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Frankreichs Elektronikindustrie auf der electronica? Aber sicher - Bien sûr!

Das deutsche Pressebüro von Business France - 24-nov.-2016 11:07:37
Die diesjährige Ausgabe der electronica stand ganz im Zeichen der Sicherheit – ein Thema, das auch in Frankreich ganz oben auf der Agenda steht Mit fast 80 Ausstellern aus Frankreich - davon zehn auf dem Gemeinschaftsstand organisiert von Business France – gehörte der westliche Nachbar zu den Ländern, deren Beteiligung an der internationalen Leitmesse am rasantesten gewachsen ist. Fast 3.000 Unternehmen aus über 50 Ländern zeigten in München ihre Innovationen. 73.000 Fachbesucher wurden dieses Jahr gezählt. Rekord. Kein Wunder, ist die Elektronikindustrie doch schon seit Jahren der Motor der industriellen Innovation und Leitindustrie beim Schaffen neuer Lebensqualität. Die weltweit ständigen Änderungen und starkem Wachstum unterworfene Elektronikbranche rechnet bis 2017 mit einem jährlichen Wachstum von über drei Prozent und einem weltweit generierten Umsatz von über 1.5 Billionen Euro. Typischerweise verläuft das Wachstum der Branche parallel zu den großen Trends wie zum Beispiel Smart Grids, Smart Cities, Smart Buildings oder Smart Homes: alles Marktsegmente, die an Lösungen arbeiten, um die künftigen großen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Urbanisierung und Steigerung der Lebenserwartung meistern zu können. Auch wenn die Branche in Deutschland im laufendem Jahr mit leichten Umsatzrückgängen wird rechnen müssen, aber mit einem Plus von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr immer noch im positiven Bereich liegt: auf der Messe wollte keine negative Stimmung aufkommen. Im Gegenteil. Insbesondere die französischen Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand waren sehr zufrieden: „Für uns lief alles perfekt auf der Messe,“ so Thierry Basse, Kaufmännischer Leiter der Firma Selha. „Die Lage des Standes war sehr gut. Der Besucher-Flow war besser und die Gestaltung des Standes freundlicher und ‚luftiger‘ als 2014. Diese Leitmesse ist jedes Mal Herausforderung und Maßstab für uns. Hier erfahren wir, wie wir uns der Konkurrenz gegenüber noch besser positionieren können. Wie dieses Jahr in der Frage der Cyber-Security zum Beispiel. Nicht nach München zu kommen, ist für uns keine Option.“ „Auch dieses Mal hat sich wieder gezeigt, wie wichtig die Messe für unsere Aussteller ist,“ stellt Violaine Terreaux von Business France fest. Zum zweiten Mal schon organisiert sie den französischen Gemeinschaftsstand auf der electronica: „Es sind natürlich wie bei jeder Ausgabe auch die Statistiken (Aussteller, Besucher, Standfläche), die uns und ‚unsere‘ Unternehmen beeindrucken. Doch noch mehr ist es die Qualität der hier generierten Kontakte, die überzeugen und die sich auch in Frankreich herumgesprochen haben…“ Alles hat gepasst dieses Jahr: Stand-Design, vielversprechende Leads und nicht zuletzt ein Beiprogramm, das sich sehen lassen konnte: die Präsenz des französischen Generalkonsuls Jean-Claude Brunet aus München anlässlich eines Empfangs auf dem Gemeinschaftsstand und nicht zuletzt ein internationales Geschäftstreffen mit Unternehmen anderer Gemeinschaftsstände aus Ungarn, Estland, Österreich und der Region Potsdam hat die Aufmerksamkeit auf das französische Angebot gelenkt.  Ob unter diesen Umständen der französische Gemeinschaftsstand eine Wiederauflage in 2018 erfährt? Aber sicher - Bien sûr! Informationen über die  französischen Unternehmen  finden Sie  hier: http://www.youbuyfrance.com/medias/document/FRENCH_PAVILION_Electronica_2016_22_11_16_14_03.pdf   Bildunterschrift: Viele Fachbesucher, zufriedene Unternehmen: die Bilanz der diesjährigen electronica fiel positiv aus. Das gilt auch für die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand (Bildquelle: Messe München).   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Frankreichs Aussteller ziehen nach der Orgatec eine positive Bilanz

