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Frankreich führende Innovationstreiber auf der MEDICA

Siphra Steiner - 30-oct.-2017 15:24:41
Frankreich führende Innovationstreiber auf der MEDICA     Der französische Markt der medizinischen Geräte wird auf 28 Mrd. Euro geschätzt – rund 700 Patentanmeldungen jährlich Nicht ohne Grund stellen dieses Jahr fünf französische Unternehmen vom 13. bis 16. November 2017 im Bereich "Innovation" der MEDICA aus. Und das nun schon zum dritten Mal in Folge. Oft haben sich die Vorzeigefirmen in Marktnischen der Spitzentechnologie positioniert. 74 Prozent von ihnen haben ihren Schwerpunkt in der F&E, aber auch in der Produktion. Auch für diese Ausgabe des Düsseldorfer Branchentreffs wurden fünf Bewerbungen besonders innovativer französischer Start-ups von einem Expertenkomitee ausgewählt. Im offenen Ausstellungsbereich der Halle 17 stellen sie ihre Produkte und Dienstleistungen vor, die Medizin, Mechanik, Werkstoffphysik und Digitaltechnologie miteinander verbinden. Dank der Forschung und Entwicklung erfinden sie ganz neue Lösungen. Technologische Exzellenz und  Sicherheit im Dienste der Patienten und Ärzte sind da natürlich keine Gegensätze: die Medizinrobotik vereinfacht die technischen Handgriffe in der Medizin und ist den Pflegekräften und Ärzten eine immer größere Hilfe -  ohne diese natürlich ersetzen zu können. Diese fünf französischen Unternehmen wurden dieses Jahr als besonders innovativ prämiert:   EXOLIS www.exolis.fr – Halle 17 Stand B24 C EXOLIS schafft mobile Lösungen in der e-Gesundheit. Dank der neuen mobilen Technologien und Connected Objects bietet EXOLIS Anwendungen, die die Bindung zwischen Krankenhaus und Patient während seines Aufenthalts und nach seiner Entlassung vertiefen helfen. Da sie hauptsächlich für Gesundheitseinrichtungen bestimmt sind, begleiten die von EXOLIS entwickelten Lösungen den digitalen Wandel der Gesundheitswelt.   I-MEDS HEALTHCARE www.imeds-healthcare.com – Halle 17 Stand B24 E I-MEDS HEALTHCARE stellt i-Donea vor, eine intelligente Arzneimittelausgabe, die rund um die Uhr verfügbar ist und dabei präzise die lebenswichtigen Medikamente ausgibt, die unsere Angehörigen täglich benötigen. Als e-Gesundheitslösung verbessert und sichert sie die Ausgabe von Medikamenten zu Hause.   JAPET MEDICAL DEVICES www.japet.eu – Halle 17 Stand B24 D Als Antwort auf die zahlreichen Rückenleiden hat JAPET MEDICAL DEVICES Atlas entwickelt - das erste Exoskelett für die Behandlung von Lumbalgien. Dieses medizinische Gerät nutzt eine Therapie, die Bewegung und Traktion kombiniert, um die Rückkehr zur Schmerzfreiheit zu ermöglichen. Atlas wird für tägliche Übungen in Krankenhäusern, Rehabilitationszentren, Krankengymnastikpraxen und Pflegeeinrichtungen eingesetzt. Sein Einsatz im Rahmen einer funktionellen Rehabilitation wird durch einen geschulten Experten kontrolliert.   NEW LIVE www.newlive.fr - 17B24 G NEW LIVE entwickelt und produziert einen kompakten, elektrisch betriebenen Rollstuhl mit sechs Antriebsrädern. Man kann so auf sichere und angenehme Weise rollen und bremsen, Steigungen und (Quer-)Gefälle sowie feuchte Straßen befahren oder Hindernisse (Bürgersteige oder Waldwege etc.) bewältigen. In Innenräumen erlaubt die "Drehung um die eigene Achse" das problemlose Befahren kleinster Räume wie Küchen oder Aufzüge. Der Stuhl trägt zur Unabhängigkeit und Freiheit von Personen mit eingeschränkter Mobilität bei und verbessert ihr gesellschaftliches Leben und ihre Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Er wurde in enger Zusammenarbeit mit den Nutzern entwickelt, um ihren Ansprüchen gerecht zu werden.   