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Das Start-up Unistellar greift nach den Sternen

Siphra Steiner - 21-sept.-2017 12:28:06
Das Start-up Unistellar greift nach den Sternen   Unistellar hat das Design seines neuen Enhanced Vision Telescope (eVscope™) auf der IFA Next in Berlin mit großem Erfolg vorgestellt – Start der Crowdfunding-Kampagne im Oktober     Laurent Marfisi, CEO von Unistellar präsentiert auf der IFA 2017 sein Teleskop - Video (Bildquelle: Business France)     Das Teleskop ermöglicht Amateur-Astronomen dank seiner Technologie zur Lichtverstärkung einen einzigartigen Blick auf die Himmelsobjekte. Durch ein Crowdsourcing-Projekt sind nun „citizen scientists“ aufgerufen, die wissenschaftliche Forschung zu unterstützen.   Kurz vor IFA-Start hat Unistellar die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem SETI Institute bekanntgegeben, das im Silicon Valley ansässig ist. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden für das neue Teleskop viele neue Funktionen entwickelt. Über die Sommermonate hinweg fanden bereits verschiedene Demonstrationen der Unistellar-Technologie statt. Unter den Teilnehmern war zum Beispiel auch Leo Tramiel, Hobby-Astronom und Miterfinder des Commodore PET:        „Als ich das erste Mal durch den Prototyp guckte, wusste ich nicht, was mich erwartet. Da stand ein kompaktes 4,5 Zoll Newton-Teleskop, das auf den Ringnebel gerichtet war, den ich mir schon oft angesehen habe. Ich habe einen kleinen, verschwommenen Ring erwartet. Stattdessen aber sah ich diesen planetarischen Nebel in so kräftigen, lebendigen Farben, wie ich es nur aus Büchern kannte“ , erzählt Tramiel.   „Alle anderen, die an diesem Abend die Gelegenheit hatten, das Gerät auszuprobieren, waren nicht weniger beeindruckt“, fügt Tramiel hinzu.    Bildunterschrift: eVscope™ and “finally you’ll see”. (Bildquelle: Unistellar)   Unistellars CEO Laurent Marfisi hat die vielen revolutionären Features des eVscope auf der IFA Next Bühne präsentiert – und hat prompt einen der beiden Awards für den besten Pitch der IoT Battle Night gewonnen. Besonders überzeugend hat er nach Ansicht der Jury darstellen können, wie die Unistellar-Technologie die Grenzen der Forschung, des interaktiven Lernens und der Bürgerwissenschaft neu definiert.   „ Das eVscope wird die Astronomie spannender, lehrreicher und beliebter machen denn je“, prophezeit Marfisi. „Unser Ziel ist es, Nutzern, egal ob Einsteiger oder Experte, die Chance zu geben, sich aktiv an der Forschung zu beteiligen, während sie die Sterne beobachten. Durch unsere Partnerschaft mit dem SETI Institute können Nutzer von Wissenschaftlern zu Beobachtungskampagnen eingeladen werden. Wenn sie annehmen, erhalten sie die Beobachtungskoordinaten über das Smartphone, die sie wiederum mit einem Knopfdruck auf ihr eVscope übertragen können. Schon können sie zum Beispiel Daten über eine Supernova sammeln, während sie diese durch ihr eVscope betrachten.“ Die durch die Kampagne gesammelten Informationen werden dann automatisch an eine Datenbank des SETI Institute übertragen.    Nächste Schritte & Events:   - Internationale Sternparty: Vorführung des eVscope abends am 22. und 23. September während des Herzberger Teleskoptreffen in Jessnigk, Brandenburg Süd.     - Der Start der  Crowdfunding-Kampagne ist für Oktober vorgesehen. Dann kann das Teleskop zu einem reduzierten Preis von zirka 1000€ gekauft werden. Die Einnahmen, die durch die Crowdfunding-Kampagne erzielt werden, sollen in die Produktion fließen.      Die Features des Enhanced Vision Telescope™ im Überblick:   Lichtverstärkung (Enhanced Vision ) – Sogar das Licht von weit entfernten Himmelsobjekten wird gebündelt und in das Okular projiziert. Das Ergebnis sind klare, scharfe Bilder in lebendigen Farben. Das eVscope verwendet dafür die gleiche Funktionsweise wie ein Teleskop mit einer 1 m großen Öffnung, hat aber ein viel kompakteres Format (114 mm / 4,5 Zoll). Damit können Amateur-Astronomen den Nachthimmel völlig neu entdecken.   Autonome Felderkennung (Autonomous Field Detection) – Auf Basis der GPS-Technologie kann das eVscope jeden Himmelskörper finden und identifizieren, ohne dass dafür komplizierte Alignments oder teure äquatoriale Montierungen erforderlich sind. Dank der intelligenten Methode zum Anfahren und Verfolgen von Sternen können sowohl Einsteiger als auch Experten direkt den Blick in den Himmel genießen und wissen dabei immer genau, was sie gerade sehen. Mithilfe einer integrierten Karte, die die Koordinaten von mehreren zehn Millionen Himmelskörpern enthält, kann das System jedes Objekt am Sternenhimmel benennen.   