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Frankreich auf der Fakuma: besonders bei fortgeschrittenen Werkstoffen ganz vorn

Das deutsche Pressebüro von Business France - 27-juil.-2017 09:23:23

26 Unternehmen aus verschiedenen Bereichen vertreten die französische Kunststoffindustrie auf dem Branchentreff in Friedrichshafen  Frankreich ist ein wichtiger Akteur in der Kunststoffindustrie. Sieben Prozent aller Patente weltweit stammen aus Frankreich (1.600 in den letzten fünf Jahren). Fakuma ist daher ein wichtiger Treffpunkt für Entscheider und Branchenfachleute und somit die perfekte Gelegenheit für die französischen Aussteller, dem Publikum ihre Innovationen vorzustellen. Der Umsatz der französischen Kunststoffindustrie (Kunststoffverarbeitung, Recycling, Werkzeuge und Formen, Werksstoffe) beträgt 63,6 Mrd. EUR. Frankreich belegt hinter Deutschland Rang 2 in Europa und Rang 6 weltweit mit einem Marktanteil von 3,4 Prozent.  Innovationskraft  Ein wesentlicher Vorteil der französischen Kunststoffindustrie ist ihre Innovationskraft, die sich sowohl bei Produkten und Materialien als auch bei den Anlagen und Werkzeugen zeigt. 7.600 Beschäftigte arbeiten im Bereich R&D. Wie wichtig dieses Segment ist, unterstreicht diese Zahl: 636 Mrd. EUR wurden allein 2016 in Forschung und Entwicklung investiert. Kunst- und Verbundstoffe sind wichtige Bestandteile der Produkte von morgen in allen Bereichen der Industrie: Gesundheitswesen, Bauindustrie, Transportwesen, Elektronik, Verpackungs- oder Lebensmittelindustrie, um nur einige zu nennen. In dieser Hinsicht hat die Kunststoffindustrie eine strategische Bedeutung für die französische Industrie. Internationalisierung Die französischen Unternehmen haben die Nase insbesondere bei den neuen Kunststoffen und Verarbeitungsverfahren vorn. Die so genannten „fortgeschrittenen“ Werkstoffe (hauptsächlich Verbundwerkstoffe, technische Textilien und Kunststoffe) bieten tendenziell einen sehr hohen Mehrwert und stellen so eine Möglichkeit für die französischen Hersteller dar, sich von den Produktionen der Schwellenländer zu differenzieren. Die Exporte von Kunststofferzeugnissen beliefen sich in 2016 auf 7,7 Mrd. Euro. 30 Prozent der französischen Kleinstunternehmen und mehr als 50 Prozent der Unternehmen mit einem Umsatz von über einer Million Euro sind im Export tätig. Wettbewerbsvorteile Die Innovationen der französischen Unternehmen betreffen insbesondere die Bereiche Smart Plastics, „Plastronik“, leitende Kunststoffe, Kunststoffe mit Formgedächtnis, sensorische Kunststoffe, Biokunststoffe, Silver Economy, vernetzte Objekte, Rückverfolgbarkeit, medizinische Implantate, smarte Verpackungen, Straßeninfrastrukturen (Geotextilien), Energie- und Datenspeicherung, alternative Materialien und Nanowerkstoffe. Sie bieten Wettbewerbsvorteile durch ein geringeres Gewicht, eine höhere Beständigkeit sowie neue Funktionen.   Schlüsseldaten der französischen Kunststoffindustrie in 2016 Kunststoffverarbeitung: Umsatz: 29,7 Mrd. EUR, 3.350 Unternehmen, 125.000 Beschäftigte Kunststoffe (Kunststoffverarbeitung, Recycling, Werkzeuge und Formen, Werkstoffe): Umsatz: 63,6 Mrd. EUR, 4.790 Unternehmen, 228.000 Beschäftigte Typologie/Profil: - Durchschnittliche Unternehmensgröße: 8,9 Mio. EUR und 37,3 Beschäftigte - Marktsegmente (wertmäßiger Anteil in Prozent): Lebensmittelindustrie 19, Automobilindustrie 18, Hoch- und Tiefbau 12, Elektrizität/Elektronik 10 und Medizin 10 Prozent. Ein sehr hohes, weltweit anerkanntes technisches Niveau:  - Im Zeitraum 2010/2014 wurden 443 Doktorarbeiten zum Thema Polymere und Verbundwerkstoffe von Franzosen veröffentlicht.    Journalisten und Besucher können die französischen Unternehmen vom 17. bis 21. Oktober auf dem französischen Pavillon in den Hallen A4 und A7 treffen. Folgende Unternehmen stellen ihre Produkte auf dem französischen Gemeinschaftsstand aus:  Hall A4  : ADDIPLAST   Hall A7 : ANNECY TECHNOLOGY APPLY CARBON AXFIL BOUDIN SAS CEMA CGTEC CURTIL DUBOSSON DUTHEL MAINTENANCE MOULES EMI ERMO FPSA FRANCEM GMP KANTEMIR KOMAX MORA NATUREPLAST PLASTIPOLIS ( Wettbewerbscluster ) PROCOTEX SECO INDUSTRIES SST TECMAPLAST VP PLAST ZERO-D   Außerhalb des französischen Pavillons stellen weitere Partner aus, die eng mit Business France zusammenarbeiten:  ARKEMA (Stand B2-B312) PLASTISUD (Stand B3-3217) SISE ( Stand A4-4103) SMP ( Stand A7-7302)   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr      Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Kind + Jugend: Exportboom für den französischen Baby- und Kinderausstattungsmarkt