THERAPIXEL  www.therapixel.com - 17B24 F THERAPIXEL revolutioniert mit Fluid, einem System, das durch medizinische Bilder navigiert und für den OP-Einsatz bestimmt ist, die Chirurgie durch die berührungslose, visuelle Erkennung. Es wird vollständig durch Gestensteuerung bedient und ermöglicht den effizienten Zugriff auf radiologische Unterlagen des Patienten unter sterilen Bedingungen. Und das ohne Berührung! Fluid ist mit sämtlichen auf dem Markt erhältlichen PACS kompatibel: Es wird wie eine einfache Arbeitsstation eingebunden. Anhand des OP-Plans werden Daten zu vorangegangenen Untersuchungen geladen. Die Daten des Patienten werden durch Auswahl in der OP-Liste des jeweiligen Tages geladen. Fluid ermöglicht den Zugriff auf alle Bilder des Patienten: vor und während der OP, je nach Bedarf. 180 französische Unternehmen stellen auf der weltgrößten Medizinmesse vom 13. bis 16. November 2017 in Düsseldorf auf dem Gemeinschaftsstand von Business France aus, der nationalen Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Die Zahl der ausstellenden Branchenvertreter aus Frankreich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Unternehmen verteilen sich dieses Jahr auf 2.000 m² in sieben Hallen.   Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen, bei den französischen Start-ups im offenen Ausstellungsbereich der Halle 17 vorbeizuschauen.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt in Frankreich Business France Lorena Cabrera, Fachleiterin Biotechnologie, Kosmetik & Gesundheit 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 36 19 Mobil: +33 (0)6 30 68 26 71 E-Mail: lorena.cabrera@businessfrance.fr www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0)211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

MEDICA COMPAMED

Siphra Steiner - 11-oct.-2017 16:51:53
Starke Branchenzahlen - starker Messe-Auftritt: Medizintechnik aus Frankreich 180 französische Unternehmen stellen in sieben Hallen auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA COMPAMED in Düsseldorf auf dem Gemeinschaftsstand von Business France aus Der Weltmarkt der medizinischen Geräte wächst konstant und beständig: Der Umsatz der Branche ist seit 2012 um 7,1 Prozent gestiegen. Die Europäische Union bleibt der Hauptabsatzmarkt für die französischen Unternehmen - mit der Region DACH als wichtigstem Handelspartner. Eine positive Entwicklung, die sich direkt in der Messe-Statistik widerspiegelt: die Anzahl der ausstellenden französischen Firmen aus allen Branchensegmenten steigt seit Jahren kontinuierlich. Die Aussteller verteilen sich inzwischen auf mehr als 2.000 m² in sieben Hallen. Fünf Spitzentechnologieunternehmen stellen im Bereich "Innovation" in Halle 17 aus. Bildunterschrift: Mit einem Wachstum von fünf Prozent sehr gut für die Zukunft gerüstet: der Markt für Medizintechnik in Frankreich (Bildrechte:Messe Düsseldorf/ctillman). Frankreich hat im Jahr 2016 einen Umsatz von 28 Mrd. Euro erwirtschaftet - davon acht Mrd. Euro im Exportgeschäft (530,8 Mio. Euro Umsatz in Deutschland). Das entspricht einem Wachstum von um die fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für das Länder-Ranking bedeutet das: Platz vier weltweit und Platz zwei in Europa. Diese Spitzenindustrie mit 85.000 Arbeitsplätzen wird von mehr als 1.300 Unternehmen getragen, wovon zwanzig an der Börse notiert sind. 94 Prozent davon sind KMU, die oft in Nischenmärkten vertreten sind. Von der Produktionsindustrie bis hin zu Start-ups, ist die Branche breit aufgestellt und passt sich der Dynamik des Marktes an: im Jahr 2017 wurden 214 Unternehmen gegründet und 411 Unternehmen haben sich im Bereich der medizinischen Geräte neu positioniert.  