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Spielwaren

Morgane ANDRIEN - 13-janv.-2017 10:42:46
Die französischen Aussteller präsentieren innovative, praktische oder stylische Spielwaren, die strengste Sicherheitsnormen erfüllen Mit einem französischen Gemeinschaftsstand auf der Internationalen Spielwarenmesse vom 1. bis 6. Februar 2017 in Nürnberg vertreten zu sein, war ein Anliegen des Verbands der französischen Spielwarendesigner und -hersteller (ACFJF). Die französische Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France ist diesem Wunsch nachgekommen und hat einen Pavillon für junge Start-ups der Branche organisiert, von denen einige zum ersten Mal an der Messe teilnehmen.   Der globale Spielwarenmarkt wird mit einem Anteil von 65 Prozent von China dominiert, während auf Europa 24 Prozent der Marktanteile entfallen. Der französische Spielwarenmarkt, der ein konstantes Wachstum von 3,4 Prozent jährlich zu verzeichnen hat, erreicht ein Volumen von 3,3 Milliarden Euro. Rund 540 Millionen Euro werden im Export erwirtschaftet. Während sich die Produktion hauptsächlich auf die beiden Regionen Franche-Comté und Rhône-Alpes konzentriert, kurbeln 490 Unternehmen in ganz Frankreich mit mehr als 210 Millionen Artikeln die Jahresumsätze an. In ihrem Umfeld hat sich ein Netzwerk von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Partnern und Zulieferern entwickelt, die mittel- oder unmittelbar in verschiedenen Bereichen tätig sind (Kunststoffverarbeitung, Nähen, Drehen, Holzzuschnitt, Lackieren, Gummibearbeitung, Herstellung von Kosmetika, Parfums und Lebensmittelaromen, Produktion von Farben, Plüsch oder Kartonagen für Gesellschaftsspiele). In einer Zeit, in der flexible Lieferstrukturen und ein verantwortungsbewusstes Konsumverhalten zunehmend an Bedeutung gewinnen, bietet die Fertigung im eigenen Land große Vorteile. Angesichts der hohen Marktdominanz asiatischer Spielwaren stellt Frankreichs größter Spielzeughersteller Smoby mit seinen französischen Produktionsstandorten eine Ausnahme dar. Doch beim französischen Handel ist in Frankreich entwickeltes oder hergestelltes Spielzeug besonders beliebt. Mit einem Anteil von über 44 Prozent beherrscht der Fachhandel den Markt, gefolgt von großen Warenhäusern und Supermärkten mit 33 Prozent. Online-Händler und Pure Player konnten sich mit annähernd 14 Prozent inzwischen ebenfalls erfolgreich auf diesem Markt positionieren. Jouéclub , La Grande Récré (Ludendo Gruppe), das Logistikunternehmen Clamageran und die Generaldirektion für Unternehmen des französischen Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen (DGE-Direction générale des entreprises) sind strategische Partner des französischen Pavillons. Die 14 französischen Aussteller des ACFJF präsentieren Gesellschaftsspiele, Kostüme und Festartikel, Kindermode, Kuscheltiere, Baby- und Kleinkindartikel, Holzspielzeug, Plüschtiere sowie ökologisches und kreatives Spielzeug. Um die Designer und Hersteller der „Made in France“-Produkte zu unterstützen und ihre Sichtbarkeit auf dieser internationalen Messe zu erhöhen, wird der französische Botschafter in Deutschland, Herr Philippe Étienne, den Gemeinschaftsstand am 1. Februar zwischen 11.00 und 12.30 Uhr besuchen. Neben den Unternehmen des französischen Pavillons sind rund 150 weitere französische Aussteller auf der Messe vertreten - ein Zeichen für die Dynamik dieser Branche. Die französische Ausstellungsfläche befindet sich zwischen der Trend Gallery in Halle 3A und dem Pressebüro in Halle 4A.  