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Green Creative revolutioniert die Aufbereitung von Bioabfällen mit Flexidry und R3D3

Mascha Paulin - 29-avr.-2016 12:34:21
  IFAT Entsorga   Green Creative revolutioniert die Aufbereitung von Bioabfällen mit Flexidry und R3D3   Das französische Start-up präsentiert bei der IFAT zwei exklusive Premieren: Das System Flexidry wird zum ersten Mal außerhalb Frankreichs vorgestellt, während R3D3 Weltpremiere feiert.   Das auf die Konstruktion, Fertigung und Vermarktung innovativer Lösungen für die Aufbereitung und Verwertung von Abfällen spezialisierte französische Start-up Green Creative stellt bei der IFAT Entsorga in München zum ersten Mal außerhalb Frankreichs seine patentierte Lösung zur Trennung von Verpackung und Bioabfall, Flexidry, vor. Bis zu 99 Prozent des organischen Materials können damit ohne Wasser und ohne Zerkleinerung extrahiert werden.  Die zweite Lösung R3D3, ein intelligenter und vernetzter Abfallbehälter, wird nach einer Präsentation des Prototyps bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas 2015 nun vom 30. Mai bis 3. Juni als Weltpremiere in München vorgestellt.   Flexidry verbessert die Qualität des organischen Materials Seit 2008 sind die großen Erzeuger von Bioabfällen (insbesondere die Lebensmittelindustrie) verpflichtet, ihre Produktionsabfälle und unverkauften Produkte gemäß der geltenden EU-Abfallrichtlinie (Richtlinie 2008/98/EG) zu verwerten.   Um deren Anforderungen gerecht zu werden, hat Green Creative Flexidry entwickelt, eine Lösung zur Trennung von Verpackung und organischem Anteil von Bioabfällen aus Supermärkten, Lebensmittelindustrie und Großküchen.  Das Entpackungsverfahren basiert auf einer patentierten Technologie, die das Extrahieren der organischen Materialien ohne Zugabe von Wasser und ohne Zerkleinerung der Verpackungen ermöglicht. Das auf diese Weise gewonnene organische Material ist frei von Kunststoffrückständen (Inertstoffanteil von 0,2 Prozent der Trockensubstanz) und kann in Vergärungs- und Kompostieranlagen optimal zu Biogas und Düngemittel verwertet werden. Die von ihrem Inhalt befreiten Verpackungen lassen sich in den entsprechenden Anlagen recyceln. Bislang wurden drei Flexidry-Entpackungsanlagen in Frankreich installiert.   Erster Exporterfolg in der Schweiz Éco-Recyclage SA, das mit einer Verarbeitungskapazität von 35.000 Tonnen organischem Material pro Jahr größte Verwertungsunternehmen der französischen Schweiz, hat eine Flexidry-Anlage erworben, die im Sommer 2016 ausgeliefert wird. Mit dieser Neuanschaffung wird Éco-Recyclage seine Erzeugung des direkt in das Erdgasnetz der Holdigaz-Gruppe eingespeisten Biogases und qualitativ hochwertigen Düngers steigern. Gleichzeitig hat Green Creative für den Vertrieb und die Wartung von Flexidry eine Vereinbarung mit einem schweizerischen Partner abgeschlossen, die das gesamte Verkaufsgebiet abdeckt.    R3D3 – ein vernetzter Sortierabfallbehälter  Green Creative präsentiert auch seine zweite Innovation bei der IFAT Entsorga. Die für den öffentlichen Raum entwickelte Lösung R3D3 ist ein intelligenter und vernetzter Abfallbehälter, der in der Lage ist, Dosen, Becher und Kunststoffflaschen automatisch zu erkennen, zu komprimieren und zu sortieren. R3D3 ist für Standorte vorgesehen, an denen viele Getränke konsumiert werden (Cafeterien, Kaffee-Ecken in Unternehmen, Einkaufszentren, Bahnhofshallen, bei Veranstaltungen).   Dank der Komprimierung wird die Aufnahmekapazität des Behälters verzehnfacht. Über eine WLAN-Verbindung meldet der Abfallbehälter seinen Füllstand an das zuständige Reinigungsunternehmen. So wird die Abfallsammlung optimiert und die Anzahl der erforderlichen Behälterleerungen reduziert.      Auszeichnungen:   Green Creative:  - „ENGIE“ für das Start-up-Unternehmen des Jahres 2015 - „Cleantech Open France“ 2015    Flexidry: - „Biogaz d‘Or 2016“ bei der Messe Biogaz Europe Ende Januar 2016 - „Umwelt und Unternehmen 2015“ -  Sonderpreis ,,Coup de Coeur du Jury‘‘ in der Kategorie Kreislaufwirtschaft mit Auszeichnung ‚Klimawandel‘, verliehen durch das französische Ministerium für Umwelt, Energie und Meer und ADEME, die Agentur für Umwelt- und Energiewirtschaft   R3D3: C77 Design Award (US-Amerikanischer Preis)       Besucher und Journalisten sind herzlich zu einem Besuch von Green Creative an seinem Stand (Halle B3/Stand 511) eingeladen.       Bildunterschift :  FLEXIDRY® , die automatisierte Maschine zur Aufbereitung von Bioabfällen, trennt die Verpackungen vom organischen Teil ohne Zerkleinerung und ohne Wasser. (Bildquelle: Green CREATIVE).     