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Good vibrations: Vibratec und die TU Darmstadt

Mascha Paulin - 23-mai-2016 16:30:18
  Vibratec, der französische Spezialist für vibroakustische Messungen und Simulationen, lädt zu einem ,,Tag der Technik‘‘   In Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt und der Ecole Centrale de Lyon findet am 16. Juni der ,,TechDay’’ rund um das Thema Geräusch und Schwingungen von elektrischen Maschinen und Getriebegeräusche an der Darmstädter Universität statt.  Er bietet die Gelegenheit, den aktuellen Stand der in der Industrie angewandten Simulationstechnik zu erörtern.   Getriebe sind ein technisches Thema von großer aktueller Relevanz. In Kombination mit immer leistungsfähigeren elektrischen Maschinen (Motoren oder Generatoren), bieten sie nachhaltige und umweltfreundliche technologische Lösungen. Derartige elektrische Antriebe findet man in Elektro- oder Hybridfahrzeugen sowie in Generatoren für erneuerbare Energien wie Windkraftanlagen. Für alle Anwendungsbereiche stellen Akustik, Schwingungsdämpfung, der Umgang mit Dynamik und die Lebensdauer wesentliche Aspekte dar, die bereits in der Entwicklungsphase berücksichtigt werden müssen. Sie spielen auch eine wichtige Rolle für die Akzeptanz der neuen Technologien durch die Gesellschaft.   Die Erarbeitung innovativer und optimierter Architekturen in immer leiseren Umgebungen benötigt eine moderne digitale Entwicklungs-, Simulations- und Optimierungstechnik. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat das auf vibroakustische Messungen und Simulationen spezialisierte Unternehmen Vibratec zwei Lösungen entwickelt: VibraGEAR und VibraVOLT.   VibraGEAR ist ein Verfahren zur Simulation des dynamischen, vibroakustischen Verhaltens von Getrieben. VibraGEAR ermöglicht die Berechnung der dynamischen Antwort der vollständigen Struktur je nach Anregung der Verzahnungen, die Optimierung der Gehäuse und mikrogeometrische Korrekturen der Verzahnung sowie die experimentelle Diagnose an rotierenden Maschinen. VibraGEAR ist nicht nur ein dynamisches Rechenprogramm, sondern vielmehr ein Software-Toolkit. Die Finite-Elemente-Berechnung ist lediglich ein erster Schritt, der durch VibraTecs Expertise in der Entwicklung und dynamischen Optimierung von Maschinen vervollständigt wird.   VibraVOLT ist die zweite Lösung, die vorgestellt wird. Es handelt  sich dabei um ein vibroakustisches Entwicklungsverfahren elektrischer Maschinen. Die Lösung ermöglicht die Koppelung von Finite-Elemente-Berechnung elektromagnetischer Kräfte und dynamischer Antwort der Maschine. Auch hier stellt die VibraVOLT-Softwareoberfläche nur einen ersten Schritt dar. Sie ermöglicht die Optimierung der Maschine oder die Lösung akustischer Probleme bei Maschinen, die sich bereits in einer sehr fortgeschrittenen Entwicklungsphase befinden.   TechDay: Treff von Experten aus Wissenschaft und Industrie „Schirmherren“ der Veranstaltung sind die Darmstädter Professoren Stephan Rinderknecht und Joachim Bös.  Am 16. Juni präsentieren folgende Referenten, die in der Industrie angewandten Simulationstechniken und Forschungsrichtungen:   Für VibraTec: Dr. Jean-Baptiste Dupont: Vorstellung der multiphysikalischen Simulations-Tools VibraVOLT und der Anwendungsergebnisse hinsichtlich der Geräuschminderung bei elektrischen Maschinen anhand konkreter Beispiele aus der Industrie. Dr. Alexandre Carbonelli: Vorstellung der multiphysikalischen Simulations-Tools VibraGEAR und der Anwendungsergebnisse hinsichtlich der Lärmminderung von Getriebeheulen anhand konkreter Beispiele (Getriebe für Kfz und Schienenfahrzeuge).   