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Die größte Industrie-Region Frankreichs auf der Hannover Messe

Das Pressebüro - 21-avr.-2017 10:33:31
Die Region Auvergne-Rhône-Alpes aus dem Herzen Frankreichs präsentiert das Know-how rund um die digitale Produktion von zehn Ausstellern Nicht nur die kulinarischen Errungenschaften der noch jungen Region mit Lyon als Metropole können sich sehen lassen: Die wirtschaftlichen Kennziffern der dort ansässigen Industrie sind ebenfalls top. Auf 5,7 Mrd € wird der Mehrwert beziffert, der hier bei der Produktion von Industriegütern und Maschinen zu Buche schlägt. Das entspricht 14 Prozent des in der Region generierten industriellen Mehrwerts (20 Prozent landesweit, Quelle: INSEE). Damit ist diese Region in der digitalen Industrie die Nummer zwei in Frankreich. Frankreichs erste Industrie-Region… Hier werden 36 Prozent der Spezialmaschinen entwickelt und produziert, die Frankreich exportiert. Insgesamt eine sehr industriell geprägte Region mit hohem Innovationsgrad: 22 Prozent aller in Frankreich erteilten Patente im Maschinen-, Werkzeug- und im Messinstrumentenbau werden hier eingereicht. …international vernetzt… Im Rahmen der Konvention „Quatre Moteurs pour l’Europe“ („Vier Motoren für Europa“) wird eine Arbeitssitzung von vier Vorzeige-Regionen stattfinden: neben Auvergne-Rhône-Alpes nehmen Baden-Württemberg, Katalonien und die Lombardei an diesem Meeting teil. Dieses Jahr hat die französische Region turnusmäßig den Vorsitz. …regional geerdet… Die Industrie 4.0 liegt der Industrie-Region besonders am Herzen. Seit Juni 2016 gibt es einen Aktionsplan für den weiteren Ausbau insbesondere der digitalen Produktion. Die Region will die Unternehmen bei diesem Strukturwandel begleiten und die Entwicklung von digitalen Tools fördern, die in additiven Herstellungsprozessen, neuartigen Materialien oder auch in der Robotik eingesetzt werden können und die Grenzen zwischen industrieller Fertigung und Dienstleistung verschwimmen lassen. … mit ehrgeizigen Zielen Der Präsident des Regionalrates von Auvergne-Rhône-Alpes, Laurent Wauquiez, bringt diesen Anspruch seiner Region so auf den Punkt: „Auvergne-Rhône-Alpes ist nicht nur die erste industrielle Region in Frankreich. Es ist auch die Region, die sich massiv eingebracht hat, um sich auch in Europa bei der Industrie 4.0 ganz vorne positionieren zu können. Wir unterstützen deshalb voll und ganz die sechs Kompetenzzentren, die sich auf der diesjährigen Hannover Messe vorstellen werden.“   Die teilnehmenden Firmen und Akteure aus der Region Auvergne Rhône-Alpes in Halle 8, Stand F09 - BOUVERAT-PERNAT :  www.bouverat-pernat.fr - BUCCI INDUSTRIES :  www.bucci-indistries.fr - DECOREC :  www.decorec.com - R-TECH :  www.r-tech.pro - AXELERA :  www.axelera.org  - MINALOGIC :  www.minalogic.com  - MONT-BLANC INDUSTRIES :  www.montblancindustries.com  - PLASTIPOLIS :  www.plastipolis.fr - VIAMECA :  www.viameca.fr   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu:  www.businessfrance.fr   Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

Die Industrie der Zukunft ist Orange

das Pressebüro / Procom von Business France - 20-avr.-2017 14:51:09
