Elektronik und EDV

IT-Sicherheit

Siphra Steiner - 12-sept.-2017 12:24:06

  Deutschland-Premiere auf der it-sa 2017: Europas erste Privacy-by-Design-, Digital ID- & Data Management-Plattform, die schon heute DSGVO-konform ist. Bildunterschrift : „All of me, Privately“. (Bild: ÆVATAR)   Die in Paris ansässige Genossenschaft gibt Nutzern in Europa die Möglichkeit, ihre eigene verifizierte, digitale Identität zu schaffen, die der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entspricht. Damit kann der Verbraucher überall und jederzeit auf seine persönlichen Daten zugreifen, diese bearbeiten und schützen – für den beruflichen und den alltäglichen Gebrauch.   Bei der Präsentation in Deutschland wird die ÆVATAR-Lösung – bestehend aus der mobilen App „MyÆvatar“ und der API „Ævatar Enterprise“ – vorgestellt. Die App „MyÆvatar“ hat zwei Hauptfunktionen: Verwaltung der Identitätsattribute und starke Benutzerauthentifizierung1. ÆVATAR Enterprise integriert sich in marktübliche Identity und Access Management (IAM)-Server, einschließlich ActiveDirectory, IBM, OpenSource, OpenID, SAML oder OAuth.    Bequem und sicher Mit ÆVATAR profitieren europäische Nutzer von einer Internet-Security- und Privacy-by-Design-Lösung, die auf dem neuesten Stand der Technik ist. So stützt sich die ÆVATAR Privacy-by-Design-Datenverwaltungslösung auf die Einbindung von ABC4Trust- Technologien, die eine sehr bequeme und sichere Verwaltung der Zustimmung zur Datennutzung ermöglicht. Der Einsatz von ABC4Trust wurde in den Jahren 2010 bis 2014 getestet und zertifiziert. Das Projekt erhielt eine EU-Forschungsförderung im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms als Teil des Themas "ICT Trust and Security Research".   Durch Gesichtskontrolle „alles im Blick“  „Die ÆVATAR-Lösung ist ausgelegt auf den Großteil der Bevölkerung, der sich bei der Verwaltung der persönlichen Daten den ganzen Tag auf sein Mobiltelefon verlässt“, sagt Frederic Engel, Direktor für Strategie und Business Development bei ÆVATAR. „Da das Mobiletelefon eine unsichere Umgebung darstellt, entschieden wir uns für die Gesichtsbiometrie, um die Gefahr von ID-Betrug zu eliminieren: Bei der Bezahlung per SMS oder Zustimmung zum Zugriff auf persönliche Daten durch Dritte, wie zum Beispiel eine Krankenakte, macht der Benutzer ein Selfie, wodurch automatisch ein einmaliges biometrisches Token (Biometric One-Time-Token oder: BOTT) erzeugt wird, mit dem der Benutzer sich authentifiziert und die Transaktion unterzeichnet“, erklärt Frederic Engel.   IT-Sicherheit? Keine „Spaßbremse“ mehr! „Durch das Selfie wird die mobile Authentifizierung richtig ‚cool‘: mobile Sicherheit erfolgt dadurch ‚spielerisch‘ und das wollen die Benutzer von heute“, ist sich Engel sicher. „Ein weiterer trendiger Weg, um die starke Benutzerauthentifizierung wirkungsvoller zu gestalten, ist die Anzeige eines sichtbaren digitalen Siegels und QR-Codes als neue verschlüsselte Token. Dies wird sich etablieren“, so Engel. Zusammen mit ihren Plattformpartnern plant ÆVATAR den Einsatz seiner Lösung in mehreren Hauptmarktsegmenten, einschließlich des Gesundheitswesens und beim Online-Bezahlen. „Die Geschäftsszenarien für ÆVATAR wachsen schnell“, betont Engel. „Wenn Sie einmal überlegen, was Sie an einem normalen Tag oder in einer normalen Woche alles machen, wobei persönliche Daten erzeugt werden und Sie Ihre Identität nachweisen müssen, kann ÆVATAR für Dutzende von ‚phygitalen2’ Anwendungen eingesetzt werden“, so Engel.    