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Kleiner, schneller, einfacher: Die nächste Generation der Intraoral-Scanner

Morgane ANDRIEN - 01-mars-2017 17:08:46
Innixim präsentiert bei der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln erstmalig Spark, die neue intraorale dentale Bildtechnologie Bildunterschrift: Spark ist über ein Netzwerk von Händlern weltweit verfügbar (Bildquelle: Innixim) Das als Start-up gegründete Unternehmen Innixim entwickelt dentale Bildgebungsverfahren von morgen und nutzt dabei die Erfahrung von Experten wie Pierre Montillot, Gründer von Sopro und ehemaliger CEO bei Acteon Imaging. Die Firma hat es sich zum Ziel gemacht, ein effizientes Verfahren für Zahnmediziner mit einer für Patienten angenehmen Behandlung zu vereinen. „Vor diesem Hintergrund haben wir Spark entworfen, den ersten Intraoral-Scanner, der direkt griffbereit im Behandlungszimmer steht. Wie Sensoren auch, ist der Scanner im Handumdrehen einsatzfähig, allerdings erleichtern die flexiblen Speicherfolien in unterschiedlichen Größen das Verfahren für den Patienten erheblich. Dieser hat ab sofort kein unangenehmes, sperriges Gerät mehr im Mund – und natürlich auch keine Metallschiene“, erklärt Matthieu Metz, CEO von Innixim. Innixim vereint die Vorteile der beiden aktuell existierenden Methoden in einem System. Dank der patentierten Line-Stream-Scanning-Technologie (LSS) gelang es dem Unternehmen auch, eine Lösung für die Probleme bisheriger Scanner zu finden.   Bildunterschrift: Spark liefert eine Top-Bildqualität in kürzester Zeit bei sehr geringer Strahlendosis (Bildquelle: Innixim) Kompakt und schnell In Zusammenarbeit mit Ingenieuren optimierte das Unternehmen vier wichtige Aspekte: Größe, Strahlenbelastung, Bildqualität und Geschwindigkeit. Zahnärzte können Spark aufgrund seiner kompakten Größe (12 x 18 x 6 cm) direkt neben dem Behandlungsstuhl positionieren. Die Strahlendosis von Spark ist ausgesprochen gering: Bei Verwendung der von Innixim entwickelten speziellen HD-Speicherfolien liegt diese bei lediglich 80 ms. Spark benötigt drei Sekunden für das Scannen einer Speicherfolie und bietet eine hervorragende Bildqualität mit einer Auflösung von 35 lp/mm. Zahnärzte werden die Leistung und Effektivität von Spark zu schätzen wissen, ihre Patienten die angenehme Handhabung. Besucher und Journalisten finden Innixim vom 21. bis 25. März auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle: 02.2, Stand: C041. Über Innixim  Innixim vereint 50 Jahre Expertise mit drei Jahren innovativer Forschung. Mithilfe erfahrener Entwickler und einer neuen Generation von Ingenieuren entwickelt das Unternehmen moderne und patientenfreundliche Produkte. Mehr dazu: https://www.innixim.com/   Kontakt in Frankreich: Innixim  Pierre Montillot, VP Sales & Marketing 1 Allée des Rochers  F-94000 Créteil  Tel.: +33 (0) 9 83 00 18 37  Email: pmontillot@innixim.com Webseite: https://www.innixim.com/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr  Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns. 

