Public works, Roads

Licht und Design für den öffentlichen Raum

Morgane ANDRIEN - 11-janv.-2017 11:50:21

Seit 2015 haben sich GHM und Eclatec zusammengeschlossen, um ihre Aktivitäten zu bündeln, das Exportgeschäft noch weiter auszubauen und um noch intensiver an Produktneuheiten arbeiten zu können. Es sind beides seit Jahrzehnten fest in der französischen Öffentlichkeit etablierte Firmen, deren Produkte jeder schon einmal im Stadtbild gesehen hat. Die Geschichte der beiden Unternehmen ist reich an prestigeträchtigen Projekten: die Beleuchtung der Champs-Elysées, die Brücke Alexandre III oder etwa die im Jugendstil gestalteten Eingänge der Metrostation Guimard in Paris . Heute entwirft und vermarktet das Unternehmen vor allem moderne Lösungen für den urbanen Raum: Masten, Ausleger und Leuchten der öffentlichen Beleuchtung, Stadtmobiliar wie Bänke oder Mülleimer, Lichtmasten oder Leitungsmasten für Straßenbahnen. Wachstum in der Krise „Nach Jahren mit Wachstumsraten um die 15 Prozent, liegen wir nun bei vier bis fünf Prozent. Für das laufende Jahr rechnen wir mit 105 Millionen € Umsatz (GHM und ECLATEC). Das ist eine sehr gute Bilanz in schwierigen Zeiten“, freut sich Vincent Carru, Geschäftsführer vom GHM-Eclatec Group. Wie er das macht? Er setzt nicht nur auf den französischen Markt, sondern auch auf das Exportgeschäft. Straßburg-Kehl: da geht was! Stichwort Export. Da gibt es zum Beispiel ein echtes Rhein übergreifendes deutsch-französisches Vorzeigeprojekt: Für Arbeiten an der Tram-Linie zwischen Straßburg und Kehl ist GHM jüngst für den Bau der Leitungsmasten beauftragt worden. Bildunterschrift: Ein deutsch-französisches Modellprojekt – eine weitere Success Story in der langen Geschichte von GHM: der Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur der beiden Städte Straßburg und Kehl (Bildquelle: GHM-Eclatec). LED’s go mit GHM-Eclatec Viele Lichtblicke auch im Exportgeschäft mit Deutschland. Da sind zum Beispiel die LED bestückten Leuchten – eine Technologie, die viel Energie und Kosten sparen hilft. Auch in Deutschland. Im Einkaufszentrum Ruhr Park Bochum sind 2016 allein 178 LED-Leuchten von GHM-Eclatec auf den Parkplätzen verbaut worden. Im Saarland sind im Rahmen eines städtebaulichen Pilotprojektes 43 Leuchten vom Typ ZELDA X installiert worden. Für das erste Quartal 2017 ist der Einbau von weiteren 92 Leuchten vorgesehen. In der Entwicklung der LED-Technologie war Eclatec schon sehr früh aktiv und hat konsequent in diese Zukunftstechnologie investiert. „In den Jahren 2009 und 2010 haben wir die erste LED-Leuchte für den öffentlichen Raum in Serie gebaut. Dafür haben wir unseren ganzen Produktionsablauf auf den Kopf stellen müssen“, erinnert sich Vincent Carru. GHM-Eclatec GmbH auf der Fachmesse ELTEFA 2017 Nur eine von vielen Investitionen in innovative Technologien, die sich jetzt bezahlt machen. Die Leuchte ZELDA hat die Firma dabei speziell auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes hin ausgerichtet. Dieses Produkt, aber auch andere Erzeugnisse aus dem breit gefächerten Angebot der Gruppe stellt das Unternehmen demnächst auf der Stuttgarter Messe ELTEFA vor. Interessierte Fachbesucher sind vom 29. bis 31. März auf dem GHM-Eclatec GmbH Stand 7A63 herzlich willkommen. Handelsvertreter gesucht Das Unternehmen erweitert zurzeit sein Deutschland-Geschäft und ist auf der Suche nach Handelsvertretern. Interessiert? Hier gibt es nähere Informationen . Über GHM-ECLATEC Group: GHM und ECLATEC vereinen Erfahrung auf dem Gebiet der Straßenbeleuchtungen und des Stadtmobiliars. Die zum 25. November 2015 gegründete GHM-ECLATEC GmbH bietet nun ganzheitliche Konzepte für die Stadt- und Freiraumgestaltung sowie eine riesige Auswahl an ästhetischen und technischen Lösungen mit LED Systemen. GHM Das 1837 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 600 Mitarbeiter. Der Firmensitz und die Produktionsstandorte befinden sich im Nord-Osten Frankreich, in der Champagne und in Lothringen. Die drei Hauptwerke bearbeiten Gusseisen, Aluminium, Bronze und Stahl und stellen auch die Bearbeitung, den Zusammenbau und die Endbearbeitung seiner Erzeugnisse sicher. ECLATEC – das Fachwissen zum Licht Seit 1927, als ECLATEC in Nancy gegründet wurde, spezialisiert sich das Unternehmen auf die Gestaltung von Leuchten und öffentlichen Beleuchtungsanlagen, die sich der Nachhaltigkeit verschreiben. ECLATEC kann dabei auf die leistungsstärksten Technologien zurückgreifen, die LED-Lichtquellen. Kontakt: GHM-Eclatec GmbH Lebacher Str. 4 66113 Saarbrücken E-Mail: info@ghm-ecletec.de Webseite : www.ghm-eclatec.de Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Beton schafft grüne Welten