Die Fachgebiete sind: in-vitro-Diagnostik, medizinische Bildgebung, Herz-Kreislauf, orthopädische Implantate, Zahnprodukte, Endoskopie, Neuromodulation, Wundbehandlung und -versorgung und Hilfsmittel für Patienten. Die Entwicklung von Programmen für Telemedizin/eHealth ist in vollem Gange, insbesondere für die Pflege zu Hause und die Verwaltung der Krankenakte des Patienten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch der 3D-Druck von Medizingeräten erfährt einen nachhaltigen Aufschwung. Die Hersteller arbeiten mit medizinisch-chirurgischen Teams zusammen. Die französische Spitzenmedizin ist international anerkannt. Vor dem Hintergrund eines mitunter komplexen Regelwerkes in vielen Medizin-Bereichen ist zugleich industrielles, wissenschaftliches und natürlich medizinisches Know-how gefordert. Ein großes Netzwerk aus Forschern, Mathematikern und Ingenieuren bietet ausländischen Studenten eine Vielzahl von Ausbildungen an, diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Business France als Organisator des Standes kann auf die Unterstützung von sechs Partnern zählen: BCI, CCI FRANCHE COMTE, CCI INTERNATIONAL NOUVELLE AQUITAINE, LILLE EURASANTE, I-CARE, MEDICEN. Die französischen Aussteller decken die Bereiche Laborausstattung, Diagnostik, Physiotherapie, orthopädische Hilfsmittel, Verbrauchsmaterialien, Elektromedizin, Geräte für Krankenhäuser und Rehabilitation sowie Zulieferung ab.  Besucher und Journalisten sind vom 13. bis 16. November herzlich eingeladen, sich vor Ort ein Bild von der Leistungsfähigkeit und Vielfalt des Angebots ‚Made in France‘ zu machen. Die französischen Stände befinden sich in sieben Hallen: • Halle 3, Stand G80 und H74: Diagnostik und Labor, • Hallen 4-5, Stand H06, H26 (4) und Stand M30 (5): Orthopädie, Physiotherapie, • Halle 7a, Stand E01 und E26: Kleinteile und -geräte, Verbrauchsmaterialien und medizinische Textilien, • Halle 16-17, Stand C55 (16), A23 und D24 (17): Elektromedizin, Medizintechnik, • Halle 8b (COMPAMED),  Stand E12 und G10: Zulieferer für die Herstellung medizinischer Produkte.  Etwas mehr als 100 französische Unternehmen stellen unabhängig vom französischen Stand auf der Messe aus. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Kontakt in Frankreich Business France Lorena Cabrera, Fachleiterin Biotechnologie, Kosmetik & Gesundheit 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 36 19 Mobil : +33 (0)6 30 68 26 71 E-Mail : lorena.cabrera@businessfrance.fr Site Web: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0)211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Premier pavillon France sur FSB Cologne en Novembre 2017

Siphra Steiner - 11-oct.-2017 15:32:07
Ausrüster für Sport-und Bäderanlagen Frankreich wagt den großen Sprung … und macht so manchen Konkurrenten nass: elf Sportausrüster zeigen ihre Produkte und ihr Know-how auf der internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen in Köln  Bildunterschrift: Elf sind eine Mannschaft: Frankreichs Aufgebot für die diesjährige FSB (Bild: Kölnmesse)   Für den ersten französischen Gemeinschaftsstand auf der FSB 2017, werden die neuesten technischen Innovationen von Firmen zu sehen sein, die sich ein international anerkanntes Renommee erarbeitet haben und deshalb so gut aufgestellt sind, dass sie auf der großen internationalen Bühne so manche Ausschreibung bei sportlichen Mega-Events gewinnen konnten. Laut OECD liegt der wirtschaftliche Beitrag des Sports zum globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei zwei Prozent, was etwa 1.200 Milliarden Euro entspricht. In Frankreich macht der Sportmarkt etwa 1,74 Prozent des BIP aus. Innerhalb der Europäischen Union belegt der französische Sportmarkt vom Marktanteil her Platz drei. In einzelnen Segmenten sind Wachstumstrends zu verzeichnen, die die Entwicklung des BIP noch übersteigen. Eines dieser Segmente ist das Sport-Equipment. Frankreich ist ein weltweiter Exporteur von Produkten mit hohem Mehrwert. Die Investitionen in den Bereich Sport-Equipment werden durch öffentliche Gelder gefördert. Top bei sportlichen Großevents… Französische Firmen haben bei den Olympischen Spielen in London 2012, 2014 in Sotschi und 2016 in Rio bewiesen, über welches Know-how sie bei der Lieferung von Sport-Equipment und beim Angebot von Dienstleistungen