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Gemeinsamer Stand – besseres Standing: Frankreichs Firmen mit der EuroShop 2017 sehr zufrieden

Morgane ANDRIEN - 16-mars-2017 12:01:52
Digitalisierung, Augmented Reality, Künstliche Intelligenz: Business France hat dieses Jahr einige der innovativsten Tendenzen in der Retail-Branche vorgestellt. Bildunterschrift : Nach der Messe, nachgehakt: die französischen Aussteller auf dem Créative France Stand ziehen eine positive Bilanz. (Foto: Messe Düsseldorf/ctillmann) Nach fünf Tagen hat die weltgrößte Messe für Ladenbau und Verkaufslösungen EuroShop den Rekord von 2014 übertroffen: über 113.000 Besucher und 2.369 Austeller sind nach Düsseldorf gekommen. Auch für insgesamt 105 französische Unternehmen, davon 37 auf dem von Business France organisierten Gemeinschaftsstand, ist EuroShop das Top-Event im internationalen Retail-Markt. Was in der Retail-Branche ‚IN‘ ist, wurde natürlich auf der EuroShop präsentiert. Ob Architektur, Design, Digitalisierung, Kundenbetreuung oder Marketing: alle Neuheiten von morgen wurden in klar strukturierten Themenfeldern aufgeteilt. POP-Marketing, Expo & Event Marketing, Retail Technology, Lighting, Visual Merchandising, Shop Fitting & Store Design und Food Tech & Energy Management. Die Aussteller konnten sich also zielgerichtet positionieren und so die Kontaktaufnahme optimieren. Das Rekordergebnis der Düsseldorfer Leitmesse und die neue Messegestaltung sind auch ein Zeichen dafür, dass die Branche weltweit wächst. Dank der steigenden Anzahl von Online-Usern weltweit muss die Branche sich permanent weiterentwickeln. Die Trends 2017: die Digitalisierung, die sichere Online-Zahlung, eine noch intensivere Kundenbetreuung und die Emotionalisierung des Shopping-Erlebnisses. Euroshop, ein Internationales Forum… Bei diesem Punkt sind sich alle französischen Austeller des Business France Gemeinschaftsstandes einig. Insbesondere viele von den kleinen bis mittleren Unternehmen, die sich international positionieren wollen, ziehen eine positive Bilanz. Für Aurélien Marlette (CEO) von Lema Display hat die Messe viele neue Türen geöffnet: „Mit unserem Produkt konnten wir neue Kontakte knüpfen: vom kleinen Laden in Marokko bis hin zur großen amerikanischen Kette. Wir werden mit Sicherheit bis Ende des Monats neue Bestellungen reinbekommen“ .  Alle Austeller haben sich auch über die Qualität der Kontaktaufnahme mit potentiellen Kunden oder Investoren gefreut. „Weil unser Produkt sehr visuell angelegt ist, ziehen wir viele Neugierige an. Andererseits kommen auch gezielt Kunden zu uns, die ein echtes Interesse am Produkt haben“, sagt Julia Hagiage (CO-Gründer) von Paperscent . Bildunterschrift: Das Start-up Ubudu hat mehrere internationale Gruppen auf dem Stand gezogen (Foto: Business France) …und ein Sprungbrett fürs Business Viele von den französischen Unternehmen sind Start-ups und kleine Firmen, die lange an ihren Innovationen ‚gefeilt‘ haben und jetzt bereit sind für den Start ins internationale Geschäft. Diese Messe und die dort geführten Gespräche helfen ihnen nun dabei, sich optimal zu positionieren. Zum Beispiel das Unternehmen Lema Display: „Das Gute an dieser Messe ist, dass potenzielle Kunden manchmal Erwartungen haben, an die wir zunächst nicht gedacht hatten. Dieser Rücklauf hilft uns nun unsere Produktpalette zu erweitern.“ Andererseits kann es auch dazu führen, eine neue Richtung einzuschlagen. Stimshop , Spezialist im Ultrasound Marketing, erklärt: „ Die Retail-Branche ist noch nicht reif für unsere Technologie. Wir konzentrieren uns auf den industriellen Bereich und werden das Thema Retail einfach auf uns zukommen lassen. Wenn die Händler bereit sind, sind wir es auch.“ Gemeinsamer Stand… 37 französische Unternehmen haben sich dieses Jahr unter dem Label Créative France in drei verschiedenen Hallen vorgestellt: Retail Technology, POS-Marketing, Shop Fitting und Store Design. Viele kleine Start-ups fahren nun sehr zufrieden nach Hause. Julia Hagiage: „ Ein Platz auf dem Créative France Pavillon ist sehr positiv für uns, weil wir besser wahrgenommen werden. Außerdem, da alle anderen Mitaussteller sehr innovative Produkte präsentiert haben, haben auch wir davon profitiert.