Schienen- und Stadtverkehr

In Echtzeit, immer in Bewegung: das wegweisende Verkehrsschild für die ‚Smart City‘

Siphra Steiner - 07-nov.-2017 14:36:48

  Verkehrsinfrastruktur 4.0 In Echtzeit, immer in Bewegung: das wegweisende Verkehrsschild für die ‚Smart City‘ In Zusammenarbeit mit der Metropolenregion Lyon werden 15 vernetzte Verkehrsschilder des Typs iGirouette im ersten Ökoviertel mit WWF-Label in Frankreich installiert     Bildunterschrift : iGirouette, der intelligente und um die eigene Achse rotierende „Wetterhahn“ (‚girouette‘), verdreht seit kurzem Touristen und Anwohnern in Lyons neuem In-Viertel den Kopf (Bildquelle: Charvet Digital Media)   iGirouette ist das erste digitale Beschilderungssystem für urbane Räume, das vernetzt ist und Daten in Echtzeit anzeigen kann. In einem Radius von 360° informiert das System die Verkehrsteilnehmer ‚rundum‘ umfassend und sagt ihnen ‚wo’s langgeht‘. Zusätzlich zur Richtung, wird auch die Entfernung zu einer Veranstaltung oder einem Ort kommuniziert - in Form von Texten, Bildern oder Animationen.   Das Konzept beruht auf einem revolutionären und mehrsprachigen Steuerungs-Tool, das eine sofortige Orientierung ermöglicht. Die Informationen können viele Aspekte und Akteure verknüpfen: So können urbane Räume, Einkaufzentren, Gewerbegebiete, Messegelände oder Freizeitparks‚ bespielt‘ werden. iGirouette kann auch über eine mobile App genutzt werden.     Für eine umweltverträgliche… Anwohner und Touristen werden so umfassend informiert und finden Antworten auf viele Fragen: Welche Sport- und Kulturveranstaltungen laufen gerade? Wie weit ist es zum Museum von Confluence oder dem Bahnhof von Perrache? Wie komme ich zum Jugend- und Kulturhaus MJC? Wo läuft die aktuelle Ausstellung?     … und stressfreie Mobilität… Im Juli 2017 sind die ersten digitalen Schilder iGirouette im Einkaufs- und Freizeitzentrum des Lyoner Stadtviertels Confluence sowie am Eisstadion der Stadt installiert worden. Diese Technologie ermöglicht eine ,sanfte‘, weil Ressourcen schonende Mobilität – ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln, PKW oder zu Fuß. Ein wegweisendes Konzept: durch eine Datenübertragung in Echtzeit können (wechselnde) Orte angezeigt, der Verkehr situationsbedingt (auch kurzfristig) umgeleitet und so flüssig gehalten werden. Das Ergebnis: eine umweltverträgliche und stressfreie Mobilität.  In einem zweiten Schritt können außerdem Informationen über die Anzahl der verfügbaren Parkplätze oder Fahrplan-Auskünfte für Busse und Bahnen kommuniziert und abgerufen werden. Open Data macht’s möglich.   … in ‚smarten‘ Metropolen Als symbolträchtiger Ort wurde das Viertel im äußersten Süden der Halbinsel von Lyon von der französischen Regierung als ‚Ökoviertel‘ und vom WWF als ‚nachhaltiges Viertel‘ ausgezeichnet und hat aufgrund des niedrigen Energieverbrauchs seiner Gebäude das europäische Zeichen Concerto bekommen. Cooles Tool für die Smart City von morgen: iGirouette hat seinen Platz an verschiedenen Orten des Viertels gefunden - wo schon viele Lösungen für eine nachhaltige Stadt entwickelt und installiert worden sind.   Wie iGirouette funktioniert, kann man natürlich in Lyon, aber auch vom 14. bis 16. November 2017 in Barcelona erleben. Treffpunkt dort: die Messe Smart City Expo World Congress.   Über Charvet Digital Media Als Spezialist und Experte für Kommunikation über elektronische Anzeigen entwirft, produziert, installiert und unterhält Charvet Digital Media, ein französischer Hersteller mit ISO 9001 Zertifizierung, seit fast 40 Jahren innovative und vernetzte Lösungen für innen und außen: ePaper mit Gemeindeinformationen oder digitale Werbetafeln zum Beispiel bei Gebietskörperschaften, Verbrauchermärkten und Großkunden. Heute vertrauen mehr als 10.000 Kunden auf die Erfahrung und das Know-how von Charvet Digital Media, ein Unternehmen, das jedes Projekt von A bis Z begleitet.   Kontakt in Frankreich Charvet Digital Media Margaux Bonnet, Unternehmenskommunikation 62 rue de Folliouse ZAE  F-01700 MIRIBEL Tel.: +33 (0)4 78 88 51 18 E-Mail: M.Bonnet@charvet-digitalmedia.com Website: https://www.charvet-digitalmedia.com/ / http://www.igirouette.com/     Pressekontakt in Deutschland   Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    Wenn Sie in Zukunft keine E-Mail-Nachrichten mehr von BUSINESSFRANCE erhalten möchten, teilen Sie uns das bitte mit, indem Sie hier klicken. BUSINESSFRANCE, 77, boulevard Saint-Jacques, PARIS CEDEX 14, . 75014 France    