Orange Business Services stellt vom 24. bis 28. April auf der Hannover Messe sichere End-to-End IoT-Lösungen vor. Auf der diesjährigen Weltleitmesse für Industrietechnik präsentiert Orange, wie Digitalisierung die industrielle Produktion verändert: durch Steigerung der operativen Effizienz bei gleichzeitiger Senkung der Produktionskosten und durch das Schaffen ganz neuer Geschäftsmodelle. Die Digitalisierung bewegt sich über die Grenzen des rein Technischen hinaus. Der Datenfluss wird erweitert und beeinflusst Design, Produktion und Lieferkette bis hin zum Endkunden und Lieferanten. Orange Business Services ist nicht nur Technologiepartner und Systemintegrator, sondern auch Co-Innovator, der mit den Anforderungen des industriellen Sektors vertraut ist. Im Bereich „Digital Industry“ in Halle 8 stellt Orange unter der von Business France eingeführten Marke „Créative France“ aus. Während der vier Messetage wird das Großunternehmen durch die folgenden Fall-Beispiele die vollständige IoT-Wertschöpfungskette einschließlich Konnektivität, Applikationen und Daten darstellen: - VINCI Autoroutes : Ein „integriertes Konzept für den Servicebereich Autobahn“, bei dem Wartungskosten gesenkt und die Kundenzufriedenheit durch die Verwendung von Sensoren und des LoRA-Netzwerks erhöht werden. Die Fahrer erhalten Echtzeitinformationen über die Verfügbarkeit von Parkplätzen, damit die Fahrt vorausschauend geplant werden kann. Zu weiteren Merkmalen von Vinci Autoroutes gehört die Fernüberwachung des Füllstandsniveaus von Abfallbehältern und des Straßenstatus nach Wetterbedingungen. - Ein globaler Autohersteller verwendet 600.000 Boxen, um Autoteile zu seinen Produktionsstätten weltweit zu transportieren. Um dem Verlust und dem Diebstahl von Boxen vorzubeugen, nutzt das Unternehmen nun die SIM-Karten-basierten Tracking-Geräte von Orange in ganz Europa, die nur wenig Energie verbrauchen und leicht an den Boxen angebracht werden können. - Dacom bietet Hardware-, Software- und Beratungsdienstleitungen für landwirtschaftliche Nutzflächen und die Agrarindustrie weltweit und setzt wirksam die Orange IoT-Konnektivitätsplattform für smarte Agraranwendungen ein. Ein neuer Telematik-Standard ermöglicht landwirtschaftliche Anwendungen und unterstützt eine installierte Basis von 10.000 Sensoren in Wetterstationen, Feld- und Boden-Monitoring und Bewässerungsmanagement-Standorte in mehr als 30 Ländern. Fachbesucher und Journalisten finden das Unternehmen und seine digitalen Lösungen zur Entwicklung der Industrie 4.0 in Halle 8 am Stand F09 . Für Pressetermine steht Business France zu Verfügung, um den Kontakt mit Orange zu erleichtern. Bildunterschrift: Orange mit digitalen Lösungen zur Entwicklung der Industrie 4.0 auf der Hannover Messe (Bild: Orange Business Services) Über Orange Business Services Orange Business Services, die B2B-Branche der Orange-Gruppe, und die 21.000 Mitarbeiter des Unternehmens sind auf den Support der digitalen Transformation multinationaler Unternehmen und französischer KMU auf fünf Kontinenten fokussiert. Dabei ist Orange Business Services nicht nur Infrastrukturbetreiber, sondern auch Technologieintegrator und Mehrwertdienstleister. Das Unternehmen bietet digitale Lösungen, mit denen die Zusammenarbeit innerhalb von Teams in Unternehmen (kollaborative und mobile Arbeitsplätze) unterstützt, der Service dieser Unternehmen am Kunden verbessert (Kundenbeziehungen und Geschäftsinnovation gefördert) und die Kundenprojekte unterstützt werden (verbesserte Konnektivität, flexible IT und Cyberabwehr). Zu den von Orange Business Services angebotenen integrierten Technologien gehören softwaredefinierte Netzwerke (SDN/NDV), Big Data und IOT, Cloud-Computing, Unified Communications und Collaboration und Cybersicherheit. Zu den Kunden von Orange Business Services gehören mehr als 3.000 bekannte multinationale Unternehmen auf internationaler Ebene und mehr als zwei Millionen Fachleute, Unternehmen und lokale Gemeinschaften