Das deutsche Pressebüro von Business France - 26-juil.-2017 09:51:46

Sechs französische Unternehmen ziehen im Französischen Pavillon auf der internationalen Leitmesse Kind + Jugend die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich Der Gemeinschaftsstand französischer Unternehmen wird von Business France, der nationalen Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, organisiert. Er bietet Platz für Plüschtiere, Lernspiele, Farben und Bastelbedarf, Babyhygiene- und -pflegeprodukte sowie Prüfmittel zum Testen von Babyartikeln. Die ausgestellten Produkte sind innovativ, praktisch und stilvoll und erfüllen die geltenden Sicherheitsstandards. Der Markt für Baby- und Kinderausstattung deckt die Bereiche Geburt und Mutterschaft bis hin zum Kleinkind ab. Das konjunkturelle Umfeld besitzt einen starken Einfluss, weshalb jedes Marktsegment eine eigene Dynamik aufweist. Weltweit werden Waren im Wert von rund 60 Milliarden US-Dollar exportiert, mit einem jährlichen Anstieg von etwa 8 Prozent. Die französischen Exporte steigen stetig an und belaufen sich auf etwa 800 Millionen US-Dollar. Internationaler Spielplatz  Im Bereich Kindermode zeichnen sich die französischen Marken durch eine starke Identität und anerkanntes Know-how in Bezug auf Qualität und Kreativität aus. Die großen weltweiten Lizenzen zur Herstellung exklusiver Kinderartikel sind im Besitz von zwei führenden französischen Herstellern für Kindermode (Kidiliz Gruppe und CWF). Alle namhaften Hersteller von Babyartikeln sind auf der internationalen Bühne vertreten. Angesichts des sinkenden Inlandsumsatzes, der insbesondere dem Geburtenrückgang geschuldet ist, stellt die Internationalisierung einen Wachstumsmotor für die Branche dar. So setzen die Unternehmen auf Länder mit einem Bevölkerungsanstieg und einer wachsenden Mittelschicht. Vielseitiges Angebot Der französische Spielwarenmarkt, ein Marktsegment mit großem Potenzial, zeigt sich mit einem Umsatz von 3,3 Milliarden Euro und einem konstanten Wachstum von jährlich 3,4 Prozent äußerst leistungsstark. Rund 540 Millionen Euro werden im Export erwirtschaftet. Wenngleich sich die Produktion hauptsächlich auf die beiden Regionen Franche-Comté und Rhône-Alpes konzentriert, so gibt es doch landesweit 490 Unternehmen, die mit über 210 Millionen Artikeln den Jahresumsatz ankurbeln. In ihrem Umfeld hat sich ein Netzwerk von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Partnern und Zulieferern entwickelt, die mittel- oder unmittelbar in Tätigkeitsbereiche wie Kunststoffverarbeitung, Nähen, Drehen, Holzzuschnitt, Lackieren, Gummiverarbeitung, Herstellung von Kosmetika, Parfüms und Lebensmittelaromen, Herstellung von Farben, Plüsch oder Kartonagen für Gesellschaftsspiele involviert sind. Folgende Unternehmen stellen ihre Produkte auf dem französischen Gemeinschaftsstand vor (Informationen im Ausstellerverzeichnis ): Jemini  Kricri   Lefort Engineering   Lunii   Pebeo   Unimarc France   Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 14. bis 17. September 2017 in Köln in Halle 04.1, Stände B030-C035.   Bild: Frankreich demonstriert Vielseitigkeit auf der Kind + Jugend 2017 in Köln (Quelle: Business France)   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr      

