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Weißbuch für Verpackungstrends veröffentlicht

Rainer TSCHIDA - 25-mars-2014 09:46:04
Der Verbund der Zulieferer der Prozess- und Verpackungsindustrie für die Lebensmittelindustrie und andere Industriezweige, GEPPIA, veröffentlicht „Packaging Trends – The future of manufacturing.“ Dieses Weißbuch, das auf Englisch unter www.packaging-trends.com   abrufbar ist, enthält Berichte von rund zwanzig Experten und internationalen Marken wie zum Beispiel Coca Cola, L’Oréal, Pernod-Ricard,Carrefour. Es stellt die wichtigsten Trends für Verpackungen und deren Aufmachung vor. Der Industriezweig Verpackungen verzeichnet ein starkes Wachstum, wobei sich die Hersteller an steigende Anforderungen anpassen müssen. Nachhaltigkeit ist dabei ein wichtiges Thema. Die vorläufige Bilanz ineinem Satz: Die Fortsetzung des Wachstumstrends ist durch die gleichzeitige Entwicklung des Recyclings und der Aufwertung möglich. Die großen Entwicklungen der Branche werden im Weißbuch „Packaging Trends – The future of manufacturing“ anhand der Stellungnahmen von Vertretern der Massenkonsumgüterindustrie, Experten der großenHandelsketten, der Verpackungs- und der Verpackungsaufbereitungs-Industrie beschrieben. Alle stellen in den westlichen Gesellschaften einige Grundtendenzen fest: Die negativen Auswirkungen auf die Umweltmüssen begrenzt werden. Es gilt, die Verschwendung von Nahrungsmitteln zu vermeiden. Ein sparsamer Umgang mit Rohstoffen ist gefragt und die die verwendeten Werkstoffe müssen optimiert eingesetzt werden.Kurz – der Trend geht dahin, „eine Wertschöpfung zu den geringsten Kosten herzustellen“ (Coca-Cola). Die Verpackung muss jedoch auch verkaufsfördernd wirken und dem Verbraucher gefallen. Manche Unternehmen setzen deshalb auf den Ansatz, die Verpackung zu einer Premium-Verpackung zu machen wie zum BeispielPernod-Ricard. Ein weiterer Trend: Verpackungen werden immer spezifischer für bestimmte Bevölkerungsgruppen gestaltet (zum Beispiel für Senioren). Der Fokus liegt außerdem auf intelligenten Verpackungen, die gleichzeitig „wirtschaftlich, ökologisch und medienwirksam“ sein sollen. Für Nahrungsmittel, Kosmetika und Medikamente ist daher dieNachverfolgbarkeit eine wichtige Ausrichtung in der Entwicklung. Dabei soll die Interaktion mit dem Kunden im Vordergrund stehen (L’Oréal). Eine geeignete Verpackung kann auch eine bedeutende Rolle im Kampfgegen Fälschungen spielen. Paradoxerweise wird neben immer komplexer werdenden Verpackungen bestimmter Produkte eine Rückkehr zur Karton-Papierverpackung beobachtet. Bei den Ausstattungen arbeitet dieIndustrie an der Verbesserung der Ergonomie und der Entwicklung intelligenter Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine sowie an Lösungen für mehr Flexibilität. Mit alledem wollen die Unternehmen densteigenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht werden. Dazu ein Experte der Branche: „Wir müssen Maschinen entwickeln, die einfach sind, leicht zu reinigen, ergonomisch und zuverlässig.“ Die Prioritäten bei der Entwicklung von Verpackungen scheinen sich auch je nach geografischer Region zu unterscheiden. Beispiele sind der Aufschwung der Einzeldosis-Verpackungen für die Pharmaindustrie inNordamerika oder die intelligente Bedruckung und der Fortschritt flexibler Verpackungen in Asien. Das von Nexteo Conseil herausgegebene Weißbuch „Packaging Trends – The future of manufacturing" steht auf den eigens eingerichteten Websites: www.packaging-trends.com zum Download bereit. Die Taschenbuchversion (21 x 15 cm) gibt es bei Amazon auf Englisch ( http://www.amazon.co.uk/gp/product/2954599006 ) und auf Französisch http://www.amazon.fr/dp/2954599006 Twitter-Konto (englishsprachig): @PackagingTrend Bei der Erstellung des Gemeinschaftswerks haben die Unternehmen Arcil, GeboCermex (Sidel), Luceo (Tiama), Mecapack (Proplast), Serac Group, Sleever International, Schneider ElectricundFanucRoboticsmitgewirkt. Bildunterschrift: Nachhaltig, hochwertig und verkaufsfördernd: ein neues Weißbuch zeigt die aktuellen Verpackungstrends auf. Über die GEPPIA: Der Ende 2005 von Jean-Marc Doré, dem Präsidenten der GEPPIA, ins Leben gerufene Verbund der Zulieferer der Prozess- und Verpackungsindustrie für die Lebensmittelindustrie und andere Industriezweige umfasstheute fast einhundert Mitgliedsfirmen der französischen Zuliefererindustrie an der Seite ihrer Industriepartner.Die Stärke der GEPPIA resultiert aus dem Zusammenschluss von 4.000 Mitarbeitern, die zusammenüber eine Miliarde Euro an Umsatz generieren.Das Netzwerk der GEPPIA ist in drei Clubs aktiv, in denen sich Führungskräfte, Einkäufer und die Verantwortlichen für Marketing-Kommunikation zusammengeschlossenhaben. Ihre Aufgabe ist es, „Business“-Synergien für ihre Mitglieder zu schaffen, um deren technische, wirtschaftliche und kommerzielle Leistungsfähigkeit zu steigern. Kontakt Frankreich: Packaging & Processing machinery – The French Trade Association (GEPPIA) Jean-Marc Doré, Präsident 41, rue La Condamine 75017 Paris E-Mail: jmd@nexteo-interactive.com Tel.: +33 (0)1 42 93 82 70 Webseite: www.geppia.com  