“ … besseres Standing Sogar größere und etablierte Unternehmen wie Ulis , das HiTech-Sensoren produziert, haben sich entschieden, sich unter der Marke Créative France zu präsentieren: „Es ist sehr interessant sich mit anderen französischen Unternehmen auf einem gemeinsamen Stand vorzustellen, insbesondere weil wir zum ersten Mal an die EuroShop teilnehmen.“ Rüblick auf die EuroShop 2017: Atemberaubend und zukunftsweisend: Das war die EuroShop 2017 Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Kontakt in Frankreich : Business France Valérie Moncarz, Fachreferentin 77 bd St Jacques F-75014 PARIS Tel. : +33 (01) 40 73 37 57 E-Mail : valerie.moncarz@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Industrie 4.0 ist auch in Frankreich die Industrie der Zukunft

Morgane ANDRIEN - 14-mars-2017 14:31:12
Die Region Grand Est präsentiert das Know-how von rund 10 kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Osten Frankreichs auf der Hannover Messe Bildunterschrift : Die Region Grand Est, die am 1. Januar 2016 gegründet wurde, positioniert sich auf der Hannover Messe 2017 als europäischer Leader im Bereich Industrie 4.0. Elsass, Lothringen und die Champagne-Ardenne sind nicht nur kulinarisch Top-Adressen. Die drei Komponenten der noch jungen Region bilden den zweitstärksten Industrie-Standort Frankreichs. Ihre starke Präsenz auf der Hannoveraner Weltleitmesse für Industrie zeigt, dass sie ihre Strategie der Innovation, Internationalisierung, sowie der Förderung von Firmen-Neugründungen in der Region konsequent fortsetzt. Zur Unterstützung der regional verankerten Unternehmen wird die Region bei der Hannover-Messe vom 24. bis 28. April auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 8 vertreten sein. In Kooperation mit Business France hat die Region Grand Est bereits im zweiten Jahr in Folge die Anreise von rund zehn innovativen kleinen und mittleren Unternehmen organisiert, die maßgeschneiderte Lösungen für die Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) anbieten. Im Fokus: Kleine und mittelständische Unternehmen „Die Region Grand Est hat eine lange Industrietradition. Deshalb setzen wir hier eine gezielte Politik ein, um die Entwicklung der Industrie 4.0 zu fördern. Mit dem Projekt „Factory of the Future“ begleiten wir kleine und mittlere Unternehmen in einer Region, die ein guter Unternehmensstandort ist und in der Unternehmen sich gut entwickeln können“, betonen der Präsident der Region Grand Est und ehemaliger Minister Philippe Richert und die für Innovation und Forschung zuständige Vizepräsidentin Lilla Merabet.     Bildunterschrift : Philippe Richert (links), Präsident der Region Grand Est und Leiter der Vereinigung der französischen Regionen (ARF) und Lilla Merabet (rechts), Vizepräsidentin des Regionalparlaments und zuständig für Innovation und Forschung. Die Messeteilnahme ist Teil des regionalen Programms „Factory of the Future“, das die regionale Wirtschaft zu einem wichtigen Akteur der Industrie 4.0 machen soll. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der Förderung von Industrieunternehmen bei der Umwandlung ihrer Produktionsstandorte in intelligentere, flexiblere, stärker vernetzte und umweltbewusstere Einheiten. Der regionale Plan unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung, Branchenführer beim Austausch innerhalb einer Community und regionale Technologie-Anbieter beim Aufbau ihrer internationalen Ausrichtung. Journalisten und Fachbesucher können die Region Grand Est und seine innovative Industrie, unter der Marke „Creative Industry“ von Business France, im Bereich Digital Factory Halle 8 Stand F09 besuchen . Die teilnehmenden Firmen aus dem Grand Est 2CRSI , ist spezialisiert auf Forschung, Planung und Fertigung von Servern und IT-Lösungen in Straßburg, 3P - Produits Plastiques Performants , produziert leistungsstarke Kunststoffprodukte, spezialisiert in der Fertigung technischer Kunststoffteile in Langres, Accelinn , unterstützt Hersteller bei der Verwaltung von Projekten in den Bereichen Nanomaterialien, Laser, Datenfusion, Energie und Terahertz