Infrastruktur, Verkehr, Industrie, Energie

Industrie 4.0 ist auch in Frankreich die Industrie der Zukunft

Morgane ANDRIEN - 14-mars-2017 14:31:12

Die Region Grand Est präsentiert das Know-how von rund 10 kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Osten Frankreichs auf der Hannover Messe Bildunterschrift : Die Region Grand Est, die am 1. Januar 2016 gegründet wurde, positioniert sich auf der Hannover Messe 2017 als europäischer Leader im Bereich Industrie 4.0. Elsass, Lothringen und die Champagne-Ardenne sind nicht nur kulinarisch Top-Adressen. Die drei Komponenten der noch jungen Region bilden den zweitstärksten Industrie-Standort Frankreichs. Ihre starke Präsenz auf der Hannoveraner Weltleitmesse für Industrie zeigt, dass sie ihre Strategie der Innovation, Internationalisierung, sowie der Förderung von Firmen-Neugründungen in der Region konsequent fortsetzt. Zur Unterstützung der regional verankerten Unternehmen wird die Region bei der Hannover-Messe vom 24. bis 28. April auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 8 vertreten sein. In Kooperation mit Business France hat die Region Grand Est bereits im zweiten Jahr in Folge die Anreise von rund zehn innovativen kleinen und mittleren Unternehmen organisiert, die maßgeschneiderte Lösungen für die Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) anbieten. Im Fokus: Kleine und mittelständische Unternehmen „Die Region Grand Est hat eine lange Industrietradition. Deshalb setzen wir hier eine gezielte Politik ein, um die Entwicklung der Industrie 4.0 zu fördern. Mit dem Projekt „Factory of the Future“ begleiten wir kleine und mittlere Unternehmen in einer Region, die ein guter Unternehmensstandort ist und in der Unternehmen sich gut entwickeln können“, betonen der Präsident der Region Grand Est und ehemaliger Minister Philippe Richert und die für Innovation und Forschung zuständige Vizepräsidentin Lilla Merabet.     Bildunterschrift : Philippe Richert (links), Präsident der Region Grand Est und Leiter der Vereinigung der französischen Regionen (ARF) und Lilla Merabet (rechts), Vizepräsidentin des Regionalparlaments und zuständig für Innovation und Forschung. Die Messeteilnahme ist Teil des regionalen Programms „Factory of the Future“, das die regionale Wirtschaft zu einem wichtigen Akteur der Industrie 4.0 machen soll. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der Förderung von Industrieunternehmen bei der Umwandlung ihrer Produktionsstandorte in intelligentere, flexiblere, stärker vernetzte und umweltbewusstere Einheiten. Der regionale Plan unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung, Branchenführer beim Austausch innerhalb einer Community und regionale Technologie-Anbieter beim Aufbau ihrer internationalen Ausrichtung. Journalisten und Fachbesucher können die Region Grand Est und seine innovative Industrie, unter der Marke „Creative Industry“ von Business France, im Bereich Digital Factory Halle 8 Stand F09 besuchen . Die teilnehmenden Firmen aus dem Grand Est 2CRSI , ist spezialisiert auf Forschung, Planung und Fertigung von Servern und IT-Lösungen in Straßburg, 3P - Produits Plastiques Performants , produziert leistungsstarke Kunststoffprodukte, spezialisiert in der Fertigung technischer Kunststoffteile in Langres, Accelinn , unterstützt Hersteller bei der Verwaltung von Projekten in den Bereichen Nanomaterialien, Laser, Datenfusion, Energie und Terahertz in Didenheim, Alchimies , stellt Sondermaschinen für additive Fertigung in Dieuze her, Arpitec , ist Spezialist für Industrieroboter mit Sitz in Forbach, HapticMedia , bietet innovative Lösungen zur Visualisierung und Personalisierung interaktiver Produkte in 3D für den Internethandel in Straßburg an, Opta LP , ist Spezialist im Bereich Optimierung von Logistik und Produktion in Rosières-bei-Troyes, Sirfull , spezialisiert auf Ingenieurwesen und technische Studien mit Sitz in Schiltigheim, Systancia , entwickelt in Sausheim innovative Softwarelösungen, um Anwendungs- und Desktopvirtualisierungen zu optimieren, Thurmelec , spezialisiert in der Herstellung von zusammengesetzte Elektro-Chips in Pulversheim, Visuol Technologies , vertreibt Fehlererkennungslösungen, damit Kunden ihre Produkte und Herstellungsprozesse einer Qualitätsprüfung unterziehen können. Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich: Région Grand Est Gaëlle Tortil-Texier Maison de la Région 1 Place Adrien Zeller - BP 91006 67070 Strasboourg Cedex Tel. : +33 (0)3 87 61 68 51 Email: gaelle.tortil-texier@grandest.fr Webseite : www.grandest.fr Pressekontakte in Deutchland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: businessfrance / Youbuyfrance   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Frankreich macht seine Industrie zukunftsfest