Das deutsche Pressebüro von Business France - 11-nov.-2016 09:25:15
Viele Besucher, Erfolg versprechende Innovationen: Die französischen Unternehmen sind für 2018 bestens aufgestellt Alle zwei Jahre präsentiert die Orgatec auf einer Fläche von über 100.000 m² Büromöbel und Lösungen zur Raumgestaltung. Dieses Jahr zog die Messe 56.000 Besucher aus 118 Ländern an. Der französische Gemeinschaftsstand war mit großzügigen 400 m² Ausstellungsfläche bei der vom 25. bis 29. Oktober in Köln stattfindenden Orgatec dieses Mal sehr gut positioniert.  Sieben Büromöbelhersteller aus Frankreich stellten gemeinsam ihre Produkte im vom L’Ameublement français French Export (internationale Abteilung des Verbands der französischen Möbelindutrie) organisierten französischen Pavillon vor. Die teilnehmenden Unternehmen bestätigten anschließend, dass insbesondere die vorgestellten Neuheiten auf sehr großes interesse stießen. Sie kündigten auch an, die Teilnahme bei der nächsten Messe in zwei Jahren noch weiter auszubauen. New visions of work  Das an neue Arbeitskonzepte angepasste Angebot der französischen Hersteller stellte neue Arbeitswelten vor: schalldämmende Trennwände für Großraumbüros, flexible Büromöbelkonzepte für die schnelle Anpassung an verschiedenste Gegebenheiten und aus dem Privatbereich entliehene Formen. Die Integration neuer Technologien in die Raumgestaltung ermöglicht auch angenehmeres Arbeiten sowie ein höheres Maß an Interaktion unter Kollegen. Der französische Pavillon: vielseitig, modern und elegant JEC  hat seinen neuen, vom französischen Stararchitekten Jean-Michel Wilmotte entworfenen Rollladenschrank „Rue Sainte-Anastase“ vorgestellt. Die unkonventionelle hohe Version mit transparenten Rollläden über die gesamte Vorderseite des eleganten Stauraumspenders erregte großes Aufsehen. GAUTIER OFFICE  hat sein Programm YES! ausgestellt. Es besteht aus verschiedenen Modulen, mit denen unendlich viele Kombinationen für jede Art von Arbeitsbereichen gestaltet werden können. Die Module werden in drei Oberflächenausführungen angeboten. So entsteht eine ebenso angenehme wie zeitgemäße Arbeitsumgebung.  Mit dem vom japanischen Architekten Shigeru-Ban entworfenen Sessel ISLAND stellt CONCEPTD  einmal mehr das Know-how des Unternehmens unter Beweis. Vom Entwurf bis hin zur Herstellung ist dieser Sessel eine aufregende Mischung aus Vorstellungskraft und Innovation.  Mit CARE hat MACÉ  ein Programm für die Ausstattung von Geschäftsleitungsbüros präsentiert, das mit lässiger Leichtigkeit klassische Linien mit floralen Formen und natürlicher Haptik neu interpretiert. Ebenfalls ausgestellt wurde eine zweite Version für eine gemeinschaftliche Geschäftsführung, die besonders bei jungen Unternehmern großen Anklang findet. MAJENCIA  hat das Programm EKLIPSE vorgestellt. Es enthält neue Erweiterungsmodule, die wie gewohnt auf Rollen daherkommen für eine einfache Umgestaltung von Arbeitsbereichen. Dreimal täglich wurde die Ausstellungsfläche komplett umgestaltet, um verschiedene Szenarien zu präsentieren: von konzentrierter Einzelarbeit über Meetings bis hin zu informellem Meinungsaustausch. KANGO  hat seinen Kult-Stuhl präsentiert, der sich automatisch an die Bewegungen und die Sitzhaltung des Nutzers anpasst. Nun ist er auch in der Büro-Version KONCEPT OFFICE erhältlich. NAVAILLES  hat unter den Bezeichnungen EDGARD, UWILL und EVER drei neue Bürostühle aus verschiedenen Produktlinien vorgestellt.  