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Digitale Technik für eine natürliche Zahnfarbe

das deutsche Pressebüro - 14-févr.-2017 11:39:24
Das französische Start-up–Unternehmen BOREA präsentiert auf der IDS 2017 in Köln erstmalig sein neues System zur digital vernetzten Zahnfarbenbestimmung „Rayplicker“. Aktuell erfolgt die Zahnfarbenbestimmung empirisch anhand manueller Farbskalen. Wegen dieser schwierigen und sehr subjektiven Vorgehensweise, hat Borea den „Rayplicker“ konzipiert und weiterentwickelt und bringt diese neuartige Technologie demnächst auf den Markt. Sie ermöglicht eine objektive und fehlerfrei nachzuvollziehende Farbbestimmung. Der Datenaustausch zwischen Zahnarztpraxis und Zahntechnikern erfolgt ganz einfach über eine Software-Schnittstelle und die Cloud. Diese Technologie umfasst eine digitale Farbpalette, die zugehörige Software und eine mobile Anwendung für die Behandlung und den Datentransfer von der Praxis des Zahnarztes zum Dentallabor. Offiziell wird „Rayplicker“ ab April 2017 weltweit vermarktet. Für eine einfache und objektive Zahnfarbenbestimmung Mit einer einzigen Abnahme ermittelt diese Lösung alle erforderlichen Informationen für eine ästhetische und „natürlich“ aussehende Zahnprothetik. Bei jeder Abnahme kann der Anwender die Zahnfarbe anhand verschiedener Einstellungen visualisieren. Es gibt mehrere Features: ein polarisiertes Bild des Zahns, eine allgemeine Analyse, drei Farbtöne, neun Farbtöne, die Darstellung eines kompletten zonenbezogenen Farbverlaufs sowie die eines transparenten Zahns. Das Gerät ist mit einem patentierten optischen Messkopf ausgestattet, dank dessen Form alle Zähne, unabhängig von ihrer Position in der Mundhöhle, gescannt werden können, vollkommen frei von äußeren Einwirkungen. Für eine bessere Kommunikation zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern Die Software verschickt die vom Gerät ermittelten Daten und die mithilfe des mobilen Geräts aufgenommenen Fotos direkt. Die auf diese Weise ergänzte Patientenakte, die auch die Bestellung der Zahnprothese enthält, wird in die Cloud gestellt und/oder ausgedruckt. Der Zahntechniker verfügt über die gleiche Software und empfängt über die Cloud sofort alle Informationen, die er für eine auftragsgetreue Anfertigung des Zahnersatzes benötigt. Der Zahnarzt kann den Fortschritt des Auftrags über die Software unmittelbar verfolgen. Weltweite Einführung im Anschluss an die IDS (The International Dental Show) 2017 Im Anschluss an die IDS in Köln wird Borea im April 2017 den „Rayplicker“ in der gesamten Europäischen Union, aber auch weltweit einführen. Besucher und Journalisten sind herzlich eingeladen Borea vom 21. bis zum 25. März auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle: 02.2, Stand: C043 zu besuchen. Erfahren Sie auch mehr über „Rayplicker“ und seine Anwendung im folgenden Video (English):  BOREA RAYPLICKER One Vision millions shades   Bildunterschrift: Durch die „Rayplicker“-Software können Zahnärzte und Zahntechnik-Labore einfacher kommunizieren und dadurch besser, aber vor allem: fehlerfreier zusammenarbeiten (Bild: Borea).   Über BOREA Das 2013 gegründete französische Start-up-Unternehmen ist aus einem Projekt des Labors Xlim in Limoges entstanden. Das im Gewerbegebiet ESTER (Espace Scientifique et Technologique d’Echanges et de Recherche – Wissenschafts- und Technologiepark für Austausch und Forschung) in Limoges ansässige Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt den „Rayplicker“. Das aus Ingenieuren und Software-Entwicklern bestehende Team des Unternehmens entwickelt gleichzeitig die zugehörige Software. Das Unternehmen erweitert seine Kompetenzen kontinuierlich und stellt aktuell neue Mitarbeiter ein. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Stabilisierungsorthese der neuen Generation für verstauchte Knöchel