Morgane ANDRIEN - 10-mars-2017 14:27:26

Zum zweiten Mal in Folge wird Frankreich auf der Hannover Messe in der Halle 8 ("Digital Industry") vertreten sein, die sich der Industrie der Zukunft widmet  Bildunterschrift: Nach 2016 erneut ein starker Auftritt auf der Hannover Messe: Frankreich setzt auf die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 - und auf Kooperationen mit der deutschen Industrie (Bildquelle: Business France). In Hannover wurde das Label "Créative Industry" für den Auftritt des Landes in enger Abstimmung mit der Alliance Industrie du Futur (Allianz Industrie der Zukunft / AIF – Französisches Gegenstück zur Plattform Industrie 4.0) ins Leben gerufen. Sieben Schwerpunkte werden beleuchtet: Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Der Mensch in der Produktion, neue Materialien/Verbundwerkstoffe, additive Fertigung, Monitoring und Qualitätssicherung, Energieeffizienz sowie der Bereich Automatisierung, Robotik und Materialflusssysteme. Durch den großen Erfolg des letztjährigen Auftritts bestärkt, nehmen die Region Grand Est und der Großkonzern Orange Business Services auch dieses Jahr vom 24. bis 28. April an der Weltleitmesse für die Industrie in Hannover teil. Dass der Stand eine erstklassige Vitrine für die Innovationskraft der französischen Industrie darstellt, hat sich rumgesprochen: neben der ostfranzösischen Region Grand Est mit Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne werden nun auch erstmalig die beiden Regionen Hauts-de-France und Auvergne-Rhône-Alpes auf dem 350 m² großen Pavillon "Créative Industry" vertreten sein. Wie letztes Jahr wird dieser von Business France zusammen mit der Regierungsinitiative AIF organisiert. „Ausgezeichnete“ Innovationen Viele Innovationen werden in Hannover zum ersten Mal der Fachöffentlichkeit präsentiert. Einige davon wurden schon vor Messestart prämiert: die teilnehmenden mittelständischen Unternehmen SAV RESO und Optim Data wurden erst jüngst von der AIF mit dem Siegel "Vitrine technologique" ausgezeichnet.  Insgesamt werden es mehr als 70 unterschiedlich große französische Unternehmen sein, die sich auf dem französischen Gemeinschaftsstand präsentieren werden - und das auf jeder Ebene der Wertschöpfungskette. Fünf Tage – Vier Länder Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks vier Thementage mit einem jeweiligen Fokus auf Deutschland, die USA, China und Japan. Ziel ist es, den Austausch zwischen den französischen Ausstellern und den großen Auftraggebern sowie den mittelständischen Unternehmen der entsprechenden Länder zu fördern. Der deutsch-französische Tag, der gemeinsam mit SAP France und Bosch France geplant wurde, bietet insbesondere die Möglichkeit, die in Hannover 2016 von den damaligen Wirtschaftsministern Sigmar Gabriel und seinem Amtskollegen Emmanuel Macron ins Leben gerufene Zusammenarbeit für die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 weiter zu verfolgen. Schwerpunkte hier: digitale Standardisierung, Anwendungsfälle, Szenarien sowie Entwicklungs- und Forschungsplattformen. Starker Auftritt der Regionen Elf mittelständische Unternehmen der Region Grand Est sind auf dem Stand "Créative Industry" vertreten. Diese Aktion steht im Zusammenhang mit der regionalen Kampagne "Usine du futur" (Fabrik der Zukunft), die es Industrieunternehmen ermöglichen soll, ihre Produktionsstandorte in intelligentere, flexible, digitale und umweltfreundliche Einheiten umzuwandeln, um sie so zukunftssicher zu machen. 