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Good vibrations: Vibratec und die TU Darmstadt

Mascha Paulin - 23-mai-2016 16:30:18
  Vibratec, der französische Spezialist für vibroakustische Messungen und Simulationen, lädt zu einem ,,Tag der Technik‘‘   In Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt und der Ecole Centrale de Lyon findet am 16. Juni der ,,TechDay’’ rund um das Thema Geräusch und Schwingungen von elektrischen Maschinen und Getriebegeräusche an der Darmstädter Universität statt.  Er bietet die Gelegenheit, den aktuellen Stand der in der Industrie angewandten Simulationstechnik zu erörtern.   Getriebe sind ein technisches Thema von großer aktueller Relevanz. In Kombination mit immer leistungsfähigeren elektrischen Maschinen (Motoren oder Generatoren), bieten sie nachhaltige und umweltfreundliche technologische Lösungen. Derartige elektrische Antriebe findet man in Elektro- oder Hybridfahrzeugen sowie in Generatoren für erneuerbare Energien wie Windkraftanlagen. Für alle Anwendungsbereiche stellen Akustik, Schwingungsdämpfung, der Umgang mit Dynamik und die Lebensdauer wesentliche Aspekte dar, die bereits in der Entwicklungsphase berücksichtigt werden müssen. Sie spielen auch eine wichtige Rolle für die Akzeptanz der neuen Technologien durch die Gesellschaft.   Die Erarbeitung innovativer und optimierter Architekturen in immer leiseren Umgebungen benötigt eine moderne digitale Entwicklungs-, Simulations- und Optimierungstechnik. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat das auf vibroakustische Messungen und Simulationen spezialisierte Unternehmen Vibratec zwei Lösungen entwickelt: VibraGEAR und VibraVOLT.   VibraGEAR ist ein Verfahren zur Simulation des dynamischen, vibroakustischen Verhaltens von Getrieben. VibraGEAR ermöglicht die Berechnung der dynamischen Antwort der vollständigen Struktur je nach Anregung der Verzahnungen, die Optimierung der Gehäuse und mikrogeometrische Korrekturen der Verzahnung sowie die experimentelle Diagnose an rotierenden Maschinen. VibraGEAR ist nicht nur ein dynamisches Rechenprogramm, sondern vielmehr ein Software-Toolkit. Die Finite-Elemente-Berechnung ist lediglich ein erster Schritt, der durch VibraTecs Expertise in der Entwicklung und dynamischen Optimierung von Maschinen vervollständigt wird.   VibraVOLT ist die zweite Lösung, die vorgestellt wird. Es handelt  sich dabei um ein vibroakustisches Entwicklungsverfahren elektrischer Maschinen. Die Lösung ermöglicht die Koppelung von Finite-Elemente-Berechnung elektromagnetischer Kräfte und dynamischer Antwort der Maschine. Auch hier stellt die VibraVOLT-Softwareoberfläche nur einen ersten Schritt dar. Sie ermöglicht die Optimierung der Maschine oder die Lösung akustischer Probleme bei Maschinen, die sich bereits in einer sehr fortgeschrittenen Entwicklungsphase befinden.   TechDay: Treff von Experten aus Wissenschaft und Industrie „Schirmherren“ der Veranstaltung sind die Darmstädter Professoren Stephan Rinderknecht und Joachim Bös.  Am 16. Juni präsentieren folgende Referenten, die in der Industrie angewandten Simulationstechniken und Forschungsrichtungen:   Für VibraTec: Dr. Jean-Baptiste Dupont: Vorstellung der multiphysikalischen Simulations-Tools VibraVOLT und der Anwendungsergebnisse hinsichtlich der Geräuschminderung bei elektrischen Maschinen anhand konkreter Beispiele aus der Industrie. Dr. Alexandre Carbonelli: Vorstellung der multiphysikalischen Simulations-Tools VibraGEAR und der Anwendungsergebnisse hinsichtlich der Lärmminderung von Getriebeheulen anhand konkreter Beispiele (Getriebe für Kfz und Schienenfahrzeuge).   Für die Ecole Centrale de Lyon: Prof. Joël Perret-Liaudet (Laboratoire de Tribologie et Dynamique des Systèmes – Labor für Tribologie und Systemdynamik). Vorstellung der Forschungsergebnisse und Anwendungsbeispiele aus der Industrie zur Studie über nichtlineare akustische Phänomene von Getriebegeräuschen. Prof. Emmanuel Rigaud (Laboratoire de Tribologie et Dynamique des Systèmes – Labor für Tribologie und Systemdynamik) : Vorstellung des gemeinsamen Forschungslabors Vibratec-LTDS (Ecole Centrale) für Getriebedynamik.   Für die TU Darmstadt: Prof. Dr.-Ing. Joachim Bös / MSc Christian Adams (Fachgebiet SzM, Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik): Vorstellung der Anwendung der strukturellen Intensitätsmethode bei der Berechnung akustischer Strahlung von Maschinen. Prof. Dr.-Ing. Stephan Rinderknecht (Institut für Mechatronische Systeme im Maschinenbau) / Dr. Stéphane Foulard : Vorstellung von Ergebnissen aus der Industrie zur Echtzeitbestimmung von Lastkollektiven, der Abschätzung von Beschädigungsgrad sowie verbleibender Nutzungsdauer von Komponenten für Automobilgetriebe.   