Das deutsche Pressebüro von Business France - 08-févr.-2017 09:25:50
Cizeta Medicali hat die neue Sprunggelenkschiene A2T® entwickelt, wissenschaftlich testieren und international patentieren lassen – für eine  wirksamere Ruhigstellung des verletzten Knöchels Mit täglich 6.000 registrierten Fällen in Frankreich zählen Knöchelverstauchungen zu den häufigen Verletzungsformen. Man sollte diese Verletzungen ernst nehmen, da bei fehlender Behandlung eine Rückfallquote von 30 Prozent  im ersten Jahr sowie eine chronische Instabilität drohen.  Fehlende(r) Komfort, Funktion und Ästhetik sind für die Verletzten die wichtigsten Gründe, warum sie sich um notwendige Behandlungsmaßnahmen ‚drücken‘. In Zusammenarbeit mit Experten der physikalischen und rehabilitativen Medizin, orthopädischen Chirurgen und Sportmedizinern hat sich Cizeta Medicali nun exakt mit diesem Problem befasst. „Unsere Aufgabe ist es, die Erwartungen der Patienten zu verstehen und innovative Lösungen anzubieten: das heißt effiziente, komfortable und ästhetische Orthesen, die die Einhaltung der Behandlung erleichtern und schrittweise wieder zu mehr Mobilität und Autonomie führen“, erklärt Charles Dubourg, Geschäftsführer von Cizeta Medicali. Eine bessere Heilung der Verletzungen… Zur Ruhigstellung des Sprunggelenks werden heute meistens Doppelschalenorthesen verwendet. Sie können jedoch nur das Umknicken nach innen verhindern, was im Fall kombinierter Verletzungen nicht hilfreich ist. Die Orthese A2T® wurde deshalb mit dem Ziel entwickelt, die Ruhigstellung zu optimieren und den Heilungsprozess zu unterstützen. Die Schiene verhindert Bewegungen nach innen und außen und begrenzt die Plantarflexion ohne Einschränkung der Dorsalflexion. Eine Rehabilitation nach einer Verletzung wird so erleichtert. Der Knöchel bleibt frei und kann mit Eis bei Bedarf gekühlt werden.  …die wissenschaftlich bewiesen wurde  Von Mai 2015 bis Juni 2016 wurde eine klinische Studie* durchgeführt. Das Ziel bestand darin, den Zeitraum bis zur Wiederherstellung der schmerzfreien Gehfähigkeit nach einer Knöchelverstauchung (Grad I und II) des Außenbandes mit einer Stabilisierungsorthese A2T® und einer Doppelschalenorthese zu vergleichen. Die Studie wurde an 81 Patienten im Alter von 12 bis 32 Jahren durchgeführt, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden: Eine Gruppe trug die Orthese A2T®, die andere eine Doppelschalenorthese.  Die Ergebnisse zeigen, dass der Genesungszeitraum um zwei Tage von 4,2 Tagen mit einer Doppelschalenschiene auf 2,2 Tage mit der Orthese A2T® verkürzt werden konnte. Nach Aussage der Ärzte war eine Besserung des Verstauchungsverlaufs um plus 37 Prozent festzustellen. Für den Patienten bedeutet dies einen Rückgang der Ödeme und Blutergüsse sowie weniger Schmerzen. Während der Heilungsprozess bei einer von drei Verstauchungen mit einer Doppelschalenschiene kritisch verlief, trat mit der Orthese A2T® in 93 Prozent der Fälle eine Besserung ein. Außerdem verbesserte sich die Einhaltung der Behandlungsmaßnahme um mehr als 36 Prozent. Nach dem Test haben 95 Prozent der Patienten die Orthese A2T® empfohlen. Cizeta Medicali sucht für den deutschsprachigen Raum nach Vertriebspartnern, die im Bereich der Orthopädie tätig sind und die Orthose A2T® unter der Eigenmarke Cizeta Orto vermarkten möchten. *Kontrollierter, randomisierter, offener Test, Eingang der Daten am 4.7.2016. Data-Manager: CEN Biotech Dijon   Bildunterschrift: Die Schiene A2T ist in zwei unterschiedlichen Größen erhältlich und ermöglicht die optimale Stabilisierung des Knöchels mit oder ohne Schuh (Quelle: Cizeta Medicali)    Über Cizeta Medicali  Cizeta Medicali France wurde im Jahr 2008 ursprünglich als Vertriebsgesellschaft für die medizinischen Kompressionsprodukte von Cizeta Italien in Frankreich gegründet. Heute verfügt Cizeta France über ihre eigene R&D-Abteilung und entwickelt ein eigenes Orthesen-Sortiment für alle Anwendungsbereiche, das insbesondere drei innovative, patentierte Produkte umfasst: Varitec® (Strumpfanzieher), Veinalgic® (Prävention und Behandlung von Nebenwirkungen nach einer Sklerose der Krampfadern) und  A2T® (Stabilisierungsorthese der neuen Generation). Weitere Informationen unter: http://www.cizetamedicali.fr/     Pressekontakt in Deutschland  Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel : +49 (0) 211 300 41 350 E-mail : nadege.rambaldini@businessfrance.fr Web:  http://www.businessfrance.fr/

