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Spielwaren

Morgane ANDRIEN - 13-janv.-2017 10:42:46
Die französischen Aussteller präsentieren innovative, praktische oder stylische Spielwaren, die strengste Sicherheitsnormen erfüllen Mit einem französischen Gemeinschaftsstand auf der Internationalen Spielwarenmesse vom 1. bis 6. Februar 2017 in Nürnberg vertreten zu sein, war ein Anliegen des Verbands der französischen Spielwarendesigner und -hersteller (ACFJF). Die französische Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France ist diesem Wunsch nachgekommen und hat einen Pavillon für junge Start-ups der Branche organisiert, von denen einige zum ersten Mal an der Messe teilnehmen.   Der globale Spielwarenmarkt wird mit einem Anteil von 65 Prozent von China dominiert, während auf Europa 24 Prozent der Marktanteile entfallen. Der französische Spielwarenmarkt, der ein konstantes Wachstum von 3,4 Prozent jährlich zu verzeichnen hat, erreicht ein Volumen von 3,3 Milliarden Euro. Rund 540 Millionen Euro werden im Export erwirtschaftet. Während sich die Produktion hauptsächlich auf die beiden Regionen Franche-Comté und Rhône-Alpes konzentriert, kurbeln 490 Unternehmen in ganz Frankreich mit mehr als 210 Millionen Artikeln die Jahresumsätze an. In ihrem Umfeld hat sich ein Netzwerk von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Partnern und Zulieferern entwickelt, die mittel- oder unmittelbar in verschiedenen Bereichen tätig sind (Kunststoffverarbeitung, Nähen, Drehen, Holzzuschnitt, Lackieren, Gummibearbeitung, Herstellung von Kosmetika, Parfums und Lebensmittelaromen, Produktion von Farben, Plüsch oder Kartonagen für Gesellschaftsspiele). In einer Zeit, in der flexible Lieferstrukturen und ein verantwortungsbewusstes Konsumverhalten zunehmend an Bedeutung gewinnen, bietet die Fertigung im eigenen Land große Vorteile. Angesichts der hohen Marktdominanz asiatischer Spielwaren stellt Frankreichs größter Spielzeughersteller Smoby mit seinen französischen Produktionsstandorten eine Ausnahme dar. Doch beim französischen Handel ist in Frankreich entwickeltes oder hergestelltes Spielzeug besonders beliebt. Mit einem Anteil von über 44 Prozent beherrscht der Fachhandel den Markt, gefolgt von großen Warenhäusern und Supermärkten mit 33 Prozent. Online-Händler und Pure Player konnten sich mit annähernd 14 Prozent inzwischen ebenfalls erfolgreich auf diesem Markt positionieren. Jouéclub , La Grande Récré (Ludendo Gruppe), das Logistikunternehmen Clamageran und die Generaldirektion für Unternehmen des französischen Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen (DGE-Direction générale des entreprises) sind strategische Partner des französischen Pavillons. Die 14 französischen Aussteller des ACFJF präsentieren Gesellschaftsspiele, Kostüme und Festartikel, Kindermode, Kuscheltiere, Baby- und Kleinkindartikel, Holzspielzeug, Plüschtiere sowie ökologisches und kreatives Spielzeug. Um die Designer und Hersteller der „Made in France“-Produkte zu unterstützen und ihre Sichtbarkeit auf dieser internationalen Messe zu erhöhen, wird der französische Botschafter in Deutschland, Herr Philippe Étienne, den Gemeinschaftsstand am 1. Februar zwischen 11.00 und 12.30 Uhr besuchen. Neben den Unternehmen des französischen Pavillons sind rund 150 weitere französische Aussteller auf der Messe vertreten - ein Zeichen für die Dynamik dieser Branche. Die französische Ausstellungsfläche befindet sich zwischen der Trend Gallery in Halle 3A und dem Pressebüro in Halle 4A.  Weitere Informationen über die französischen Unternehmen auf der Spielwarenmesse hier im Ausstellerverzeichnis . Sponsoren:                      Partner des französischen Pavillons:   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich Business France Véronique Noury, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 1 40 73 38 71 E-Mail: veronique.noury@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   