Frankreich auf der Anuga FoodTec

Rainer TSCHIDA - 19-févr.-2012 17:59:42
40 Prozent der in Frankreich hergestellten Produkte für die Lebensmittelindustrie werden exportiert. Dadurch bleibt Frankreich trotz Krise fünftgrößter Exporteur weltweit mit einem Marktanteil von 5,8 Prozent. Nach zwei schwierigen Jahren, die von einem Verkaufsrückgang im In- und Ausland geprägt waren, zeigt sich der Zeitraum 2011-2012 vielversprechender und zeichnet sich durch eine Belebung des Absatzes aus, insbesondere in Richtung Deutschland. Mit einem Marktanteil von 8,1 Prozent im Jahr 2010, stellt Deutschland den wichtigsten Absatzmarkt dar.  Aussteller auf den Ubifrance-Gemeinschaftsständen : Halle 4.1, Stand D011:                                                                                                                                                                      Gecitech Hersteller von Schläuchen und Anschlüssen Halle 6, Stand E046-F047: Technibag Hersteller von BiB-Verpackungsanlagen, spezialisiert auf die Verpackung von Flüssigkeiten in Beuteln (Wein, alkoholische Getränke, Fruchtsäfte, Püree, Wasser) BF Industries Hersteller von Palettier-Robotern Vincom Auf BiB-Verpackung spezialisiertes Unternehmen   Polypack und Thimonnier Hersteller von Verpackungsmaschinen Halle 10.1, Stand A60-C63: ACB-Hydrolock Hersteller von kontinuierlich arbeitenden Sterilisationsanlagen AIS – Accès Innovations Services Hersteller von Türen, Mannlöchern und Zubehör aus Edelstahl CCF Technologies Hersteller von Laborbedarf Clextral Entwickler von Produktionslinien für die Lebensmittelindustrie FCD Hersteller von Entkeimungssystemen für Lebensmittel Geppia Französischer Verband von Herstellern von Prozess- und Verpackungsmaschinen LM Realisations Hersteller von Arbeitsstationen und Schutzgehäusen für Hardware und Drucker in industrieller Umgebung Mafdel Hersteller von schweißbaren Transport- und Förderbändern Pari/Parimix Hersteller von Misch- und Dosierungsmaschinen Roussel Inox Hersteller und Installateur von Ausrüstungen für die Lebensmittelindustrie Savime Entwickler von automatisierten Systemen zur kontinuierlichen Wartung Schweyer Fertigungsstätte von Spezialausrüstungen aus Edelstahl und Polyethylen Steriflow Hersteller von Sterilisations- und Pasteurisationskesseln Temec Hersteller industrieller Dispergiermischer Hintergrund Ubifrance : Ubifrance und die französischen Wirtschafts- und Handelsabteilungen sind ein in 56 Ländern vertretenes öffentliches Netzwerk, das französische Unternehmen unabhängig von ihrer Größe und Branche beim Export unterstützt. Dafür informieren sie Firmen über die wirtschaftlichen, rechtlichen und wettbewerbsrelevanten Rahmenbedingungen der verschiedenen Länder. Hinzu kommt die Beratung von Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Exportstrategie. Zum Serviceangebot beider Institutionen gehört Marktforschung und Neukundenakquise, die Organisation von Beteiligungen auf Fachmessen im Ausland, die Durchführung von bilateralen Unternehmertreffen, Veröffentlichungen in der internationalen Fachpresse sowie Traineeships. Ubifrance ist als Agentur zur internationalen Förderung französischer Unternehmen eine Einrichtung des öffentlichen Rechts. Mit ihrem industriellen und kommerziellen Schwerpunkt ist sie Teil des Außenhandelsministeriums. Ihre rund 1.400 Mitarbeiter sind französische und lokale Experten, die jedes Jahr rund 15.000 französische Unternehmen bei ihrer internationalen Entwicklung unterstützen.  
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