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Lust auf Urlaub? Ideale Reiseziele und Campingplätze mit einem Klick auf Youkamp.com

das Pressebüro von Business France / Procom - 23-mars-2017 11:44:35

Ob am Meer, an einem See oder in den Bergen – auf Youkamp.com findet jeder seinen Campingplatz zu Bestpreisen. Die sichere Online-Buchung eines Stellplatzes war noch nie so einfach. Die Website Youkamp.com bietet ein praktisches, leicht zu bedienendes und abgesichertes Buchungssystem, mit dem Urlauber ihre Unterkunft europaweit aus einem umfassenden Angebot auswählen können. Mit mehr als 1.900 buchbaren Campingplätzen bietet Youkamp.com die größte Auswahl an Stellplätzen und Unterkünften in Feriendörfern in Italien, Spanien, Frankreich, aber auch Deutschland, Österreich, Schweiz usw. Dabei wird Youkamp.com vom ADAC Campingführer des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs unterstützt. Angebote für jeden Geschmack und Geldbeutel Wohnwagen, Zelt oder Mobilheim – die Website passt sich allen Wünschen an und hält außerdem verschiedene thematische Campingangebote bereit: Öko-Camping für Naturliebhaber, Camping mit Hund, FKK-Campingplätze... Diese und viele weitere Themen erleichtern dem Urlauber die Auswahl seines gewünschten Reiseziels. Das Portal bietet dabei Campingplätze für jedes Budget und enthält darüber hinaus Informationen zu verfügbaren Sonderpreisen und den Exklusivangeboten der Woche in der Urlaubssaison. Online-Reservierung auch in Deutschland immer beliebter Der E-Commerce-Boom und die Vielfalt der Buchungsmöglichkeiten haben zu einer allgemeinen Zunahme der Online-Urlaubsbuchungen in Europa und nun auch in Deutschland geführt. Online-Zahlungen sind inzwischen gängige Praxis. Auch deutsche Urlauber buchen ihren Urlaub mehr und mehr im Internet anstatt im Reisebüro. Nach den Statistiken von Youkamp.com erhöht sich der Anteil von Onlinebuchungen in Deutschland seit nunmehr drei Jahren um durchschnittlich 30 Prozent. Insbesondere weil die Webseite ein sicheres Zahlungsmodell anbietet. Seit Anfang 2017 verzeichnet Deutschland eine Zunahme der Online-Buchungen von Campingplätzen um 70 Prozent und zählt heute zu den dynamischsten Reisezielen in Europa. Ein zentraler Kundenservice in Düsseldorf Youkamp.com bietet eine Service-Hotline in Düsseldorf, die Kunden bei der Reservierung direkt unterstützt. Wenn Urlauber Fragen zu einer Buchung haben, helfen die Teams von Youkamp.com unter folgender Nummer gerne weiter: +49 2131 40 67 968. Youkamp informiert auch auf Facebook über neue Angebote und News. Bildunterschrift: Youkamp.com, bietet eine breite Auswahl an Reisezielen und Campingplätzen (Bildquelle: YouKamp) Über Youkamp.com: Internet-Buchungsportal mit einer umfassenden Auswahl an Campingangeboten. Mehr als 1.900 buchbare Campingplätze europaweit und für jedes Urlaubsformat: ein Wochenendaufenthalt, ein Urlaub an der Nordsee, eine Tour in die Berge, Sommerferien am Mittelmeer… Die Website wird vom ADAC Campingführer unterstützt. Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Rekordergebnis deutscher Investments in Frankreich