Kooperation mit Krankenkassen In Deutschland, wo ÆVATAR mit den Krankenkassen zusammenarbeitet, um Gesundheitsorganisationen bei der Einhaltung von DSGVO-Anforderungen zu unterstützen, sind Test und Validierung des ÆVATAR-Systems im Rahmen des BMWI Förderprojektes HLaN ab 2018 geplant. Im vorgesehenen Anwendungsfall fragt z.B. der Arzt den Patienten im Krankenhaus nach dessen Zustimmung zum Zugriff auf relevante Informationen seiner elektronischen Patientenakte. Um der Übertragung zuzustimmen, greift der Patient auf seine elektronische Patientenakte zu und verknüpft sie mit einem dynamischen Selfie, das ein BOTT an den Arzt sendet. Die Patientenakte wird dann auf den Desktop des Arztes übertragen. Um der Übertragung zuzustimmen, macht der Arzt ein Selfie, das ein BOTT erzeugt, dass wiederum den Empfang der Patientenunterlagen authentifiziert und verfolgt. Es handelt sich also um eine Punkt-zu-Punkt-Kommunikation mit vollständiger Hoheit des Patienten über seine Behandlungsdaten.   Weitere Informationen über das Leistungsportfolio von ÆVATAR finden Sie auf der Firmen-Webseite www.aevatar.com oder auf dem Stand von Business France in Halle 10.0, Stand 524. Fachbesucher und Journalisten der it-sa 2017 sind herzlich willkommen.     Stimmen zu ÆVATAR: David Robert,   Mitbegründer und CEO sagt: „ÆVATAR®.coop wird von Werten der Zusammenarbeit, vom gesellschaftlichen Wandel und Nutzen sowie vom öffentlichen Interesse geleitet. Ziel unserer Plattform ist ein Beitrag zum Allgemeinwohl und zur größeren Handlungsfähigkeit im digitalen Zeitalter.“  Die in diesem Jahr gegründete ÆVATAR Gemeinschaft ist im Grunde genommen eine europäische Initiative, mit Partnern auch in Deutschland wie zum Beispiel bbw Bildungswerk der Wirtschaft in berlin und Brandenburg AOK Nordost Gewino , FZI Forschungszentrum Informatik des Karlsruher Instituts für Technologie, Implementa , INFINEON , ITSO Berlin , MODI Vision und Technische Universität Berlin.    Prof. Dr. Stefan Jaehnichen   von der Technischen Universität Berlin, sagt: „Die ÆVATAR wird die digitale Identität der Europäer ‚tragen‘. Sie ist eine Voraussetzung für den wünschenswerten, nachhaltigen und fairen digitalen Wandel in Europa und der Welt. Und um dies zu erreichen ist ÆVATAR offen für alle Interessenten, ob öffentlich oder privat.”   Prof. Dr.-Ing. Thomas P. Zahn, Geschäftsführer GeWINO der AOK Nordost, sagt:  „ÆVATAR  ist eine einzigartige, transeuropäische Initiative, die eine Privacy-by-Design- und Security-by-Design-Technologie bietet, welche auch die extrem strengen Sicherheitsanforderungen des Deutschen Gesundheitswesens erfüllen kann, beispielsweise wenn Patienten Krankenhausärzte zur eHealth basierten Beratung nach der Entlassung konsultieren wollen."  Andere europäische Mitglieder der ÆVATAR Gemeinschaft sind junge und etablierte Unternehmen für Internetsicherheit, physikalische Zugriffskontrolle und Überwachungssysteme sowie Forschungsinstitute und große Dienstleistungskonzerne.   Über ÆVATAR : Die Aufgabe von ÆVATAR besteht in der Entwicklung innovativer Technologien, die erforderlich sind, um eine offene, vollständig kompatible und unabhängige Plattform für viele Anbieter zu erstellen, mit der Bürger sich selbst ausweisen und so ihre Kontrollrechte in der digitalen Welt wahrnehmen können. Um diese Aufgabe zu erfüllen, bietet ÆVATAR Infrastrukturlösungen an, mit denen Leute sich selbst registrieren und ihre digitale Identität verwalten können, um sich selbst in ihrem „phygitalen“ Alltag zu authentifizieren. Mehr über ÆVATAR erfährt, wer sich an Frederic Engel wendet. Er ist erreichbar unter frederic.engel@aevatar.com , +33 (0)6 13 42 38 98 oder besuchen Sie www.aevatar.com .   Kontakt in Frankreich  ÆVATAR Frederic Engel Direktor für Strategie und Business Development Tel. : +33 6 13 42 38 98 E-Mail : frederic.engel@aevatar.com Webseite: www.aevatar.com     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200  E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   1 Um mehr über die ÆVATAR Lösung und ihre Hauptfunktionen zu erfahren, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten im Backgrounder. 2 "Phygital" ist die Verschmelzung von "Physikalisch" und "Digital"    