Mascha Paulin - 22-mars-2016 12:08:23

  Beton schafft grüne Welten   Das französische Unternehmen Betoconcept präsentiert erstmals auf der Bauma in München seine Betonhohl und Vollbetonblöcke, darunter den patentierten und vielseitigen „Betoatlas“      Die begrünbaren, in Präge- und in Formteiloptik lieferbaren Produkte von Betoconcept wurden speziell für die Anpassung an besondere Bedingungen bei Baugeländen, Höhen und unterschiedlichen technischen Einschränkungen entwickelt. Die Wände lassen sich in kurzer Zeit aufbauen und sind sowohl für sehr komplexe Projekte im Bauwesen (Infrastruktur, Straßenbau, Erdarbeiten) als auch für private Baumaßnahmen geeignet.   Betoconcept entwickelt Betonelemente, die auf dem europäischen und weltweiten Markt völlig neuartig sind. Mit diesen Elementen kann man einfach und schnell ohne Trocknungszeit sehr hohe, umweltfreundliche, begrünbare, widerstandsfähige Stützmauern mit Stein- oder Formteiloptik manuell bauen. Mauern und Elemente können auch unter schwierigen Bedingungen wie schweren Lasten, erschwerter Zugänglichkeit, schlechtem Baugrund oder Berggebieten mit hoher seismischer Aktivität im Trockenbau errichtet werden.   Anwendungen Mit seiner langjährigen Erfahrung hat das Unternehmen Stützmauern bis zu einer Höhe von 20 Metern für private und öffentliche Projekte entwickelt. Dazu gehören Zufahrtsstraßen zu Gebäuden und Wohnsiedlungen, Stützmauern für Autobahnen, Schutzwerke im Meeres- und Flussbereich, Eisenbahnstrecken oder Bahnsteige. Die als schallabsorbierend klassifizierten Elemente von Betoconcept bieten zudem die Möglichkeit, vertikale Wände, Lärmschutzwände und Lärmschutzwälle zu bauen. Mauern von Betoconcept werden im Schienen-, See- und Binnenschiffsverkehr, im Bauwesen, zum Schutz von Industrieanlagen, Gebäuden, Grünanlagen und städtischen Anlagen mit dem Ziel ökologischer Nachhaltigkeit eingesetzt.   Hohe Widerstandsfähigkeit Die weiträumigen Kontaktflächen zwischen den von Betoconcept gestalteten Elementen ermöglichen es, die Belastung der Schnittstellen zu minimieren und somit Kantenbeschädigungen oder Bruch der Blöcke zu vermeiden. Die patentierten Nockensysteme (oder Klauensysteme) verbinden die Elemente fest miteinander und verhindern somit eine Verlagerung und seitliche oder horizontale Verschiebung. Damit ist eine gleichmäßige und relativ geringe Beanspruchung des Bodens sichergestellt. Geokunststoffe mit hoher Zugfestigkeit, die in die Auskehlungen zwischen den Blöcken geklemmt werden, ermöglichen eine Stabilisierung des Wand-/Bodensystems und die Wiederverwendung des Aufschüttungsmaterials der Baustelle.   