Über Green Creative Das 2010 gegründete Unternehmen Green Creative ist ein französisches Start-up, das innovative Lösungen für die Sortierung von Abfällen am Entstehungsort zur Umwandlung von Abfällen in Ressourcen konstruiert, fertigt und vermarktet. Zentrale Produkte des wachsenden, von französischen Ingenieuren gegründeten Unternehmens sind der intelligente, vernetzte Abfallbehälter R3D3 und die Entpackungsanlage für Bioabfälle Flexidry, die Inhalt und Verpackung trennt, um den organischen Anteil durch Vergärung zu verwerten. Flexidry wurde für Entsorgungsdienstleister und Betreiber von Vergärungs- und Kompostieranlagen entwickelt. Alle Produkte werden im Werk des Unternehmens in Sucy-en-Brie montiert. Weitere Informationen unter: www.green-creative.fr/en     Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwickl ung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt in Frankreich Green Creative Clotilde Fonbonne, Leiterin Marketing & Entwicklung 9 bis avenue du Bouton d’Or 94370 Sucy-en-Brie (Frankreich) Tel. : +33 (0)1 43 77 85 42 E-Mail: clotilde.fonbonne@green-creative.fr   Webseite :   www.green-creative.fr/en  

Industrie 4.0 ist im Herzen Europas angekommen

Mascha Paulin - 25-avr.-2016 12:18:47
  Die französische Region Alsace Champagne-Ardenne Lorraine  (ACAL) setzt auf die Industrie der Zukunft   Bildunterschrift Den Strukturwandel fest im Blick: die neue Region in Frankreichs Osten präsentiert ihre vielfältigen Tätigkeitsbereiche und technologischen Lösungen zum Thema „industrie du  futur“ (Industrie 4.0)   Durch die Neugestaltung der französischen Regionen entstand Anfang 2016 die Großregion ACAL. Mit gebündelter Kraft unterstützt sie ihre Industrieakteure auf der diesjährigen Hannover Messe. Ihr Engagement zeigt sich unter anderem im dynamischen Auftritt von zehn innovationsstarken Unternehmen aus der Region in Halle 8, wo Ideenreichtum für die Industrie der Zukunft vorgestellt wird.   Die Hannover Messe ist mit über 200.000 Besuchern, davon 30 Prozent unternationale Aussteller und Gäste, der Branchentreff der Industrie, an dem man teilnehmen muss. Das gilt natürlich auch für die Region Alsace Champagne-Ardenne Lorraine und seine Unternehmen. Unterstützt von Business France präsentiert sich die neu formierte Region und mit ihr zehn innovationsstarke KMU aus dem Bereich Industrie 4.0. dem Fachpublikum.   Die Region und mit ihr ranghohe Vertreter aus Wirtschaft und Politik unterstützen vor Ort „ihre“ Unternehmen und ihr Know-how, damit diese sich zukünftig noch besser international positionieren können. So wird Lilla Mérabet, Vize-Präsidentin des Regionalrates und zuständig für Innovation und Forschung in Hannover sein. Begleitet wird sie von Jean Rottner, Vize-Präsident und zuständig für den Bereich Wettbewerb und Digitales.   Die Region hat Großes vor und hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: „Die Region begleitet zusammen mit Unternehmen wie Siemens diesen notwendigen Strukturwandel und hat eine Strategie ausgearbeitet, die die Synergien zwischen öffentlicher Hand und Unternehmen durch einen Schulterschluss regionaler Leader der Industrie 4.0 verstärkt,“ so Lilla Mérabet und Jean Rottner.   Der von der Region vorgelegte Plan „Usine du Futur“ soll es den Industrieunternehmen ermöglichen, aus ihren bestehenden  Produktionsstätten intelligentere, flexiblere, besser vernetzte und umweltfreundlichere Einheiten zu formen. Dieser Ansatz richtet sich vorrangig an KMU mit Wachstumspotenzial aus der neu geschaffenen Großregion im Osten Frankreichs, an Großunternehmen, die dieses Netzwerk als Forum nutzen sowie an regionale Technologieanbieter, die ihr Exportgeschäft ankurbeln wollen.   Die Region wird die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, um ein Wachstum in der Region zu unterstützen, das sich auch auf dem Arbeitsmarkt in der Schaffung neuer Stellen niederschlagen soll.   Und diese Firmen nehmen an der Hannover Messe teil (Halle 8, Stand A19):   www.2crsi.com www.3d-morphoz.com www.accelinn.com www.bioptimize.com www.cpc-analytics.fr www.divalto.com www.imag-ing.com www.opta-lp.com www.visuol.com www.vize.io   Weitere Informationen über die Unternehmen aus Alsace Champagne-Ardenne Lorraine finden Sie hier : http://www.youbuyfrance.com/medias/document/Plaquette_Foire_de_Hanovre_19_04_16_08_57.pdf       Kontakt in Frankreich: Gaëlle Tortil-Texier , Presseverantwortliche  Region Alsace Champagne-Ardenne Lorraine 1 place Adrien Zeller F- 67070 Strasbourg Cedex Tel. + 33 (0)3 88 15 68 67 E-Mail : presse@alsacechampagneardennelorraine.eu Webseite: www.alsacechampagneardennelorraine.eu

LBI Foundries übernimmt die Gießerei Inoxyda

Mascha Paulin - 20-avr.-2016 10:56:33