in Frankreich. Orange gehört zu einem der weltweit führenden Telekommunikationsbetreiber mit einem Jahresumsatz von 40,9 Milliarden Euro in 2016 und einem Kundenbestand von 263 Millionen Kunden in 29 Ländern (Referenz-Zeitpunkt: 31.12.2016). Orange ist an der Euronext Paris (Symbol ORA) und an der New Yorker Börse (Symbol ORAN) notiert. Orange und andere Orange-Produkte und Service-Namen, die in dieser Veröffentlichung enthalten sind, sind Marken von Orange oder Orange Brand Services Limited. Pressekontakte in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Intelligente Fasern in der Bettwäsche als Milbenschutz

Das Pressebüro von Business France - 18-avr.-2017 10:05:54
Die beiden französischen Unternehmen Derez und Proneem stellen gemeinsam ihre neue Milbenschutz-Faser Santeol® auf der Interzum vor  Warum gegen Milben kämpfen, wenn man verhindern kann, dass sie es sich in Textilien bzw. in der Bettwäsche erst richtig gemütlich machen? Die von Proneem und Derez zusammen hergestellte und patentierte Lösung Santeol® bringt jetzt eine sichere und dauerhafte Lösung für mehr Komfort und Ruhe.  Mit der Entwicklung seiner neuen Polyester-Faser hat Derez für eine kleine Revolution im Bereich der intelligenten Textilien gesorgt. Die Polymermatrix von Proneem enthält Mikrokapseln mit den pflanzlichen Wirkstoffen des Zitroneneukalyptusöls (Eucalyptus Citriodora) (hydratisiert/zyklisiert (H/C)) als effizienten Schutz gegen Milben.  Dieser in den Faserkern integrierte Zusatz gewährleistet einen dauerhaften und nachhaltigen Schutz – auch nach mehrmaligem Waschen. Die Vorteile der Santeol®-Faser sind durch klinische Tests in unabhängigen Labors nachgewiesen. Sie zeigen, dass der Wirkstoff gegen ein breites Spektrum von Insekten wie Milben, Mücken oder Flöhen in allen Entwicklungsstadien eingesetzt werden kann. Im Vergleich zu normalen Textilien sind die mit Santeol® versehenen zu 100 Prozent gegen Flöhe wirksam. Sie haben eine abstoßende Wirkung auf 94 Prozent der Bettwanzen und 95 Prozent der Mücken.  Die in Frankreich hergestellte Faser ist nach Oeko-Tex Standard 100 als gesundheitlich unbedenklich zertifiziert. Die natürlich verkapselten Stoffe sind außerdem bei der Europäischen Kommission – nach der Biocide Regelung 528/2012 – für eine Nutzung gegen Insekten registriert und zugelassen. Proneem und Derez sind seit vielen Jahren in Deutschland aktiv. Ihre erneute Teilnahme an der Interzum unterstreicht ihr Interesse daran, Partnerschaften mit neuen Unternehmen zu knüpfen und weitere Kunden zu gewinnen. Besucher und Journalisten sind herzlich eingeladen Derez Confort und Proneem vom 16. bis 19. Mai auf der Interzum in Köln in Halle 11.2 Stand 002 zu besuchen.   Bildunterschrift: Proneem und Derez entwickeln technische Funktionen für Textilien wie einen in den Textilfasern integrierten Wirkstoff (Bild: Proneem)   Über Proneem  Proneem ist im Bereich Biotechnologie spezialisiert und verfügt über ein anerkanntes Know-how in der Technologie der Mikroverkapselung. Seit seiner Gründung stützt sich Proneem auf die Grundprinzipien „Nachhaltige Entwicklung“, „Leistung“, „Sicherheit“ und „Wissenschaftlich fundiertes Expertenwissen“. Mehr dazu: http://www.proneem.com/?lang=en   Über Derez & Fils    Das seit mehr als 40 Jahren auf Naturfasern als Füllmaterial spezialisierte Unternehmen Derez & Fils führt Neuerungen ein, optimiert und entwickelt das Material anforderungsspezifisch – vom Einzelteil bis zur Serienfertigung. Dank einer gesicherten Produktions- und Lagereinheit auf einer Fläche von 12.000 Quadratmetern kann das Unternehmen sehr flexibel disponieren. Mehr dazu: http://www.derezconfort.com/     Pressekontakte in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres & Nadège Rambaldini Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 und +49 (0) 211 300 41 350 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr und nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/