das Pressebüro von Business France / Procom - 22-mars-2017 10:44:07

Nach einer Erhebung von Business France ist Deutschland Investor Nummer 1 mit 191 Projekten in 2016 – ein Plus von 35 Prozent Damit haben deutsche Investoren 4.737 Arbeitsplätze in Frankreich neu geschaffen oder gesichert. Das Engagement deutscher Unternehmen in Frankreich war schon immer hoch, doch das Ergebnis 2016 kann man schon als „historisch“ bezeichnen: zum ersten Mal haben damit deutsche Investoren weltweit die Pole-Position eingenommen – vor dem „ewigen Ersten“ USA. Insgesamt 3.800 Unternehmen aus Deutschland sind in Frankreich aktiv. Sie beschäftigen aktuell über 300.000 Mitarbeiter. Nach einem heute von Business France veröffentlichten Bericht war es insgesamt ein sehr gutes Jahr für den Investitionsstandort Frankreich. 1.117 Entscheidungen für eine Ansiedlung wurden für 2016 gezählt. Das ist ein sattes Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit das beste Ergebnis seit zehn Jahren. Die Neugründungen haben um 20 Prozent zugelegt und stellen so die Mehrheit aller 2016 getroffenen Investitionsentscheidungen mit 51 Prozent. Sie generieren damit 38 Prozent der geschaffenen Arbeitsplätze. Investiert wurde vor allem in die industrielle Produktion, die Logistik (31 Prozent der Entscheidungen) und in den Bereich F&E (zehn Prozent mit einer Steigerung von satten 32 Prozent). Aus Ländern der Europäischen Union kommen die meisten Investitionsprojekte mit 60 Prozent, gefolgt von Nordamerika und Asien mit Japan als erstem Investor. Und doch gibt es Überraschungen: Zum ersten Mal sind die deutschen Unternehmer die Spitzenreiter im Ranking der ausländischen Investoren - 17 Prozent aller Investitionsentscheidungen entfallen auf Deutschland (15 Prozent in 2015). Die meisten davon (diesmal keine Überraschung) auf die Industrie. Es folgen die Nordamerikaner mit 16,3 Prozent aller Projekte. Diese Region ist sehr aktiv im Bereich F&E mit 25 Prozent aller Investitionen. Sehr stark ebenfalls Italien mit 13 Prozent; wie Deutschland mit einem Schwerpunkt in der industriellen Fertigung. Italien lieferte 2016 die stärkste Performance: das Land legte im Vergleich zum Vorjahr um 68 Prozent zu. Deutschland um ebenfalls sehr gute 35 Prozent. Die Ansiedlung internationaler Unternehmen tut auch dem französischen Export gut: 30 Prozent der französischen Exporte gingen auf das Konto von in Frankreich sitzenden internationalen Firmen. Diesen Erfolg teilen sich viele Regionen in Frankreich. Im F&E-Bereich sind die Regionen Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Pays-de-la Loire im Südwesten und Westen führend, in der Industrie Grand-Est und Burgund im Osten, Bretagne, Normandie und Hauts de France im Norden. Der Großraum Paris ist führend in der Ansiedlung von Unternehmenszentralen. Der Anteil von Business France und seiner Partner liegt bei mehr als 50 Prozent aller Investitionsentscheidungen (643 von 1.117 insgesamt). Dies entspricht 17.608 von insgesamt 30.108 neu geschaffener oder gesicherter Arbeitsplätze. Im letzten Jahr haben die Teams von Business France 3.360 Unternehmen kontaktiert und getroffen. „Der Anteil internationaler Investments für unsere Wirtschaft muss nicht mehr herausgestellt werden. Insbesondere nicht in den Bereichen F&E und der industriellen Produktion. Filialen internationaler Unternehmen beschäftigen 21 Prozent der Beschäftigten allein in der Industrie. Die Teams von Business France versuchen jeden Tag mit Hilfe unserer regionalen Partner weltweit ausländische Investoren von der Attraktivität unseres Standortes zu überzeugen,“ stellt Muriel Pénicaud, Botschafterin für internationale Investments und Direktorin von Business France fest. Bildunterschrift: Muriel Pénicaud: „Allein 21 Prozent der Beschäftigten in der französischen Industrie arbeiten für internationale Unternehmen.“ (Bild: Business France) Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakt für die Region D-A-CH: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Österreichische Auslandsinvestments: Frankreich auf Platz 3