  Künftig bietet die LBI-Gruppe ein umfangreiches Produktangebot in Größen, Formen und Legierungen sowie Lösungen gegen Probleme wie Korrosion, Verschleiß sowie hohe oder niedrige Einsatztemperaturen    Mit der Übernahme der Gießerei Inoxyda erweitert die französische LBI-Gruppe ihre Produktpalette und Geschäftstätigkeit im Bereich Sandguss, insbesondere in Deutschland, wo das Unternehmen mit der LBI Guss GmbH - einem Vertriebsbüro mit langjähriger Erfahrung - vertreten ist.   Mit der Übernahme vereint die LBI Foundries-Gruppe drei Gießereiunternehmen und eine deutschen Vertriebsfiliale: LBI (Schleuderguss), SRI (Sandguss), Inoxyda (Sandguss) sowie die deutsche Tochter LBI Guss GmbH. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 mit 350 Mitarbeitern einen Umsatz von 50 Mio. Euro, davon 12 Mio. Euro Umsatz in Deutschland, was einem Umsatzanteil von ca. 35 Prozent entspricht.   Die LBI Foundries-Gruppe hat das Unternehmen Inoxyda in Petit-Quevilly bei Rouen übernommen. Die Gießerei Inoxyda beschäftigt 50 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa acht Mio. €. Inoxyda kann Gussteile bis 15 Tonnen am Firmensitz in Petit-Quevilly und bis 50 Tonnen bei der Tochter in Nantes gießen (Gießerei FAI). Dank der Erweiterung der LBI-Gruppe im Bereich Sandguss von Kupferlegierungen mit Schwerpunkt auf Kupferaluminiumlegierungen konnte das Unternehmen seine Spitzenposition auf dem französischen Markt festigen und seine starke Präsenz auf dem europäischen Markt behaupten. Mit den Synergieeffekten dieser Akquisition bietet LBI Foundries ab sofort ein verbessertes und erweitertes Produktspektrum an und erwartet darüber hinaus Synergien im Hinblick auf sein Know-how und seine Wettbewerbsfähigkeit in den Marktbereichen für Armaturen, Pumpen, Wärmetauscher, Turbinen und im Schiffbau.   Luc Lajoye, CEO der LBI „Inoxyda ist die perfekte Ergänzung unseres Angebots im Sandguss und stärkt die Synergien von SRI und LBI,“ erklärt Luc Lajoye, CEO der LBI.  ,,Kleine Teile werden wie bisher bei SRI gegossen, große Teile übernimmt künftig Inoxyda. Damit bieten wir unseren Kunden aus den Branchen Pumpen, Ventile oder Schiffbau nun eine komplette Produktpalette, die auch außergewöhnliche Maße einschließt. Dank unserer Möglichkeiten der Endbearbeitung können wir unseren Kunden fertige Endprodukte für die Montage liefern.’’   Gerald Schlagl, Vertriebsingenieur bei LBI Guss GmbH  „Mit dieser neuen Produktpalette können wir den Großteil der Bedürfnisse unserer Kunden abdecken, und ergänzen,“ schätzt Gerald Schlagl, Vertriebsingenieur bei LBI Guss GmbH. ,,Neben den Standardlegierungen hat Inoxyda als Lösungen für ganz spezielle Probleme wie zum Beispiel bei Korrosion, Verschleiß oder niedrigen Temperaturen eine Reihe von Sonderlegierungen entwickelt. Zusammen mit den Produkten der Gießereien SRI und LBI verfügen wir nun über ein in Größen, Formen und Legierungen extrem breites Produktangebot. Ob Sie Ringe aus Edelstahl mit einem Durchmesser von vier Metern, elektrische Verbinder aus Kupfer oder drei Meter hohe Pumpengehäuse aus Aluminiummehrstoffbronze benötigen – die LBI Foundries-Gruppe kann alles liefern. Darüber hinaus verfügt die Gruppe über langjährige Erfahrung auf dem deutschen Markt, den wir seit mehr als 50 Jahren beliefern.“    Angebot und Erfahrung der LBI Guss konzentrieren sich auf die Bereiche Sandguss und Schleuderguss mit folgenden Merkmalen:   Sandguss: - bis 50 Tonnen - Kupferbasis: Kupfer, Bronze, Messing, Kupfer-Aluminium - Rohling oder Komplettbearbeitung   Schleuderguss: - bis 20 Tonnen, Durchmesser 6 Meter, Länge 4,5 Meter - Edelstahl, Aluminium, Kupferbasis (Kupfer, Bronze, Messing, Kupfer-Aluminium) - Vorbearbeitung oder Komplettbearbeitung   Beide Produkte sind 100 Prozent „Made in France“. Weitere Informationen:   http://www.lbi-guss.de/    Weitere Informationen: Die LBI Foundries-Gruppe präsentiert ihre Produkte auf folgender Messe:   Vom 6. bis 9. September 2016: bei der Internationalen Messe für Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik (SMM) 2016 in Hamburg (Halle A4, Stand 106): www.smm-hamburg.com          Bildunterschrift:  Die lothringische Firma Les Bronzes d’Industrie (LBI) wurde 1919 gegründet. Ursprünglich auf die Herstellung von Zahnradkränzen spezialisiert, hat sich das Unternehmen für Gießerei entschieden und sich auf Bronze- und Aluminiumsandguß festgelegt.             Über LBI Foundries: Die Firma Les Bronzes d’Industrie (LBI) mit Sitz in Amneville (Frankreich) wurde 1919 gegründet. Ursprünglich auf die Herstellung von Zahnradkränzen und die Bearbeitung von schweren Teilen spezialisiert, hat sich dieser lothringische Bergbau- und Eisenindustriezulieferant sehr früh für die Gießerei entschieden und sich auf Bronze- und Aluminiumsandguß festgelegt. Dank der Einführung der Schleudergusstechnik konnte LBI 1960 einen großen Aufschwung verzeichnen. Die ausgezeichneten Ergebnisse dieses Verfahrens erlaubten es der Firma, die herkömmliche Sandgußtechnik 1971 aufzugeben. Danach widmete sich LBI nur noch dem Schleuderguß. LBI wurde zu einem anerkannten Spezialisten für Korrosions-, Reibungs- und Verschleißprobleme für alle Industriesektoren.   Das Herstellungsprogramm wurde 1976 um Edelstahl und 1985 um Aluminium-Schleuderguss erweitert. Dadurch konnte eine enorme Steigerung des Exports erreicht werden. Die Firma, die ihre eigenen Schleudergußmaschinen entwickelt und herstellt, ist von den Abmessungen her einzigartig in der Welt. Heute liefert die Firma LBI über 80 Prozent ihrer Produktion direkt ins Ausland. 