Für die Ecole Centrale de Lyon: Prof. Joël Perret-Liaudet (Laboratoire de Tribologie et Dynamique des Systèmes – Labor für Tribologie und Systemdynamik). Vorstellung der Forschungsergebnisse und Anwendungsbeispiele aus der Industrie zur Studie über nichtlineare akustische Phänomene von Getriebegeräuschen. Prof. Emmanuel Rigaud (Laboratoire de Tribologie et Dynamique des Systèmes – Labor für Tribologie und Systemdynamik) : Vorstellung des gemeinsamen Forschungslabors Vibratec-LTDS (Ecole Centrale) für Getriebedynamik.   Für die TU Darmstadt: Prof. Dr.-Ing. Joachim Bös / MSc Christian Adams (Fachgebiet SzM, Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik): Vorstellung der Anwendung der strukturellen Intensitätsmethode bei der Berechnung akustischer Strahlung von Maschinen. Prof. Dr.-Ing. Stephan Rinderknecht (Institut für Mechatronische Systeme im Maschinenbau) / Dr. Stéphane Foulard : Vorstellung von Ergebnissen aus der Industrie zur Echtzeitbestimmung von Lastkollektiven, der Abschätzung von Beschädigungsgrad sowie verbleibender Nutzungsdauer von Komponenten für Automobilgetriebe.   Journalisten und Branchen-Fachleute sind herzlich zum Vortrag eingeladen.     Adresse: Technische Universität Darmstadt Universitäts-und Landesbibliothek Vortragssaal (UG 1, R.01) Magdalenenstr. 8 D-64289 Darmstadt Deutschland   Anmeldung erforderlich unter:   labcom.ladage@vibratec.fr Weitere Information und das Programm des „TechDay’’ finden Sie hier .         Über Vibratec: Vibratec steht für Know-How in den Bereichen Mechanik, Dynamik und Vibroakustik. Das Leistungsspektrum beruht auf einer doppelten Kompetenz von Messtechnik und Simulation und reicht von Consulting und Vor-Ort-Diagnostik über Virtual Design und Schulungen bis hin zum Forschungsprogramm. Das Unternehmen besteht aus einem Team von mehr als einhundert Ingenieuren und Doktoren und ist in Europa sowie weltweit in allen großen Bereichen der Maschinenbauindustrie tätig: Fahrzeugbau, Eisenbahn, Energie, Verteidigung, Maschinen, Mechatronik. Im Rahmen langfristiger FuE-Projekte erwirbt Vibratec neue Kompetenzen und baut diese weiter aus, wie z. B. die vibroakustische Simulation von hybriden und elektrischen Antriebssträngen. Der Ansatz besteht darin, Mess- und Berechnungsmethoden der neuesten akademischen Forschungen in nützliche Instrumente für die Industrie umzuwandeln, die auf reale Fälle und unter wirtschaftlichen Bedingungen anwendbar sind. Vibratec hat seinen Sitz in Ecully, in der Nähe von Lyon (Frankreich), zwei weitere Niederlassungen befinden sich in München und Kuala Lumpur.         Kontakt in Frankreich Henri Saucy, Business  Manager Germany 28 Chemin du petit bois - BP 36 69131 Ecully Cedex - Frankreich Tel : +33 472 86 65 80  E-Mail : henri.saucy@vibratec.fr  Webseite : www.vibratec.fr  

Französische Unternehmen mischen Kunststoffbranche auf

Mascha Paulin - 16-sept.-2015 10:24:09