Journalisten und Branchen-Fachleute sind herzlich zum Vortrag eingeladen.     Adresse: Technische Universität Darmstadt Universitäts-und Landesbibliothek Vortragssaal (UG 1, R.01) Magdalenenstr. 8 D-64289 Darmstadt Deutschland   Anmeldung erforderlich unter:   labcom.ladage@vibratec.fr Weitere Information und das Programm des „TechDay’’ finden Sie hier .         Über Vibratec: Vibratec steht für Know-How in den Bereichen Mechanik, Dynamik und Vibroakustik. Das Leistungsspektrum beruht auf einer doppelten Kompetenz von Messtechnik und Simulation und reicht von Consulting und Vor-Ort-Diagnostik über Virtual Design und Schulungen bis hin zum Forschungsprogramm. Das Unternehmen besteht aus einem Team von mehr als einhundert Ingenieuren und Doktoren und ist in Europa sowie weltweit in allen großen Bereichen der Maschinenbauindustrie tätig: Fahrzeugbau, Eisenbahn, Energie, Verteidigung, Maschinen, Mechatronik. Im Rahmen langfristiger FuE-Projekte erwirbt Vibratec neue Kompetenzen und baut diese weiter aus, wie z. B. die vibroakustische Simulation von hybriden und elektrischen Antriebssträngen. Der Ansatz besteht darin, Mess- und Berechnungsmethoden der neuesten akademischen Forschungen in nützliche Instrumente für die Industrie umzuwandeln, die auf reale Fälle und unter wirtschaftlichen Bedingungen anwendbar sind. Vibratec hat seinen Sitz in Ecully, in der Nähe von Lyon (Frankreich), zwei weitere Niederlassungen befinden sich in München und Kuala Lumpur.         Kontakt in Frankreich Henri Saucy, Business  Manager Germany 28 Chemin du petit bois - BP 36 69131 Ecully Cedex - Frankreich Tel : +33 472 86 65 80  E-Mail : henri.saucy@vibratec.fr  Webseite : www.vibratec.fr  

MagicStay ist das neue „AirBtoB“

Mascha Paulin - 11-mai-2016 12:24:20
  Nach drei Fundraising-Runden und einer eingesammelten Summe von drei Millionen Euro: der Relaunch von MagicStay ist gestartet   Die seit 2014 existierende Apartment-Leasing-Plattform für Geschäftsreisende (früher bekannt unter: MagicEvent.com) wächst mit über 40.000 Kleinanzeigen und 83.000 Zimmern in 70 Städten weltweit. Die Plattform präsentiert sich nun mit neuem Logo, einem neuen Namen und einer neu gestalteten Homepage. Das Design ist zwar neu, aber das Versprechen der Gründer bleibt: Geschäftsreisenden den Aufenthalt noch attraktiver zu machen.   Bildunterschrift: ,,Gut ausruhen, besser arbeiten‘‘. Die jetzt neu gelaunchte Plattform von MagicStay bietet eine echte Alternative zu Hotels in 70 Städten welweit, darunter viele Städte in Deutschland ( Bildquelle: MagicStay ).   Die jetzt neu gelaunchte Plattform soll eine echte Alternative zu Hotels werden, denn aus Kosten-, Raum- und Komfortgründen werden immer häufiger Wohnungen für Geschäftsreisen angemietet. Alle Unterkünfte von MagicStay.com werden nach den Kriterien Komfort, Sicherheit und Lage in der Nähe von Kongresszentren, Messegeländen oder Stadtzentren ausgewählt. Jede Wohnung wird auf einer Skala von eins bis fünf Sternen bewertet.   Eine neue Art zu reisen Das neue Motto des Unternehmens „Rest Well, Work Better“ (Gut ausruhen, besser arbeiten) symbolisiert den Wunsch des Start-ups, Geschäftsreisenden die ideale Umgebung für eine angenehme Nachtruhe und einen gelungenen Aufenthalt zu bieten. Mit diesen Wohnungen können zudem Kosten gespart werden. Weiteres Plus: Sie bieten mehr Platz und Privatsphäre als ein Zimmer in einem Hotel und es kann dort gekocht werden. Sie können mit Kollegen geteilt werden oder für ein verlängertes Wochenende mit der Familie genutzt werden. „Die neue Identität von MagicStay geht einher mit unserem Ansatz, vor allem auf internationaler Ebene, Geschäftsreisende auf ihren Reisen zu begleiten - gleichgültig, ob sie für eine Nacht oder länger unterwegs sind, erklärt Valéry Linÿer, CEO von MagicStay. „Wir sind mit über 40.000 Kleinanzeigen und 83.000 Zimmern, die erste auf BtoB spezialisierte Plattform. Unser Ziel ist es, Ende 2016 die Zahl von 200.000 Zimmern zu erreichen."       