Bahnindustrie

Morgane ANDRIEN - 11-nov.-2016 09:38:23
Drei französische Unternehmen wurden auf der diesjährigen InnoTrans-Messe in Berlin für ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die French Rail Awards wurden dieses Jahr zum ersten Mal von Business France, der französischen Förderbank BPI France und der Vereinigung der französischen Bahnindustrie Fer de France organisiert. Ziel ist es, Kompetenz und Know-how der französischen KMU und Midcap-Unternehmen zu fördern und auszuzeichnen. Die Jury besteht aus Branchenriesen wie SNCF, RATP, Alstom, Eurotunnel, British Steel France Rail sowie aus auf den Eisenbahnsektor spezialisierten Vereinigungen wie dem französischen Bahnindustrieverband Fédération des Industries Ferroviaires und dem Cluster i-Trans. Preise in drei Kategorien wurden verliehen: Innovation, Kunden-Lieferantenbeziehung, internationales Wachstum.    Auch mit über 80 Jahren Erfahrung musste sich das Unternehmen Rustin an die Norm EN 45 545-2 anpassen. Durch die Norm wurden bestimmte Materialien als unbrauchbar eingestuft, um die Sicherheit von Waren und Personen zu gewährleisten, ohne die Umwelt dabei zu belasten.  Rustin: mehr Zuverlässigkeit dank Kautschuk Der Hersteller von Kautschukprodukten und Spezialist für Dichtsysteme Rustin stützt sich auf ein hohes Präzisionsniveau für die Entwicklung neuer Kautschukverbindungen und -mischungen zur hermetischen Abdichtung. Seine neue Signaltechnik für Passagiertüren ist sowohl für die Metro als auch für TGV-Züge geeignet. Die in die Türen integrierten durchsichtigen Leuchtdichtungen sorgen für eine vereinfachte und zuverlässigere Signaltechnik. Dank dieser Neuerungen kommt es zu weniger Verspätungen aufgrund von Signalstörungen, Sicherheits- oder Türproblemen. Eine einfache Signalleuchte warnt die Fahrgäste vor dem Schließen oder Öffnen der Türen und verbessert gleichzeitig die Orientierung im Zug, beschleunigt den Ein- und Ausstieg und sorgt so für einen besseren „Flow“ zu Spitzenzeiten. Bildunterschrift: Rustin hat den Innovationspreis der French Rail Awards gewonnen. (Bildquelle: Rustin) Flexelec: der Kunde im Mittelpunkt  „Der French Rail Award für die Kunden-Lieferantenbeziehung, den Flexelec  kürzlich auf der InnoTrans  2016 erhalten hat, ist eine großartige Auszeichnung für ein kleines Unternehmen wie unseres. Es ist eine Anerkennung für unsere Arbeit und unsere Strategie“, so der Generaldirektor Stéphane Moret. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen wegen seiner Flexibilität. Es fertigt Heizkabel und -matten nach Maß - von der Enteisungsvorrichtung für Weichen in Stockholm bis hin zur Fußbodenheizung im neuen Stadler-Hochgeschwindigkeitszug oder Heizmatten für Versorgungsleitungen unterhalb der Bordtoiletten.  Flexelec arbeitet dabei immer eng mit seinen Kunden zusammen. Diese Transparenz ermöglicht eine gemeinsame Entwicklungsarbeit, bei der sich jeder Partner den Vorgaben des anderen anpasst. „2016 war somit ein Jahr voller Zugewinne dank innovativer Produkte, die an die neue Brandschutznorm EN 45 545 angepasst wurden, und die bis dato keinen vollständig nachhaltigen Einsatz von Heizmatten aus Silikon außerhalb des Zuges ermöglichten“, so Stéphane Moret. Bildunterschrift: Flexelec zählt rund einhundert Beschäftigte und erzielt einen Jahresumsatz von 15 Mio. €, wovon über 65 Prozent durch den Export in mehr als 50 Länder erwirtschaftet werden. (Bildquelle: Flexelec) CIM: internationaler Erfolg, nachhaltiger Erfolg Nach seiner Gründung 1975 baute CIM zunächst sein Wissen im Vertrieb von Ausrüstung und rollendem Material aus. Seitdem gelang es der Firma immer wieder, sich einem dynamischen Marktumfeld anzupassen. Die Aktivitäten des Unternehmens fußen dabei auf drei Säulen: die Umsetzung und Finanzierung von schlüsselfertigen Bahninfrastrukturprojekten, die Fertigung von Komponenten und Lieferung von Ersatzteilen, die Ausrüstung von rollendem Material sowie die Wartung der Infrastruktur und des rollenden Materials - von Instandhaltung über die Erneuerung und die Modernisierung bis hin zur Schulung von Mitarbeitern.  