in Didenheim, Alchimies , stellt Sondermaschinen für additive Fertigung in Dieuze her, Arpitec , ist Spezialist für Industrieroboter mit Sitz in Forbach, HapticMedia , bietet innovative Lösungen zur Visualisierung und Personalisierung interaktiver Produkte in 3D für den Internethandel in Straßburg an, Opta LP , ist Spezialist im Bereich Optimierung von Logistik und Produktion in Rosières-bei-Troyes, Sirfull , spezialisiert auf Ingenieurwesen und technische Studien mit Sitz in Schiltigheim, Systancia , entwickelt in Sausheim innovative Softwarelösungen, um Anwendungs- und Desktopvirtualisierungen zu optimieren, Thurmelec , spezialisiert in der Herstellung von zusammengesetzte Elektro-Chips in Pulversheim, Visuol Technologies , vertreibt Fehlererkennungslösungen, damit Kunden ihre Produkte und Herstellungsprozesse einer Qualitätsprüfung unterziehen können. Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich: Région Grand Est Gaëlle Tortil-Texier Maison de la Région 1 Place Adrien Zeller - BP 91006 67070 Strasboourg Cedex Tel. : +33 (0)3 87 61 68 51 Email: gaelle.tortil-texier@grandest.fr Webseite : www.grandest.fr Pressekontakte in Deutchland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: businessfrance / Youbuyfrance   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Frankreich macht seine Industrie zukunftsfest

Morgane ANDRIEN - 10-mars-2017 14:27:26
Zum zweiten Mal in Folge wird Frankreich auf der Hannover Messe in der Halle 8 ("Digital Industry") vertreten sein, die sich der Industrie der Zukunft widmet  Bildunterschrift: Nach 2016 erneut ein starker Auftritt auf der Hannover Messe: Frankreich setzt auf die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 - und auf Kooperationen mit der deutschen Industrie (Bildquelle: Business France). In Hannover wurde das Label "Créative Industry" für den Auftritt des Landes in enger Abstimmung mit der Alliance Industrie du Futur (Allianz Industrie der Zukunft / AIF – Französisches Gegenstück zur Plattform Industrie 4.0) ins Leben gerufen. Sieben Schwerpunkte werden beleuchtet: Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Der Mensch in der Produktion, neue Materialien/Verbundwerkstoffe, additive Fertigung, Monitoring und Qualitätssicherung, Energieeffizienz sowie der Bereich Automatisierung, Robotik und Materialflusssysteme. Durch den großen Erfolg des letztjährigen Auftritts bestärkt, nehmen die Region Grand Est und der Großkonzern Orange Business Services auch dieses Jahr vom 24. bis 28. April an der Weltleitmesse für die Industrie in Hannover teil. Dass der Stand eine erstklassige Vitrine für die Innovationskraft der französischen Industrie darstellt, hat sich rumgesprochen: neben der ostfranzösischen Region Grand Est mit Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne werden nun auch erstmalig die beiden Regionen Hauts-de-France und Auvergne-Rhône-Alpes auf dem 350 m² großen Pavillon "Créative Industry" vertreten sein. Wie letztes Jahr wird dieser von Business France zusammen mit der Regierungsinitiative AIF organisiert. „Ausgezeichnete“ Innovationen Viele Innovationen werden in Hannover zum ersten Mal der Fachöffentlichkeit präsentiert. Einige davon wurden schon vor Messestart prämiert: die teilnehmenden mittelständischen Unternehmen SAV RESO und Optim Data wurden erst jüngst von der AIF mit dem Siegel "Vitrine technologique" ausgezeichnet.  Insgesamt werden es mehr als 70 unterschiedlich große französische Unternehmen sein, die sich auf dem französischen Gemeinschaftsstand präsentieren werden - und das auf jeder Ebene der Wertschöpfungskette. Fünf Tage – Vier Länder Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks vier Thementage mit einem jeweiligen Fokus auf Deutschland, die USA, China und Japan. Ziel ist es, den Austausch zwischen den französischen Ausstellern und den großen Auftraggebern sowie den mittelständischen Unternehmen der entsprechenden Länder zu fördern. Der deutsch-französische Tag, der gemeinsam mit SAP France und Bosch France geplant wurde, bietet insbesondere die Möglichkeit, die in Hannover 2016 von den damaligen Wirtschaftsministern Sigmar Gabriel und seinem Amtskollegen Emmanuel