Verkehrsinfrastruktur 4.0

Morgane ANDRIEN - 13-janv.-2017 10:55:43

Das französische Unternehmen Charvet Digital Media hat Verkehrsschilder entwickelt, die sich um die eigenen Achse drehen können, vernetzt sind und vielseitig einsetzbar. Schön sind sie auch noch… Aber was genau ist iGirouette ? Ein Blick ins Wörterbuch gibt einen ersten Hinweis: „Wetterhahn“ steht da, auch Wetterfahne. Die Technologie mit dem schönen Namen weiß also stets, woher der Wind weht, beschränkt sich aber nicht darauf Orte anzuzeigen. Bei Events und immer, wenn etwas aktuell gekennzeichnet werden muss, setzt sie ihre Schilder präzise in Bewegung, damit alles rund läuft. iGirouette informiert wie alle Signalsysteme über zurückzulegende Entfernungen, geeignete Transportmittel sowie einzuplanende Fahrzeiten. Es kann aber noch mehr: iGirouette ist nach vier Jahren Forschung und Entwicklung das erste vernetzte Richtungsschild, das ab Jahresbeginn auf dem gesamten europäischen Markt eingeführt wird. Ein Signalsystem mit vielen Features: vernetzt… Es besteht aus einem Mast, an dem sich zwei jeweils um 360 Grad drehbare Pfeile befinden. Diese Pfeile sind auf beiden Seiten mit LED-Bildschirmen ausgestattet. iGirouette ist mit dem Internet verbunden (entweder mobil oder direkt über ein Netzwerkkabel) und wird aus der Ferne über eine Internet-Plattform gesteuert. …vielseitig einsetzbar… Weiteres Plus: iGirouette ermöglicht die Echtzeitanzeige von Informationen über Veranstaltungen, die Anzeige von einzuschlagenden Richtungen für Besucher, die Berechnung der Fahrzeit in Abhängigkeit vom angegebenen Ziel und gibt gleichzeitig eine Empfehlung, welches Transportmittel im Augenblick das schnellste ist. Die Einsatzmöglichkeiten sind grenzenlos: im Stadtzentrum, auf einem Messegelände, in einem Freizeitpark, bei Sport- oder Kulturveranstaltungen, bei einer Kundgebung… …personalisierbar… iGirouette leitet eine neue Ära der Beschilderung ein: Durch die Internetverbindung und die Digitaltechnik ist sie auch mit sozialen Netzwerken und mobilen Anwendungen verbunden. So können personalisierte Informationen angezeigt werden, die auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten sind. Diese Technologie optimiert so eine flexible und schnell installierte Lenkung von Personenströmen im öffentlichen Raum. Bildunterschrift: Sie suchen einen Fahrradverleih? Und wollen wissen, ob in diesem Augenblick in unmittelbarer Nähe Fahrräder für Sie bereit stehen? Sie könnten jetzt „googeln“. Oder einfach nach links abbiegen…(Bildquelle: Charvet Digital Media) …und ausgezeichnet! Während der vier Jahre langen Forschungs- und Entwicklungszeit wurde iGirouette an vielen Orten eingesetzt, verbessert, aber auch intensiv getestet, schließlich zugelassen und jüngst erst ausgezeichnet. Zunächst wurde sie auf dem Messegelände Villepinte in Paris vorgestellt, dann in der Nähe des Lyoner Bahnhofs Gare de Part-Dieu und jetzt am Atelier Renault auf den Pariser Champs-Elysées installiert. Das blieb bei innovationsfreudigen Städteplanern nicht unbemerkt. iGirouette hat inzwischen zahlreiche Auszeichnungen gewonnen: Trophée du Printemps des Entrepreneurs (Lyon, Frankreich, April 2016), Prix de la Meilleure Aide à la Navigation (Paris, Frankreich, Mai 2016). Seit September 2016 ist iGirouette auch im Besitz der Auszeichnung Observeur du Design 2017.   Über Charvet Digital Media Als Experte für Kommunikation über elektronische Signalanlagen entwirft, produziert und installiert Charvet Digital Media seit fast 40 Jahren vernetzte Lösungen in Form von digitalen Medien mit LED-Anzeigen. Heute vertrauen mehr als 10.000 Kunden dem französischen Unternehmen. Charvet Digital Media ist ISO 9001 zertifiziert. Kontakt in Frankreich Charvet Digital Media Margaux Bonnet, Unternehmenskommunikation Adresse : 62 rue de Folliouse ZAE – 01700 MIRIBEL Telefon : +33 (0)4 78 88 51 18 E-Mail : M.Bonnet@charvet-digitalmedia.com Website: www.charvet-digitalmedia.com  / iGirouette Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.      