Europas Start-up-Nation Frankreich erobert die IFA

Das deutsche Pressebüro von Business France/Procom - 25-juil.-2017 12:20:16

Bei der diesjährigen IFA in Berlin präsentieren sich erstmals 15 französische Start-ups gemeinsam auf dem French Tech-Pavillon Im Vorjahr nahmen 240.000 Besucher und 1.800 Aussteller aus der ganzen Welt an der führenden Messe für vernetzte Kommunikation teil. Business France, die französische Agentur für die Internationalisierung der französischen Wirtschaft, hat nun 15 IoT-Start-ups aus 40 Bewerbern ausgewählt, um Frankreichs lebendige Szene auf der Messe zu repräsentieren. Neben dem Vereinigten Königreich ist Frankreich damit das einzige Land mit einem Länder-Pavillon. Die französische Start-up Szene ist stark und international auf Messen sehr gut vertreten. Bei der CES 2017 in Las Vegas nahm Frankreich als Land mit den zweitgrößten Kontingent an Start-ups teil (ca. 200). Und das überzeugt auch Investoren. So konnten beispielsweise Devialet, Sigfox und Netatmo mit 100 Millionen Euro beziehungsweise 150 Millionen und 35 Millionen Euro überaus erfolgreiche Finanzierungsrunden abschließen. Außerdem wurden vier Start-ups in Las Vegas mit einem CES-Innovation Award ausgezeichnet: Sensorwake (Duftspender Oria ), der Wecker Bonjour  von HOLI, Catspad  (vernetzter Fütterungsautomat für Katzen) und Bixi  (intelligente Fernbedienung).  IoT-Start-ups bereit für den Sprung  Die Initiative French Tech will französischen Unternehmen die besten Chancen geben, sich zu entwickeln und zu wachsen. „Wir haben uns für 15 innovative Firmen entschieden, die über echtes Entwicklungspotenzial auf dem internationalen Markt verfügen und die die Kapazitäten haben, ihr Geschäft auszubauen, wenn sie auf der IFA Entscheidungsträger begeistern können“, erklärt Foued Kéfif, der Projektleiter. 2017 ist das perfekte Jahr, um erstmals mit dem French Tech-Pavillon vertreten zu sein. Zum einen gibt es dank der Innovationsplattform IFA NEXT mehr Raum für Start-ups denn je, zum anderen hat sich der IoT-Bereich in Frankreich sehr stark entwickelt. Dieser Zusammenhang erlaubt Business France wertvolle Unterstützung zu leisten und Synergien mit der CES zu entwickeln.  Vielfältige Anwendungen Smart, vernetzt und personalisiert: die französischen Start-ups stellen auf der IFA ein vielfältiges Produktangebot für den Alltag aus, sowie Entwicklungen in den Bereichen Kinderspiele, Audio-Technologie, smartes Zuhause, Sport und Accessoires. In den vergangenen Jahren konnte Frankreich seine Position als einer der Weltmarktführer im Bereich der vernetzten Geräte ausbauen und dicht zur Konkurrenz aus den USA aufschließen. Das IoT-Ökosystem nimmt klare Formen an, und Frankreich genießt international einen guten Ruf für seine technologischen Innovationen und deren Einsatzmöglichkeiten.  Sensorwake , dessen Gründer Guillaume Rolland erst zwanzig Jahre alt ist, präsentiert auf der IFA zwei neue Versionen von sensoriellen Weckern, unter anderem einen für Kinder, und seinen Duftspender Oria, der bereits auf der CES 2017 begeistert hat. Ein weiterer Geschäftserfolg, der storyteller für Kinder Lunii , ist jetzt auch international unterwegs in Deutschland und Großbritannien. Das Start-up hat einen Meilenstein erreicht, als es nach der CES in wenigen Monaten seinen Jahresumsatz erzielte. Weitere Informationen über den French Tech Pavilion sind auf der Webseite von Business France  zu finden. Außerdem sind Journalisten und Besucher herzlich dazu eingeladen, alle Austeller vom 1. bis 6. September 2017 in der IFA Next Halle 26, Stände 164-180 zu besuchen. Und hier eine kurze Beschreibung der 15 Start-ups auf der IFA. KINDERSPIELE   LUNII  ist ein einzigartiges Hörerlebnis, das Innovation und Tradition verbindet. Kinder wählen den Helden, den Ort, eine weitere Figur und einen Gegenstand. LUNII erzählt ihnen dann eine von bis zu 48 verschiedenen Geschichten, die die Vorstellungskraft der Kleinen beflügelt. MARBOTIC : Smart Letters und Smart Numbers verbinden klassisches Kinderspielzeug und digitale Inhalte zu einem ultimativen Lernerlebnis nicht nur