15 Unternehmen und Wirtschaftsakteure in Begleitung der Region Hauts-de-France stellen ebenfalls ihr Know-how in Zusammenarbeit mit Business France vor. Ziel der Region aus dem Norden Frankreichs ist es, die unternehmensfreundliche Kultur, die Infrastrukturen sowie die zahlreichen Pluspunkte darzustellen, die der Wirtschaftsraum im Bereich der Industrie 4.0 zu bieten hat. Acht Unternehmen kommen aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes . Die größte Industrieregion Frankreichs möchte ihre Unternehmen konkret für die Industrie der Zukunft ins Gespräch bringen und ihre Attraktivität fördern. Ebenfalls vor Ort in Hannover: die Kompetenznetzwerke (Pôle de compétitivité) der Region Auvergne-Rhône-Alpes für die Industrie der Zukunft Axelera , Minalogic , Mont-Blanc Industries , Plastipolis , Tenerrdis und ViaMéca . Potenziale von Big Data und IoT Seitens der Großkonzerne wird Orange Business Services wieder an der Messe teilnehmen. Das Unternehmen ist Partner der großen Akteure der Industrie bei deren digitalem Wandel und positioniert sich als Akteur der Industrie der Zukunft. Dank des Know-how hinsichtlich "Integrated Services", des Angebots "Datavenue", des Fachwissens im Bereich "Cyber Security" sowie seines Partnernetzwerks unterstützt Orange Industrieunternehmen bei der Nutzung des Potentials von Big Data und des Internets der Dinge – beides Wachstums- und Innovationsvektoren. Mehr unter Orange Business Services . Zusätzlich zur Halle 8 stellen weitere französische Unternehmen in den Frankreich-Pavillons der Hallen 4, 20, 25 und 27 aus. Insbesondere aus dem Bereich Wasserstoff werden verschiedene Akteure erwartet (Unternehmen, Labore, Gesellschaften, Kompetenzzentren), die an der Entwicklung dieser umweltfreundlichen Technologie arbeiten. Die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand: Halle 4, A 44: Zulieferindustrie (Schmiede, Gießerei, Metallbearbeitung, Verarbeitung) ADIAMIX , GUY DEGRENNE INDUSTRIE , PRECIFORGE , RAYMOND BARRE , WICHARD   Halle 8, F 09: Digital Factory Unternehmen mit Sitz in der Region Grand Est:   2CRSI , 3P - PRODUITS PLASTIQUES PERFORMANTS , ACCELINN , ALCHIMIES , ARPITEC , HAPTIC MEDIA ,   OPTA LP , SIRFULL , SYSTANCIA , HECTOR DE THURMELEC , VISUOL TECHNOLOGIES Unternehmen mit Sitz in der Region Hauts-de-France: FONDERIES DE SOUGLAND , PROSYST , EUROBAUT , GEOMNIA , STEREOGRAPH , TECHNIFRANCE Großkonzern: ORANGE BUSINESS SERVICES Mittelständler, die individuell ausstellen: AMA , CETIM , DIOTA , MONIXO , OPTIM DATA , SAV RESO Hallen 20 6C 44: Motion Drive and Automation DOUCE HYDRO , EXAGO GROUP , DS DYNATEC , GEM INDUSTRIE , VMF HYDRAULICS ( dcombre@vmf.fr ) Halle 25 F 24: Motion Drive and Automation APPAREILS DE TRANSFORMATION DE VITESSE , INNOVATIVE TECHNOMICS EUROPE Halle 27: Hydrogen fuel cells - Produktionsenergie, Beschaffung, Transport und Lagerung von erneuerbaren und herkömmlichen Energien AD VENTA ,   AFHYPAC , ALCRYS , ATAWEY , FRANCHE COMTE INNOVATION / H2SYS , MCPHY ENERGY , MAHYTEC , POLE TENERRDIS , POLE VEHICULE DU FUTUR Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt Business France: Eve Chapuis, Fachreferentin Industrie 4.0 Martin-Luther-Platz26 D-40212 Düsseldorf Email: eve.chapuis@businessfrance.fr Tel. : +49 (0)211 30 41 400 Webseite : http://www.businessfrance.fr Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Verkehrsinfrastruktur 4.0