für große internationale Wettkämpfen verfügen. In Frankreich gibt es zurzeit 6.900 Hochleistungssportler, die vom Ministerium für Stadtpolitik, Jugend und Sport anerkannt sind. Davon zählen 725 Sportler zum Elitebereich. …bei technischen Innovationen… Revolutionär sind die französischen Sportartikel mit Datenkommunikationsschnittstelle. Im Jahr 2016 wurde in Paris mit Le Tremplin die erste Innovationsplattform für den Sport ins Leben gerufen. Im Stadion Jean Bouin finden sich auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern 250 Workstations. Das Ziel der Initiative: Es sollen Start-ups und innovative Unternehmer unterstützt werden, durch Finanzierungen mit günstigen Konditionen, einen Konferenzraum, oder die Gelegenheit zum Coworking mit offenem Austausch. …und im Behindertensport Das Ressourcenzentrum „Sport et Handicaps“ (Sport und Handicap) hat einen nationalen Leitfaden zu den Sporteinrichtungen entworfen, in denen Menschen mit Behinderung Sport treiben können. Darin sind 6.339 Sportvereine in allen französischen Hoheits- und Staatsgebieten aufgeführt.   Die elf Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand:  www.alcor-equipements.fr Französischer Spezialist für auf- und abbaubare Bühnen www.cairn-gonflable.com Hersteller von aufblasbaren Werbeflächen und Beschilderungen auf Veranstaltungen www.eurofield.fr Kunstrasenhersteller für Sport, Gartenanlagen und zu Dekozwecken www.fibersoil.eu Sandfüllungen für den Reitsport, verstärkter Naturasen für den Tennissport  http://fitness-connect.fr/ Outdoor-Fitnessgerüste inklusive Coaching-App www.goleador-training.com Fußball-Wurfgerät für das Training www.gregori-international.com Bau und Erneuerung von Golfplätzen, Spezialist für schlüsselfertige Konstruktionen www.naturalgrass.com Hersteller der revolutionären Hybridrasenfläche AirFibr www.resipoly.fr Harzlösungen für Profis  www.smc2-construction.com Entwurf und Bau von Konstruktionen aus Holz und Metall, innovativer Verkleidungen wie Textilmembranen und Kompositflächen sowie herkömmlicher Lösungen wie Holz- oder Metall-Verkleidungen www.thermobanc.com Herstellung von innovativem Sportmobiliar mit hohem Mehrwert und Produktion von Werbekampagnen Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 07. bis 10. November 2017 in Köln in Halle 9.1, Stand D040g, E041g, D048g, E049g und E047 Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt in Frankreich Business France Viviane Silberstein, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 37 19 E-Mail : viviane.silberstein@businessfrance.fr Site web: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Lyon in Frankfurt

Siphra Steiner - 02-oct.-2017 14:29:41
  Lyon in Frankfurt Zur Buchmesse in Frankfurt ist die Partnerstadt Lyon stark vertreten   Im Beisein des neuen Vorsitzenden der Metropole Lyon David Kimelfeld und des neu gewählten Oberbürgermeisters von Lyon Georges Képénékian sowie des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann verwandelt der Künstler Patrice Warrener den Römer in eine Lichtskulptur .     Bildunterschrift : OnlyLyon, das Förderprogramm für Lyon im Ausland, organisiert die erste Reise nach Frankfurt von David Kimelfeld, Vorsitzender der Metropole Lyon, und Georges Képénékian, Bürgermeister der Stadt Lyon. (Bild: OnlyLyon)   David Kimelfeld, Vorsitzender der Metropole Lyon, und Georges Képénékian, Oberbürgermeister der Stadt Lyon, werden vom 9. bis 13. Oktober (?) im Rahmen der Buchmesse eine große Delegation von Vertretern aus der Lyoner Politik, Wirtschaft und Kultur nach Frankfurt am Main begleiten. Hierbei handelt es sich um den ersten offiziellen Besuch dieser Größenordnung für die beiden erst kürzlich in ihre Ämter gewählten Politiker. Es ist ein wichtiger Schritt bei der Stärkung der langjährigen Beziehungen, die Lyon seit 1960 mit Frankfurt am Main unterhält.   Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und Lyons Oberbürgermeister Georges Képénékian werden die kunstvolle Illumination des Frankfurter Rathauses Römer am Montag, 9. Oktober, um 20 Uhr, präsentieren. Dies markiert den symbolischen Auftakt der Delegations-Reise. Die vom Lichtkünstler Patrice Warrener realisierte Illumination entstand in enger Zusammenarbeit der Städte Lyon und Frankfurt, des Cluster Lumière und des Institut Français.    „Auch wenn manche Menschen derzeit ein dunkles Bild von Europa zeichnen, so setzen wir mit unserer gemeinsamen Illuminations-Aktion ein starkes Zeichen für Freundschaft, Verbundenheit und Solidarität. Dort, wo die guten Kräfte der Kunst walten, dringt das Licht auch in die finsterste Ecke. Es ist mir daher eine große Freude, gemeinsam mit meinem Lyoner Amtskollegen Goerges Képénékian die Licht-Illumination von Patrice Warrener vorstellen zu dürfen“, sagt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann.   Während der Reise werden verschiedene wirtschaftliche Partnerschaften besprochen, wie der Verkauf des Geschäftsbereichs Tiergesundheit des Lyoner Unternehmens Merial an das deutsche Unternehmen Boehringer Ingelheim – eine Kooperation, durch die der Austausch zwischen der Region FrankfurtRheinmain und Lyon in der strategisch wichtigen Gesundheitsbranche noch weiter intensiviert wird.    Die Stadt Lyon ist am französischen Gemeinschaftsstand auf der Buchmesse stark vertreten, denn sie konnte viele kulturelle Akteure mobilisieren: Die Standgestaltung hat die École de Design de Saint-Etienne realisiert, unter Beteiligung von Lyon BD Festival und Gestaltung des Programms „Innovation et numérique“ durch den Kulturverein Arty Farty aus Lyon (European Lab).   Auch die Lyoner Gastronomie gibt sich mit Chefkoch Gaëtan Gentil die Ehre. Gentil kreiert ein besonderes Menü für das Restaurant des Künstlerhauses Mousonturm in Frankfurt. Das Künstlerhaus veranstaltet am Freitag, 13. Oktober, einen außergewöhnlichen Kulturabend während der Messe für alle Frankreich- und Lyon-Liebhaber.    Am Dienstag, 10. Oktober um 10.00 Uhr werden Oberbürgermeister Peter Feldmann und Oberbürgermeister Georges Képénékian im VGF Betriebshof Ost eine Frankfurt/Lyon-Partnerschaftsbahn präsentieren. Die rund 30 Meter lange Straßenbahn ist mit den Wappen der Städte Frankfurt und Lyon geschmückt. Panoramaaufnahmen des Rhône-Ufers und der Frankfurter Skyline sowie die Worte „Jumelage/Freundschaft“ und weitere stadttypische Motive sind auf der Freundschaftsbahn zu sehen. Eingesetzt wird sie auf allen Frankfurter Straßenbahnlinien. Die Partnerschaftsbahn symbolisiert die Fortführung der engen Zusammenarbeit und Freundschaft der beiden Städte.   Über Lyon  Lyon ist die zweitgrößte Metropole in Frankreich. Die Städtepartnerschaft zwischen Lyon und Frankfurt wurde im Jahr 1960 besiegelt, drei Jahre vor Unterzeichnung des Deutsch-Französischen Vertrages. Neben Mailand, Barcelona und Rotterdam waren Lyon und Frankfurt die Initiatoren des Netzwerkes europäischer Städte „Eurocities“. Auf der Grundlage dieser soliden Verbindung haben die beiden Städte ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit in den letzten Jahren ausgebaut. ONLYLYON ist Marke und internationales Marketing-Programm von Lyon zugleich. Nach der Gründung im Jahr 2007 auf Initiative der 13 international tätigen Institutionen der Metropole wird dieses innovative Projekt heute von rund dreißig öffentlichen und privaten Partnern geführt. Ziel ist es, für die Attraktivität der Stadt Lyon und ihrer Region weltweit zu werben. Weitere Informationen finden sich unter www.onlylyon.com .     Fragen an David Kimelfeld und/oder Georges Képénékian können gerne am Montag, 9. Oktober, nach der feierlichen Präsentation der Illumination des Rathauses am Römerberg in Frankfurt gestellt werden. Aber auch einzelne (Hintergrund-) Gespräche sind möglich. Hierzu wird um eine kurze Nachricht gebeten.   Pressekontakt Martin WINDER / Business France Allemagne / martin.winder@businessfrance.fr   Marion MOREL / Only Lyon /  +33.(0)7.63.75.25.50 - morel@onlylyon.com          