2013 wurde die deutsche Niederlassung LBI Guss GmbH in Hattingen gegründet.                      Über Inoxyda: Inoxyda, ehemals Forges & Fonderie d’Alliages de Haute Résistance (FFAHR), wurde 1924 gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert in der Verarbeitung und dem Gießen von Kupferlegierungen sowie in der Herstellung von Aluminiummehrstoffbronzen. Die Korrosionsbeständigkeit gegen Seewasser der Aluminiumbronzen erlaubt es dem Unternehmen mit diversen Kunden in unterschiedlichen Bereichen zusammen zu arbeiten: im Schiffbau, im Bereich der Industriearmaturen (Ventile, Regler), im Kernkraftsektor (Pumpen, Ventile, Turbinen) sowie im Offshore-Sektor (Pumpen).  2015 wurde Inoxyda von LBI Foundries übernommen.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt LBI Guss GmbH Gerald Schlagl, Ansprechpartner und Vertriebsingenieur Schmiedestrasse 5 D-45527 Hattingen Tel.: + 49 2324 988 1525 Fax: + 49 69 3898 2502 E-Mail : gerald.schlagl@lbi-guss.de   Webseite: http://www.lbi-guss.de/   LBI – Les Bronzes d‘Industrie Bertrand De Mattia, Leiter Vertriebsgebiet 26, rue de la République BP 70091 F – 57363 Anneville Cedex Tel. : + 33 (0) 387 71 15 11 Fax: + 33 (0) 387 71 14 96  E-mail : bertrand.demattia@lbi.fr   Webseite : http://www.lbi.fr/    

Frankreich auf der IFAT Entsorga

Mascha Paulin - 08-avr.-2016 10:38:32
  IFAT   Frankreich auf der IFAT Entsorga     Frankreich, führendes Herstellerland für Wasseraufbereitungsanlagen, präsentiert seine Lösungen auf der vom 30. Mai bis zum 03. Juni 2016 in München stattfindenden Weltleitmesse für Umwelttechnologien   Wasseraufbereitung mit Ultraviolettstrahlen, Ableitung von Industrieabwässern, Belüftungsanlagen für Abwasser, Wasseraufbereitung durch Dampfkonzentration, Präzisionsgewichte: die Vielfalt des französischen Angebotes ist groß. 16 französische Unternehmen präsentieren ihre Technologien und Lösungen für Industrie und Forschung in Halle A1 - auf dem Gemeinschaftsstand von Business France, der französischen Agentur für Außenhandel.   Die Geschäftszahlen der Branche Wasser- und Abwasserwirtschaft werden weltweit auf 369 Mrd. USD pro Jahr (Stand 2007) und das potentielle Marktvolumen für 2016 auf über 500 Mrd. USD geschätzt  - was einen Wachstumsfaktor von 40 Prozent im Vergleich zu 2007 bedeutet.   Die Anstrengungen und Investitionen der letzten Jahre zahlen sich nun aus. Die Branche hat vor allem auf Innovationen gesetzt, dank derer sie nun eine sehr breit gefächerte und vielseitige Produktpalette zu bieten hat. Das Land konzentriert heute seine Entwicklungen auf die Bereiche Ressourcenökonomie und Verbesserung der Wasserqualität aber auch auf die Forschung nach innovativen Lösungen für die Wasseraufbereitung. Frankreich ist ein führendes Herstellerland für Wasseraufbereitungsanlagen und hat sich international einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Dank des technologischen Fachwissens von Suez Environnement, Veolia Environnement und zahlreicher anderer Unternehmen (wie zum Beispiel die auf der Messe präsenten Unternehmen Bio UV oder SNF Floerger und Ocene) gehören die Franzosen zu den Branchenführern weltweit.   Eine Branche mit starkem Wachstum Die Dynamik der gesamten Branche in Frankreich und der Aufschwung der französischen Wasser-und Abwasserwirtschaft zeigt sich vor allem durch die seit 2012 geschaffenen Arbeitsplätze. Laut einer Schätzung des französischen Ministeriums für Umwelt, Energie und das Meer wurden 39.000 bis 43.000 Stellen bis Ende 2015 geschaffen - davon 17.000 neu geschaffene Arbeitsplätze im Bereich Wasserwirtschaft und biologische Vielfalt. (Quelle: Ministerium für Umwelt, Energie und das Meer, 2012).   Zukunftschancen Viele sich bedingende Faktoren sorgen weiterhin für sehr gute Wachstumschancen weltweit: die Ressourcenknappheit in zahlreichen geographischen Zonen mit hohen Bevölkerungszahlen, eine immer weitreichendere Grundwasserverschmutzung, eine Verschlechterung des Wasserleitungsnetzes durch die Alterung der Installationen, das demographische Wachstum und die ungebremste Urbanisierung. Die auf die Wasseraufbereitung spezialisierten französischen Unternehmen haben zahlreiche internationale Aufträge gewinnen können (Meerwasserentsalzungsanlage in Saudi-Arabien, Wasseraufbereitungsanlagen für die Ölförderung in Brasilien, Filtrationsanlagen für Ballastwasser für die Flotten großer ausländischer Schiffseigner).   Der französische Gemeinschaftsstand lädt Journalisten und Fachpublikum herzlich ein zu einem Besuch.   