Kampagnen-Modus (Campaign Mode) – Dieser Modus vereint zwei völlig neuartige Technologien, die unter der Führung von Franck Marchis, Senior Astronomer am SETI Institute, entwickelt wurden. „Diese revolutionäre und höchst spannende Funktion ermöglicht es Benutzern weltweit, sich an Beobachtungskampagnen zu beteiligen, mit denen Forscher Bilder und Daten sammeln, die für die Wissenschaft von Interesse sind“, erklärt Marchis.   Im Kampagnen-Modus werden Bilder automatisch an eine Datenbank des SETI Institute im Silicon Valley übertragen. Von dort werden sie der internationalen Wissenschaftsgemeinde zur Verfügung gestellt. Deren Mitglieder können so auf einen Datenpool von noch nie dagewesener Größe zugreifen und finden darin Informationen über Objekte, die von tausenden von Teleskopen in der ganzen Welt an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten gesammelt wurden. „Daraus können neue Entdeckungen und Erkenntnisse hervorgehen, die uns helfen, das Universum besser zu verstehen“, so Marchis.     Über Unistellar :   Unistellar definiert mit dem Enhanced Vision Telescope™ die Hobby-Astronomie neu. Die smarte Kombination von optischer Leistung, Elektronik und einer firmeneigenen Bildverarbeitungstechnologie ermöglicht den interaktiven Austausch. Unistellar hat sich der Amateur-Astronomie verschrieben, die Technologie des Unternehmens hat jedoch auch das Interesse der französischen Studien- und Forschungseinrichtung für Luft- und Raumfahrt (ONERA) und von Firmen im Bereich bildgebender Verfahren geweckt.      Kontakt in Frankreich    Unistellar Laurent Marfisi, Co-Gründer und CEO Tel. : +33 6 77 98 01 20 E-Mail : laurent.marfisi@unistellaroptics.com Webseite: www.unistellaroptics.com Twitter: @UnistellarScope   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Twitter: @BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   

Für mehr „gute Tage“ bei der Arbeit

Siphra Steiner - 18-sept.-2017 16:53:00
Ellistra ist ein digitaler Coach, der Mitarbeitern und Führungskräften dabei hilft, an ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen zu arbeiten   Top Performance: Nellie und Amandine von Ellistra hatten eine gute Zeit auf der IFA und gewannen einen Preis für den besten Pitch auf der IoT Battle Night (Bildquelle: FrenchTech)    Die persönlichen und sozialen Kompetenzen von Menschen zu verbessern, damit sie in ihrem Job zufriedener und erfolgreicher werden,  ist schwierig. Manchmal stehen viele Mitarbeiter und Führungskräfte Veränderungen ablehnend gegenüber. Sie sind nicht bereit, ihr Verhalten und eigene Gewohnheiten zu ändern, damit auch sie sich in ihrem Beruf wohler fühlen - und bessere Ergebnisse liefern. Der zweite Grund ist, dass viele sich tatsächlich auch sehr schwer tun, ihre Gewohnheiten zu ändern. Sie wissen ganz einfach nicht, wie sie ihr an ihrem Verhalten und ihren Gewohnheiten arbeiten können.  Die gute Nachricht ist: hierfür gibt es nun eine Lösung. Zum ersten Mal macht das französische Start-up die Möglichkeiten der Neurowissenschaften für jedermann zugänglich.  Ellistra ist ein Coach und Experte für Neurowissenschaften, der die Mitarbeiter persönlich bei der Arbeit begleitet und Mitarbeitern wie Führungskräften hilft, neue Gewohnheiten anzunehmen.   Interaktives Coaching für die Arbeit… Dafür hat Ellistra hunderte gut verständliche Metaphern und charmante Illustrationen geschaffen, die es jedem Nutzer erleichtern, komplexe wissenschaftliche Konzepte zu verstehen und anzuwenden. Und nebenbei werden die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz genutzt, um dem Nutzer ein intuitives und interaktives Coaching-Erlebnis zu bieten.     „Die kleinen Monster im Unterbewusstsein zähmen“ (Bildquelle: Ellistra)   …an unterbewussten Verhaltensmustern…       Wie funktioniert Ellistra? Um es auf den Punkt zu bringen: es ist ein Chat-Bot. Zunächst chattet dieser mit den Mitarbeitern, um ihnen zu erläutern, was in ihrem Gehirn vor sich geht und warum sie nicht immer die Kontrolle über ihre eigene Einstellung und ihr Verhalten haben. Dann lernen die Nutzer, wie sie an ihren Verhaltensmustern arbeiten. Ellistra ist dabei der Coach, der bei der notwendigen Gewohnheitsentwicklung all denen helfen will, die sich unterbewusst schwer tun, sich Neuem zu öffnen. Die Macher von Ellistra nennen das: die  kleinen Monster im Unterbewusstsein zähmen. In einem nächsten Schritt können die Programmteilnehmer, ihre eigenen Fortschritte verfolgen - und diese auch feiern.   … für mehr Zufriedenheit und Produktivität Die Erfahrung zeigt: nach einigen Monaten des Coachings sind die Mitarbeiter produktiver, lösen Probleme schneller, treffen klügere Entscheidungen und kommunizieren besser.   Über Ellistra  : Ellistra ist ein junges Unternehmen, das im August 2016 mit Unterstützung des GTEC Accelerator-Programms in Berlin gegründet wurde. Nellie und Amandine sind Mitbegründer des Unternehmens. Sie haben sich an der EDHEC Business School in Frankreich kennengelernt und verfügen über einige Jahre Arbeitserfahrung in überwiegend großen Unternehmen. Beide kennen daher die Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen mit dysfunktionalem Verhalten. Menschen, die auf der Suche nach einem Sinn sind, in dem, was sie tun und die sich wünschen, eine größtmögliche Wirkung mit der eigenen Arbeit zu erzielen. Deshalb haben sie Ellistra ins Leben gerufen. Mit allem, was sie tun, möchten sie Mitarbeitern dabei helfen, mehr „gute Tage“ bei der Arbeit zu haben. Nellie ist zertifizierter Coach für soziale und emotionale Intelligenz. Ihr Fachwissen im Bereich Neurowissenschaften erweitert sie bereits seit mehr als drei Jahren. CTO ist Jean-Baptiste Mol. Jérôme Feys ist verantwortlich für das Online-Marketing.  Weiterhin verfügt Ellistra über ein Gremium mit ausgewiesenen Experten, die ihr Know-how aus den Bereichen Personalwesen und erfolgreiche Start-up-Gründungen einbringen.   Kontakt in Frankreich Ellistra Gmbh Nellie Garcia, Gründer Tel. : +4917672287093 E-Mail : nellie@ellistra.com Webseite: www.ellistra.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: @BF_DACH  

In Schale, standfest, eine gereifte Persönlichkeit: der Comté fürs Kühlregal

Siphra Steiner - 14-sept.-2017 14:47:26
    Premiere auf der Anuga 2017: die neue Umverpackung des Comté-Spezialisten Fromageries Arnaud für die Selbstbedienungstheke    Comté, neun oder 15 Monate gereift, jetzt auch in der Frischepackung (Bildquelle: Fromagerie Arnaud)   C omté unter der Marke Juraflore Fort des Rousses in zwei verschiedenen Reifegraden, 200 Gramm in einer leicht zu öffnenden, wiederverschließbaren und standfesten Verpackung, zeigt Fromageries Arnaud auf der Anuga 2017, Halle 10.1, Stand A011. In der praktischen Schalenverpackung, in der Geschmack, Farbe und Konsistenz des Käses bewahrt werden, kommt der Comté nun auch im Selbstbedienungsregal zur Geltung. Praktisch für den Verbraucher – die Frischepackung ist leicht zu öffnen und wiederverschließbar – und für den Handel – die Packung kann stehend im Kühlregal platziert werden und ist standfest. Die Vorderseite der Verpackung besteht aus einer schwarzen, lichtundurchlässigen Folie. Die Rückseite der Verpackung ist durchsichtig, damit der Kunde das Produkt begutachten kann. Die Packungen enthalten 200 Gramm Comté am Stück.  „Mit diesem neuen Verpackungsformat für den Comté entsprechen wir den Erwartungen der Verbraucher und des Lebensmitteleinzelhandels“, erläutert Jean-Charles Arnaud, Generaldirektor des 1907 gegründeten Familienunternehmens Fromageries Arnaud.   Eine Verpackung – zwei Reifegrade Für das neue Verpackungsformat hat Arnaud Käse mit zwei verschiedenen Reifegraden ausgewählt, die es so nicht in der Bedientheke gibt. „Der Berg-Comté reift 15 Monate in den Gewölbekellern des Fort des Rousses auf 1 150 Metern Höhe“, erklärt Jean-Charles Arnaud, „er hat intensive, fruchtige Aromen und ist ideal für alle, die authentische Genüsse schätzen. Der neun Monate gereifte Comté ist sahnig und mild.“   Hoch auf dem Berg… Die Produkte aus dem Hause Arnaud tragen die geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.) Comté. Erzeugung der Milch, Verarbeitung und Reifung dieses Käses müssen in einem bestimmten geographischen Gebiet – der Franche-Comté im Südosten Frankreichs – nach einem anerkannten und festgelegten Verfahren erfolgen. Das Geschmacksprofil des Comté wird einerseits von der Reifedauer, andererseits von der Jahreszeit, in der er hergestellt wird, bestimmt. Ein Comté muss mindestens vier Monate reifen, die wertvollsten Laibe lagern bis zu drei Jahren.    … im tiefen Keller gereift: Die Käserei Arnaud hat ihren Sitz in der „Hauptstadt“ des Comté, Poligny im Jura. Ein Teil des Käses reift in den Kellern des Fort des Rousses im Naturpark Haut-Jura auf 1 150 Metern Höhe, wo an die 100 000 Käselaibe gelagert und gepflegt werden. Mit konstanter Temperatur und idealer Luftfeuchtigkeit bietet der steinerne Gewölbekeller optimale Bedingungen für die Reifung und Verfeinerung des Comté.    