Bahnindustrie

Morgane ANDRIEN - 11-nov.-2016 09:38:23

Drei französische Unternehmen wurden auf der diesjährigen InnoTrans-Messe in Berlin für ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die French Rail Awards wurden dieses Jahr zum ersten Mal von Business France, der französischen Förderbank BPI France und der Vereinigung der französischen Bahnindustrie Fer de France organisiert. Ziel ist es, Kompetenz und Know-how der französischen KMU und Midcap-Unternehmen zu fördern und auszuzeichnen. Die Jury besteht aus Branchenriesen wie SNCF, RATP, Alstom, Eurotunnel, British Steel France Rail sowie aus auf den Eisenbahnsektor spezialisierten Vereinigungen wie dem französischen Bahnindustrieverband Fédération des Industries Ferroviaires und dem Cluster i-Trans. Preise in drei Kategorien wurden verliehen: Innovation, Kunden-Lieferantenbeziehung, internationales Wachstum.    Auch mit über 80 Jahren Erfahrung musste sich das Unternehmen Rustin an die Norm EN 45 545-2 anpassen. Durch die Norm wurden bestimmte Materialien als unbrauchbar eingestuft, um die Sicherheit von Waren und Personen zu gewährleisten, ohne die Umwelt dabei zu belasten.  Rustin: mehr Zuverlässigkeit dank Kautschuk Der Hersteller von Kautschukprodukten und Spezialist für Dichtsysteme Rustin stützt sich auf ein hohes Präzisionsniveau für die Entwicklung neuer Kautschukverbindungen und -mischungen zur hermetischen Abdichtung. Seine neue Signaltechnik für Passagiertüren ist sowohl für die Metro als auch für TGV-Züge geeignet. Die in die Türen integrierten durchsichtigen Leuchtdichtungen sorgen für eine vereinfachte und zuverlässigere Signaltechnik. Dank dieser Neuerungen kommt es zu weniger Verspätungen aufgrund von Signalstörungen, Sicherheits- oder Türproblemen. Eine einfache Signalleuchte warnt die Fahrgäste vor dem Schließen oder Öffnen der Türen und verbessert gleichzeitig die Orientierung im Zug, beschleunigt den Ein- und Ausstieg und sorgt so für einen besseren „Flow“ zu Spitzenzeiten. Bildunterschrift: Rustin hat den Innovationspreis der French Rail Awards gewonnen. (Bildquelle: Rustin) Flexelec: der Kunde im Mittelpunkt  „Der French Rail Award für die Kunden-Lieferantenbeziehung, den Flexelec  kürzlich auf der InnoTrans  2016 erhalten hat, ist eine großartige Auszeichnung für ein kleines Unternehmen wie unseres. Es ist eine Anerkennung für unsere Arbeit und unsere Strategie“, so der Generaldirektor Stéphane Moret. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen wegen seiner Flexibilität. Es fertigt Heizkabel und -matten nach Maß - von der Enteisungsvorrichtung für Weichen in Stockholm bis hin zur Fußbodenheizung im neuen Stadler-Hochgeschwindigkeitszug oder Heizmatten für Versorgungsleitungen unterhalb der Bordtoiletten.  Flexelec arbeitet dabei immer eng mit seinen Kunden zusammen. Diese Transparenz ermöglicht eine gemeinsame Entwicklungsarbeit, bei der sich jeder Partner den Vorgaben des anderen anpasst. „2016 war somit ein Jahr voller Zugewinne dank innovativer Produkte, die an die neue Brandschutznorm EN 45 545 angepasst wurden, und die bis dato keinen vollständig nachhaltigen Einsatz von Heizmatten aus Silikon außerhalb des Zuges ermöglichten“, so Stéphane Moret. Bildunterschrift: Flexelec zählt rund einhundert Beschäftigte und erzielt einen Jahresumsatz von 15 Mio. €, wovon über 65 Prozent durch den Export in mehr als 50 Länder erwirtschaftet werden. (Bildquelle: Flexelec) CIM: internationaler Erfolg, nachhaltiger Erfolg Nach seiner Gründung 1975 baute CIM zunächst sein Wissen im Vertrieb von Ausrüstung und rollendem Material aus. Seitdem gelang es der Firma immer wieder, sich einem dynamischen Marktumfeld anzupassen. Die Aktivitäten des Unternehmens fußen dabei auf drei Säulen: die Umsetzung und Finanzierung von schlüsselfertigen Bahninfrastrukturprojekten, die Fertigung von Komponenten und Lieferung von Ersatzteilen, die Ausrüstung von rollendem Material sowie die Wartung der Infrastruktur und des rollenden Materials - von Instandhaltung über die Erneuerung und die Modernisierung bis hin zur Schulung von Mitarbeitern.  Bildunterschrift: CIM ist stolz auf den Preis für internationales Wachstum, der die Leistung und die Kompetenz der Beschäftigten auf der ganzen Welt würdigt (Bildquelle: Business France) Seit seiner Gründung verfolgt CIM das Ziel, sein Fachwissen und Know-how in andere Länder zu exportieren. Heute ist der internationale Player in über 90 Ländern vertreten und arbeitet mit den größten Unternehmen im Schienen- und Nahverkehr zusammen. 2016 wird die Firma über 90 Prozent seines Umsatzes im Ausland erzielen.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und der Realisierung internationaler Investitionsprojekte in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich David Beaudlet, Fachreferent 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 36 48 E-Mail : david.beaudlet@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