IFA Berlin

Siphra Seiner - 11-sept.-2017 15:04:32
Nach dem ersten gemeinsamen Auftritt unter dem Label La French Tech ziehen die 28 französischen Start-up-Unternehmen eine sehr positive Bilanz   Die mit 9.400 Jungunternehmen größte europäisches Start-up-Nation hat sich auf der IFA in Berlin sehr wohl gefühlt und ebenso bei der IoT Battle Night. (Bild: La French Tech)   Es war nicht anders zu erwarten: mit über 250.000 Messebesuchern und einem geschätzten Ordervolumen von 47 Milliarden Euro ziehen die Organisatoren der IFA eine durchweg positive Bilanz. Die frohe Botschaft hat auch den Handel für Consumer und Home Electronics erreicht: er geht sehr gelassen und sehr zuversichtlich in das so wichtige Weihnachtsgeschäft.     Für die teilnehmenden Start-ups DER Höhepunkt des IFA-Jahres 2017: der neue Innovations-Hub IFA NEXT, der Start-ups, Unternehmen, NGOs und Forschungseinrichtungen zusammenführt. Dieser Community-Hotspot sorgte für große Aufmerksamkeit, insbesondere bei den vielen internationalen Fachbesuchern. Das gilt natürlich auch für die französischen Messeteilnehmer, die den Berliner Branchentreff dieses Jahr zum ersten Mal auf der Agenda ganz oben stehen hatten.   Ganz klar: bei der Jahresplanung hatte die Messe CES in Las Vegas die vergangenen Jahre bei französischen Start-ups die Nase weit vorn. Bei der CES 2017 in Las Vegas nahm Frankreich als Land mit dem zweitgrößten Kontingent an Start-ups teil. Das überzeugte auch die Investoren vor Ort. So konnten beispielsweise Devialet, Sigfox und Netatmo mit 100 Millionen Euro beziehungsweise 150 Millionen und 35 Millionen Euro überaus erfolgreiche Finanzierungsrunden abschließen.   Doch dass Berlin reich (an Kontakten) und ‚sexy‘ (als Standort) insbesondere für internationale Start-ups ist, hat sich inzwischen auch in Frankreich herumgesprochen. Didier Boulogne, DACH-Chef der Agentur Business France, Akteur der Initiative „La French Tech“ und Organisator des französischen Gemeinschaftsstandes, ist sich sicher, dass die IFA sich einen festen Platz in der Agenda ‚seiner Unternehmen‘ erobert hat: „ 28 Start-ups waren dieses Jahr in Berlin. Ich weiß noch genau, wie wir mit 15 Start-ups 2014 auf der CES gestartet sind. Nur drei Jahre später waren es dann über 200. Sollte sich die französische Beteiligung an der IFA in diesem Maßstab entwickeln, so wäre ich nicht unglücklich...“   Wobei die schiere Teilnehmerzahl nicht das wichtigste Argument für die IFA ist: „ Im Gegensatz zu Events wie die CES, auf die viele Start-ups in ihrer Frühphase gehen, ist Berlin der ideale Ort für Gründer, die ihre ersten Investorenrunden erfolgreich hinter sich gebracht haben und nun auf der Suche nach strategischen Partnern sind. Für die etwas gereiften Jungunternehmen ist die IFA der Ort, an dem sich entscheidet, ob ihre Business-Modelle auch tatsächlich greifen“ , so Didier Boulogne.   Und auch hier gibt es gute Neuigkeiten. So haben einige französische Firmen dieses Jahr schon auf der Messe Verträge schreiben können. Die Botschaft nach Messeschluss für die französische Delegation ist klar: Die IFA lohnt sich.   Das gilt insbesondere für die beiden Unternehmen Ellistra und Unistellar . Beide haben nach den Sternen gegriffen und auf der deutsch-französischen IoT-Battle-Night gepitcht. Beide haben sich so gut geschlagen, dass sie einen Preis gewonnen haben. Einschlägiges (Bewegt-) Bildmaterial der beiden Unternehmen bei der Vorstellung im rhetorischen Nahkampf vor dem IFA-Publikum gibt es hier:         Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über die Initiative « La French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms.    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Die Industrie der Zukunft ist Orange