Teilnehmende Unternehmen In Halle A1 können sich Besucher und Journalisten auf den Ständen 417/516, 415/514, 413/512 über die Technologien folgender Unternehmen informieren:   BIO UV: Spezialist für Anlagen für die Wasseraufbereitung mit Ultraviolettstrahlen. www.bio-uv.com   CALLISTO: Engineering und Aufbereitung von Industrieabwässern, Spezialist im Bereich der Nutzung und Ableitung von Industrieabwässern. www.callisto-water.com   EUROPELEC: Eine breite Angebotspalette an Belüftungsanlagen für Abwasser (mechanische Oberflächen- und Beckensohlenbelüftung, Luftverteilersysteme für Beckensohlen, Rührwerke). www.europelec.com   HERLI: Innovative Lösungen für die Reinigung und die Desinfektion von Trinkwasseranlagen. www.herli.com   LEROUX ET LOTZ: Anerkannter Spezialist für Kessel und Industrieanlagen. www.lerouxlotz.com   MUSTHANE: Mobile Strukturen, die den wirksamen Schutz der Umwelt gegen Verschmutzungen ermöglichen (Ölsperren, flexible Wasserbehälter). www.musthane.com   OIEAU: Das Internationale Büro für Wasserwirtschaft (Office International de l’Eau) betreut ein Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnereinrichtungen, die in der Verwaltung und im Schutz der Wasserreserven in Frankreich und  weltweit aktiv sind. www.oieau.fr   POLE TRIMATEC: Kompetenz-Netzwerk, das Unternehmen hilft, ihre Innovationen auf den Markt zu bringen und das die Zusammenarbeit von Akteuren aus Wirtschaft und Forschung unterstützt.  www.pole-trimatec.fr   REED EXPOSITIONS FRANCE: Veranstalter der Fachmesse POLLUTEC. www.pollutec.com   ROBVALVE: Herstellung aller Arten von Ventilausführungen für den Industriesektor und die Wasserwirtschaft. www.robvalve.com   SAINT DIZIER ENVIRONNEMENT: Optimale Lösungen für die Wasseraufbereitung: Vorbehandlung, Aufbereitung von Regenwasser, Hydraulik, Haushaltsabwässer, Industrieabwässer, Nutzung. www.saintdizierenvironnement.eu   SIDE INDUSTRIES: Direct in line (DIP)-Pumpen für Hebeanlagen. www.side-industrie.com   SIEBEC: Spezialisiert auf Lösungen für die Filtration in der Industrie, auf die Beförderung von korrosiven Flüssigkeiten, die Aufbereitung von Abwässern sowie auf Pumpen und Filtern. www.siebec.com   TECOFI: Herstellung von Industriearmaturen (Ventile, Klappen, Armarturen) für alle Industrieanwendungen. www.tecofi.fr   TMW: Von Investoren unterstützte „Cleantech“ aus Frankreich. Schwerpunkt  sind dabei insbesondere Lösungen für die Wasseraufbereitung durch Dampfkonzentration. www.tmw-technologies.com   ZWIEBEL: Führender französischer Hersteller von Präzisionsgewichten und -massen. www.zwiebel.fr     Bildunterschrift: Frankreichs Unternehmen präsentieren gute Zahlen und Innovationen auf der IFAT Entsorga (Halle A1, Stände 417/516, 415/514, 413/512). (Bildquelle 1 und 2: IFAT und Business France. Logos: Business France).   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Kontakt Frankreich: Business France Marc Hernandez, Fachreferent Umwelt 77 Boulevard Saint-Jacques F- 75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 30 61 E-Mail : marc.hernandez@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr  

Augmented Reality schon heute Realität

Mascha Paulin - 06-avr.-2016 17:04:50
  Hannover Messe     Augmented Reality schon heute Realität   Das Unternehmen Diota wird an seinem Stand auf der Hannover Messe die Version 1.1 des DiotaPlayers vorstellen   Hierbei handelt es sich um eine AR-Software für die Industrie zur Unterstützung technischer Prozeduren bei allen industriellen Prozessen. Dank der Fähigkeiten, sich direkt mit industriellen Informationssystemen zu verbinden und sich in Standardgeräte integrieren zu lassen, ermöglicht die von Diota entwickelte Softwarelösung schon heute eine breite Verankerung von Augmented Reality in zahlreichen industriellen Anwendungsbereichen (Tablet-PCs, Projektionssysteme oder Daten-Brillen).   Das französische Unternehmen Diota hat den DiotaPlayer , eine Plug-and-Play Augmented-Reality-Software, entwickelt. Mithilfe von DiotaConnect, eine ebenfalls von dem Unternehmen entwickelte Software, verbindet sich DiotaPlayer direct mit industriellen Informationssystemen (PLM, MES, CRM), um die gewünschten digitalen Daten (3D-Modelle, Bedienungsanleitungen, Hintergrundinformationen) zu importieren und automatisch zu konvertieren. Die intuitive Benutzeroberfläche mit zahlreichen Funktionen der Software ermöglichen es selbst unerfahrenen Benutzern, vollkommen eigenständig Augmented-Reality-Inhalte zu entwerfen; beispielsweise für Montage- und Bearbeitungsprozesse oder auch für die Qualitätskontrolle.   Dank seiner Plattformunabhängigkeit und seiner Kompatibilität mit verschiedenen Daten-Brillen kann DiotaPlayer identische Augmented-Reality-Inhalte auf unterschiedlichen Geräten visualisieren. Es bedarf keiner spezifischen Entwicklungsarbeit. Je nach Anwendung können dabei Tablet-PCs, Projektionssysteme oder Daten-Brillen zum Einsatz kommen. So können Projektionssysteme in der Montage eingesetzt werden, um die Hände frei zu haben, während in der Qualitätskontrolle aufgrund der wiederholten Interaktion mit dem Touchscreen bevorzugt Tablet-PCs zum Einsatz kommen.      DiotaPlayer vereint Diotas neueste Technologien, darunter ein markerloses, robustes und präzises Tracking, welches durch ein internationales Patent geschützt ist. Die generische und schnelle Softwarelösung entspricht den industriellen Standards in Bezug auf Leistungsfähigkeit, Integration und Rentabilität. Mit ihr ist es in Zukunft möglich, industrielle Informationssysteme auf transparente Weise und breiter Ebene mit dem Menschen an seinem Arbeitsplatz zu verbinden.   