CADEMCE, Prüflabor für die Züge von morgen

Alix Maingue - 11-juil.-2016 15:00:59

Pressemitteilung   6. Juli 2016   InnoTrans    CADEMCE, Prüflabor für die Züge von morgen   Beurteilung der Materialbeständigkeit, Simulation von Geschwindigkeiten, Temperaturen oder extremen klimatischen Bedingungen - bei der InnoTrans präsentiert das französische Prüfcenter CADEMCE seine Lösungen gegen Verschleiß und für die Optimierung der Stromübertragung im Schienenverkehr auf Niedrig- und Hochgeschwindigkeitsstrecken.    Die CADEMCE SAS (Caractérisation Dynamique et Environnementale de Moyens de Captage Electriques - Dynamische und ökologische Charakterisierung von Stromabnahme-Lösungen) ist eine weltweit einzigartige, vom französischen Staat unterstützte Innovationsplattform, die von Alstom Transports, SNCF, ESI-Group, LBI und I-Trans in Kooperation mit der Ingenieurhochschule ESIEE Amiens ins Leben gerufen wurde. Sie bietet Ausrüstern des Bahnsektors die Möglichkeit zur Entwicklung und Zertifizierung neuer leistungsstärkerer Produkte, die Störungen und Verschleiß durch den Kontakt zwischen der stromführenden Fahrleitung und den Abgriffbändern des Stromabnehmers des Triebfahrzeugs erheblich reduzieren.   Die Plattform gehört seit 2013 zum französischen Wettbewerbscluster I-Trans mit Sitz im Gebäude von IndustriLAB in Meaulte bei Amiens (Nordfrankreich).    Ziel: maximale Leistung und Kostenbegrenzung   Die durch den regelmäßigen Austausch der Abgriffbänder und Stromabnahmesysteme an den Bahnlinien entstehenden Kosten zu begrenzen gilt als strategischer Aspekt in der Bahnindustrie. Die Stromversorgung der Triebfahrzeuge erfolgt über Fahrleitungen und Stromabnehmer, die den Strom über Schleifleisten übertragen. Das gesamte Stromabnahmesystem, bestehend aus Fahrleitung und Schleifstücken auf dem Schleifstückträger des Stromabnehmers, ist während seiner gesamten Lebensdauer extremen klimatischen und umgebungsbedingten Schwankungen ausgesetzt. Sowohl die Schleifleisten als auch die Fahrdrähte müssen regelmäßig ausgetauscht werden, was mit hohen Kosten verbunden ist. Ziel von CADEMCE ist es, die Stromabnahmebedingungen des französischen Bahnnetzes 1:1 nachzubilden und die diskriminierenden Parameter an den Prüfständen darzustellen.   Die Plattform CADEMCE bietet die Möglichkeit, im Labor reale Fahrbedingungen eines Hochgeschwindigkeitszugs (Geschwindigkeiten bis zu 400 km/h) oder hohe Stromstärken zu simulieren (bis 2.500 Ampere) und verschiedenste klimatische Bedingungen darzustellen: Reif, Wind, Kälte, Hitze und Feuchtigkeit (von -40 °C bis 50 °C). Die Kosten für Feldversuche werden auf diese Weise um 12,5 Prozent reduziert. Eine Betriebstauglichkeitsprüfung von Komponenten in Streckenversuchen verursacht für die französische Bahngesellschaft SNCF Kosten von bis zu 250.000 €.    Drei Prüfstände: dynamisch, hybrid, statisch   CADEMCE ist eine innovative Plattform mit drei Prüfständen zur Prüfung der Stärke und Gleichmäßigkeit der Stromabnahme zwischen Stromabnehmern und Fahrleitung sowie zur Verbesserung der Leistungen: - ein dynamischer Prüfstand zur Untersuchung der Interaktion zwischen Stromabnehmer und Fahrdraht unter wechselnden klimatischen und lufttechnischen Bedingungen - ein hybrider Prüfstand zur Bestimmung der dynamischen Eigenschaften der Stromabnehmer - ein statischer Prüfstand zur Simulation der Stromabnahme im Stillstand in verschiedenen klimatischen Umgebungen.   Der Mehrwert von CADEMCE besteht in der Bündelung dieser drei Prüfstände mit innovativer Kinematik an einem Ort mit folgenden Eigenschaften, die diese Plattform weltweit einzigartig machen: mechanisches und elektrisches Verhalten, Geschwindigkeit bis 400 km/h, Stromstärke bis 2.500 A, klimatische Bedingungen: Temperatur von -40 bis +50 °C, Luftfeuchtigkeitsmessung, Windstärke bis 300 km/h, weitere Umgebungsbedingungen (Verschmutzung, aerodynamische Effekte), digitale Simulationen im Bereich F&E, Fehlerbehebung und Validierung von Produkten, Know-how, Zulassung, Zertifizierung.   CADEMCE präsentiert auf der vom 20. bis 23. September 2016 in Berlin stattfindenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans (im Rahmen des von Business France organisierten Gemeinschaftsstands) Schienennetzbetreibern und Herstellern von Schienenfahrzeugen das Serviceangebot und das einzigartige Know-how der Plattform vor.    Journalisten und Fachbesucher finden CADEMCE in Halle 3.2 Stand Nr. 301.   Über CADEMCE   CADEMCE ist eine innovative Plattform mit drei Prüfständen zur Prüfung der Stärke und Gleichmäßigkeit der Stromabnahme zwischen Stromabnehmern und Fahrleitung sowie zur Verbesserung der Leistungen. CADEMCE optimiert die Interaktion zwischen den verschiedenen Komponenten des Stromabnahmesystems (Fahrleitung, Schleifleisten, Stromabnehmer, Triebfahrzeug). Die Plattform gehört seit 2013 zum französischen Wettbewerbscluster I-Trans mit Sitz im Gebäude von IndustriLAB in Meaulte bei Amiens (Nordfrankreich).     Kontakt in Frankreich CADEMCE SAS Laurent BERNARD, Geschäftsführer 14 quai de la Somme  F-80083 Amiens Tel. : +33 (0)3 22 95 03 23 E-Mail : laurent.bernard@cademce.fr Webseite: http://www.cademce.fr/ /  http://www.industrilab.fr/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr    