Macron ins Leben gerufene Zusammenarbeit für die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 weiter zu verfolgen. Schwerpunkte hier: digitale Standardisierung, Anwendungsfälle, Szenarien sowie Entwicklungs- und Forschungsplattformen. Starker Auftritt der Regionen Elf mittelständische Unternehmen der Region Grand Est sind auf dem Stand "Créative Industry" vertreten. Diese Aktion steht im Zusammenhang mit der regionalen Kampagne "Usine du futur" (Fabrik der Zukunft), die es Industrieunternehmen ermöglichen soll, ihre Produktionsstandorte in intelligentere, flexible, digitale und umweltfreundliche Einheiten umzuwandeln, um sie so zukunftssicher zu machen. 15 Unternehmen und Wirtschaftsakteure in Begleitung der Region Hauts-de-France stellen ebenfalls ihr Know-how in Zusammenarbeit mit Business France vor. Ziel der Region aus dem Norden Frankreichs ist es, die unternehmensfreundliche Kultur, die Infrastrukturen sowie die zahlreichen Pluspunkte darzustellen, die der Wirtschaftsraum im Bereich der Industrie 4.0 zu bieten hat. Acht Unternehmen kommen aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes . Die größte Industrieregion Frankreichs möchte ihre Unternehmen konkret für die Industrie der Zukunft ins Gespräch bringen und ihre Attraktivität fördern. Ebenfalls vor Ort in Hannover: die Kompetenznetzwerke (Pôle de compétitivité) der Region Auvergne-Rhône-Alpes für die Industrie der Zukunft Axelera , Minalogic , Mont-Blanc Industries , Plastipolis , Tenerrdis und ViaMéca . Potenziale von Big Data und IoT Seitens der Großkonzerne wird Orange Business Services wieder an der Messe teilnehmen. Das Unternehmen ist Partner der großen Akteure der Industrie bei deren digitalem Wandel und positioniert sich als Akteur der Industrie der Zukunft. Dank des Know-how hinsichtlich "Integrated Services", des Angebots "Datavenue", des Fachwissens im Bereich "Cyber Security" sowie seines Partnernetzwerks unterstützt Orange Industrieunternehmen bei der Nutzung des Potentials von Big Data und des Internets der Dinge – beides Wachstums- und Innovationsvektoren. Mehr unter Orange Business Services . Zusätzlich zur Halle 8 stellen weitere französische Unternehmen in den Frankreich-Pavillons der Hallen 4, 20, 25 und 27 aus. Insbesondere aus dem Bereich Wasserstoff werden verschiedene Akteure erwartet (Unternehmen, Labore, Gesellschaften, Kompetenzzentren), die an der Entwicklung dieser umweltfreundlichen Technologie arbeiten. Die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand: Halle 4, A 44: Zulieferindustrie (Schmiede, Gießerei, Metallbearbeitung, Verarbeitung) ADIAMIX , GUY DEGRENNE INDUSTRIE , PRECIFORGE , RAYMOND BARRE , WICHARD   Halle 8, F 09: Digital Factory Unternehmen mit Sitz in der Region Grand Est:   2CRSI , 3P - PRODUITS PLASTIQUES PERFORMANTS , ACCELINN , ALCHIMIES , ARPITEC , HAPTIC MEDIA ,   OPTA LP , SIRFULL , SYSTANCIA , HECTOR DE THURMELEC , VISUOL TECHNOLOGIES Unternehmen mit Sitz in der Region Hauts-de-France: FONDERIES DE SOUGLAND , PROSYST , EUROBAUT , GEOMNIA , STEREOGRAPH , TECHNIFRANCE Großkonzern: ORANGE BUSINESS SERVICES Mittelständler, die individuell ausstellen: AMA , CETIM , DIOTA , MONIXO , OPTIM DATA , SAV RESO Hallen 20 6C 44: Motion Drive and Automation DOUCE HYDRO , EXAGO GROUP , DS DYNATEC , GEM INDUSTRIE , VMF HYDRAULICS ( dcombre@vmf.fr ) Halle 25 F 24: Motion Drive and Automation APPAREILS DE TRANSFORMATION DE VITESSE , INNOVATIVE TECHNOMICS EUROPE Halle 27: Hydrogen fuel cells - Produktionsenergie, Beschaffung, Transport und Lagerung von erneuerbaren und herkömmlichen Energien AD VENTA ,   AFHYPAC , ALCRYS , ATAWEY , FRANCHE COMTE INNOVATION / H2SYS , MCPHY ENERGY , MAHYTEC , POLE TENERRDIS , POLE VEHICULE DU FUTUR Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt Business France: Eve Chapuis, Fachreferentin Industrie 4.0 Martin-Luther-Platz26 D-40212 Düsseldorf Email: eve.chapuis@businessfrance.fr Tel. : +49 (0)211 30 41 400 Webseite : http://www.businessfrance.fr Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Intelligente Messtechnik für mehr Umweltschutz, mehr Leistung und einen höheren Ertrag

Morgane ANDRIEN - 08-mars-2017 15:25:30