100-prozentiger BtoB-Ansatz MagicStay unterscheidet sich von anderen Anbietern für Online-Buchungen durch seine große Auswahl an ausschließlich auf Geschäftsreisende ausgerichtete Dienstleistungen: Magic Travel Agency Solutions sind Reisebürolösungen, die Partner-Reiseagenturen die Möglichkeit bieten, Online-Reservierungen für Ihre Kunden direkt zu buchen, mit Rechnungsstellung am Monatsende und einem Backoffice-Support für die Überwachung der Buchungen. MagicStay e-concierge ist eine App für die Buchung zahlreicher Serviceleistungen während eines Aufenthalts in der französischen Hauptstadt (Zimmerservice, Transport, Wäscheservice, Ausflüge, Frühstück). Mit der Treuekarte Magic Loyalty Card können mit einem persönlichen Kundenkonto bei jeder Unterkunftsreservierung Treuepunkte gesammelt werden. Die Unternehmenslösungen Magic Corporate Solutions bieten großen Unternehmen die Möglichkeit, pro Zugangskonto abzurechnen. Das Magic Travel Manager Tool ist ein kostenloses Tool für die Überwachung von Buchungen, speziell für Reisemanager. Magic Event Solutions hilft Organisatoren von Fachveranstaltungen eine auf sie zugeschnittene Internetseite und ein auf ihre Veranstaltungsdaten und -orte zentriertes Angebot bieten zu können. Hier können Aussteller und Besucher die besten Unterkünfte in der Nähe der Veranstaltung finden, die direkt auf der Seite gebucht werden können. Magic Event Solutions hat heute 40 Veranstaltungspartner. In Deutschland bietet das Start-up 246 Wohnungen in Hannover, 119 in Berlin, 70 in München sowie weitere Unterkünfte in der Nähe der Deutschen Messe (Hannover), des Berlin ExpoCenter Airport und der Messe Berlin an. MagicStay und die Deutsche Messe Interactive GmbH (Hannover) haben bereits 2016 eine Partnerschaft geschlossen.   Für weitere Informationen über MagicStay: http://de.magicstay.com/ sowie alle Reiseziele für Geschäftsreisen in Deutschland: http://de.magicstay.com/allcities       Über MagicStay Die seit 2014 existierende Plattform MagicStay.com ist das erste kollaborative Internetportal für Unterkünfte und Serviceleistungen, das ausschließlich auf Geschäftsreisen ausgerichtet ist. MagicStay ist in den wichtigsten Business-Städten Europas vertreten und bietet über 20.000 Unterkünfte in der Nähe von großen Geschäftszentren und Messestädten. Das Unternehmen verfügt über Büros in Paris und Köln. MagicStay hat ca. 20 Mitarbeiter in Frankreich, Deutschland und Madagaskar. Das Start-up hat 2015 die Silbermedaille für die größten Hoffnungsträger im e-Commerce, überreicht vom französischen Verband für e-Commerce und Verkauf über das Internet FEVAD (Fédération du e-commerce et de la vente à distance) während der Zeremonie der Favor’i, und den Preis für das beste BtoB-Unternehmen vom von Thalys 2015 organisierten Lauriers du Voyage d’affaires erhalten. Weitere Informationen unter: http://de.magicstay.com/   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt in Deutschland MagicStay Worringer Strasse 30 D-50668 Köln Tel : +49 (0) 221 139 75 37 75 E-Mail: contact@magicstay.com   http://de.magicstay.com/  

Green Creative revolutioniert die Aufbereitung von Bioabfällen mit Flexidry und R3D3

Mascha Paulin - 29-avr.-2016 12:34:21
  IFAT Entsorga   Green Creative revolutioniert die Aufbereitung von Bioabfällen mit Flexidry und R3D3   Das französische Start-up präsentiert bei der IFAT zwei exklusive Premieren: Das System Flexidry wird zum ersten Mal außerhalb Frankreichs vorgestellt, während R3D3 Weltpremiere feiert.   Das auf die Konstruktion, Fertigung und Vermarktung innovativer Lösungen für die Aufbereitung und Verwertung von Abfällen spezialisierte französische Start-up Green Creative stellt bei der IFAT Entsorga in München zum ersten Mal außerhalb Frankreichs seine patentierte Lösung zur Trennung von Verpackung und Bioabfall, Flexidry, vor. Bis zu 99 Prozent des organischen Materials können damit ohne Wasser und ohne Zerkleinerung extrahiert werden.  Die zweite Lösung R3D3, ein intelligenter und vernetzter Abfallbehälter, wird nach einer Präsentation des Prototyps bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas 2015 nun vom 30. Mai bis 3. Juni als Weltpremiere in München vorgestellt.   Flexidry verbessert die Qualität des organischen Materials Seit 2008 sind die großen Erzeuger von Bioabfällen (insbesondere die Lebensmittelindustrie) verpflichtet, ihre Produktionsabfälle und unverkauften Produkte gemäß der geltenden EU-Abfallrichtlinie (Richtlinie 2008/98/EG) zu verwerten.   Um deren Anforderungen gerecht zu werden, hat Green Creative Flexidry entwickelt, eine Lösung zur Trennung von Verpackung und organischem Anteil von Bioabfällen aus Supermärkten, Lebensmittelindustrie und Großküchen.  Das Entpackungsverfahren basiert auf einer patentierten Technologie, die das Extrahieren der organischen Materialien ohne Zugabe von Wasser und ohne Zerkleinerung der Verpackungen ermöglicht. Das auf diese Weise gewonnene organische Material ist frei von Kunststoffrückständen (Inertstoffanteil von 0,2 Prozent der Trockensubstanz) und kann in Vergärungs- und Kompostieranlagen optimal zu Biogas und Düngemittel verwertet werden. Die von ihrem Inhalt befreiten Verpackungen lassen sich in den entsprechenden Anlagen recyceln. Bislang wurden drei Flexidry-Entpackungsanlagen in Frankreich installiert.   