IT im Dienst der Marken – nicht umgekehrt

das Pressebüro von Business France - 08-févr.-2017 09:20:57
Verteego stellt künstliche Intelligenz ganz in den Dienst der Einzelhändler für den Point of Sale der Zukunft – Mit Zukunft! Anlässlich seiner ersten Teilnahme an der EuroShop-Messe in Düsseldorf, der größten Fachmesse für Vertrieb und Handel, präsentiert die Pariser Software-Schmiede Verteego, wie ihre auf künstlicher Intelligenz beruhenden Datenanalyse-Technologien es dem Einzelhandel ermöglichen, Daten ‚sprechen zu lassen‘. Im Fokus steht dabei der tatsächliche Nutzen sowohl für das Personal als auch für den Kunden. Es soll auf dem Düsseldorfer Branchentreff vor allem gezeigt werden, wie das Cloud-basierte System zur Datenanalyse einen ganz konkreten Mehrwert für beide Seiten schaffen kann. Nicht von ungefähr konnten die Lösungen von Verteego bereits zahlreiche Verkaufsstellen und Marken weltweit überzeugen, darunter Brands wie Exki, Pandora, Moleskine, Elizabeth Arden, Derhy, Sept Cinq, Bala Boosté, Mercialys, Socoda, Galeries Lafayette, Quiksilver, Marché de Rungis oder Leroy Merlin. Ein Sektor im Wandel Laut Clément Guillon, dem Verantwortlichen für den Bereich Retail Innovation bei Verteego, "befindet sich der Vertriebs- und Handelssektor im Wandel und erfordert doppeltes Know-how: sowohl Kenntnisse vom Handel als auch das Beherrschen der Technologie." Genau darauf setzt Verteego und überdenkt die Retail-Prozesse von Grund auf: für mehr Ertrag, eine verbesserte Kundenerfahrung und ein nachhaltiges Wertversprechen. Dazu untersucht Verteego bislang unzureichend genutzte Datenquellen und bringt eine Reihe von Algorithmen des sogenannten maschinellen Lernens zum Einsatz. Der Pariser IT-Dienstleister hat mehrere Anwendungen entwickelt, die unterschiedliche Ziele verfolgen. Im Dienste der Kundenerfahrung Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit dem CRM-Softwarehersteller Golden Eyes für einen großen Einzelhändler (27 Millionen Kassenbons pro Quartal) entwickelte Verteego eine Analyse- und Prognoseplattform für Kassenbons. Die Anwendung schafft neue Perspektiven für Marketingdienstleistungen, wie beispielsweise die Klassifizierung von Bons in Echtzeit - für eine persönlichere Ansprache und eine gezieltere Werbung. Im Dienste des Angebotes Ein weiteres Beispiel für Innovation, ebenfalls in Zusammenarbeit mit Golden Eyes, ist die Umsatzoptimierung von Drive-In-Supermärkten mithilfe von künstlicher Intelligenz. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Großsupermarkt verfügt eine Drive-Abholstation über weniger Lagerkapazitäten und somit eine begrenzte Anzahl von Artikeln. Mithilfe einer Echtzeit-Analyse der Kunden-Warenkörbe aller Drive-In-Supermärkte bietet Verteego die Zusammenstellung eines optimalen Sortimentes an, indem die nicht so nachgefragten Artikel herausgenommen werden. Im Dienste des Personals Verteego bringt Madd.ie, eine intelligente persönliche Assistentin für das Personal von Geschäften (Manager, Verkäufer) auf den Markt. Dank ihrer Prognosetechnologie ist sie in der Lage, das Geschehen am Point of Sale stündlich vorherzusagen und folglich in Echtzeit operative Entscheidungen (Planung Verkäufer, Lagerbestand oder Nachbestellungen...) zu erleichtern. Fachbesucher und Journalisten treffen das Verteego-Team bei den PICOM-Mitgliedern auf der