Weitere Informationen über die französischen Unternehmen auf der Spielwarenmesse hier im Ausstellerverzeichnis . Sponsoren:                      Partner des französischen Pavillons:   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich Business France Véronique Noury, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 1 40 73 38 71 E-Mail: veronique.noury@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   

Naturkosmetik

Morgane ANDRIEN - 12-janv.-2017 12:10:59
Seit über zehn Jahren bringt der französische Gemeinschaftsstand auf der Messe Nürnberg die Akteure der Natur- und Biokosmetikbranche zusammen Vom 15. bis 18. Februar 2017 stellen elf französische Unternehmen aus der Branche zertifizierte Bio-Parfums und -Kosmetikprodukte auf der internationalen Messe aus. Lieferanten von Roh- und Inhaltsstoffen, Hersteller und Kosmetiklabors – sie alle haben die COSMEBIO-Charta, ein vom Verbraucher anerkanntes Gütesiegel, unterzeichnet. Der weltweite Umsatz von Natur- und Biokosmetik beträgt mittlerweile über acht Milliarden Euro. Er steigt jährlich um über zehn Prozent und wird sich 2022 vermutlich auf 19,8 Milliarden Euro belaufen. Die Branche hat einen Anteil von 2,3 Prozent am Weltkosmetikmarkt. Ein vielseitiges Angebot... Mit einem Umsatz von 450 Millionen Euro ist Frankreich der zweitwichtigste europäische Markt für Natur- und Biokosmetik. Der Anteil der Branche am französischen Kosmetikmarkt beläuft sich auf drei Prozent. Es handelt sich dabei um einen von Innovation geprägten Nischenmarkt in ständiger Expansion. Die Unternehmen der Biokosmetikbranche bieten eine sehr große Produktpalette und eine Vielzahl von Kennzeichnungen. Jährlich werden nahezu 9.000 Produkte mit dem COSMEBIO-Siegel ausgezeichnet. ... und viel Innovationsgeist Die Palette der ausgestellten Produkte ist groß:  Make-up-Entferner, Anti-Aging-Cremes, Duschgels, Badesalze, Lotionen, Kosmetik-Seren und Sonnencremes. Auch Biokosmetik-Produkte für Teenager in Form von milden Peelings, Masken sowie Lipgloss und Lippenpflege werden auf der Messe präsentiert. Daneben gewinnen Produkte für Frauen während und nach der Schwangerschaft zunehmend an Bedeutung. So werden auf der Messe Shaping-Pflegeprodukte, Seifen und pflanzliche Körperöle vorgestellt, aber auch Babypflege-Produkte wie auslaufsichere und hypoallergene Windeln.  Durch Neuheiten wie Blütenessenzen mit Schlankheitseffekt oder beruhigender Wirkung, Eselsmilch-Produkte, Pflanzenheilkunde oder Nahrungsergänzungsmittel erhalten die Messebesucher gleichzeitig Einblicke in spezifische Technologien und Herstellungsverfahren. Jeder setzt sich für die Achtung der Grundprinzipien und Herstellungsvorschriften ein. Dieser Ansatz garantiert dem Verbraucher die Beschaffenheit und Qualität der mit dem COSMEBIO-Siegel ausgezeichneten Produkte. Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 15. bis 18. Februar 2017 in Nürnberg in Halle 7a, Stand 435-F Weitere Informationen über die französischen Unternehmen auf der Vivaness finden Sie hier im Ausstellerverzeichnis . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich Martine Marruchi, Projektleiterin 2 Place Laurent d’Arvieux Espace Gaymard F-13002 MARSEILLE Tel. : +33 4 96 17 25 40  E-Mail: martine.marruchi@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns. 