Licht und Design für den öffentlichen Raum

Morgane ANDRIEN - 11-janv.-2017 11:50:21
Seit 2015 haben sich GHM und Eclatec zusammengeschlossen, um ihre Aktivitäten zu bündeln, das Exportgeschäft noch weiter auszubauen und um noch intensiver an Produktneuheiten arbeiten zu können. Es sind beides seit Jahrzehnten fest in der französischen Öffentlichkeit etablierte Firmen, deren Produkte jeder schon einmal im Stadtbild gesehen hat. Die Geschichte der beiden Unternehmen ist reich an prestigeträchtigen Projekten: die Beleuchtung der Champs-Elysées, die Brücke Alexandre III oder etwa die im Jugendstil gestalteten Eingänge der Metrostation Guimard in Paris . Heute entwirft und vermarktet das Unternehmen vor allem moderne Lösungen für den urbanen Raum: Masten, Ausleger und Leuchten der öffentlichen Beleuchtung, Stadtmobiliar wie Bänke oder Mülleimer, Lichtmasten oder Leitungsmasten für Straßenbahnen. Wachstum in der Krise „Nach Jahren mit Wachstumsraten um die 15 Prozent, liegen wir nun bei vier bis fünf Prozent. Für das laufende Jahr rechnen wir mit 105 Millionen € Umsatz (GHM und ECLATEC). Das ist eine sehr gute Bilanz in schwierigen Zeiten“, freut sich Vincent Carru, Geschäftsführer vom GHM-Eclatec Group. Wie er das macht? Er setzt nicht nur auf den französischen Markt, sondern auch auf das Exportgeschäft. Straßburg-Kehl: da geht was! Stichwort Export. Da gibt es zum Beispiel ein echtes Rhein übergreifendes deutsch-französisches Vorzeigeprojekt: Für Arbeiten an der Tram-Linie zwischen Straßburg und Kehl ist GHM jüngst für den Bau der Leitungsmasten beauftragt worden. Bildunterschrift: Ein deutsch-französisches Modellprojekt – eine weitere Success Story in der langen Geschichte von GHM: der Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur der beiden Städte Straßburg und Kehl (Bildquelle: GHM-Eclatec). LED’s go mit GHM-Eclatec Viele Lichtblicke auch im Exportgeschäft mit Deutschland. Da sind zum Beispiel die LED bestückten Leuchten – eine Technologie, die viel Energie und Kosten sparen hilft. Auch in Deutschland. Im Einkaufszentrum Ruhr Park Bochum sind 2016 allein 178 LED-Leuchten von GHM-Eclatec auf den Parkplätzen verbaut worden. Im Saarland sind im Rahmen eines städtebaulichen Pilotprojektes 43 Leuchten vom Typ ZELDA X installiert worden. Für das erste Quartal 2017 ist der Einbau von weiteren 92 Leuchten vorgesehen. In der Entwicklung der LED-Technologie war Eclatec schon sehr früh aktiv und hat konsequent in diese Zukunftstechnologie investiert. „In den Jahren 2009 und 2010 haben wir die erste LED-Leuchte für den öffentlichen Raum in Serie gebaut. Dafür haben wir unseren ganzen Produktionsablauf auf den Kopf stellen müssen“, erinnert sich Vincent Carru. GHM-Eclatec GmbH auf der Fachmesse ELTEFA 2017 Nur eine von vielen Investitionen in innovative Technologien, die sich jetzt bezahlt machen. Die Leuchte ZELDA hat die Firma dabei speziell auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes hin ausgerichtet. Dieses Produkt, aber auch andere Erzeugnisse aus dem breit gefächerten Angebot der Gruppe stellt das Unternehmen demnächst auf der Stuttgarter Messe ELTEFA vor. Interessierte Fachbesucher sind vom 29. bis 31. März auf dem GHM-Eclatec GmbH Stand 7A63 herzlich willkommen. Handelsvertreter gesucht Das Unternehmen erweitert zurzeit sein Deutschland-Geschäft und ist auf der Suche nach Handelsvertretern. Interessiert? Hier gibt es nähere Informationen . Über GHM-ECLATEC Group: GHM und ECLATEC vereinen Erfahrung auf dem Gebiet der Straßenbeleuchtungen und des Stadtmobiliars. Die zum 25. November 2015 gegründete GHM-ECLATEC GmbH bietet nun ganzheitliche Konzepte für die Stadt- und Freiraumgestaltung sowie eine riesige Auswahl an ästhetischen und technischen Lösungen mit LED Systemen. GHM Das 1837 