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MEDICA COMPAMED

Siphra Steiner - 11-oct.-2017 16:51:53

Starke Branchenzahlen - starker Messe-Auftritt: Medizintechnik aus Frankreich 180 französische Unternehmen stellen in sieben Hallen auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA COMPAMED in Düsseldorf auf dem Gemeinschaftsstand von Business France aus Der Weltmarkt der medizinischen Geräte wächst konstant und beständig: Der Umsatz der Branche ist seit 2012 um 7,1 Prozent gestiegen. Die Europäische Union bleibt der Hauptabsatzmarkt für die französischen Unternehmen - mit der Region DACH als wichtigstem Handelspartner. Eine positive Entwicklung, die sich direkt in der Messe-Statistik widerspiegelt: die Anzahl der ausstellenden französischen Firmen aus allen Branchensegmenten steigt seit Jahren kontinuierlich. Die Aussteller verteilen sich inzwischen auf mehr als 2.000 m² in sieben Hallen. Fünf Spitzentechnologieunternehmen stellen im Bereich "Innovation" in Halle 17 aus. Bildunterschrift: Mit einem Wachstum von fünf Prozent sehr gut für die Zukunft gerüstet: der Markt für Medizintechnik in Frankreich (Bildrechte:Messe Düsseldorf/ctillman). Frankreich hat im Jahr 2016 einen Umsatz von 28 Mrd. Euro erwirtschaftet - davon acht Mrd. Euro im Exportgeschäft (530,8 Mio. Euro Umsatz in Deutschland). Das entspricht einem Wachstum von um die fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für das Länder-Ranking bedeutet das: Platz vier weltweit und Platz zwei in Europa. Diese Spitzenindustrie mit 85.000 Arbeitsplätzen wird von mehr als 1.300 Unternehmen getragen, wovon zwanzig an der Börse notiert sind. 94 Prozent davon sind KMU, die oft in Nischenmärkten vertreten sind. Von der Produktionsindustrie bis hin zu Start-ups, ist die Branche breit aufgestellt und passt sich der Dynamik des Marktes an: im Jahr 2017 wurden 214 Unternehmen gegründet und 411 Unternehmen haben sich im Bereich der medizinischen Geräte neu positioniert.  Die Fachgebiete sind: in-vitro-Diagnostik, medizinische Bildgebung, Herz-Kreislauf, orthopädische Implantate, Zahnprodukte, Endoskopie, Neuromodulation, Wundbehandlung und -versorgung und Hilfsmittel für Patienten. Die Entwicklung von Programmen für Telemedizin/eHealth ist in vollem Gange, insbesondere für die Pflege zu Hause und die Verwaltung der Krankenakte des Patienten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch der 3D-Druck von Medizingeräten erfährt einen nachhaltigen Aufschwung. Die Hersteller arbeiten mit medizinisch-chirurgischen Teams zusammen. Die französische Spitzenmedizin ist international anerkannt. Vor dem Hintergrund eines mitunter komplexen Regelwerkes in vielen Medizin-Bereichen ist zugleich industrielles, wissenschaftliches und natürlich medizinisches Know-how gefordert. Ein großes Netzwerk aus Forschern, Mathematikern und Ingenieuren bietet ausländischen Studenten eine Vielzahl von Ausbildungen an, diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Business France als Organisator des Standes kann auf die Unterstützung von sechs Partnern zählen: BCI, CCI FRANCHE COMTE, CCI INTERNATIONAL NOUVELLE AQUITAINE, LILLE EURASANTE, I-CARE, MEDICEN. Die französischen Aussteller decken die Bereiche Laborausstattung, Diagnostik, Physiotherapie, orthopädische Hilfsmittel, Verbrauchsmaterialien, Elektromedizin, Geräte für Krankenhäuser und Rehabilitation sowie Zulieferung ab.  Besucher und Journalisten sind vom 13. bis 16. November herzlich eingeladen, sich vor Ort ein Bild von der Leistungsfähigkeit und Vielfalt des Angebots ‚Made in France‘ zu machen. Die französischen Stände befinden sich in sieben Hallen: • Halle 3, Stand G80 und H74: Diagnostik und Labor, • Hallen 4-5, Stand H06, H26 (4) und Stand M30 (5): Orthopädie, Physiotherapie, • Halle 7a, Stand E01 und E26: Kleinteile und -geräte, Verbrauchsmaterialien und medizinische Textilien, • Halle 16-17, Stand C55 (16), A23 und D24 (17): Elektromedizin, Medizintechnik, • Halle 8b (COMPAMED),  Stand E12 und G10: Zulieferer für die Herstellung medizinischer Produkte.  Etwas mehr als 100 französische Unternehmen stellen unabhängig vom französischen Stand auf der Messe aus. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Kontakt in Frankreich Business France Lorena Cabrera, Fachleiterin Biotechnologie, Kosmetik & Gesundheit 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 36 19 Mobil : +33 (0)6 30 68 26 71 E-Mail : lorena.cabrera@businessfrance.fr Site Web: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0)211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  