für die Schule. Die Inhalte sind von der Montessori-Pädagogik inspiriert und wurden gemeinsam mit Lehrern entwickelt. AUDIO DIVACORE  hat in Sachen kabelloser Audiogeräte neue Standards gesetzt. Die Kombination aus französischem Design, höchster Audioqualität und einfacher Bedienung wurde bereits vielfach von der internationalen Presse ausgezeichnet. Divacore hat weltweit bereits über 100.000 Exemplare verkauft. Mit PHONOTONIC  wird jeder zum Musiker – und das nur durch Bewegung. Ob zur Entspannung alleine zu Hause oder zum Spaß gemeinsam mit Freunden kann man eigene Songs in Echtzeit ‚komponieren‘ – ein völlig neues Musikkonzept. SMARTES ZUHAUSE BIXI  ist ein mit Gesten steuerbarer, tragbarer Controller. Mit dieser intuitiven Lösung können Nutzer jedes verbundene Gerät ohne Berührung bedienen. Im Auto kann man sich so zum Beispiel ganz auf den Verkehr konzentrieren und mit einer einfachen Handbewegung einen Telefonanruf starten. Hi) von FENOTEK  ist eine smarte Video-Türklingel, die per WLAN oder 4G mit einem Smartphone verbunden werden kann. Man kann so direkt mit seinen Besuchern vor seiner Tür kommunizieren – egal, wo man gerade ist. BONJOUR von HOLI  ist ein persönlicher Assistent. BONJOUR hat Zugriff auf Termine, das Wetter, Nachrichten, Musik und Verkehrsmeldungen und koordiniert so den Morgen der Nutzer - damit dieser entspannt und perfekt vorbereitet in den Tag starten kann. SENSORKWAKE  ermöglicht es mit dem Duftspender Oria, gut zu schlafen und tagsüber fitter und effizienter zu sein. Oria sorgt dank speziell entwickelter Düfte dafür, besser und mehr zu schlafen und so gut erholt und voller Energie aufzuwachen. UZER  ist ein Barcode-Scanner für den smarten Mülleimer. Leere Verpackungen können damit gescannt werden, um zu wissen wie der Müll recycelt werden muss. UZER ermöglicht es auch, Punkte zu sammeln und mit nur einem Klick direkt einen neuen Artikel zu bestellen. SPORT SHAPEHEART  hat das erste innovative und vernetzte Armband entwickelt, das den Herzschlag zuverlässig direkt am Arm misst. Dank des patentierten Magnetsystems können Läufer das Smartphone beim Laufen zudem bequem vom Armband lösen. VELCO  : Wink Bar ist der erste vernetzte Fahrradlenker, der von einem Smartphone aus gesteuert werden kann. Er navigiert den Nutzer zum Ziel, schützt sein Fahrrad vor Diebstahl und sorgt dank smartem Licht dafür, dass er im Dunkeln gesehen wird. Fahrradfahren wird so zu einem völlig neuen Erlebnis.  ACCESSOIRES ELIOCITY-XEE  : XeeKIT ist die Lösung für vernetzte Dienste rund ums Auto. Unternehmen können damit in weniger als einem Monat individuell vernetzte Dienstleistungen für das Auto entwickeln und bereitstellen. Unternehmen wie Axa, Midas, Norauto, Indigo, Total und Bridgestone nutzen XeeKIT bereits. WISTIKI  von Starck sind kleine vernetzte Alltagshelfer, die der Nutzer einfach an den Dingen anbringen kann, die er nicht verlieren möchte. Wenn man das nächste Mal also seinen Schlüssel nicht finden kann, signalisiert jetzt das Smartphone, wo er ist. HAUSTIERE CATSPAD  ist der smarte Fütterungsautomat und Wasserspender für Katzen. Mit der App können Portionen für Katzen auch von unterwegs eingeteilt werden. CATSPAD ermöglicht es auch, zu sehen, wie viel davon das Tier tatsächlich zu sich genommen hat. JAGGER AND LEWIS  hat das erste smarte Hundehalsband entwickelt, das die Hunde versteht. Die Nutzer haben das Wohl ihres Lieblings damit immer Blick, erhalten Tipps für dessen Pflege und erfahren sofort, wenn es ihm einmal nicht gut gehen sollte.   Bild: Die französische Gründerszene stellt sich als vielseitige und kreative Community auf der IFA vor. (Quelle: Messe Berlin)   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Über die Initiative « French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms.    Pressekontakte in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres & Nadège Rambaldini Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340 und  +49 (0) 211 300 41 350 E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr und nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr/