das Pressebüro von Business France / Procom - 22-mars-2017 10:12:04

  Österreichische Auslandsinvestments: Frankreich auf Platz 3   Nach einer Erhebung von Business France setzen Österreichs Investoren weiterhin auf den Standort Frankreich Mit 17 Investitionsprojekten (Neuansiedlung oder Übernahme) wurden insgesamt 310 Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten – die meisten davon in der Industrie (Maschinen- und Anlagenbau). Bei den Arbeitsplatz relevanten Investments aus Österreich belegt Frankreich als Standort den 3. Platz zusammen mit der Slowakei, Polen und Ungarn (jeweils 9 Prozent aller Auslandsinvestments) vor der Tschechischen Republik (12 Prozent) und Deutschland (24 Prozent). Insgesamt 220 Unternehmen sind in Frankreich präsent und beschäftigen mehr als 8.000 Mitarbeiter. Nach einem heute von Business France veröffentlichten Bericht war es insgesamt ein sehr gutes Jahr für den Investitionsstandort Frankreich. 1.117 Entscheidungen für eine Ansiedlung wurden für 2016 gezählt. Das ist ein sattes Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit das beste Ergebnis seit zehn Jahren. Die Neugründungen haben um 20 Prozent zugelegt und stellen so die Mehrheit aller 2016 getroffenen Investitionsentscheidungen mit 51 Prozent. Sie generieren damit 38 Prozent der geschaffenen Arbeitsplätze. Investiert wurde vor allem in die industrielle Produktion, die Logistik (31 Prozent der Entscheidungen) und in den Bereich F&E (zehn Prozent mit einer Steigerung von satten 32 Prozent). Aus Ländern der Europäischen Union kommen die meisten Investitionsprojekte mit 60 Prozent, gefolgt von Nordamerika und Asien mit Japan als erstem Investor. Und doch gibt es Überraschungen: Zum ersten Mal sind die deutschen Unternehmer die Spitzenreiter im Ranking der ausländischen Investoren - 17 Prozent aller Investitionsentscheidungen entfallen auf Deutschland (15 Prozent in 2015). Die meisten davon (diesmal keine Überraschung) auf die Industrie. Es folgen die Nordamerikaner mit 16,3 Prozent aller Projekte. Diese Region ist sehr aktiv im Bereich F&E mit 25 Prozent aller Investitionen. Sehr stark ebenfalls Italien mit 13 Prozent; wie Deutschland mit einem Schwerpunkt in der industriellen Fertigung. Italien lieferte 2016 die stärkste Performance: das Land legte im Vergleich zum Vorjahr um 68 Prozent zu. Deutschland um ebenfalls sehr gute 35 Prozent. Die Ansiedlung internationaler Unternehmen tut auch dem französischen Export gut: 30 Prozent der französischen Exporte gingen auf das Konto von in Frankreich sitzenden internationalen Firmen. Diesen Erfolg teilen sich viele Regionen in Frankreich. Im F&E-Bereich sind die Regionen Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Pays-de-la Loire im Südwesten und Westen führend, in der Industrie Grand-Est und Burgund im Osten, Bretagne, Normandie und Hauts de France im Norden. Der Großraum Paris ist führend in der Ansiedlung von Unternehmenszentralen. Der Anteil von Business France und seiner Partner liegt bei mehr als 50 Prozent aller Investitionsentscheidungen (643 von 1.117 insgesamt). Dies entspricht 17.608 von insgesamt 30.108 neu geschaffener oder gesicherter Arbeitsplätze. Im letzten Jahr haben die Teams von Business France 3.360 Unternehmen kontaktiert und getroffen. „Der Anteil internationaler Investments für unsere Wirtschaft muss nicht mehr herausgestellt werden. Insbesondere nicht in den Bereichen F&E und der industriellen Produktion. Filialen internationaler Unternehmen beschäftigen 21 Prozent der Beschäftigten allein in der Industrie. Die Teams von Business France versuchen jeden Tag mit Hilfe unserer regionalen Partner weltweit ausländische Investoren von der Attraktivität unseres Standortes zu überzeugen,“ stellt Muriel Pénicaud, Botschafterin für internationale Investments und Direktorin von Business France fest.   Bildunterschrift: Muriel Pénicaud: „Allein 21 Prozent der Beschäftigten in der französischen Industrie arbeiten für internationale Unternehmen.“ (Bild: Business France) Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakt für die Region D-A-CH: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

Gemeinsamer Stand – besseres Standing: Frankreichs Firmen mit der EuroShop 2017 sehr zufrieden