Frankreich auf der ISM 2017

Morgane ANDRIEN - 11-janv.-2017 10:40:01
Der Pavillon France mit rund 1 030 m² befindet sich in Halle 4.2, Stand F 40 (Info und Empfang) und steht unter dem Motto „Made in France – Made with Love“. Neu in diesem Jahr sind fünf Firmen, die zum ersten Mal auf dem Pavillon France zu sehen sein werden: Alfagel (Eiscreme), Biscuiterie de Bretagne (Feingebäck), Bovetti (Schokolade, Aufstriche), Eurotab (Kaffee-Tabs) und Rivazur Cakes (Kuchen). Neu ist ebenfalls die Equipe vor Ort: 2017 gestaltet erstmals Business France den französischen Gemeinschaftsstand der ISM. Mit Wirkung vom Juli 2016 hat das französische Agrarministerium die Agentur mit dem Management dieses und weiterer Gemeinschaftsstände (im Food-Bereich u.a. auf BioFach, ProWein und Anuga) beauftragt. A uf dem Pavillon France wird – noch eine Premiere auf ISM – der Wettbewerb “French Innovation” präsentiert. Die Kandidatenliste reicht einmal quer durch Frankreich: Biscuiterie Filet Bleu, Biscuiterie Menou, Biscuits Bouvard, Biscuits Fossier, Chocolat Mathez, Chocolaterie Abtey, Confiserie Adam, Corsiglia, Culture Miel, Eurotab Innovation, François Doucet, Pâtisseries Gourmandes. Jury des „French Innovation“-Wettbewerbs Zur Wettbewerbs-Jury gehören neben Markus Krick (Leiter strategische Planung & Einkauf, Importhaus Wilms) und Martin Gümmer (Zentraleinkauf Trockensortiment, Galeria Kaufhof) auch Vertreter von BPI France und vom französischen Industrieverband ANIA sowie 3 Einkäufer aus anderen Ländern. Bildunterschrift: „Créative France“ ist die internationale Image- Kampagne, die über die Vorzüge der französischen Wirtschaft, Industrie und Kultur, über die Kreativität und die Innovationskraft Frankreichs informiert. http://creative.businessfrance.fr/ Die Produkte der Kandidaten werden unter der Marke „Créative France“ auf dem Empfangsbereich des Pavillon France in Halle 4.2, Stand F40 ausgestellt. Hier erfolgt auch am Montag, 30.1. um 11:30 Uhr die Preisverleihung. „Créative France“ ist der Titel der internationalen Image-Kampagne für Produkte, die in besonderer Weise das französische Know-How widerspiegeln. Natürlich haben auch die nicht am Wettbewerb teilnehmenden Aussteller ihre neuesten Produkte auf den Pavillon France mitgebracht. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemappe unter dem Link: Pressemappe-ISM-Pavillon France Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in Halle 4.2, Stand F 40 zu besuchen. Bildunterschrift: Der Pavillon France auf der ISM steht auch 2017 wieder unter dem Motto „Made in France – Made with Love“.   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Doris Reifenhäuser, Agrarabteilung Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-305 E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr , www.youbuyfrance.com/de/ Bitte richten Sie Ihre Anfragen (auch Bildanfragen) direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Elektronikindustrie

Morgane ANDRIEN - 24-nov.-2016 11:47:48
Die diesjährige Ausgabe der electronica stand ganz im Zeichen der Sicherheit – ein Thema, das auch in Frankreich ganz oben auf der Agenda steht Mit fast 80 Ausstellern aus Frankreich - davon zehn auf dem Gemeinschaftsstand organisiert von Business France – gehörte der westliche Nachbar zu den Ländern, deren Beteiligung an der internationalen Leitmesse am rasantesten gewachsen ist. Fast 3.000 Unternehmen aus über 50 Ländern zeigten in München ihre Innovationen. 