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 600 Mitarbeiter. Der Firmensitz und die Produktionsstandorte befinden sich im Nord-Osten Frankreich, in der Champagne und in Lothringen. Die drei Hauptwerke bearbeiten Gusseisen, Aluminium, Bronze und Stahl und stellen auch die Bearbeitung, den Zusammenbau und die Endbearbeitung seiner Erzeugnisse sicher. ECLATEC – das Fachwissen zum Licht Seit 1927, als ECLATEC in Nancy gegründet wurde, spezialisiert sich das Unternehmen auf die Gestaltung von Leuchten und öffentlichen Beleuchtungsanlagen, die sich der Nachhaltigkeit verschreiben. ECLATEC kann dabei auf die leistungsstärksten Technologien zurückgreifen, die LED-Lichtquellen. Kontakt: GHM-Eclatec GmbH Lebacher Str. 4 66113 Saarbrücken E-Mail: info@ghm-ecletec.de Webseite : www.ghm-eclatec.de Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Les Laboratoires de Biarritz surfen auf der Erfolgswelle

Morgane ANDRIEN - 13-déc.-2016 11:19:26
Die Liebe zum Meer bildete den Auftakt des Projekts von Les Laboratoires de Biarritz. Damit möglichst viele Menschen von der positiven Wirkung des Ozeans auf Gesundheit und Wohlbefinden profitieren können, hat das Unternehmen zwei Produktlinien auf der Basis von natürlichen, biologisch abbaubaren Wirkstoffen entwickelt.  Die Sonnenschutzprodukte Algamaris setzen sich aus natürlichen Inhaltsstoffen und einem 100 Prozent  natürlichen Lichtschutzfilter zusammen. Sie sind nicht nur wasserfest und umweltverträglich, sie hinterlassen auch keine weißen Rückstände auf der Haut. Meteologic ist die Feuchtigkeitslinie der Marke. Ihre spezifischen Wirkstoffe aus dem Meer unterstützen die Haut im Kampf gegen oxidativen Stress. Die Produktlinie Meteologic stärkt außerdem unsere Zellen. Alle Produkte verfügen über eine Bio-Zertifizierung von Ecocert.  2016: Kurs auf Deutschland  Trotz harter Wettbewerbsbedingungen auf dem deutschen Biokosmetik-Markt ist es dem Unternehmen gelungen, seine Produkte im Bio-Fachhandel zu platzieren. Im Sommer 2016 hielt die Marke in Alnatura-Märkten Einzug und ist inzwischen landesweit in rund hundert Filialen der Kette vertreten. Die Produkte mit dem Wirkstoff Alga-gorria® bieten den Konsumenten eine neue Alternative. Das patentierte Antioxidans bewahrt die Haut vor UV-induzierten Schäden, da es freie Radikale wirksam neutralisiert. Die hochwertige Qualität der Produkte und die Einhaltung der Produktversprechen haben außerdem auch Online-Shops überzeugt. Najoba , Savue , Die Naturdrogerie und Flowing Cosmetics bieten verschiedene Produkte der Linien Algamaris und Meteologic an. Die Bio-Kette Basic will nun auch die Produkte von Les Laboratoires de Biarritz ab 2017 anbieten.  Deutsche Geschäfte haben auch die Möglichkeit, das Sortiment der Firma ab 2017 bei Biogarten , dem wichtigsten Großhändler Deutschlands für Naturkosmetik, zu kaufen.    Vivaness 2017: Präsentation der Produktneuheiten Bestärkt durch diesen Erfolg hat Les Laboratoires de Biarritz drei neue Produkte entwickelt. Huile Océane, ein Trockenöl mit 100 Prozent wasserfreier, natürlicher Formel auf der Basis von Meerfenchel, der die Hautzellen entgiftet und mit Sauerstoff versorgt, ist seit diesem Herbst erhältlich.     Bildunterschrift: Die erste getönte Sonnencreme für das Gesicht von Les Laboratoires de Biarritz wird dem deutschen Publikum auf der Fachmesse Vivaness vorgestellt (Bildquelle: Les Laboratoires de Biarritz) Die gold getönte Sonnencreme SPF 30 der Produktlinie Algamaris, die Sonnenschutz und Hautpflege vereint, ist seit November im Handel. Diese wasserfeste Creme mit Aloe Vera und Bio-Glyzerin schützt die Haut nicht nur vor UVA/UVB-Strahlen, sondern spendet gleichzeitig Feuchtigkeit.  