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Bahnindustrie

Morgane ANDRIEN - 11-nov.-2016 09:38:23
Drei französische Unternehmen wurden auf der diesjährigen InnoTrans-Messe in Berlin für ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die French Rail Awards wurden dieses Jahr zum ersten Mal von Business France, der französischen Förderbank BPI France und der Vereinigung der französischen Bahnindustrie Fer de France organisiert. Ziel ist es, Kompetenz und Know-how der französischen KMU und Midcap-Unternehmen zu fördern und auszuzeichnen. Die Jury besteht aus Branchenriesen wie SNCF, RATP, Alstom, Eurotunnel, British Steel France Rail sowie aus auf den Eisenbahnsektor spezialisierten Vereinigungen wie dem französischen Bahnindustrieverband Fédération des Industries Ferroviaires und dem Cluster i-Trans. Preise in drei Kategorien wurden verliehen: Innovation, Kunden-Lieferantenbeziehung, internationales Wachstum.    Auch mit über 80 Jahren Erfahrung musste sich das Unternehmen Rustin an die Norm EN 45 545-2 anpassen. Durch die Norm wurden bestimmte Materialien als unbrauchbar eingestuft, um die Sicherheit von Waren und Personen zu gewährleisten, ohne die Umwelt dabei zu belasten.  Rustin: mehr Zuverlässigkeit dank Kautschuk Der Hersteller von Kautschukprodukten und Spezialist für Dichtsysteme Rustin stützt sich auf ein hohes Präzisionsniveau für die Entwicklung neuer Kautschukverbindungen und -mischungen zur hermetischen Abdichtung. Seine neue Signaltechnik für Passagiertüren ist sowohl für die Metro als auch für TGV-Züge geeignet. Die in die Türen integrierten durchsichtigen Leuchtdichtungen sorgen für eine vereinfachte und zuverlässigere Signaltechnik. Dank dieser Neuerungen kommt es zu weniger Verspätungen aufgrund von Signalstörungen, Sicherheits- oder Türproblemen. Eine einfache Signalleuchte warnt die Fahrgäste vor dem Schließen oder Öffnen der Türen und verbessert gleichzeitig die Orientierung im Zug, beschleunigt den Ein- und Ausstieg und sorgt so für einen besseren „Flow“ zu Spitzenzeiten. Bildunterschrift: Rustin hat den Innovationspreis der French Rail Awards gewonnen. (Bildquelle: Rustin) Flexelec: der Kunde im Mittelpunkt  „Der French Rail Award für die Kunden-Lieferantenbeziehung, den Flexelec  kürzlich auf der InnoTrans  2016 erhalten hat, ist eine großartige Auszeichnung für ein kleines Unternehmen wie unseres. Es ist eine Anerkennung für unsere Arbeit und unsere Strategie“, so der Generaldirektor Stéphane Moret. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen wegen seiner Flexibilität. Es fertigt Heizkabel und -matten nach Maß - von der Enteisungsvorrichtung für Weichen in Stockholm bis hin zur Fußbodenheizung im neuen Stadler-Hochgeschwindigkeitszug oder Heizmatten für Versorgungsleitungen unterhalb der Bordtoiletten.  Flexelec arbeitet dabei immer eng mit seinen Kunden zusammen. Diese Transparenz ermöglicht eine gemeinsame Entwicklungsarbeit, bei der sich jeder Partner den Vorgaben des anderen anpasst. „2016 war somit ein Jahr voller Zugewinne dank innovativer Produkte, die an die neue Brandschutznorm EN 45 545 angepasst wurden, und die bis dato keinen vollständig nachhaltigen Einsatz von Heizmatten aus Silikon außerhalb des Zuges ermöglichten“, so Stéphane Moret. Bildunterschrift: Flexelec zählt rund einhundert Beschäftigte und erzielt einen Jahresumsatz von 15 Mio. €, wovon über 65 Prozent durch den Export in mehr als 50 Länder erwirtschaftet werden. (Bildquelle: Flexelec) CIM: internationaler Erfolg, nachhaltiger Erfolg Nach seiner Gründung 1975 baute CIM zunächst sein Wissen im Vertrieb von Ausrüstung und rollendem Material aus. Seitdem gelang es der Firma immer wieder, sich einem dynamischen Marktumfeld anzupassen. Die Aktivitäten des Unternehmens fußen dabei auf drei Säulen: die Umsetzung und Finanzierung von schlüsselfertigen Bahninfrastrukturprojekten, die Fertigung von Komponenten und Lieferung von Ersatzteilen, die Ausrüstung von rollendem Material sowie die Wartung der Infrastruktur und des rollenden Materials - von Instandhaltung über die Erneuerung und die Modernisierung bis hin zur Schulung von Mitarbeitern.  Bildunterschrift: CIM ist stolz auf den Preis für internationales Wachstum, der die Leistung und die Kompetenz der Beschäftigten auf der ganzen Welt würdigt (Bildquelle: Business France) Seit seiner Gründung verfolgt CIM das Ziel, sein Fachwissen und Know-how in andere Länder zu exportieren. Heute ist der internationale Player in über 90 Ländern vertreten und arbeitet mit den größten Unternehmen im Schienen- und Nahverkehr zusammen. 2016 wird die Firma über 90 Prozent seines Umsatzes im Ausland erzielen.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und der Realisierung internationaler Investitionsprojekte in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich David Beaudlet, Fachreferent 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 36 48 E-Mail : david.beaudlet@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