Premier pavillon France sur FSB Cologne en Novembre 2017

Siphra Steiner - 11-oct.-2017 15:32:07

Ausrüster für Sport-und Bäderanlagen Frankreich wagt den großen Sprung … und macht so manchen Konkurrenten nass: elf Sportausrüster zeigen ihre Produkte und ihr Know-how auf der internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen in Köln  Bildunterschrift: Elf sind eine Mannschaft: Frankreichs Aufgebot für die diesjährige FSB (Bild: Kölnmesse)   Für den ersten französischen Gemeinschaftsstand auf der FSB 2017, werden die neuesten technischen Innovationen von Firmen zu sehen sein, die sich ein international anerkanntes Renommee erarbeitet haben und deshalb so gut aufgestellt sind, dass sie auf der großen internationalen Bühne so manche Ausschreibung bei sportlichen Mega-Events gewinnen konnten. Laut OECD liegt der wirtschaftliche Beitrag des Sports zum globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei zwei Prozent, was etwa 1.200 Milliarden Euro entspricht. In Frankreich macht der Sportmarkt etwa 1,74 Prozent des BIP aus. Innerhalb der Europäischen Union belegt der französische Sportmarkt vom Marktanteil her Platz drei. In einzelnen Segmenten sind Wachstumstrends zu verzeichnen, die die Entwicklung des BIP noch übersteigen. Eines dieser Segmente ist das Sport-Equipment. Frankreich ist ein weltweiter Exporteur von Produkten mit hohem Mehrwert. Die Investitionen in den Bereich Sport-Equipment werden durch öffentliche Gelder gefördert. Top bei sportlichen Großevents… Französische Firmen haben bei den Olympischen Spielen in London 2012, 2014 in Sotschi und 2016 in Rio bewiesen, über welches Know-how sie bei der Lieferung von Sport-Equipment und beim Angebot von Dienstleistungen für große internationale Wettkämpfen verfügen. In Frankreich gibt es zurzeit 6.900 Hochleistungssportler, die vom Ministerium für Stadtpolitik, Jugend und Sport anerkannt sind. Davon zählen 725 Sportler zum Elitebereich. …bei technischen Innovationen… Revolutionär sind die französischen Sportartikel mit Datenkommunikationsschnittstelle. Im Jahr 2016 wurde in Paris mit Le Tremplin die erste Innovationsplattform für den Sport ins Leben gerufen. Im Stadion Jean Bouin finden sich auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern 250 Workstations. Das Ziel der Initiative: Es sollen Start-ups und innovative Unternehmer unterstützt werden, durch Finanzierungen mit günstigen Konditionen, einen Konferenzraum, oder die Gelegenheit zum Coworking mit offenem Austausch. …und im Behindertensport Das Ressourcenzentrum „Sport et Handicaps“ (Sport und Handicap) hat einen nationalen Leitfaden zu den Sporteinrichtungen entworfen, in denen Menschen mit Behinderung Sport treiben können. Darin sind 6.339 Sportvereine in allen französischen Hoheits- und Staatsgebieten aufgeführt.   Die elf Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand:  www.alcor-equipements.fr Französischer Spezialist für auf- und abbaubare Bühnen www.cairn-gonflable.com Hersteller von aufblasbaren Werbeflächen und Beschilderungen auf Veranstaltungen www.eurofield.fr Kunstrasenhersteller für Sport, Gartenanlagen und zu Dekozwecken www.fibersoil.eu Sandfüllungen für den Reitsport, verstärkter Naturasen für den Tennissport  http://fitness-connect.fr/ Outdoor-Fitnessgerüste inklusive Coaching-App www.goleador-training.com Fußball-Wurfgerät für das Training www.gregori-international.com Bau und Erneuerung von Golfplätzen, Spezialist für schlüsselfertige Konstruktionen www.naturalgrass.com Hersteller der revolutionären Hybridrasenfläche AirFibr www.resipoly.fr Harzlösungen für Profis  www.smc2-construction.com Entwurf und Bau von Konstruktionen aus Holz und Metall, innovativer Verkleidungen wie Textilmembranen und Kompositflächen sowie herkömmlicher Lösungen wie Holz- oder Metall-Verkleidungen www.thermobanc.com Herstellung von innovativem Sportmobiliar mit hohem Mehrwert und Produktion von Werbekampagnen Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 07. bis 10. November 2017 in Köln in Halle 9.1, Stand D040g, E041g, D048g, E049g und E047 Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt in Frankreich Business France Viviane Silberstein, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 37 19 E-Mail : viviane.silberstein@businessfrance.fr Site web: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.

