Infrastruktur, Verkehr, Industrie, Energie

Die Industrie der Zukunft ist Orange

Siphra Steiner - 16-août-2017 09:14:45

Die französischen Aussteller punkten beim diesjährigen Düsseldorfer Branchentreff vor allem beim Einsatz von innovativen Materialien aus dem Bereich der technischen Textilien    Bild: Der Gemeinschaftsstand präsentiert die Vielfalt der französischen Unternehmen der Branche (Bild: Messe Düsseldorf)    Die Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Business France organisiert erneut einen Gemeinschaftsstand auf der weltweit größten Messe für Schutzkleidung und Sicherheitstechnik am Arbeitsplatz. A+A ermöglicht es den Ausstellern, Entscheidungsträger und internationale Einkäufer des Bereichs zu treffen. Allein 18 französische Unternehmen stellen ihr Know-how auf dem Länder-Pavillon einem internationalen Publikum vor. Allein im Jahr 2016 wurden laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. über 875.000 Arbeitsunfälle in Deutschland gemeldet. In Frankreich sind die Unternehmen mit annähernd 625.000 gemeldeten Arbeitsunfällen ebenfalls stark betroffen. Es besteht von daher weltweit ein großer Bedarf für Schutz- und Sicherheitsausrüstungen. Die französischen Firmen der Branche entwickeln stetig neue Produkte und bleiben so auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig.   Der französische Umsatz im Jahr 2016 belief sich für den gesamten Bereich auf über 1,1 Milliarden Euro, ein Plus von sechs Prozent im Verhältnis zu 2011. Deutschland, das im Bereich der individuellen Schutzausrüstungen europaweit an erster Stelle steht, ist für französische Unternehmen eine der Hauptzielgruppen.    Technische Textilien im Mittelpunkt des Angebots Technisch innovativ, sind die beteiligten französischen Unternehmen repräsentativ für das französische Angebot und bieten eine große Vielfalt an Produkten. Die meisten der auf dem französischen Pavillon anwesenden Firmen stellen Produktneuheiten vor, die unter Verwendung von technischen Textilien hergestellt wurden. Als Wiege der technologischen Innovation nimmt die französische Herstellung von technischen Textilien weltweit einen wichtigen Platz ein. Mit einem jährlichen Wachstum von drei bis vier Prozent ist Frankreich auf allen Exportmärkten etabliert.   Engagierte Partner Der französische Pavillon profitiert von der Unterstützung zweier besonderer Partner: Wettbewerbscluster Techtera und Espace Textile . Mit Espace Textile kommen allein zehn Unternehmen an den Rhein, die allesamt Spitzenvertreter der Region Auvergne-Rhône-Alpes sind. Die Region steht  im Bereich der technischen Textilien in Frankreich an erster und europaweit an zweiter Stelle.   Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 17. bis 20. Oktober 2017 im Hallenbereich „Persönliche Schutzausrüstungen“ (Halle 9 C62 - D61 & D62).   Auf dem französischen Gemeinschaftsstand stellen folgende Unternehmen aus:  ALPEX PROTECTION (laminierte Gewebe) AUDITECH INNOVATIONS (persönliche Lärmschutzausrüstungen) BOCHE SAS (Kampfschuhe und Stiefel für Feuerwehr, Polizei und Militär) CATU (Isolierhandschuhe für den Elektrobereich) EDC PROTECTION (persönliche Schutzausrüstungen für Arbeiten bei extremer Hitze) EUROPROTECT (technische Textilien für den Personenschutz)  FRANCITAL (technische Kleidung) JURINE (elastische Garne und Gewebe) MAILLE VERTE DES VOSGES (technische Strickwaren für persönliche Schutzausrüstungen) MANUFACTURE HARTMANN - EUROTF (Veredelung von Geweben für Schutzkleidung für Militär, Polizei, Feuerwehr und Industrie) SASYTEX (synthetische technische Gewebe mit und ohne Natur- oder Kunstfaseranteil)  SCHAPPE TECHNIQUES (französische Spinnerei für technische Garne) SOFILETA (innovative technische und funktionale Textilien) TECHNI SANGLES (technische Gurte, Arbeitssicherheitsmaterial) TECHTERA (Wettbewerbscluster für Textilien und elastische Materialien der Region Auvergne-Rhône-Alpes) WEESAFE (Kleidung zur kurzzeitigen Verwendung und Vliesstoffe) VERSON VLIES & COURCIER (Testausrüstungen für Textilien, Leder, elastische Materialien und PSA) ZHOR TECH (vernetzte Schuhe)     Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt in Frankreich Business France Nicolas Sestier, Projektleiter  77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 37 98 E-Mail: nicolas.sestier@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr   Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr    