CADEMCE, Prüflabor für die Züge von morgen

Alix Maingue - 11-juil.-2016 15:00:59
Pressemitteilung   6. Juli 2016   InnoTrans    CADEMCE, Prüflabor für die Züge von morgen   Beurteilung der Materialbeständigkeit, Simulation von Geschwindigkeiten, Temperaturen oder extremen klimatischen Bedingungen - bei der InnoTrans präsentiert das französische Prüfcenter CADEMCE seine Lösungen gegen Verschleiß und für die Optimierung der Stromübertragung im Schienenverkehr auf Niedrig- und Hochgeschwindigkeitsstrecken.    Die CADEMCE SAS (Caractérisation Dynamique et Environnementale de Moyens de Captage Electriques - Dynamische und ökologische Charakterisierung von Stromabnahme-Lösungen) ist eine weltweit einzigartige, vom französischen Staat unterstützte Innovationsplattform, die von Alstom Transports, SNCF, ESI-Group, LBI und I-Trans in Kooperation mit der Ingenieurhochschule ESIEE Amiens ins Leben gerufen wurde. Sie bietet Ausrüstern des Bahnsektors die Möglichkeit zur Entwicklung und Zertifizierung neuer leistungsstärkerer Produkte, die Störungen und Verschleiß durch den Kontakt zwischen der stromführenden Fahrleitung und den Abgriffbändern des Stromabnehmers des Triebfahrzeugs erheblich reduzieren.   Die Plattform gehört seit 2013 zum französischen Wettbewerbscluster I-Trans mit Sitz im Gebäude von IndustriLAB in Meaulte bei Amiens (Nordfrankreich).    Ziel: maximale Leistung und Kostenbegrenzung   Die durch den regelmäßigen Austausch der Abgriffbänder und Stromabnahmesysteme an den Bahnlinien entstehenden Kosten zu begrenzen gilt als strategischer Aspekt in der Bahnindustrie. Die Stromversorgung der Triebfahrzeuge erfolgt über Fahrleitungen und Stromabnehmer, die den Strom über Schleifleisten übertragen. Das gesamte Stromabnahmesystem, bestehend aus Fahrleitung und Schleifstücken auf dem Schleifstückträger des Stromabnehmers, ist während seiner gesamten Lebensdauer extremen klimatischen und umgebungsbedingten Schwankungen ausgesetzt. Sowohl die Schleifleisten als auch die Fahrdrähte müssen regelmäßig ausgetauscht werden, was mit hohen Kosten verbunden ist. Ziel von CADEMCE ist es, die Stromabnahmebedingungen des französischen Bahnnetzes 1:1 nachzubilden und die diskriminierenden Parameter an den Prüfständen darzustellen.   Die Plattform CADEMCE bietet die Möglichkeit, im Labor reale Fahrbedingungen eines Hochgeschwindigkeitszugs (Geschwindigkeiten bis zu 400 km/h) oder hohe Stromstärken zu simulieren (bis 2.500 Ampere) und verschiedenste klimatische Bedingungen darzustellen: Reif, Wind, Kälte, Hitze und Feuchtigkeit (von -40 °C bis 50 °C). Die Kosten für Feldversuche werden auf diese Weise um 12,5 Prozent reduziert. Eine Betriebstauglichkeitsprüfung von Komponenten in Streckenversuchen verursacht für die französische Bahngesellschaft SNCF Kosten von bis zu 250.000 €.    