EuroShop in Düsseldorf, vom 5. bis 9. März 2017, Stand E 15.3.2 Hall 7.a Weitere Informationen auf der Homepage: http://www.verteego.com/de/ Bildunterschrift:Clément Guillon von Verteego: „Der Point of Sale muss sich neu erfinden und wir wollen die Technologie dank der künstlichen Intelligenz in den Dienst der Marken stellen - und nicht umgekehrt." Über Verteego Verteego (Emerald Vision) wurde 2008 in Paris gegründet und ist in der Digitalindustrie tätig. Sein Ziel ist es, Big Data zu einem Hebel für eine bessere Performance von Unternehmen zu machen. Die Lösungen von Verteego erleichtern je nach Bedarf das Sammeln, die Verarbeitung, die Konsolidierung, das Reporting oder die präskriptive Analyse interner oder externer Daten. Verteego ist Mitglied der Kompetenzzentren PICOM (Handel), Advancity (nachhaltige Stadtentwicklung) und Cap Digital (Digitalwirtschaft). Darüber hinaus ist Verteego Partner von SILab, dem Shopping Innovation Lab. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Nie mehr schmuddelige Einkaufswagen im Supermarkt

Das deutsche Pressebüro von Business France - 06-févr.-2017 14:33:05
Mobil, vernetzt, alltagstauglich, eine saubere Sache: der neue Trolley Cleaner von Clean’n Shop auf der EuroShop 2017 Clean’n Shop stellt sein neuestes Modell einer Waschmaschine für Einkaufswagen auf dem Düsseldorfer Branchentreff vor. Schon vor drei Jahren war das französische Vorzeige-Unternehmen (Medaille des französischen Gesundheitsministeriums 2013) auf der EuroShop und hat sein innovatives wie alltagserprobtes Konzept einer mobilen Waschmaschine für Einkaufswagen vorgestellt. Viel Wasser ist seitdem den Rhein runtergeflossen. Zeit, die die Ingenieure des Unternehmens genutzt haben, um die Technologie weiterzuentwickeln. “Das System ist heute innovativer als jemals zuvor,” erklärt Philippe Berland, CEO von Clean’n Shop.“ Die EuroShop 2014 war für uns eine Gelegenheit, Geschäftsleute aus der ganzen Welt zu treffen - und ihnen zuzuhören. Wir haben so wertvolle Einblicke in deren Anforderungen gewonnen. Mit vielen von ihnen stehen wir immer noch in Kontakt und manche von ihnen sind inzwischen treue Kunden und langfristige Partner geworden." Die nun vorgestellte dritte Modellreihe hat eine so große Weiterentwicklung mitgemacht, dass sie sogar einen eigenen Namen bekommen hat: The Trolley Cleaner. Mehr als 100 Einkaufswagen pro Stunde Was ist neu? Clean’n Shop ist noch besser geworden! The Trolley Cleaner ist 300 mm schmaler und kann sogar Einkaufswagen für Baumärkte mit einer maximalen Breite von 730 mm reinigen. Das neue System bringt mit 105 gewaschenen Einkaufswagen pro Stunde eine verbesserte Leistung im Vergleich zum Vorgängermodell. Weiteres Feature: es wird ein Online-Wartungssystem in jede Anlage integriert. Kundenwünsche als Motor für Innovation Partner und Kunden haben es so gewollt und es wurde so gemacht: ab jetzt kann der Kunde heißes Wasser für das Reinigen von Einkaufswagen und Körben benutzen und einen größeren Wassertank bekommen. Dank des Generators kann man nun an jedem beliebigen Ort waschen. Zudem wurde die Anzahl der Durchläufe von drei auf zwei reduziert: Einer für Kunststoff- oder sehr verschmutzte Einkaufswagen und einer für Metall- oder lackierte Einkaufswagen.  Effizient, nachhaltig, einfach zu bedienen Clean’n Shop ist ein umweltfreundlicher und einfach zu bewegender Anhänger, der seine Geburtsstunde 2012 in Frankreich hatte. Astheo Cleaning, ein Engineering-Unternehmen für die Industrie, erhielt vor einigen Jahren von einem Supermarktleiter und einem Unternehmen für Wartungsdienstleistungen die Anfrage, ein maßgeschneidertes System für das Reinigen von Einkaufswagen zu entwickeln und herzustellen. Bei diesem wegweisenden Konzept werden die meisten Teile von marktüblichen Einkaufswagen und Körben gereinigt. Dank zweier unabhängiger Kabinen reduziert Clean’n Shop die