Bossard - Thermoschutzschalter für mehr Sicherheit

Alix Maingue - 11-juil.-2016 14:31:35

Pressemitteilung   8. Juli 2016 InnoTrans   Bossard - Thermoschutzschalter für mehr Sicherheit    Der französische Hersteller von mechanischen Baugruppen für Thales, Bombardier und Alstom stellt bei der InnoTrans seine Bauteile dem Fachpublikum aus der Bahnbranche vor.   Das 1986 gegründete Unternehmen Bossard SAS fertigt mechanische Präzisionsteile: Thermoschutzschalter, thermisch-magnetische Schutzschalter und Schutzschalter mit rein magnetischer Auslösung. Das Unternehmen präsentiert sich unter dem Dach des von Business France organisierten französischen Gemeinschaftsstands bei der vom 20. bis 23. September 2016 stattfindenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin.   Basierend auf der Erfahrung von 20 Jahren fertigt Bossard mechanische Baugruppen und Unterbaugruppen, von Einzelmodellen bis hin zur Großserie sowie Prototypen und Sondermaschinen. Das Unternehmen übernimmt die Montage, den Zusammenbau und die Einstellung dieser mechanischen Teile. Die Tätigkeitsbereiche von Bossard sind breit gefächert: Schienenverkehr, Straßenverkehr, aber auch Wassersport, Luftfahrt, Raumfahrt und Rüstung, Automobilindustrie, Erdölindustrie, Kernkraft, Telekommunikation, Vertrieb   Die Schutzschalterserie Diruptor Die Bossard SAS vertreibt zertifizierte Schutzschalter unter der Marke Diruptor. Diese seit 45 Jahren anerkannte Marke dient dem Schutz elektronischer Bordsysteme. Die Schutzschalter sind von entscheidender Bedeutung für eine einwandfreie Funktion der Elektrik und für die Sicherheit der Anwender. Die Serie „Mini Diruptor“ des Unternehmens bietet umfassende integrierte Technologie: platzsparend, lange Lebensdauer, thermischer Auslöser, Nutzentrenner für Leiterplatten.    Die Bossard SAS fertigt projektspezifisch von Einzelmodellen bis hin zur Großserie. Das Unternehmen setzt Projekte für große Auftraggeber auf der ganzen Welt um, wie die SNCF, Alstom, RATP, Faiveley, EADS, Bombardier, DCNS, Iveco Bus (ehemals Irisbus), Alcatel, Alcatel Lucent, ENGIE Ineo, Benetau, Panhard, Vossloh, Legrand, Safran oder Thales.    Die patentierten Produkte werden alle am französischen Standort Nogent le Rotrou gefertigt und entsprechen der Eisenbahnnorm NF 62-001, der UL-Norm und der Feuer-/Rauchklassifizierung I2/F3.   Die Bossard SAS erwirtschaftet bereits 20 Prozent ihres Umsatzes im Export. Um diesen Erfolg weiter auszubauen, stellt sich das Unternehmen künftigen Kunden bei der InnoTrans 2016 vor.   Journalisten und Fachbesucher finden das Unternehmen in Halle 3.2 Stand Nr. 301.   Über Bossard SAS Bossard SAS ist ein französischer Hersteller für Thermoschutzschalter, thermisch-magnetische Schutzschalter und Schutzschalter mit rein magnetischer Auslösung, die seit mehr als 45 Jahren unter der Marke Diruptor vertrieben werden. Das Unternehmen fertigt projektorientiert von Einzelmodellen bis hin zur Großserie. Zahlreiche international führende Auftraggeber haben dem Hersteller in langjähriger Zusammenarbeit ihr Vertrauen bewiesen.    Kontakt in Frankreich Bossard SAS Jacques Bossard Parc des activités du val d’Huisne Rue du Margas - BP.90055 28400 Nogent Le Rotrou (Frankreich) Tel.: + 33 (0)2 37 53 58 90 E-Mail: jbossard@bossard-sas.com Webseite: www.diruptor.com     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr    