Mit Unterstützung deutscher Fachleute hat das Unternehmen seine Produkte auf die Bedürfnisse der deutschen Konsumenten abgestimmt. Die getönte Creme wird in einer zweiten, helleren Nuance angeboten, die speziell für diesen Markt entwickelt wurde. „Die erste getönte Bio-Sonnencreme mit SPF 30, die wir in 2016 entwickelt haben, entspricht zwar den südeuropäischen Phototypen, deckt die Erwartungen der deutschen Konsumenten in dieser Hinsicht jedoch nur teilweise ab. Deshalb haben wir in Zusammenarbeit mit Fachleuten des Biokosmetik-Sektors in Deutschland Tests durchgeführt und anschließend ein zweites, helleres Sonnenschutzprodukt konzipiert, das besser auf diesen Phototyp abgestimmt ist“, erklärt Exportmanager Thierry Liegard.  Verbraucherorientierte Vision Ziel von Les Laboratoires de Biarritz ist es, bei den deutschen Kunden eine Akzeptanz zu erreichen, die sich mit einheimischen Marken messen lässt: „Unsere Vision für den deutschen Markt ist ein langfristiges Engagement auf nationaler Ebene, kein zweckgebundenes Exportgeschäft“, erläutert Thierry Liegard. Um eine größtmögliche Kundennähe zu gewährleisten, arbeitet das Unternehmen mit einem lokalen Repräsentanten, Tony Eysermans, zusammen und hat eine deutsche Exportsachbearbeiterin eingestellt, die eine qualifizierte Betreuung der Kunden in ihrer Landessprache gewährleistet.  Les Laboratoires de Biarritz möchte nun die Präsenz in Deutschland weiter ausbauen und seine Produkte gleichzeitig auch in Österreich und der Schweiz vorstellen. Zu diesem Zweck werden in beiden Ländern noch Partner gesucht. Besucher und Journalisten finden das Unternehmen  vom 15. bis 18. Februar auf dem französischen Pavillon von Business France in Halle: 7A Stand: 532 Über Les Laboratoires de Biarritz: Das 2011 von Muriel und Jean Marc Dubois gegründete Unternehmen Les Laboratoires de Biarritz ist ein ganz persönliches Abenteuer. Das Unternehmen entstand aus der Liebe zum Meer und aufgrund des persönlichen, familiären und die Umwelt schützenden Engagements der Gründer mit dem Ziel, qualitativ hochwertige, innovative und biologische Sonnenschutzcremes zu entwickeln. Im firmeneigenen Forschungslabor werden verbraucherorientierte Produkte entwickelt, die sowohl die Haut als auch die Umwelt schützen. Dank der Unterstützung einer Expertengruppe von Dermatologen gelingt es Les Laboratoires de Biarritz, die Erwartungen der Fachleute zu erfüllen und neue, auf natürlichen Stoffen des Meeres basierende Produktlinien anzubieten. 2014 erhielt Les Laboratoires de Biarritz die Auszeichnung „Junges innovatives Unternehmen“ des Forschungsministers. Dieses Prädikat wird aufgrund einer Beurteilung der wissenschaftlichen und innovativen Qualitäten der F&E-Projekte eines Unternehmens durch unabhängige Experten und Forscher verliehen. Mehr dazu: http://www.laboratoires-biarritz.fr/de/ Kontakt in Frankreich: Les Laboratoires de Biarritz Thierry Liegard Export Manager 20 Avenue de la Reine Victoria 64200 Biarritz (Frankreich) Tel. : +33 (0)7 87 71 37 11 E-Mail: t.liegard@laboratoires-biarritz.com Webseite:   http://www.laboratoires-biarritz.fr/de/ Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Kunsthandwerk

Morgane ANDRIEN - 11-nov.-2016 10:20:06
Das Institut für Kunsthandwerk und Kulturerbe (IMAP) und seine Partner laden vom 18. bis 20. November zur Internationalen Kunsthandwerkermesse im nordfranzösischen Lens ein. Nach der erfolgreichen Auflage 2015 mit rund 20.000 Besuchern konzentriert sich die Messe in diesem Jahr auf drei Schwerpunktthemen: Rohmaterialien, Objektmaterialien und Bekleidung. Ein Programm mit 56 Vorführungen macht außerdem den kollegialen Austausch von Know-how zum wichtigen Bestandteil der Schau.  52 Berufe aus vielen unterschiedlichen Bereichen wie Architektur und Gartenbau, Raumausstattung und Dekoration oder auch Beleuchtung, Metallverarbeitung und Keramik sind auf der Messe vertreten. Auch über die Bearbeitung von Glas und Kristall, die Restaurierung von Möbeln und Gemälden, über Mode oder den Instrumentenbau kann das interessierte Publikum mehr erfahren.  