Erster Exporterfolg in der Schweiz Éco-Recyclage SA, das mit einer Verarbeitungskapazität von 35.000 Tonnen organischem Material pro Jahr größte Verwertungsunternehmen der französischen Schweiz, hat eine Flexidry-Anlage erworben, die im Sommer 2016 ausgeliefert wird. Mit dieser Neuanschaffung wird Éco-Recyclage seine Erzeugung des direkt in das Erdgasnetz der Holdigaz-Gruppe eingespeisten Biogases und qualitativ hochwertigen Düngers steigern. Gleichzeitig hat Green Creative für den Vertrieb und die Wartung von Flexidry eine Vereinbarung mit einem schweizerischen Partner abgeschlossen, die das gesamte Verkaufsgebiet abdeckt.    R3D3 – ein vernetzter Sortierabfallbehälter  Green Creative präsentiert auch seine zweite Innovation bei der IFAT Entsorga. Die für den öffentlichen Raum entwickelte Lösung R3D3 ist ein intelligenter und vernetzter Abfallbehälter, der in der Lage ist, Dosen, Becher und Kunststoffflaschen automatisch zu erkennen, zu komprimieren und zu sortieren. R3D3 ist für Standorte vorgesehen, an denen viele Getränke konsumiert werden (Cafeterien, Kaffee-Ecken in Unternehmen, Einkaufszentren, Bahnhofshallen, bei Veranstaltungen).   Dank der Komprimierung wird die Aufnahmekapazität des Behälters verzehnfacht. Über eine WLAN-Verbindung meldet der Abfallbehälter seinen Füllstand an das zuständige Reinigungsunternehmen. So wird die Abfallsammlung optimiert und die Anzahl der erforderlichen Behälterleerungen reduziert.      Auszeichnungen:   Green Creative:  - „ENGIE“ für das Start-up-Unternehmen des Jahres 2015 - „Cleantech Open France“ 2015    Flexidry: - „Biogaz d‘Or 2016“ bei der Messe Biogaz Europe Ende Januar 2016 - „Umwelt und Unternehmen 2015“ -  Sonderpreis ,,Coup de Coeur du Jury‘‘ in der Kategorie Kreislaufwirtschaft mit Auszeichnung ‚Klimawandel‘, verliehen durch das französische Ministerium für Umwelt, Energie und Meer und ADEME, die Agentur für Umwelt- und Energiewirtschaft   R3D3: C77 Design Award (US-Amerikanischer Preis)       Besucher und Journalisten sind herzlich zu einem Besuch von Green Creative an seinem Stand (Halle B3/Stand 511) eingeladen.       Bildunterschift :  FLEXIDRY® , die automatisierte Maschine zur Aufbereitung von Bioabfällen, trennt die Verpackungen vom organischen Teil ohne Zerkleinerung und ohne Wasser. (Bildquelle: Green CREATIVE).     Über Green Creative Das 2010 gegründete Unternehmen Green Creative ist ein französisches Start-up, das innovative Lösungen für die Sortierung von Abfällen am Entstehungsort zur Umwandlung von Abfällen in Ressourcen konstruiert, fertigt und vermarktet. Zentrale Produkte des wachsenden, von französischen Ingenieuren gegründeten Unternehmens sind der intelligente, vernetzte Abfallbehälter R3D3 und die Entpackungsanlage für Bioabfälle Flexidry, die Inhalt und Verpackung trennt, um den organischen Anteil durch Vergärung zu verwerten. Flexidry wurde für Entsorgungsdienstleister und Betreiber von Vergärungs- und Kompostieranlagen entwickelt. Alle Produkte werden im Werk des Unternehmens in Sucy-en-Brie montiert. Weitere Informationen unter: www.green-creative.fr/en     Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwickl ung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt in Frankreich Green Creative Clotilde Fonbonne, Leiterin Marketing & Entwicklung 9 bis avenue du Bouton d’Or 94370 Sucy-en-Brie (Frankreich) Tel. : +33 (0)1 43 77 85 42 E-Mail: clotilde.fonbonne@green-creative.fr   Webseite :   www.green-creative.fr/en  

Industrie 4.0 ist im Herzen Europas angekommen

Mascha Paulin - 25-avr.-2016 12:18:47
  Die französische Region Alsace Champagne-Ardenne Lorraine  (ACAL) setzt auf die Industrie der Zukunft   Bildunterschrift Den Strukturwandel fest im Blick: die neue Region in Frankreichs Osten präsentiert ihre vielfältigen Tätigkeitsbereiche und technologischen Lösungen zum Thema „industrie du  futur“ (Industrie 4.0)   Durch die Neugestaltung der französischen Regionen entstand Anfang 2016 die Großregion ACAL. Mit gebündelter Kraft unterstützt sie ihre Industrieakteure auf der diesjährigen Hannover Messe. Ihr Engagement zeigt sich unter anderem im dynamischen Auftritt von zehn innovationsstarken Unternehmen aus der Region in Halle 8, wo Ideenreichtum für die Industrie der Zukunft vorgestellt wird.   Die Hannover Messe ist mit über 200.000 Besuchern, davon 30 Prozent unternationale Aussteller und Gäste, der Branchentreff der Industrie, an dem man teilnehmen muss. Das gilt natürlich auch für die Region Alsace Champagne-Ardenne Lorraine und seine Unternehmen. Unterstützt von Business France präsentiert sich die neu formierte Region und mit ihr zehn innovationsstarke KMU aus dem Bereich Industrie 4.0. dem Fachpublikum.   