Eleone-Lösungen automatisieren die Mess- und Prüfkontrolle, schaffen zuverlässigere Kontrollen und sind die Basis für eine Ausrichtung hin zur Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) Adequaly stellt die neuen Eleone-Lösungen auf der Control vor – eine temporäre oder dauerhafte Automatisierung von vorhandenen und neuen Mess- und Prüfvorrichtungen  (Quelle: Adequaly) Angesichts des weltweit in der Industrie herrschenden Wettbewerbs wird die Produktivität eines Unternehmens immer wichtiger. Produktivitätssteigerung und eine Orientierung in Richtung Industrie 4.0  bedeutet aber nicht nur, mehr und bessere Produkte herzustellen, sondern auch, dabei weniger Ressourcen zu verbrauchen. Eine schnelle und konsequente Erfassung und Auswertung von Messdaten in allen Produktionsbereichen hilft Qualitätsmängel zu erkennen und zu beseitigen. Dies steigert die Produktivität, schont die Umwelt durch Vermeidung von Ausschuss und spart Ressourcen. Durch den Einsatz der Eleone-Lösungen werden bestehende oder neue, teure, oft noch manuell bediente Mess- und Prüfvorrichtungen dauerhaft oder temporär automatisiert, es werden digital Messwerte erfasst und gespeichert. Dadurch ist eine gezielte, schnelle Aufdeckung von Qualitätsmängeln gewährleistet und die Beseitigung dieser Mängel kann sehr gut dokumentiert werden. Eleone-Lösungen ermöglichen 100-prozentige Kontrollen auf allen Ebenen der Produktion. Es handelt sich um mechatronische Systeme, die anhand intelligenter Sensoren an dutzenden Messpunkten prüfen können, ob ein Produkt den geometrischen Vorgaben entspricht. Jede von ihnen arbeitet dank eines eigenen Mikrocontrollers unabhängig und sammelt Daten aus der Produktionslinie. Eine breite Angebotspalette… Die Eleone Up-Lösung wird individuell vom Nutzer erstellt und ist für Kleinserien ausgelegt. Die für größere Serien geeigneten Messverfahren unterteilen sich in Eleone Off Line und Eleone In Line. Die Off Line-Lösung wird für Prüfvorrichtungen angewendet. Unter der Lösung sind zwei Kernprodukte zusammengefasst: Beim Offline-Status ist die individuelle Kontrollmaßnahme auf Produktionszyklen ausgelegt, die länger als ein Jahr dauern. Beim Mobilo Offline-Modus hingegen sind die Messwerte von Prüfvorrichtungen für Messungen beim Start einer neuen Produktionslinie oder bei Schwierigkeiten in der Produktion relevant.  Im Gegensatz dazu wird die Eleone In Line-Lösung direkt in den Arbeitsablauf integriert.  Eine alternative Lösung ist die Eleone RR, die sich an Ingenieure im Bereich Qualitätssicherung und Werkzeugbau richtet, die die Wiederholbarkeit und Reproduzierbarkeit an Prüfvorrichtungen vor Ort beim Zulieferer testen. Diese Lösung hat die Größe eines Koffers und kann somit von Ingenieuren  mobil eingesetzt werden. … für eine smarte Produktion Eleone wurde entwickelt, weil es Bedarf an einer Lösung zur Dimensionskontrolle für den Produktionsbetrieb des 21. Jahrhunderts gab.  „Die weltweit patentierte mechatronische Technologie ermöglicht es auf einfache Weise, Prüfvorrichtungen zu automatisieren und zu verbinden. Dank Eleone können Unternehmen nun, ohne exorbitant steigende Kosten, 100 Prozent der produzierten Teile kontrollieren und eine vollständige Rückverfolgbarkeit sicherstellen. Zudem wird die Arbeit für den Maschinenbediener einfacher und abwechslungsreicher“, so David Heulot, Managing Director von Adequaly, dem Start-up, das diese Idee umsetzte.  David Heulot von Adequaly:„Dank Eleone können Unternehmen nun, ohne exorbitant steigende Kosten, 100 Prozent der produzierten Teile kontrollieren“ (Bildquelle: Adequaly) „Die einfache und effektive Integration digitaler Lösungen auf allen Ebenen ist das Markenzeichen der smarten Produktion. Hochqualifizierte Ingenieure können ihre Zeit nun auf das verwenden, was sie wirklich interessiert: Die Analyse von Daten, um Probleme zu erkennen, bevor diese auftreten – oder, wie es Ingenieure nennen, die statistische Prozesslenkung“, erläutert David Heulot. Eleone hilft den Unternehmen dabei, ihre Messtechnik Industrie 4.0 fähig zu machen.  Adequaly hat seit kurzem einen Händler in Deutschland: Schröter & Lausen Handelsgesellschaft für Messtechnik mbH .  