Bildunterschrift: Die Schmuckdesignerin Anne Goldfarb verarbeitet verschiedene Naturmaterialien in ihren Kreationen (Bildquelle: IMAP) Jede Branche wird auf unterschiedliche Weise durch mehrere Berufe oder Techniken repräsentiert. Michael Berger , Experte für kinetischen Schmuck, zeigt sein Können auf dem Gebiet der Schmuckherstellung und Juwelierskunst. Die Schweizerin Anne Loup Burnand von Céphée Créations hat sich auf die Herstellung von Schmuckstücken aus Metallpaste und filigranem Silberschmuck spezialisiert. Das IMAP möchte über die kunsthandwerklichen Berufe informieren und hat deshalb zahlreiche weitere Events im Umfeld der Messe organisiert. So wurde zum Beispiel eine mobile Geolokalisierungs-App entwickelt, um auf dieses außergewöhnliche Know-how aufmerksam zu machen und für die Kreationen der Kunsthandwerker zu werben. Unter dem Titel „Lens’ Art Photographic“ findet ein Fotowettbewerb zum Thema „Grenzen“ statt. Außerdem wird ein Kurzzeitgeschäft mit 15 Schmuck-, Mode- und Dekorationsdesignern seine Pforten öffnen.  Bei der Umsetzung dieser Projekte wird das IMAP von zahlreichen Partnern unterstützt: vom Kunstmuseum Louvre-Lens, vom Regionalrat Hauts-de-France und Departementrat Pas-de-Calais, vom Gemeindeverband LENS LIEVIN, von der regionalen Handwerkskammer Hauts-de-France, von der Bank  Crédit Agricole, von der regionalen Industrie- und Handelskammer sowie der DIRECCTE(Regionaldirektion für Unternehmen, Wettbewerb, Verbrauch, Arbeit und Beschäftigung).  Über das IMAP Das Institut für Kunsthandwerk und Kulturerbe (IMAP) ist der Exzellenzcluster für Kunsthandwerk und Kulturerbe. Das Institut hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunsthandwerker und deren Gewerke zu fördern sowie für das Kunsthandwerk zu werben. Es unterstützt außerdem die Unternehmensentwicklung und die Vernetzung der Betriebe mit Schulungseinrichtungen und Forschungszentren. Das Veranstaltungsprogramm des IMAP umfasst zwei feste Größen im jährlichen Terminkalender: die Europäischen Kunsthandwerkertage und die Internationale Kunsthandwerkermesse in Lens. Mehr dazu: http://www.imap-institut.com/ Kontakt in Frankreich Margherita Balzerani, Direktorin des IMAP 14 bis, rue des ROSATI F- 62000 Arras Tel. : + 33 (0) 321 21 05 48 E-Mail : mbalzerani@imap-institut.com Website: http://www.imap-institut.com/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr

Bahnindustrie

Morgane ANDRIEN - 11-nov.-2016 09:38:23
Drei französische Unternehmen wurden auf der diesjährigen InnoTrans-Messe in Berlin für ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die French Rail Awards wurden dieses Jahr zum ersten Mal von Business France, der französischen Förderbank BPI France und der Vereinigung der französischen Bahnindustrie Fer de France organisiert. Ziel ist es, Kompetenz und Know-how der französischen KMU und Midcap-Unternehmen zu fördern und auszuzeichnen. Die Jury besteht aus Branchenriesen wie SNCF, RATP, Alstom, Eurotunnel, British Steel France Rail sowie aus auf den Eisenbahnsektor spezialisierten Vereinigungen wie dem französischen Bahnindustrieverband Fédération des Industries Ferroviaires und dem Cluster i-Trans. Preise in drei Kategorien wurden verliehen: Innovation, Kunden-Lieferantenbeziehung, internationales Wachstum.    Auch mit über 80 Jahren Erfahrung musste sich das Unternehmen Rustin an die Norm EN 45 545-2 anpassen. Durch die Norm wurden bestimmte Materialien als unbrauchbar eingestuft, um die Sicherheit von Waren und Personen zu gewährleisten, ohne die Umwelt dabei zu belasten.  