Drei Prüfstände: dynamisch, hybrid, statisch   CADEMCE ist eine innovative Plattform mit drei Prüfständen zur Prüfung der Stärke und Gleichmäßigkeit der Stromabnahme zwischen Stromabnehmern und Fahrleitung sowie zur Verbesserung der Leistungen: - ein dynamischer Prüfstand zur Untersuchung der Interaktion zwischen Stromabnehmer und Fahrdraht unter wechselnden klimatischen und lufttechnischen Bedingungen - ein hybrider Prüfstand zur Bestimmung der dynamischen Eigenschaften der Stromabnehmer - ein statischer Prüfstand zur Simulation der Stromabnahme im Stillstand in verschiedenen klimatischen Umgebungen.   Der Mehrwert von CADEMCE besteht in der Bündelung dieser drei Prüfstände mit innovativer Kinematik an einem Ort mit folgenden Eigenschaften, die diese Plattform weltweit einzigartig machen: mechanisches und elektrisches Verhalten, Geschwindigkeit bis 400 km/h, Stromstärke bis 2.500 A, klimatische Bedingungen: Temperatur von -40 bis +50 °C, Luftfeuchtigkeitsmessung, Windstärke bis 300 km/h, weitere Umgebungsbedingungen (Verschmutzung, aerodynamische Effekte), digitale Simulationen im Bereich F&E, Fehlerbehebung und Validierung von Produkten, Know-how, Zulassung, Zertifizierung.   CADEMCE präsentiert auf der vom 20. bis 23. September 2016 in Berlin stattfindenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans (im Rahmen des von Business France organisierten Gemeinschaftsstands) Schienennetzbetreibern und Herstellern von Schienenfahrzeugen das Serviceangebot und das einzigartige Know-how der Plattform vor.    Journalisten und Fachbesucher finden CADEMCE in Halle 3.2 Stand Nr. 301.   Über CADEMCE   CADEMCE ist eine innovative Plattform mit drei Prüfständen zur Prüfung der Stärke und Gleichmäßigkeit der Stromabnahme zwischen Stromabnehmern und Fahrleitung sowie zur Verbesserung der Leistungen. CADEMCE optimiert die Interaktion zwischen den verschiedenen Komponenten des Stromabnahmesystems (Fahrleitung, Schleifleisten, Stromabnehmer, Triebfahrzeug). Die Plattform gehört seit 2013 zum französischen Wettbewerbscluster I-Trans mit Sitz im Gebäude von IndustriLAB in Meaulte bei Amiens (Nordfrankreich).     Kontakt in Frankreich CADEMCE SAS Laurent BERNARD, Geschäftsführer 14 quai de la Somme  F-80083 Amiens Tel. : +33 (0)3 22 95 03 23 E-Mail : laurent.bernard@cademce.fr Webseite: http://www.cademce.fr/ /  http://www.industrilab.fr/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr    