Digitale Archivierung: CDC Arkhinéo macht Platz im Schrank!

Siphra Steiner - 24-août-2017 14:41:37

Nach der DMEXCO im September nimmt das Unternehmen im Oktober an der IT Security Messe (IT-SA) teil und plant noch im selben Monat den Aufbau einer Archivierungsplattform in Frankfurt.    Bild: CDC Arkhinéo hilft seine Kunden auf dem Weg zur Digitalisierung, Nachhaltigkeit und IT Sicherheit (Bildquelle: CDC Arkhinéo)   Französischer Pionier und Marktführer im Bereich elektronischer Archivierung, CDC Arkhinéo, externer Archiv-Dienstleister und Tochter der Caisse des Dépôts, verfolgt klare Ziele bis 2020: eine starke Präsenz in Europa und die Sicherung von fünf Milliarden digitaler Dokumente. Daher will die Firma mit Partner Hexatrust ihre Innovation und ihr Know-how vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg, Hall 10.0 Stand 524 vorstellen.   Das Thema Cybersecurity ist für viele Unternehmen ein sehr sensibles, vor allem aber: ein notwendiges geworden. So stellt sich die IT-SA als bedeutende Plattform für die Branche dar. Über 10.000 Fachbesucher kamen letztes Jahr nach Nürnberg. Unter den Haupttopics, mit denen sich die Messe befasst, steht das Thema elektronische Archivierung von Daten und Dokumenten wie Verträge, Rechnungen oder Texte ganz oben auf der Agenda.    Background-Check: Archivierungsbedingungen Seit Beginn des Jahres 2000 ermöglicht die Gesetzgebung innerhalb der EU (und weit darüber hinaus) die Papierlast loszuwerden und zu hundert Prozent die rechtlich zulässigen elektronischen Dokumente zu nutzen. Die digitalen Texte unterliegen außerdem denselben rechtlichen Archivierungsbedingungen und Aufbewahrungsfristen wie ihre entsprechenden Papierdokumente.   Die Dokumente müssen mit Hinblick auf die Rechtsprechung unter bestimmten Bedingungen aufbewahrt werden, sodass im Falle einer administrativen Kontrolle der Erhalt der vollständigen Daten während der gesamten Aufbewahrungsfrist garantiert ist.    Das Leistungsversprechen: weniger Papier, mehr Sicherheit Auf dem Markt der elektronischen Archivierung tritt CDC Arkhinéo als externer Archiv-Dienstleister bzw. als „vertrauenswürdiger Dritter“ auf, der für seine Kunden die anvertrauten Dokumente rechtsverbindlich archiviert. Durch diese entscheidende Innovation, die 2001 eingeführt wurde, übernimmt die Firma für den Kunden das Risiko, das mit der elektronischen Archivierung verbunden ist. Es ist das einzige Unternehmen, das alle diese Leistungen sicherstellen kann:   * Den Nichtverlust der anvertrauten elektronischen Dokumente * Die Vollständigkeit der Daten * Die Übertragbarkeit  * Einen 24/7-Zugang zum Archiv.   Die Firma hat 2016 mehr als eine Milliarde von digitalen Dokumenten archiviert. Dies hat ebenfalls dazu beigetragen, insgesamt 10.000 Tonnen Papierabfall und 320 Millionen Liter Wasser zu sparen.    Label France Cybersecurity Ein weiterer Schlüsselaspekt des Leistungsversprechens von CDC Arkhinéo ist die Konformität. Die Firma hat das „Label France Cybersecurity“ während dem FIC (Internationales Forum für Cybersecurity) erhalten.  Dieses Label wird an Unternehmen gegeben, die die Bedingungen  bei der  Software Entwicklung und Einschränkungen der Cyber-Sicherheit  respektieren.   CDC Arkhinéo ist nach NF 461 zertifiziert. Die Firma erfüllt die Normen AFNOR NF Z42-013 & ISO 14641-1, die für die Einrichtung und Anwendung eines elektronischen Archivierungssystems, das für Dritte vorgenommen wird, entscheidend sind. Weitere Zertifizierung:ISO/IEC 27001:2013 „IT-Sicherheitsverfahren – Informationssicherheits-Managementsysteme –Anforderungen“. CDC Arkhinéo erfüllt ebenfalls die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft treten wird.   Die Bereitstellung der Plattform in Frankfurt   Bild: Charles du BOULLAY,  Präsident von CDC Arkhinéo (bildquelle: CDC Arkhinéo)   „Wir haben bereits Kunden in Deutschland (vor allem im Bankwesen und Konsumkreditbereich), doch angesichts der zunehmenden Verbreitung vollständig digitaler Abläufe ist es inzwischen unerlässlich geworden, im Land selbst präsent zu sein, um auf die Bedürfnisse der Unternehmen, deren Sicherheitsanforderungen zunehmend steigen, reagieren zu können“ , erklärt, Charles du BOULLAY.   Um seine Präsenz auf dem deutschen Markt zu stärken und den legitimen Anforderungen deutscher Unternehmen, über ihre Dokumente auf ihrem nationalen Territorium zu verfügen, gerecht zu werden, eröffnet CDC Arkhinéo im Oktober eine Plattform in Frankfurt. Die Wahl dieses Standortes ermöglicht es dem Unternehmen, sich im Land niederzulassen, um den Gegebenheiten des deutschen Marktes – der wichtigste in Europa – besser entsprechen zu können.   Weitere Informationen über das Leistungsportfolio von CDC Arkhinéo hier unter der Firmen-Webseite www.cdcarkhineo.com oder auf dem Stand von Business France Halle 10.0 Stand 524. Kommen Sie vorbei!     Über CDC Arkhinéo CDC Arkinéo wurde 2001 gegründet und ist das führende Unternehmen in Frankreich für die beweiskräftige Archivierung elektronischer Daten (Rechnungen, Gehaltsabrechnungen, Verträge, Sparverträge, Darlehen, Buchführungsunterlagen usw.). Das Unternehmen gehört als externer Archivierer zu hundert Prozent der Caisse des Dépôts.   Dank seiner SaaS-Lösung, die nach AFNOR NF 461 bzw. ISO 27001 zertifiziert ist, stellt CDC Arkhinéo für seine renommierten Kunden aus verschiedenen öffentlichen und privaten Sektoren (Banken, Versicherungen, Logistik, Elektronik, audiovisuelle Medien, Aeronautik, Automobilbereich usw.) die vollständige und langfristige Aufbewahrung von mehr als 1,5 Milliarden digitalen Dokumenten sicher. Zu den Kunden gehören: AUCHAN, BNP PARIBAS, CNP, CREDIT AGRICOLE, LCL, PEPSICO, SAFRAN, TROPICANA, GEMALTO, HAYS….und zu den Partnern: SAP, GENERIX, DOCUSIGN, PIXID, CEGEDIM, PEOPLEDOC usw.     Kontakt in Frankreich  CDC Arkhinéo Aude de LABAREYRE, Marketingabteilung 120-122 rue Réaumur  F-75002 Paris Tel. : +33 (0)1 78 09 39 22 E-mail : aude.de-labareyre@cdcarkhineo.fr Webseite : http://www.cdcarkhineo.com/en/     Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 340  E-mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: http://www.businessfrance.fr/  