Die beiden Hersteller hatten den Künstler Tim Frager  eingeladen, der die weißen Sitze der Marke gleich vor Ort mit seinen farbenfrohen, spielerischen Entwürfen personalisiert hat.    Weitere Informationen und Bilder finden Sie hier:  http://bit.ly/presse_AF_Orgatec   Bildunterschrift: Der Sessel „Island“ wurde zur Ausstattung der Cité Musicale auf der Île Seguin in Paris ausgewählt. (Bildquelle: L’Ameublement français)    Über L’Ameublement français French Export und die französische Möbelindustrie Als Förderin der internationalen Entwicklung der französischen Möbelindustrie unterstützt die Exportgemeinschaft der französischen Möbelindustrie französische Unternehmen beim Ausbau ihrer Auslandsaktivitäten. Sie ist die Stimme und Botschafterin der französischen Möbelindustrie im Ausland. Die nationale Union der französischen Möbelindustrie vertritt die Interessen der Branche. Sie ist der Dachverband sämtlicher Akteure in den Bereichen Raumgestaltung und Möblierung von Lebensbereichen. Das Branchenprojekt der französischen Möbelindustrie „Ambitionen 2016-2021“ wird seit Juni 2016 vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie und Digitales unterstützt. Mehr dazu: http://www.ameublement.com/   Pressekontakt  Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

Französische Bahnindustrie: mehr Innovation und internationales Wachstum

Das deutsche Pressebüro von Business France - 10-nov.-2016 15:13:55
Drei französische Unternehmen wurden auf der diesjährigen InnoTrans-Messe in Berlin für ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die French Rail Awards wurden dieses Jahr zum ersten Mal von Business France, der französischen Förderbank BPI France und der Vereinigung der französischen Bahnindustrie Fer de France organisiert. Ziel ist es, Kompetenz und Know-how der französischen KMU und Midcap-Unternehmen zu fördern und auszuzeichnen. Die Jury besteht aus Branchenriesen wie SNCF, RATP, Alstom, Eurotunnel, British Steel France Rail sowie aus auf den Eisenbahnsektor spezialisierten Vereinigungen wie dem französischen Bahnindustrieverband Fédération des Industries Ferroviaires und dem Cluster i-Trans. Preise in drei Kategorien wurden verliehen: Innovation, Kunden-Lieferantenbeziehung, internationales Wachstum.   Auch mit über 80 Jahren Erfahrung musste sich das Unternehmen Rustin  an die Norm EN 45 545-2 anpassen. Durch die Norm wurden bestimmte Materialien als unbrauchbar eingestuft, um die Sicherheit von Waren und Personen zu gewährleisten, ohne die Umwelt dabei zu belasten.    Rustin: mehr Zuverlässigkeit dank Kautschuk Der Hersteller von Kautschukprodukten und Spezialist für Dichtsysteme Rustin stützt sich auf ein hohes Präzisionsniveau für die Entwicklung neuer Kautschukverbindungen und -mischungen zur hermetischen Abdichtung. Seine neue Signaltechnik für Passagiertüren ist sowohl für die Metro als auch für TGV-Züge geeignet. Die in die Türen integrierten durchsichtigen Leuchtdichtungen sorgen für eine vereinfachte und zuverlässigere Signaltechnik. Dank dieser Neuerungen kommt es zu weniger Verspätungen aufgrund von Signalstörungen, Sicherheits- oder Türproblemen. Eine einfache Signalleuchte warnt die Fahrgäste vor dem Schließen oder Öffnen der Türen und verbessert gleichzeitig die Orientierung im Zug, beschleunigt den Ein- und Ausstieg und sorgt so für einen besseren „Flow“ zu Spitzenzeiten.   Flexelec: der Kunde im Mittelpunkt  „Der French Rail Award für die Kunden-Lieferantenbeziehung, den Flexelec kürzlich auf der InnoTrans  2016 erhalten hat, ist eine großartige Auszeichnung für ein kleines Unternehmen wie unseres. Es ist eine Anerkennung für unsere Arbeit und unsere Strategie“, so der Generaldirektor Stéphane Moret. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen wegen seiner Flexibilität. Es fertigt Heizkabel und -matten nach Maß - von der Enteisungsvorrichtung für Weichen in Stockholm bis hin zur Fußbodenheizung im neuen Stadler-Hochgeschwindigkeitszug oder Heizmatten für Versorgungsleitungen unterhalb der Bordtoiletten.  Flexelec arbeitet dabei immer eng mit seinen Kunden zusammen. Diese Transparenz ermöglicht eine gemeinsame Entwicklungsarbeit, bei der sich jeder Partner den Vorgaben des anderen anpasst. „2016 war somit ein Jahr voller Zugewinne dank innovativer Produkte, die an die neue Brandschutznorm EN 45 545 angepasst wurden, und die bis dato keinen vollständig nachhaltigen Einsatz von Heizmatten aus Silikon außerhalb des Zuges ermöglichten“, so Stéphane Moret.   CIM: internationaler Erfolg, nachhaltiger Erfolg Nach seiner Gründung 1975 baute CIM  zunächst sein Wissen im Vertrieb von Ausrüstung und rollendem Material aus. Seitdem gelang es der Firma immer wieder, sich einem dynamischen Marktumfeld anzupassen. Die Aktivitäten des Unternehmens fußen dabei auf drei Säulen: die Umsetzung und Finanzierung von schlüsselfertigen Bahninfrastrukturprojekten, die Fertigung von Komponenten und Lieferung von Ersatzteilen, die Ausrüstung von rollendem Material sowie die Wartung der Infrastruktur und des rollenden Materials - von Instandhaltung über die Erneuerung und die Modernisierung bis hin zur Schulung von Mitarbeitern.  Seit seiner Gründung verfolgt CIM das Ziel, sein Fachwissen und Know-how in andere Länder zu exportieren. Heute ist der internationale Player in über 90 Ländern vertreten und arbeitet mit den größten Unternehmen im Schienen- und Nahverkehr zusammen. 2016 wird die Firma über 90 Prozent seines Umsatzes im Ausland erzielen.    Bildunterschrift: Die Firma Flexelec wurde mit dem Preis für die Kunden-Lieferantenbeziehung ausgezeichnet (Bildquelle: Business France)   Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und der Realisierung internationaler Investitionsprojekte in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

140 Vertreter des Kunsthandwerks präsentieren ihr Know-how in Frankreich

Das deutsche Pressebüro von Business France - 09-nov.-2016 16:38:51
Das Institut für Kunsthandwerk und Kulturerbe (IMAP) und seine Partner laden vom 18. bis 20. November zur Internationalen Kunsthandwerkermesse  im nordfranzösischen Lens  ein. Nach der erfolgreichen Auflage 2015 mit rund 20.000 Besuchern konzentriert sich die Messe in diesem Jahr auf drei Schwerpunktthemen: Rohmaterialien, Objektmaterialien und Bekleidung. Ein Programm mit 56 Vorführungen macht außerdem den kollegialen Austausch von Know-how zum wichtigen Bestandteil der Schau  52 Berufe aus vielen unterschiedlichen Bereichen wie Architektur und Gartenbau, Raumausstattung und Dekoration oder auch Beleuchtung, Metallverarbeitung und Keramik sind auf der Messe vertreten. Auch über die Bearbeitung von Glas und Kristall, die Restaurierung von Möbeln und Gemälden, über Mode oder den Instrumentenbau kann das interessierte Publikum mehr erfahren.  Jede Branche wird auf unterschiedliche Weise durch mehrere Berufe oder Techniken repräsentiert. Michael Berger , Experte für kinetischen Schmuck, zeigt sein Können auf dem Gebiet der Schmuckherstellung und Juwelierskunst. Die Schweizerin Anne Loup Burnand von Céphée Créations  hat sich auf die Herstellung von Schmuckstücken aus Metallpaste und filigranem Silberschmuck spezialisiert. Das IMAP möchte über die kunsthandwerklichen Berufe informieren und hat deshalb zahlreiche weitere Events im Umfeld der Messe organisiert. So wurde zum Beispiel eine mobile Geolokalisierungs-App entwickelt, um auf dieses außergewöhnliche Know-how aufmerksam zu machen und für die Kreationen der Kunsthandwerker zu werben. Unter dem Titel „Lens’ Art Photographic“ findet ein Fotowettbewerb zum Thema „Grenzen“ statt. Außerdem wird ein Kurzzeitgeschäft mit 15 Schmuck-, Mode- und Dekorationsdesignern seine Pforten öffnen.  