Lyon in Frankfurt

Siphra Steiner - 02-oct.-2017 14:29:41

  Lyon in Frankfurt Zur Buchmesse in Frankfurt ist die Partnerstadt Lyon stark vertreten   Im Beisein des neuen Vorsitzenden der Metropole Lyon David Kimelfeld und des neu gewählten Oberbürgermeisters von Lyon Georges Képénékian sowie des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann verwandelt der Künstler Patrice Warrener den Römer in eine Lichtskulptur .     Bildunterschrift : OnlyLyon, das Förderprogramm für Lyon im Ausland, organisiert die erste Reise nach Frankfurt von David Kimelfeld, Vorsitzender der Metropole Lyon, und Georges Képénékian, Bürgermeister der Stadt Lyon. (Bild: OnlyLyon)   David Kimelfeld, Vorsitzender der Metropole Lyon, und Georges Képénékian, Oberbürgermeister der Stadt Lyon, werden vom 9. bis 13. Oktober (?) im Rahmen der Buchmesse eine große Delegation von Vertretern aus der Lyoner Politik, Wirtschaft und Kultur nach Frankfurt am Main begleiten. Hierbei handelt es sich um den ersten offiziellen Besuch dieser Größenordnung für die beiden erst kürzlich in ihre Ämter gewählten Politiker. Es ist ein wichtiger Schritt bei der Stärkung der langjährigen Beziehungen, die Lyon seit 1960 mit Frankfurt am Main unterhält.   Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und Lyons Oberbürgermeister Georges Képénékian werden die kunstvolle Illumination des Frankfurter Rathauses Römer am Montag, 9. Oktober, um 20 Uhr, präsentieren. Dies markiert den symbolischen Auftakt der Delegations-Reise. Die vom Lichtkünstler Patrice Warrener realisierte Illumination entstand in enger Zusammenarbeit der Städte Lyon und Frankfurt, des Cluster Lumière und des Institut Français.    „Auch wenn manche Menschen derzeit ein dunkles Bild von Europa zeichnen, so setzen wir mit unserer gemeinsamen Illuminations-Aktion ein starkes Zeichen für Freundschaft, Verbundenheit und Solidarität. Dort, wo die guten Kräfte der Kunst walten, dringt das Licht auch in die finsterste Ecke. Es ist mir daher eine große Freude, gemeinsam mit meinem Lyoner Amtskollegen Goerges Képénékian die Licht-Illumination von Patrice Warrener vorstellen zu dürfen“, sagt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann.   Während der Reise werden verschiedene wirtschaftliche Partnerschaften besprochen, wie der Verkauf des Geschäftsbereichs Tiergesundheit des Lyoner Unternehmens Merial an das deutsche Unternehmen Boehringer Ingelheim – eine Kooperation, durch die der Austausch zwischen der Region FrankfurtRheinmain und Lyon in der strategisch wichtigen Gesundheitsbranche noch weiter intensiviert wird.    Die Stadt Lyon ist am französischen Gemeinschaftsstand auf der Buchmesse stark vertreten, denn sie konnte viele kulturelle Akteure mobilisieren: Die Standgestaltung hat die École de Design de Saint-Etienne realisiert, unter Beteiligung von Lyon BD Festival und Gestaltung des Programms „Innovation et numérique“ durch den Kulturverein Arty Farty aus Lyon (European Lab).   Auch die Lyoner Gastronomie gibt sich mit Chefkoch Gaëtan Gentil die Ehre. Gentil kreiert ein besonderes Menü für das Restaurant des Künstlerhauses Mousonturm in Frankfurt. Das Künstlerhaus veranstaltet am Freitag, 13. Oktober, einen außergewöhnlichen Kulturabend während der Messe für alle Frankreich- und Lyon-Liebhaber.    Am Dienstag, 10. Oktober um 10.00 Uhr werden Oberbürgermeister Peter Feldmann und Oberbürgermeister Georges Képénékian im VGF Betriebshof Ost eine Frankfurt/Lyon-Partnerschaftsbahn präsentieren. Die rund 30 Meter lange Straßenbahn ist mit den Wappen der Städte Frankfurt und Lyon geschmückt. Panoramaaufnahmen des Rhône-Ufers und der Frankfurter Skyline sowie die Worte „Jumelage/Freundschaft“ und weitere stadttypische Motive sind auf der Freundschaftsbahn zu sehen. Eingesetzt wird sie auf allen Frankfurter Straßenbahnlinien. Die Partnerschaftsbahn symbolisiert die Fortführung der engen Zusammenarbeit und Freundschaft der beiden Städte.   Über Lyon  Lyon ist die zweitgrößte Metropole in Frankreich. Die Städtepartnerschaft zwischen Lyon und Frankfurt wurde im Jahr 1960 besiegelt, drei Jahre vor Unterzeichnung des Deutsch-Französischen Vertrages. Neben Mailand, Barcelona und Rotterdam waren Lyon und Frankfurt die Initiatoren des Netzwerkes europäischer Städte „Eurocities“. Auf der Grundlage dieser soliden Verbindung haben die beiden Städte ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit in den letzten Jahren ausgebaut. ONLYLYON ist Marke und internationales Marketing-Programm von Lyon zugleich. Nach der Gründung im Jahr 2007 auf Initiative der 13 international tätigen Institutionen der Metropole wird dieses innovative Projekt heute von rund dreißig öffentlichen und privaten Partnern geführt. Ziel ist es, für die Attraktivität der Stadt Lyon und ihrer Region weltweit zu werben. Weitere Informationen finden sich unter www.onlylyon.com .     Fragen an David Kimelfeld und/oder Georges Képénékian können gerne am Montag, 9. Oktober, nach der feierlichen Präsentation der Illumination des Rathauses am Römerberg in Frankfurt gestellt werden. Aber auch einzelne (Hintergrund-) Gespräche sind möglich. Hierzu wird um eine kurze Nachricht gebeten.   Pressekontakt Martin WINDER / Business France Allemagne / martin.winder@businessfrance.fr   Marion MOREL / Only Lyon /  +33.(0)7.63.75.25.50 - morel@onlylyon.com          