Produkt-Einführung: Betoatlas Betoconcept präsentiert nun erstmalig auf der Bauma Betoatlas, einen begrünbaren Betonblock mit Hohlkammern. Dieser variable, beidseitig verbaubare Hohlblock ist ideal für individuelle Bauprojekte. Er bietet eine Alternative zu herkömmlichen Wänden und ermöglicht Bauarbeiten ohne Belästigungen und Störungen. Durch das Gewicht der Hohlelemente (23 kg) können Arbeiten auf Baustellen durchgeführt werden, die für Baustellenfahrzeuge unzugänglich sind. Die Elemente können auf vielfältige Weise zusammengebaut (als senkrechte Wand oder als Wand mit 15 Grad Neigung) und auf das natürliche Gefälle des Geländes abgestimmt werden. Bis auf das Fundament können die Elemente im Trockenbau zusammengefügt werden. Durch die patentierte doppelte Keilverbindung wird die vollständige Verzahnung der Elemente gewährleistet.   Interessierte Journalisten und Besucher können die Produkte am Stand A3.115/G im Frankreich-Pavillon vom 11. bis 17. April auf der Bauma kennenlernen. Das Unternehmen ist an Partnerschaften mit Herstellern von Betonprodukten auf dem deutschen Markt sowie an Kooperationen mit Anbietern von öffentlichen und allgemeinen Bauvorhaben für kurzfristige Einsätze interessiert. Alle Betonelemente der Betoconcept-Produktreihe sind für Deutschland und Europa patentiert.    Bildunterschrift: Die Produkt-Neuheit Betoatlas – Hier auf der Departementstraße RD 30 in Lothringen.       Über Betoconcept Die Betoconcept-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Nizza wurde vor über zwanzig Jahren gegründet und entwickelt kranunabhängige vorgefertigte Betonelemente, die den Bau von sehr hohen Stützmauern von mehr als 20 Metern Höhe und eine Anpassung an sehr unterschiedliche technische Einschränkungen ermöglichen. Das Produktentwicklungszentrum von Betoconcept besteht aus einem multidisziplinären Team von Ingenieuren aus den Bereichen Bauwesen und Geotechnik sowie Sachverständigen für Böden, Straßenbau und Hydraulik. Das Unternehmen wurde mit dem IVOR-Label (Innovations Validées sur Ouvrages de Références - Auszeichnung für Innovationen an Referenz-Projekten) des französischen Ministeriums für Ökologie, Energie, nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur auf französischem Staatsgebiet ausgezeichnet, das 1993 entwickelt wurde. Betoconcept hat Projekte über Hunderttausende von Quadratmetern Stützmauern zusammen mit lokalen Unternehmen in Frankreich, Großbritannien, der Schweiz, Italien, Polen, Tunesien, Libanon, Singapur, Malaysia, der Karibik und im Indischen Ozean durchgeführt. Hierbei handelt es sich sowohl um private als auch öffentliche Projekte wie zum Beispiel Zufahrtsstraßen zu Gebäuden und Wohnsiedlungen, Stützmauern für Autobahnen, Lärmschutzwälle, Eisenbahnstrecken und Bahnsteige. Weitere Informationen unter: http://www.betoconcept.com   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr         Kontakt in Frankreich: Betoconcept Herr Dominique Rossi 16 Boulevard de Cessole 06100 Nice (Frankreich) Tel : + 33 (0) 6 08 69 43 15 E-Mail : infos@betoconcept.com Webseite : www.betoconcept.com  