Bildunterschrift: CIM ist stolz auf den Preis für internationales Wachstum, der die Leistung und die Kompetenz der Beschäftigten auf der ganzen Welt würdigt (Bildquelle: Business France) Seit seiner Gründung verfolgt CIM das Ziel, sein Fachwissen und Know-how in andere Länder zu exportieren. Heute ist der internationale Player in über 90 Ländern vertreten und arbeitet mit den größten Unternehmen im Schienen- und Nahverkehr zusammen. 2016 wird die Firma über 90 Prozent seines Umsatzes im Ausland erzielen.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und der Realisierung internationaler Investitionsprojekte in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich David Beaudlet, Fachreferent 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 36 48 E-Mail : david.beaudlet@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Bildung

Morgane ANDRIEN - 14-oct.-2016 15:25:23
Vom 8. bis zum 10. November 2016 findet in Bern die Bildungsmesse World Education Days statt, der internationale Treffpunkt für Entwickler von Lösungen und Produkten für die berufliche, technische und wissenschaftliche Bildung. Der Bereich E-Learning erlebt derzeit einen Boom. 2014 wurde es in 84 Prozent der französischen  Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern genutzt. In Frankreich hat sich der E-Learning-Markt zwischen 2010 und 2013 praktisch verdoppelt und die 200 Millionen-Euro-Marke erreicht. Auch der schulische Bereich steht im Zentrum der Herausforderungen, die Technologie und digitale Werkzeuge für unsere Gesellschaft bereithalten. Frankreich ist hier auf dem neuesten Stand der Technik und verfügt somit über entscheidende Vorteile auf dem Markt.    Im Rahmen des von Business France betreuten französischen Pavillons präsentieren sich acht französische Unternehmen aus dem Bildungsbereich, die spezialisiert sind auf Informations- und Kommunikationstechnologie, Lehrmaterial für Wissenschaft und Technologie, Schulungsmaterialien für die technische Ausbildung oder auch naturwissenschaftliche Lehrmittel.  DIDALAB stellt sein innovatives Labor vor. Es wurde eigens zur Ausbildung von Experten für die Entwicklung und den Aufbau von Unternehmensnetzwerken geschaffen. Hierbei finden neue Funktionen zur Konvergenz von Sprache, Daten sowie Bild- und Videomaterial Anwendung. Schüler können kleine Projekte durchführen, wie die Einrichtung eines automatischen Video-Überwachungsdienstes, einer biometrischen Zugangskontrolle oder die Verwaltung einer privaten Telefonanlage. EDUMEDIA-SCIENCES  ist die weltweit größte Onlinebibliothek für interaktive Simulationen in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften für Grundschule und Sekundarstufe. Die HTML5-Ressourcen sind in acht Sprachen verfügbar, darunter Arabisch, Türkisch und Russisch, und können für viele unterschiedliche Lehrmethoden und Kontexte, wie bspw. IWB (Interaktives Whiteboard), Tablets, E-Learning, E-Publishing und Bibliotheken genutzt werden. ERM AUTOMATISMES hat sich zu einem führenden Akteur auf dem Markt didaktischer Lösungen für Technische Schulen und Berufsschulen in Frankreich entwickelt und verzeichnet derzeit wachsende Exporte. JEULIN ist spezialisiert auf wissenschaftliche Produkte von Grundschulen bis hin zu Universitäten. Das Unternehmen bietet eine neuartige Form der pädagogischen Unterstützung bei Experimenten im Unterricht. Für Lernen und Lehre im Bereich Maschinenbau schuf Jeulin einen neuen, vollständig modernisierten „meca table“ (dt.: Meca-Tisch): schnurlose Pucks mit integrierten Luftkissen, um die Verbindung zu einem externen Windkanal und der Stromzufuhr zu vermeiden. Anstelle von Funkenerosions-Aufzeichnungspapier, das teuer und zunehmend schwierig zu beschaffen war, wird nun Standard-Bogenformat A1 verwendet.  