Intelligente Messtechnik für mehr Umweltschutz, mehr Leistung und einen höheren Ertrag

Morgane ANDRIEN - 08-mars-2017 15:25:30

Eleone-Lösungen automatisieren die Mess- und Prüfkontrolle, schaffen zuverlässigere Kontrollen und sind die Basis für eine Ausrichtung hin zur Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) Adequaly stellt die neuen Eleone-Lösungen auf der Control vor – eine temporäre oder dauerhafte Automatisierung von vorhandenen und neuen Mess- und Prüfvorrichtungen  (Quelle: Adequaly) Angesichts des weltweit in der Industrie herrschenden Wettbewerbs wird die Produktivität eines Unternehmens immer wichtiger. Produktivitätssteigerung und eine Orientierung in Richtung Industrie 4.0  bedeutet aber nicht nur, mehr und bessere Produkte herzustellen, sondern auch, dabei weniger Ressourcen zu verbrauchen. Eine schnelle und konsequente Erfassung und Auswertung von Messdaten in allen Produktionsbereichen hilft Qualitätsmängel zu erkennen und zu beseitigen. Dies steigert die Produktivität, schont die Umwelt durch Vermeidung von Ausschuss und spart Ressourcen. Durch den Einsatz der Eleone-Lösungen werden bestehende oder neue, teure, oft noch manuell bediente Mess- und Prüfvorrichtungen dauerhaft oder temporär automatisiert, es werden digital Messwerte erfasst und gespeichert. Dadurch ist eine gezielte, schnelle Aufdeckung von Qualitätsmängeln gewährleistet und die Beseitigung dieser Mängel kann sehr gut dokumentiert werden. Eleone-Lösungen ermöglichen 100-prozentige Kontrollen auf allen Ebenen der Produktion. Es handelt sich um mechatronische Systeme, die anhand intelligenter Sensoren an dutzenden Messpunkten prüfen können, ob ein Produkt den geometrischen Vorgaben entspricht. Jede von ihnen arbeitet dank eines eigenen Mikrocontrollers unabhängig und sammelt Daten aus der Produktionslinie. Eine breite Angebotspalette… Die Eleone Up-Lösung wird individuell vom Nutzer erstellt und ist für Kleinserien ausgelegt. Die für größere Serien geeigneten Messverfahren unterteilen sich in Eleone Off Line und Eleone In Line. Die Off Line-Lösung wird für Prüfvorrichtungen angewendet. Unter der Lösung sind zwei Kernprodukte zusammengefasst: Beim Offline-Status ist die individuelle Kontrollmaßnahme auf Produktionszyklen ausgelegt, die länger als ein Jahr dauern. Beim Mobilo Offline-Modus hingegen sind die Messwerte von Prüfvorrichtungen für Messungen beim Start einer neuen Produktionslinie oder bei Schwierigkeiten in der Produktion relevant.  Im Gegensatz dazu wird die Eleone In Line-Lösung direkt in den Arbeitsablauf integriert.  Eine alternative Lösung ist die Eleone RR, die sich an Ingenieure im Bereich Qualitätssicherung und Werkzeugbau richtet, die die Wiederholbarkeit und Reproduzierbarkeit an Prüfvorrichtungen vor Ort beim Zulieferer testen. Diese Lösung hat die Größe eines Koffers und kann somit von Ingenieuren  mobil eingesetzt werden. … für eine smarte Produktion Eleone wurde entwickelt, weil es Bedarf an einer Lösung zur Dimensionskontrolle für den Produktionsbetrieb des 21. Jahrhunderts gab.  „Die weltweit patentierte mechatronische Technologie ermöglicht es auf einfache Weise, Prüfvorrichtungen zu automatisieren und zu verbinden. Dank Eleone können Unternehmen nun, ohne exorbitant steigende Kosten, 100 Prozent der produzierten Teile kontrollieren und eine vollständige Rückverfolgbarkeit sicherstellen. Zudem wird die Arbeit für den Maschinenbediener einfacher und abwechslungsreicher“, so David Heulot, Managing Director von Adequaly, dem Start-up, das diese Idee umsetzte.  David Heulot von Adequaly:„Dank Eleone können Unternehmen nun, ohne exorbitant steigende Kosten, 100 Prozent der produzierten Teile kontrollieren“ (Bildquelle: Adequaly) „Die einfache und effektive Integration digitaler Lösungen auf allen Ebenen ist das Markenzeichen der smarten Produktion. Hochqualifizierte Ingenieure können ihre Zeit nun auf das verwenden, was sie wirklich interessiert: Die Analyse von Daten, um Probleme zu erkennen, bevor diese auftreten – oder, wie es Ingenieure nennen, die statistische Prozesslenkung“, erläutert David Heulot. Eleone hilft den Unternehmen dabei, ihre Messtechnik Industrie 4.0 fähig zu machen.  Adequaly hat seit kurzem einen Händler in Deutschland: Schröter & Lausen Handelsgesellschaft für Messtechnik mbH .  Weitere Informationen hier im Video .  Messebesucher und Journalisten finden Adequaly vom 9. bis 12. Mai 2017 auf der Control in Stuttgart auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle 6, Stand 6416. Über Eleone und Adequaly Eleone ist eine Lösung „Made In France“. Frankreich war 1791 das Geburtsland des Ur-Meters, und 1848 entwickelte Jean Lauren Palmer dort die Messschraube, die heute noch weltweit in Produktionsbetrieben eingesetzt wird. Adequaly möchte zur Fortsetzung dieser Tradition beitragen. Eleone-Lösungen werden bereits in verschiedenen internationalen Unternehmen eingesetzt wie zum Beispiel Eberspächer. Nun will Adequaly sie auch anderen Anwendern im produzierenden Gewerbe zugänglich machen. Neben der Messe Industrie in Paris bietet die Control in Stuttgart im Mai 2017 dafür die perfekte Chance. Mehr dazu: http://www.adequaly.com/  Kontakt in Frankreich Adequaly David Heulot, Managing Director Avenue les landes du Cassantin ZA N°4 Le Cassantin F-37210 Parçay-Meslay Tel. : +33 (0)2 47 29 74 60 E-Mail: d.heulot@adequaly.com Website: http://www.adequaly.com/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr  