  Französische Unternehmen mischen Kunststoffbranche auf   Die kunststoffverarbeitende Industrie aus Frankreich ist auch in diesem Jahr auf der Fakuma mit 22 Unternehmen vertreten   Mit ihrem Themenschwerpunkt Spritzguss gilt die im Wechsel mit der internationalen Fachmesse „K“ stattfindende Fakuma inzwischen als führende Messe für die Themen Extrusionsverfahren und Warmverformen weltweit. Die Teilnahme an dieser Fachmesse ist ein Muss für Entscheidungsträger und Fachleute der Branche, die sich vom 13. bis 17. Oktober in Friedrichshafen ein Stelldichein geben.   So auch für die französischen Aussteller, die internationale Kontakte für eine erfolgreiche Zukunft knüpfen möchten und ihre Produkte in den Bereichen Werkstoffe, Ausrüstungen und Werkzeuge vorstellen werden.   Die französische kunststoffverarbeitende Industrie setzt vor allem auf eine umweltgerechte Gestaltung und Verwertung ihrer Produkte. Hierzu entwickelten die französischen Unternehmen neue intelligente Textilien, Komponenten für erneuerbare Energien, Sensoren, biologisch verträgliche Prothesen, Lithium-Ionen-Batterien, gedruckte Schaltungen, Objekte mit Formspeicherung, das Automobil der Zukunft, flexible Flachbildschirme, LED, 3D-Drucker und intelligente Verpackungen.   Kunststoffe und Verbundwerkstoffe werden künftig im Mittelpunkt sämtlicher Industriebereiche wie zum Beispiel Medizintechnik, Bauwesen, Verkehr, Verpackung, Elektronik oder Nahrungsmittelindustrie stehen. Die Kunststoffverarbeitung ist somit von strategischer Bedeutung für die französische Wirtschaft und Industrie.   Europaweit steht Frankreich nach Deutschland an zweiter Stelle und mit vier Prozent des Marktanteils auf Rang sechs weltweit. Der Export von Kunststoffprodukten 2013 betrug 7,4 Mrd. Euro. Der Exportanteil der Branche ist um einen Prozentpunkt auf 26 Prozent des Umsatzes gestiegen. Die französische kunststoffverarbeitende Industrie erwirtschaftet 1,3 Prozent des BIP und stellt sieben Prozent der verarbeitenden Industrie. Zu ihr gehören über 100 Bereiche der Kunststoffproduktion und -anwendung.   Bei der Wertschöpfung liegt Frankreich mit 6.500 Euro pro Tonne auf Platz eins weltweit gefolgt von Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Italien und Japan. Das im Export erfolgreichste Segment sind technische Teile mit einem Plus von 5,7 Prozent im Jahr 2013. 73 Prozent des Exports erfolgen innerhalb der Europäischen Union, nach Deutschland, Großbritannien, Belgien, Italien und Spanien.   Die Unternehmen stellen auf dem französischen Gemeinschaftsstand (in den Hallen A7, A4 und B2) ihre Produkte und ihr Know-how vor und laden Fachbesucher zu einem Besuch ein.   Halle A4: ADDIKEM http://www.addikem.com/de/ , ADDIPLAST http://www.addiplast.com/index.php?LangueSite=de Halle A7: DUBOSSON http://www.dubosson.com/al/accueil.htm , DUTHEL MAINTENANCE MOULES http://www.dmm.fr/DE/accueil.php  , EMI http://www.emi-wissler.com/index.php?lang=de  , FPSA http://www.fpsa.com/_fpsa-uk/index.html  , FRANCEM http://www.francem.fr/de/index.php  , GMP http://www.gmp-france.com/index.php/en/home , KANTEMIR http://www.kantemir.com/de.html KOMAX http://www.komaxgroup.com/de-DE/  , LUGAND ACIERS http://www.lugand-aciers.fr/willkommen.html , PLASTIPOLIS Kompetenzzentrum  -  http://www.plastipolis.fr/?lang=en , PMG www.pmg-snc.com , POLYTECHS http://www.polytechs.fr/index.php?lg=de , PROCESS www.process.fr , SECO INDUSTRIES http://www.secoindustrie.fr/injection-blowing/index.php , SMP http://www.smp-moules.com/de/ , TECMAPLAST http://www.tecmaplast.fr/startseite.html , VP PLAST   Halle B2: ADVANCED SOLUTIONS MOLDING FRANCE www.asmolding.com   Außerhalb des französischen Pavillons stellen folgende Firmen aus:   Halle A1: CER, CERFOILS, MACHINES DUBUIT Halle A4: ADEKA PALMAROLE SAS Halle A5: MTS Halle B2: AGIPLAST, EUKEM SAS Halle B3: AMP, BILLION, PLASTISUD, POLYMIX Halle B4: BOURBON AUTOMOTIVE PLASTICS, TRANSVALOR S.A. Halle B5: TREFFERT SAS   Bildunterschrift : Frankreichs kunststoffverabeitende Industrie ist mit 22 Ausstellern auf der Fakuma 2015 in Friedrichshafen vertreten.