Das Start-up Unistellar greift nach den Sternen

Siphra Steiner - 21-sept.-2017 12:28:06

Das Start-up Unistellar greift nach den Sternen Unistellar hat das Design seines neuen Enhanced Vision Telescope (eVscope™) auf der IFA Next in Berlin mit großem Erfolg vorgestellt – Start der Crowdfunding-Kampagne im Oktober Bildunterschrift: eVscope™ and “finally you’ll see”. (Bildquelle: Unistellar)   Das Teleskop ermöglicht Amateur-Astronomen dank seiner Technologie zur Lichtverstärkung einen einzigartigen Blick auf die Himmelsobjekte. Durch ein Crowdsourcing-Projekt sind nun „citizen scientists“ aufgerufen, die wissenschaftliche Forschung zu unterstützen.   Kurz vor IFA-Start hat Unistellar die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem SETI Institute bekanntgegeben, das im Silicon Valley ansässig ist. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden für das neue Teleskop viele neue Funktionen entwickelt. Über die Sommermonate hinweg fanden bereits verschiedene Demonstrationen der Unistellar-Technologie statt. Unter den Teilnehmern war zum Beispiel auch Leo Tramiel, Hobby-Astronom und Miterfinder des Commodore PET:        „Als ich das erste Mal durch den Prototyp guckte, wusste ich nicht, was mich erwartet. Da stand ein kompaktes 4,5 Zoll Newton-Teleskop, das auf den Ringnebel gerichtet war, den ich mir schon oft angesehen habe. Ich habe einen kleinen, verschwommenen Ring erwartet. Stattdessen aber sah ich diesen planetarischen Nebel in so kräftigen, lebendigen Farben, wie ich es nur aus Büchern kannte“ , erzählt Tramiel.   „Alle anderen, die an diesem Abend die Gelegenheit hatten, das Gerät auszuprobieren, waren nicht weniger beeindruckt“, fügt Tramiel hinzu.     Laurent Marfisi, CEO von Unistellar präsentiert auf der IFA 2017 sein Teleskop - Video (Bildquelle: Business France)     Unistellars CEO Laurent Marfisi hat die vielen revolutionären Features des eVscope auf der IFA Next Bühne präsentiert – und hat prompt einen der beiden Awards für den besten Pitch der IoT Battle Night gewonnen. Besonders überzeugend hat er nach Ansicht der Jury darstellen können, wie die Unistellar-Technologie die Grenzen der Forschung, des interaktiven Lernens und der Bürgerwissenschaft neu definiert.   „ Das eVscope wird die Astronomie spannender, lehrreicher und beliebter machen denn je“, prophezeit Marfisi. „Unser Ziel ist es, Nutzern, egal ob Einsteiger oder Experte, die Chance zu geben, sich aktiv an der Forschung zu beteiligen, während sie die Sterne beobachten. Durch unsere Partnerschaft mit dem SETI Institute können Nutzer von Wissenschaftlern zu Beobachtungskampagnen eingeladen werden. Wenn sie annehmen, erhalten sie die Beobachtungskoordinaten über das Smartphone, die sie wiederum mit einem Knopfdruck auf ihr eVscope übertragen können. Schon können sie zum Beispiel Daten über eine Supernova sammeln, während sie diese durch ihr eVscope betrachten.“ Die durch die Kampagne gesammelten Informationen werden dann automatisch an eine Datenbank des SETI Institute übertragen.   Nächste Schritte & Events:   - Internationale Sternparty: Vorführung des eVscope abends am 22. und 23. September während des Herzberger Teleskoptreffen in Jessnigk, Brandenburg Süd.     - Der Start der  Crowdfunding-Kampagne ist für Oktober vorgesehen. Dann kann das Teleskop zu einem reduzierten Preis von zirka 1000€ gekauft werden. Die Einnahmen, die durch die Crowdfunding-Kampagne erzielt werden, sollen in die Produktion fließen.   Die Features des Enhanced Vision Telescope™ im Überblick: Lichtverstärkung (Enhanced Vision ) – Sogar das Licht von weit entfernten Himmelsobjekten wird gebündelt und in das Okular projiziert. Das Ergebnis sind klare, scharfe Bilder in lebendigen Farben. Das eVscope verwendet dafür die gleiche Funktionsweise wie ein Teleskop mit einer 1 m großen Öffnung, hat aber ein viel kompakteres Format (114 mm / 4,5 Zoll). Damit können Amateur-Astronomen den Nachthimmel völlig neu entdecken.   Autonome Felderkennung (Autonomous Field Detection) – Auf Basis der GPS-Technologie kann das eVscope jeden Himmelskörper finden und identifizieren, ohne dass dafür komplizierte Alignments oder teure äquatoriale Montierungen erforderlich sind. Dank der intelligenten Methode zum Anfahren und Verfolgen von Sternen können sowohl Einsteiger als auch Experten direkt den Blick in den Himmel genießen und wissen dabei immer genau, was sie gerade sehen. Mithilfe einer integrierten Karte, die die Koordinaten von mehreren zehn Millionen Himmelskörpern enthält, kann das System jedes Objekt am Sternenhimmel benennen.   Kampagnen-Modus (Campaign Mode) – Dieser Modus vereint zwei völlig neuartige Technologien, die unter der Führung von Franck Marchis, Senior Astronomer am SETI Institute, entwickelt wurden. „Diese revolutionäre und höchst spannende Funktion ermöglicht es Benutzern weltweit, sich an Beobachtungskampagnen zu beteiligen, mit denen Forscher Bilder und Daten sammeln, die für die Wissenschaft von Interesse sind“, erklärt Marchis.   Im Kampagnen-Modus werden Bilder automatisch an eine Datenbank des SETI Institute im Silicon Valley übertragen. Von dort werden sie der internationalen Wissenschaftsgemeinde zur Verfügung gestellt. Deren Mitglieder können so auf einen Datenpool von noch nie dagewesener Größe zugreifen und finden darin Informationen über Objekte, die von tausenden von Teleskopen in der ganzen Welt an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten gesammelt wurden. „Daraus können neue Entdeckungen und Erkenntnisse hervorgehen, die uns helfen, das Universum besser zu verstehen“, so Marchis.   Über Unistellar : Unistellar definiert mit dem Enhanced Vision Telescope™ die Hobby-Astronomie neu. Die smarte Kombination von optischer Leistung, Elektronik und einer firmeneigenen Bildverarbeitungstechnologie ermöglicht den interaktiven Austausch. Unistellar hat sich der Amateur-Astronomie verschrieben, die Technologie des Unternehmens hat jedoch auch das Interesse der französischen Studien- und Forschungseinrichtung für Luft- und Raumfahrt (ONERA) und von Firmen im Bereich bildgebender Verfahren geweckt.  Kontakt in Frankreich  Unistellar Laurent Marfisi, Co-Gründer und CEO Tel. : +33 6 77 98 01 20 E-Mail : laurent.marfisi@unistellaroptics.com Webseite: www.unistellaroptics.com Twitter: @UnistellarScope   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Twitter: @BF_DACH   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   