Die Region und mit ihr ranghohe Vertreter aus Wirtschaft und Politik unterstützen vor Ort „ihre“ Unternehmen und ihr Know-how, damit diese sich zukünftig noch besser international positionieren können. So wird Lilla Mérabet, Vize-Präsidentin des Regionalrates und zuständig für Innovation und Forschung in Hannover sein. Begleitet wird sie von Jean Rottner, Vize-Präsident und zuständig für den Bereich Wettbewerb und Digitales.   Die Region hat Großes vor und hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: „Die Region begleitet zusammen mit Unternehmen wie Siemens diesen notwendigen Strukturwandel und hat eine Strategie ausgearbeitet, die die Synergien zwischen öffentlicher Hand und Unternehmen durch einen Schulterschluss regionaler Leader der Industrie 4.0 verstärkt,“ so Lilla Mérabet und Jean Rottner.   Der von der Region vorgelegte Plan „Usine du Futur“ soll es den Industrieunternehmen ermöglichen, aus ihren bestehenden  Produktionsstätten intelligentere, flexiblere, besser vernetzte und umweltfreundlichere Einheiten zu formen. Dieser Ansatz richtet sich vorrangig an KMU mit Wachstumspotenzial aus der neu geschaffenen Großregion im Osten Frankreichs, an Großunternehmen, die dieses Netzwerk als Forum nutzen sowie an regionale Technologieanbieter, die ihr Exportgeschäft ankurbeln wollen.   Die Region wird die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, um ein Wachstum in der Region zu unterstützen, das sich auch auf dem Arbeitsmarkt in der Schaffung neuer Stellen niederschlagen soll.   Und diese Firmen nehmen an der Hannover Messe teil (Halle 8, Stand A19):   www.2crsi.com www.3d-morphoz.com www.accelinn.com www.bioptimize.com www.cpc-analytics.fr www.divalto.com www.imag-ing.com www.opta-lp.com www.visuol.com www.vize.io   Weitere Informationen über die Unternehmen aus Alsace Champagne-Ardenne Lorraine finden Sie hier : http://www.youbuyfrance.com/medias/document/Plaquette_Foire_de_Hanovre_19_04_16_08_57.pdf       Kontakt in Frankreich: Gaëlle Tortil-Texier , Presseverantwortliche  Region Alsace Champagne-Ardenne Lorraine 1 place Adrien Zeller F- 67070 Strasbourg Cedex Tel. + 33 (0)3 88 15 68 67 E-Mail : presse@alsacechampagneardennelorraine.eu Webseite: www.alsacechampagneardennelorraine.eu

LBI Foundries übernimmt die Gießerei Inoxyda

Mascha Paulin - 20-avr.-2016 10:56:33
  Künftig bietet die LBI-Gruppe ein umfangreiches Produktangebot in Größen, Formen und Legierungen sowie Lösungen gegen Probleme wie Korrosion, Verschleiß sowie hohe oder niedrige Einsatztemperaturen    Mit der Übernahme der Gießerei Inoxyda erweitert die französische LBI-Gruppe ihre Produktpalette und Geschäftstätigkeit im Bereich Sandguss, insbesondere in Deutschland, wo das Unternehmen mit der LBI Guss GmbH - einem Vertriebsbüro mit langjähriger Erfahrung - vertreten ist.   Mit der Übernahme vereint die LBI Foundries-Gruppe drei Gießereiunternehmen und eine deutschen Vertriebsfiliale: LBI (Schleuderguss), SRI (Sandguss), Inoxyda (Sandguss) sowie die deutsche Tochter LBI Guss GmbH. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 mit 350 Mitarbeitern einen Umsatz von 50 Mio. Euro, davon 12 Mio. Euro Umsatz in Deutschland, was einem Umsatzanteil von ca. 35 Prozent entspricht.   Die LBI Foundries-Gruppe hat das Unternehmen Inoxyda in Petit-Quevilly bei Rouen übernommen. Die Gießerei Inoxyda beschäftigt 50 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa acht Mio. €. Inoxyda kann Gussteile bis 15 Tonnen am Firmensitz in Petit-Quevilly und bis 50 Tonnen bei der Tochter in Nantes gießen (Gießerei FAI). Dank der Erweiterung der LBI-Gruppe im Bereich Sandguss von Kupferlegierungen mit Schwerpunkt auf Kupferaluminiumlegierungen konnte das Unternehmen seine Spitzenposition auf dem französischen Markt festigen und seine starke Präsenz auf dem europäischen Markt behaupten. Mit den Synergieeffekten dieser Akquisition bietet LBI Foundries ab sofort ein verbessertes und erweitertes Produktspektrum an und erwartet darüber hinaus Synergien im Hinblick auf sein Know-how und seine Wettbewerbsfähigkeit in den Marktbereichen für Armaturen, Pumpen, Wärmetauscher, Turbinen und im Schiffbau.   Luc Lajoye, CEO der LBI „Inoxyda ist die perfekte Ergänzung unseres Angebots im Sandguss und stärkt die Synergien von SRI und LBI,“ erklärt Luc Lajoye, CEO der LBI.  ,,Kleine Teile werden wie bisher bei SRI gegossen, große Teile übernimmt künftig Inoxyda. Damit bieten wir unseren Kunden aus den Branchen Pumpen, Ventile oder Schiffbau nun eine komplette Produktpalette, die auch außergewöhnliche Maße einschließt. Dank unserer Möglichkeiten der Endbearbeitung können wir unseren Kunden fertige Endprodukte für die Montage liefern.’’   