Frankreich starker Player auf der Gamescom

das deutsche Pressebüro von Business France - 21-juil.-2017 09:34:24

Frankreich starker Player auf der Gamescom Die französische Videospielindustrie wächst und verstärkt ihre internationale Präsenz auf der diesjährigen Gamescom, mit 20 Firmen unter dem Banner „Le Game“.  Entwickler, Publisher oder Gaming-Fans wissen es längst: Die Messe für Computer- und Videospiele in Köln ist ein Muss in der Branche. Vom 22. bis 26. August steht die Messe ganz im Zeichen der Innovation mit der Präsentation zahlreicher Weltneuheiten in Bereichen wie Konsolen- und PC-Spiele, VR oder eSport. Mit einem zweistelligen Wachstum von 14 Prozent im ersten Quartal 2017, läuft die französische Videospielindustrie auf Hochtouren. Die gesamte Branche zeigt eine unglaubliche Dynamik: Konsolen, PC- und Mobil-Gaming. Nach den neusten Zahlen von Sell – einer französischen Gewerkschaft für Softwarehersteller – hat der Videospielmarkt im ersten Quartal 2017 einen Umsatz von 1,29 Milliarden Euro erzielt. Der Bereich Konsolen und Konsolenspiele bleibt sehr stark mit 793 Millionen Euro (61 Prozent des Gesamtumsatzes) vor PC- und Mobil-Gaming. Business France hat sich erneut mit dem nationalen Videospielverband Imaginove zusammengeschlossen, um 20 große Publisher und führende Firmen der Branche unter dem Banner „Le Game“ auf der Gamescom mitzunehmen. Frankreich gut im Spiel… Die Zahlen sprechen für sich und Julie Chalmette, Vorsitzende des Sell, spricht von einem möglichen „historischen“ Jahr für die französische Videospielindustrie. 31 Millionen Videospieler gibt es in Frankreich. Bei den verkauften Bildungsgütern liegen sie auf Platz 1, in der Unterhaltungsindustrie auf Platz 2 – hinter dem Medium Buch. Die französische Videospielindustrie zählt heute zirka 600 Unternehmen, darunter 150 Entwicklungsstudios.  Das Jahr 2017 ist mit der Vermarktung von Konsolen wie der PS4 Pro oder der Xbox One Scorpio sowie neuen führenden Lizenzen wie Assasin’s Creed vielversprechend angelaufen. Der Aufschwung von eSport ist eine Chance für den Bereich PC-Gaming, der 2016 einen Gewinn von 458 Millionen EUR erzielte (+ 30 Prozent). Schließlich öffnen die fallenden Preise der VR riesige Möglichkeiten auf einem nach wie vor wachsenden Markt.  …auch weltweit 2016 machte die Industrie weltweit 100 Milliarden Dollar Umsatz. Zahlreiche französische Unternehmen sind auf internationalen Märkten präsent, wie zum Beispiel Ubisoft, Gameloft oder Focus Home Interactive. Nicht ohne Grund repräsentiert die französische Videospielbranche sieben Prozent des Weltmarkts.   Die Förderung dieser weltweit anerkannten Kreativität ist es also, wofür das Label „Le Game“ geschaffen wurde. In diesem Jahr erhält „Le Game“ seinen eigenen Ausstellungsbereich – und somit die Möglichkeit, das französische Know-how im Videospielbereich in den Fokus zu stellen. Business France auf der Gamescom Für die 20 französischen Aussteller bedeutet die Gamescom drei Tage Austausch und Networking mit Branchenvertretern, um die Stärke von „Made in France“ hervorzuheben und eine stärkere Zusammenarbeit mit Deutschland in einem Bereich mit einem großen Entwicklungspotenzial anzustreben. Marie-Françoise Nolet, verantwortlich für die Organisation des Gemeinschaftsstandes „ Créative France “ bei Business France, erklärt: „Die Spielebranche stellt künftig ganz klar einen wichtigen Wachstumsmotor dar und die jährliche Präsenz französischer Unternehmen auf der Gamescom zeigt die Dynamik der nationalen Akteure in diesem Bereich. Indem wir führende Unternehmen zusammenbringen, wollen wir die Qualität ihrer Forschungsarbeit und Produkte sichtbar machen.“ Ebenfalls auf der Messe vertreten:  ARTEFACTS STUDIO : Artefacts Studio ist einer der führenden Hersteller im Raum Lyon von hochwertigen Spielen für Mid-Core- und Hardcore-Gamer für PCs und Spielekonsolen. FOCUS HOME INTERACTIVE : Focus Home Interactive ist ein französischer Publisher, der für die Qualität, Vielfalt und Originalität seines Produktsortiments bekannt ist. Focus veröffentlichte und verkaufte Originaltitel, die heute weltweit als Referenz gelten und sowohl im Handel als auch in der Download-Version auf der ganzen Welt erhältlich sind. Focus veröffentlicht Spiele auf allen relevanten Plattformen. Alle 20 ausstellenden Firmen präsentieren sich vom 22. bis 26. August auf der Gamescom in Köln in Halle 04.1, Stände E013g, E014g, E016g und E017g. Fachbesucher, Gaming-Fans und Journalisten sind herzlich eingeladen, die Aussteller kennenzulernen und deren Produkte zu testen.   Bildunterschrift: die französische Videospielindustrie zeigt ihre Innovationen auf der Gamescom 2017. (Quelle: Koelnmesse GmbH, Oliver Wachenfeld) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakte in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 340  E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr  Webseite: http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Schweißindustrie: die neuesten Technologien aus Frankreich