Créative Next - Industry of the future

das Pressebüro / Procom von Business France - 13-avr.-2017 08:57:50
Dear Entrepreneurs, The Creative Next Future Contest is back with a focus on the Industries of the future that puts a spotlight on the most innovative and international French entrepreneurs located in Germany and other countries. You are a french Business interested by Germany and you work on new technologies to tranform your Industry : Big data, Internet of thngs, smart city, Medecin, digitalisation, Food industry, emobility, environment, transportation... Join the Creative Next Future Contest launched by the international  "Créative France" Campaign. The most popular project will besome the new face of the Créative France campaign and featured on all the channels. The winning Company will also get the chance to be mentored by Thierry Bonhomme (Deputy Chief Executive Officer of Orange Business Services). To apply it’s easy and it takes just a bit of creativity: - Create a short video, a picture or a presentation that illustrates how your campany is both creative and groundbreaking - Share it on your twitter account with the tag #CreativeNextFuture and gather as much support as possible - When? from now on until the 28th of April 2017 Download all the information about the contest and details on the following link : Legal Mention You think you can be the next face of your Indutry, just take a minute and apply now ! @BF_DACH  / @creativefrance        

Jazz aus Frankreich: junge Künstler und volle Konzertsäle sorgen für gute Zahlen

das Pressebüro / Procom von Business France - 12-avr.-2017 10:14:22
Der französische Gemeinschaftsstand wird mehr als 80 französische Unternehmen auf der Fachmesse jazzahead! begrüßen jazzahead!, Treffpunkt der internationalen Jazz-Szene, bringt Künstler, Produzenten, Agenten, Medien und Labels zusammen. Frankreich zeigt mit circa 100 Branchenvertretern auf dem französischen Pavillon eine starke Präsenz. Bei der Ausgabe 2017 der jazzahead! kommen die Akteure der Jazz-Szene erstmals auf einem 70 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand zusammen. Der Pavillon France (6C26) wird gemeinsam vom bureau export und Business France organisiert. Er bietet einen offenen Bereich sowie Plätze für ungestörte Meetings in einem herzlichen und einladenden Ambiente. Eine sehr beliebte Musikrichtung... Jazz ist eine besondere Musikrichtung in der Branche: Er wusste sich den aktuellen Trends immer anzupassen und wurde daher beispielweise nicht negativ von der Digitalisierung beeinflusst. Mit der Rückkehr von Vinyl und neuen Künstlern, die auf der Bildfläche erscheinen, steigt die Anzahl der Jazz-Liebhaber immer weiter. Obwohl sie den Ruf eines Nischenmarktes hat, ist diese Musik heutzutage allgegenwärtig und berührt ein breites sowie immer jüngeres Publikum. Und die Zahlen stimmen!). Das bureau export Berlin erfasste insgesamt 436 Alben von Künstlern aus Frankreich im Jahr 2016 im Bereich Aktuelle Musik in Deutschland. Davon  waren 17 Prozent Jazz Releases. Damit reihte sich Jazz 2016 in guter Position hinter Popmusik (31 Prozent) und „World Music“ (19 Prozent) ein. Die französische Jazz-Szene ist dadurch in Deutschland sehr beliebt. 