Bei der Umsetzung dieser Projekte wird das IMAP von zahlreichen Partnern unterstützt: vom Kunstmuseum Louvre-Lens, vom Regionalrat Hauts-de-France und Departementrat Pas-de-Calais, vom Gemeindeverband LENS LIEVIN, von der regionalen Handwerkskammer Hauts-de-France, von der Bank Crédit Agricole, von der regionalen Industrie- und Handelskammer sowie der DIRECCTE(Regionaldirektion für Unternehmen, Wettbewerb, Verbrauch, Arbeit und Beschäftigung).    Bildunterschrift:  Information, Austausch, Begegnung und Spaß sind die Leitmotive der Messe (Bildquelle: IMAP)   Über das IMAP Das Institut für Kunsthandwerk und Kulturerbe (IMAP) ist der Exzellenzcluster für Kunsthandwerk und Kulturerbe. Das Institut hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunsthandwerker und deren Gewerke zu fördern sowie für das Kunsthandwerk zu werben. Es unterstützt außerdem die Unternehmensentwicklung und die Vernetzung der Betriebe mit Schulungseinrichtungen und Forschungszentren. Das Veranstaltungsprogramm des IMAP umfasst zwei feste Größen im jährlichen Terminkalender: die Europäischen Kunsthandwerkertage und die Internationale Kunsthandwerkermesse in Lens. Mehr dazu: http://www.imap-institut.com/   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr

Frankreich auf der Intervitis-Interfructa: stabile Beteiligung in bewegten Zeiten

Das deutsche Pressebüro von Business France - 07-nov.-2016 13:54:10
Die Landtechnik ist in Frankreich sehr gut ins Jahr gestartet – Sieben Prozent Wachstum in der ersten Jahreshälfte – Bis Jahresende wird allerdings ein Minus von fünf Prozent erwartet Dieses Jahr war nicht nur für Frankreichs Landtechnik-Hersteller und -Händler eine Achterbahnfahrt. Auch in Deutschland werden nicht mehr so viele Traktoren und anderes Gerät geordert. Hier wird sogar ein Einbruch der Umsatzzahlen von neun Prozent bis zum Jahresende prognostiziert. Nach Angaben des europäischen Verbandes der Landmaschinenhersteller CEMA sind schlechte Ernten (etwa beim Getreide) oder eine harte Preispolitik gegen Fleisch- und Milchbauern die Ursachen für die Zurückhaltung der Landwirte, in ihren Maschinenpark zu investieren. Einzig bei Herstellern von alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken laufen die Geschäfte vielversprechend. Damit einher geht erwartungsgemäß eine höhere Investitionsbereitschaft der Produzenten. Nach den aktuellen Zahlen des französischen Verbandes Axema ist der Bedarf an Landmaschinen allein bei der Weinherstellung seit 2015 im Plus. Europaweit liegen die Umsatzsteigerungen in diesem Marktsegment bei sehr guten acht Prozent. In Frankreich liegt das Umsatzplus laut dem Anfang des Jahres veröffentlichten Berichtes der Axema knapp unter diesem Wert, aber immer noch bei sehr guten 7,6 Prozent. So turbulent das Jahr auch bisher gelaufen ist: an der Beteiligung französischer Teilnehmer an dieser internationalen Leistungsschau hat dies grundsätzlich nichts geändert, erzielen die meisten Unternehmen ihren Umsatz doch hauptsächlich im Exportgeschäft. Nur eine Zahl: die Handelsbilanz der Hersteller von Weinanbau-Maschinen weist einen Exportüberschuss von rund 20 Millionen € aus.    