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: http://www.youbuyfrance.com/de/       Kontakt in Frankreich: Business France Pascal Galli, Leiter Kunststoffbearbeitung 77 Boulevard St. Jacques 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 35 53 E-Mail: pascal.galli@ubifrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – BUSINESS FRANCE Martin Winder, Leiter des Pressebüros Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.youbuyfrance.com/de/ http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Mit der Energie der Sonnenstrahlen

Mascha Paulin - 27-mai-2015 11:18:39
  Solarwirtschaft   Mit der Energie der Sonnenstrahlen   Auf der Intersolar in München präsentieren sich Experten der Photovoltaik aus Frankreich vom 10. bis 12. Juni   Neue Kontakte knüpfen, Projekte und Partnerschaften anstoßen sowie die eigene Position in diesem Wachstumsmarkt ausbauen – die Fachmesse der Solarwirtschaft in München bietet französischen Unternehmen der Solarenergie die Gelegenheit, ihre Technologien und ihr Fachwissen vorzustellen. Business France hat den Stand gemeinsam mit dem Netzwerk für ökoeffiziente Unternehmen, Club Ademe International, organisiert.         Dem Bericht Market-Outlook 2013-2017 des Europäischen Photovoltaikverbands (European Photovoltaic Industry Association - EPIA) zufolge werden derzeit weltweit über 100.000 Megawatt Solarenergie erzeugt. In Deutschland stammten im Jahr 2013 4,7 Prozent des Stroms aus Solarenergie. In Frankreich betrug die Anschlussleistung Ende 2013 4.478 Megawatt Peak. Damit steht das Land an dritter Stelle in Europa und weltweit auf Rang sechs.       Die französische Branche der Photovoltaik positioniert sich mit ihren bestehenden Forschungs- und Kompetenzzentren. Dazu gehört beispielsweise das Nationale Institut für Solarenergie ( Institut National de l’Energie Solaire ).       Weitere Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand France in Halle A3-490: Dome Solar stellt Photovoltaik-Lösungen für unterschiedliche Gebäude- und Dacharten her.  Francewatts bietet Photovoltaik-Lösungen für Privatpersonen und Unternehmen an. Irfts Solar Solutions entwickelt und produziert neue Photovoltaik-Montagesysteme und macht diese Solartechnologie-Lösungen einem breiten Publikum zugänglich. Das Unternehmen hat sich dabei auf die Entwicklung und den Vertrieb von Indach-Montagesystemen für Photovoltaik-Module spezialisiert. Sillia Vl fertigt hochwertige Solarmodule. Steady Sun erleichtert mit seinen Lösungen zur Sonnenvorhersage die optimale Nutzung von Stromnetzen und Photovoltaikkraftwerken. Das senkt gleichzeitig die Betriebskosten. Stratoclair ist Experte der solaren Erwärmung von Trinkwasser, T-Solaris für wetterfeste Photovoltaik-Überdachungen. Sunna Design entwickelt und vertreibt Solar-LED-Beleuchtungen.       Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen finden sich im Ausstellerkatalog . Die Webseite der Intersolar bietet darüber hinaus detaillierte Informationen zur Messe: www.intersolar.de           Bildunterschrift: Frankreichs Experten für Solarenergie präsentieren sich auf insgesamt 90 Quadratmetern. Foto: Business France       Über Business France   Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Kontakt in Frankreich: Agathe Loubert, Projektleiterin Erneuerbare Energien 77 boulevard Saint Jacques F – 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 38 12 E-Mail:  agathe.loubert@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Meer Energie!