Morgane ANDRIEN - 13-janv.-2017 10:55:43

Das französische Unternehmen Charvet Digital Media hat Verkehrsschilder entwickelt, die sich um die eigenen Achse drehen können, vernetzt sind und vielseitig einsetzbar. Schön sind sie auch noch… Aber was genau ist iGirouette ? Ein Blick ins Wörterbuch gibt einen ersten Hinweis: „Wetterhahn“ steht da, auch Wetterfahne. Die Technologie mit dem schönen Namen weiß also stets, woher der Wind weht, beschränkt sich aber nicht darauf Orte anzuzeigen. Bei Events und immer, wenn etwas aktuell gekennzeichnet werden muss, setzt sie ihre Schilder präzise in Bewegung, damit alles rund läuft. iGirouette informiert wie alle Signalsysteme über zurückzulegende Entfernungen, geeignete Transportmittel sowie einzuplanende Fahrzeiten. Es kann aber noch mehr: iGirouette ist nach vier Jahren Forschung und Entwicklung das erste vernetzte Richtungsschild, das ab Jahresbeginn auf dem gesamten europäischen Markt eingeführt wird. Ein Signalsystem mit vielen Features: vernetzt… Es besteht aus einem Mast, an dem sich zwei jeweils um 360 Grad drehbare Pfeile befinden. Diese Pfeile sind auf beiden Seiten mit LED-Bildschirmen ausgestattet. iGirouette ist mit dem Internet verbunden (entweder mobil oder direkt über ein Netzwerkkabel) und wird aus der Ferne über eine Internet-Plattform gesteuert. …vielseitig einsetzbar… Weiteres Plus: iGirouette ermöglicht die Echtzeitanzeige von Informationen über Veranstaltungen, die Anzeige von einzuschlagenden Richtungen für Besucher, die Berechnung der Fahrzeit in Abhängigkeit vom angegebenen Ziel und gibt gleichzeitig eine Empfehlung, welches Transportmittel im Augenblick das schnellste ist. Die Einsatzmöglichkeiten sind grenzenlos: im Stadtzentrum, auf einem Messegelände, in einem Freizeitpark, bei Sport- oder Kulturveranstaltungen, bei einer Kundgebung… …personalisierbar… iGirouette leitet eine neue Ära der Beschilderung ein: Durch die Internetverbindung und die Digitaltechnik ist sie auch mit sozialen Netzwerken und mobilen Anwendungen verbunden. So können personalisierte Informationen angezeigt werden, die auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten sind. Diese Technologie optimiert so eine flexible und schnell installierte Lenkung von Personenströmen im öffentlichen Raum. Bildunterschrift: Sie suchen einen Fahrradverleih? Und wollen wissen, ob in diesem Augenblick in unmittelbarer Nähe Fahrräder für Sie bereit stehen? Sie könnten jetzt „googeln“. Oder einfach nach links abbiegen…(Bildquelle: Charvet Digital Media) …und ausgezeichnet! Während der vier Jahre langen Forschungs- und Entwicklungszeit wurde iGirouette an vielen Orten eingesetzt, verbessert, aber auch intensiv getestet, schließlich zugelassen und jüngst erst ausgezeichnet. Zunächst wurde sie auf dem Messegelände Villepinte in Paris vorgestellt, dann in der Nähe des Lyoner Bahnhofs Gare de Part-Dieu und jetzt am Atelier Renault auf den Pariser Champs-Elysées installiert. Das blieb bei innovationsfreudigen Städteplanern nicht unbemerkt. iGirouette hat inzwischen zahlreiche Auszeichnungen gewonnen: Trophée du Printemps des Entrepreneurs (Lyon, Frankreich, April 2016), Prix de la Meilleure Aide à la Navigation (Paris, Frankreich, Mai 2016). Seit September 2016 ist iGirouette auch im Besitz der Auszeichnung Observeur du Design 2017.   Über Charvet Digital Media Als Experte für Kommunikation über elektronische Signalanlagen entwirft, produziert und installiert Charvet Digital Media seit fast 40 Jahren vernetzte Lösungen in Form von digitalen Medien mit LED-Anzeigen. Heute vertrauen mehr als 10.000 Kunden dem französischen Unternehmen. Charvet Digital Media ist ISO 9001 zertifiziert. Kontakt in Frankreich Charvet Digital Media Margaux Bonnet, Unternehmenskommunikation Adresse : 62 rue de Folliouse ZAE – 01700 MIRIBEL Telefon : +33 (0)4 78 88 51 18 E-Mail : M.Bonnet@charvet-digitalmedia.com Website: www.charvet-digitalmedia.com  / iGirouette Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.      