Für mehr „gute Tage“ bei der Arbeit

Siphra Steiner - 18-sept.-2017 16:53:00

Ellistra ist ein digitaler Coach, der Mitarbeitern und Führungskräften dabei hilft, an ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen zu arbeiten Die persönlichen und sozialen Kompetenzen von Menschen zu verbessern, damit sie in ihrem Job zufriedener und erfolgreicher werden,  ist schwierig. Manchmal stehen viele Mitarbeiter und Führungskräfte Veränderungen ablehnend gegenüber. Sie sind nicht bereit, ihr Verhalten und eigene Gewohnheiten zu ändern, damit auch sie sich in ihrem Beruf wohler fühlen - und bessere Ergebnisse liefern. Der zweite Grund ist, dass viele sich tatsächlich auch sehr schwer tun, ihre Gewohnheiten zu ändern. Sie wissen ganz einfach nicht, wie sie ihr an ihrem Verhalten und ihren Gewohnheiten arbeiten können.  Die gute Nachricht ist: hierfür gibt es nun eine Lösung. Zum ersten Mal macht das französische Start-up die Möglichkeiten der Neurowissenschaften für jedermann zugänglich.  Ellistra ist ein Coach und Experte für Neurowissenschaften, der die Mitarbeiter persönlich bei der Arbeit begleitet und Mitarbeitern wie Führungskräften hilft, neue Gewohnheiten anzunehmen.   Top Performance: Nellie und Amandine von Ellistra hatten eine gute Zeit auf der IFA und gewannen einen Preis für den besten Pitch auf der IoT Battle Night (Bildquelle: FrenchTech)    Die persönlichen und sozialen Kompetenzen von Menschen zu verbessern, damit sie in ihrem Job zufriedener und erfolgreicher werden,  ist schwierig. Manchmal stehen viele Mitarbeiter und Führungskräfte Veränderungen ablehnend gegenüber. Sie sind nicht bereit, ihr Verhalten und eigene Gewohnheiten zu ändern, damit auch sie sich in ihrem Beruf wohler fühlen - und bessere Ergebnisse liefern. Der zweite Grund ist, dass viele sich tatsächlich auch sehr schwer tun, ihre Gewohnheiten zu ändern. Sie wissen ganz einfach nicht, wie sie ihr an ihrem Verhalten und ihren Gewohnheiten arbeiten können.  Die gute Nachricht ist: hierfür gibt es nun eine Lösung. Zum ersten Mal macht das französische Start-up die Möglichkeiten der Neurowissenschaften für jedermann zugänglich.  Ellistra ist ein Coach und Experte für Neurowissenschaften, der die Mitarbeiter persönlich bei der Arbeit begleitet und Mitarbeitern wie Führungskräften hilft, neue Gewohnheiten anzunehmen.   Interaktives Coaching für die Arbeit… Dafür hat Ellistra hunderte gut verständliche Metaphern und charmante Illustrationen geschaffen, die es jedem Nutzer erleichtern, komplexe wissenschaftliche Konzepte zu verstehen und anzuwenden. Und nebenbei werden die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz genutzt, um dem Nutzer ein intuitives und interaktives Coaching-Erlebnis zu bieten.     „Die kleinen Monster im Unterbewusstsein zähmen“ (Bildquelle: Ellistra)   …an unterbewussten Verhaltensmustern…       Wie funktioniert Ellistra? Um es auf den Punkt zu bringen: es ist ein Chat-Bot. Zunächst chattet dieser mit den Mitarbeitern, um ihnen zu erläutern, was in ihrem Gehirn vor sich geht und warum sie nicht immer die Kontrolle über ihre eigene Einstellung und ihr Verhalten haben. Dann lernen die Nutzer, wie sie an ihren Verhaltensmustern arbeiten. Ellistra ist dabei der Coach, der bei der notwendigen Gewohnheitsentwicklung all denen helfen will, die sich unterbewusst schwer tun, sich Neuem zu öffnen. Die Macher von Ellistra nennen das: die  kleinen Monster im Unterbewusstsein zähmen. In einem nächsten Schritt können die Programmteilnehmer, ihre eigenen Fortschritte verfolgen - und diese auch feiern.   … für mehr Zufriedenheit und Produktivität Die Erfahrung zeigt: nach einigen Monaten des Coachings sind die Mitarbeiter produktiver, lösen Probleme schneller, treffen klügere Entscheidungen und kommunizieren besser.   Über Ellistra  : Ellistra ist ein junges Unternehmen, das im August 2016 mit Unterstützung des GTEC Accelerator-Programms in Berlin gegründet wurde. Nellie und Amandine sind Mitbegründer des Unternehmens. Sie haben sich an der EDHEC Business School in Frankreich kennengelernt und verfügen über einige Jahre Arbeitserfahrung in überwiegend großen Unternehmen. Beide kennen daher die Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen mit dysfunktionalem Verhalten. Menschen, die auf der Suche nach einem Sinn sind, in dem, was sie tun und die sich wünschen, eine größtmögliche Wirkung mit der eigenen Arbeit zu erzielen. Deshalb haben sie Ellistra ins Leben gerufen. Mit allem, was sie tun, möchten sie Mitarbeitern dabei helfen, mehr „gute Tage“ bei der Arbeit zu haben. Nellie ist zertifizierter Coach für soziale und emotionale Intelligenz. Ihr Fachwissen im Bereich Neurowissenschaften erweitert sie bereits seit mehr als drei Jahren. CTO ist Jean-Baptiste Mol. Jérôme Feys ist verantwortlich für das Online-Marketing.  Weiterhin verfügt Ellistra über ein Gremium mit ausgewiesenen Experten, die ihr Know-how aus den Bereichen Personalwesen und erfolgreiche Start-up-Gründungen einbringen.   Kontakt in Frankreich Ellistra Gmbh Nellie Garcia, Gründer Tel. : +4917672287093 E-Mail : nellie@ellistra.com Webseite: www.ellistra.com   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Twitter: @BF_DACH  

