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Österreichische Auslandsinvestments: Frankreich auf Platz 3

Morgane Andrien - 22-mars-2017 17:12:32

Nach einer Erhebung von Business France setzen Österreichs Investoren weiterhin auf den Standort Frankreich Bildunterschrift: Muriel Pénicaud: „Allein 21 Prozent der Beschäftigten in der französischen Industrie arbeiten für internationale Unternehmen.“ (Bild: Business France)     Mit 17 Investitionsprojekten (Neuansiedlung oder Übernahme) wurden insgesamt 310 Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten – die meisten davon in der Industrie (Maschinen- und Anlagenbau). Bei den Arbeitsplatz relevanten Investments aus Österreich belegt Frankreich als Standort den 3. Platz zusammen mit der Slowakei, Polen und Ungarn (jeweils 9 Prozent aller Auslandsinvestments) vor der Tschechischen Republik (12 Prozent) und Deutschland (24 Prozent). Insgesamt 220 Unternehmen sind in Frankreich präsent und beschäftigen mehr als 8.000 Mitarbeiter. Nach einem heute von Business France veröffentlichten Bericht war es insgesamt ein sehr gutes Jahr für den Investitionsstandort Frankreich. 1.117 Entscheidungen für eine Ansiedlung wurden für 2016 gezählt. Das ist ein sattes Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit das beste Ergebnis seit zehn Jahren. Die Neugründungen haben um 20 Prozent zugelegt und stellen so die Mehrheit aller 2016 getroffenen Investitionsentscheidungen mit 51 Prozent. Sie generieren damit 13 Prozent der geschaffenen Arbeitsplätze. Investiert wurde vor allem in die industrielle Produktion, die Logistik (31 Prozent der Entscheidungen) und in den Bereich F&E (zehn Prozent mit einer Steigerung von satten 32 Prozent). Aus Ländern der Europäischen Union kommen die meisten Investitionsprojekte mit 60 Prozent, gefolgt von Nordamerika und Asien mit Japan als erstem Investor. Und doch gibt es Überraschungen: Zum ersten Mal sind die deutschen Unternehmer die Spitzenreiter im Ranking der ausländischen Investoren - 17 Prozent aller Investitionsentscheidungen entfallen auf Deutschland (15 Prozent in 2015). Die meisten davon (diesmal keine Überraschung) auf die Industrie. Es folgen die Nordamerikaner mit 16,3 Prozent aller Projekte. Diese Region ist sehr aktiv im Bereich F&E mit 25 Prozent aller Investitionen. Sehr stark ebenfalls Italien mit 13 Prozent; wie Deutschland mit einem Schwerpunkt in der industriellen Fertigung. Italien lieferte 2016 die stärkste Performance: das Land legte im Vergleich zum Vorjahr um 68 Prozent zu. Deutschland um ebenfalls sehr gute 35 Prozent. Die Ansiedlung internationaler Unternehmen tut auch dem französischen Export gut: 30 Prozent der französischen Exporte gingen auf das Konto von in Frankreich sitzenden internationalen Firmen. Diesen Erfolg teilen sich viele Regionen in Frankreich. Im F&E-Bereich sind die Regionen Nouvelle-Aquitaine, Occitanie und Pays-de-la Loire im Südwesten und Westen führend, in der Industrie Grand-Est und Burgund im Osten, Bretagne, Normandie und Hauts de France im Norden. Der Großraum Paris ist führend in der Ansiedlung von Unternehmenszentralen. Der Anteil von Business France und seiner Partner liegt bei mehr als 50 Prozent aller Investitionsentscheidungen (643 von 1.117 insgesamt). Dies entspricht 17.608 von insgesamt 30.108 neu geschaffener oder gesicherter Arbeitsplätze. Im letzten Jahr haben die Teams von Business France 3.360 Unternehmen kontaktiert und getroffen. „Der Anteil internationaler Investments für unsere Wirtschaft muss nicht mehr herausgestellt werden. Insbesondere nicht in den Bereichen F&E und der industriellen Produktion. Filialen internationaler Unternehmen beschäftigen 21 Prozent der Beschäftigten allein in der Industrie. Die Teams von Business France versuchen jeden Tag mit Hilfe unserer regionalen Partner weltweit ausländische Investoren von der Attraktivität unseres Standortes zu überzeugen,“ stellt Muriel Pénicaud, Botschafterin für internationale Investments und Direktorin von Business France fest. Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Pressekontakt für die Region D-A-CH: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Österreich und Slowenien: zwei kaufkräftige Märkte im Herzen Europas

Mascha Paulin - 22-mai-2015 16:56:50

  Bruno Lanternier, Direktor der Business France Büros in Österreich und Slowenien, spricht über eine Veranstaltung zu diesen beiden Märkten am 18.Juni 2015 im Senat in Paris (Parlament).       Mehr Information finden Sie unter diesem Link: http://www.blog-export.fr/Posts-10831-Autriche-Slovenie-les-marches-porteurs  