73.000 Fachbesucher wurden dieses Jahr gezählt. Rekord. Kein Wunder, ist die Elektronikindustrie doch schon seit Jahren der Motor der industriellen Innovation und Leitindustrie beim Schaffen neuer Lebensqualität. Die weltweit ständigen Änderungen und starkem Wachstum unterworfene Elektronikbranche rechnet bis 2017 mit einem jährlichen Wachstum von über drei Prozent und einem weltweit generierten Umsatz von über 1.5 Billionen Euro. Typischerweise verläuft das Wachstum der Branche parallel zu den großen Trends wie zum Beispiel Smart Grids, Smart Cities, Smart Buildings oder Smart Homes: alles Marktsegmente, die an Lösungen arbeiten, um die künftigen großen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Urbanisierung und Steigerung der Lebenserwartung meistern zu können. Auch wenn die Branche in Deutschland im laufendem Jahr mit leichten Umsatzrückgängen wird rechnen müssen, aber mit einem Plus von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr immer noch im positiven Bereich liegt: auf der Messe wollte keine negative Stimmung aufkommen. Im Gegenteil. Insbesondere die französischen Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand waren sehr zufrieden: „Für uns lief alles perfekt auf der Messe,“ so Thierry Basse, Kaufmännischer Leiter der Firma Selha. „Die Lage des Standes war sehr gut. Der Besucher-Flow war besser und die Gestaltung des Standes freundlicher und ‚luftiger‘ als 2014. Diese Leitmesse ist jedes Mal Herausforderung und Maßstab für uns. Hier erfahren wir, wie wir uns der Konkurrenz gegenüber noch besser positionieren können. Wie dieses Jahr in der Frage der Cyber-Security zum Beispiel. Nicht nach München zu kommen, ist für uns keine Option.“ Bildunterschrift : Violaine Terreaux von Business France: „Qualität der Leads wie immer top!“ „Auch dieses Mal hat sich wieder gezeigt, wie wichtig die Messe für unsere Aussteller ist,“ stellt Violaine Terreaux von Business France fest. Zum zweiten Mal schon organisiert sie den französischen Gemeinschaftsstand auf der electronica: „Es sind natürlich wie bei jeder Ausgabe auch die Statistiken (Aussteller, Besucher, Standfläche), die uns und ‚unsere‘ Unternehmen beeindrucken. Doch noch mehr ist es die Qualität der hier generierten Kontakte, die überzeugen und die sich auch in Frankreich herumgesprochen haben…“ Alles hat gepasst dieses Jahr: Stand-Design, vielversprechende Leads und nicht zuletzt ein Beiprogramm, das sich sehen lassen konnte: die Präsenz des französischen Generalkonsuls Jean-Claude Brunet aus München anlässlich eines Empfangs auf dem Gemeinschaftsstand und nicht zuletzt ein internationales Geschäftstreffen mit Unternehmen anderer Gemeinschaftsstände aus Ungarn, Estland, Österreich und der Region Potsdam hat die Aufmerksamkeit auf das französische Angebot gelenkt.  Ob unter diesen Umständen der französische Gemeinschaftsstand eine Wiederauflage in 2018 erfährt? Aber sicher - Bien sûr! Informationen über die Unternehmen finden Sie hier . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Violaine Terreaux, Exportberaterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-255 E-Mail: violaine.terreaux@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Sportschifffahrt

Morgane ANDRIEN - 08-nov.-2016 10:55:13