Der Tisch ist sehr leicht, für eine einfache Handhabung, und das System arbeitet nahezu geräuschlos. Der Meca-Tisch von Jeulin wurde mit dem Worlddidac Award ausgezeichnet (Bildquelle: Jeulin) LANGLOIS ist ein französischer Hersteller von Lehrmitteln speziell für die Bereiche Elektrotechnik und Maschinenbau. SLT-1 ist ein Unterrichtssystem, das die Hauptbestandteile zum Schutz gegen elektrische Gefährdungen durch indirekten oder direkten Kontakt umfasst: Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen mit unterschiedlicher Empfindlichkeit, magnetothermische Schutzschalter, Dreiphasentransformator. Es zeigt das Prinzip elektrischer Schutzeinrichtungen in TN-, TT- und IT-Erdungsschemas. Die Unterrichtseinheiten sind so aufgebaut, dass die für einen guten Schutz gegen elektrische Gefährdungen erforderlichen Beschränkungen, Ergebnisse und Anpassungen vermittelt werden. SCHNEIDER ELECTRIC  konzentriert sich auf das Thema Energiemanagement. Das Unternehmen baut Beziehungen zu Bildungspartnern auf, um das pädagogische Angebot durch zukunftsträchtige Arbeitsplätze und Lösungen zu verbessern. Es präsentiert Lehrmittel und Lösungen in den Bereichen elektrische Sicherheit, Energie-Infrastruktur, Gebäudemanagement, Industrie und Maschinen. SCIENCETHIC verkauft innovative Lehrmittel und Laborprodukte für Physik, Technik, Biologie, Geologie und Chemie. Eine der neuesten Erfindungen ist der Bluetooth-Beschleunigungssensor, der in Echtzeit Beschleunigung und Winkelgeschwindigkeit auf der x-, y- und z-Achse misst und aufzeichnet. Dank seiner kompakten Größe von 23x23x23 mm kann er in einer Kugelschale platziert werden, um Studien zu freiem Fall, Pendelbewegungen, einfachen harmonischen Bewegungen auf einer Feder, Reibung, Kreisbewegungen und linearen Bewegung zu betreiben. SORDALAB ist seit 25 Jahren auf dem Bildungsmarkt vertreten und bietet derzeit über 6.500 Produkte an. Das Unternehmen präsentiert neue Bildungs-Kits für das Fach Biologie sowie Unterrichtsmaterial für das Fach Physik.  Das Fachpublikum und interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, die Akteure der französischen Bildungsbranche kennenzulernen. Der französische Pavillon besteht aus acht Messeständen und ist im Bereich E20 bis G25 zu finden. Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich Julie Nicolas, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 35 50  E-Mail : julie.nicolas@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   

Grüne Wirtschaft/Pflanzen - Das Fach-Event der Pflanzenbranche: Plant InterCluster Meeting

Morgane ANDRIEN - 28-juil.-2016 16:00:32
  Das Plant InterCluster Meeting ist ein internationales Branchentreffen, das von Qualimediterranée und den Partnern Vegepolys und Terralia  organisiert wird. Ziel ist es, neue technische Plattformen vorzustellen und die Zusammenarbeit bei europäischen Projekten in der Pflanzenbranche zu stärken. Zahlreiche B2B-Meetings sowie Workshops stehen auf dem Programm. Die Meetings bieten  den Teilnehmern die Gelegenheit, zukünftige Projektpartner oder potenzielle Kunden zu treffen.   Im Rahmen der Workshops können Gruppen insbesondere Projekte oder Kooperationen für Ausschreibungen erarbeiten, die im Bezug des EU-Programms „Horizont 2020“ stehen, das Themen wie Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung,  Binnen-und Küstengewässer  sowie Biowirtschaft behandelt.   