In Schale, standfest, eine gereifte Persönlichkeit: der Comté fürs Kühlregal

Siphra Steiner - 14-sept.-2017 14:47:26

Premiere auf der Anuga 2017: die neue Umverpackung des Comté-Spezialisten Fromageries Arnaud für die Selbstbedienungstheke  C omté unter der Marke Juraflore Fort des Rousses in zwei verschiedenen Reifegraden, 200 Gramm in einer leicht zu öffnenden, wiederverschließbaren und standfesten Verpackung, zeigt Fromageries Arnaud auf der Anuga 2017, Halle 10.1, Stand A011. In der praktischen Schalenverpackung, in der Geschmack, Farbe und Konsistenz des Käses bewahrt werden, kommt der Comté nun auch im Selbstbedienungsregal zur Geltung. Praktisch für den Verbraucher – die Frischepackung ist leicht zu öffnen und wiederverschließbar – und für den Handel – die Packung kann stehend im Kühlregal platziert werden und ist standfest. Die Vorderseite der Verpackung besteht aus einer schwarzen, lichtundurchlässigen Folie. Die Rückseite der Verpackung ist durchsichtig, damit der Kunde das Produkt begutachten kann. Die Packungen enthalten 200 Gramm Comté am Stück.  „Mit diesem neuen Verpackungsformat für den Comté entsprechen wir den Erwartungen der Verbraucher und des Lebensmitteleinzelhandels“, erläutert Jean-Charles Arnaud, Generaldirektor des 1907 gegründeten Familienunternehmens Fromageries Arnaud.   Comté, neun oder 15 Monate gereift, jetzt auch in der Frischepackung (Bildquelle: Fromagerie Arnaud)   Eine Verpackung – zwei Reifegrade Für das neue Verpackungsformat hat Arnaud Käse mit zwei verschiedenen Reifegraden ausgewählt, die es so nicht in der Bedientheke gibt. „Der Berg-Comté reift 15 Monate in den Gewölbekellern des Fort des Rousses auf 1 150 Metern Höhe“, erklärt Jean-Charles Arnaud, „er hat intensive, fruchtige Aromen und ist ideal für alle, die authentische Genüsse schätzen. Der neun Monate gereifte Comté ist sahnig und mild.“   Hoch auf dem Berg… Die Produkte aus dem Hause Arnaud tragen die geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.) Comté. Erzeugung der Milch, Verarbeitung und Reifung dieses Käses müssen in einem bestimmten geographischen Gebiet – der Franche-Comté im Südosten Frankreichs – nach einem anerkannten und festgelegten Verfahren erfolgen. Das Geschmacksprofil des Comté wird einerseits von der Reifedauer, andererseits von der Jahreszeit, in der er hergestellt wird, bestimmt. Ein Comté muss mindestens vier Monate reifen, die wertvollsten Laibe lagern bis zu drei Jahren.    … im tiefen Keller gereift: Die Käserei Arnaud hat ihren Sitz in der „Hauptstadt“ des Comté, Poligny im Jura. Ein Teil des Käses reift in den Kellern des Fort des Rousses im Naturpark Haut-Jura auf 1 150 Metern Höhe, wo an die 100 000 Käselaibe gelagert und gepflegt werden. Mit konstanter Temperatur und idealer Luftfeuchtigkeit bietet der steinerne Gewölbekeller optimale Bedingungen für die Reifung und Verfeinerung des Comté.    Comté für jeden Geschmack! Weitere Produkte der Käserei Arnaud sind Comté Juraflore für die Bedientheke zwischen 12 Monate und 3 Jahren gereift, Comté Juraflore Bio oder Comté Juraflore Fort des Rousses für die Selbstbedienung, Comté „Charles Arnaud Grande Réserve“, 12 bis 36 Monate gereift, für den Fachhandel und die Spitzengastronomie, Mont d’Or AOP Arnaud, Morbier AOP Juraflore für die Bedientheke, Bleu de Gex AOP Juraflore.   Made in France – Made with Love In Halle 10.1, im Bereich zwischen Stand A011 und C018 zeigen 17 französische Milchproduktehersteller ihre Erzeugnisse. Die Gemeinschaftsstände französischer Unternehmen werden von Business France, der öffentlich-rechtlichen Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft, gestaltet. Rund 270 französische Aussteller präsentieren sich vom 7. bis 11. Oktober 2017 auf der Anuga, davon sind circa 200 Unternehmen auf den französischen Gemeinschaftsständen unter dem Motto “Made in France – Made with Love” versammelt. Mehr als 20 Unternehmen sind zum ersten Mal auf dem Pavillon France oder auf der Anuga anwesend.    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Jessica Rohrer Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-315 E-Mail: jessica.rohrer@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr , www.youbuyfrance.com/de/ Kontakt Fromageries Arnaud Ute Guérineau Exportabteilung Tel.: +33 3 84 37 14 23 E-Mail: export.fromageriearnaud@orange.fr   Webseite: Französisch: www.juraflor.com , Englisch: www.juraflore.com/en    