Bossard - Thermoschutzschalter für mehr Sicherheit

Alix Maingue - 11-juil.-2016 14:31:35
Pressemitteilung   8. Juli 2016 InnoTrans   Bossard - Thermoschutzschalter für mehr Sicherheit    Der französische Hersteller von mechanischen Baugruppen für Thales, Bombardier und Alstom stellt bei der InnoTrans seine Bauteile dem Fachpublikum aus der Bahnbranche vor.   Das 1986 gegründete Unternehmen Bossard SAS fertigt mechanische Präzisionsteile: Thermoschutzschalter, thermisch-magnetische Schutzschalter und Schutzschalter mit rein magnetischer Auslösung. Das Unternehmen präsentiert sich unter dem Dach des von Business France organisierten französischen Gemeinschaftsstands bei der vom 20. bis 23. September 2016 stattfindenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin.   Basierend auf der Erfahrung von 20 Jahren fertigt Bossard mechanische Baugruppen und Unterbaugruppen, von Einzelmodellen bis hin zur Großserie sowie Prototypen und Sondermaschinen. Das Unternehmen übernimmt die Montage, den Zusammenbau und die Einstellung dieser mechanischen Teile. Die Tätigkeitsbereiche von Bossard sind breit gefächert: Schienenverkehr, Straßenverkehr, aber auch Wassersport, Luftfahrt, Raumfahrt und Rüstung, Automobilindustrie, Erdölindustrie, Kernkraft, Telekommunikation, Vertrieb   Die Schutzschalterserie Diruptor Die Bossard SAS vertreibt zertifizierte Schutzschalter unter der Marke Diruptor. Diese seit 45 Jahren anerkannte Marke dient dem Schutz elektronischer Bordsysteme. Die Schutzschalter sind von entscheidender Bedeutung für eine einwandfreie Funktion der Elektrik und für die Sicherheit der Anwender. Die Serie „Mini Diruptor“ des Unternehmens bietet umfassende integrierte Technologie: platzsparend, lange Lebensdauer, thermischer Auslöser, Nutzentrenner für Leiterplatten.    Die Bossard SAS fertigt projektspezifisch von Einzelmodellen bis hin zur Großserie. Das Unternehmen setzt Projekte für große Auftraggeber auf der ganzen Welt um, wie die SNCF, Alstom, RATP, Faiveley, EADS, Bombardier, DCNS, Iveco Bus (ehemals Irisbus), Alcatel, Alcatel Lucent, ENGIE Ineo, Benetau, Panhard, Vossloh, Legrand, Safran oder Thales.    Die patentierten Produkte werden alle am französischen Standort Nogent le Rotrou gefertigt und entsprechen der Eisenbahnnorm NF 62-001, der UL-Norm und der Feuer-/Rauchklassifizierung I2/F3.   Die Bossard SAS erwirtschaftet bereits 20 Prozent ihres Umsatzes im Export. Um diesen Erfolg weiter auszubauen, stellt sich das Unternehmen künftigen Kunden bei der InnoTrans 2016 vor.   Journalisten und Fachbesucher finden das Unternehmen in Halle 3.2 Stand Nr. 301.   Über Bossard SAS Bossard SAS ist ein französischer Hersteller für Thermoschutzschalter, thermisch-magnetische Schutzschalter und Schutzschalter mit rein magnetischer Auslösung, die seit mehr als 45 Jahren unter der Marke Diruptor vertrieben werden. Das Unternehmen fertigt projektorientiert von Einzelmodellen bis hin zur Großserie. Zahlreiche international führende Auftraggeber haben dem Hersteller in langjähriger Zusammenarbeit ihr Vertrauen bewiesen.    Kontakt in Frankreich Bossard SAS Jacques Bossard Parc des activités du val d’Huisne Rue du Margas - BP.90055 28400 Nogent Le Rotrou (Frankreich) Tel.: + 33 (0)2 37 53 58 90 E-Mail: jbossard@bossard-sas.com Webseite: www.diruptor.com     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr    

Rail and urban transport / Rolling Stock

Alix Maingue - 07-juin-2016 17:38:14
  Record commercial performance for Alstom in 2015/16   Between 1 April 2015 and 31 March 2016, Alstom achieved a record commercial performance with orders received and backlog at respectively €10.6 billion and €30.4 billion. Over the same period, sales were up 12% (7% organically), amounting to €6.9 billion. The adjusted EBIT increased to €366 million, 23% above last year, leading to an adjusted EBIT margin of 5.3%.    Net income (Group share) reached €3.0 billion, benefitting from the sales of Energy activities to General Electric and after impact of exceptional impairments mainly in France.    Alstom benefits today from a very strong balance sheet. The net debt significantly decreased to €0.2 billion on 31 March 2016 compared to €3.1 billion on 31 March 2015. Equity amounted to €3.3 billion at 31 March 2016.   Following the cash return to shareholders of €3.2 billion through the public share buy-back offer, the Board of Directors will propose no dividend distribution at the next Annual General Meeting.          “2015/16 is the second record commercial year in a row for Alstom, including a major e-Locos project in India and successes across all regions and product lines. Sales growth exceeded expectations with above 5 % average organic growth over the past four years. The adjusted EBIT was up by over 20%. Balance sheet is strengthened by the transaction with General Electric. The implementation of our strategy is on track allowing us to confirm our 2020 objectives.”, said Henri Poupart-Lafarge, Alstom’s Chairman & Chief Executive Officer.   Official website : www.alstom.com French Rail industry :  http://business.youbuyfrance.com/french-rail-industry/companies  