Für Besucher stehen drei Workshops zur Auswahl. Zum Beispiel:    Workshop 1 ,,Neue Inputs‘‘   Hier werden neue Forschungsansätze besprochen, wie die Resistenz gegen biotische Stressfaktoren (Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter) mithilfe der Pflanzenproduktion bekämpft werden kann. Weitere Themen sind die Biostimulation für besseres Wachstum oder höhere Resistenz gegen abiotische Stressfaktoren (Kälte, Wärme, Trockenheit) sowie die bedarfsoptimierte Düngung.   Workshop 2 ,,Digitale Entwicklungen in der Landwirtschaft‘‘   Themen dieses Workshops sind die digitalen Entwicklungen in der Landwirtschaft, IKT, selektive Ernte, zielgerichtete Unkrautbekämpfung, präzise und umweltfreundliche Düngemaßnahmen, zielgerichteter Pflanzenschutz (darunter Werkzeuge für die integrierte Schädlingsbekämpfung) sowie Überwachungssysteme für die Bewässerung.   Workshop 3 ,,Intercluster-Kooperation‘‘   Hier geht es um die Entwicklung und den Ausbau von Partnerschaften unter den europäischen Clustern des PIC im Rahmen europäischer Programme wie INTERREG und COSME. Ziel ist es, die Fachbereiche dieser Teilnehmer sowie Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft kennenzulernen und einen gemeinsamen Aktionsplan festzulegen.   Zur Veranstaltung gehören außerdem Besuche von Vertretern des IFV und des IRSTEA zum EcosprayViti-Projekt, das sich mit der Verbesserung des Präzisionsweinbaus beschäftigt, sowie von Vertretern des Projekts Geosud (Geoinformation for Sustainable Development) http://geosud.teledetection.fr/ und/oder der Plattform für Lebensmitteltechnik Qualisud http://plateforme-technologie-agroalimentaire.cirad.fr/ .   Die Anmeldung der von Qualiméditerranée und seinen Partnern Vegepolys und Terralia organisierten Veranstaltung ist ab sofort möglich. Der Zugang zur B2B-Plattform ist nach Anmeldung inklusive. Die Teilnahme steht KMUs, Unternehmen, Clustern, Universitäten, Laboren und Forschungszentren offen.   Die Arbeitssprache ist Englisch. Der Unkostenbeitrag für das Event beträgt 120 Euro. Mitglieder von Végépolys, Terralia und Qualiméditerranée zahlen 60 Euro.   Interessenten finden die Anmeldung und das vollständige Programm unter: https://www.b2match.eu/pic2016     Bildunterschrift: Im September findet in Montpellier das Plant InterCluster Meeting für die Pflanzenbranche statt. Das Event steht KMUs, Unternehmen, Clustern, Universitäten, Laboren und Forschungszentren offen (Bildquelle: Plant Inter Cluster).       Über Plant InterCluster: Die französischen Cluster (Plant InterCluster Konsortium) Qualiméditerranée, Terralia und VEGEPOLYS haben das Plant InterCluster Netzwerk ins Leben gerufen, um die Kompetenzen Frankreichs in der Pflanzenbranche weltweit zu vertreten und eine gemeinsame Strategie zur Weiterentwicklung der Cluster und ihren Mitgliedern (Unternehmen, Fortbildungs- und Forschungszentren) zu verfolgen. Plant InterCluster entwickelt Innovationen für alle Pflanzenarten: Getreide, Saatgut, Obst und Gemüse, Zierpflanzen, Weinbau, Tropengewächse, Heil- und Genusspflanzen. Dafür vereint Plant InterCluster breit gefächerte Kompetenzen in den Bereichen Pflanzenzucht, Gesundheit von Pflanzen- und Saatgut, gesundheitsfördernde Eigenschaften von Pflanzen, Konservierung von frischem und weiterverarbeitetem Obst und Gemüse sowie innovative Anbaumethoden. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk organisiert das französische Cluster-Konsortium für Pflanzeninnovation jedes Jahr ein Treffen mit einem speziellen Themenschwerpunkt. Informationen unter: http://www.vegepolys.eu/en/plant-intercluster/home/         Kontakt in Frankreich Pôle de compétitivité Qualiméditerranée Isabelle Guichard, Geschäftsführerin Agropolis International 1000 Avenue Agropolis 34394 Montpellier Cedex 5 Tel. : +33 (0)4 67 04 75 62 E-Mail: guichard@qualimediterranee.fr Webseite :   http://www.vegepolys.eu/en/plant-intercluster/home/ sowie http://www.qualimediterranee.fr /   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr       Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   