IT-Sicherheit

Siphra Steiner - 12-sept.-2017 12:24:06

  Deutschland-Premiere auf der it-sa 2017: Europas erste Privacy-by-Design-, Digital ID- & Data Management-Plattform, die schon heute DSGVO-konform ist. Bildunterschrift : „All of me, Privately“. (Bild: ÆVATAR)   Die in Paris ansässige Genossenschaft gibt Nutzern in Europa die Möglichkeit, ihre eigene verifizierte, digitale Identität zu schaffen, die der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entspricht. Damit kann der Verbraucher überall und jederzeit auf seine persönlichen Daten zugreifen, diese bearbeiten und schützen – für den beruflichen und den alltäglichen Gebrauch.   Bei der Präsentation in Deutschland wird die ÆVATAR-Lösung – bestehend aus der mobilen App „MyÆvatar“ und der API „Ævatar Enterprise“ – vorgestellt. Die App „MyÆvatar“ hat zwei Hauptfunktionen: Verwaltung der Identitätsattribute und starke Benutzerauthentifizierung1. ÆVATAR Enterprise integriert sich in marktübliche Identity und Access Management (IAM)-Server, einschließlich ActiveDirectory, IBM, OpenSource, OpenID, SAML oder OAuth.    Bequem und sicher Mit ÆVATAR profitieren europäische Nutzer von einer Internet-Security- und Privacy-by-Design-Lösung, die auf dem neuesten Stand der Technik ist. So stützt sich die ÆVATAR Privacy-by-Design-Datenverwaltungslösung auf die Einbindung von ABC4Trust- Technologien, die eine sehr bequeme und sichere Verwaltung der Zustimmung zur Datennutzung ermöglicht. Der Einsatz von ABC4Trust wurde in den Jahren 2010 bis 2014 getestet und zertifiziert. Das Projekt erhielt eine EU-Forschungsförderung im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms als Teil des Themas "ICT Trust and Security Research".   Durch Gesichtskontrolle „alles im Blick“  „Die ÆVATAR-Lösung ist ausgelegt auf den Großteil der Bevölkerung, der sich bei der Verwaltung der persönlichen Daten den ganzen Tag auf sein Mobiltelefon verlässt“, sagt Frederic Engel, Direktor für Strategie und Business Development bei ÆVATAR. „Da das Mobiletelefon eine unsichere Umgebung darstellt, entschieden wir uns für die Gesichtsbiometrie, um die Gefahr von ID-Betrug zu eliminieren: Bei der Bezahlung per SMS oder Zustimmung zum Zugriff auf persönliche Daten durch Dritte, wie zum Beispiel eine Krankenakte, macht der Benutzer ein Selfie, wodurch automatisch ein einmaliges biometrisches Token (Biometric One-Time-Token oder: BOTT) erzeugt wird, mit dem der Benutzer sich authentifiziert und die Transaktion unterzeichnet“, erklärt Frederic Engel.   IT-Sicherheit? Keine „Spaßbremse“ mehr! „Durch das Selfie wird die mobile Authentifizierung richtig ‚cool‘: mobile Sicherheit erfolgt dadurch ‚spielerisch‘ und das wollen die Benutzer von heute“, ist sich Engel sicher. „Ein weiterer trendiger Weg, um die starke Benutzerauthentifizierung wirkungsvoller zu gestalten, ist die Anzeige eines sichtbaren digitalen Siegels und QR-Codes als neue verschlüsselte Token. Dies wird sich etablieren“, so Engel. Zusammen mit ihren Plattformpartnern plant ÆVATAR den Einsatz seiner Lösung in mehreren Hauptmarktsegmenten, einschließlich des Gesundheitswesens und beim Online-Bezahlen. „Die Geschäftsszenarien für ÆVATAR wachsen schnell“, betont Engel. „Wenn Sie einmal überlegen, was Sie an einem normalen Tag oder in einer normalen Woche alles machen, wobei persönliche Daten erzeugt werden und Sie Ihre Identität nachweisen müssen, kann ÆVATAR für Dutzende von ‚phygitalen2’ Anwendungen eingesetzt werden“, so Engel.    