Elektronikindustrie

Morgane ANDRIEN - 24-nov.-2016 11:47:48

Die diesjährige Ausgabe der electronica stand ganz im Zeichen der Sicherheit – ein Thema, das auch in Frankreich ganz oben auf der Agenda steht Mit fast 80 Ausstellern aus Frankreich - davon zehn auf dem Gemeinschaftsstand organisiert von Business France – gehörte der westliche Nachbar zu den Ländern, deren Beteiligung an der internationalen Leitmesse am rasantesten gewachsen ist. Fast 3.000 Unternehmen aus über 50 Ländern zeigten in München ihre Innovationen. 73.000 Fachbesucher wurden dieses Jahr gezählt. Rekord. Kein Wunder, ist die Elektronikindustrie doch schon seit Jahren der Motor der industriellen Innovation und Leitindustrie beim Schaffen neuer Lebensqualität. Die weltweit ständigen Änderungen und starkem Wachstum unterworfene Elektronikbranche rechnet bis 2017 mit einem jährlichen Wachstum von über drei Prozent und einem weltweit generierten Umsatz von über 1.5 Billionen Euro. Typischerweise verläuft das Wachstum der Branche parallel zu den großen Trends wie zum Beispiel Smart Grids, Smart Cities, Smart Buildings oder Smart Homes: alles Marktsegmente, die an Lösungen arbeiten, um die künftigen großen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Urbanisierung und Steigerung der Lebenserwartung meistern zu können. Auch wenn die Branche in Deutschland im laufendem Jahr mit leichten Umsatzrückgängen wird rechnen müssen, aber mit einem Plus von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr immer noch im positiven Bereich liegt: auf der Messe wollte keine negative Stimmung aufkommen. Im Gegenteil. Insbesondere die französischen Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand waren sehr zufrieden: „Für uns lief alles perfekt auf der Messe,“ so Thierry Basse, Kaufmännischer Leiter der Firma Selha. „Die Lage des Standes war sehr gut. Der Besucher-Flow war besser und die Gestaltung des Standes freundlicher und ‚luftiger‘ als 2014. Diese Leitmesse ist jedes Mal Herausforderung und Maßstab für uns. Hier erfahren wir, wie wir uns der Konkurrenz gegenüber noch besser positionieren können. Wie dieses Jahr in der Frage der Cyber-Security zum Beispiel. Nicht nach München zu kommen, ist für uns keine Option.“ Bildunterschrift : Violaine Terreaux von Business France: „Qualität der Leads wie immer top!“ „Auch dieses Mal hat sich wieder gezeigt, wie wichtig die Messe für unsere Aussteller ist,“ stellt Violaine Terreaux von Business France fest. Zum zweiten Mal schon organisiert sie den französischen Gemeinschaftsstand auf der electronica: „Es sind natürlich wie bei jeder Ausgabe auch die Statistiken (Aussteller, Besucher, Standfläche), die uns und ‚unsere‘ Unternehmen beeindrucken. Doch noch mehr ist es die Qualität der hier generierten Kontakte, die überzeugen und die sich auch in Frankreich herumgesprochen haben…“ Alles hat gepasst dieses Jahr: Stand-Design, vielversprechende Leads und nicht zuletzt ein Beiprogramm, das sich sehen lassen konnte: die Präsenz des französischen Generalkonsuls Jean-Claude Brunet aus München anlässlich eines Empfangs auf dem Gemeinschaftsstand und nicht zuletzt ein internationales Geschäftstreffen mit Unternehmen anderer Gemeinschaftsstände aus Ungarn, Estland, Österreich und der Region Potsdam hat die Aufmerksamkeit auf das französische Angebot gelenkt.  Ob unter diesen Umständen der französische Gemeinschaftsstand eine Wiederauflage in 2018 erfährt? Aber sicher - Bien sûr! Informationen über die Unternehmen finden Sie hier . Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakt: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Violaine Terreaux, Exportberaterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-255 E-Mail: violaine.terreaux@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Antriebstechnologie