Rustin: mehr Zuverlässigkeit dank Kautschuk Der Hersteller von Kautschukprodukten und Spezialist für Dichtsysteme Rustin stützt sich auf ein hohes Präzisionsniveau für die Entwicklung neuer Kautschukverbindungen und -mischungen zur hermetischen Abdichtung. Seine neue Signaltechnik für Passagiertüren ist sowohl für die Metro als auch für TGV-Züge geeignet. Die in die Türen integrierten durchsichtigen Leuchtdichtungen sorgen für eine vereinfachte und zuverlässigere Signaltechnik. Dank dieser Neuerungen kommt es zu weniger Verspätungen aufgrund von Signalstörungen, Sicherheits- oder Türproblemen. Eine einfache Signalleuchte warnt die Fahrgäste vor dem Schließen oder Öffnen der Türen und verbessert gleichzeitig die Orientierung im Zug, beschleunigt den Ein- und Ausstieg und sorgt so für einen besseren „Flow“ zu Spitzenzeiten. Bildunterschrift: Rustin hat den Innovationspreis der French Rail Awards gewonnen. (Bildquelle: Rustin) Flexelec: der Kunde im Mittelpunkt  „Der French Rail Award für die Kunden-Lieferantenbeziehung, den Flexelec  kürzlich auf der InnoTrans  2016 erhalten hat, ist eine großartige Auszeichnung für ein kleines Unternehmen wie unseres. Es ist eine Anerkennung für unsere Arbeit und unsere Strategie“, so der Generaldirektor Stéphane Moret. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen wegen seiner Flexibilität. Es fertigt Heizkabel und -matten nach Maß - von der Enteisungsvorrichtung für Weichen in Stockholm bis hin zur Fußbodenheizung im neuen Stadler-Hochgeschwindigkeitszug oder Heizmatten für Versorgungsleitungen unterhalb der Bordtoiletten.  Flexelec arbeitet dabei immer eng mit seinen Kunden zusammen. Diese Transparenz ermöglicht eine gemeinsame Entwicklungsarbeit, bei der sich jeder Partner den Vorgaben des anderen anpasst. „2016 war somit ein Jahr voller Zugewinne dank innovativer Produkte, die an die neue Brandschutznorm EN 45 545 angepasst wurden, und die bis dato keinen vollständig nachhaltigen Einsatz von Heizmatten aus Silikon außerhalb des Zuges ermöglichten“, so Stéphane Moret. Bildunterschrift: Flexelec zählt rund einhundert Beschäftigte und erzielt einen Jahresumsatz von 15 Mio. €, wovon über 65 Prozent durch den Export in mehr als 50 Länder erwirtschaftet werden. (Bildquelle: Flexelec) CIM: internationaler Erfolg, nachhaltiger Erfolg Nach seiner Gründung 1975 baute CIM zunächst sein Wissen im Vertrieb von Ausrüstung und rollendem Material aus. Seitdem gelang es der Firma immer wieder, sich einem dynamischen Marktumfeld anzupassen. Die Aktivitäten des Unternehmens fußen dabei auf drei Säulen: die Umsetzung und Finanzierung von schlüsselfertigen Bahninfrastrukturprojekten, die Fertigung von Komponenten und Lieferung von Ersatzteilen, die Ausrüstung von rollendem Material sowie die Wartung der Infrastruktur und des rollenden Materials - von Instandhaltung über die Erneuerung und die Modernisierung bis hin zur Schulung von Mitarbeitern.  Bildunterschrift: CIM ist stolz auf den Preis für internationales Wachstum, der die Leistung und die Kompetenz der Beschäftigten auf der ganzen Welt würdigt (Bildquelle: Business France) Seit seiner Gründung verfolgt CIM das Ziel, sein Fachwissen und Know-how in andere Länder zu exportieren. Heute ist der internationale Player in über 90 Ländern vertreten und arbeitet mit den größten Unternehmen im Schienen- und Nahverkehr zusammen. 2016 wird die Firma über 90 Prozent seines Umsatzes im Ausland erzielen.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und der Realisierung internationaler Investitionsprojekte in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich David Beaudlet, Fachreferent 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 36 48 E-Mail : david.beaudlet@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Antriebstechnologie

Morgane ANDRIEN - 19-oct.-2016 12:05:13