Mascha Paulin - 15-avr.-2015 16:04:45
  Maritime erneuerbare Energien   Meer Energie!   In Nantes zeigen Experten aktuelle Entwicklungen und Perspektiven für die Nutzung maritimer erneuerbarer Energien in Europa, Asien und Amerika auf       Mit dem Kongress Thetis EMR am 19. Mai und der Internationalen Konferenz für maritime erneuerbare Energien am 20. und 21. Mai ist die Region Pays de la Loire Gastgeberin der vierten internationalen Zusammenkunft der Zukunftsbranche.   Die sturmumtosten Küsten im Nordwesten Frankreichs verfügen über ein großes Potenzial an maritimen Energien in Europa. Neben der Normandie gilt das auch für die an der Mündung der Loire gelegene Region Pays de la Loire; ihre Hauptstadt Nantes lädt dieses Jahr zum internationalen Branchentreff für Meeresenergien in Europa ein.   Die junge Branche der maritimen erneuerbaren Energien (MEE) gewinnt zunehmend an Bedeutung. Thetis EMR zeigt, welchen Stellenwert die Branche auch in Frankreich hat und präsentiert drei beispielhafte Projekte:   Die Wellenkraftwerke in Raz Blanchard vor der Küste von Cherbourg und in der Bretagne am sogenannten Seegebiet des Passage du Fromveur befinden sich noch in der Entwicklungsphase. Die Demonstrationsprojekte bieten ein Potenzial von 12,5 Gigawattstunden.   Offshore-Windparks sollen 3.000 Megawattstunden Energie produzieren; den Bau der Anlage unterstützen die französischen Energieversorgungsunternehmen Electricité de France (EDF) und Gaz de France Suez (GDF Suez) gemeinsam mit dem dänischen Energielieferanten DONG Energy und dem portugiesischen Hersteller regenerativer Energien Energias de Portugal Renewables (EDPR). Das Ziel ist, bald 6.000 Megawattstunden mit der Anlage zu produzieren; eine dritte Ausschreibung dafür wird erfolgen.   Ein Pilotprojekt für schwimmende Windkraftanlagen wird am Offshore-Versuchsstandort für SEM-REV vor der Küste von Nantes entstehen.   Wasser, Wind und Wellen als Energiequelle   Besucher des Kongresses Thetis EMR haben die Möglichkeit, verschiedene Standorte in der Region Pays de la Loire zu besuchen, wo die Energie des Meeres genutzt wird. Vor Ort können sie sich ein Bild des dort angesiedelten Fachwissens machen:   Die Alstom-Werken produzieren die Generatoren für die Offshore-Windkraftanlage Haliade. Ebenfalls im Programm: Die Schiffswerft STX-France, Hauptakteur für maritimen erneuerbare Energien (MEE).   Das MEE-Logistikterminal auf dem Gelände des Seehafens von Nantes Saint-Nazaire öffnet seine Tore; ebenso die Universität Nantes Ecole Centrale de Nantes, das Forschungs- und Entwicklungslabor Technocampus Ocean, die Technologiezentren CSTB, IFSTTAR und CIRV sowie das Versuchsgelände für Meeresbiotechnologie in Le Carnet.       Treffpunkt für Experten   Auf dem Kongress treffen Experten aus der ganzen Welt aufeinander und tauschen sich über das Thema „Maritime erneuerbare Energien – von den Potenzialen bis zur industriellen Umsetzung“ aus. Vier Plenarkonferenzen widmen sich den aktuellen Herausforderungen der Branche; fünf Workshops den Themen Offshore und schwimmende Windkraftanlagen, Versuchsgelände sowie Wellen- und Strömungskraftwerke.   Die Veranstaltungen zeigen die aktuellen Entwicklungen in der Nutzung maritimer erneuerbarer Energien in Europa, Asien und Nordamerika auf und präsentieren erste Ergebnisse sowie Entwicklungsperspektiven der Branche.   Gemeinsam mit der Region Pays de la Loire versammelt Thetis EMR im Zentrum des Industriegebiets Nantes Saint-Nazaire 400 Aussteller. 40 Prozent der rund 4.000 erwarteten Besucher reisen aus dem Ausland an: Dazu gehören Industrieunternehmen, Entwicklungsbüros, Forschungszentren, Hochschulen und Universitäten.   Die Sponsoren der Veranstaltung sind DCNS , GDF Suez , Alstom , Bessé , Compagnie méridionale de navigation (CMN), EDF , Réseau de transport d’électricité (RTE) und Scottish Development International .   