Gerald Schlagl, Vertriebsingenieur bei LBI Guss GmbH  „Mit dieser neuen Produktpalette können wir den Großteil der Bedürfnisse unserer Kunden abdecken, und ergänzen,“ schätzt Gerald Schlagl, Vertriebsingenieur bei LBI Guss GmbH. ,,Neben den Standardlegierungen hat Inoxyda als Lösungen für ganz spezielle Probleme wie zum Beispiel bei Korrosion, Verschleiß oder niedrigen Temperaturen eine Reihe von Sonderlegierungen entwickelt. Zusammen mit den Produkten der Gießereien SRI und LBI verfügen wir nun über ein in Größen, Formen und Legierungen extrem breites Produktangebot. Ob Sie Ringe aus Edelstahl mit einem Durchmesser von vier Metern, elektrische Verbinder aus Kupfer oder drei Meter hohe Pumpengehäuse aus Aluminiummehrstoffbronze benötigen – die LBI Foundries-Gruppe kann alles liefern. Darüber hinaus verfügt die Gruppe über langjährige Erfahrung auf dem deutschen Markt, den wir seit mehr als 50 Jahren beliefern.“    Angebot und Erfahrung der LBI Guss konzentrieren sich auf die Bereiche Sandguss und Schleuderguss mit folgenden Merkmalen:   Sandguss: - bis 50 Tonnen - Kupferbasis: Kupfer, Bronze, Messing, Kupfer-Aluminium - Rohling oder Komplettbearbeitung   Schleuderguss: - bis 20 Tonnen, Durchmesser 6 Meter, Länge 4,5 Meter - Edelstahl, Aluminium, Kupferbasis (Kupfer, Bronze, Messing, Kupfer-Aluminium) - Vorbearbeitung oder Komplettbearbeitung   Beide Produkte sind 100 Prozent „Made in France“. Weitere Informationen:   http://www.lbi-guss.de/    Weitere Informationen: Die LBI Foundries-Gruppe präsentiert ihre Produkte auf folgender Messe:   Vom 6. bis 9. September 2016: bei der Internationalen Messe für Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik (SMM) 2016 in Hamburg (Halle A4, Stand 106): www.smm-hamburg.com          Bildunterschrift:  Die lothringische Firma Les Bronzes d’Industrie (LBI) wurde 1919 gegründet. Ursprünglich auf die Herstellung von Zahnradkränzen spezialisiert, hat sich das Unternehmen für Gießerei entschieden und sich auf Bronze- und Aluminiumsandguß festgelegt.             Über LBI Foundries: Die Firma Les Bronzes d’Industrie (LBI) mit Sitz in Amneville (Frankreich) wurde 1919 gegründet. Ursprünglich auf die Herstellung von Zahnradkränzen und die Bearbeitung von schweren Teilen spezialisiert, hat sich dieser lothringische Bergbau- und Eisenindustriezulieferant sehr früh für die Gießerei entschieden und sich auf Bronze- und Aluminiumsandguß festgelegt. Dank der Einführung der Schleudergusstechnik konnte LBI 1960 einen großen Aufschwung verzeichnen. Die ausgezeichneten Ergebnisse dieses Verfahrens erlaubten es der Firma, die herkömmliche Sandgußtechnik 1971 aufzugeben. Danach widmete sich LBI nur noch dem Schleuderguß. LBI wurde zu einem anerkannten Spezialisten für Korrosions-, Reibungs- und Verschleißprobleme für alle Industriesektoren.   Das Herstellungsprogramm wurde 1976 um Edelstahl und 1985 um Aluminium-Schleuderguss erweitert. Dadurch konnte eine enorme Steigerung des Exports erreicht werden. Die Firma, die ihre eigenen Schleudergußmaschinen entwickelt und herstellt, ist von den Abmessungen her einzigartig in der Welt. Heute liefert die Firma LBI über 80 Prozent ihrer Produktion direkt ins Ausland. 2013 wurde die deutsche Niederlassung LBI Guss GmbH in Hattingen gegründet.                      Über Inoxyda: Inoxyda, ehemals Forges & Fonderie d’Alliages de Haute Résistance (FFAHR), wurde 1924 gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert in der Verarbeitung und dem Gießen von Kupferlegierungen sowie in der Herstellung von Aluminiummehrstoffbronzen. Die Korrosionsbeständigkeit gegen Seewasser der Aluminiumbronzen erlaubt es dem Unternehmen mit diversen Kunden in unterschiedlichen Bereichen zusammen zu arbeiten: im Schiffbau, im Bereich der Industriearmaturen (Ventile, Regler), im Kernkraftsektor (Pumpen, Ventile, Turbinen) sowie im Offshore-Sektor (Pumpen).  2015 wurde Inoxyda von LBI Foundries übernommen.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt LBI Guss GmbH Gerald Schlagl, Ansprechpartner und Vertriebsingenieur Schmiedestrasse 5 D-45527 Hattingen Tel.: + 49 2324 988 1525 Fax: + 49 69 3898 2502 E-Mail : gerald.schlagl@lbi-guss.de   Webseite: http://www.lbi-guss.de/   LBI – Les Bronzes d‘Industrie Bertrand De Mattia, Leiter Vertriebsgebiet 26, rue de la République BP 70091 F – 57363 Anneville Cedex Tel. : + 33 (0) 387 71 15 11 Fax: + 33 (0) 387 71 14 96  E-mail : bertrand.demattia@lbi.fr   Webseite : http://www.lbi.fr/    

Frankreich auf der IFAT Entsorga

Mascha Paulin - 08-avr.-2016 10:38:32