das Pressebüro von Business France - 16-mars-2017 09:09:03

Gemeinsamer Stand – besseres Standing: Frankreichs Firmen mit der EuroShop 2017 sehr zufrieden Digitalisierung, Augmented Reality, Künstliche Intelligenz: Business France hat dieses Jahr einige der innovativsten Tendenzen in der Retail-Branche vorgestellt. Nach fünf Tagen hat die weltgrößte Messe für Ladenbau und Verkaufslösungen EuroShop den Rekord von 2014 übertroffen: über 113.000 Besucher und 2.369 Austeller sind nach Düsseldorf gekommen. Auch für insgesamt 105 französische Unternehmen, davon 37 auf dem von Business France organisierten Gemeinschaftsstand, ist EuroShop das Top-Event im internationalen Retail-Markt. Was in der Retail-Branche ‚IN‘ ist, wurde natürlich auf der EuroShop präsentiert. Ob Architektur, Design, Digitalisierung, Kundenbetreuung oder Marketing: alle Neuheiten von morgen wurden in klar strukturierten Themenfeldern aufgeteilt. POP-Marketing, Expo & Event Marketing, Retail Technology, Lighting, Visual Merchandising, Shop Fitting & Store Design und Food Tech & Energy Management. Die Aussteller konnten sich also zielgerichtet positionieren und so die Kontaktaufnahme optimieren. Das Rekordergebnis der Düsseldorfer Leitmesse und die neue Messegestaltung sind auch ein Zeichen dafür, dass die Branche weltweit wächst. Dank der steigenden Anzahl von Online-Usern weltweit muss die Branche sich permanent weiterentwickeln. Die Trends 2017: die Digitalisierung, die sichere Online-Zahlung, eine noch intensivere Kundenbetreuung und die Emotionalisierung des Shopping-Erlebnisses. Euroshop, ein Internationales Forum… Bei diesem Punkt sind sich alle französischen Austeller des Business France Gemeinschaftsstandes einig. Insbesondere viele von den kleinen bis mittleren Unternehmen, die sich international positionieren wollen, ziehen eine positive Bilanz. Für Aurélien Marlette (CEO) von  Lema Display hat die Messe viele neue Türen geöffnet: „Mit unserem Produkt konnten wir neue Kontakte knüpfen: vom kleinen Laden in Marokko bis hin zur großen amerikanischen Kette. Wir werden mit Sicherheit bis Ende des Monats neue Bestellungen reinbekommen“.  Alle Austeller haben sich auch über die Qualität der Kontaktaufnahme mit potentiellen Kunden oder Investoren gefreut. „Weil unser Produkt sehr visuell angelegt ist, ziehen wir viele Neugierige an. Andererseits kommen auch gezielt Kunden zu uns, die ein echtes Interesse am Produkt haben “, sagt Julia Hagiage (CO-Gründer) von Paperscent . …und ein Sprungbrett fürs Business Viele von den französischen Unternehmen sind Start-ups und kleine Firmen, die lange an ihren Innovationen ‚gefeilt‘ haben und jetzt bereit sind für den Start ins internationale Geschäft. Diese Messe und die dort geführten Gespräche helfen ihnen nun dabei, sich optimal zu positionieren. Zum Beispiel das Unternehmen Lema Display: „Das Gute an dieser Messe ist, dass potenzielle Kunden manchmal Erwartungen haben, an die wir zunächst nicht gedacht hatten. Dieser Rücklauf hilft uns nun unsere Produktpalette zu erweitern.“ Andererseits kann es auch dazu führen, eine neue Richtung einzuschlagen. Stimshop , Spezialist im Ultrasound Marketing, erklärt: „Die Retail-Branche ist noch nicht reif für unsere Technologie. Wir konzentrieren uns auf den industriellen Bereich und werden das Thema Retail einfach auf uns zukommen lassen. Wenn die Händler bereit sind, sind wir es auch.“ Gemeinsamer Stand… 37 französische Unternehmen haben sich dieses Jahr unter dem Label Créative France in drei verschiedenen Hallen vorgestellt: Retail Technology, POS-Marketing, Shop Fitting und Store Design. Viele kleine Start-ups fahren nun sehr zufrieden nach Hause. Julia Hagiage: „Ein Platz auf dem Créative France Pavillon ist sehr positiv für uns, weil wir besser wahrgenommen werden. Außerdem, da alle anderen Mitaussteller sehr innovative Produkte präsentiert haben, haben auch wir davon profitiert. Es war viel los in Halle 7a!.“ … besseres Standing Sogar größere und etablierte Unternehmen wie Ulis , das HiTech-Sensoren produziert, haben sich entschieden, sich unter der Marke Créative France zu präsentieren: „Es ist sehr interessant sich mit anderen französischen Unternehmen auf einem gemeinsamen Stand vorzustellen, insbesondere weil wir zum ersten Mal an die EuroShop teilnehmen.“ Rüblick auf die EuroShop 2017: Atemberaubend und zukunftsweisend: Das war die EuroShop 2017   Bildunterschrift:Nach der Messe, nachgehakt: die französischen Aussteller auf dem Créative France Stand ziehen eine positive Bilanz. (Foto: Messe Düsseldorf/ctillmann)   Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Industrie 4.0 ist auch in Frankreich die Industrie der Zukunft