Comté für jeden Geschmack! Weitere Produkte der Käserei Arnaud sind Comté Juraflore für die Bedientheke zwischen 12 Monate und 3 Jahren gereift, Comté Juraflore Bio oder Comté Juraflore Fort des Rousses für die Selbstbedienung, Comté „Charles Arnaud Grande Réserve“, 12 bis 36 Monate gereift, für den Fachhandel und die Spitzengastronomie, Mont d’Or AOP Arnaud, Morbier AOP Juraflore für die Bedientheke, Bleu de Gex AOP Juraflore.   Made in France – Made with Love In Halle 10.1, im Bereich zwischen Stand A011 und C018 zeigen 17 französische Milchproduktehersteller ihre Erzeugnisse. Die Gemeinschaftsstände französischer Unternehmen werden von Business France, der öffentlich-rechtlichen Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, gestaltet. Rund 270 französische Aussteller präsentieren sich vom 7. bis 11. Oktober 2017 auf der Anuga, davon sind circa 200 Unternehmen auf den französischen Gemeinschaftsständen unter dem Motto “Made in France – Made with Love” versammelt. Mehr als 20 Unternehmen sind zum ersten Mal auf dem Pavillon France oder auf der Anuga anwesend.    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Jessica Rohrer Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-315 E-Mail: jessica.rohrer@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr , www.youbuyfrance.com/de/ Kontakt Fromageries Arnaud Ute Guérineau Exportabteilung Tel.: +33 3 84 37 14 23 E-Mail: export.fromageriearnaud@orange.fr   Webseite: Französisch: www.juraflor.com , Englisch: www.juraflore.com/en    

IT-Sicherheit

Siphra Steiner - 12-sept.-2017 12:24:06
  Deutschland-Premiere auf der it-sa 2017: Europas erste Privacy-by-Design-, Digital ID- & Data Management-Plattform, die schon heute DSGVO-konform ist. Bildunterschrift : „All of me, Privately“. (Bild: ÆVATAR)   Die in Paris ansässige Genossenschaft gibt Nutzern in Europa die Möglichkeit, ihre eigene verifizierte, digitale Identität zu schaffen, die der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entspricht. Damit kann der Verbraucher überall und jederzeit auf seine persönlichen Daten zugreifen, diese bearbeiten und schützen – für den beruflichen und den alltäglichen Gebrauch.   Bei der Präsentation in Deutschland wird die ÆVATAR-Lösung – bestehend aus der mobilen App „MyÆvatar“ und der API „Ævatar Enterprise“ – vorgestellt. Die App „MyÆvatar“ hat zwei Hauptfunktionen: Verwaltung der Identitätsattribute und starke Benutzerauthentifizierung1. ÆVATAR Enterprise integriert sich in marktübliche Identity und Access Management (IAM)-Server, einschließlich ActiveDirectory, IBM, OpenSource, OpenID, SAML oder OAuth.    Bequem und sicher Mit ÆVATAR profitieren europäische Nutzer von einer Internet-Security- und Privacy-by-Design-Lösung, die auf dem neuesten Stand der Technik ist. So stützt sich die ÆVATAR Privacy-by-Design-Datenverwaltungslösung auf die Einbindung von ABC4Trust- Technologien, die eine sehr bequeme und sichere Verwaltung der Zustimmung zur Datennutzung ermöglicht. Der Einsatz von ABC4Trust wurde in den Jahren 2010 bis 2014 getestet und zertifiziert. Das Projekt erhielt eine EU-Forschungsförderung im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms als Teil des Themas "ICT Trust and Security Research".   Durch Gesichtskontrolle „alles im Blick“  „Die ÆVATAR-Lösung ist ausgelegt auf den Großteil der Bevölkerung, der sich bei der Verwaltung der persönlichen Daten den ganzen Tag auf sein Mobiltelefon verlässt“, sagt Frederic Engel, Direktor für Strategie und Business Development bei ÆVATAR. „Da das Mobiletelefon eine unsichere Umgebung darstellt, entschieden wir uns für die Gesichtsbiometrie, um die Gefahr von ID-Betrug zu eliminieren: Bei der Bezahlung per SMS oder Zustimmung zum Zugriff auf persönliche Daten durch Dritte, wie zum Beispiel eine Krankenakte, macht der Benutzer ein Selfie, wodurch automatisch ein einmaliges biometrisches Token (Biometric One-Time-Token oder: BOTT) erzeugt wird, mit dem der Benutzer sich authentifiziert und die Transaktion unterzeichnet“, erklärt Frederic Engel.   