Licht und Design für den öffentlichen Raum

Morgane ANDRIEN - 11-janv.-2017 11:50:21

Seit 2015 haben sich GHM und Eclatec zusammengeschlossen, um ihre Aktivitäten zu bündeln, das Exportgeschäft noch weiter auszubauen und um noch intensiver an Produktneuheiten arbeiten zu können. Es sind beides seit Jahrzehnten fest in der französischen Öffentlichkeit etablierte Firmen, deren Produkte jeder schon einmal im Stadtbild gesehen hat. Die Geschichte der beiden Unternehmen ist reich an prestigeträchtigen Projekten: die Beleuchtung der Champs-Elysées, die Brücke Alexandre III oder etwa die im Jugendstil gestalteten Eingänge der Metrostation Guimard in Paris . Heute entwirft und vermarktet das Unternehmen vor allem moderne Lösungen für den urbanen Raum: Masten, Ausleger und Leuchten der öffentlichen Beleuchtung, Stadtmobiliar wie Bänke oder Mülleimer, Lichtmasten oder Leitungsmasten für Straßenbahnen. Wachstum in der Krise „Nach Jahren mit Wachstumsraten um die 15 Prozent, liegen wir nun bei vier bis fünf Prozent. Für das laufende Jahr rechnen wir mit 105 Millionen € Umsatz (GHM und ECLATEC). Das ist eine sehr gute Bilanz in schwierigen Zeiten“, freut sich Vincent Carru, Geschäftsführer vom GHM-Eclatec Group. Wie er das macht? Er setzt nicht nur auf den französischen Markt, sondern auch auf das Exportgeschäft. Straßburg-Kehl: da geht was! Stichwort Export. Da gibt es zum Beispiel ein echtes Rhein übergreifendes deutsch-französisches Vorzeigeprojekt: Für Arbeiten an der Tram-Linie zwischen Straßburg und Kehl ist GHM jüngst für den Bau der Leitungsmasten beauftragt worden. Bildunterschrift: Ein deutsch-französisches Modellprojekt – eine weitere Success Story in der langen Geschichte von GHM: der Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur der beiden Städte Straßburg und Kehl (Bildquelle: GHM-Eclatec). LED’s go mit GHM-Eclatec Viele Lichtblicke auch im Exportgeschäft mit Deutschland. Da sind zum Beispiel die LED bestückten Leuchten – eine Technologie, die viel Energie und Kosten sparen hilft. Auch in Deutschland. Im Einkaufszentrum Ruhr Park Bochum sind 2016 allein 178 LED-Leuchten von GHM-Eclatec auf den Parkplätzen verbaut worden. Im Saarland sind im Rahmen eines städtebaulichen Pilotprojektes 43 Leuchten vom Typ ZELDA X installiert worden. Für das erste Quartal 2017 ist der Einbau von weiteren 92 Leuchten vorgesehen. In der Entwicklung der LED-Technologie war Eclatec schon sehr früh aktiv und hat konsequent in diese Zukunftstechnologie investiert. „In den Jahren 2009 und 2010 haben wir die erste LED-Leuchte für den öffentlichen Raum in Serie gebaut. Dafür haben wir unseren ganzen Produktionsablauf auf den Kopf stellen müssen“, erinnert sich Vincent Carru. GHM-Eclatec GmbH auf der Fachmesse ELTEFA 2017 Nur eine von vielen Investitionen in innovative Technologien, die sich jetzt bezahlt machen. Die Leuchte ZELDA hat die Firma dabei speziell auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes hin ausgerichtet. Dieses Produkt, aber auch andere Erzeugnisse aus dem breit gefächerten Angebot der Gruppe stellt das Unternehmen demnächst auf der Stuttgarter Messe ELTEFA vor. Interessierte Fachbesucher sind vom 29. bis 31. März auf dem GHM-Eclatec GmbH Stand 7A63 herzlich willkommen. Handelsvertreter gesucht Das Unternehmen erweitert zurzeit sein Deutschland-Geschäft und ist auf der Suche nach Handelsvertretern. Interessiert? Hier gibt es nähere Informationen . Über GHM-ECLATEC Group: GHM und ECLATEC vereinen Erfahrung auf dem Gebiet der Straßenbeleuchtungen und des Stadtmobiliars. Die zum 25. November 2015 gegründete GHM-ECLATEC GmbH bietet nun ganzheitliche Konzepte für die Stadt- und Freiraumgestaltung sowie eine riesige Auswahl an ästhetischen und technischen Lösungen mit LED Systemen. GHM Das 1837 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 600 Mitarbeiter. Der Firmensitz und die Produktionsstandorte befinden sich im Nord-Osten Frankreich, in der Champagne und in Lothringen. Die drei Hauptwerke bearbeiten Gusseisen, Aluminium, Bronze und Stahl und stellen auch die Bearbeitung, den Zusammenbau und die Endbearbeitung seiner Erzeugnisse sicher. ECLATEC – das Fachwissen zum Licht Seit 1927, als ECLATEC in Nancy gegründet wurde, spezialisiert sich das Unternehmen auf die Gestaltung von Leuchten und öffentlichen Beleuchtungsanlagen, die sich der Nachhaltigkeit verschreiben. ECLATEC kann dabei auf die leistungsstärksten Technologien zurückgreifen, die LED-Lichtquellen. Kontakt: GHM-Eclatec GmbH Lebacher Str. 4 66113 Saarbrücken E-Mail: info@ghm-ecletec.de Webseite : www.ghm-eclatec.de Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Bahnindustrie