  IFAT   Frankreich auf der IFAT Entsorga     Frankreich, führendes Herstellerland für Wasseraufbereitungsanlagen, präsentiert seine Lösungen auf der vom 30. Mai bis zum 03. Juni 2016 in München stattfindenden Weltleitmesse für Umwelttechnologien   Wasseraufbereitung mit Ultraviolettstrahlen, Ableitung von Industrieabwässern, Belüftungsanlagen für Abwasser, Wasseraufbereitung durch Dampfkonzentration, Präzisionsgewichte: die Vielfalt des französischen Angebotes ist groß. 16 französische Unternehmen präsentieren ihre Technologien und Lösungen für Industrie und Forschung in Halle A1 - auf dem Gemeinschaftsstand von Business France, der französischen Agentur für Außenhandel.   Die Geschäftszahlen der Branche Wasser- und Abwasserwirtschaft werden weltweit auf 369 Mrd. USD pro Jahr (Stand 2007) und das potentielle Marktvolumen für 2016 auf über 500 Mrd. USD geschätzt  - was einen Wachstumsfaktor von 40 Prozent im Vergleich zu 2007 bedeutet.   Die Anstrengungen und Investitionen der letzten Jahre zahlen sich nun aus. Die Branche hat vor allem auf Innovationen gesetzt, dank derer sie nun eine sehr breit gefächerte und vielseitige Produktpalette zu bieten hat. Das Land konzentriert heute seine Entwicklungen auf die Bereiche Ressourcenökonomie und Verbesserung der Wasserqualität aber auch auf die Forschung nach innovativen Lösungen für die Wasseraufbereitung. Frankreich ist ein führendes Herstellerland für Wasseraufbereitungsanlagen und hat sich international einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Dank des technologischen Fachwissens von Suez Environnement, Veolia Environnement und zahlreicher anderer Unternehmen (wie zum Beispiel die auf der Messe präsenten Unternehmen Bio UV oder SNF Floerger und Ocene) gehören die Franzosen zu den Branchenführern weltweit.   Eine Branche mit starkem Wachstum Die Dynamik der gesamten Branche in Frankreich und der Aufschwung der französischen Wasser-und Abwasserwirtschaft zeigt sich vor allem durch die seit 2012 geschaffenen Arbeitsplätze. Laut einer Schätzung des französischen Ministeriums für Umwelt, Energie und das Meer wurden 39.000 bis 43.000 Stellen bis Ende 2015 geschaffen - davon 17.000 neu geschaffene Arbeitsplätze im Bereich Wasserwirtschaft und biologische Vielfalt. (Quelle: Ministerium für Umwelt, Energie und das Meer, 2012).   Zukunftschancen Viele sich bedingende Faktoren sorgen weiterhin für sehr gute Wachstumschancen weltweit: die Ressourcenknappheit in zahlreichen geographischen Zonen mit hohen Bevölkerungszahlen, eine immer weitreichendere Grundwasserverschmutzung, eine Verschlechterung des Wasserleitungsnetzes durch die Alterung der Installationen, das demographische Wachstum und die ungebremste Urbanisierung. Die auf die Wasseraufbereitung spezialisierten französischen Unternehmen haben zahlreiche internationale Aufträge gewinnen können (Meerwasserentsalzungsanlage in Saudi-Arabien, Wasseraufbereitungsanlagen für die Ölförderung in Brasilien, Filtrationsanlagen für Ballastwasser für die Flotten großer ausländischer Schiffseigner).   Der französische Gemeinschaftsstand lädt Journalisten und Fachpublikum herzlich ein zu einem Besuch.   Teilnehmende Unternehmen In Halle A1 können sich Besucher und Journalisten auf den Ständen 417/516, 415/514, 413/512 über die Technologien folgender Unternehmen informieren:   BIO UV: Spezialist für Anlagen für die Wasseraufbereitung mit Ultraviolettstrahlen. www.bio-uv.com   CALLISTO: Engineering und Aufbereitung von Industrieabwässern, Spezialist im Bereich der Nutzung und Ableitung von Industrieabwässern. www.callisto-water.com   EUROPELEC: Eine breite Angebotspalette an Belüftungsanlagen für Abwasser (mechanische Oberflächen- und Beckensohlenbelüftung, Luftverteilersysteme für Beckensohlen, Rührwerke). www.europelec.com   HERLI: Innovative Lösungen für die Reinigung und die Desinfektion von Trinkwasseranlagen. www.herli.com   LEROUX ET LOTZ: Anerkannter Spezialist für Kessel und Industrieanlagen. www.lerouxlotz.com   MUSTHANE: Mobile Strukturen, die den wirksamen Schutz der Umwelt gegen Verschmutzungen ermöglichen (Ölsperren, flexible Wasserbehälter). www.musthane.com   OIEAU: Das Internationale Büro für Wasserwirtschaft (Office International de l’Eau) betreut ein Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnereinrichtungen, die in der Verwaltung und im Schutz der Wasserreserven in Frankreich und  weltweit aktiv sind. www.oieau.fr   POLE TRIMATEC: Kompetenz-Netzwerk, das Unternehmen hilft, ihre Innovationen auf den Markt zu bringen und das die Zusammenarbeit von Akteuren aus Wirtschaft und Forschung unterstützt.  