IT-Sicherheit? Keine „Spaßbremse“ mehr! „Durch das Selfie wird die mobile Authentifizierung richtig ‚cool‘: mobile Sicherheit erfolgt dadurch ‚spielerisch‘ und das wollen die Benutzer von heute“, ist sich Engel sicher. „Ein weiterer trendiger Weg, um die starke Benutzerauthentifizierung wirkungsvoller zu gestalten, ist die Anzeige eines sichtbaren digitalen Siegels und QR-Codes als neue verschlüsselte Token. Dies wird sich etablieren“, so Engel. Zusammen mit ihren Plattformpartnern plant ÆVATAR den Einsatz seiner Lösung in mehreren Hauptmarktsegmenten, einschließlich des Gesundheitswesens und beim Online-Bezahlen. „Die Geschäftsszenarien für ÆVATAR wachsen schnell“, betont Engel. „Wenn Sie einmal überlegen, was Sie an einem normalen Tag oder in einer normalen Woche alles machen, wobei persönliche Daten erzeugt werden und Sie Ihre Identität nachweisen müssen, kann ÆVATAR für Dutzende von ‚phygitalen2’ Anwendungen eingesetzt werden“, so Engel.    Kooperation mit Krankenkassen In Deutschland, wo ÆVATAR mit den Krankenkassen zusammenarbeitet, um Gesundheitsorganisationen bei der Einhaltung von DSGVO-Anforderungen zu unterstützen, sind Test und Validierung des ÆVATAR-Systems im Rahmen des BMWI Förderprojektes HLaN ab 2018 geplant. Im vorgesehenen Anwendungsfall fragt z.B. der Arzt den Patienten im Krankenhaus nach dessen Zustimmung zum Zugriff auf relevante Informationen seiner elektronischen Patientenakte. Um der Übertragung zuzustimmen, greift der Patient auf seine elektronische Patientenakte zu und verknüpft sie mit einem dynamischen Selfie, das ein BOTT an den Arzt sendet. Die Patientenakte wird dann auf den Desktop des Arztes übertragen. Um der Übertragung zuzustimmen, macht der Arzt ein Selfie, das ein BOTT erzeugt, dass wiederum den Empfang der Patientenunterlagen authentifiziert und verfolgt. Es handelt sich also um eine Punkt-zu-Punkt-Kommunikation mit vollständiger Hoheit des Patienten über seine Behandlungsdaten.   Weitere Informationen über das Leistungsportfolio von ÆVATAR finden Sie auf der Firmen-Webseite www.aevatar.com oder auf dem Stand von Business France in Halle 10.0, Stand 524. Fachbesucher und Journalisten der it-sa 2017 sind herzlich willkommen.     Stimmen zu ÆVATAR: David Robert,   Mitbegründer und CEO sagt: „ÆVATAR®.coop wird von Werten der Zusammenarbeit, vom gesellschaftlichen Wandel und Nutzen sowie vom öffentlichen Interesse geleitet. Ziel unserer Plattform ist ein Beitrag zum Allgemeinwohl und zur größeren Handlungsfähigkeit im digitalen Zeitalter.“  Die in diesem Jahr gegründete ÆVATAR Gemeinschaft ist im Grunde genommen eine europäische Initiative, mit Partnern auch in Deutschland wie zum Beispiel bbw Bildungswerk der Wirtschaft in berlin und Brandenburg AOK Nordost Gewino , FZI Forschungszentrum Informatik des Karlsruher Instituts für Technologie, Implementa , INFINEON , ITSO Berlin , MODI Vision und Technische Universität Berlin.    Prof. Dr. Stefan Jaehnichen   von der Technischen Universität Berlin, sagt: „Die ÆVATAR wird die digitale Identität der Europäer ‚tragen‘. Sie ist eine Voraussetzung für den wünschenswerten, nachhaltigen und fairen digitalen Wandel in Europa und der Welt. Und um dies zu erreichen ist ÆVATAR offen für alle Interessenten, ob öffentlich oder privat.”   Prof. Dr.-Ing. Thomas P. Zahn, Geschäftsführer GeWINO der AOK Nordost, sagt:  „ÆVATAR  ist eine einzigartige, transeuropäische Initiative, die eine Privacy-by-Design- und Security-by-Design-Technologie bietet, welche auch die extrem strengen Sicherheitsanforderungen des Deutschen Gesundheitswesens erfüllen kann, beispielsweise wenn Patienten Krankenhausärzte zur eHealth basierten Beratung nach der Entlassung konsultieren wollen."  Andere europäische Mitglieder der ÆVATAR Gemeinschaft sind junge und etablierte Unternehmen für Internetsicherheit, physikalische Zugriffskontrolle und Überwachungssysteme sowie Forschungsinstitute und große Dienstleistungskonzerne.   Über ÆVATAR : Die Aufgabe von ÆVATAR besteht in der Entwicklung innovativer Technologien, die erforderlich sind, um eine offene, vollständig kompatible und unabhängige Plattform für viele Anbieter zu erstellen, mit der Bürger sich selbst ausweisen und so ihre Kontrollrechte in der digitalen Welt wahrnehmen können. Um diese Aufgabe zu erfüllen, bietet ÆVATAR Infrastrukturlösungen an, mit denen Leute sich selbst registrieren und ihre digitale Identität verwalten können, um sich selbst in ihrem „phygitalen“ Alltag zu authentifizieren. Mehr über ÆVATAR erfährt, wer sich an Frederic Engel wendet. Er ist erreichbar unter frederic.engel@aevatar.com , +33 (0)6 13 42 38 98 oder besuchen Sie www.aevatar.com .   Kontakt in Frankreich  ÆVATAR Frederic Engel Direktor für Strategie und Business Development Tel. : +33 6 13 42 38 98 E-Mail : frederic.engel@aevatar.com Webseite: www.aevatar.com     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   1 Um mehr über die ÆVATAR Lösung und ihre Hauptfunktionen zu erfahren, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten im Backgrounder. 2 "Phygital" ist die Verschmelzung von "Physikalisch" und "Digital"    