Sonnige Aussichten für die Fonderie de Niederbronn

Mascha Paulin - 15-mars-2016 17:37:08

  Gießerei-Technik   Sonnige Aussichten für die Fonderie de Niederbronn   Vor der Hannover Messe 2016 landet die elsässische Gießerei einen Coup und sichert sich einen Großauftrag beim Bau der größten Solarkraft-Anlage in Afrika   Bildunterschrift: Ein Jahresstart wie aus einem Guss: Die Fonderie de Niederbronn zeigt sich vor Messestart in Hannover in guter Form.   Seit Anfang Februar ist es sicher: Die Gießerei hat einen spektakulären Auftrag an Land ziehen können. In den nächsten vier Monaten liefert das auf die Industrieproduktion kleiner und mittlerer Serien von Graugussteilen spezialisierte Unternehmen Gussteile in einem Wert von 4,5 Millionen EUR für die größte Solarkraftanlage Afrikas, die im marokkanischen Ouarzazate entstehen wird.   Gussteile mit einem Gewicht von insgesamt 2.000 Tonnen wird die Gießerei nach Nordafrika liefern. Das dort geplante Kraftwerk, dessen Bau in vier Bauphasen unterteilt ist, soll ein wichtiger Baustein in der Energieversorgung des nordafrikanischen Landes werden: bis 2030 sollen hier über 50 Prozent des landesweit benötigten Stroms aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Eine Investition in die Zukunft des an fossilen Rohstoffen armen Landes, das so international zu einem Vorreiter der Energiewende werden kann. Marokko ist folgerichtig auch Ausrichter des nächsten Klimagipfels Ende des Jahres.   Am dritten Bauabschnitt Noor III (150 MW) dieses Prestigeprojekt nun mitzuarbeiten, ist auch für die Elsässer Gießerei-Spezialisten etwas ganz Besonderes: „Im Mai letzten Jahres wurden wir von der spanischen Sener-Gruppe angesprochen. Es musste sehr schnell gehen. Wir sind inzwischen sehr gut aufgestellt, haben unsere Produktionskapazität auf 30.000 t Grauguss jährlich steigern können. Nur so konnten wir die Herausforderung der kurzen Lieferfristen annehmen und haben uns deshalb wohl auch gegen starke Konkurrenz aus Übersee durchsetzen können,“ so Luc Maurin, Geschäftsführer der Fonderie de Niederbronn. Auch personell wurde aufgestockt: seit Anfang des Jahres wurden 23 Mitarbeiter insbesondere in der Qualitätskontrolle eingestellt. Weiterer Pluspunkt: Die Gussteile, die die Analgenbetreiber für den Rotationsmechanismus der Solarspiegel benötigen, sind mitunter sehr schwer. Einige davon 800 Kilogramm. „Nur wenige Gießereien auf der Welt können das ‚stemmen‘,“ freut sich Luc Maurin.   