Saturn : zuverlässige E/A-Remote Control in den Sicherheitsstufen SIL2 und SIL4

Mascha Paulin - 08-févr.-2016 11:54:45
  Bahnindustrie   Saturn : zuverlässige E/A-Remote Control in den Sicherheitsstufen SIL2 und SIL4   Das auf Software- und Sicherheitssysteme für den Eisenbahnverkehr spezialisierte französische Unternehmen ClearSy bringt Saturn, ein zertifiziertes Sicherheitssystem auf den Markt   Im März 2013 begann ClearSy mit den Arbeiten an einem offenen Netzwerk sicherer E/A-Einheiten, das die Sicherheitsstufe SIL4 möglich macht. In Zusammenarbeit mit der Firma Leroy Automation wird eine intelligente, robuste, in hohem Maße verfügbare Plattform für die Aufnahme weiterer proprietärer Module entwickelt.   Saturn gewährleistet zuverlässige E/A-Remote Control und ist perfekt auf Bahnanwendungen zugeschnitten. Saturn ist einfach zu konfigurieren und reduziert Verkabelungen und die damit verbundenen Kosten beträchtlich. Es eignet sich für die Anwendung in einem Leitsystem TCMS (Train Control Monitoring System) oder als streckenseitige Ausrüstung.   Saturn ist für die Installation in neuen Zügen oder als Retrofit verfügbar. Als streckenseitige Ausrüstung kann es zur Steuerung von Einrichtungen wie Weichen oder Abschlusstüren eingerichtet werden.   Das System Saturn basiert auf einer Reihe von E/A-Modulen verschiedener Sicherheitsstufen (SIL2, SIL3 oder SIL4), einer Kontrolleinheit, mit der die Ringkommunikation und ein offenes Kommunikationsprotokoll gesteuert werden und die eine Taktzeit von 1 ms ermöglicht. Anwender können darüber hinaus eigene, auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Saturn-Module definieren.   Roadmap und Fortschritte Die Plattform in der Ausführung SIL2 ist vollständig abgeschlossen. Die Zertifikate der Plattform, des Controllers und der E/A-Module wurden bereits von der unabhängigen Zertifizierungsorganisation Certifer erstellt. Die gesamten Sicherheitsdokumente liegen dieser Organisation vor. Das Unternehmen ClearSy konzentriert seine Tätigkeit auf die Entwicklung und Zertifizierung der SIL4-Module, die derzeit durchläuft. Die erste Saturn-Version – ein in einen Koffer integriertes Modell, das ein Onboard-Leitsystem TCMS darstellt - wurde bei der Sifer 2015 in Lille vorgestellt. Dieses Modell umfasst fünf Module verschiedenen Typs und ist die Basisinstallation für jede SIL0- und SIL2-Anwendung.   Referenznormen: EN50155; EN50129; EN50128; NFF 16-101/16-102; EN 61000-4; EN50121-3-2.     Über Saturn Saturn ist ein Ringkommunikationsnetzwerk, das auf drei Ausrüstungstypen basiert: - Controller (Gateway), Netzwerkmaster Er steuert sämtliche Module und konzentriert die Netzwerkintelligenz. Gleichzeitig dient er als Schnittstelle zwischen einem externen Netzwerk oder einer Wartungsplattform. Er muss die gleiche Sicherheitsstufe wie das sicherste Modul des Netzwerks haben. Die integrierte Intelligenz des Konzentrators kann durch den Anwender programmiert werden. Die Boolsche Logik erlaubt dem System eine autonome Steuerung der Ausgänge in Abhängigkeit seiner Eingangszustände. - Netzteil Dieses Modul versorgt alle Module des Netzwerks mit Strom - E/A-Module Die Granularität und die Sicherheitsstufe (SIL0 bis SIL4) dieser Module können den ihnen zugeordneten Funktionen entsprechen. Das Netzwerk Saturn ist „offen“. Mit anderen Worten: ClearSy kann sämtliche Elemente liefern (Protokoll, Kodierungsbibliothek, Elektronikeinheit), mit denen ein Dritter in der Lage ist, sein eigenes Modul zu konzipieren. Werden alle Schnittstellenanforderungen berücksichtigt, ist dieses neue Modul mit den bereits von ClearSy entwickelten Modulen (insbesondere dem Konzentrator) kompatibel. Bei Bedarf bietet ClearSy Unterstützung bei der Entwicklung und/oder Vorbereitung der Zertifizierung dieses Moduls.   Über ClearSy ClearSy, ein französisches mittelständisches Unternehmen, das mit seiner Produktreihe und Komplettlösungen im Bahnbereich stark positioniert ist, zeichnet sich durch die Anwendung der B-Methode aus, einer formellen Methode, die eine hohe Sicherheitsstufe (SIL3-SIL4) sicherstellt. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 ist es ClearSy gelungen, große Unternehmensgruppen wie Alstom, Bombardier, GE transportation, Siemens, Thales und die RATP an sich zu binden. Mit qualifizierten Ingenieuren für den Bereich Funktionssicherheit konnte sich ClearSy auch als französisches Exzellenzunternehmen beweisen. ClearSy war bei der letzten Innotrans in Berlin vertreten. Weitere Informationen unter: http://www.clearsy.com/en   sowie http://www.fersil-railway.com   Bildunterschrift: Perfekt auf Bahnanwendungen zugeschnitten: die sicheren, offenen E/A-Einheiten von ClearSy.         Kontakt in Frankreich ClearSy Thierry Servat, Vorsitzender Parc de la Duranne 320, Avenue Archimède Les Pléiades III – Bât A F- 13857 Aix en Provence Cedex 3 Tel.: +33(0)4 42 37 12 70 E-Mail: contact@clearsy.com Webseite: http://www.clearsy.com/en/  