Diese zehn Unternehmen nehmen als Teilnehmer auf dem französischen Gemeinschaftsstand an der Intervitis-Interfructa teil: Aplic’Etains  (Zinnetiketten), Baginnov‘  (Verpackungen), BF Industries  (Palettierroboter), DPM Concept  (Maschinen für den Weinanbau wie Laubhefter zum Beispiel),   Gerber H&M (Bodenbearbeitungsgeräte), Oenofrance  (önologische Produkte, Beratung und Analysen), Siegwald  (Maschinen für die Fortwirtschaft), Sofrapar  (Bioprodukte zur Verbesserung der Traubenqualität), Technibag  (Abfüllmaschinen und Weichpackungen) Sitevi  (Internationale Messe für Wein, Obst Gemüse und Olivenanbau) Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen, sich vor Ort ein persönliches Bild über das Know-how der Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand zu machen, der auch dieses Mal wieder von der Agentur Business France organisiert wird.     Bildunterschrift: Auch dieses Jahr stellen zehn französische Firmen auf dem Stuttgarter Branchentreff Intervitis-Interfructa aus (Foto Messe Stuttgart)   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr  Webseite: www.businessfrance.fr  

Für sichere und natürliche Nahrungsmittel

Das deutsche Pressebüro von Business France - 03-nov.-2016 09:26:43
Auf dem Wachstumsmarkt der Nahrungsergänzungsmittel warten französische Hersteller auf der HIE 2016 mit einem hochwertigen Produktangebot auf Der Weltmarkt für Nahrungsergänzungsmittel macht rund 180 Milliarden Euro aus, in Frankreich beläuft sich der Jahresumsatz auf 1,54 Milliarden Euro.  Die Branche verzeichnet ein konstantes jährliches Wachstum von annähernd 3,9 Prozent. Einer von fünf Erwachsenen und eines von zehn Kindern nimmt im Laufe eines Jahres Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Spitzenreiter unter den Verbraucherländern sind Finnland, Norwegen und Belgien, während Frankreich auf Platz 10 rangiert. Das Land nimmt eine Pionierrolle bei der Entwicklung von Technologien ein, die auf mehr Sicherheit und die Herstellung von natürlichen Gesundheitsprodukten abzielen. Frankreich hält die neuen, wirksameren gesetzlichen Bestimmungen strikt ein und setzt die Ende 2015 europaweit eingeführten Kennzeichnungsregeln um, die für mehr Klarheit sorgen sollen. Im Fokus: Gesundheit und Wellness  Die Nahrungsergänzungsmittel-Branche setzt sich in Frankreich aus einem sehr breiten Spektrum von Unternehmen zusammen: Berater, Hersteller, Verarbeiter, Rohstofflieferanten, Händler oder auch Analyselabors. Sie sind in verschiedenen Sparten vertreten, sowohl im Gesundheits-, als auch im Wellness- und Kosmetikbereich. Gewichtskontrolle und Entwässerung, Sonnenschutz, Energie und Vitalität gehören ebenso zu den zentralen Themen wie die Stärkung des Immunsystems oder der Sehkraft, Schlafstörungen, Stressbekämpfung und Wechseljahresbeschwerden. Auch der Bedarf an medizinischen Nahrungsergänzungsmitteln für die Bereiche Verdauung, Remineralisierung der Knochen, Schwangerschaft, Atemwege, Fettstoffwechselstörungen oder Herzkreislauferkrankungen nimmt ständig zu. Für mehr Vitalität und weniger Stress Apotheken sind nach wie vor der wichtigste Vertriebskanal für Nahrungsergänzungsmittel in Frankreich (52 Prozent). Hinzu kommt eine ständig wachsende Anzahl von Fachgeschäften wie Bioläden und der Verkauf im Internet. Von den vielfältigen Vorteilen von Nahrungsergänzungsmitteln sind vor allem Frauen überzeugt, die sie doppelt so häufig einnehmen wie Männer. Die Sparten Energie/Vitalität und Stress/Schlaf liegen noch vor den verdauungsfördernden Präparaten, deren Absatz deutlich wächst, während Schlankheits- und Entwässerungsprodukte leicht rückläufig sind. Auf der Fachmesse HIE vom 29. November bis 1. Dezember 2016 stellen 25 französische Hersteller in Frankfurt am Main ihre Produkte vor – darunter zehn bretonische Unternehmen, die von der Agentur BCI (Bretagne Commerce International) begleitet werden.   Journalisten und Besucher können sich über die französischen Aussteller in Halle 3  informieren. Weitere Informationen über die Unternehmen  finden Sie im Ausstellerverzeichnis .   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr    Webseite: www.businessfrance.fr