Zeit, die beim Be- und Entladen verloren geht. Clean’n Shop ist leicht zu bedienen und effizient. Mit Hilfe des Tanks und der integrierten Pumpe filtert er Wasser zur Wiederverwendung. Da das System in einem Anhänger komplett verbaut ist, stellt Clean’n Shop eine gute Lösung für Unternehmen mit mehreren Standorten dar. Ein Mitarbeiter genügt, um das Gerät nach kurzer Einweisung zu bedienen. Besucher und Journalisten finden das Unternehmen  vom 5. bis 9. März auf dem französischen Pavillon von Business France in Halle: 14 Stand: B44-5 Weitere Informationen finden auf  www.cleannshop.com Und auf Youtube:  https://www.youtube.com/watch?v=cTDYsSXhpzg   Bildunterschrift: Die Kunden und Partner haben es so gewollt und es wurde so gemacht. Kundenansprache als Innovationstreiber. Das Ergebnis: der neue Trolley Cleaner, das neue Top-Model von Clean’n Shop. (Bild: Astheo Cleaning)   Über Clean’n Shop Clean’n Shop wurde sowohl für Supermärkte entwickelt, die eine höhere Kundenbindung durch die Verbesserung des Kauferlebnisses schaffen wollen, als auch für Reinigungsunternehmen, die ihre Geschäftsmöglichkeiten ausbauen möchten. Die Unternehmenskultur von Clean’n Shop stützt sich auf drei Faktoren: Effizienz, Umweltschutz und soziale Verantwortung. Diese zu verbinden ist Ziel des Unternehmens, das insbesondere die Zusammenarbeit mit Partnern sucht, die ebenfalls an technischen Innovationen interessiert sind, die sozial verträglich und nachhaltig sind.   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite:  http://www.businessfrance.fr/  

Frankreichs Dentalindustrie mit Rückenwind auf der IDS 2017

das Pressebüro von Business France - 27-janv.-2017 09:20:24
Der französische Dentalmarkt hat Fahrt aufgenommen, präsentiert gute Zahlen und zum ersten Mal neun innovative Unternehmen auf einem Gemeinschaftsstand. Vom 21. bis 25. März findet die 37. Ausgabe der "Internationale Dental-Schau" statt, die internationale Referenzmesse der Dentalbranche. Die Agentur Business France bietet französischen Unternehmen in diesem Jahr die Möglichkeit, mit dem Label "Créative France" neue Märkte zu erschließen. Start-ups und KMU präsentieren auf der IDS diverse Hi-Tech-Gesundheitsprodukte wie professionelle Zahntechnik, Hygieneprodukte, Anästhesie-Instrumente oder Zahnimplantate. Seit 2015 verzeichnen die Branchenunternehmen eine positive Geschäftsentwicklung. Nach Angabe des europäischen Verbands des Dentalhandels ADDE sowie des europäischen Verbands der Dentalindustrie FIDE hat der Dentalmarkt europaweit wieder an Fahrt aufgenommen und einen Umsatz von 6,5 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Wachstum von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Deutschland hat über ein Drittel zu diesem Ergebnis beigetragen und ist mit einem Umsatz von 2,51 Milliarden Euro Marktführer in Europa. Die Branche hat aber auch in Frankreich kräftig zulegen können. Der Verband der französischen Dentalgerätehersteller und -händler COMIDENT schätzt das Umsatzvolumen des französischen Markts auf 1,650 Millionen Euro in 2015. Das entspricht einem Wachstum von drei Prozent im Vergleich zu 2014. Frankreich: ein expandierender Mark Ende 2014 war auf dem französischen Dentalmarkt ein Abwärtstrend zu beobachten, inzwischen zeigt das Konjunkturbarometer aber wieder deutlich nach oben. Tatsächlich zählte COMIDENT im Jahr 2015 etwa 850 französische Hersteller und Händler von Dentalbedarf. Dabei handelte es sich vorwiegend um KMU mit rund 6.600 Arbeitsplätzen. Aber das ist nicht alles, denn der französische Dentalmarkt beschäftigt insgesamt 40.000 Zahnärzte, 3.850 zahntechnische Labore und 17.100 Zahntechniker. Vielversprechende Marktsegmente in Frankreich sind Verbrauchsmaterialien, Zahnimplantatsysteme und Produkte zur Zahnhygiene. Zu den herausragenden Unternehmen des französischen Dentalmarkts zählen Septodont, führend auf dem