Siphra Steiner - 16-août-2017 09:14:45
Die französischen Aussteller punkten beim diesjährigen Düsseldorfer Branchentreff vor allem beim Einsatz von innovativen Materialien aus dem Bereich der technischen Textilien    Bild: Der Gemeinschaftsstand präsentiert die Vielfalt der französischen Unternehmen der Branche (Bild: Messe Düsseldorf)    Die Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France organisiert erneut einen Gemeinschaftsstand auf der weltweit größten Messe für Schutzkleidung und Sicherheitstechnik am Arbeitsplatz. A+A ermöglicht es den Ausstellern, Entscheidungsträger und internationale Einkäufer des Bereichs zu treffen. Allein 18 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf dem Länder-Pavillon einem internationalen Publikum vor. Allein im Jahr 2016 wurden laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. über 875.000 Arbeitsunfälle in Deutschland gemeldet. In Frankreich sind die Unternehmen mit annähernd 625.000 gemeldeten Arbeitsunfällen ebenfalls stark betroffen. Es besteht von daher weltweit ein großer Bedarf für Schutz- und Sicherheitsausrüstungen. Die französischen Firmen der Branche entwickeln stetig neue Produkte und bleiben so auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig.   Der französische Umsatz im Jahr 2016 belief sich für den gesamten Bereich auf über 1,1 Milliarden Euro, ein Plus von sechs Prozent im Verhältnis zu 2011. Deutschland, das im Bereich der individuellen Schutzausrüstungen europaweit an erster Stelle steht, ist für französische Unternehmen eine der Hauptzielgruppen.    Technische Textilien im Mittelpunkt des Angebots Technisch innovativ, sind die beteiligten französischen Unternehmen repräsentativ für das französische Angebot und bieten eine große Vielfalt an Produkten. Die meisten der auf dem französischen Pavillon anwesenden Firmen stellen Produktneuheiten vor, die unter Verwendung von technischen Textilien hergestellt wurden. Als Wiege der technologischen Innovation nimmt die französische Herstellung von technischen Textilien weltweit einen wichtigen Platz ein. Mit einem jährlichen Wachstum von drei bis vier Prozent ist Frankreich auf allen Exportmärkten etabliert.   Engagierte Partner Der französische Pavillon profitiert von der Unterstützung zweier besonderer Partner: Wettbewerbscluster Techtera und Espace Textile . Mit Espace Textile kommen allein zehn Unternehmen an den Rhein, die allesamt Spitzenvertreter der Region Auvergne-Rhône-Alpes sind. Die Region steht  im Bereich der technischen Textilien in Frankreich an erster und europaweit an zweiter Stelle.   Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 17. bis 20. Oktober 2017 im Hallenbereich „Persönliche Schutzausrüstungen“ (Halle 9 C62 - D61 & D62).   Auf dem französischen Gemeinschaftsstand stellen folgende Unternehmen aus:  ALPEX PROTECTION (laminierte Gewebe) AUDITECH INNOVATIONS (persönliche Lärmschutzausrüstungen) BOCHE SAS (Kampfschuhe und Stiefel für Feuerwehr, Polizei und Militär) CATU (Isolierhandschuhe für den Elektrobereich) EDC PROTECTION (persönliche Schutzausrüstungen für Arbeiten bei extremer Hitze) EUROPROTECT (technische Textilien für den Personenschutz)  FRANCITAL (technische Kleidung) JURINE (elastische Garne und Gewebe) MAILLE VERTE DES VOSGES (technische Strickwaren für persönliche Schutzausrüstungen) MANUFACTURE HARTMANN - EUROTF (Veredelung von Geweben für Schutzkleidung für Militär, Polizei, Feuerwehr und Industrie) SASYTEX (synthetische technische Gewebe mit und ohne Natur- oder Kunstfaseranteil)  SCHAPPE TECHNIQUES (französische Spinnerei für technische Garne) SOFILETA (innovative technische und funktionale Textilien) TECHNI SANGLES (technische Gurte, Arbeitssicherheitsmaterial) TECHTERA (Wettbewerbscluster für Textilien und elastische Materialien der Region Auvergne-Rhône-Alpes) WEESAFE (Kleidung zur kurzzeitigen Verwendung und Vliesstoffe) VERSON VLIES & COURCIER (Testausrüstungen für Textilien, Leder, elastische Materialien und PSA) ZHOR TECH (vernetzte Schuhe)     Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt in Frankreich Business France Nicolas Sestier, Projektleiter  77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 37 98 E-Mail: nicolas.sestier@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr    