Cedrat Technologies stellt neue Produktreihe MICA (Moving Iron Contrallable Actuator) für den Industrieeinsatz vor, inklusive passender Steuerelektronik.           Bildunterschrift: Zur Produktreihe gehören die Stellantriebe MICA500L, MICA200 sowie CSA96. Damit deckt die Serie unterschiedliche Leistungsspektren ab.  Die linearen Stellantriebe der MICA-Reihe sind besonders robust, belastbar, verschleißfrei und nahezu wartungsfrei. Sie eignen sich für den jahrelangen Einsatz in anspruchsvoller Umgebung wie heiße, staubige Räume ohne Klimatisierung und mit beschränktem Zugriff. Der magnetische Aufbau mit beweglichem Eisenkern ermöglicht höhere Leistungen bei geringerer Wärmeerzeugung als herkömmliche magnetische Stellantriebe. Die linearen Stellantriebe verfügen über feste Spulen und Magnete sowie leistungsstarke, flexible und kontaktfreie Lager. Somit vermeiden sie fliegende elektrische Verbindungen und mindern gleichzeitig Gleitkontakt und Reibungsverluste. Die ebenfalls von Cedrat Technologies entwickelte 1 kVA-Steuerelektronik CSA96 nutzt Blindleistung als Leistungsverstärker und erzielt somit einen Wirkungsgrad von über 90  Prozent bei gleichzeitig höherem Kraftniveau. Dieser hohe Ertrag reduziert die Wärmeableitung durch den Joule-Effekt* und ermöglicht ein einfaches und unmittelbares Abkühlen an Schnittstellen. Das mindert gleichzeitig den Stromverbrauch.  MICA-Stellantriebe sind extrem langlebig Die Stellantriebe der MICA L-Serie haben einen Hub von 10 mm sowie einen Nennkraftbereich von 530 bis 1600 N. Sie sind extrem haltbar und werden daher häufig in der Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie eingesetzt. Ihr Gehäuse ist so designt, dass es eine effiziente Kühlung der auf einer Aluminiumkonstruktion fest arretierten Spule ermöglicht. Die Wärmelast der Spule durch den Joule-Effekt wird somit auf mechanische Schnittstellen abgeleitet. Das garantiert die maximale Kraft des Stellantriebs und Nutzung der maximalen Stromleistung über sehr lange Zeiträume – ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen mobilen Stellantrieben mit Spule und schwacher Kühlung.  MICA-Stellantriebe benötigen kein Schmiermittel. Trotzdem halten die Kugellager extrem lange und auch schleifende Führungslager gehören der Vergangenheit an. Das macht sie universell einsetzbar, reduziert die Betriebskosten und den Wartungsaufwand.  Die MICA-Produktreihe ist daher optimal auf einen dauerhaften Betrieb in Maschinen mit hohem Integrationsmaß sowie auf Bearbeitungsverfahren abgestimmt, die eine Schwingungshilfe oder Genauigkeitsprüfung erfordern.   * Der Joule-Effekt bezeichnet die durch Magnetisierung bedingte Deformation eines ferromagnetischen Stoffes bei gleichbleibendem Volumen. Über CEDRAT TECHNOLOGIES  Cedrat Technologies SA ist eine High-Tech-Schmiede mit rund 40 Mitarbeitern und gehört zur Firmengruppe Active Structure Finance. Das Unternehmen ist führend in den Bereichen smarte Stellantriebe, Sensoren, Mechatronik- und Erfassungssysteme. Produkte von Cedrat Technologies wie etwa der Verstärker der SA75-Reihe werden vielfältig eingesetzt: in der Luft- und Raumfahrt, Biomedizin, Optoelektronik, Photonentechnik, Produktionstechnik, Mikroelektronik und dem Energiebereich. Der Firmenstandort Meylan liegt nahe Grenoble und damit im französischen ,,Innovation Valley’’,  einem bedeutenden Forschungs- und Entwicklungsstandort. Cedrat Technologies setzt seine Innovationskraft in die internationale Expansion mit dem Fokus auf Europa, insbesondere Deutschland, Italien, Russland und Großbritannien. Unterstützt wird das Unternehmen von der staatlichen Investitionsbank BPI France. Kontakt in Frankreich CEDRAT TECHNOLOGIES Sandrine Hugi 59 Chemin du Vieux Chêne - Inovallée   F-38246 Meylan Cedex  Tel: +33 (0)4 56 58 04 14  E-Mail: sandrine.hugi@cedrat-tec.com Webseite: www.cedrat-technologies.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Martin Winder, Leiter Pressebüro Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Zur Terminvereinbarung oder bei Fragen jeglicher Art, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle von Business France im französischen Generalkonsulat in Düsseldorf.  