Rail and urban transport / Rolling Stock

Alix Maingue - 07-juin-2016 17:38:14
  Record commercial performance for Alstom in 2015/16   Between 1 April 2015 and 31 March 2016, Alstom achieved a record commercial performance with orders received and backlog at respectively €10.6 billion and €30.4 billion. Over the same period, sales were up 12% (7% organically), amounting to €6.9 billion. The adjusted EBIT increased to €366 million, 23% above last year, leading to an adjusted EBIT margin of 5.3%.    Net income (Group share) reached €3.0 billion, benefitting from the sales of Energy activities to General Electric and after impact of exceptional impairments mainly in France.    Alstom benefits today from a very strong balance sheet. The net debt significantly decreased to €0.2 billion on 31 March 2016 compared to €3.1 billion on 31 March 2015. Equity amounted to €3.3 billion at 31 March 2016.   Following the cash return to shareholders of €3.2 billion through the public share buy-back offer, the Board of Directors will propose no dividend distribution at the next Annual General Meeting.          “2015/16 is the second record commercial year in a row for Alstom, including a major e-Locos project in India and successes across all regions and product lines. Sales growth exceeded expectations with above 5 % average organic growth over the past four years. The adjusted EBIT was up by over 20%. Balance sheet is strengthened by the transaction with General Electric. The implementation of our strategy is on track allowing us to confirm our 2020 objectives.”, said Henri Poupart-Lafarge, Alstom’s Chairman & Chief Executive Officer.   Official website : www.alstom.com French Rail industry :  http://business.youbuyfrance.com/french-rail-industry/companies  

Industrie 4.0 ist die „industrie du futur“

Mascha Paulin - 06-avr.-2016 16:58:45
  Hannover Messe   Industrie 4.0 ist die „industrie du futur“   Die Zukunft der französischen Industrie kann auf der Hannover Messe vom 25. bis 29. April schon jetzt erkundet werden.   Als führende Industriebranche in Frankreich positioniert sich die Maschinenbau-Industrie als größter industrieller Arbeitgeber des Landes mit 20 Prozent der Beschäftigung im Industriesektor, 640.000 Beschäftigten, 30.300 Unternehmen und einem Jahresumsatz von 120 Milliarden Euro. Nahezu die Hälfte wird dabei im Export erzielt. Damit liegt Frankreich auf Rang sechs weltweit. Im Bereich der Maschinenbau-Industrie verzeichnete der Sektor Metallverarbeitung 2014 einen steigenden Trend (+ 1,4 Prozent). Der Maschinen- und Anlagenbau, der zweite große Sektor der  Branche, hat ebenfalls zugelegt (+ 1,7 Prozent) ebenso wie der Präzisionssektor mit den Segmenten Optik, Gesundheit und Messinstrumente  mit 2,5 Prozent).     Die oberste Priorität der französischen Regierung liegt aktuell auf der Modernisierung industrieller Anlagen, der Umsetzung des Gesetzes über die „Energiewende für ein grünes Wachstum“ und der Leitung des Programms „Factory of the Future“ einschließlich Abfallbewirtschaftung (Ökokonzeption, Abfallvermeidung, längere Produktlebensdauer). Zu den ausstellenden Regionen und Unternehmen zählen die Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, der Dienstleister Orange Business Services, das Kompetenzzentrum Pôle SCS (Sichere Kommunikationslösungen) und der Mechanik-Cluster Alliance Mécafuture.    Events Anlässlich der Messe werden verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Dazu gehören: ein deutsch-französischer Tag (Dienstag, den 26. April von 18 bis 21Uhr, Halle 8, Französischer Gemeinschaftsstand) in Zusammenarbeit mit SAP mit Vortragsreihen und geführten Besuchen an Ständen der französischen und deutschen Aussteller mit einem Bezug zur Thematik der Industrie der Zukunft.  