Weitere Informationen hier im Video .  Messebesucher und Journalisten finden Adequaly vom 9. bis 12. Mai 2017 auf der Control in Stuttgart auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 6, Stand 6416. Über Eleone und Adequaly Eleone ist eine Lösung „Made In France“. Frankreich war 1791 das Geburtsland des Ur-Meters, und 1848 entwickelte Jean Lauren Palmer dort die Messschraube, die heute noch weltweit in Produktionsbetrieben eingesetzt wird. Adequaly möchte zur Fortsetzung dieser Tradition beitragen. Eleone-Lösungen werden bereits in verschiedenen internationalen Unternehmen eingesetzt wie zum Beispiel Eberspächer. Nun will Adequaly sie auch anderen Anwendern im produzierenden Gewerbe zugänglich machen. Neben der Messe Industrie in Paris bietet die Control in Stuttgart im Mai 2017 dafür die perfekte Chance. Mehr dazu: http://www.adequaly.com/  Kontakt in Frankreich Adequaly David Heulot, Managing Director Avenue les landes du Cassantin ZA N°4 Le Cassantin F-37210 Parçay-Meslay Tel. : +33 (0)2 47 29 74 60 E-Mail: d.heulot@adequaly.com Website: http://www.adequaly.com/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr  

Kleiner, schneller, einfacher: Die nächste Generation der Intraoral-Scanner

Morgane ANDRIEN - 01-mars-2017 17:08:46
Innixim präsentiert bei der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln erstmalig Spark, die neue intraorale dentale Bildtechnologie Bildunterschrift: Spark ist über ein Netzwerk von Händlern weltweit verfügbar (Bildquelle: Innixim) Das als Start-up gegründete Unternehmen Innixim entwickelt dentale Bildgebungsverfahren von morgen und nutzt dabei die Erfahrung von Experten wie Pierre Montillot, Gründer von Sopro und ehemaliger CEO bei Acteon Imaging. Die Firma hat es sich zum Ziel gemacht, ein effizientes Verfahren für Zahnmediziner mit einer für Patienten angenehmen Behandlung zu vereinen. „Vor diesem Hintergrund haben wir Spark entworfen, den ersten Intraoral-Scanner, der direkt griffbereit im Behandlungszimmer steht. Wie Sensoren auch, ist der Scanner im Handumdrehen einsatzfähig, allerdings erleichtern die flexiblen Speicherfolien in unterschiedlichen Größen das Verfahren für den Patienten erheblich. Dieser hat ab sofort kein unangenehmes, sperriges Gerät mehr im Mund – und natürlich auch keine Metallschiene“, erklärt Matthieu Metz, CEO von Innixim. Innixim vereint die Vorteile der beiden aktuell existierenden Methoden in einem System. Dank der patentierten Line-Stream-Scanning-Technologie (LSS) gelang es dem Unternehmen auch, eine Lösung für die Probleme bisheriger Scanner zu finden.   Bildunterschrift: Spark liefert eine Top-Bildqualität in kürzester Zeit bei sehr geringer Strahlendosis (Bildquelle: Innixim) Kompakt und schnell In Zusammenarbeit mit Ingenieuren optimierte das Unternehmen vier wichtige Aspekte: Größe, Strahlenbelastung, Bildqualität und Geschwindigkeit. Zahnärzte können Spark aufgrund seiner kompakten Größe (12 x 18 x 6 cm) direkt neben dem Behandlungsstuhl positionieren. Die Strahlendosis von Spark ist ausgesprochen gering: Bei Verwendung der von Innixim entwickelten speziellen HD-Speicherfolien liegt diese bei lediglich 80 ms. Spark benötigt drei Sekunden für das Scannen einer Speicherfolie und bietet eine hervorragende Bildqualität mit einer Auflösung von 35 lp/mm. Zahnärzte werden die Leistung und Effektivität von Spark zu schätzen wissen, ihre Patienten die angenehme Handhabung. Besucher und Journalisten finden Innixim vom 21. bis 25. März auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle: 02.2, Stand: C041. Über Innixim  Innixim vereint 50 Jahre Expertise mit drei Jahren innovativer Forschung. Mithilfe erfahrener Entwickler und einer neuen Generation von Ingenieuren entwickelt das Unternehmen moderne und patientenfreundliche Produkte. Mehr dazu: https://www.innixim.com/   Kontakt in Frankreich: Innixim  Pierre Montillot, VP Sales & Marketing 1 Allée des Rochers  F-94000 Créteil  Tel.: +33 (0) 9 83 00 18 37  Email: pmontillot@innixim.com Webseite: https://www.innixim.com/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr  Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns. 