InnoTrans 2016: die französische Bahnbranche hat die Nase vorn

Alix Maingue - 23-juin-2016 10:22:18

  Pressemitteilung   22. Juni 2016   InnoTrans InnoTrans 2016: die französische Bahnbranche hat die Nase vorn   Mechanische Bauteile für rollendes Material, Fahrzeugeinrichtungen, Infrastrukturen und elektronische Bordsysteme für Züge - das französische Angebot auf der internationalen Fachmesse für Eisenbahn- und Verkehrstechnik ist breit gefächert.    Gemeinsam mit dem Berufsverband Fer de France organisiert die französische Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France den französischen Gemeinschaftsstand auf der InnoTrans vom 20 bis 23. September in Berlin   Die 95 französischen teilnehmenden Firmen –darunter rund 30 Prozent Erstaussteller- werden von ihrem Cluster oder ihrer Region unterstützt. Sie stellen im Rahmen des französischen Gemeinschaftsstandes auf einer Gesamtfläche von mehr als 1.700 m² in den Hallen 3.2, 11.2 und 26b aus. Zusätzlich werden rund 90 Unternehmen die französische Präsenz mit einem eigenen Stand verstärken.   Fünf Sponsoren aus verschiedenen Industrie- und Hochtechnologiesparten stellen gemeinsam mit Business France französisches Know-how auf der Messe vor:  CENTRALP, einer der Branchenführer für Bordelektronik ( www.centralp.fr ); CIM, eine Gruppe, die sich auf die Wartung von rollendem Material spezialisiert hat ( www.cimgroupe.com ); CORYS, ein Vorzeigeunternehmen im Bereich Entwicklung und Herstellung von Fahrsimulatoren ( www.corys.com ); FLERTEX, Spezialist für Scheibenbremsbeläge und Bremssohlen ( www.flertex.fr )  und NEXTER ELECTRONICS, Konstrukteur von elektronischen Bordsystemen ( www.nexter-group.fr ).    Wie bereitet Frankreich sich auf diesen internationalen Branchentreff vor? Dazu 3 Fragen an die Projektleiterin, Marie-Gabrielle VAILLANDET von Business France:   Fer de France ist Partner von Business France auf der InnoTrans. Was waren die Gründe für diese Wahl? Fer de France ist bereits zum zweiten Mal Partner des französischen Pavillons. Der im Jahr 2012 gegründete Berufsverband hat sich zum Ziel gesetzt, alle öffentlichen und privaten Akteure des Bahnverkehrswesens unter seinem Dach zusammenzuführen: Behörden, Organisationsorgane, Verkehrsbetriebe für Personen- und Gütertransport, Infrastrukturbetreiber, Industrieunternehmen und Ingenieurbüros. Die Branche erwirtschaftet einen geschätzten Umsatz von über 30 Milliarden und repräsentiert ca. 300.000 Arbeitsplätze.   Mit seiner Präsenz auf dem französischen Gemeinschaftsstand will Fer de France seine Mission erfüllen und auf die Kompetenz und das Expertenwissen der gesamten französischen Bahnbranche aufmerksam machen, die zur Umsetzung globaler Visionen und Ziele in Frankreich und im Ausland beitragen können. Der Verband möchte die Effizienz der Partnerstrukturen der Branche wie Cluster, Universitäten, Schulen oder auch technologische Forschungsinstitute stärken. Er greift außerdem Themen wie die Energiewende und den Klimawandel auf und will auf die Notwendigkeit der Umstellung auf umweltfreundliche Transportmittel wie den Schienenverkehr hinweisen, der durch seine Energieeffizienz Vorteile bietet und durch eine sinnvolle Nutzung von Infrastrukturen und Flächen für eine Verkehrsentlastung sorgt.   Fer de France und Business France betreiben deshalb ein gemeinsames Internetportal, auf dem das Angebot der französischen Bahnindustrie vorgestellt und international beworben wird: www.french-rail-industry.com . Diese Website in englischer Sprache dient der Förderung der gesamten Branche, präsentiert verschiedene herausragende Projekte, die von französischen Unternehmen im Ausland realisiert wurden, und gibt einen Überblick über die wichtigen Veranstaltungen des Jahres, an denen sie teilnehmen. Ausländische Auftraggeber können die Profile der französischen Unternehmen auf der Website abfragen und in einem eigens dafür eingerichteten Bereich direkt Kontakt zu ihnen aufnehmen.   Frankreich gilt in der Bahnindustrie als Innovationsland. Wie werden Sie den innovativen Charakter der französischen Unternehmen herausstellen? Wir organisieren erstmals einen Grand Prix für KMU und Mid-Cap-Unternehmen. Business France sieht es als ihre Aufgabe an, die Unternehmen des französischen Pavillons zu begleiten und ihre Anstrengungen in den Bereichen Innovation und Promotion zu unterstützen.  Wir sind gerade dabei, eine Auswahl zu treffen, die sich in erster Linie auf mechanische Bauteile, elektronische Systeme und Sicherheitsfunktionen erstreckt.   Welche Pluspunkte zeichnen das Angebot der französischen Bahnbranche aus? Die französischen Aussteller haben sich aufgrund ihrer Expertise, technologischen Kompetenz und Innovationsfähigkeit international einen Namen gemacht. Die französische Bahnindustrie rangiert weltweit inzwischen auf Platz 3. In Europa belegt sie mit 1.500 Unternehmen und einem Umsatz von mehr als 4 Milliarden Euro - davon 1,2 Milliarden im Export - sogar den 2. Platz hinter Deutschland.  Es handelt sich um einen Exzellenzsektor des Landes mit einem weltweit anerkannten Know-how, der in jeder seiner Sparten über einen oder mehrere internationale Leader verfügt.   Auf der InnoTrans stellen Unternehmen aus allen Bereichen der Branche im französischen Pavillon aus. Am stärksten vertreten sind mechanische Bauteile für rollendes Material (45 Prozent), Fahrzeugeinrichtungen (17 Prozent), Infrastrukturen (14 Prozent) und elektronische Bordsysteme für Züge (12 Prozent).   Ausländische Interessenten können sich bereits jetzt im Internetportal www.french-rail-industry.com über das Know-how und Angebot der französischen Bahnindustrie informieren und die Unternehmen in den folgenden Hallen besuchen: Halle 3.2 Stand 301, Halle 11.2 Stand 110, Halle 26b Stand 115.    Kontakt in Frankreich Business France Marie-Gabrielle Vaillandet, Projektleiterin Bahn 77 Boulevard Saint-Jacques F- 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 32 34 E-Mail : marie-gabrielle.vaillandet@businessfrance.fr Webseite : www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr  