das Pressebüro von Business France / Procom - 14-mars-2017 09:27:41

Die Region Grand Est präsentiert das Know-how von rund 10 kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Osten Frankreichs auf der Hannover Messe Elsass, Lothringen und die Champagne-Ardenne sind nicht nur kulinarisch Top-Adressen. Die drei Komponenten der noch jungen Region bilden den zweitstärksten Industrie-Standort Frankreichs. Ihre starke Präsenz auf der Hannoveraner Weltleitmesse für Industrie zeigt, dass sie ihre Strategie der Innovation, Internationalisierung, sowie der Förderung von Firmen-Neugründungen in der Region konsequent fortsetzt. Zur Unterstützung der regional verankerten Unternehmen wird die Region bei der Hannover-Messe vom 24. bis 28. April auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 8 vertreten sein. In Kooperation mit Business France hat die Region Grand Est bereits im zweiten Jahr in Folge die Anreise von rund zehn innovativen kleinen und mittleren Unternehmen organisiert, die maßgeschneiderte Lösungen für die Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) anbieten. Im Fokus: Kleine und mittelständische Unternehmen „Die Region Grand Est hat eine lange Industrietradition. Deshalb setzen wir hier eine gezielte Politik ein, um die Entwicklung der Industrie 4.0 zu fördern. Mit dem Projekt „Factory of the Future“ begleiten wir kleine und mittlere Unternehmen in einer Region, die ein guter Unternehmensstandort ist und in der Unternehmen sich gut entwickeln können“, betonen der Präsident der Region Grand Est und ehemaliger Minister Philippe Richert und die für Innovation und Forschung zuständige Vizepräsidentin Lilla Merabet. Die Messeteilnahme ist Teil des regionalen Programms „Factory of the Future“, das die regionale Wirtschaft zu einem wichtigen Akteur der Industrie 4.0 machen soll. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der Förderung von Industrieunternehmen bei der Umwandlung ihrer Produktionsstandorte in intelligentere, flexiblere, stärker vernetzte und umweltbewusstere Einheiten . Der regionale Plan unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung, Branchenführer beim Austausch innerhalb einer Community und regionale Technologie-Anbieter beim Aufbau ihrer internationalen Ausrichtung. Journalisten und Fachbesucher können die Region Grand Est und seine innovative Industrie, unter der Marke „Creative Industry“ von Business France, im Bereich Digital Factory Halle 8 Stand F09 besuchen.   Bildunterschrift: Die Region Grand Est, die am 1. Januar 2016 gegründet wurde, positioniert sich auf der Hannover Messe 2017 als europäischer Leader im Bereich Industrie 4.0.   Die teilnehmenden Firmen aus dem Grand Est 2CRSI , ist spezialisiert auf Forschung, Planung und Fertigung von Servern und IT-Lösungen in Straßburg, 3P - Produits Plastiques Performants , produziert leistungsstarke Kunststoffprodukte, spezialisiert in der Fertigung technischer Kunststoffteile in Langres, Accelinn , unterstützt Hersteller bei der Verwaltung von Projekten in den Bereichen Nanomaterialien, Laser, Datenfusion, Energie und Terahertz in Didenheim, Alchimies, stellt Sondermaschinen für additive Fertigung in Dieuze her, Arpitec , ist Spezialist für Industrieroboter mit Sitz in Forbach, HapticMedia , bietet innovative Lösungen zur Visualisierung und Personalisierung interaktiver Produkte in 3D für den Internethandel in Straßburg an, Opta LP , ist Spezialist im Bereich Optimierung von Logistik und Produktion in Rosières-bei-Troyes, Sirfull , spezialisiert auf Ingenieurwesen und technische Studien mit Sitz in Schiltigheim, Systancia , entwickelt in Sausheim innovative Softwarelösungen, um Anwendungs- und Desktopvirtualisierungen zu optimieren, Thurmelec , spezialisiert in der Herstellung von zusammengesetzte Elektro-Chips in Pulversheim, Visuol Technologies , vertreibt Fehlererkennungslösungen, damit Kunden ihre Produkte und Herstellungsprozesse einer Qualitätsprüfung unterziehen können.   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr   Pressekontakte in Deutchland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr /  Youbuyfrance   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Frankreich macht seine Industrie zukunftsfest