17 Prozent der Französischen Konzerte waren im Jahr 2016 in Deutschland Jazz-Konzerte. Viele französische Künstler spielen bei deutschen Festivals wie Jazzdor Berlin , jazzahead und Elbjazz (Frankreich-Fokus 2017 mit ALA.NI , Gregory Porter, Ben L’Oncle Soul, Erik Truffaz Quartett, Nina Attal, Peirani & Parisien etc.) und einige haben sogar bei deutschen Label à la ACT, ECM oder Enya unterschrieben, wie zum Beispiel der Jazzvisionär Émile Parisien und der Akkordeonist, Sänger und Komponist  Vincent Peirani (Quelle: bureau export ). …die sich in guter Form präsentiert Die mehr 80 Unternehmen und damit ungefähr 100 französischen Branchenvertreter, die auf der Messe vertreten sind, kommen aus den unterschiedlichsten Sparten der Musikbranche wie Produzenten, Vertriebsunternehmen, Labels, Veranstalter, Festivals und natürlich Musiker, aus Institutionen und  der Medienlandschaft. Zum ersten Mal werden internationale Branchenvertreter die Gelegenheit haben im Rahmen von organisierten Meetings, französische Unternehmen je nach Sparte zu treffen. Die Frankreich Präsenz auf der jazzahead! Fachmesse wird von Meetings und Showcases unterstrichen: Neben 5 offiziellen Showcases werden außerdem 12 französische Konzerte bei der clubnight zu sehen sein. Alle aktuellen Programminfos zu den Showcases und Konzerten unter franceatjazzahead.french-music.org/concerts/program/. Informationen zu den geplanten französischen Cocktail-Receptions, Meetings und sonstigen Events sind auf der Webseite unter franceatjazzahead.french-music.org/stand/french-cocktail-receptions und franceatjazzahead.french-music.org/stand/other-events zu finden. Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 27. bis 30. April 2017 in Bremen am Frankreich Stand 6C26 der jazzahead! Fachmesse. Bildunterschrift: Die französische Präsenz bringt Abwechslung auf die jazzahead! (Bild: bureauexport) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über das bureauexport Das bureau export  vermittelt seit über 20 Jahren erfolgreich zwischen den Musikmärkten. Als kompetenter Berater, Mittler und finanzieller Unterstützer fördert es die Export-Aktivitäten der französischen Musikbranche im Ausland. Das bureau export  entfaltet seine Aktivitäten an fünf Standorten weltweit. Der Berliner Dependance kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn Deutschland ist heutzutage der wichtigste ausländische Markt für die französische Musikwirtschaft, und zwar nicht für die Produzenten, sondern bei Tourneen, Veröffentlichungen und Urheberrechtseinnahmen. Mehr Informationen unter:  http://franceatjazzahead.french-music.org/ und Facebook-event Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Créative Packaging: Frankreich packt es kreativ an

das Pressebüro von Business France / Procom - 04-avr.-2017 14:29:54
Vom 4. bis zum 10. Mai präsentiert Frankreich seine Neuentwicklungen im Bereich Verpackungsherstellung und Verpackungsmaschinen auf der Interpack 2017 Als fünftgrößte Exportnation weltweit im Bereich Verpackung ist Frankreich in dieser Sparte sehr gut aufgestellt. Aufgrund zahlreicher Kooperationen mit führenden französischen Unternehmen in der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie können französische Firmen auch dieses Mal mit einigen Innovationen aufwarten. Die Bedeutung der Branche zeigt sich schon in der schieren Größe des französischen Binnenmarktes mit umgesetzten 23 Milliarden Euro - ein Viertel des europäischen Marktes. Der Bereich Verpackung/Aufmachung ist der achtgrößte Industriesektor in Frankreich. Über 115.000 Menschen sind dort