Kooperation mit Krankenkassen In Deutschland, wo ÆVATAR mit den Krankenkassen zusammenarbeitet, um Gesundheitsorganisationen bei der Einhaltung von DSGVO-Anforderungen zu unterstützen, sind Test und Validierung des ÆVATAR-Systems im Rahmen des BMWI Förderprojektes HLaN ab 2018 geplant. Im vorgesehenen Anwendungsfall fragt z.B. der Arzt den Patienten im Krankenhaus nach dessen Zustimmung zum Zugriff auf relevante Informationen seiner elektronischen Patientenakte. Um der Übertragung zuzustimmen, greift der Patient auf seine elektronische Patientenakte zu und verknüpft sie mit einem dynamischen Selfie, das ein BOTT an den Arzt sendet. Die Patientenakte wird dann auf den Desktop des Arztes übertragen. Um der Übertragung zuzustimmen, macht der Arzt ein Selfie, das ein BOTT erzeugt, dass wiederum den Empfang der Patientenunterlagen authentifiziert und verfolgt. Es handelt sich also um eine Punkt-zu-Punkt-Kommunikation mit vollständiger Hoheit des Patienten über seine Behandlungsdaten.   Weitere Informationen über das Leistungsportfolio von ÆVATAR finden Sie auf der Firmen-Webseite www.aevatar.com oder auf dem Stand von Business France in Halle 10.0, Stand 524. Fachbesucher und Journalisten der it-sa 2017 sind herzlich willkommen.     Stimmen zu ÆVATAR: David Robert,   Mitbegründer und CEO sagt: „ÆVATAR®.coop wird von Werten der Zusammenarbeit, vom gesellschaftlichen Wandel und Nutzen sowie vom öffentlichen Interesse geleitet. Ziel unserer Plattform ist ein Beitrag zum Allgemeinwohl und zur größeren Handlungsfähigkeit im digitalen Zeitalter.“  Die in diesem Jahr gegründete ÆVATAR Gemeinschaft ist im Grunde genommen eine europäische Initiative, mit Partnern auch in Deutschland wie zum Beispiel bbw Bildungswerk der Wirtschaft in berlin und Brandenburg AOK Nordost Gewino , FZI Forschungszentrum Informatik des Karlsruher Instituts für Technologie, Implementa , INFINEON , ITSO Berlin , MODI Vision und Technische Universität Berlin.    Prof. Dr. Stefan Jaehnichen   von der Technischen Universität Berlin, sagt: „Die ÆVATAR wird die digitale Identität der Europäer ‚tragen‘. Sie ist eine Voraussetzung für den wünschenswerten, nachhaltigen und fairen digitalen Wandel in Europa und der Welt. Und um dies zu erreichen ist ÆVATAR offen für alle Interessenten, ob öffentlich oder privat.”   Prof. Dr.-Ing. Thomas P. Zahn, Geschäftsführer GeWINO der AOK Nordost, sagt:  „ÆVATAR  ist eine einzigartige, transeuropäische Initiative, die eine Privacy-by-Design- und Security-by-Design-Technologie bietet, welche auch die extrem strengen Sicherheitsanforderungen des Deutschen Gesundheitswesens erfüllen kann, beispielsweise wenn Patienten Krankenhausärzte zur eHealth basierten Beratung nach der Entlassung konsultieren wollen."  Andere europäische Mitglieder der ÆVATAR Gemeinschaft sind junge und etablierte Unternehmen für Internetsicherheit, physikalische Zugriffskontrolle und Überwachungssysteme sowie Forschungsinstitute und große Dienstleistungskonzerne.   Über ÆVATAR : Die Aufgabe von ÆVATAR besteht in der Entwicklung innovativer Technologien, die erforderlich sind, um eine offene, vollständig kompatible und unabhängige Plattform für viele Anbieter zu erstellen, mit der Bürger sich selbst ausweisen und so ihre Kontrollrechte in der digitalen Welt wahrnehmen können. Um diese Aufgabe zu erfüllen, bietet ÆVATAR Infrastrukturlösungen an, mit denen Leute sich selbst registrieren und ihre digitale Identität verwalten können, um sich selbst in ihrem „phygitalen“ Alltag zu authentifizieren. Mehr über ÆVATAR erfährt, wer sich an Frederic Engel wendet. Er ist erreichbar unter frederic.engel@aevatar.com , +33 (0)6 13 42 38 98 oder besuchen Sie www.aevatar.com .   Kontakt in Frankreich  ÆVATAR Frederic Engel Direktor für Strategie und Business Development Tel. : +33 6 13 42 38 98 E-Mail : frederic.engel@aevatar.com Webseite: www.aevatar.com     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   1 Um mehr über die ÆVATAR Lösung und ihre Hauptfunktionen zu erfahren, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten im Backgrounder. 2 "Phygital" ist die Verschmelzung von "Physikalisch" und "Digital"    

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Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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