IFA Berlin

Siphra Seiner - 11-sept.-2017 15:04:32
Nach dem ersten gemeinsamen Auftritt unter dem Label La French Tech ziehen die 28 französischen Start-up-Unternehmen eine sehr positive Bilanz   Die mit 9.400 Jungunternehmen größte europäisches Start-up-Nation hat sich auf der IFA in Berlin sehr wohl gefühlt und ebenso bei der IoT Battle Night. (Bild: La French Tech)   Es war nicht anders zu erwarten: mit über 250.000 Messebesuchern und einem geschätzten Ordervolumen von 47 Milliarden Euro ziehen die Organisatoren der IFA eine durchweg positive Bilanz. Die frohe Botschaft hat auch den Handel für Consumer und Home Electronics erreicht: er geht sehr gelassen und sehr zuversichtlich in das so wichtige Weihnachtsgeschäft.     Für die teilnehmenden Start-ups DER Höhepunkt des IFA-Jahres 2017: der neue Innovations-Hub IFA NEXT, der Start-ups, Unternehmen, NGOs und Forschungseinrichtungen zusammenführt. Dieser Community-Hotspot sorgte für große Aufmerksamkeit, insbesondere bei den vielen internationalen Fachbesuchern. Das gilt natürlich auch für die französischen Messeteilnehmer, die den Berliner Branchentreff dieses Jahr zum ersten Mal auf der Agenda ganz oben stehen hatten.   Ganz klar: bei der Jahresplanung hatte die Messe CES in Las Vegas die vergangenen Jahre bei französischen Start-ups die Nase weit vorn. Bei der CES 2017 in Las Vegas nahm Frankreich als Land mit dem zweitgrößten Kontingent an Start-ups teil. Das überzeugte auch die Investoren vor Ort. So konnten beispielsweise Devialet, Sigfox und Netatmo mit 100 Millionen Euro beziehungsweise 150 Millionen und 35 Millionen Euro überaus erfolgreiche Finanzierungsrunden abschließen.   Doch dass Berlin reich (an Kontakten) und ‚sexy‘ (als Standort) insbesondere für internationale Start-ups ist, hat sich inzwischen auch in Frankreich herumgesprochen. Didier Boulogne, DACH-Chef der Agentur Business France, Akteur der Initiative „La French Tech“ und Organisator des französischen Gemeinschaftsstandes, ist sich sicher, dass die IFA sich einen festen Platz in der Agenda ‚seiner Unternehmen‘ erobert hat: „ 28 Start-ups waren dieses Jahr in Berlin. Ich weiß noch genau, wie wir mit 15 Start-ups 2014 auf der CES gestartet sind. Nur drei Jahre später waren es dann über 200. Sollte sich die französische Beteiligung an der IFA in diesem Maßstab entwickeln, so wäre ich nicht unglücklich...“   Wobei die schiere Teilnehmerzahl nicht das wichtigste Argument für die IFA ist: „ Im Gegensatz zu Events wie die CES, auf die viele Start-ups in ihrer Frühphase gehen, ist Berlin der ideale Ort für Gründer, die ihre ersten Investorenrunden erfolgreich hinter sich gebracht haben und nun auf der Suche nach strategischen Partnern sind. Für die etwas gereiften Jungunternehmen ist die IFA der Ort, an dem sich entscheidet, ob ihre Business-Modelle auch tatsächlich greifen“ , so Didier Boulogne.   Und auch hier gibt es gute Neuigkeiten. So haben einige französische Firmen dieses Jahr schon auf der Messe Verträge schreiben können. Die Botschaft nach Messeschluss für die französische Delegation ist klar: Die IFA lohnt sich.   Das gilt insbesondere für die beiden Unternehmen Ellistra und Unistellar . Beide haben nach den Sternen gegriffen und auf der deutsch-französischen IoT-Battle-Night gepitcht. Beide haben sich so gut geschlagen, dass sie einen Preis gewonnen haben. Einschlägiges (Bewegt-) Bildmaterial der beiden Unternehmen bei der Vorstellung im rhetorischen Nahkampf vor dem IFA-Publikum gibt es hier:         Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Über die Initiative « La French Tech » Die 2013 von der französischen Regierung ins Leben gerufene Initiative „French Tech“ unterstützt das Ökosystem französischer Start-ups und die Dynamik unternehmerischer Nachwuchstalente. Die French-Tech-Initiative vertritt eine starke und klar definierte Philosophie: Unternehmern freie Hand lassen und das Wachstum französischer Start-ups sowohl in Frankreich als auch weltweit fördern mithilfe des French-Tech-Hub-Programms.    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: http://www.businessfrance.fr/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Digitale Archivierung: CDC Arkhinéo macht Platz im Schrank!