beschäftigt. Innovation in Frankreich findet auch bei der Herstellung von Verpackungsmaschinen statt, zum Beispiel durch die Entwicklung von auf Kunden zugeschnittenen Lösungen, wie sie die Firmen CB Equipment und PROCYS anbieten. Ebenfalls auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 6: die Gruppe GEPPIA, in der 85 der größten Maschinenhersteller und -ausstatter Frankreichs organisiert sind und zusammen fast 50 Prozent ihres Umsatzes im Export generieren. Von den 106 französischen Unternehmen auf der Messe stellen 29 ihre Neuentwicklungen in zwei von Business France organisierte Ständen aus: Verpackungsherstellung (Halle 9) und Verpackungsmaschinen (Halle 6). Wiederverwertbare und vernetzte Verpackungen in Halle 9 F16-1 Die französischen Unternehmer widmen sich den neuesten Verpackungstrends: Zero Waste, individuell zugeschnittene Dienstleistungen und Produkte, keine Verschwendung von Lebensmitteln, vernetztes Packaging; aber auch Portionenverpackungen (wiederverschließbar und für unterwegs) sowie umweltfreundliche Verpackungen. Hierzu gehören: Biotec , ein Unternehmen, das Biokunststoffe (BIOPLAST) aus pflanzlichen und nachwachsenden Rohstoffen entwickelt und produziert, oder auch Digiplast mit seinem "Big Ben", dem faltbaren Mülleimer aus wabenförmigen Polypropylenteilen (100 % recycelbar) für die Wiederverwertung in Büros und auf Messeständen. Ajor Solutions und ADENTS liefern Softwarelösungen zur einheitlichen Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Produkten. Diese dienen der Vorbeugung von Fälschungen und der Kontrolle der Vertriebskanäle. Das Unternehmen ADENTS, das auf die Pharmaindustrie spezialisiert ist, präsentiert seine zusammen mit Microsoft entwickelte Lösung „Adents Prodigi“, um Laboratorien eine bessere Kontrolle auf umfangreiche Daten der Kennzeichnung zu geben. Abtauchen in virtuelle Welten in Halle 6, Stand D010-C04 Die GEPPIA und ihre Mitglieder präsentieren auf der Interpack eine neue Animation: Der Besucher taucht für drei Minuten komplett in die virtuelle Realität ein und verfolgt den Weg eines Nahrungsmittelproduktes durch eine Verpackungsstraße. Dieses "Serious Game" zeigt, dass die französischen Maschinenhersteller und -ausstatter in der Lage sind, ihre Kräfte zu bündeln, um neue Technologien für alle zu entwickeln. Die Virtuelle und die Augmented Reality stellen ein unglaubliches Forschungsgebiet dar: Fernentwicklung kompletter Anlagen oder Multi-Lieferanten-Lösungen werden so möglich. Das ganze Angebot von Geppia entdecken auf dem folgenden Link: Virtual Packaging Line Über Créative France Bei der internationalen Kampagne "Créative France", die von der französischen Regierung ins Leben gerufen wurde und von Business France unterstützt wird, handelt es sich um ein Pilotprojekt zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes. Im Bereich der erteilten Patente liegt Frankreich auf Platz vier in der Welt (21.600 Patente im Jahr 2014) und bei den Aktivitäten im Bereich Forschung & Entwicklung auf Platz sechs. Während der Messe präsentiert Business France offiziell das neue Gesicht der „Verpackung Industrie“  für die „Créative France“ Kampagne. Das französische Unternehmen Thimonnier mit seinem gesetzlich geschützten Produkt DOYPACK - einem flexiblen, aufrecht stehenden, weltweit bekannten Beutel - wurde gewählt um die französische Innovation im Sektor zu vertreten.  Weitere Informationen finden Fachbesucher und Journalisten vom 4. bis 10. Mai auf dem französischen Gemeinschaftsstand Halle 9 Stand F16-1 und in Halle 6 Stand D010-C04. Entdecken Sie alle Unternehmen auf dem Flyer . Bildunterschrift: Virtuelle Welten und Neuentwicklungen rund ums Thema Verpackung werden auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France vorgestellt. (Bild: Messe Düsseldorf/blauter) Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Tel.: + 49 211 300 41-340 Webseite: www.businessfrance.fr