Auf der Hannover Messe können die Besucher zahlreiche Live-Vorführungen der DiotaPlayer-Version 1.1 erleben und sich mit dem Diota-Team über die Möglichkeiten seiner Softwarelösungen austauschen.    Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=OaJV044xnsA       Bildunterschrift: Ob für die Qualitätskontrolle oder für Montage- und Bearbeitungsprozesse: die Version 1.1 des DiotaPlayers ermöglicht dem Benutzer, vollkommen eigenständig Augmented-Reality-Inhalte zu entwerfen (Halle 7, Stand F12)      Kontakt in Frankreich: DIOTA / Diotasoft S.A.S Vérane Bernabe 15 avenue Emile Baudot 91300 Massy (Frankreich) Tel. : +33 (0)6 70 79 00 79 E-Mail: vbe@diota.com    

Industrie 4.0 ist die „industrie du futur“

Mascha Paulin - 06-avr.-2016 16:58:45
  Hannover Messe   Industrie 4.0 ist die „industrie du futur“   Die Zukunft der französischen Industrie kann auf der Hannover Messe vom 25. bis 29. April schon jetzt erkundet werden.   Als führende Industriebranche in Frankreich positioniert sich die Maschinenbau-Industrie als größter industrieller Arbeitgeber des Landes mit 20 Prozent der Beschäftigung im Industriesektor, 640.000 Beschäftigten, 30.300 Unternehmen und einem Jahresumsatz von 120 Milliarden Euro. Nahezu die Hälfte wird dabei im Export erzielt. Damit liegt Frankreich auf Rang sechs weltweit. Im Bereich der Maschinenbau-Industrie verzeichnete der Sektor Metallverarbeitung 2014 einen steigenden Trend (+ 1,4 Prozent). Der Maschinen- und Anlagenbau, der zweite große Sektor der  Branche, hat ebenfalls zugelegt (+ 1,7 Prozent) ebenso wie der Präzisionssektor mit den Segmenten Optik, Gesundheit und Messinstrumente  mit 2,5 Prozent).     Die oberste Priorität der französischen Regierung liegt aktuell auf der Modernisierung industrieller Anlagen, der Umsetzung des Gesetzes über die „Energiewende für ein grünes Wachstum“ und der Leitung des Programms „Factory of the Future“ einschließlich Abfallbewirtschaftung (Ökokonzeption, Abfallvermeidung, längere Produktlebensdauer). Zu den ausstellenden Regionen und Unternehmen zählen die Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, der Dienstleister Orange Business Services, das Kompetenzzentrum Pôle SCS (Sichere Kommunikationslösungen) und der Mechanik-Cluster Alliance Mécafuture.    Events Anlässlich der Messe werden verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Dazu gehören: ein deutsch-französischer Tag (Dienstag, den 26. April von 18 bis 21Uhr, Halle 8, Französischer Gemeinschaftsstand) in Zusammenarbeit mit SAP mit Vortragsreihen und geführten Besuchen an Ständen der französischen und deutschen Aussteller mit einem Bezug zur Thematik der Industrie der Zukunft.  ein französisch-japanischer Tag in Zusammenarbeit mit der Organisation JETRO mit Präsentation französischer Technologien und Führungen zum Thema Industrie der Zukunft. ein französisch-amerikanischer Tag (Montag, den 25. April von 17 bis 21Uhr, Halle 8, Französischer Gemeinschaftsstand) mit B2B-Treffen französischer und amerikanischer Unternehmen und der Möglichkeit des Networkings. Darüber hinaus wird das französische Angebot an italienische Partner vorgestellt.   Aussteller und Partner Die französischen Aussteller unter dem Dach des französischen Gemeinschaftsstandes von Business France verteilen sich auf die Hallen Industrial Supply (Umformprodukte, Gussteile, Blechumformprodukte, spanabhebend gefertigte Teile), Digital Factory (Steuerungstechnik, Embedded Systems und IT-Lösungen) und Energy (Versorgung, Transport und Speicherung erneuerbarer und konventioneller Energien). In Halle 8 „Industry 4.0“ stellt Frankreich in den folgenden sieben technologischen Schwerpunkten aus: Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Automatisierung, Robotertechnik, additive Fertigung, Kontrolle und Steuerung, Mensch und Arbeit, neue Materialien und  ressourcenschonendes Bauen.  Präsentiert werden die verschiedenen Technologien sowohl von dem französischen Zusammenschluss zur Förderung von Industrielösungen der Zukunft als auch von Regionen, großen Konzernen, KMUs  und Start-ups. Hervorzuheben sind:   Die Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine , präsentiert sich im Bereich der Industrie 4.0 mit rund zehn Unternehmen, die im Rahmen des Programms „Factory of the Future“ in der Region ausgewählten wurden. Diese bieten innovative technologische Lösungen für Industrieunternehmen zur Steigerung von Flexibilität und Konnektivität. Das Programm ist EU-gefördert.    