Bildung

Morgane ANDRIEN - 14-oct.-2016 15:25:23
Vom 8. bis zum 10. November 2016 findet in Bern die Bildungsmesse World Education Days statt, der internationale Treffpunkt für Entwickler von Lösungen und Produkten für die berufliche, technische und wissenschaftliche Bildung. Der Bereich E-Learning erlebt derzeit einen Boom. 2014 wurde es in 84 Prozent der französischen  Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern genutzt. In Frankreich hat sich der E-Learning-Markt zwischen 2010 und 2013 praktisch verdoppelt und die 200 Millionen-Euro-Marke erreicht. Auch der schulische Bereich steht im Zentrum der Herausforderungen, die Technologie und digitale Werkzeuge für unsere Gesellschaft bereithalten. Frankreich ist hier auf dem neuesten Stand der Technik und verfügt somit über entscheidende Vorteile auf dem Markt.    Im Rahmen des von Business France betreuten französischen Pavillons präsentieren sich acht französische Unternehmen aus dem Bildungsbereich, die spezialisiert sind auf Informations- und Kommunikationstechnologie, Lehrmaterial für Wissenschaft und Technologie, Schulungsmaterialien für die technische Ausbildung oder auch naturwissenschaftliche Lehrmittel.  DIDALAB stellt sein innovatives Labor vor. Es wurde eigens zur Ausbildung von Experten für die Entwicklung und den Aufbau von Unternehmensnetzwerken geschaffen. Hierbei finden neue Funktionen zur Konvergenz von Sprache, Daten sowie Bild- und Videomaterial Anwendung. Schüler können kleine Projekte durchführen, wie die Einrichtung eines automatischen Video-Überwachungsdienstes, einer biometrischen Zugangskontrolle oder die Verwaltung einer privaten Telefonanlage. EDUMEDIA-SCIENCES  ist die weltweit größte Onlinebibliothek für interaktive Simulationen in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften für Grundschule und Sekundarstufe. Die HTML5-Ressourcen sind in acht Sprachen verfügbar, darunter Arabisch, Türkisch und Russisch, und können für viele unterschiedliche Lehrmethoden und Kontexte, wie bspw. IWB (Interaktives Whiteboard), Tablets, E-Learning, E-Publishing und Bibliotheken genutzt werden. ERM AUTOMATISMES hat sich zu einem führenden Akteur auf dem Markt didaktischer Lösungen für Technische Schulen und Berufsschulen in Frankreich entwickelt und verzeichnet derzeit wachsende Exporte. JEULIN ist spezialisiert auf wissenschaftliche Produkte von Grundschulen bis hin zu Universitäten. Das Unternehmen bietet eine neuartige Form der pädagogischen Unterstützung bei Experimenten im Unterricht. Für Lernen und Lehre im Bereich Maschinenbau schuf Jeulin einen neuen, vollständig modernisierten „meca table“ (dt.: Meca-Tisch): schnurlose Pucks mit integrierten Luftkissen, um die Verbindung zu einem externen Windkanal und der Stromzufuhr zu vermeiden. Anstelle von Funkenerosions-Aufzeichnungspapier, das teuer und zunehmend schwierig zu beschaffen war, wird nun Standard-Bogenformat A1 verwendet.  Der Tisch ist sehr leicht, für eine einfache Handhabung, und das System arbeitet nahezu geräuschlos. Der Meca-Tisch von Jeulin wurde mit dem Worlddidac Award ausgezeichnet (Bildquelle: Jeulin) LANGLOIS ist ein französischer Hersteller von Lehrmitteln speziell für die Bereiche Elektrotechnik und Maschinenbau. SLT-1 ist ein Unterrichtssystem, das die Hauptbestandteile zum Schutz gegen elektrische Gefährdungen durch indirekten oder direkten Kontakt umfasst: Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen mit unterschiedlicher Empfindlichkeit, magnetothermische Schutzschalter, Dreiphasentransformator. Es zeigt das Prinzip elektrischer Schutzeinrichtungen in TN-, TT- und IT-Erdungsschemas. Die Unterrichtseinheiten sind so aufgebaut, dass die für einen guten Schutz gegen elektrische Gefährdungen erforderlichen Beschränkungen, Ergebnisse und Anpassungen vermittelt werden. SCHNEIDER ELECTRIC  konzentriert sich auf das Thema Energiemanagement. Das Unternehmen baut Beziehungen zu Bildungspartnern auf, um das pädagogische Angebot durch zukunftsträchtige Arbeitsplätze und Lösungen zu verbessern. Es präsentiert Lehrmittel und Lösungen in den Bereichen elektrische Sicherheit, Energie-Infrastruktur, Gebäudemanagement, Industrie und Maschinen. SCIENCETHIC verkauft innovative Lehrmittel und Laborprodukte für Physik, Technik, Biologie, Geologie und Chemie. Eine der neuesten Erfindungen ist der Bluetooth-Beschleunigungssensor, der in Echtzeit Beschleunigung und Winkelgeschwindigkeit auf der x-, y- und z-Achse misst und aufzeichnet. Dank seiner kompakten Größe von 23x23x23 mm kann er in einer Kugelschale platziert werden, um Studien zu freiem Fall, Pendelbewegungen, einfachen harmonischen Bewegungen auf einer Feder, Reibung, Kreisbewegungen und linearen Bewegung zu betreiben. SORDALAB ist seit 25 Jahren auf dem Bildungsmarkt vertreten und bietet derzeit über 6.500 Produkte an. Das Unternehmen präsentiert neue Bildungs-Kits für das Fach Biologie sowie Unterrichtsmaterial für das Fach Physik.  Das Fachpublikum und interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, die Akteure der französischen Bildungsbranche kennenzulernen. Der französische Pavillon besteht aus acht Messeständen und ist im Bereich E20 bis G25 zu finden. Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich Julie Nicolas, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 35 50  E-Mail : julie.nicolas@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   
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Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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