das deutsche Pressebüro von Business France - 10-juil.-2017 10:57:32

15 französische Unternehmen werden ihre Innovationen und ihr Know-how bei der 19. Ausgabe der Schweißen und Schneiden vom  25. bis 29. September vorstellen. Die Fachmesse, die dieses Jahr in Düsseldorf stattfindet, ist ein Muss für alle Fachleute in den Bereichen Schweißen, Löten, Oberflächenbehandlung und Schneiden. Das gilt auch für 15 Firmen aus dem benachbarten Frankreich, die auf einem Gemeinschaftsstand ausstellen werden. Dieser wird auch dieses Jahr von Business France in Zusammenarbeit mit dem SYMOP, dem Verband der Produktionstechnologien organisiert. Im Gegensatz zu 2013 hat sich die wirtschaftliche Lage verbessert. Mit zwei Prozent  Wachstum war 2016 ein gutes Jahr für die französischen mechanischen Industrien. Die Schweißindustrie freut sich ebenfalls über bessere Zahlen im Vergleich zum Vorjahr. Die Sektoren, die am meisten von diesem Aufschwung profitieren, sind die Erdöl- und Gasindustrie, Landwirtschaftsmaschinen oder die Luftfahrt. Nach den letzten Schätzungen des Verbandes SYMOP, der alle Produktionsbranchen in sich vereint, liegt der Umsatz bei der Produktion von Schweißanlagen und -produkten in Frankreich bei 385 Millionen Euro für das Jahr 2015 - eine Steigerung um fünf Prozent im Vergleich zu 2014. Die Schweißausrüstungen und -anlagen (Lichtbogen, Widerstand oder Flamme) machen 63 Prozent der französischen Produktion in diesem Segment aus. Ebenfalls für das Referenzjahr 2015 belaufen sich die Exporte auf 308 Millionen Euro - eine Zunahme von 1,6 Prozent im Vergleich zu 2014. Die Hauptkunden der französischen Unternehmen sind Italien (15 Prozent), Deutschland (14 Prozent), Belgien, Spanien und das Vereinigte Königreich (8 Prozent). Der Gemeinschaftsstand Halle 9 – Bereich Schweißen Auf dem französischen Stand findet der interessierte Fachbesucher ein vielfältiges Angebot vor. Natürlich sind Vertreter der Aussteller anwesend, um ihre neuesten Technologien vorzustellen. Wer mehr über industrielle Absaug- und Belüftungssysteme sowie Silberlegierungen, Zink, Zinn oder Aluminium erfahren will, ist hier richtig. Diese Firmen werden in Düsseldorf ausstellen:  - Metall-Spezialisten wie Alliages Industries und Thessco SAS,  die Schweißzusatzwerkstoffe für die verschiedensten Industrien herstellen. Alliages Industries ist in der Verarbeitung und Beschichtung von Silberhartlote spezialisiert. Thessco SAS herstellt und verkauft Lötlegierungen aus Silber und Phosphor-Kupfer in Formen von Draht, Stab, Band, Walze, Pulver und Flussmittel für technische Aufstellung. - Maschinen- und Produktionslinien-Entwickler: AMDP  (Hersteller eines Kappenwechslers und einer Kombianlage Fräsen + Wechseln), CMF  (bietet moderne und einzigartige Herstellungsverfahren für die Blechumformung- und Blechschweißen), SERV SA (Spezialist im Widerstandsschweißen), Tra-C Industrie (bietet schlüsselfertige Produktionsmethoden bei Rührreibschweißen).   - Ausrüstungen und Zubehöre für die Schweiß- und Löttechnik: Alpha Equipment , (Spezialist im Schweißen und Schneiden), Bulane  (Hersteller der DYOMIX-Lösung, ein Wasserstoffbrenner, der eine saubere und leistungsfähige Flamme liefert), CAHOUET , (Entwickler von hochqualitativen  Ausrüstungen im Hoch- und Niederdruckbereich), ENGMAR  (Absaugung von Schweißrauch am Entstehungsort), GYS  (Hersteller von Schweißtechnik-, Batterieservicegeräten und Karosseriereparatur-Ausrüstungen), Le Lorrain  (spezialisiert im Design und Fertigung von Gasschweißgeräte), Soudax Equipement (Ausrüstungen für Mikroschweiß-, Schweiß- und Widerstandsschweißarbeiten-Anbieter) und Soudo-Metal  (Hersteller für Schweiß-Ausrüstungen und Schutzscheiben). Während der Messe können Besucher die oben genannten Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in Halle 9, Stand A 48 persönlich treffen. Messebesucher und Journalisten sind außerdem recht herzlich eingeladen, die französischen Aussteller auf einem Get-together am 27. September ab 12 Uhr 30 kennenzulernen. Weiterführende Informationen im folgenden  Ausstellerverzeichnis Bildunterschrift: Silberlegierung, Absaug- und Belüftungssysteme, spezielle Maschinen- und Produktionslinien und weitere innovative Technologien aus Frankreich werden auf dem Branchentreffen Schweißen und Schneiden vorgestellt.  (Bildquelle: AIR PRODUCTS) Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr  