Weitere Informationen über den Kongress und seine Teilnehmer finden sich im Internet in englischer Sprache unter: http://thetis-emr.com/en   Über Thetis EMR Die internationale Konferenz Thetis EMR wurde 2011 ins Leben gerufen, um auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Akteure in der Branche maritimer erneuerbarer Energien einzugehen. Auf der Konferenz tauschen die Teilnehmer Erfahrungen aus und fördern die Entwicklung dieser „grünen Energien“ als Grundlage eines „blauen Wachstums“. Die verschiedenen Angebote der Messeveranstaltung richten sich sowohl an das Fachpublikum als auch an interessierte Besucher der Thetis EMR.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt.   Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr       Kontakt in Frankreich: Thetis EMR François Berry, Entwicklungsmanager 118, rue du Vaugirard F – 75006 Paris Tel.: +33 (0)1 49 54 73 45 E-Mail:  participation@thetis-emr.com Webseite: www.thetis-emr.com  

Französische Windkraft mit Rückenwind

Mascha Paulin - 20-févr.-2015 12:43:20
  Französische Windkraft mit Rückenwind   Auf der Fachmesse EWEA Offshore in Kopenhagen stellen sich Frankreichs Experten für Maritime Energie und Offshore-Windkraft vor   Erneuerbare Energien sind weltweit stark auf dem Vormarsch: Sie bieten eine Antwort auf die Herausforderung des Klimawandels und die steigende Energienachfrage bei immer knapper werdenden fossilen Brennstoffen. Auch Frankreichs Sektor der Windenergie erlebt einen starken Aufschwung.   Frankreich ist in vielerlei Hinsicht ideal, um Windenergie stärker zu nutzen: Die ausgedehnte, zum Ärmelkanal, Atlantik und Mittelmeer hin geöffnete Küste eignet sich hervorragend, um Offshore- Windenergie auszubauen. Diese Chance nutzt die französische Regierung: Bis 2020 will sie sechs Gigawattstunden aus Maritimer Energie gewinnen. Das entspricht rund dreieinhalb Prozent des Stromverbrauchs in Frankreich.   Offshore-Branche in dynamischem Wachstum   Der Verband der Erneuerbaren Energien sieht ein großes Wachstumspotenzial in der Offshore- Branche vor: Bis zum Jahr 2030 sollen 15.000 Megawattsunden durch Windenergie erzeugt werden. Mit dieser Leistung können Millionen Haushalte ihren Strombedarf durch erneuerbare Energien decken. Der neue Industriezweig schafft gleichzeitig tausende Arbeitsplätze.   Bei der Erzeugung von Windenergie liegt Frankreich in Europa auf Rang vier und verfügt über anerkanntes Fachwissen. Zahlreiche Verbände, Kompetenzzentren, Hochschulen und Regionen tragen durch ihr Engagement dazu bei. Auch sie stellen sich auf der Messe vor. Die meisten stammen aus dem Nordwesten Frankreichs, wo es besonders viele Windkraftanlagen gibt:   Unter dem Dach des Kompetenzzentrums Breizh‘Emr ( http://www.cad22.com ) haben sich 15 bretonische Unternehmen für ein gemeinsames Supply-Chain-Management zusammengeschlossen. Die regionale Agentur Bretagne Commerce international ( www.bretagnecommerceinternational.com ) fördert Unternehmen auf internationaler Ebene. Bretagne Pole Naval ( www.bretagnepolenaval.org ) steht für die Wirtschaftskraft von mehr als 125 Unternehmen aus den Bereichen Schifffahrt, Elektrizitätsversorgung sowie der Öl- und Gasförderung auf dem Meer.    Auf der Messe stellt auch der Hafen von Brest sein neues Projekt vor:  50 Hektar werden hier für einen Offshore-Windpark ausgebaut. Die Windanlagen sind tief im Meeresboden verankert und schwimmen auf dem Wasser. Die Technik ist vor allem auf Industrieunternehmen der maritimen Energie und der Offshore-Windenergie ausgelegt. Aus der Normandie sind der Wirtschaftsverband von Energieunternehmen Energie Haute Normandie ( www.energie-haute-normandie.com ) und die regionale Agentur für Energieerzeugung ( www.ouest - normandie-energies-marines.fr) vertreten.   Die Ingenieurhochschule Ecole Centrale ( www.ec-nantes.fr ) bietet Ingenieuren einen qualifizierten Hochschulabschluss, während die Agentur für Wirtschaftsförderung der Region Pays de la Loire ( www.agence-paysdelaloire.fr ) die Wirtschaftspolitik in der Region umsetzt.   