Morgane ANDRIEN - 11-nov.-2016 09:38:23

Drei französische Unternehmen wurden auf der diesjährigen InnoTrans-Messe in Berlin für ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die French Rail Awards wurden dieses Jahr zum ersten Mal von Business France, der französischen Förderbank BPI France und der Vereinigung der französischen Bahnindustrie Fer de France organisiert. Ziel ist es, Kompetenz und Know-how der französischen KMU und Midcap-Unternehmen zu fördern und auszuzeichnen. Die Jury besteht aus Branchenriesen wie SNCF, RATP, Alstom, Eurotunnel, British Steel France Rail sowie aus auf den Eisenbahnsektor spezialisierten Vereinigungen wie dem französischen Bahnindustrieverband Fédération des Industries Ferroviaires und dem Cluster i-Trans. Preise in drei Kategorien wurden verliehen: Innovation, Kunden-Lieferantenbeziehung, internationales Wachstum.    Auch mit über 80 Jahren Erfahrung musste sich das Unternehmen Rustin an die Norm EN 45 545-2 anpassen. Durch die Norm wurden bestimmte Materialien als unbrauchbar eingestuft, um die Sicherheit von Waren und Personen zu gewährleisten, ohne die Umwelt dabei zu belasten.  Rustin: mehr Zuverlässigkeit dank Kautschuk Der Hersteller von Kautschukprodukten und Spezialist für Dichtsysteme Rustin stützt sich auf ein hohes Präzisionsniveau für die Entwicklung neuer Kautschukverbindungen und -mischungen zur hermetischen Abdichtung. Seine neue Signaltechnik für Passagiertüren ist sowohl für die Metro als auch für TGV-Züge geeignet. Die in die Türen integrierten durchsichtigen Leuchtdichtungen sorgen für eine vereinfachte und zuverlässigere Signaltechnik. Dank dieser Neuerungen kommt es zu weniger Verspätungen aufgrund von Signalstörungen, Sicherheits- oder Türproblemen. Eine einfache Signalleuchte warnt die Fahrgäste vor dem Schließen oder Öffnen der Türen und verbessert gleichzeitig die Orientierung im Zug, beschleunigt den Ein- und Ausstieg und sorgt so für einen besseren „Flow“ zu Spitzenzeiten. Bildunterschrift: Rustin hat den Innovationspreis der French Rail Awards gewonnen. (Bildquelle: Rustin) Flexelec: der Kunde im Mittelpunkt  „Der French Rail Award für die Kunden-Lieferantenbeziehung, den Flexelec  kürzlich auf der InnoTrans  2016 erhalten hat, ist eine großartige Auszeichnung für ein kleines Unternehmen wie unseres. Es ist eine Anerkennung für unsere Arbeit und unsere Strategie“, so der Generaldirektor Stéphane Moret. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen wegen seiner Flexibilität. Es fertigt Heizkabel und -matten nach Maß - von der Enteisungsvorrichtung für Weichen in Stockholm bis hin zur Fußbodenheizung im neuen Stadler-Hochgeschwindigkeitszug oder Heizmatten für Versorgungsleitungen unterhalb der Bordtoiletten.  Flexelec arbeitet dabei immer eng mit seinen Kunden zusammen. Diese Transparenz ermöglicht eine gemeinsame Entwicklungsarbeit, bei der sich jeder Partner den Vorgaben des anderen anpasst. „2016 war somit ein Jahr voller Zugewinne dank innovativer Produkte, die an die neue Brandschutznorm EN 45 545 angepasst wurden, und die bis dato keinen vollständig nachhaltigen Einsatz von Heizmatten aus Silikon außerhalb des Zuges ermöglichten“, so Stéphane Moret. Bildunterschrift: Flexelec zählt rund einhundert Beschäftigte und erzielt einen Jahresumsatz von 15 Mio. €, wovon über 65 Prozent durch den Export in mehr als 50 Länder erwirtschaftet werden. (Bildquelle: Flexelec) CIM: internationaler Erfolg, nachhaltiger Erfolg Nach seiner Gründung 1975 baute CIM zunächst sein Wissen im Vertrieb von Ausrüstung und rollendem Material aus. Seitdem gelang es der Firma immer wieder, sich einem dynamischen Marktumfeld anzupassen. Die Aktivitäten des Unternehmens fußen dabei auf drei Säulen: die Umsetzung und Finanzierung von schlüsselfertigen Bahninfrastrukturprojekten, die Fertigung von Komponenten und Lieferung von Ersatzteilen, die Ausrüstung von rollendem Material sowie die Wartung der Infrastruktur und des rollenden Materials - von Instandhaltung über die Erneuerung und die Modernisierung bis hin zur Schulung von Mitarbeitern.  Bildunterschrift: CIM ist stolz auf den Preis für internationales Wachstum, der die Leistung und die Kompetenz der Beschäftigten auf der ganzen Welt würdigt (Bildquelle: Business France) Seit seiner Gründung verfolgt CIM das Ziel, sein Fachwissen und Know-how in andere Länder zu exportieren. Heute ist der internationale Player in über 90 Ländern vertreten und arbeitet mit den größten Unternehmen im Schienen- und Nahverkehr zusammen. 2016 wird die Firma über 90 Prozent seines Umsatzes im Ausland erzielen.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und der Realisierung internationaler Investitionsprojekte in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich David Beaudlet, Fachreferent 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 36 48 E-Mail : david.beaudlet@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Sportschifffahrt