Als Aushängeschild im „Internet der Dinge“ unterstützt Orange Business Services durch sein Know-how als Service Integrator und in Zusammenarbeit mit seinem Partner-Netzwerk Unternehmen darin, das gesamte Potenzial von Big Data und Internet der Dinge – den Motoren von Innovation und Wirtschaftswachstum – auszuschöpfen. Weitere Informationen unter: www.orange-business.com   Pôle SCS (Sichere Kommunikationslösungen) ist ein 2005 gegründetes international anerkanntes Kompetenzzentrum mit Sitz in der Region Provence-Alpes-Côte-d’Azur. Aufgrund seiner führenden Rolle in der digitalen Wirtschaft wurde ihm die europäische Auszeichnung „ Cluster Management Excellence Label GOLD “ für seine Clustermanagement-Exzellenz verliehen. Sein Ökosystem ist international führend in den Bereichen kontaktloses Bezahlen, Netzwerke, M2M und mobile Dienstleistungen sowie Sicherheit und Online-Identität. Das Zentrum umfasst mehr als 300 Mitglieder, darunter große internationale Unternehmen, wissenschaftliche Forschungs- und Bildungsinstitute sowie mehr als 200 innovative Kleinst-, Klein- und Mittelständische Unternehmen. Der Wachstumsbeschleuniger Pôle SCS begleitet die Unternehmen mit einer Vielzahl an Dienstleistungen auf ihrem Wachstumskurs. Weitere Informationen unter: http://en.pole-scs.org/   Mécafuture ist ein Zusammenschluss wirtschaftlicher und technischer Akteure (1.100 Mitgliedern) und umfasst sieben Kompetenzzentren (Elastopôle, Mont- Blanc Industries, Viameca, Materalia, Plastipolis, EMC2, PNB), einen Forschungscluster (Gospi), ein technisches Kompetenzzentrum (CETIM) und eine Berufsorganisation (FIM). Mécafuture vertritt Frankreich bei der europäischen Plattform Manufuture. Weitere Informationen unter: www.mecafuture.fr    Der französische Gemeinschaftsstand lädt Journalisten und Fachpublikum herzlich ein zu einem Besuch.        Bildunterschrift Zulieferlösungen, Integrated Industry, Energiesysteme, Produktion und Prozessabläufe - französische Aussteller präsentieren ihre vielfältigen Tätigkeitsbereiche und technologischen Lösungen zum Thema „industrie du  futur“ (Industrie 4.0) auf der Hannover Messe (Bildquelle: Hannover Messe, Autor: Rainer Jensen)       Halle 4: Industrial Supply (Umformprodukte, Gussteile, Blechumformprodukte, spanabhebend gefertigte Teile) ADIAMIX ( www.adiamix.com ), BONIONI ( www.bonioni.com ), DECAYEUX STI ( www.decayeuxsti.com ), POLIS PRECIS ( www.polisprecis.com ), PRECIFORGE, RAYMOND BARRE ( www.barefor.com ), STCM ( www.tolerie-martin.com ), STEVENIN NOLLEVEAUX ( www.stevenin-nollevaux.com ), Chaudronnerie BRILLA ( www.brilla-roulage.com )   Halle 7: Integrated Industry, Steuerungstechnik, Embedded Systems und IT-Lösung   OPTIMDATA ( www.optimdata.eu ), ORIDAO ( www.oridao.com ), GRIDBEE Communications ( gridbeecom.com ), DIOTASOFT ( www.diota.com ), TEEPTRAK ( www.teeptrak.com ), TELLMEPLUS ( www.tellmeplus.com ), MONIXO ( www.monixo.com ), PNY ( www.pny.eu )      Halle 8:  Industry 4.0   ORANGE BUSINESS SERVICES, MECAFUTURE, SCS  mit EDITAG, IMXPAD ( www.imxpad.fr ), GRIDBEE Communications ( www.gridbeecom.com ). REGION ALSACE CHAMPAGNE-ARDENNE LORRAINE,  mit der Unterstützung der EU und den Firmen 2CRSI ( www.2crsi.fr ), 3D Morphoz ( www.3d-morphoz.com ),  ACCELINN ( www.accelinn.com ),  BIOPTIMIZE ( www.bioptimize.com ), CPC ANALYTICS ( www.cpc-analytics.fr ), DIVALTO ( www.divalto.com ), IMAG’ING ( www.imag-ing.com ), OPTA LP ( www.opta-lp.com ), VISUOL TECHNOLOGIES ( www.visuol.com ),  VIZE SOFTWARE ( www.vize.io ).   Halle 13: Energie, Versorgung, Transport und Speicherung erneuerbarer und konventioneller Energien   COGEBIO ( www.cogebio.com ), DERANCOURT ( www.derancourt.com ), DUBUIS ( www.dubuis.com ), PROVENCE PROMOTION ( www.investinprovence.com )   Halle 27 : Hydrogen, fuell cells, batteries   RAIGI ( www.raigi.com ), MAHYTEC ( www.mahytec.com ), HASKEL ( www.haskel.com ),  ALCRYS ( www.alcrys.net ), AFHYPAC ( www.afhypac.org ), LAFON ( www.lafon.fr ), ENGIE ( www.engie.com ), MCPHY ( www.mcphy.com/fr ), Symbio FCell ( www.symbiofcell.com/fr ), AD-Venta ( www.ad-venta.com ).    Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt in Frankreich: Caroline Ourvouai, Beauftragte Information Business France 77 Boulevard Saint-Jacques F- 75014 Paris Tel. + 33 (0)1 40 73 30 22 E-Mail : caroline.ourvouai@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

Beton schafft grüne Welten

Mascha Paulin - 22-mars-2016 12:08:23
  Beton schafft grüne Welten   Das französische Unternehmen Betoconcept präsentiert erstmals auf der Bauma in München seine Betonhohl und Vollbetonblöcke, darunter den patentierten und vielseitigen „Betoatlas“      Die begrünbaren, in Präge- und in Formteiloptik lieferbaren Produkte von Betoconcept wurden speziell für die Anpassung an besondere Bedingungen bei Baugeländen, Höhen und unterschiedlichen technischen Einschränkungen entwickelt. Die Wände lassen sich in kurzer Zeit aufbauen und sind sowohl für sehr komplexe Projekte im Bauwesen (Infrastruktur, Straßenbau, Erdarbeiten) als auch für private Baumaßnahmen geeignet.   