Starker französischer Auftritt mit 23 neuen Ausstellern auf der METS 2016

Das deutsche Pressebüro von Business France - 02-nov.-2016 09:25:16
Insgesamt 86 französische Branchenvertreter stellen bei der vom 15. bis 17. November in Amsterdam stattfindenden Messe für Schiffsausrüstung und -zubehör aus Sie ist eine der Vorzeige-Branchen in Frankreich und zählt 5.319 französische Unternehmen mit 40.166 direkt Beschäftigten, bei einem Gesamtumsatz von über 4,4 Mrd. Euro - davon über 830 Mio. Euro (41.700 Einheiten) im Bereich des Schiffbaus. Der Exportanteil des Sportschifffahrtbereichs liegt bei über 75 Prozent Frankreich ist Weltmarktführer im Bereich der Segelboote und dem Segment der Mehrrumpfboote und steht als Hersteller von Motorbooten an vierter Stelle weltweit. Gleichzeitig ist das Land einer der wichtigsten europäischen Märkte für Hochsee- und Flusscharterschiffe.  Eine dynamische Branche… Zur französischen Delegation gehören 23 neue Aussteller, darunter Dienstleister und Hersteller in den Bereichen Zubehör, Sicherheit an Bord, Komfort und optimierte Navigation. Material, Ausrüstungen und Serviceleistungen für den Schiffbau sind im französischen Angebot selbstverständlich auch weiterhin stark vertreten. … innovativ… „Frankreich ist in der internationalen Sportschifffahrtindustrie besser aufgestellt denn je“, erklärt Anny Hoffman, Organisatorin des Gemeinschaftspavillons von Business France. „Französische Unternehmen sind zunehmend weltweit aktiv. Neue Unternehmen mit innovativen Lösungen entstehen in der französischen Sportschifffahrtindustrie. Innovation ist auch in der Industriestruktur zu finden, mit gelungenen Modernisierungen, die das charakteristische Know-how des französischen Angebots erhalten.“ … vernetzt… Mit der Unterstützung des Verbands der nautischen Industrien (FIN - Fédération des industries nautiques) stellen die unter der Schirmherrschaft von Business France vereinten französischen Unternehmen vom 15. bis 17. November 2016 auf einer Fläche von 1.200 m2 aus. Fachbesucher und Journalisten sind recht herzlich eingeladen, sich in den Hallen 1 und 5, CMP (Construction Material Pavilion) und MYP (Marina Yard Pavilion) des Messe- und Kongresszentrums RAI Amsterdam ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit der Branche in Frankreich zu machen. … und ausgezeichnet! Die Kompetenz der französischen Anbieter in Forschung und Entwicklung ist für Händler, Käufer und technische Leiter von Werften aus der ganzen Welt attraktiv. Zahlreiche Firmen werden regelmäßig für ihre Innovationen ausgezeichnet. Für die DAME Awards, die auch dieses Jahr auf der Messe verliehen werden, sind sieben französische Unternehmen nominiert. Vier davon sind Teilnehmer des französischen Gemeinschaftsstandes: Eno , Mer Agitée , Sea-tags  und Wichard . Diese Nominierungen und die stetig steigende Zahl der Aussteller auf dem von Business France organisierten Gemeinschaftsstand unterstreichen die Leistungsfähigkeit und Qualität des französischen Know-hows als Spitzentechnologie.   Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es im Ausstellerverzeichnis .   Bildunterschrift: Frankreich auf der METS 2016: 86 Aussteller – 23 Erstaussteller – 7 Nominierungen für die DAME Awards   Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr      Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr
Über diesen Blog
Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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