Siphra Steiner - 24-août-2017 14:41:37
Nach der DMEXCO im September nimmt das Unternehmen im Oktober an der IT Security Messe (IT-SA) teil und plant noch im selben Monat den Aufbau einer Archivierungsplattform in Frankfurt.    Bild: CDC Arkhinéo hilft seine Kunden auf dem Weg zur Digitalisierung, Nachhaltigkeit und IT Sicherheit (Bildquelle: CDC Arkhinéo)   Französischer Pionier und Marktführer im Bereich elektronischer Archivierung, CDC Arkhinéo, externer Archiv-Dienstleister und Tochter der Caisse des Dépôts, verfolgt klare Ziele bis 2020: eine starke Präsenz in Europa und die Sicherung von fünf Milliarden digitaler Dokumente. Daher will die Firma mit Partner Hexatrust ihre Innovation und ihr Know-how vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg, Hall 10.0 Stand 524 vorstellen.   Das Thema Cybersecurity ist für viele Unternehmen ein sehr sensibles, vor allem aber: ein notwendiges geworden. So stellt sich die IT-SA als bedeutende Plattform für die Branche dar. Über 10.000 Fachbesucher kamen letztes Jahr nach Nürnberg. Unter den Haupttopics, mit denen sich die Messe befasst, steht das Thema elektronische Archivierung von Daten und Dokumenten wie Verträge, Rechnungen oder Texte ganz oben auf der Agenda.    Background-Check: Archivierungsbedingungen Seit Beginn des Jahres 2000 ermöglicht die Gesetzgebung innerhalb der EU (und weit darüber hinaus) die Papierlast loszuwerden und zu hundert Prozent die rechtlich zulässigen elektronischen Dokumente zu nutzen. Die digitalen Texte unterliegen außerdem denselben rechtlichen Archivierungsbedingungen und Aufbewahrungsfristen wie ihre entsprechenden Papierdokumente.   Die Dokumente müssen mit Hinblick auf die Rechtsprechung unter bestimmten Bedingungen aufbewahrt werden, sodass im Falle einer administrativen Kontrolle der Erhalt der vollständigen Daten während der gesamten Aufbewahrungsfrist garantiert ist.    Das Leistungsversprechen: weniger Papier, mehr Sicherheit Auf dem Markt der elektronischen Archivierung tritt CDC Arkhinéo als externer Archiv-Dienstleister bzw. als „vertrauenswürdiger Dritter“ auf, der für seine Kunden die anvertrauten Dokumente rechtsverbindlich archiviert. Durch diese entscheidende Innovation, die 2001 eingeführt wurde, übernimmt die Firma für den Kunden das Risiko, das mit der elektronischen Archivierung verbunden ist. Es ist das einzige Unternehmen, das alle diese Leistungen sicherstellen kann:   * Den Nichtverlust der anvertrauten elektronischen Dokumente * Die Vollständigkeit der Daten * Die Übertragbarkeit  * Einen 24/7-Zugang zum Archiv.   Die Firma hat 2016 mehr als eine Milliarde von digitalen Dokumenten archiviert. Dies hat ebenfalls dazu beigetragen, insgesamt 10.000 Tonnen Papierabfall und 320 Millionen Liter Wasser zu sparen.    Label France Cybersecurity Ein weiterer Schlüsselaspekt des Leistungsversprechens von CDC Arkhinéo ist die Konformität. Die Firma hat das „Label France Cybersecurity“ während dem FIC (Internationales Forum für Cybersecurity) erhalten.  Dieses Label wird an Unternehmen gegeben, die die Bedingungen  bei der  Software Entwicklung und Einschränkungen der Cyber-Sicherheit  respektieren.   CDC Arkhinéo ist nach NF 461 zertifiziert. Die Firma erfüllt die Normen AFNOR NF Z42-013 & ISO 14641-1, die für die Einrichtung und Anwendung eines elektronischen Archivierungssystems, das für Dritte vorgenommen wird, entscheidend sind. Weitere Zertifizierung:ISO/IEC 27001:2013 „IT-Sicherheitsverfahren – Informationssicherheits-Managementsysteme –Anforderungen“. CDC Arkhinéo erfüllt ebenfalls die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft treten wird.   Die Bereitstellung der Plattform in Frankfurt   Bild: Charles du BOULLAY,  Präsident von CDC Arkhinéo (bildquelle: CDC Arkhinéo)   „Wir haben bereits Kunden in Deutschland (vor allem im Bankwesen und Konsumkreditbereich), doch angesichts der zunehmenden Verbreitung vollständig digitaler Abläufe ist es inzwischen unerlässlich geworden, im Land selbst präsent zu sein, um auf die Bedürfnisse der Unternehmen, deren Sicherheitsanforderungen zunehmend steigen, reagieren zu können“ , erklärt, Charles du BOULLAY.   Um seine Präsenz auf dem deutschen Markt zu stärken und den legitimen Anforderungen deutscher Unternehmen, über ihre Dokumente auf ihrem nationalen Territorium zu verfügen, gerecht zu werden, eröffnet CDC Arkhinéo im Oktober eine Plattform in Frankfurt. Die Wahl dieses Standortes ermöglicht es dem Unternehmen, sich im Land niederzulassen, um den Gegebenheiten des deutschen Marktes – der wichtigste in Europa – besser entsprechen zu können.   Weitere Informationen über das Leistungsportfolio von CDC Arkhinéo hier unter der Firmen-Webseite www.cdcarkhineo.com oder auf dem Stand von Business France Halle 10.0 Stand 524. Kommen Sie vorbei!     Über CDC Arkhinéo CDC Arkinéo wurde 2001 gegründet und ist das führende Unternehmen in Frankreich für die beweiskräftige Archivierung elektronischer Daten (Rechnungen, Gehaltsabrechnungen, Verträge, Sparverträge, Darlehen, Buchführungsunterlagen usw.). Das Unternehmen gehört als externer Archivierer zu hundert Prozent der Caisse des Dépôts.   