschaften. Er ist Mitglied des Lenkungsausschusses der Messe Dangerous Goods Logistics und betreut die Ausgestaltung des multimodalen Hubs LOGIPARC 03 in Moulins im Departement Allier. Der gemäß den Vorgaben der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 konzipierte Logistikpark wird Anfang 2017 das erste Gebäude mit SEVESO III-Zertifizierung besitzen. Die Lagerhalle, deren Bau auf Initiative von Eiffage Construction in einem im Februar 2014 unterzeichneten Vereinbarungsprotokoll mit dem Gemeindeverband Moulins beschlossen wurde, wird vom Transportunternehmen Bourrat betrieben werden und bietet eine Lagerfläche von 18 000 m². Diese polyvalente und einzigartige Lagerkapazität wird so ausgestattet, dass sie die meisten Güter aufnehmen kann, die der neuen Nomenklatur für klassifizierte Anlagen mit besonderem Gefahrenpotenzial für die Umwelt (ICPE) unterliegen. Sie bietet Zugang zu den Verkehrswegen Straße und Bahn und zum kombinierten Verkehr Schiene-Straße und ihre Fläche wird in mehrere Zonen mit maximal 500 m² unterteilt werden können. Für eine europäische Telematik-Architektur Die Vorschriften zur Erleichterung des Datenaustauschs zwischen den Akteuren des Gefahrguttransports und zur Einführung der papierlosen Transportdokumente, insbesondere durch die Verwendung von Telematiksystemen, könnten 2017-2019 in Kraft treten. In diesem Bereich wird der Messebesucher bei MD Service das Projekt GEOTRANS MD entdecken können. „GéoTransMD ist ein ehrgeiziges Gemeinschaftsprojekt für die Geolokalisierung von Gefahrgut, das im Rahmen der 15. Ausschreibung des Interministeriellen Fonds vorgestellt wurde. Sein Ziel ist die Definition einer europäischen Telematik-Architektur für die Übermittlung von gesicherten Daten über die Qualität und Menge der verladenen gefährlichen Güter für einen Transport auf Straße, Schiene oder Wasserweg“, erklärt der Direktor von MD Service, Matthieu Bernadet. In Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Expertise-Zentrum für Risiken, Umwelt, Mobilität und Raumordnung (CEREMA), den Forschungslabors LNE und CEA sowie privaten Unternehmen wie NOVACOM, GLS oder ERECA wird MD Service, ein Expertenmitglied des Konsortiums GEOTRANS MD, auf der SITL Europe 2016 in Vorpremiere die möglichen Anwendungen und erwarteten Vorteile vorstellen. Bildunterschrift:  Alain Bagnaud,  Direktor des Veranstalters Reed Exhibitions Transport & Logistics.
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

Weiter lesen

           creative france   

    

           Business France

 

 

            About the French know how :
 
        
    Vivapolis

 

    Sport

 

    Rail industry

 

    French Healthcare

 

    Axema
 
 
   
Facebook
Pressebereich