Frankreich auf der Techtextil 2017: technologisch stark und gut vernetzt

Das Pressebüro von Business France - 03-avr.-2017 14:46:31
In Frankfurt präsentieren 75 französische Unternehmen aus dem Bereich Technische Textilien ihre Innovationen auf einem Gemeinschaftsstand Laut dem französischen Verband der Textilindustrie (Union des industries textiles) umfasst der französische Textilsektor derzeit rund 2.000 Unternehmen jeder Größe und 57.000 Beschäftigte. Der Jahresumsatz beträgt rund 13 Mrd. Euro. Davon werden allein 7,8 Mrd. Euro im Bereich der Technischen Textilien erwirtschaftet, in dem 27.000 Beschäftigte arbeiten. Frankreich ist nach Deutschland Europas zweitgrößter Hersteller von Technischen Textilien und Smart Textiles. Die Umorientierung von kleinen und mittelständischen Betrieben in Richtung Technische Textilien und die Entwicklung neuartiger Fasern vor einigen Jahren verlieh der Branche neuen Aufschwung. So wurden Biotextilien, intelligente Fasern, die Sonnenenergie speichern oder physiologische Daten liefern oder aber Kleidung mit Heilkräften oder formspeichernden Eigenschaften entwickelt. Frankreich verfügt inzwischen über ein sehr gutes Netzwerk innovativer und leistungsfähiger Unternehmen in dem Wachstumssegment. Dicht geknüpfte Netzwerke in Frankreich Sie werden dabei von Spitzenforschungszentren, anerkannten Ingenieurschulen, Institutionen wie dem IFTH (Institut Français du Textile et de l’Habillement, Französisches Textil- und Bekleidungsinstitut) oder dem CETI (Centre européen des textiles innovants, Europäisches Zentrum für innovative Textilien) sowie von international ausgerichteten Kompetenzzentren unterstützt. Weitere Pluspunkte für den Standort Frankreich: qualifizierte Mitarbeiter, eine international anerkannte Expertise, insbesondere bei der Beherrschung von Materialien und der Einbindung technologischer Fortschritte in die Produktion. Viele Anknüpfungspunkte und Ansprechpartner in Frankfurt Der französische Pavillon erstreckt sich über eine Fläche von 991 m² und wird von Business France, der französischen Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, und ihren Partnern, den Regionen Grand Est , Auvergne-Rhône-Alpes  und Hauts-de-France , der CCI Hauts-de-France (Industrie- und Handelskammer der Region Hauts-de-France), den Clustern Clubtex  und Textile Alsace , der UCMTF  (Verband französischer Textilmaschinen-Hersteller) sowie den Kompetenzzentren Techtera  und UP-TEX  organisiert. Journalisten und Besucher können die französischen Unternehmen vom 9. bis 12. Mai auf dem französischen Pavillon in den Hallen 3.0, 3.1 und 4.1 treffen (ebenso deren regionale Partner und den Verband UCMTF). Weitere Informationen über die französischen Unternehmen auf der Techtextil finden Sie hier im Ausstellerverzeichnis .   Bildunterschrift: In a good shape: Frankreichs Unternehmen präsentieren sich zahlreich und mit vielen Innovationen im Gepäck auf der diesjährigen Techtextil-Messe (Bild: Business France)   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr      Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  
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Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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