Mehr Sicherheit im Bahnverkehr durch SIL-4 zertifizierte Relais

Das deutsche Pressebüro von Business France - 21-juin-2017 10:47:32

Der Mittelständler ClearSy bringt als erstes Unternehmen weltweit selbstprüfende Relais auf den Markt, die eine Öffnung der Kontakte auf Sicherheitsanforderungsstufe SIL 4 garantieren Seit Ende 2016 sind alle Relais nach EN 50129 und EN 50155 SIL 4 zertifiziert. Nach den neuen Bahnübergängen in Lyon werden sie in Kürze auch in die Straßenbahnlinie 2 in Nizza integriert sowie die künftige Straßenbahnlinie in Luxemburg-Stadt. ClearSy ist Spezialist für Sicherheitssysteme und -software der Stufen SIL 0 bis SIL 4. Die Relais der Reihe RS4 sind mit verschiedenen Steuerspannungen von 24 bis 110 Volt erhältlich und verfügen über zwei bis vier Arbeitskontakte (NO) sowie zwei bis sechs Ruhekontakte (NC). In zwei Formaten erhältlich – als Gehäuse für die DIN-Schiene und 3U-Karte – gewährleisten die Relais eine galvanische Trennung von 2.000 Volt zwischen der Steuerung und den Kontakten.   Technischer Fortschritt   „Unsere Relais sind für die härtesten Umgebungsbedingungen ausgelegt (-40 bis +70°C, Vibrationen/Stöße und Salznebel) und eignen sich damit für sämtliche Einsatzbedingungen“, erklärt Projektleiter Patrick Péronne. Ende Dezember erfolgte die SIL 4-Zertifizierung der gesamten Produktreihe RS4 nach EN 50129 und EN 50155 durch Certifer . Die Produktreihe RS4 ist ein entscheidender technischer Fortschritt bei der Sicherung kritischer Steuerungen für Bahnanwendungen auf der Strecke und an Bord. „Ein einziges RS4-Relais gewährleistet die Verfügbarkeit galvanisch getrennter Sicherheitskontakte ohne Notwendigkeit des Rücklesens in einem kompakten Format“, erläutert Patrick Péronne.    Wichtiger Vorteil Die Kombination aus Vorteilen im Bereich der Sicherheitsrelais und vergleichbarer Systeme ist einzigartig. „Die jüngsten Produkte der Reihe berücksichtigen bereits die Erfahrungen mit dem seit 2012 entwickelten Relais DIN 202 24 V, mit dem insbesondere die Bahnübergänge der Straßenbahn von Lyon ausgestattet sind“, führt Patrick Péronne weiter aus. Luxtram hat sich für das Straßenbahnprojekt für Luxemburg-Stadt ebenfalls für dieses Relais entschieden, während Nizza die Version DIN 304 24 V bevorzugt hat.    Technische Merkmale der Produktreihe RS4 DIE SICHERHEITSGRUNDSÄTZE DER RELAISREIHE RS4:  * Nutzung von zwei internen Relais. Jeder NO-Kontakt des RS4-Relais entspricht zwei in Reihe geschalteten internen Kontakten. Wenn ein NO-Kontakt der internen Relais hängenbleibt, bleibt der NO-Kontakt des RS4-Relais offen * Sperrung der Steuerung des RS4-Relais, wenn ein Kontakt eines der beiden internen Relais hängenbleibt. Auf diese Weise wird zuverlässig verhindert, dass bei beiden internen Relais des RS4-Relais gleichzeitig Kontakte hängenbleiben  * Sperrprinzip der SIL 4-Steuerung von Certifer validiert ebenso wie alles, was das Relais betrifft * Interne Relais mit zwangsgeführten Kontakten entsprechend der Norm EN 50205 (um das Rücklesen der Kontakte und die Nicht-Überlappung zwischen Arbeitskontakten und Ruhekontakten zu gewährleisten) * Hermetisch dichte interne Relais verhindern die Oxidation der Kontakte * Diversifizierung der Komponenten, um gemeinsame Modi zu unterbinden.  * Auftreten von Kurzschlüssen unmöglich (Isolierabstand, hermetisch dichte Gehäuse der internen Relais usw.)    ABGESEHEN VON DEN KONSTRUKTIONSPRINZIPIEN UNTERLIEGT DIE FERTIGUNG DER RS4-RELAIS FOLGENDEN PARAMETERN:  * PCB und Fertigungsrichtlinie IPC 610, Klasse 3  * Sicherheits- und Funktionstest zu 100 % an jedem produzierten Relais  * Werk nach IRIS zertifiziert  * ClearSy und seine Dienstleister sind nach ISO 9001 zertifiziert    Produktreihe RS4 Modell Format Breite Höhe Tiefe Kontakt NO Kontakt NC Steuer­spannung  RS4.DIN.202.24V Gehäuse DIN 22,5 90 99,5 2 2 24 VDC  RS4.DIN.304.24V Gehäuse DIN lang 22,5 90 121 3 4 24 VDC  RS4.DIN.402.24V Gehäuse DIN lang 22,5 90 121 4 2 24 VDC  RS4.DIN.406.24V Gehäuse Doppel-DIN 45 90 99,5 4 6 24 VDC RS4.3U.2x202.24V 3U-Karte 40 100 160 2x2 2x2 24 VDC RS4.DIN.202.110V Gehäuse DIN lang 22,5 90 121 2 2 110 VDC                     Bildunterschrift: Mit hochwertigen Produkten und qualifizierten Ingenieuren für den Bereich Funktionssicherheit konnte sich ClearSy auch als französisches Exzellenzunternehmen beweisen (Bild: ClearSy) Über ClearSy ClearSy entwickelt und vertreibt nach SIL 0 bis SIL 4 zertifizierte Sicherheitssysteme. Das Spektrum beinhaltet Lösungen von der Konstruktion bis zur Inbetriebnahme mit Schwerpunkt auf der Produktzertifizierung. Angabe hoher Sicherheitslevels und die Arbeit an Großprojekten wie der U-Bahn von São Paulo (Einschienenbahn) und Stockholm sowie mit den Linien 1, 4 und 13 der Pariser Metro. Für sie hat das Unternehmen ein Steuersystem für das Öffnen und Schließen von Fahrschachttüren und zur Sicherung der Abfahrt von fahrerlosen Zügen entwickelt. Mehr dazu: http://www.clearsy.com/en/  und  http://www.fersil-railway.com/systemes-securitaires/relais-ferroviaires/rs4-gamme-de-relais-sil4/   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0)211 300 41 350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr      