Betoconcept entwickelt Betonelemente, die auf dem europäischen und weltweiten Markt völlig neuartig sind. Mit diesen Elementen kann man einfach und schnell ohne Trocknungszeit sehr hohe, umweltfreundliche, begrünbare, widerstandsfähige Stützmauern mit Stein- oder Formteiloptik manuell bauen. Mauern und Elemente können auch unter schwierigen Bedingungen wie schweren Lasten, erschwerter Zugänglichkeit, schlechtem Baugrund oder Berggebieten mit hoher seismischer Aktivität im Trockenbau errichtet werden.   Anwendungen Mit seiner langjährigen Erfahrung hat das Unternehmen Stützmauern bis zu einer Höhe von 20 Metern für private und öffentliche Projekte entwickelt. Dazu gehören Zufahrtsstraßen zu Gebäuden und Wohnsiedlungen, Stützmauern für Autobahnen, Schutzwerke im Meeres- und Flussbereich, Eisenbahnstrecken oder Bahnsteige. Die als schallabsorbierend klassifizierten Elemente von Betoconcept bieten zudem die Möglichkeit, vertikale Wände, Lärmschutzwände und Lärmschutzwälle zu bauen. Mauern von Betoconcept werden im Schienen-, See- und Binnenschiffsverkehr, im Bauwesen, zum Schutz von Industrieanlagen, Gebäuden, Grünanlagen und städtischen Anlagen mit dem Ziel ökologischer Nachhaltigkeit eingesetzt.   Hohe Widerstandsfähigkeit Die weiträumigen Kontaktflächen zwischen den von Betoconcept gestalteten Elementen ermöglichen es, die Belastung der Schnittstellen zu minimieren und somit Kantenbeschädigungen oder Bruch der Blöcke zu vermeiden. Die patentierten Nockensysteme (oder Klauensysteme) verbinden die Elemente fest miteinander und verhindern somit eine Verlagerung und seitliche oder horizontale Verschiebung. Damit ist eine gleichmäßige und relativ geringe Beanspruchung des Bodens sichergestellt. Geokunststoffe mit hoher Zugfestigkeit, die in die Auskehlungen zwischen den Blöcken geklemmt werden, ermöglichen eine Stabilisierung des Wand-/Bodensystems und die Wiederverwendung des Aufschüttungsmaterials der Baustelle.   Produkt-Einführung: Betoatlas Betoconcept präsentiert nun erstmalig auf der Bauma Betoatlas, einen begrünbaren Betonblock mit Hohlkammern. Dieser variable, beidseitig verbaubare Hohlblock ist ideal für individuelle Bauprojekte. Er bietet eine Alternative zu herkömmlichen Wänden und ermöglicht Bauarbeiten ohne Belästigungen und Störungen. Durch das Gewicht der Hohlelemente (23 kg) können Arbeiten auf Baustellen durchgeführt werden, die für Baustellenfahrzeuge unzugänglich sind. Die Elemente können auf vielfältige Weise zusammengebaut (als senkrechte Wand oder als Wand mit 15 Grad Neigung) und auf das natürliche Gefälle des Geländes abgestimmt werden. Bis auf das Fundament können die Elemente im Trockenbau zusammengefügt werden. Durch die patentierte doppelte Keilverbindung wird die vollständige Verzahnung der Elemente gewährleistet.   Interessierte Journalisten und Besucher können die Produkte am Stand A3.115/G im Frankreich-Pavillon vom 11. bis 17. April auf der Bauma kennenlernen. Das Unternehmen ist an Partnerschaften mit Herstellern von Betonprodukten auf dem deutschen Markt sowie an Kooperationen mit Anbietern von öffentlichen und allgemeinen Bauvorhaben für kurzfristige Einsätze interessiert. Alle Betonelemente der Betoconcept-Produktreihe sind für Deutschland und Europa patentiert.    Bildunterschrift: Die Produkt-Neuheit Betoatlas – Hier auf der Departementstraße RD 30 in Lothringen.       Über Betoconcept Die Betoconcept-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Nizza wurde vor über zwanzig Jahren gegründet und entwickelt kranunabhängige vorgefertigte Betonelemente, die den Bau von sehr hohen Stützmauern von mehr als 20 Metern Höhe und eine Anpassung an sehr unterschiedliche technische Einschränkungen ermöglichen. Das Produktentwicklungszentrum von Betoconcept besteht aus einem multidisziplinären Team von Ingenieuren aus den Bereichen Bauwesen und Geotechnik sowie Sachverständigen für Böden, Straßenbau und Hydraulik. Das Unternehmen wurde mit dem IVOR-Label (Innovations Validées sur Ouvrages de Références - Auszeichnung für Innovationen an Referenz-Projekten) des französischen Ministeriums für Ökologie, Energie, nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur auf französischem Staatsgebiet ausgezeichnet, das 1993 entwickelt wurde. Betoconcept hat Projekte über Hunderttausende von Quadratmetern Stützmauern zusammen mit lokalen Unternehmen in Frankreich, Großbritannien, der Schweiz, Italien, Polen, Tunesien, Libanon, Singapur, Malaysia, der Karibik und im Indischen Ozean durchgeführt. Hierbei handelt es sich sowohl um private als auch öffentliche Projekte wie zum Beispiel Zufahrtsstraßen zu Gebäuden und Wohnsiedlungen, Stützmauern für Autobahnen, Lärmschutzwälle, Eisenbahnstrecken und Bahnsteige. Weitere Informationen unter: http://www.betoconcept.com   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt in Frankreich: Betoconcept Herr Dominique Rossi 16 Boulevard de Cessole 06100 Nice (Frankreich) Tel : + 33 (0) 6 08 69 43 15 E-Mail : infos@betoconcept.com Webseite : www.betoconcept.com  
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