Frankreichs Flughafenindustrie obenauf – und mit Luft nach oben

Siphra STEINER - 14-août-2017 16:24:38
  Vom 10. bis 13. Oktober 2017 zeigt die französische Flughafenindustrie mit 25 Unternehmen aus der Branche große Präsenz auf der Inter Airport Europe in München   Bildunterschrift : besonders bei den Fluggastzahlen sind die wichtigen regionalen Flughäfen in Frankreich seit Jahren auf Wachstumskurs (Bildquelle: München Messe) .   Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) schätzt, dass die Anzahl der Flugpassagiere bis zum Jahr 2030 weltweit sechs Milliarden erreichen wird. Im Jahr 2016 verzeichneten französische Flughäfen insbesondere in den Regionen ein anhaltendes Wachstum in diesem Bereich mit einem Anstieg der Reisenden von über drei Prozent (Quelle: UAF - Union der französischen Flughäfen). Europaweit liegt das durchschnittliche Wachstum zurzeit bei etwa fünf Prozent. Der Bereich der Billigflüge bleibt der treibende Motor der Branche, da er mit über 93 Prozent zum Gesamtanstieg des Passagieraufkommens beiträgt.   Gute Zukunftsaussichten durch Investitionen… Um mit diesem beträchtlichen Wachstum des Flugverkehrs Schritt halten zu können, müssen sich die Flughäfen schnell anpassen, indem sie ihre Kapazitäten steigern und eine intelligente und dauerhafte Infrastruktur schaffen. In diesem Sinne hat die UAF einige Vorschläge gemacht, um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Flughäfen in Frankreich und weltweit zu verbessern, indem die Leistung des Flughafennetzes optimiert und noch mehr in die berufliche Qualifikation der Flughafenmitarbeiter investiert wird. Außerdem sind 2017 viele neue Projekte an französischen Flughäfen lanciert worden. Insgesamt sind es mindestens 1.3 Mrd. Euro, die in Flughäfen und deren Modernisierung investiert werden.     …und einer breit aufgestellten Flughafenindustrie Auf der Inter Airport Europe stehen die auf dem französischen Gemeinschaftsstand vertretenen Unternehmen für die Vielfalt der Branche und die französische Qualität auf dem Weltmarkt. Große namhafte Konzerne wie ADPI , VINCI und THALES , um nur einige zu nennen, aber auch kleine und mittelständische Fachunternehmen aus verschiedenen Marktsegmenten (Ground Support Equipment, Beleuchtung, Ticketautomaten oder Informationssysteme für Passagiere) sind Teil des französischen Angebots der Flughafenindustrie. Es gibt fast 180 französische Unternehmen, die sich auf Dienstleistungen für Fluggesellschaften und Flughäfen (Dienstleistungen im Bereich Empfang, Reinigung, Gastronomie und Unterhalt) spezialisiert haben. Der Verband Proavia , der die französischen Technologien für Flughäfen und Flugsicherheit fördert, wird während der diesjährigen Messe insbesondere das Angebot der Zulieferer und Beratungsfirmen herausstellen.   Besucher der Messe und Journalisten treffen alle Aussteller im Frankreich-Pavillon in der Halle A6, Stände 610 bis 637 und 710 bis 714.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt.    Kontakt in Frankreich:  Isabelle Duval Fachreferentin für Verkehr 77 boulevard Saint Jacques F – 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 33 31 E-Mail: isabelle.duval@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr       Pressekontakt in Deutschland Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an BUSINESS FRANCE.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    
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