Grüne Energie und Meeresumwelt   Business France ( www.businessfrance.fr ), France Energie Eolienne ( http://fee.asso.fr ) und der Verband der Erneuerbaren Energien (Syndicat des Energies Renouvelables) ( www.enr.fr ) laden gemeinsam unter dem Banner von Windustry France ( www.windustry.fr ) auf den französischen Gemeinschaftsstand der EWEA Offshore ein. 17 Unternehmen stellen hier auf 180 Quadratmetern aus. Um nur einige Beispiele zu nennen: - Acebi ( www.acebi.com ) entwickelt und fertigt Rettungsausrüstungen und Landungsstege, um vom Schiff aus zu Windkraftanlagen zu gelangen. - Amo-Eolyhd, Agence Maritime de l’Ouest ( www.amo-ship.com ) ist als Reeder, Schiffsmanagementgesellschaft, Schiffsmakler und Hafenbetreiber tätig. - Das Ingenieurbüro Ceteal Sas ( www.ceteal.eu ) plant Offshore-Windkraftanlagen. - Die Meeresumwelt ist das Spezialgebiet des Planungsbüros In Vivo Environnement ( www.invivo-environnement.com ). - Orange Marine ( www.marine.orange.com/fr ) ist Experte für Unterwasser- Telekommunikation – von der Planung und Entwicklung bis hin zum Verlegen der Kabel unter Wasser und ihrer Wartung. - Quiet Oceans ( www.quiet-oceans.com ) bietet Lösungen, um den Lärm auf hoher See zu prognostizieren, zu beobachten und einzudämmen. - Rtsys ist auf Unterwasserakustik und deren aktive und passive Übertragung spezialisiert. www.rtsys.eu - Valorem ( www.valorem-energie.com ) betreibt grüne Energien und führt als anerkannter Experte Studien für den Betrieb von Anlagen, Projektentwicklung und über den Bau von Parks für erneuerbare Energien durch.   Fachbesucher treffen die Firmen und Akteure der französischen Windkraftindustrie vom 10. bis 12. März in Halle A, Stände D22, E22 und D16. Der Ausstellerkatalog bietet weitere Informationen.     Bildunterschrift: Großes Wachstumspotenzial: Bis 2030 sollen Millionen Haushalte in Frankreich ihren Strombedarf durch Windkraft decken.   Über den französischen Gemeinschaftsstand von Business France Business France, die französische Agentur für Unternehmensentwicklung, organisiert den französischen Gemeinschaftsstand in Zusammenarbeit mit Windustry, einem Verband zur Förderung des Fachwissens und der Kompetenz französischer Firmen auf internationaler Ebene. Die Partner France Energie Eolienne und der Verband der Erneuerbaren Energien sind ebenfalls an der Gestaltung des Pavillons beteiligt.   Kontakt in Frankreich: Business France Agathe Loubert, Projektleiterin 77, boulevard Jean-Jacques F- 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 38 12   E-Mail agathe.loubert@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

Französische Unternehmen fit für den Ausbau der Windenergie

Rainer TSCHIDA - 10-mars-2014 14:28:36
Frankreich ist bei der EWEA in Barcelona mit fünfzehn Firmen auf seinem Gemeinschaftsstand stark vertreten Das Angebot der französischen Firmen beim internationalen Branchentreff für Windenergie vom 10. bis 13. März reicht von Windgutachten über Rotorblätter bis hin zu Logistikleistungen. Neben Unternehmen präsentieren sich auf dem französischen Gemeinschaftsstand auf einer Fläche von 200 Quadratmetern auch Regionen und Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Sie stammen vor allem aus dem Nordwesten Frankreichs, in der es besonders viele Windkraftanlagen gibt. Die Ankündigung von Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande, die Ausweitung der erneuerbaren Energien künftig gemeinsam politisch voranzutreiben, dürfte der Branche zusätzlichen Schwung verleihen. Frankreich verfügt in Europa nach Großbritannien über das zweitgrößte Potenzial für die Nutzung von Windenergie. Das hat die französische Umweltagentur Ademe bekanntgegeben. Bei der installierten Leistung und Stromproduktion aus Windenergie liegt Frankreich in Europa an vierter Stelle. Anfang 2014 betrug die französische Gesamtleistung der ans Netz angeschlossenen Windkraftanlagen 8.000 MW. Bis zum Jahr 2020 möchte Frankreich 23 Prozent seines Energieverbrauchs durch erneuerbare Energien abdecken. Das größte Wachstumspotential sehen Fachleute in der Offshore-Branche. Bis zum Jahr 2020 sollen Kapazitäten von 6.000 MW installiert werden. Dazu laufen aktuell vier Ausschreibungen, an denen sich französische Industrieunternehmen beteiligen. Hier besteht die Möglichkeit, einen im europäischen Umfeld wettbewerbsfähigen Industriezweig aufzubauen. Um kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in diesen Markt zu erleichtern, sind Wirtschaftsförderungsgesellschaften aus der Region Le Havre ( www.havre-developpement.com ) und aus der Bourgogne ( www.bourgognedeveloppement.com ) aktiv. Auch die Branchenverbände Wind for Future ( www.windforfuture.com ) und der Regionalrat der Picardie ( www.picardie.fr ), der Region mit der höchsten installierten Windkraftleistung in Frankreich, stellen sich auf der Messe vor. Um die Aussteller näher kennenzulernen, laden Ubifrance und Windustry France am Montag, den 10. März um 16.30 Uhr zu einem Umtrunk auf dem Französischen Gemeinschaftsstand ein. Hier die ausstellenden Unternehmen im Überblick: ASTRIUM bietet Technologieentwicklung und Fertigung von Windkraftrotorblättern ( www.astrium.eads.net ). DELTA BOX hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Hindernisfeuern spezialisiert ( www.delta-box.com ). EPSILINE  ist ein Technologie-Start-up-Unternehmen, das eine neue Generation von Laser-Anemometern für die Windenergiebranche und Meteorologie ( www.epsiline.com ). FRANCEOLE SAS ist der einzige französische Hersteller von Windkraftmasten aus Stahl und eine 100 %-Tochter der PELICAN VENTURE ( www.franceole.com ). PLASTIMA - POLYECIM ist auf die Entwicklung und Fertigung von Gussteilen aus Glasfaser spezialisiert ( www.plastima.fr ). STX FRANCE stellt mit „STX Europe Offshore Energy“ kundenspezifischen Lösungen aus dem Bereich Meeresenergien vor ( www.stxfrance.com ). VALOREM S.A.S. bietet vielfältige Leistungen im Bereich Erneuerbare Energien: Entwicklung, technische Studien, Anlagenbau, Wartungstätigkeit ( www.valorem-energie.com ). Im Bereich Logistik und Beratung bietet DIALOG Logistik für Kran- und Hebearbeiten, Auftragsvorbereitung, Verpackung und Holzkisten an ( http://www.dialogsas.fr ). ENCIS WIND liefert schlüsselfertige Lösungen für Windmessung und -analyse ( www.enciswind.com ). EOLTECH ist ein unabhängiges Ingenieurbüro, das sich hauptsächlich mit Windgutachten befasst ( www.eoltech.fr ). Fachbesucher treffen die französischen Unternehmen in Halle 6, Stände C70/D70 Den Ausstellerkatalog in englischer Sprache finden Sie hier.  Bildunterschrift: Frankreich auf der EWEA: Das zweitgrößte Potential an Windenergie in Europa Über Französischer Gemeinschaftsstand/UBIFRANCE: Der französische Gemeinschaftsstand wird von Ubifrance, der französischen Agentur für Außenhandel und folgenden Partnern organisiert: von der französischen Unternehmensvereinigung für Windenergie, France Energie Eolienne (Windenergie Frankreich) ( www.fee.asso.fr ), der Vereinigung für Erneuerbare Energien, Syndicat des énergies renouvlables ( www.enr.fr ) unter dem Label Windustry France ( www.windustry.fr ). Letzteres dient als Markenzeichen für die französische Windenergiebranche und wird von der französischen Regierung unterstützt. UBIFRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her.  

15th Symposiom of the French Renewable Energy Association

Elisabeth Froschauer - 08-janv.-2014 10:02:25
The SER (French Renewable Energy Association)  symposium is where the country gauges political commitment to the renewable energy field. A number of crucial decisions affecting the future of our sectors are announced at the event. Study results, surveys and experience feed into the development of the different industries. Political positions are affirmed and involve the market’s future. Each year, more than a thousand participants attend the event, which is placed under the High Patronage of the President of the French Republic and consistently supported by ADEME and the major French energy companies, ALSTOM, AREVA, EDF EN, GDF SUEZ, TOTAL, DALKIA… They confirmed their presence : Claude BARTOLONE, President of the french National Assembly, Laurent FABIUS, Minister of Foreign Affairs, Arnaud MONTEBOURG, Minister of Industrial Renewal, Philippe MARTIN, Minister for Ecology, Sustainable Development and Energy, Pascal CANFIN, Deputy Minister for Development, Edward DAVEY, Secretary of State for Energy and Climate Change, United Kingdom, Andrew GARRAD, President of EWEA, Jean JOUZEL, climatologist and member of the IPCC   For more information on the program etc. click  HERE To register click  HERE       
Über uns
Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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