ein französisch-japanischer Tag in Zusammenarbeit mit der Organisation JETRO mit Präsentation französischer Technologien und Führungen zum Thema Industrie der Zukunft. ein französisch-amerikanischer Tag (Montag, den 25. April von 17 bis 21Uhr, Halle 8, Französischer Gemeinschaftsstand) mit B2B-Treffen französischer und amerikanischer Unternehmen und der Möglichkeit des Networkings. Darüber hinaus wird das französische Angebot an italienische Partner vorgestellt.   Aussteller und Partner Die französischen Aussteller unter dem Dach des französischen Gemeinschaftsstandes von Business France verteilen sich auf die Hallen Industrial Supply (Umformprodukte, Gussteile, Blechumformprodukte, spanabhebend gefertigte Teile), Digital Factory (Steuerungstechnik, Embedded Systems und IT-Lösungen) und Energy (Versorgung, Transport und Speicherung erneuerbarer und konventioneller Energien). In Halle 8 „Industry 4.0“ stellt Frankreich in den folgenden sieben technologischen Schwerpunkten aus: Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Automatisierung, Robotertechnik, additive Fertigung, Kontrolle und Steuerung, Mensch und Arbeit, neue Materialien und  ressourcenschonendes Bauen.  Präsentiert werden die verschiedenen Technologien sowohl von dem französischen Zusammenschluss zur Förderung von Industrielösungen der Zukunft als auch von Regionen, großen Konzernen, KMUs  und Start-ups. Hervorzuheben sind:   Die Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine , präsentiert sich im Bereich der Industrie 4.0 mit rund zehn Unternehmen, die im Rahmen des Programms „Factory of the Future“ in der Region ausgewählten wurden. Diese bieten innovative technologische Lösungen für Industrieunternehmen zur Steigerung von Flexibilität und Konnektivität. Das Programm ist EU-gefördert.    Als Aushängeschild im „Internet der Dinge“ unterstützt Orange Business Services durch sein Know-how als Service Integrator und in Zusammenarbeit mit seinem Partner-Netzwerk Unternehmen darin, das gesamte Potenzial von Big Data und Internet der Dinge – den Motoren von Innovation und Wirtschaftswachstum – auszuschöpfen. Weitere Informationen unter: www.orange-business.com   Pôle SCS (Sichere Kommunikationslösungen) ist ein 2005 gegründetes international anerkanntes Kompetenzzentrum mit Sitz in der Region Provence-Alpes-Côte-d’Azur. Aufgrund seiner führenden Rolle in der digitalen Wirtschaft wurde ihm die europäische Auszeichnung „ Cluster Management Excellence Label GOLD “ für seine Clustermanagement-Exzellenz verliehen. Sein Ökosystem ist international führend in den Bereichen kontaktloses Bezahlen, Netzwerke, M2M und mobile Dienstleistungen sowie Sicherheit und Online-Identität. Das Zentrum umfasst mehr als 300 Mitglieder, darunter große internationale Unternehmen, wissenschaftliche Forschungs- und Bildungsinstitute sowie mehr als 200 innovative Kleinst-, Klein- und Mittelständische Unternehmen. Der Wachstumsbeschleuniger Pôle SCS begleitet die Unternehmen mit einer Vielzahl an Dienstleistungen auf ihrem Wachstumskurs. Weitere Informationen unter: http://en.pole-scs.org/   Mécafuture ist ein Zusammenschluss wirtschaftlicher und technischer Akteure (1.100 Mitgliedern) und umfasst sieben Kompetenzzentren (Elastopôle, Mont- Blanc Industries, Viameca, Materalia, Plastipolis, EMC2, PNB), einen Forschungscluster (Gospi), ein technisches Kompetenzzentrum (CETIM) und eine Berufsorganisation (FIM). Mécafuture vertritt Frankreich bei der europäischen Plattform Manufuture. Weitere Informationen unter: www.mecafuture.fr    Der französische Gemeinschaftsstand lädt Journalisten und Fachpublikum herzlich ein zu einem Besuch.        