Dank seiner SaaS-Lösung, die nach AFNOR NF 461 bzw. ISO 27001 zertifiziert ist, stellt CDC Arkhinéo für seine renommierten Kunden aus verschiedenen öffentlichen und privaten Sektoren (Banken, Versicherungen, Logistik, Elektronik, audiovisuelle Medien, Aeronautik, Automobilbereich usw.) die vollständige und langfristige Aufbewahrung von mehr als 1,5 Milliarden digitalen Dokumenten sicher. Zu den Kunden gehören: AUCHAN, BNP PARIBAS, CNP, CREDIT AGRICOLE, LCL, PEPSICO, SAFRAN, TROPICANA, GEMALTO, HAYS….und zu den Partnern: SAP, GENERIX, DOCUSIGN, PIXID, CEGEDIM, PEOPLEDOC usw.     Kontakt in Frankreich  CDC Arkhinéo Aude de LABAREYRE, Marketingabteilung 120-122 rue Réaumur  F-75002 Paris Tel. : +33 (0)1 78 09 39 22 E-mail : aude.de-labareyre@cdcarkhineo.fr Webseite : http://www.cdcarkhineo.com/en/     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340  E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: http://www.businessfrance.fr/  

Die Industrie der Zukunft ist Orange

Siphra Steiner - 16-août-2017 09:14:45
Die französischen Aussteller punkten beim diesjährigen Düsseldorfer Branchentreff vor allem beim Einsatz von innovativen Materialien aus dem Bereich der technischen Textilien    Bild: Der Gemeinschaftsstand präsentiert die Vielfalt der französischen Unternehmen der Branche (Bild: Messe Düsseldorf)    Die Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France organisiert erneut einen Gemeinschaftsstand auf der weltweit größten Messe für Schutzkleidung und Sicherheitstechnik am Arbeitsplatz. A+A ermöglicht es den Ausstellern, Entscheidungsträger und internationale Einkäufer des Bereichs zu treffen. Allein 18 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf dem Länder-Pavillon einem internationalen Publikum vor. Allein im Jahr 2016 wurden laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. über 875.000 Arbeitsunfälle in Deutschland gemeldet. In Frankreich sind die Unternehmen mit annähernd 625.000 gemeldeten Arbeitsunfällen ebenfalls stark betroffen. Es besteht von daher weltweit ein großer Bedarf für Schutz- und Sicherheitsausrüstungen. Die französischen Firmen der Branche entwickeln stetig neue Produkte und bleiben so auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig.   Der französische Umsatz im Jahr 2016 belief sich für den gesamten Bereich auf über 1,1 Milliarden Euro, ein Plus von sechs Prozent im Verhältnis zu 2011. Deutschland, das im Bereich der individuellen Schutzausrüstungen europaweit an erster Stelle steht, ist für französische Unternehmen eine der Hauptzielgruppen.    Technische Textilien im Mittelpunkt des Angebots Technisch innovativ, sind die beteiligten französischen Unternehmen repräsentativ für das französische Angebot und bieten eine große Vielfalt an Produkten. Die meisten der auf dem französischen Pavillon anwesenden Firmen stellen Produktneuheiten vor, die unter Verwendung von technischen Textilien hergestellt wurden. Als Wiege der technologischen Innovation nimmt die französische Herstellung von technischen Textilien weltweit einen wichtigen Platz ein. Mit einem jährlichen Wachstum von drei bis vier Prozent ist Frankreich auf allen Exportmärkten etabliert.   Engagierte Partner Der französische Pavillon profitiert von der Unterstützung zweier besonderer Partner: Wettbewerbscluster Techtera und Espace Textile . Mit Espace Textile kommen allein zehn Unternehmen an den Rhein, die allesamt Spitzenvertreter der Region Auvergne-Rhône-Alpes sind. Die Region steht  im Bereich der technischen Textilien in Frankreich an erster und europaweit an zweiter Stelle.   Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 17. bis 20. Oktober 2017 im Hallenbereich „Persönliche Schutzausrüstungen“ (Halle 9 C62 - D61 & D62).   Auf dem französischen Gemeinschaftsstand stellen folgende Unternehmen aus:  ALPEX PROTECTION (laminierte Gewebe) AUDITECH INNOVATIONS (persönliche Lärmschutzausrüstungen) BOCHE SAS (Kampfschuhe und Stiefel für Feuerwehr, Polizei und Militär) CATU (Isolierhandschuhe für den Elektrobereich) EDC PROTECTION (persönliche Schutzausrüstungen für Arbeiten bei extremer Hitze) EUROPROTECT (technische Textilien für den Personenschutz)  FRANCITAL (technische Kleidung) JURINE (elastische Garne und Gewebe) MAILLE VERTE DES VOSGES (technische Strickwaren für persönliche Schutzausrüstungen) MANUFACTURE HARTMANN - EUROTF (Veredelung von Geweben für Schutzkleidung für Militär, Polizei, Feuerwehr und Industrie) SASYTEX (synthetische technische Gewebe mit und ohne Natur- oder Kunstfaseranteil)  SCHAPPE TECHNIQUES (französische Spinnerei für technische Garne) SOFILETA (innovative technische und funktionale Textilien) TECHNI SANGLES (technische Gurte, Arbeitssicherheitsmaterial) TECHTERA (Wettbewerbscluster für Textilien und elastische Materialien der Region Auvergne-Rhône-Alpes) WEESAFE (Kleidung zur kurzzeitigen Verwendung und Vliesstoffe) VERSON VLIES & COURCIER (Testausrüstungen für Textilien, Leder, elastische Materialien und PSA) ZHOR TECH (vernetzte Schuhe)     Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt in Frankreich Business France Nicolas Sestier, Projektleiter  77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 37 98 E-Mail: nicolas.sestier@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr    
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