Morgane ANDRIEN - 08-nov.-2016 10:55:13

Insgesamt 86 französische Branchenvertreter stellen bei der vom 15. bis 17. November in Amsterdam stattfindenden Messe für Schiffsausrüstung und -zubehör aus Sie ist eine der Vorzeige-Branchen in Frankreich und zählt 5.319 französische Unternehmen mit 40.166 direkt Beschäftigten, bei einem Gesamtumsatz von über 4,4 Mrd. Euro - davon über 830 Mio. Euro (41.700 Einheiten) im Bereich des Schiffbaus. Der Exportanteil des Sportschifffahrtbereichs liegt bei über 75 Prozent Frankreich ist Weltmarktführer im Bereich der Segelboote und dem Segment der Mehrrumpfboote und steht als Hersteller von Motorbooten an vierter Stelle weltweit. Gleichzeitig ist das Land einer der wichtigsten europäischen Märkte für Hochsee- und Flusscharterschiffe.  Eine dynamische Branche… Zur französischen Delegation gehören 23 neue Aussteller, darunter Dienstleister und Hersteller in den Bereichen Zubehör, Sicherheit an Bord, Komfort und optimierte Navigation. Material, Ausrüstungen und Serviceleistungen für den Schiffbau sind im französischen Angebot selbstverständlich auch weiterhin stark vertreten. … innovativ… „Frankreich ist in der internationalen Sportschifffahrtindustrie besser aufgestellt denn je“, erklärt Anny Hoffman, Organisatorin des Gemeinschaftspavillons von Business France. „Französische Unternehmen sind zunehmend weltweit aktiv. Neue Unternehmen mit innovativen Lösungen entstehen in der französischen Sportschifffahrtindustrie. Innovation ist auch in der Industriestruktur zu finden, mit gelungenen Modernisierungen, die das charakteristische Know-how des französischen Angebots erhalten.“ … vernetzt… Mit der Unterstützung des Verbands der nautischen Industrien (FIN - Fédération des industries nautiques) stellen die unter der Schirmherrschaft von Business France vereinten französischen Unternehmen vom 15. bis 17. November 2016 auf einer Fläche von 1.200 m2 aus. Fachbesucher und Journalisten sind recht herzlich eingeladen, sich in den Hallen 1 und 5, CMP (Construction Material Pavilion) und MYP (Marina Yard Pavilion) des Messe- und Kongresszentrums RAI Amsterdam ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit der Branche in Frankreich zu machen. … und ausgezeichnet! Die Kompetenz der französischen Anbieter in Forschung und Entwicklung ist für Händler, Käufer und technische Leiter von Werften aus der ganzen Welt attraktiv. Zahlreiche Firmen werden regelmäßig für ihre Innovationen ausgezeichnet. Für die DAME Awards, die auch dieses Jahr auf der Messe verliehen werden, sind sieben französische Unternehmen nominiert. Vier davon sind Teilnehmer des französischen Gemeinschaftsstandes: Eno , Mer Agitée , Sea-tags und Wichard . Diese Nominierungen und die stetig steigende Zahl der Aussteller auf dem von Business France organisierten Gemeinschaftsstand unterstreichen die Leistungsfähigkeit und Qualität des französischen Know-hows als Spitzentechnologie. Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es im Ausstellerverzeichnis . Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr     Kontakt in Frankreich Anny Hoffman, Fachreferentin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 34 84 E-Mail : anny.hoffman@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Nachhaltige Logistik