Insgesamt 86 französische Branchenvertreter stellen bei der vom 15. bis 17. November in Amsterdam stattfindenden Messe für Schiffsausrüstung und -zubehör aus Sie ist eine der Vorzeige-Branchen in Frankreich und zählt 5.319 französische Unternehmen mit 40.166 direkt Beschäftigten, bei einem Gesamtumsatz von über 4,4 Mrd. Euro - davon über 830 Mio. Euro (41.700 Einheiten) im Bereich des Schiffbaus. Der Exportanteil des Sportschifffahrtbereichs liegt bei über 75 Prozent Frankreich ist Weltmarktführer im Bereich der Segelboote und dem Segment der Mehrrumpfboote und steht als Hersteller von Motorbooten an vierter Stelle weltweit. Gleichzeitig ist das Land einer der wichtigsten europäischen Märkte für Hochsee- und Flusscharterschiffe.  Eine dynamische Branche… Zur französischen Delegation gehören 23 neue Aussteller, darunter Dienstleister und Hersteller in den Bereichen Zubehör, Sicherheit an Bord, Komfort und optimierte Navigation. Material, Ausrüstungen und Serviceleistungen für den Schiffbau sind im französischen Angebot selbstverständlich auch weiterhin stark vertreten. … innovativ… „Frankreich ist in der internationalen Sportschifffahrtindustrie besser aufgestellt denn je“, erklärt Anny Hoffman, Organisatorin des Gemeinschaftspavillons von Business France. „Französische Unternehmen sind zunehmend weltweit aktiv. Neue Unternehmen mit innovativen Lösungen entstehen in der französischen Sportschifffahrtindustrie. Innovation ist auch in der Industriestruktur zu finden, mit gelungenen Modernisierungen, die das charakteristische Know-how des französischen Angebots erhalten.“ … vernetzt… Mit der Unterstützung des Verbands der nautischen Industrien (FIN - Fédération des industries nautiques) stellen die unter der Schirmherrschaft von Business France vereinten französischen Unternehmen vom 15. bis 17. November 2016 auf einer Fläche von 1.200 m2 aus. Fachbesucher und Journalisten sind recht herzlich eingeladen, sich in den Hallen 1 und 5, CMP (Construction Material Pavilion) und MYP (Marina Yard Pavilion) des Messe- und Kongresszentrums RAI Amsterdam ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit der Branche in Frankreich zu machen. … und ausgezeichnet! Die Kompetenz der französischen Anbieter in Forschung und Entwicklung ist für Händler, Käufer und technische Leiter von Werften aus der ganzen Welt attraktiv. Zahlreiche Firmen werden regelmäßig für ihre Innovationen ausgezeichnet. Für die DAME Awards, die auch dieses Jahr auf der Messe verliehen werden, sind sieben französische Unternehmen nominiert. Vier davon sind Teilnehmer des französischen Gemeinschaftsstandes: Eno , Mer Agitée , Sea-tags und Wichard . Diese Nominierungen und die stetig steigende Zahl der Aussteller auf dem von Business France organisierten Gemeinschaftsstand unterstreichen die Leistungsfähigkeit und Qualität des französischen Know-hows als Spitzentechnologie. Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es im Ausstellerverzeichnis . Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr     Kontakt in Frankreich Anny Hoffman, Fachreferentin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 34 84 E-Mail : anny.hoffman@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Getränketechnologien

Morgane ANDRIEN - 08-nov.-2016 10:17:17
Die Landtechnik ist in Frankreich sehr gut ins Jahr gestartet – Sieben Prozent Wachstum in der ersten Jahreshälfte – Bis Jahresende wird allerdings ein Minus von fünf Prozent erwartet. Dieses Jahr war nicht nur für Frankreichs Landtechnik-Hersteller und -Händler eine Achterbahnfahrt. Auch in Deutschland werden nicht mehr so viele Traktoren und anderes Gerät geordert. Hier wird sogar ein Einbruch der Umsatzzahlen von neun Prozent bis zum Jahresende prognostiziert. Nach Angaben des europäischen Verbandes der Landmaschinenhersteller CEMA sind schlechte Ernten (etwa beim Getreide) oder eine harte Preispolitik gegen Fleisch- und Milchbauern die Ursachen für die Zurückhaltung der Landwirte, in ihren Maschinenpark zu investieren. Einzig bei Herstellern von alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken laufen die