Anästhesiemarkt mit einem Umsatz von 200 Millionen Euro oder auch Acteon, Entwickler, Hersteller und Händler zahnmedizinischer Geräte mit einem Umsatz von 140 Millionen Euro. Weiterer Indikator für den wachsenden Markt ist die Teilnahme von insgesamt 75 französischen Unternehmen auf der IDS 2017. Marktfokus auf Digitalisierung und Innovationen Im Bereich der Digitalisierung unterscheidet sich Frankreich von seinen Nachbarn. Dort arbeiten 98 Prozent der Praxen digitalisiert. Im Vergleich: 87 Prozent sind es in Deutschland. Darüber hinaus hat der steigende Einsatz neuer Technologien zu einem Wandel des Praxisalltags geführt. Die Branchenunternehmen investieren also weiterhin in F&E und Innovationen. Sie forcieren die Anwendung unterschiedlicher Materialien und Komponenten sowie die Vernetzung zahntechnischer Geräte untereinander. Start-ups und KMU: die Vielfalt der Aussteller Die Aussteller der Gruppenbeteiligung "Créative France" bieten innovative zahntechnische Lösungen zur Optimierung von Behandlungsabläufen sowie individuelle Qualitätsservices  für die Patienten. Die Messe IDS bietet Gelegenheit, technische Innovationen kennenzulernen. Dazu zählen die resorbierbare synthetische Membran Tisseo von Biomedical Tissues, die für Zahntechnik digital vernetzte Zahnfarbenbestimmung "Rayplicker" des Start-up-Unternehmens Borea, der Laser Lokki von Lobel Medical, kieferorthopädische Instrumente von Orthoplus, die elektronisch dosierte Anästhesiehilfe QuickSleeper und SleeperOne von DENTAL HI TEC, innovative bildgebende Verfahren bzw. Diagnostik von INNIXIM sowie Zahnimplantatsysteme von MSI France Implants (Zylinderimplantate Bolero und spiralförmige Implantate) und BRAT Implant, und die revolutionäre Zahnbürste Dental Revolution. Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in der Halle 2.2 im Block B, Stand Nr. 040g und Block C, Stand Nr. 049g sowie Block B Nr. 050g und Block C, Stand Nr. 051g zu besuchen. Am 21. März ab 17.30 Uhr findet ein Cocktail am Gemeinschaftsstand statt, zu dem Journalisten und Fachleute ebenfalls sehr herzlich eingeladen sind. Bildunterschrift: Die Leitmesse der Branche präsentiert alle Innovationen, Produktweiterentwicklungen und Services der Dentalindustrie. (Bildquelle: © Koelnmesse GmbH) Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

PICOM: IT-Technologie für den Handel

das deutsche Pressebüro von Business France - 19-janv.-2017 10:07:21
13 Unternehmen aus dem Norden Frankreichs zeigen vom 5. bis 9. März ihre innovativen IT-Tools für den Handel auf der Düsseldorfer EuroShop 2017 Die Retail-Branche entwickelt sich im digitalen Bereich sehr positiv. Das gilt auch für den französischen Markt. Hier ist dieses Segment im Jahr 2015 um 14 Prozent gewachsen. Ende 2016 gab es nach Angaben des französischen Versandhandelsverbandes FEVAD landesweit knapp 200 000 Online-Shops. Ob CRM-Tools, Lösungen für den E- und M-Handel, digitales Marketing oder in der Kundenerfassung: wie breit Frankreichs IT-Entwickler in der Kategorie Retail Technologies aufgestellt sind, zeigen nun beispielhaft 13 vom Innovationszentrum PICOM unterstützte Entwickler aus dem Norden Frankreichs auf der EuroShop. Mit einem Gesamtumsatz von 64.9 Mrd. Euro im Jahr 2015 (FEVAD) zählt Frankreich zu den wichtigsten europäischen Staaten im Online-Handel, deutlich vor Deutschland mit 39.8 MRD. Euro. Weil die Konsumgewohnheiten sich deutlich verändert haben, investiert die französische Regierung und die Region Hauts-de-France in das Forschungsprogramm „Shopping Innovation Lab“ von PICOM. Dieses in Europa einmalige Forschungslabor ist ein starker Motor für mehr Innovation in der Handelsbranche. Es verfügt unter anderem über eine ausgestattete Technologie-Plattform und bietet Unternehmen die Möglichkeit, Innovationen im Handel voranzubringen. Auf der EuroShop, der Weltleitmesse in der Handelsbranche für Ladenbau und