Morgane ANDRIEN - 24-oct.-2016 08:53:30

Das Unternehmen vergibt über seine Plattform Gütezeichen für Transportunternehmen und deren Kunden – und das für sämtliche Transportwege: Straße, Schiene, See, Binnenschifffahrt und Luft In Übereinstimmung mit den europäischen Richtlinien ermöglicht es TK’Blue Verbrauchern und Geschäftspartnern, den Einfluss von Transporten hinsichtlich Unternehmensverantwortung und Umwelt zu messen. Dafür werden sämtliche negativen  Externalitäten berücksichtigt: Treibhausgas (CO2), Partikel, Luftverschmutzung, Lärm, Verkehrsbelastung oder Unfälle. TK’Blue bewertet Transportunternehmen mithilfe eines Online-Fragebogens und ordnet ihnen einen Index zu, der direkt proportional zur Qualität der eingesetzten Materialien, der Ausrüstung und dem Ausbildungsstand der Fahrer ist. Die Einstufung ist für Fuhrunternehmer kostenlos. Die Bewertungskriterien wurden von europäischen Experten, Wissenschaftlern und Fachleuten im Bereich Transportlogistik ausgewählt, validiert und anschließend an die Besonderheiten der jeweiligen Transportmittel angepasst. Eine objektive Bewertung… Der so genannte TK’T-Index erlaubt es dem Kunden von Transportdienstleistungen erstmals eine vollständige Analyse aller Faktoren - der wirtschaftlichen und ökologischen – vorzunehmen. Auf dieser Grundlage kann der Kunde eine objektive Bewertung und Beurteilung der Konkurrenzfähigkeit verschiedener Logistik-Dienstleister vornehmen. Er kann außerdem verlässlich verfolgen, welche Fortschritte „sein“ Dienstleister inzwischen gemacht hat. … für weniger Emissionen… Die Kunden profitieren ebenfalls von dieser permanenten Begutachtung und der Fülle an Informationen, die ihnen zur Verfügung gestellt werden. Sie können so ihre Umwelt- und Unternehmensverantwortung für alle Transportvorgänge wahrnehmen – und können optimal auf neue Berichtspflichten zu Treibhausgasemissionen reagieren. … und mehr Wirtschaftlichkeit   „Die Transporte werden für die Kunden wirtschaftlicher und nachhaltiger, weil die Transportunternehmen mit den besten Kennziffern bevorzugt werden. Der Preis ist da nicht immer entscheidend. Es ist die Qualität, die sich auszahlt. So werden Kriterien wie Zuverlässigkeit, Sicherheit und Pünktlichkeit der Lieferungen immer wichtiger“, erläutert Philippe Mangeard, Gründer und Geschäftsführer von TK’Blue. BIC von TK’Blue überzeugt „BIC Europe hat sich 2016 für TK’Blue entschieden, um den Transport-Fußabdruck des Unternehmens zu messen und diesen zu gegebener Zeit vollständig zu kompensieren. TK’Blue übernimmt umfassende Messleistungen, die unseren gesetzlichen Verpflichtungen entsprechen und unsere internen Analysen flexibel unterstützen“, so Pierre Daurces, Supply Chain Manager von BIC Europe.  Er bekräftigt außerdem „BIC setzt auf TK’Blue für eine einfachere Messung der Auswirkungen der CSR-Praktiken des Unternehmens bei seinen Transporten in Europa und weltweit. Nach einer Testphase in Europa planen wir, die Leistungen von TK’Blue für alle unsere Filialen in Anspruch zu nehmen, um einheitliche und zuverlässige Messungen zu gewährleisten.“ TK’Blue hat bereits einige Dutzend große und namhafte Kunden (Carrefour, Procter&Gamble, Sanofi, Castorama, METRO, Adisseo, Bekaert, Schneider Electric, Sephora, ...) und Tausende Transportunternehmen in Europa von ihrer Dienstleistung überzeugen können. Nach dem großen Erfolg in Frankreich möchte TK’Blue ab sofort seine Dienstleistungsplattform auch auf internationaler Ebene anbieten, vor allem in Deutschland, Großbritannien und den USA. In diesen Ländern läuft derzeit die Suche nach Partnern und Early Adopters. Über TK’Blue: TK’Blue ist eine Ratingagentur des Transportes nach Gesichtspunkten der Corporate Social Responsibility. Sämtliche Dienstleistungen werden über eine Plattform zur Verfügung gestellt. Die Agentur misst, notiert und bewertet die Umweltverträglichkeit der Leistungen aller Akteure – Transportunternehmen ebenso wie Auftraggeber – in Übereinstimmung mit Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Bezug auf CO2-Emissionen und Corporate Social Responsibility auf französischer und europäischer Ebene. Die europäische Corporate Governance mit mehr als 60 Vertretern aller Akteure, von Fachleuten bis hin zu Logistikunternehmen, gewährleistet den selbst gestellten Qualitätsanspruch der Agentur, ihre Glaubwürdigkeit, Weiterentwicklung, Anpassung und langfristige Unabhängigkeit. TK’Blue und das auf Umweltanalysen spezialisierte Unternehmen Vigeo Eiris haben 2016 eine Partnerschaftsvereinbarung miteinander geschlossen. Weitere Informationen unter: https://www.tkblueagency.eu Kontakte: TK’Blue Agency Philippe Mangeard, Gründer und Geschäftsführer 28, avenue de Messine F-75008 Paris Tel.: + 33 1 45 63 48 90 E-Mail: philippe.mangeard@tkblueagency.eu Webseite: www.tkblueagency.eu In deutscher Sprache : François MEBS - +33 6 78 60 37 42 – francois.mebs@tkblueagency.eu Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   


Über uns
Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Elisabeth Froschauer und Katrin Horngacher, und betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Infrastrukturprojekte - Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik Industrie Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: MMag. Elisabeth Froschauer, Leiterin der Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 70 E-Mail: elisabeth.froschauer@businessfrance.fr

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