Morgane ANDRIEN - 19-oct.-2016 12:05:13

Cedrat Technologies stellt neue Produktreihe MICA (Moving Iron Contrallable Actuator) für den Industrieeinsatz vor, inklusive passender Steuerelektronik.           Bildunterschrift: Zur Produktreihe gehören die Stellantriebe MICA500L, MICA200 sowie CSA96. Damit deckt die Serie unterschiedliche Leistungsspektren ab.  Die linearen Stellantriebe der MICA-Reihe sind besonders robust, belastbar, verschleißfrei und nahezu wartungsfrei. Sie eignen sich für den jahrelangen Einsatz in anspruchsvoller Umgebung wie heiße, staubige Räume ohne Klimatisierung und mit beschränktem Zugriff. Der magnetische Aufbau mit beweglichem Eisenkern ermöglicht höhere Leistungen bei geringerer Wärmeerzeugung als herkömmliche magnetische Stellantriebe. Die linearen Stellantriebe verfügen über feste Spulen und Magnete sowie leistungsstarke, flexible und kontaktfreie Lager. Somit vermeiden sie fliegende elektrische Verbindungen und mindern gleichzeitig Gleitkontakt und Reibungsverluste. Die ebenfalls von Cedrat Technologies entwickelte 1 kVA-Steuerelektronik CSA96 nutzt Blindleistung als Leistungsverstärker und erzielt somit einen Wirkungsgrad von über 90  Prozent bei gleichzeitig höherem Kraftniveau. Dieser hohe Ertrag reduziert die Wärmeableitung durch den Joule-Effekt* und ermöglicht ein einfaches und unmittelbares Abkühlen an Schnittstellen. Das mindert gleichzeitig den Stromverbrauch.  MICA-Stellantriebe sind extrem langlebig Die Stellantriebe der MICA L-Serie haben einen Hub von 10 mm sowie einen Nennkraftbereich von 530 bis 1600 N. Sie sind extrem haltbar und werden daher häufig in der Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie eingesetzt. Ihr Gehäuse ist so designt, dass es eine effiziente Kühlung der auf einer Aluminiumkonstruktion fest arretierten Spule ermöglicht. Die Wärmelast der Spule durch den Joule-Effekt wird somit auf mechanische Schnittstellen abgeleitet. Das garantiert die maximale Kraft des Stellantriebs und Nutzung der maximalen Stromleistung über sehr lange Zeiträume – ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen mobilen Stellantrieben mit Spule und schwacher Kühlung.  MICA-Stellantriebe benötigen kein Schmiermittel. Trotzdem halten die Kugellager extrem lange und auch schleifende Führungslager gehören der Vergangenheit an. Das macht sie universell einsetzbar, reduziert die Betriebskosten und den Wartungsaufwand.  Die MICA-Produktreihe ist daher optimal auf einen dauerhaften Betrieb in Maschinen mit hohem Integrationsmaß sowie auf Bearbeitungsverfahren abgestimmt, die eine Schwingungshilfe oder Genauigkeitsprüfung erfordern.   * Der Joule-Effekt bezeichnet die durch Magnetisierung bedingte Deformation eines ferromagnetischen Stoffes bei gleichbleibendem Volumen. Über CEDRAT TECHNOLOGIES  Cedrat Technologies SA ist eine High-Tech-Schmiede mit rund 40 Mitarbeitern und gehört zur Firmengruppe Active Structure Finance. Das Unternehmen ist führend in den Bereichen smarte Stellantriebe, Sensoren, Mechatronik- und Erfassungssysteme. Produkte von Cedrat Technologies wie etwa der Verstärker der SA75-Reihe werden vielfältig eingesetzt: in der Luft- und Raumfahrt, Biomedizin, Optoelektronik, Photonentechnik, Produktionstechnik, Mikroelektronik und dem Energiebereich. Der Firmenstandort Meylan liegt nahe Grenoble und damit im französischen ,,Innovation Valley’’,  einem bedeutenden Forschungs- und Entwicklungsstandort. Cedrat Technologies setzt seine Innovationskraft in die internationale Expansion mit dem Fokus auf Europa, insbesondere Deutschland, Italien, Russland und Großbritannien. Unterstützt wird das Unternehmen von der staatlichen Investitionsbank BPI France. Kontakt in Frankreich CEDRAT TECHNOLOGIES Sandrine Hugi 59 Chemin du Vieux Chêne - Inovallée   F-38246 Meylan Cedex  Tel: +33 (0)4 56 58 04 14  E-Mail: sandrine.hugi@cedrat-tec.com Webseite: www.cedrat-technologies.com Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France  Martin Winder, Leiter Pressebüro Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Zur Terminvereinbarung oder bei Fragen jeglicher Art, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle von Business France im französischen Generalkonsulat in Düsseldorf.  