Das deutsche Pressebüro von Business France - 09-mars-2017 10:07:48

Zum zweiten Mal in Folge wird Frankreich auf der Hannover Messe in der Halle 8 ("Digital Industry") vertreten sein, die sich der Industrie der Zukunft widmet  In Hannover wurde das Label "Créative Industry" für den Auftritt des Landes in enger Abstimmung mit der Alliance Industrie du Futur (Allianz Industrie der Zukunft / AIF – Französisches Gegenstück zur Plattform Industrie 4.0) ins Leben gerufen. Sieben Schwerpunkte werden beleuchtet: Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Der Mensch in der Produktion, neue Materialien/Verbundwerkstoffe, additive Fertigung, Monitoring und Qualitätssicherung, Energieeffizienz sowie der Bereich Automatisierung, Robotik und Materialflusssysteme. Durch den großen Erfolg des letztjährigen Auftritts bestärkt, nehmen die Region Grand Est und der Großkonzern Orange Business Services auch dieses Jahr vom 24. bis 28. April an der Weltleitmesse für die Industrie in Hannover teil. Dass der Stand eine erstklassige Vitrine für die Innovationskraft der französischen Industrie darstellt, hat sich rumgesprochen: neben der ostfranzösischen Region Grand Est mit Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne werden nun auch erstmalig die beiden Regionen Hauts-de-France und Auvergne-Rhône-Alpes auf dem 350 m² großen Pavillon "Créative Industry" vertreten sein. Wie letztes Jahr wird dieser von Business France zusammen mit der Regierungsinitiative AIF organisiert.   „Ausgezeichnete“ Innovationen Viele Innovationen werden in Hannover zum ersten Mal der Fachöffentlichkeit präsentiert. Einige davon wurden schon vor Messestart prämiert: die teilnehmenden mittelständischen Unternehmen SAV RESO und Optim Data wurden erst jüngst von der AIF mit dem Siegel "Vitrine technologique" ausgezeichnet. Insgesamt werden es mehr als 70 unterschiedlich große französische Unternehmen sein, die sich auf dem französischen Gemeinschaftsstand präsentieren werden - und das auf jeder Ebene der Wertschöpfungskette.   Fünf Tage – Vier Länder Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks vier Thementage mit einem jeweiligen Fokus auf Deutschland, die USA, China und Japan. Ziel ist es, den Austausch zwischen den französischen Ausstellern und den großen Auftraggebern sowie den mittelständischen Unternehmen der entsprechenden Länder zu fördern. Der deutsch-französische Tag, der gemeinsam mit SAP France und Bosch France geplant wurde, bietet insbesondere die Möglichkeit, die in Hannover 2016 von den damaligen Wirtschaftsministern Sigmar Gabriel und seinem Amtskollegen Emmanuel Macron ins Leben gerufene Zusammenarbeit für die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 weiter zu verfolgen. Schwerpunkte hier: digitale Standardisierung, Anwendungsfälle, Szenarien sowie Entwicklungs- und Forschungsplattformen.   Starker Auftritt der Regionen Elf mittelständische Unternehmen der Region Grand Est sind auf dem Stand "Créative Industry" vertreten. Diese Aktion steht im Zusammenhang mit der regionalen Kampagne "Usine du futur" (Fabrik der Zukunft), die es Industrieunternehmen ermöglichen soll, ihre Produktionsstandorte in intelligentere, flexible, digitale und umweltfreundliche Einheiten umzuwandeln, um sie so zukunftssicher zu machen. 