Kupfer-Aluminium: Davergne ist Ausrüster der Eisenbahnlinien der Zukunft

Alix Maingue - 21-juin-2016 16:09:04

Pressemitteilung 20. Juni 2016 Innotrans   Kupfer-Aluminium: Davergne ist Ausrüster der Eisenbahnlinien der Zukunft  Freie Formgestaltung, Vergießbarkeit, Rostfreiheit und eine Beständigkeit vergleichbar mit der von halbhartem Stahl: Kupfer-Aluminium bietet zahlreiche Vorteile für den Bahnsektor und gewährleistet die Sicherheit der Anlagen. Der auf den Kupfer-Aluminium-Guss spezialisierte französische Hersteller Davergne präsentiert sein Know-how auf der InnoTrans 2016   Hauptgeschäftsbereich ist der Bahnsektor  Als Hersteller von Teilen für Fahrleitungen und als von der SNCF zertifizierte Gießerei hat sich Davergne seit 1990 auf das Bahnwesen spezialisiert und ist aktuell am größten Bahnbauprojekt Europas beteiligt, der Hochgeschwindigkeitsstrecke Sud Europe Atlantique (kurz: LGV SEA oder LGV L‘Océane), die im Juli 2017 in Betrieb genommen werden soll.  Das Unternehmen liefert Ausrüstungen für diese 300 km lange Schnellfahrstrecke (Tours-Bordeaux), sowie für den letzten Bauabschnitt des TGV Est, aber auch für eine Hochgeschwindigkeitstrasse in Marokko.  Darüber hinaus steht die Gießerei kurz vor der Umsetzung des Schließmechanismus für die Türen der deutschen Hochgeschwindigkeitszüge ICx , die Siemens Mobility bauen und 2017 und 2020 ausliefern wird.  In der Bahntechnik bietet das Unternehmen aus Kupfer-Aluminium-Legierungen hergestellte Teile für den Oberleitungsbau sowie für Türen und Bremssysteme. 40 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet Davergne im Bahnsektor. Aus diesem Grund ist das Unternehmen nach AQF2 („Assurance Qualité Ferroviaire“ - Qualitätssicherungssystem für Lieferanten der SNCF) und nach ISO 9001 zertifiziert.    Kupfer-Aluminium - eine leistungsstarke Legierung 2014 wurden nahezu 1.500 Tonnen Kupfer-Aluminium am Firmenstandort in Feuquières vergossen. Diese Legierung aus Kupfer, Aluminium, Eisen und Nickel ist außergewöhnlich beständig und besonders gut zu vergießen, sodass auch äußerst komplexe Formen möglich sind. Die Legierung kann im Übrigen auch mit Stahl verschweißt werden. In Elektroschmelzöfen auf 1.200 Grad erhitzt ergibt die Legierung anschließend goldfarbene und hochbeständige Teile - mit einer mit halbhartem Stahl vergleichbaren Beständigkeit.  Für die Bahnindustrie stellt die Größe einen Vorteil dar, zudem können Kupfer-Aluminium-Gussteile verschiedensten mechanischen Anforderungen gerecht werden. Sie verfügen neben ihrer  Beständigkeit über hohe Verschleißfestigkeit, einen guten Reibungskoeffizienten, hervorragende Elastizität sowie ein sehr gutes Verhalten bei hohen Temperaturen (+300 °C) und bei sehr niedrigen (-250 °C).  Die Vergießbarkeit von Kupfer-Aluminium ermöglicht die Herstellung unterschiedlichster Teile. So ist es tatsächlich möglich, Teile von wenigen Gramm bis zu einem Gewicht von ca. 10 kg zu gießen.     