Electronica 2016

Morgane ANDRIEN - 27-sept.-2016 11:52:26

Sensortechnologien spielen bei der Entwicklung intelligenter Autos eine wesentliche Rolle. In Fahrzeugen der oberen Mittelklasse stecken bereits Radarsensoren, verschiedene Kamerasysteme und vieles mehr. In den nächsten zehn Jahren werden immer mehr innovative elektronische Lösungen hinzukommen, um diese revolutionäre Entwicklung voranzubringen und um das Fahrerassistenzsystem (Advanced Driver Assistance System, ADAS) zu optimieren. Bereits für das Jahr 2017 wird erwartet, dass das ADAS-Marktvolumen von 2 Mrd. USD auf 3,9 Mrd. USD steigt (Quelle: Yole Développement, Report , 2015). In diesem sich stetig verändernden Umfeld erstellt System Plus Consulting für verschiedene Unternehmen, darunter Erstausrüster aus der Automobilindustrie, Analysen und Modelle über Produktionskosten und Verkaufspreise für Halbleitern, elektronische Platinen und Systeme. System Plus Consulting legt seinen Kunden offen, was im Kern von Radarsensoren, Kameras, Drohnen und Smartphones steckt. Einschätzung der Produktionskosten und Verkaufspreise System Plus Consulting erstellt für Unternehmen eine genaue Einschätzung der Produktionskosten und Verkaufspreise, damit diese mit den Entwicklungen der Branche einhergehen und neben anderen Anbietern von elektronischen Bauteilen für die Automobilindustrie bestehen können. „Mithilfe einer individuellen Methodik und entsprechenden Tools prüfen wir aus ingenieurswissenschaftlicher Sicht strategische technische Entscheidungen und die beste Marktpositionierung“, erklärt Lizzie Levenez, Globale Vertriebsleiterin für Reverse Costing Produkte und Dienstleitungen bei System Plus Consulting. Bild 1 : Lizzie Levenez ist Globale Vertriebsleiterin für Reverse Costing Produkte und Dienstleistungen bei System Plus Consulting. Das auf Reverse Engineering und Reverse Costing spezialisierte Unternehmen unterstützt seine Kunden durch mehr als 100 umfassende technische und strategische Analysen pro Jahr. System Plus Consulting beantwortet alle Fragen, die Unternehmen über elektronische Geräte haben. Immer innovativere Technologien aus dem Verbraucherbereich halten Einzug in die Automobilbranche. Deren Vertreter sind deshalb daran interessiert, die neuen Verbrauchertechnologien in den Fahrzeugsystemen besser zu verstehen. Täglich verfolgen und analysieren die Ingenieure von System Plus Consulting die FOWLP-Technologie (Fan-Out Wafer Level Packaging), die im Jahr 2015  ein geschätztes Marktvolumen von 244 Mio. USD hatte (Quelle: Yole Développement, Report , Februar 2015). Kürzlich erschienene Reverse-Costing-Berichte für die Delphi RaCam und den Bosch Mittelbereichradarsensor zeigen, wie viel Potenzial diese Technologie hat und welche Vorteile sie Automobilherstellern bietet (weitere Informationen finden Sie hier ).  „In der Automobilindustrie sind die Produktionskosten und Verkaufspreise entscheidend“, bestätigt Romain Fraux, Projektmanager im Bereich MEMS-Geräte, ICs und Advanced Packaging bei System Plus Consulting. Er fügt hinzu: „Wir verfügen dank unseres speziellen Labors mit Rasterelektronenmikroskop über die richtige Kompetenz, um wertvolle Analysen durchzuführen. System Plus Consulting arbeitet eng mit den Finanz- und Einkaufsabteilungen der Kunden zusammen, um sie bei der Wahl der richtigen Technologie und Marktpositionierung zu unterstützen.“ (Quelle: Webcast „ How car electrification, autonomous driving, and new lighting technologies are transforming the automotive industry .“ Yole Développement, Juni 2016). System Plus Consulting ist die Schwesterfirma von Yole Développement. Gemeinsam verfügen die beiden Unternehmen über das Technik-, Marketing-, Reverse-Engineering- und Kostenanalyse-Knowhow in der „More than Moore“-Halbleiterindustrie, um stets mit allen neuen Innovationen und Technologien vertraut zu sein.  Bild 2  : System Plus Consulting erstellt für verschiedene Unternehmen und Branchen, darunter Erstausrüster aus der Automobilindustrie, Analysen und Modelle über Produktionskosten und Verkaufspreise.    Trainingssitzungen Neben Berichten, kundenexklusiven Analysen und Tools bietet System Plus Consulting auch Schulungen zur Kostenanalyse von ICs, MEMS und Platinen. Teilnehmer erhalten hier aktuelle Informationen über die Technologien und Herstellungsprozesse der Elektronikbranche und ihre Auswirkungen auf die Produktionskosten und Verkaufspreise (weitere Informationen finden Sie auch hier ). Journalisten und Besucher können sich vom 8. bis 11. November über das Unternehmen am  Stand B5.224/4 auf der Electronica in Messe München informieren.  Über System Plus Consulting System Plus Consulting ist auf die Kostenanalyse im Bereich der Elektronik von Halbleitergeräten bis hin zu elektronischen Systemen spezialisiert. Seit der Gründung vor mehr als 20 Jahren hat System Plus Consulting ein vollständiges Sortiment von Diensten und Kalkulations-Tools entwickelt und bietet tiefgreifende Produktionskostenstudien und die Schätzung von objektiven Verkaufspreisen von Produkten. Die Ingenieure von System Plus Consulting sind Experten in den Bereichen Integrierte Schaltkreise - Leistungsgeräte & Module, MEMS & Sensoren - Photonik - LED - Bildgebung - Display - Verpackung - Elektronische Platinen & Systeme. Durch mehrere hundert in jedem Jahr durchgeführte Analysen bietet System Plus Consulting tiefgreifende Berichte mit Mehrwert für Kunden, durch den diese ihre Produktionsprozesse besser verstehen und die Produktionskosten festlegen können. Auf Basis der Berichte von System Plus Consulting sind Hersteller in der Lage, ihre Produktionskosten mit denen der Mitbewerber zu vergleichen. System Plus Consulting ist ein Schwesterunternehmen der Yole Développement. Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.systemplus.fr . Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr     Kontakt  System Plus Consulting Lizzie Levenez, Globale Vertriebsleiterin Reverse Costing Produkte und Dienstleistungen Frankfurt am Main Tel.: +49 151 23 54 41 82 E-Mail: llevenez@systemplus.fr  Webseite: http://www.systemplus.fr/  Pressekontakt  Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France.  