15 Unternehmen und Wirtschaftsakteure in Begleitung der Region Hauts-de-France stellen ebenfalls ihr Know-how in Zusammenarbeit mit Business France vor. Ziel der Region aus dem Norden Frankreichs ist es, die unternehmensfreundliche Kultur, die Infrastrukturen sowie die zahlreichen Pluspunkte darzustellen, die der Wirtschaftsraum im Bereich der Industrie 4.0 zu bieten hat. Acht Unternehmen kommen aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes . Die größte Industrieregion Frankreichs möchte ihre Unternehmen konkret für die Industrie der Zukunft ins Gespräch bringen und ihre Attraktivität fördern. Ebenfalls vor Ort in Hannover: die Kompetenznetzwerke (Pôle de compétitivité) der Region Auvergne-Rhône-Alpes für die Industrie der Zukunft Axelera , Minalogic , Mont-Blanc Industries , Plastipolis , Tenerrdis und ViaMéca .   Potenziale von Big Data und IoT Seitens der Großkonzerne wird Orange Business Services wieder an der Messe teilnehmen. Das Unternehmen ist Partner der großen Akteure der Industrie bei deren digitalem Wandel und positioniert sich als Akteur der Industrie der Zukunft. Dank des Know-how hinsichtlich "Integrated Services", des Angebots "Datavenue", des Fachwissens im Bereich "Cyber Security" sowie seines Partnernetzwerks unterstützt Orange Industrieunternehmen bei der Nutzung des Potentials von Big Data und des Internets der Dinge – beides Wachstums- und Innovationsvektoren. Mehr unter Orange Business Services . Zusätzlich zur Halle 8 stellen weitere französische Unternehmen in den Frankreich-Pavillons der Hallen 4, 20, 25 und 27 aus. Insbesondere aus dem Bereich Wasserstoff werden verschiedene Akteure erwartet (Unternehmen, Labore, Gesellschaften, Kompetenzzentren), die an der Entwicklung dieser umweltfreundlichen Technologie arbeiten.     Die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand:   Halle 4, A 44 : Zulieferindustrie (Schmiede, Gießerei, Metallbearbeitung, Verarbeitung) ADIAMIX , GUY DEGRENNE INDUSTRIE , PRECIFORGE , RAYMOND BARRE , WICHARD   Halle 8, F 09  : Digital Factory Unternehmen mit Sitz in der Region Grand Est: 2CRSI , 3P - PRODUITS PLASTIQUES PERFORMANTS , ACCELINN , ALCHIMIES , ARPITEC , HAPTIC MEDIA ,  OPTA LP , SIRFULL , SYSTANCIA , HECTOR DE THURMELEC , VISUOL TECHNOLOGIES Unternehmen mit Sitz in der Region Hauts-de-France: FONDERIES DE SOUGLAND , PROSYST , EUROBAUT , GEOMNIA , STEREOGRAPH , TECHNIFRANCE Großkonzern: ORANGE BUSINESS SERVICES Mittelständler, die individuell ausstellen : AMA , CETIM , DIOTA , MONIXO , OPTIM DATA , SAV RESO   Hallen 20 6C 44 : Motion Drive and Automation DOUCE HYDRO , EXAGO GROUP , DS DYNATEC , GEM INDUSTRIE , VMF HYDRAULICS ( dcombre@vmf.fr )   Halle 25 F 24 : Motion Drive and Automation APPAREILS DE TRANSFORMATION DE VITESSE , INNOVATIVE TECHNOMICS EUROPE   Halle 27 : Hydrogen fuel cells - Produktionsenergie, Beschaffung, Transport und Lagerung von erneuerbaren und herkömmlichen Energien   AD VENTA ,  AFHYPAC , ALCRYS , ATAWEY , FRANCHE COMTE INNOVATION / H2SYS , MCPHY ENERGY , MAHYTEC , POLE TENERRDIS , POLE VEHICULE DU FUTUR   Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr     Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Intelligente Messtechnik für mehr Umweltschutz, mehr Leistung und einen höheren Ertrag