Bildunterschrift Zulieferlösungen, Integrated Industry, Energiesysteme, Produktion und Prozessabläufe - französische Aussteller präsentieren ihre vielfältigen Tätigkeitsbereiche und technologischen Lösungen zum Thema „industrie du  futur“ (Industrie 4.0) auf der Hannover Messe (Bildquelle: Hannover Messe, Autor: Rainer Jensen)       Halle 4: Industrial Supply (Umformprodukte, Gussteile, Blechumformprodukte, spanabhebend gefertigte Teile) ADIAMIX ( www.adiamix.com ), BONIONI ( www.bonioni.com ), DECAYEUX STI ( www.decayeuxsti.com ), POLIS PRECIS ( www.polisprecis.com ), PRECIFORGE, RAYMOND BARRE ( www.barefor.com ), STCM ( www.tolerie-martin.com ), STEVENIN NOLLEVEAUX ( www.stevenin-nollevaux.com ), Chaudronnerie BRILLA ( www.brilla-roulage.com )   Halle 7: Integrated Industry, Steuerungstechnik, Embedded Systems und IT-Lösung   OPTIMDATA ( www.optimdata.eu ), ORIDAO ( www.oridao.com ), GRIDBEE Communications ( gridbeecom.com ), DIOTASOFT ( www.diota.com ), TEEPTRAK ( www.teeptrak.com ), TELLMEPLUS ( www.tellmeplus.com ), MONIXO ( www.monixo.com ), PNY ( www.pny.eu )      Halle 8:  Industry 4.0   ORANGE BUSINESS SERVICES, MECAFUTURE, SCS  mit EDITAG, IMXPAD ( www.imxpad.fr ), GRIDBEE Communications ( www.gridbeecom.com ). REGION ALSACE CHAMPAGNE-ARDENNE LORRAINE,  mit der Unterstützung der EU und den Firmen 2CRSI ( www.2crsi.fr ), 3D Morphoz ( www.3d-morphoz.com ),  ACCELINN ( www.accelinn.com ),  BIOPTIMIZE ( www.bioptimize.com ), CPC ANALYTICS ( www.cpc-analytics.fr ), DIVALTO ( www.divalto.com ), IMAG’ING ( www.imag-ing.com ), OPTA LP ( www.opta-lp.com ), VISUOL TECHNOLOGIES ( www.visuol.com ),  VIZE SOFTWARE ( www.vize.io ).   Halle 13: Energie, Versorgung, Transport und Speicherung erneuerbarer und konventioneller Energien   COGEBIO ( www.cogebio.com ), DERANCOURT ( www.derancourt.com ), DUBUIS ( www.dubuis.com ), PROVENCE PROMOTION ( www.investinprovence.com )   Halle 27 : Hydrogen, fuell cells, batteries   RAIGI ( www.raigi.com ), MAHYTEC ( www.mahytec.com ), HASKEL ( www.haskel.com ),  ALCRYS ( www.alcrys.net ), AFHYPAC ( www.afhypac.org ), LAFON ( www.lafon.fr ), ENGIE ( www.engie.com ), MCPHY ( www.mcphy.com/fr ), Symbio FCell ( www.symbiofcell.com/fr ), AD-Venta ( www.ad-venta.com ).    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt in Frankreich: Caroline Ourvouai, Beauftragte Information Business France 77 Boulevard Saint-Jacques F- 75014 Paris Tel. + 33 (0)1 40 73 30 22 E-Mail : caroline.ourvouai@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

French Fashion Week in Wien

Mascha Paulin - 16-mars-2016 16:17:49
Vom 7.-13. März fand erstmalig die French Fashion Week in Wien statt.   Business France , die Handelsabteilung der Französischen Botschaft und die Wiener Agentur communication studio haben diese Veranstaltung gemeinsam organisiert, um neue französische Brands und Designer in zu präsentieren sowie ein Shopping-Erlebnis der besonderen Art zu schaffen.       Die offizielle Eröffnung fand am Montag, den 7. März mit einer B2B Produktausstellung und einer Modeschau in der Französischen Botschaft statt. Vorgestellt wurden 5 neue französische Marken (Eden Park, Stevenson&Son, Emmanuelle Khanh, C2S, Rose Electron), sowie viele Brands, die in Österreich bereits etabliert sind (wie z.B. Promod und die französischen Kollektionen der Boutiquen Degenkolb, Atelier7 und Ohlala).        Die Sponsoren Sisley, Derksen und Kusmi Tea haben an der Veranstaltung ebenso teilgenommen und den Abend mit ihren Produkten verschönert.   Für mehr Informationen und Presseberichte : http://www.frenchfashionweek.at/de/presse  
Über uns
Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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