Videospiele - Celebrate „Le Game“!

Morgane ANDRIEN - 04-août-2016 14:21:54

  Dieses Jahr sind allein 19 Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand ,,Creative France’’ auf der Gamescom vom 17. bis 19. August mit einem vielfältigen Angebot aus verschiedenen Bereichen in Köln vertreten:  Herausgabe und Vertrieb, Verpackungskonzepte, Cloud Gaming, Nutzerakquise, Synchronisierung sowie einem fußbasiertem VR Motion Controller   Seit acht Jahren ist die Gamescom die zentrale europäische Plattform für die Videospielbranche. Von Anfang an waren auch französische Unternehmen prominent auf dem Branchentreff vertreten. Auf Initiative von Business France und in Zusammenarbeit mit dem nationalen Videospielverband Imaginove nehmen nun erneut 19 französische Unternehmen unter dem Banner „Le Game“ an diesem Event teil. Der französische Gemeinschaftsstand befindet sich an gut sichtbarer Stelle am Eingang von Halle 3 der Business Area auf der oberen Ebene. Er umfasst drei Inseln mit einer Gesamtfläche von 222 m².   Die französische Videobranche im Wachstum : Die französische Videospielbranche repräsentiert sieben Prozent des Weltmarkts. Im Jahr 2015 erzielte der Sektor  ein Wachstum von sechs Prozent. Auch für das laufende Jahr ist die Prognose sehr vielversprechend. Im Juni 2016, erzielte der Sektor bereits ein Wachstum von vier Prozent (Studie der Gewerkschaft  S.E.L.L., Essential Video Games News , 2016). Drei der 20 größten französischen Software-Editoren sind Designer und Herausgeber von Videospielen. Videospiele sind das meistverkaufte Kulturgut in Frankreich. In der Unterhaltungsindustrie rangieren die Videospiele hinter Büchern auf Platz zwei.  80 Prozent der Produktion der Branche gehen in den Export. 44,3 Prozent des Umsatzes der Unternehmen wurden in 2014 im Ausland erwirtschaftet. Zahlreiche französische Unternehmen sind auf internationalen Märkten präsent, wie zum Beispiel Ubisoft, Gameloft, Big Ben Interactive, Focus Home interactive, Ankama, Acute Games, Pretty Simples oder Quantic Dream.    In Frankreich werden Videospiele heute von 31 Millionen Menschen genutzt. Das Durchschnittsalter der Spieler liegt bei zirka 35 Jahren. Der Umsatz der Videospielbranche wird in Frankreich auf annähernd 2,8 Milliarden Euro geschätzt . Rund 600 Unternehmen, darunter 150 Entwicklungsstudios, sind in dieser Industrie vertreten.   Markt-Trends Besonders stark aufgestellt sind französische Unternehmen in der Entwicklung von Spielen: 75 Prozent der Unternehmen arbeiten in diesem Bereich - gegenüber durchschnittlich 60 Prozent in ganz Europa. Rund 150 Entwicklungsstudios gibt es. Zu den Trends, die den Markt zurzeit treiben, gehören die Einführung der so genannten Videospielkonsole der 8. Generation, Multiscreens, Cloud Gaming, Hyperkonnektivität (Multiplayer-Spiele und soziale Interaktion), VR, Sprach- und Gestenerkennung, aber auch der Rückgang von materiellen gegenüber virtuellen Spielen sowie neue Formen der Finanzierung (Crowdfunding). Einige Produkte befinden sich noch in der Entwicklung wie Free-to-Play-Spiele, Handyspiele, Casual Games oder auch Zubehör.  Unter dem Banner des Vereines „Le Game“ – dem Markenzeichnen der französischen Videospielbranche  –  präsentieren und fördern die Aussteller weltweit anerkannte französische Kreativität und stellen sich dem ausländischen Fachpublikum vor. Journalisten und Besucher können sich über die Unternehmen am französischen Gemeinschaftstand in Halle 3.2, Stand 017e informieren. Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es hier im Ausstellerverzeichni s .  


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Das Team der Abteilung besteht aus einer Person und betreut die folgenden Bereiche: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: Audrey LO, MA, Handelsreferentin, Leiterin der Abteilung ICT - Dienstleistungen Telefon: 01 712 63 57 - 67 E-Mail: audrey.lo@businessfrance.fr  

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