Geschäfte vielversprechend. Damit einher geht erwartungsgemäß eine höhere Investitionsbereitschaft der Produzenten. Nach den aktuellen Zahlen des französischen Verbandes Axema ist der Bedarf an Landmaschinen allein bei der Weinherstellung seit 2015 im Plus. Europaweit liegen die Umsatzsteigerungen in diesem Marktsegment bei sehr guten acht Prozent. In Frankreich liegt das Umsatzplus laut dem Anfang des Jahres veröffentlichten Berichtes der Axema knapp unter diesem Wert, aber immer noch bei sehr guten 7,6 Prozent. So turbulent das Jahr auch bisher gelaufen ist: an der Beteiligung französischer Teilnehmer an dieser internationalen Leistungsschau hat dies grundsätzlich nichts geändert, erzielen die meisten Unternehmen ihren Umsatz doch hauptsächlich im Exportgeschäft. Nur eine Zahl: die Handelsbilanz der Hersteller von Weinanbau-Maschinen weist einen Exportüberschuss von rund 20 Millionen € aus.  Diese zehn Unternehmen nehmen als Teilnehmer auf dem französischen Gemeinschaftsstand an der Intervitis-Interfructa teil: Aplic’Etains (Zinnetiketten), Baginnov‘ (Verpackungen), BF Industries (Palettierroboter), DPM Concept (Maschinen für den Weinanbau wie Laubhefter zum Beispiel), Gerber H&M (Bodenbearbeitungsgeräte), Oenofrance (önologische Produkte, Beratung und Analysen), Siegwald (Maschinen für die Fortwirtschaft), Sofrapar (Bioprodukte zur Verbesserung der Traubenqualität), Technibag (Abfüllmaschinen und Weichpackungen) Sitevi (Internationale Messe für Wein, Obst Gemüse und Olivenanbau) Fachbesucher und Journalisten sind herzlich eingeladen, sich vor Ort ein persönliches Bild über das Know-how der Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand zu machen, der auch dieses Mal wieder von der Agentur Business France organisiert wird. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Christian Hamm, Abteilungsleiter Agrotech Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-300 E-Mail: christian.hamm@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Medizinische Vorprodukte

Morgane ANDRIEN - 11-oct.-2016 17:33:40
iLsa präsentiert ein automatisiertes Safe Sampling System (3S) für die sichere, dauerhafte und kostengünstige Konservierung biologischer Proben auf der diesjährigen Compamed in Düsseldorf. iLsa, Weltmarktführer für Serotheken, hat mit dem 3S ein Safe Sampling System für medizinische Dienstleister entwickelt, die täglich 50 bis 1.000 Serotheken anlegen: Krankenhäuser, biomedizinische und pharmazeutische Analyselabore, Blutbanken, Transfusionszentren, toxikologische Zentren und Gewebe-Biobanken. Seine Besonderheit ist die patentierte, einteilige Mikroplatte (DataMatrix) mit Identifikationscode. Diese vereinfacht die Konservierung und eindeutige Zuordnung von Proben. Der Neo Robot sorgt für die automatisierte und somit zuverlässige Übertragung der Proben in die DataMatrix. Die Mikroplatte besteht aus teilbaren Vertiefungen und ist mit einer im Werk aufgedruckten Identifikationsnummer (Strichcode) versehen. Jede Vertiefung bzw. das darin eingelassene Probenröhrchen lässt sich durch den Strichcode und die Position auf der Mikroplatte eindeutig identifizieren. Das vereinfacht die Verwaltung der Serothek erheblich. Die Mikroplatten sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich: 48 Vertiefungen à 500 oder 1.000 µl und 96 Vertiefungen à 1.000 µl.  