Französische Packprofis sind rundum zufrieden mit der Interpack 2014

Mascha Paulin - 27-juin-2014 13:05:46

Auf beiden französischen Pavillons - dieses Jahr mit neuem Design – teilten sich die 40 Aussteller eine Gesamtfläche von 800 Quadratmetern. Die Unternehmen stellten in Halle 19 auf je einem Gemeinschaftsstand zu den Schwerpunkten „Maschinen“ und „Verpackungsprodukte“ aus. Für 21 Firmen war ihr Auftritt auf der Interpack Premiere. Alle Firmen profitierten von dem Besucherrekord der Messe insgesamt. Von den 175.000 Fachbesuchern aus 120 Ländern machten viele auch bei den französischen Ausstellern halt.   Die Zusammenarbeit mit UBIFRANCE, der französischen Agentur für Außenhandel, ermöglichte gerade kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu dieser internationalen Ausstellung. Gerade solche Newcomer, die nur eine kleine Ausstellungsfläche gebucht hatten, waren von der großen Wirkung der Interpack begeistert: „Wir sind froh, dass wir unsere erste Teilnahme hier in Kooperation mit Ubifrance organisiert haben. Auf dem Stand konnten wir Angebot einer Vielzahl von Besuchern aus Europa und aller Welt präsentieren. Das hat zu zahlreichen Kontakten mit Kunden und Interessenten geführt.“ erläutert Daniel Granata, Vertriebsleiter der Firma Ardenplast.   Hinweis: Bitte drücken Sie auf "Weiterleiten", wenn Sie das Bild im Kleinformat öffnen möchten. Oder klicken Sie auf das Bild,damit die Datei im Großformat in einem neuen Fenster angezeigt wird. Bildunterschrift:   Schick in neuer Verpackung: Französischer Pavillon mit neuem Design auf der Interpack 2014   Auch das Unternehmen Anéolia verbuchte die Interpack als vollen Erfolg. „Wir konnten mit einem sehr breit gefächerten Publikum aus Europa, Südamerika und Asien in Kontakt kommen. Darüber hinaus haben wir auch die großen französischen Unternehmen getroffen, die auf nationalen Messen in Frankreich nicht ausstellen. Auf der Interpack vertreten zu sein ist für Anéolias Ruf als internationales Exportunternehmen von großer Bedeutung.“, erklärt Etienne SMITH, Leiter Internationale Entwicklung im Unternehmen.   Firmen, die zum wiederholten Mal auf der Interpack ausstellten, sind ebenfalls der Meinung, dass sich der Aufwand wieder einmal gelohnt hat: „Unser Standplatz und die Bekanntheit der Messe haben dazu geführt, dass wir 30 Prozent mehr Besucher hatten als bei der letzten Interpack. Die neuen Besucher stammten zumeist aus Ländern außerhalb von Deutschland: vor allem aus osteuropäischen Staaten wie Russland, Litauen, Ungarn, Serbien und Rumänien kamen wertvolle Kontakte. Das gilt auch für Besucher aus Südamerika, Australien und auch aus Bangladesch! Die Teilnahme 2014 hat uns gezeigt, dass wir mit den  flexiblen Verpackungen in unserem Angebot voll im Trend liegen», erklärte Jérémie Dalle, Vertriebsleiter bei Bernhardt Packaging & Process. Der Generaldirektor von ACB-Hydrolock, Guillaume Sangouard, ist von der Vielfalt der Kontakte begeistert: „Die Interpack war auch 2014 wieder ein Erfolg. Unsere Firma hat zum dritten Mal an der internationalen Messe teilgenommen und konnte Besucher aus Deutschland, Amerika, Südamerika, Asien und Osteuropa begrüßen. Unter ihnen waren Projektträger und gute Kontakte für den Ausbau unseres weltweiten Partnernetzwerks. Wir haben unsere Ziele für diese Messe klar erreicht.“     Hintergrund Ubifrance: Ubifrance informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her. Ubifrance untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Industrie und Informationstechnologie und dem Außenministerium und spielt unter den öffentlich- rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. Mit einem weltweiten Netz von 70 Büros in 67 Ländern unterstützt die Agentur französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. UBIFRANCE führt B-to-B- und Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-how näherzubringen.   Kontakt Frankreich: Ubifrance Gérard RIGAULT, Projektleiter Lebensmittel- und Landwirtschaftstechnik 77, Boulevard Saint-Jacques 75014 Paris Frankreich Tel.: +33 1 40 73 35 21 Fax: +33 1 40 73 32 05 E-Mail: gerard.rigault@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.fr   


Treten Sie dem YOU BUY FRANCE Netzwerk bei!

Mascha Paulin - 19-mai-2014 14:48:16

Willkommen auf der offiziellen französischen Lieferanten-Datenbank YOU BUY FRANCE, betrieben von UBIFRANCE.   Auf dieser einzigartigen Plattform finden Sie französische Lieferanten, welche Sie on-line kontaktieren können. Die Plattform erlaubt Ihnen auch, internationale Kontakte zu knüpfen und somit Ihre Geschäftsmöglichkeiten zu erhöhen.   Für Ihre Registrierung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: http://www.ubifrance.com/register-fg.aspx Bitte füllen Sie Ihr Profil auf Englisch aus.   Für Fragen über unsere französische Lieferanten-Datenbank, stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.    


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Willkommen bei BUSINESS FRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich     BUSINESS FRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. BUSINESS FRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. BUSINESS FRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von BUSINESS FRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet. Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt BUSINESS FRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung BUSINESS FRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivit&aum

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