PARIS FASHION SHOPS – die Online-Marktplatz-Plattform für die „Mode in Paris“

das deutsche Pressebüro Procom von Business France - 16-juin-2017 09:46:13

Mehr als 250 Marken französischer Großhändler unter einer Adresse www.parisfashionshops.com Ein Umsatz von 150 Milliarden Euro, davon 43 Milliarden im Großhandel: laut den letzten Zahlen des französischen Modeinstituts bleibt die Modebranche einer der Hauptmotoren der französischen Wirtschaft. Ein Trend: die Franzosen geben weniger Geld aus, dafür aber gezielter. Deshalb investiert die Branche verstärkt in den E-Commerce. Nur ein Grund, warum sich PARIS FASHION SHOPS in diesem Wachstumssegment in kurzer Zeit als wichtiger Player im B2B-Handel etabliert hat. Keine Frage: der Standort Paris ist und bleibt eine angesagte Adresse für Mode, insbesondere dank der Fashion Week, die Umsätze von ungefähr 1,2 Milliarden Euro pro Jahr generiert. Doch im digitalen Zeitalter werden Geschäfte immer mehr auch im Internet abgeschlossen. Der Online-Marktplatz PARIS FASHION SHOPS bietet jetzt eine digitale Lösung, die sich an Modeexperten richtet. Seit seiner Gründung im Juni 2016 versammelt das junge Start-up mehr als 250 französische Großhändler – zum größten Teil mit Sitz in Paris – auf einem Online-Markplatz. Es vereinfacht die wirtschaftlichen Beziehungen dank eines Vertriebsinstruments, das einfach, sicher und immer auf dem neuesten Stand ist. Mode aus Paris online verfügbar… PARIS FASHION SHOPS ist eine Service-Plattform, die ganz auf die Bedürfnisse der Akteure der Modebranche ausgerichtet ist: Kleidung, Dessous, Schuhe, Accessoires, Lederwaren, große Größen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auf der einen Seite wird den Marken und Großhändlern die Möglichkeit gegeben, ihre Produkte online zu präsentieren und somit deren Präsenz für internationale Einkäufer zu erhöhen – was einen klaren Vorteil für die Entwicklung ihres beruflichen Netzwerkes darstellt. Auf der anderen Seite bietet PARIS FASHION SHOPS Einkäufern Dienstleistungen an, die diesen Zeit- und Geldersparnisse einbringen. Die Einkäufer können zum Beispiel ganz einfach auf Ihre Lieferanten zugreifen und sich an neue potentielle Partner wenden. Verkäufer und Einkäufer profitieren somit von dieser einfach zu handhabenden und sicheren Plattform bei der Durchsicht von Lieferantenkatalogen, der Abgabe von Bestellungen oder der Lieferung von Waren. … und physisch im Showroom: dem Beratungsbereich des Centers CIFA Zusätzlich zur Website werden im Showroom jede Woche mehr als 1.000 Neuheiten zu konkurrenzfähigen Preisen vorgestellt. Einkäufer finden hier immer ein offenes Ohr: Berater, Stylisten und Personal Shopper stehen ihnen im Showroom des Centers CIFA auf einer Fläche von 300 Quadratmetern zur Seite. Dabei handelt es sich um das größte europäische Modecenter, das mehr als 250 Großhändler beherbergt. Das sind die elf Marken, die auf der Panorama unter der Leitung von PARIS FASHION SHOPS und Business France vertreten sind: -  CINDY H - ESCANDELLE   - FOR HER PARIS   -  GARCONNE -  JUBYLEE -  KENZARRO -  MISSKOO -  MONDAY PREMIUM -  SERGIO TODZI -  EIGHT PARIS -  UNIPLAY Mehr Informationen und einen virtuellen Rundgang im Showroom können Fachleute und Journalisten unter parisfashionshops.com finden. Treffen Sie auch PARIS FASHION SHOPS während der Messe Panorama in Berlin vom 4. bis 6. Juli 2017 auf dem französischen Gemeinschaftsstand. Bildunterschrift: Vom 4. bis 6. Juli stellt sich der Marketplace Paris Fashion Shops mit elf Partner- Marken auf dem Branchentreff Panorama in Berlin vor (Bild: Paris Fashion Shops).  

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Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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