Verkaufslösungen werden die Vertriebstrends der Zukunft, im Rahmen einer neu strukturierten Messe vorgestellt. Die 13 PICOM-Mitglieder werden sich in der Dimension Retail Technology Halle 7a auf den Ständen E07-E15 des Créative France Pavillon vorstellen, der von Business France – der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung – organisiert wird. PICOM - Motor für die Zukunft des Handels Das französische Innovationszentrum, das zum zweiten Mal auf der Messe vertretet sein wird, unterstützt die Entwicklung von Akteuren aus der Handelsbranche. Als Kompetenzzentrum ist PICOM ständig auf der Suche nach neuen Forschungsmethoden für eine bessere Shopping-Erfahrung „überall und zu jeder Zeit“. Das spiegelt sich besonders im New Shopping Experience-Programm wider, das 2010 gelauncht wurde. „Wie sieht Shopping in der Zukunft aus?“, so lautete damals und heute die (an sich schlichte) Frage, die sich Wissenschaftler und Unternehmer stellen. Da die Anzahl an Internet-Nutzern konstant wächst (3.2 Mrd Nutzer im Jahre 2015), ändern sich auch die Konsumgewohnheiten und die Grenze zwischen online und offline verschwindet immer mehr. Den richtigen Weg zum Kunden finden, ist daher natürlich alles andere als „eine schlichte Frage“. Das Zentrum verfügt über 120 Partner, die zu einem Drittel aus kleinen Technologie-Unternehmen bestehen, und 15 Forschungslaboren. Alle französischen PICOM-Mitglieder, die bei der EuroShop vertreten sein werden, haben neue Projekte im Gepäck. Hier beispielhaft drei Projekte Opx Network präsentiert Soyooz , eine neue Lösung für eine einfache und qualitative Kundenberatung. Technische Produkte im Internet zu kaufen ist heute nicht mehr so einfach und kann schnell zum Albtraum werden. Soyooz stellt dem Kunden einen virtuellen Berater an die Seite – online oder im Geschäft. Soyooz ist ein Empfehlsystem, das dem Kunden hilft, das passende Produkt zu finden, indem es einfache und gezielte Fragen über die Nutzung stellt. In Frankreich und in Spanien arbeitet Soyooz schon mit großen Unternehmen wie Darty, Samsung oder Carrefour zusammen. Stimshop ist eine Marketing- und Kommunikations-Lösung für Ladengeschäfte in Handel und Unterhaltungsindustrie, die 2013 gegründet wurde. Dank der Ultra-Sound-Technologie kann Stimshop mit allen mobilen Geräten, die ein Mikrofon haben, kommunizieren und Informationen austauschen. Das unhörbare Ultraschall-Signal wird durch Lautsprecher gesendet und erlaubt dank der ucheck.in Plattform eine Interaktion mit allen Kunden im Laden. Die Händler bekommen einen Zugang auf die SaaS Plattform und können die Statistiken beobachten. Die Innovation liegt darin, dass man ohne Internet mit jedem Kunden kommunizieren kann. Mit der ucheck.in app muss man auch nicht mehr in der Schlange stehen. Der Kunde kann weiter schoppen und bekommt eine Nachricht, wenn er „dran ist“. Phoceis ist dieses Jahr zum zweiten Mal auf der Euroshop vertreten. Die Beratungsagentur im Bereich Handel und digitales Marketing begleitet schon seit zehn Jahren Marken und Händler im Prozess der Digitalisierung. Wie bei den anderen Unternehmen stehen Innovation und eine personalisierte Kundenbetreuung im Mittelpunkt. Phoceis hilft Händlern mit digitalen Tools die Kundenbeziehung neu zu (über-)denken. Durch mobile Geräte können die Kunden dabei jederzeit erreicht werden. Die 24 Mitarbeiter begleiten alle Projekte von A bis Z durch Beratung, Konzipierung und Entwicklung der digitalen Strategie. Phoceis ist auch ein forschendes Unternehmen, das auf F&E Projekten (NFC-Technologie, Bluetooth oder elektronische Etiketten) arbeitet. Über den französischen Gemeinschaftsstand Die 13 Unternehmen werden im Innovationsbereich von Halle 7a an den Ständen E07-E15 vertreten sein: Digeiz Gaudier & Kuppel Ineat group Insiteo Killy Motion Lyra Network Nuukik OPX Network Phoceis Smartpixel Stimshop Ubudu Verteego Bildunterschrift: das PICOM „Shopping Innovation Lab“ Programm hilft IT-Tools für den Handel zu testen Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung und die Exportförderung französischer Firmen. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr  Webseite:  Youbuyfrance