Sonnige Zeiten für das Traditionsunternehmen also, das seit fast 250 Jahren in Niederbronn ansässig ist. Es wurde viel investiert in den letzten Jahren: 15 Millionen EUR seit 2012. Das zahlt sich nun aus. Das Unternehmen verfügt heute über ein Konstruktions- und Planungsbüro, eine Formwerkstatt, DISA- und HWS-Formanlagen sowie Endbearbeitungs- und Montagelinien und führt zerstörungsfreie Prüfungen durch. Das Unternehmen verfügt auch über einen 3D-Scanner für die Übereinstimmungsprüfung von Teilen, der die Pläne des Kunden für jedes Teil rekonstruieren kann.   Das Unternehmen ist nun sehr gut und vor allem breit aufgestellt, um Anfragen von Kunden aus vielen Bereichen wie zum Beispiel aus dem Hoch-und Tiefbau, dem Landmaschinenbau, aus dem Eisenbahnbau oder für die Automobilindustrie bearbeiten zu können.   Die Fonderie de Niederbronn stellt auf der Hannover Messe aus. Messebesucher und Journalisten finden das Unternehmen in Halle 5, Stand C38.   Über Fonderie de Niederbronn Im Herzen des Elsass gelegen, hat sich der mittelständische Gießerei-Fachbetrieb für große Ziele in Position gebracht. Auf einem Produktionsgelände von sechs Hektar hat sich die Traditionsfirma seit fast 250 Jahren am Markt behauptet. Sie hat sich insbesondere auf die Serienproduktion kleiner und mittlerer Graugussteile mit Lamellen- (GJL) und Kugelgraphit (GJS) spezialisiert. Die Gießerei ist auch in den Markt von Pumpen und Kompressoren vorgestoßen, für den sie Gehäuse für gusseiserne Vakuumpumpen aus GJL mit einem Gewicht von 110 kg mit besonders feinen Flügeln fertigt. Die Firma exportiert ihre Waren weltweit. Auch in Deutschland ist sie mit einem Handelsvertreter vor Ort präsent. Die 200 Mitarbeiter der Fonderie de Niederbronn haben 2015 einen Umsatz von 25 Millionen EUR erwirtschaftet. Für das laufende Jahr erwartet die Geschäftsführung ein deutliches Plus und visiert ein Umsatzziel von 29 Millionen EUR an.   Für weitere Informationen: http://www.fonderie-de-niederbronn.com   Fonderie de Niederbronn,  21 Route de Bitche, F-67110 Niederbronn-Les-Bains Tel: +33 (0)3 88 80 28 00 - E-Mail: contact@fonderiedeniederbronn.com         Kontakt in Frankreich Fonderie de Niederbronn Madeleine Forthoffer (deutschsprachig) 21 Route de Bitche F-67110 Niederbronn-Les-Bains Tel: +33 (0)3 88 80 28 00 E-Mail: madeleine.forthoffer@fonderiedeniederbronn.com Webseite : http://www.fonderie-de-niederbronn.com  