News from the French Rail Industry

Mascha Paulin - 01-déc.-2015 11:42:36
  Lasts news from the French Rail Industry   Estonia: Saft specialized low temperature battery systems keep CAF’s Urbos trams running smoothly throughout winter   USA: CORYS expands training in Boston   Switzerland: Alstom to supply 47 locomotives to SBB Infrastructure   USA: Thales selected by the New York Metropolitan Transportation Authority to modernize the Queens Boulevard Line   Keolis introduces “PlanBookTicket”, the first public transport app to offer a 100% digital experience       Official website : www.french-rail-industry.com  

Think Smartgrids invites you on a journey of discovery!

Mascha Paulin - 22-oct.-2015 17:09:52
  Created in April 2015 to support and promote smart grids solutions across France and the world, the association Think Smartgrids will be exhibiting in the French Pavilion of the European Utility Week in Vienna, from the 3 rd to the 5 th of November.   Alongside the French leading businesses of the sector, we will welcome you into a world of new opportunities, and present the French solutions for smart grids.   To do so, we will offer at the French Pavilion (booth number A.h33):   à an introduction to our smart grid demonstrators and their results   Conference speakers: Rémy Garaude (ERDF) and Laurent Caillierez (ADEME)   Date: 3 rd November, 10:30   à a new methodology to present the cost / benefits analysis of smart grids, a world FIRST! Conference speaker: Cédric Léonard (RTE)   Date: 4 th November, 10:30   à an overview of the current flexibility of French power grids, already presented to different scientific organisations   Conference speaker: Laurent Schmitt (Alstom)   Date: 5 th November 10:30   http://www.european-utility-week.com/   Alongside the association, leading actors in the sectors of electro-technical engineering, automation, telecommunications equipment, information systems, business models and regulation will also be exhibiting – all of them striving to implement a modernisation of power grids as well as support the strong growth of energy demand, integrate renewable energies, and set up improved energy efficiency mechanisms.   We will be glad to welcome you at the French Pavilion and we invite you to forward this invitation to firms, institutions and people from your country who might be interested in smart grid solutions.   Join us to discover, share and expand the possibilities of SMART GRIDS across the world!       Think Smartgrids (formerly REI – Smartgrids France) was created in 2015, through one of the ten initiatives set out in the “Smart Grids” road map presented to the French President in 2014.    The association is chaired by Philippe Monloubou, Chairman of ERDFs Management Board. The Vice-Chairman is Olivier Grabette, deputy CEO of RTE. The association is composed of global members from the world of business, academia, institutions and players in the electricity sector.   The following members of our association will be present in Vienna:   ABB (booth n°A.c39), Actility (booth n°A.g58), ADEUNIS RF (booth n°A.h54), Alcatel Lucent (booth n°A.h33), ALSTOM GRID (booth n°A.j29), Atos (booth n°A.k41), Capenergies (booth n°A.h33),   Capgemini (booth n°A.j15), CIAC INTERNATIONAL TECHNOLOGIES (booth n°A.h33), EY, EDF (booth n°A.e33), ERDF (booth n°A.h33), Ericsson (booth n°A.c57), GE Digital Energy (booth n°A.c47 & A.d57),   IJENKO (booth n°B.d08), Itron (booth n°A.b31), Levisys (booth n°A.e33), Monabee (booth n°I.s50),   RTE (booth n°A.h33), SAFT (booth n°A.h33), Sagemcom Energy & Telecom (booth n°A.b25),   Schneider Electric (booth n°A.h33), Siemens AG (booth n°A.d47), Socomec (booth n°A.h33),   SYSTEMATIC (booth n°A.h33), Yélé (booth n°A.e33)       For more information: thinksmartgrids@gmail.com   Valérie Anne Lencznar   Déléguée générale   Think Smartgrids France   + 33 1 41 02 10 02  
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