Neo Robot: Einfache Bedienung per Touchscreen Zum 3S gehört der Neo Robot für die automatisierte Übertragung der Proben von der Primärröhre in die Vertiefungen der Mikroplatten. Dabei ist auch eine Aliquotierung (Aufteilung) auf mehrere Probenröhrchen möglich. Gesteuert wird die Apparatur mit der Software „Neo Manager“ und über einen Touchscreen. Damit lässt sich die gesamte Serothek verwalten: Konfiguration der Gefrierschränke, Überwachung der Verfallsdaten und Rückverfolgbarkeit der Proben etc. Der Einsatz von Wegwerfspitzen verhindert eine Kontamination der Proben und erleichtert die Kontrolle des aliquotierten Volumens. Die Schutzbarriere, mittlere Betriebsdauer (MTBF) und das intelligente Entnahmeprinzip machen diesen Automaten zu einem zuverlässigen, robusten und kostensparenden Gerät. IDC 20 Produktserie und PAINT CELL Neben dem 3S Safe Sampling System präsentiert iLsa auf der Compamed außerdem:  •    IDC 20 Produktserie für Zytologie. Diese ermöglicht die Erkennung von Gebärmutterhalskrebs sowie Infektionskrankheiten und garantiert gleichzeitig eine homogene, reproduzierbare, monozelluläre Verteilung auf dem Objektträger und eine zuverlässige Auswertung. • PAINT CELL.  Mit dem automatischen Mikrofärbegerät für Objektträger lassen sich spezielle Färbungen, die sonst mühsam von Hand getätigt werden, schnell und einfach durchführen. iLsa Diagnostic finden Messebesucher und Journalisten vom 14. bis 17. November 2016 auf der MEDICA COMPAMED auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France – Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft – Halle: 3 Stand: H74B. Über iLsa Diagnostic in Saint-Ouen-l’Aumône ILsa Diagnostic produziert Laborausrüstungen für die In-Vitro-Diagnostik, Biotechnologie, die Getränke- und Lebensmittelbranche und für den Umweltsektor. Der Weltmarktführer im Bereich Serotheken hat seinen Firmensitz in Saint-Ouen-l’Aumône – rund 30 Kilometer nordwestlich von Paris. Mit dem Bereich Manufacturing konzipiert, designt und vertreibt das Unternehmen weltweit Instrumente und Medizinprodukte. Das zweite Standbein ist RFID-Technologie für die Sammlung und Nachverfolgung von medizinischen Daten. iLsa kooperiert mit den größten Vertriebsunternehmen weltweit. Vertriebspartner gesucht iLsa strebt eine Vertriebspartnerschaft an und stellt folgende Pluspunkte einer potenziellen Kooperation heraus:  - iLsa Diagnostic verfügt über innovative Technologien und jahrelange Expertise im Bereich Diagnostik und in der Entwicklung von Serothekensystemen. Eingespielte Produktions- und Prozessabläufe ermöglichen eine flexible Anpassung an die Marktnachfrage.  - Der Wettbewerb ist überschaubar, iLsa-Produkte ermöglichen eine klare Positionierung am Markt.  - Auf den Kunden zugeschnittene Angebote und Serviceleistungen wie z.B. Verkauf, Vermietung oder Bereitstellung der Instrumente.  - Das iLsa-Sortiment lässt sich mit verwandten Produkten wie Ausrüstungen und Verbrauchsmaterial ergänzen. - iLsa Diagnostic bietet Begleitung der kaufmännischen Mitarbeiter und Techniker potenzieller Vertriebspartner.  - Einfache Installation und Handhabung der Produkte, nur bei komplexen Fällen ist eine kurze Anwenderschulung erforderlich.  Kontakt in Frankreich  iLsa Diagnostic Eric Sallen, Sales Manager 7 Chemin de Saint-Hilaire 95310 Saint-Ouen-l’Aumône, Frankreich Tel : +33(0)1 34 30 42 00 Fax : +33(0)1 34 64 22 87 E-Mail: e.sallen@ilsa-france.com Webseite: www.ilsa-france.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Martin Winder, Leiter Pressebüro Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Zur Terminvereinbarung oder bei Fragen jeglicher Art, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle von Business France im französischen Generalkonsulat in Düsseldorf.  
Über uns
Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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