Anwendungen Die Anwendungen von Kupfer-Aluminium sind vielfältig: Schienenfahrzeuge, Leitungen, Klemmen für Rillen-Fahrdrähte, Kreuzstück-Halteklemmen, Fahrdrahtklemmen, Kabelschuhe, Spannpratzen, Stromabnahme, Spanndrahtbefestigung, Fahrleitungsteile, Aufhängungen, Türsysteme, Gleitsteine, Verbindungsstücke, Federungen, Schlüsselwerke, Riegel, Antriebsstifte, Bügel, Schachttüren.    Diversifizierung Davergne übernimmt Aufträge von Kunden aus Frankreich und aus dem Ausland, z.B. aus Deutschland und Schweden, für elektrische Vorrichtungen (25 Prozent), Industriearmaturen (15 Prozent) und Schlosserarbeiten (15 Prozent). 2015 hat man damit einen Umsatz von 12 Millionen Euro erwirtschaftet.   Ein weiteres Ziel des Unternehmens ist die Diversifizierung, und so konnte 2015 ein Auftrag von JCDecaux, einer internationalen Unternehmensgruppe für Stadtmöbel und Außenwerbung (und Hersteller von überdachten Bushaltestellen), gewonnen werden. Davergne liefert die Bauteile für die Konstruktion der Haltestellen und tauschte im vergangenen und laufenden Jahr nach und nach alle überdachten Bushaltestellen in Paris aus.    Über Davergne: Davergne ist seit über 50 Jahren spezialisiert auf den Kupfer-Aluminium-Guss für Spitzentechnologie-Bereiche wie Automotive, Bahntechnik oder Elektrizität. Kupfer-Aluminium ist eine Legierung mit vielen Vorteilen hinsichtlich Festigkeit, Dichtheit und Vergießbarkeit. Das Unternehmen beschäftigt 110 Mitarbeiter und steht für den Guss von mehr als 1.000 Tonnen Kupferlegierungen für 5 Millionen gelieferte Teile pro Jahr.  Die Gießerei ist voll integriert - von der Entwicklung der Gussformen bis hin zur Bearbeitung der Teile. Sie verfügt über einen leistungsfähigen Maschinenpark, eine eigene Entwicklungsabteilung und eine eigene Werkstatt für die Bearbeitung der Teile und arbeitet daher sehr wenig mit Zulieferern zusammen.  Davergne ist darüber hinaus am aktuell größten Bahnbauprojekt beteiligt, der Hochgeschwindigkeitsstrecke Sud Europe Atlantique (SEA), die 2017 in Betrieb genommen werden soll. Für weitere Informationen: http://www.davergne.com/   Kontakt in Frankreich SAS R. Davergne  Nathalie Deneux, Export-und Handelsbeauftragte  B.P. 50012 31, rue Victor Hugo F-80210 Feuquières en Vimeu             Tel. : +33 3 22 61 24 45         E-Mail: nathalie@davergne.com      Webseite :   www.davergne.com    Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Sarah Struk, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-340 E-Mail: sarah.struk@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr  


Über uns
Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Elisabeth Froschauer und Katrin Horngacher, und betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Infrastrukturprojekte - Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik Industrie Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: MMag. Elisabeth Froschauer, Leiterin der Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 70 E-Mail: elisabeth.froschauer@businessfrance.fr

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