Digitale Technik für eine natürliche Zahnfarbe

Morgane ANDRIEN - 15-févr.-2017 10:46:37
Das französische Start-up–Unternehmen BOREA präsentiert auf der IDS 2017 in Köln erstmalig sein neues System zur digital vernetzten Zahnfarbenbestimmung „Rayplicker“.  Bildunterschrift : „Rayplicker“ bringt eine innovative und einfache Lösung für die Herstellung von Zahnprothesen (Bild: Borea).   Aktuell erfolgt die Zahnfarbenbestimmung empirisch anhand manueller Farbskalen. Wegen dieser schwierigen und sehr subjektiven Vorgehensweise, hat Borea den „Rayplicker“ konzipiert und weiterentwickelt und bringt diese neuartige Technologie demnächst auf den Markt. Sie ermöglicht eine objektive und fehlerfrei nachzuvollziehende Farbbestimmung. Der Datenaustausch zwischen Zahnarztpraxis und Zahntechnikern erfolgt ganz einfach über eine Software-Schnittstelle und die Cloud. Diese Technologie umfasst eine digitale Farbpalette, die zugehörige Software und eine mobile Anwendung für die Behandlung und den Datentransfer von der Praxis des Zahnarztes zum Dentallabor. Offiziell wird „Rayplicker“ ab April 2017 weltweit vermarktet. Für eine einfache und objektive Zahnfarbenbestimmung Mit einer einzigen Abnahme ermittelt diese Lösung alle erforderlichen Informationen für eine ästhetische und „natürlich“ aussehende Zahnprothetik. Bei jeder Abnahme kann der Anwender die Zahnfarbe anhand verschiedener Einstellungen visualisieren. Es gibt mehrere Features: ein polarisiertes Bild des Zahns, eine allgemeine Analyse, drei Farbtöne, neun Farbtöne, die Darstellung eines kompletten zonenbezogenen Farbverlaufs sowie die eines transparenten Zahns. Das Gerät ist mit einem patentierten optischen Messkopf ausgestattet, dank dessen Form alle Zähne, unabhängig von ihrer Position in der Mundhöhle, gescannt werden können, vollkommen frei von äußeren Einwirkungen. Bildunterschrift : Durch die „Rayplicker“-Software können Zahnärzte und Zahntechnik-Labore einfacher kommunizieren und dadurch besser, aber vor allem: fehlerfreier zusammenarbeiten (Bild: Borea). Für eine bessere Kommunikation zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern Die Software verschickt die vom Gerät ermittelten Daten und die mithilfe des mobilen Geräts aufgenommenen Fotos direkt. Die auf diese Weise ergänzte Patientenakte, die auch die Bestellung der Zahnprothese enthält, wird in die Cloud gestellt und/oder ausgedruckt. Der Zahntechniker verfügt über die gleiche Software und empfängt über die Cloud sofort alle Informationen, die er für eine auftragsgetreue Anfertigung des Zahnersatzes benötigt. Der Zahnarzt kann den Fortschritt des Auftrags über die Software unmittelbar verfolgen. Weltweite Einführung im Anschluss an die IDS (The International Dental Show) 2017 Im Anschluss an die IDS in Köln wird Borea im April 2017 den „Rayplicker“ in der gesamten Europäischen Union, aber auch weltweit einführen. Besucher und Journalisten sind herzlich eingeladen Borea vom 21. bis zum 25. März auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle: 02.2, Stand: C043 zu besuchen. Erfahren Sie auch mehr über „Rayplicker“ und seine Anwendung im folgenden Video (Französisch):  BOREA RAYPLICKER One Vision millions shades   Über BOREA Das 2013 gegründete französische Start-up-Unternehmen ist aus einem Projekt des Labors Xlim in Limoges entstanden. Das im Gewerbegebiet ESTER (Espace Scientifique et Technologique d’Echanges et de Recherche – Wissenschafts- und Technologiepark für Austausch und Forschung) in Limoges ansässige Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt den „Rayplicker“. Das aus Ingenieuren und Software-Entwicklern bestehende Team des Unternehmens entwickelt gleichzeitig die zugehörige Software. Das Unternehmen erweitert seine Kompetenzen kontinuierlich und stellt aktuell neue Mitarbeiter ein.   Kontakte in Frankreich Borea Pierre-François Crenier, Leiter Marketing und Handel 12 Rue Gemini 87 068 Limoges Cedex 3 Email: pf.crenier@borea.dental Webseite: http://borea.dental/le-rayplicker/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

Frankreichs Dentalindustrie mit Rückenwind auf der IDS 2017

Morgane ANDRIEN - 27-janv.-2017 11:55:36