App jetzt mit Schutzengel auf den Heimweg

das Pressebüro von Business France - 18-janv.-2017 09:43:44
Das französische Unternehmen Good Angel präsentiert auf dem MWC (Mobile World Congress) den ersten mobilen und App-fähigen Alkoholtester, der mit einem Mitfahrservice verbunden ist. Mithilfe eines elektromagnetischen Sensors, der mit einer Mobilgeräte-App verbunden ist, ermöglicht das Präventivinstrument, Auto- und Motorradfahrer vor Fahrtantritt vor ihrem Blutalkoholgehalt zu warnen. Gleichzeitig bietet es eine weltweite Rund-um-die-Uhr-Betreuung von Fahrern, die einen Mitfahrservice suchen. Good Angel stellt sein neues Produkt vom 27. Februar bis 2. März auf dem MWC im French Tech Pavillon (Halle 8.1E49, Stand 5) vor. Jahr für Jahr sind allein in Frankreich 30 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle auf Alkohol am Steuer zurückzuführen, insbesondere bei Jugendlichen zwischen 18 und 24 Jahren (Quelle APR, Französischer Verband für Unfallverhütung im Straßenverkehr). In Europa beträgt der Anteil der in einen tödlichen Autounfall verwickelten und positiv auf Alkohol getesteten Kraftfahrer 31,7 Prozent. Um die Gefahr von Trunkenheit am Steuer zu senken und Kraftfahrern unter Alkoholeinfluss schnell und unkompliziert eine Alternative zum Selberfahren anzubieten, hat das Unternehmen Good Angel den ersten mobilen Alkoholtester entwickelt, der an eine Smartphone-, Tablet- oder Dashboard-App (iOS und Android) gekoppelt ist. Mithilfe eines Bluetooth Low Energy Protokolls verbindet sich die App mit dem Mess-System des mobilen Alkoholtesters. Sie überprüft die Identität der den Test durchführenden Person anhand einer Momentaufnahme, die beim Hineinpusten gemacht wird. Ein elektrochemischer Sensor ermöglicht die präzise Messung des Blutalkoholgehaltes des Nutzers. In Echtzeit informiert der Alkoholtester den Nutzer dann über seinen Alkoholpegel und zeigt an, wie lange es dauert bis der Alkohol abgebaut ist und er wieder fahren darf. Liegt der Blutalkoholgehalt über dem zulässigen Grenzwert, so schlägt die App dem Kraftfahrer per einfachem Click-to-Call die Betreuung durch einen weltweit verfügbaren Rund-um-die-Uhr-Mitfahrservice vor. Die Smartphone-App liefert ein an den zulässigen Grenzwert eines jeden Landes angepasstes Testergebnis. Wer ganz sicher gehen will: die App sieht auch vor, dass eine Wegfahrsperre „scharf gestellt“ werden kann. Die App-Entwickler sind von ihrem Produkt überzeugt, das nicht in erster Linie den Fahrer sanktionieren und blockieren soll, sondern ihm in „jeder Situation“ eine echte Handlungsoption anbietet: „Bisherige Lösungen bieten keine Mitfahrfunktion; sie liefern lediglich ein Messergebnis. Um die Qualität dieser Dienstleistung zu sichern, sendet die Good Angel-App dem Fernserver die genaue GPS-Position des Nutzers. Wird der Mitfahrservice angefragt, so wird der Nutzer zeitnah an dem Ort abgeholt, an dem er seine Anfrage gestellt hat“, erklärt Karl Auzou, Geschäftsführer des Unternehmens. Potenzielle Nutzer und Multiplikatoren des mobilen, App-fähigen Alkoholtesters sind schnell identifiziert: Fahrschulen, Versicherungsgesellschaften, Netzwerke für Fahrgemeinschaften und Carsharing-Anbieter, Wiederholungstäter, Speditionen oder Automobil-Zulieferer. Das Unternehmen ist auf der Suche nach Vertriebspartnern.   Über Good Angel Die französische Firma ist ein Hersteller von Echtzeit-Softwarelösungen für Kraftfahrer zur Unfallverhütung und Verkehrssicherheit für Smartphones, Tablets und Dashboards. Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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