www.pole-trimatec.fr   REED EXPOSITIONS FRANCE: Veranstalter der Fachmesse POLLUTEC. www.pollutec.com   ROBVALVE: Herstellung aller Arten von Ventilausführungen für den Industriesektor und die Wasserwirtschaft. www.robvalve.com   SAINT DIZIER ENVIRONNEMENT: Optimale Lösungen für die Wasseraufbereitung: Vorbehandlung, Aufbereitung von Regenwasser, Hydraulik, Haushaltsabwässer, Industrieabwässer, Nutzung. www.saintdizierenvironnement.eu   SIDE INDUSTRIES: Direct in line (DIP)-Pumpen für Hebeanlagen. www.side-industrie.com   SIEBEC: Spezialisiert auf Lösungen für die Filtration in der Industrie, auf die Beförderung von korrosiven Flüssigkeiten, die Aufbereitung von Abwässern sowie auf Pumpen und Filtern. www.siebec.com   TECOFI: Herstellung von Industriearmaturen (Ventile, Klappen, Armarturen) für alle Industrieanwendungen. www.tecofi.fr   TMW: Von Investoren unterstützte „Cleantech“ aus Frankreich. Schwerpunkt  sind dabei insbesondere Lösungen für die Wasseraufbereitung durch Dampfkonzentration. www.tmw-technologies.com   ZWIEBEL: Führender französischer Hersteller von Präzisionsgewichten und -massen. www.zwiebel.fr     Bildunterschrift: Frankreichs Unternehmen präsentieren gute Zahlen und Innovationen auf der IFAT Entsorga (Halle A1, Stände 417/516, 415/514, 413/512). (Bildquelle 1 und 2: IFAT und Business France. Logos: Business France).   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Kontakt Frankreich: Business France Marc Hernandez, Fachreferent Umwelt 77 Boulevard Saint-Jacques F- 75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 30 61 E-Mail : marc.hernandez@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr  

Augmented Reality schon heute Realität

Mascha Paulin - 06-avr.-2016 17:04:50
  Hannover Messe     Augmented Reality schon heute Realität   Das Unternehmen Diota wird an seinem Stand auf der Hannover Messe die Version 1.1 des DiotaPlayers vorstellen   Hierbei handelt es sich um eine AR-Software für die Industrie zur Unterstützung technischer Prozeduren bei allen industriellen Prozessen. Dank der Fähigkeiten, sich direkt mit industriellen Informationssystemen zu verbinden und sich in Standardgeräte integrieren zu lassen, ermöglicht die von Diota entwickelte Softwarelösung schon heute eine breite Verankerung von Augmented Reality in zahlreichen industriellen Anwendungsbereichen (Tablet-PCs, Projektionssysteme oder Daten-Brillen).   Das französische Unternehmen Diota hat den DiotaPlayer , eine Plug-and-Play Augmented-Reality-Software, entwickelt. Mithilfe von DiotaConnect, eine ebenfalls von dem Unternehmen entwickelte Software, verbindet sich DiotaPlayer direct mit industriellen Informationssystemen (PLM, MES, CRM), um die gewünschten digitalen Daten (3D-Modelle, Bedienungsanleitungen, Hintergrundinformationen) zu importieren und automatisch zu konvertieren. Die intuitive Benutzeroberfläche mit zahlreichen Funktionen der Software ermöglichen es selbst unerfahrenen Benutzern, vollkommen eigenständig Augmented-Reality-Inhalte zu entwerfen; beispielsweise für Montage- und Bearbeitungsprozesse oder auch für die Qualitätskontrolle.   Dank seiner Plattformunabhängigkeit und seiner Kompatibilität mit verschiedenen Daten-Brillen kann DiotaPlayer identische Augmented-Reality-Inhalte auf unterschiedlichen Geräten visualisieren. Es bedarf keiner spezifischen Entwicklungsarbeit. Je nach Anwendung können dabei Tablet-PCs, Projektionssysteme oder Daten-Brillen zum Einsatz kommen. So können Projektionssysteme in der Montage eingesetzt werden, um die Hände frei zu haben, während in der Qualitätskontrolle aufgrund der wiederholten Interaktion mit dem Touchscreen bevorzugt Tablet-PCs zum Einsatz kommen.      DiotaPlayer vereint Diotas neueste Technologien, darunter ein markerloses, robustes und präzises Tracking, welches durch ein internationales Patent geschützt ist. Die generische und schnelle Softwarelösung entspricht den industriellen Standards in Bezug auf Leistungsfähigkeit, Integration und Rentabilität. Mit ihr ist es in Zukunft möglich, industrielle Informationssysteme auf transparente Weise und breiter Ebene mit dem Menschen an seinem Arbeitsplatz zu verbinden.   Auf der Hannover Messe können die Besucher zahlreiche Live-Vorführungen der DiotaPlayer-Version 1.1 erleben und sich mit dem Diota-Team über die Möglichkeiten seiner Softwarelösungen austauschen.    Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=OaJV044xnsA       Bildunterschrift: Ob für die Qualitätskontrolle oder für Montage- und Bearbeitungsprozesse: die Version 1.1 des DiotaPlayers ermöglicht dem Benutzer, vollkommen eigenständig Augmented-Reality-Inhalte zu entwerfen (Halle 7, Stand F12)      Kontakt in Frankreich: DIOTA / Diotasoft S.A.S Vérane Bernabe 15 avenue Emile Baudot 91300 Massy (Frankreich) Tel. : +33 (0)6 70 79 00 79 E-Mail: vbe@diota.com    
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Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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