Vom 21. bis 25. März findet die 37. Ausgabe der "Internationale Dental-Schau" statt, die internationale Referenzmesse der Dentalbranche. Die Agentur Business France bietet französischen Unternehmen in diesem Jahr die Möglichkeit, mit dem Label "Créative France" neue Märkte zu erschließen. Start-ups und KMU präsentieren auf der IDS diverse Hi-Tech-Gesundheitsprodukte wie professionelle Zahntechnik, Hygieneprodukte, Anästhesie-Instrumente oder Zahnimplantate. Seit 2015 verzeichnen die Branchenunternehmen eine positive Geschäftsentwicklung. Nach Angabe des europäischen Verbands des Dentalhandels ADDE sowie des europäischen Verbands der Dentalindustrie FIDE hat der Dentalmarkt europaweit wieder an Fahrt aufgenommen und einen Umsatz von 6,5 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Wachstum von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Deutschland hat über ein Drittel zu diesem Ergebnis beigetragen und ist mit einem Umsatz von 2,51 Milliarden Euro Marktführer in Europa. Die Branche hat aber auch in Frankreich kräftig zulegen können. Der Verband der französischen Dentalgerätehersteller und -händler COMIDENT schätzt das Umsatzvolumen des französischen Markts auf 1,650 Millionen Euro in 2015. Das entspricht einem Wachstum von drei Prozent im Vergleich zu 2014. Frankreich: ein expandierender Mark Ende 2014 war auf dem französischen Dentalmarkt ein Abwärtstrend zu beobachten, inzwischen zeigt das Konjunkturbarometer aber wieder deutlich nach oben. Tatsächlich zählte COMIDENT im Jahr 2015 etwa 850 französische Hersteller und Händler von Dentalbedarf. Dabei handelte es sich vorwiegend um KMU mit rund 6.600 Arbeitsplätzen. Aber das ist nicht alles, denn der französische Dentalmarkt beschäftigt insgesamt 40.000 Zahnärzte, 3.850 zahntechnische Labore und 17.100 Zahntechniker. Vielversprechende Marktsegmente in Frankreich sind Verbrauchsmaterialien, Zahnimplantatsysteme und Produkte zur Zahnhygiene. Zu den herausragenden Unternehmen des französischen Dentalmarkts zählen Septodont, führend auf dem Anästhesiemarkt mit einem Umsatz von 200 Millionen Euro oder auch Acteon, Entwickler, Hersteller und Händler zahnmedizinischer Geräte mit einem Umsatz von 140 Millionen Euro. Weiterer Indikator für den wachsenden Markt ist die Teilnahme von etwa 75 französischen Unternehmen auf der IDS 2017. Marktfokus auf Digitalisierung und Innovationen Im Bereich der Digitalisierung unterscheidet sich Frankreich von seinen Nachbarn. Dort arbeiten 98 Prozent der Praxen digitalisiert. Im Vergleich: 87 Prozent sind es in Deutschland. Darüber hinaus hat der steigende Einsatz neuer Technologien zu einem Wandel des Praxisalltags geführt. Die Branchenunternehmen investieren also weiterhin in F&E und Innovationen. Sie forcieren die Anwendung unterschiedlicher Materialien und Komponenten sowie die Vernetzung zahntechnischer Geräte untereinander. Start-ups und KMU: die Vielfalt der Aussteller Die Aussteller der Gruppenbeteiligung "Créative France" bieten innovative zahntechnische Lösungen zur Optimierung von Behandlungsabläufen sowie individuelle Qualitätsservices  für die Patienten. Die Messe IDS bietet Gelegenheit, technische Innovationen kennenzulernen. Dazu zählen die resorbierbare synthetische Membran Tisseo von Biomedical Tissues , die für Zahntechnik digital vernetzte Zahnfarbenbestimmung "Rayplicker" des Start-up-Unternehmens Borea , der Laser Lokki von Lobel Medical , kieferorthopädische Instrumente von Orthoplus , die elektronisch dosierte Anästhesiehilfe QuickSleeper und SleeperOne von DENTAL HI TEC , innovative bildgebende Verfahren bzw. Diagnostik von INNIXIM sowie Zahnimplantatsysteme von MSI France Implants (Zylinderimplantate Bolero und spiralförmige Implantate) und BRAT Implant , und die revolutionäre Zahnbürste Dental Revolution . Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in der Halle 2.2 im Block B, Stand Nr. 040g und Block C, Stand Nr. 049g sowie Block B Nr. 050g und Block C, Stand Nr. 051g zu besuchen. Am 21. März ab 17.30 Uhr findet ein Cocktail am Gemeinschaftsstand statt, zu dem Journalisten und Fachleute ebenfalls sehr herzlich eingeladen sind . Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Mélanie Lozano, Fachreferentin Gesundheitswesen und Biotechnologie Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 102 Email: melanie.lozano@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  / Youbuyfrance
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