Frankreich auf der Bauma: aufbauende Bilanz

Mascha Paulin - 27-janv.-2016 17:29:06

  Baumaschinen   Frankreich auf der Bauma: aufbauende Bilanz     Von Ausrüstungen für die Betonbearbeitung über Sicherheitssysteme bis hin zu Klimatisierungslösungen: 28 Unternehmen präsentieren ihre neuen Technologien und ihr Know-how vom 11. bis 17. April 2016 in München.   Nach Angaben des französischen Bauverbands Fédération Nationale des Travaux Publics zählte die Bauindustrie im Jahr 2014 7.804 Unternehmen mit 258.856 Beschäftigten. Diese erwirtschafteten 42,5 Mrd. Euro Umsatz in Frankreich und 24,6 Mrd. Euro im Exportgeschäft. Frankreichs wichtigste Absatzländer für Produktionsmittel für die Bauindustrie sind Deutschland, die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Kanada und Belgien.   Trotz des vom französischen Bauverband Fédération Nationale des Travaux Publics (FNTP) und der Französischen Bauföderation Fédération française du Bâtiment (FFB) für 2015 bestätigten Auftragsrückgangs in der Bauindustrie um 8 Prozent und des damit verbundenen Personalabbaus konnte die französische Bauindustrie Ende 2015 bereits wieder einen ersten leichten Aufwärtstrend verzeichnen. Ende 2015 ist mit dem Anstieg der Zeitarbeitskräfte (+ 16.400 Beschäftigte nach Angaben des FNTP) schließlich ein positives Signal zu erkennen. Nach Angaben des französischen Bauverbands FNTP bleibt nur die Sparte des Eisenbahnbaus vom Rückgang der Aktivitäten des letzten Jahres unberührt. Dies ist auf die Ausbauprojekte der Hochgeschwindigkeitstrassen (Tours-Bordeaux und Le Mans-Rennes), die Umfahrung von Montpellier (nahezu fertiggestellt) und das aktuelle Programm zur Sanierung des französischen Schienennetzes zurückzuführen.   Aufwärtstrend 2016 Für den französischen Baumaterialmarkt wird dieses Jahr nun ein Anstieg der Investitionen im Tiefbaubereich um ein Prozent erwartet. Die Einkäufe in dieser Branche werden sich im Wesentlichen auf Bagger oder Verdichter konzentrieren. Auch die Verleihunternehmen werden 2016 wieder verstärkt Material einkaufen (in erster Linie Bagger, Mini-Bagger oder Verdichter) mit einer voraussichtlichen Investitionsrate von etwa 1,5 Prozent. (Quelle: französische Baugewerkschaft CISMA Dezember 2015). Für 2016 erwartet der FNTP jedoch einen spürbaren Aufwärtstrend aufgrund des im Sommer 2015 von Autobahnbetreibern und französischer Staatsregierung verabschiedeten Autobahn-Konjunkturprogramms, zu dem die Ausschreibungen nun beginnen, aber auch durch die Baustellen im Rahmen der Strukturreform des Ballungsraums „Grand Paris“ (Verlängerung der Metro-Linie 14 und Bau der Linie 15). (Quelle: FNTP).   Know-how? Savoir faire! Unter der Schirmherrschaft von Business France, der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung, präsentieren 28 französische Unternehmen ihre Technologien und ihr Know-how. Die Bandbreite der Produkte und Dienstleistungen ist groß: Baumaterial und -leistungen, einschließlich Ausrüstungen für die Betonbearbeitung und Baustellenausrüstungen (Leuchtballons, Tiefenkontrollsysteme, hydraulische Heber, Gerüste, Baucontainer). Baumaschinen und -fahrzeuge werden ebenso vorgestellt, wie Klimatisierungs- oder Heizungslösungen, Sicherheitssysteme oder Fahrunterstützungssysteme für Baumaschinen. Erfreulicherweise kündigt auch der Tiefbaubereich zum ersten Mal seit 2009 einen steigenden Investitionstrend an.   Frankreich auf der Bauma Das im Dreijahresrhythmus stattfindende Event in München ist eine zentrale Veranstaltung für Fachleute aus der Bau- und Bergbauindustrie. Die französischen Unternehmen stellen auf verschiedenen Gemeinschaftsständen aus: auf einer Gesamtfläche von 390 m² in den Hallen A3 und C3 und auf einer Fläche von 650 m² im Bereich des Freigeländes Süd. Im Mittelpunkt der Produktpräsentation steht die Qualitätsverbesserung auf dem französischen Baumaterialmarkt.   Journalisten und Fachbesucher sind herzlich eingeladen, den französischen Gemeinschaftsstand zu besuchen.   Kurze Unternehmensprofile der französischen Aussteller finden Sie hier : http://www.youbuyfrance.com/medias/document/Unternehmensprofile_Bauma_2016_22_01_16_11_49.pdf   Bildunterschrift: Die französischen Unternehmen stellen auf verschiedenen Gemeinschaftsständen aus: auf einer Fläche von 390 m² in den Hallen A3 und C3 und auf einer Fläche von 650 m² im Bereich des Freigeländes Süd.         Kontakt Frankreich: Business France Isabelle Duval, Fachreferentin 77 Boulevard Saint-Jacques F- 75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 33 31 E-Mail : isabelle.duval@businessfrance.fr Website: export.businessfrance.fr  


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Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Elisabeth Froschauer und Katrin Horngacher, und betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Infrastrukturprojekte - Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik Industrie Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: MMag. Elisabeth Froschauer, Leiterin der Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 70 E-Mail: elisabeth.froschauer@businessfrance.fr

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