Das deutsche Pressebüro von Business France - 07-mars-2017 09:28:31

Eleone-Lösungen automatisieren die Mess- und Prüfkontrolle, schaffen zuverlässigere Kontrollen und sind die Basis für eine Ausrichtung hin zur Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) Angesichts des weltweit in der Industrie herrschenden Wettbewerbs wird die Produktivität eines Unternehmens immer wichtiger. Produktivitätssteigerung und eine Orientierung in Richtung Industrie 4.0  bedeutet aber nicht nur, mehr und bessere Produkte herzustellen, sondern auch, dabei weniger Ressourcen zu verbrauchen. Eine schnelle und konsequente Erfassung und Auswertung von Messdaten in allen Produktionsbereichen hilft Qualitätsmängel zu erkennen und zu beseitigen. Dies steigert die Produktivität, schont die Umwelt durch Vermeidung von Ausschuss und spart Ressourcen. Durch den Einsatz der ELEONE-Lösungen werden bestehende oder neue, teure, oft noch manuell bediente Mess- und Prüfvorrichtungen dauerhaft oder temporär automatisiert, es werden digital Messwerte erfasst und gespeichert. Dadurch ist eine gezielte, schnelle Aufdeckung von Qualitätsmängeln gewährleistet und die Beseitigung dieser Mängel kann sehr gut dokumentiert werden. Eleone-Lösungen ermöglichen 100-prozentige Kontrollen auf allen Ebenen der Produktion. Es handelt sich um mechatronische Systeme, die anhand intelligenter Sensoren an dutzenden Messpunkten prüfen können, ob ein Produkt den geometrischen Vorgaben entspricht. Jede von ihnen arbeitet dank eines eigenen Mikrocontrollers unabhängig und sammelt Daten aus der Produktionslinie. Eine breite Angebotspalette… Die Eleone Up-Lösung wird individuell vom Nutzer erstellt und ist für Kleinserien ausgelegt. Die für größere Serien geeigneten Messverfahren unterteilen sich in Eleone Off Line und Eleone In Line. Die Off Line-Lösung wird für Prüfvorrichtungen angewendet. Unter der Lösung sind zwei Kernprodukte zusammengefasst: Beim Offline-Status ist die individuelle Kontrollmaßnahme auf Produktionszyklen ausgelegt, die länger als ein Jahr dauern. Beim Mobilo Offline-Modus hingegen sind die Messwerte von Prüfvorrichtungen für Messungen beim Start einer neuen Produktionslinie oder bei Schwierigkeiten in der Produktion relevant.  Im Gegensatz dazu wird die Eleone In Line-Lösung direkt in den Arbeitsablauf integriert.  Eine alternative Lösung ist die Eleone RR, die sich an Ingenieure im Bereich Qualitätssicherung und Werkzeugbau richtet, die die Wiederholbarkeit und Reproduzierbarkeit an Prüfvorrichtungen vor Ort beim Zulieferer testen. Diese Lösung hat die Größe eines Koffers und kann somit von Ingenieuren  mobil eingesetzt werden. … für eine smarte Produktion Eleone wurde entwickelt, weil es Bedarf an einer Lösung zur Dimensionskontrolle für den Produktionsbetrieb des 21. Jahrhunderts gab.  „Die weltweit patentierte mechatronische Technologie ermöglicht es auf einfache Weise, Prüfvorrichtungen zu automatisieren und zu verbinden. Dank Eleone können Unternehmen nun, ohne exorbitant steigende Kosten, 100 Prozent der produzierten Teile kontrollieren und eine vollständige Rückverfolgbarkeit sicherstellen. Zudem wird die Arbeit für den Maschinenbediener einfacher und abwechslungsreicher“, so David Heulot, Managing Director von Adequaly, dem Start-up, das diese Idee umsetzte.  „Die einfache und effektive Integration digitaler Lösungen auf allen Ebenen ist das Markenzeichen der smarten Produktion. Hochqualifizierte Ingenieure können ihre Zeit nun auf das verwenden, was sie wirklich interessiert: Die Analyse von Daten, um Probleme zu erkennen, bevor diese auftreten – oder, wie es Ingenieure nennen, die statistische Prozesslenkung“, erläutert David Heulot. Eleone hilft den Unternehmen dabei, ihre Messtechnik Industrie 4.0 fähig zu machen.  Adequaly hat seit kurzem einen Händler in Deutschland: Schröter & Lausen Handelsgesellschaft für Messtechnik mbH .  Weitere Informationen hier im Video .  Messebesucher und Journalisten finden Adequaly vom 9. bis 12. Mai 2017 auf der Control in Stuttgart auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 6, Stand 6416.   Bildunterschrift: Adequaly stellt die neuen Eleone-Lösungen auf der Control vor – eine temporäre oder dauerhafte Automatisierung von vorhandenen und neuen Mess- und Prüfvorrichtungen  (Quelle: Adequaly) Über Eleone und Adequaly Eleone ist eine Lösung „Made In France“. Frankreich war 1791 das Geburtsland des Ur-Meters, und 1848 entwickelte Jean Lauren Palmer dort die Messschraube, die heute noch weltweit in Produktionsbetrieben eingesetzt wird. Adequaly möchte zur Fortsetzung dieser Tradition beitragen. Eleone-Lösungen werden bereits in verschiedenen internationalen Unternehmen eingesetzt wie zum Beispiel Eberspächer. Nun will Adequaly sie auch anderen Anwendern im produzierenden Gewerbe zugänglich machen. Neben der Messe Industrie in Paris bietet die Control in Stuttgart im Mai 2017 dafür die perfekte Chance. Mehr dazu:  http://www.adequaly.com/    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr  Webseite:  www.businessfrance.fr 

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Didier Boulogne, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung BUSINESS FRANCE, die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. UBIFRANCE und INVEST IN FRANCE haben am 1. januar 2015 zu BUSINESS FRANCE fusionnert. BUSINESS FRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    BUSINESS FRANCE  führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    BUSINESS FRANCE  organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    BUSINESS FRANCE  stellt Kontakte zwischen französisc

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