Frankreichs Flughafenindustrie obenauf – und mit Luft nach oben

Siphra STEINER - 14-août-2017 16:24:38

  Vom 10. bis 13. Oktober 2017 zeigt die französische Flughafenindustrie mit 25 Unternehmen aus der Branche große Präsenz auf der Inter Airport Europe in München   Bildunterschrift : besonders bei den Fluggastzahlen sind die wichtigen regionalen Flughäfen in Frankreich seit Jahren auf Wachstumskurs (Bildquelle: München Messe) .   Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) schätzt, dass die Anzahl der Flugpassagiere bis zum Jahr 2030 weltweit sechs Milliarden erreichen wird. Im Jahr 2016 verzeichneten französische Flughäfen insbesondere in den Regionen ein anhaltendes Wachstum in diesem Bereich mit einem Anstieg der Reisenden von über drei Prozent (Quelle: UAF - Union der französischen Flughäfen). Europaweit liegt das durchschnittliche Wachstum zurzeit bei etwa fünf Prozent. Der Bereich der Billigflüge bleibt der treibende Motor der Branche, da er mit über 93 Prozent zum Gesamtanstieg des Passagieraufkommens beiträgt.   Gute Zukunftsaussichten durch Investitionen… Um mit diesem beträchtlichen Wachstum des Flugverkehrs Schritt halten zu können, müssen sich die Flughäfen schnell anpassen, indem sie ihre Kapazitäten steigern und eine intelligente und dauerhafte Infrastruktur schaffen. In diesem Sinne hat die UAF einige Vorschläge gemacht, um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Flughäfen in Frankreich und weltweit zu verbessern, indem die Leistung des Flughafennetzes optimiert und noch mehr in die berufliche Qualifikation der Flughafenmitarbeiter investiert wird. Außerdem sind 2017 viele neue Projekte an französischen Flughäfen lanciert worden. Insgesamt sind es mindestens 1.3 Mrd. Euro, die in Flughäfen und deren Modernisierung investiert werden.     …und einer breit aufgestellten Flughafenindustrie Auf der Inter Airport Europe stehen die auf dem französischen Gemeinschaftsstand vertretenen Unternehmen für die Vielfalt der Branche und die französische Qualität auf dem Weltmarkt. Große namhafte Konzerne wie ADPI , VINCI und THALES , um nur einige zu nennen, aber auch kleine und mittelständische Fachunternehmen aus verschiedenen Marktsegmenten (Ground Support Equipment, Beleuchtung, Ticketautomaten oder Informationssysteme für Passagiere) sind Teil des französischen Angebots der Flughafenindustrie. Es gibt fast 180 französische Unternehmen, die sich auf Dienstleistungen für Fluggesellschaften und Flughäfen (Dienstleistungen im Bereich Empfang, Reinigung, Gastronomie und Unterhalt) spezialisiert haben. Der Verband Proavia , der die französischen Technologien für Flughäfen und Flugsicherheit fördert, wird während der diesjährigen Messe insbesondere das Angebot der Zulieferer und Beratungsfirmen herausstellen.   Besucher der Messe und Journalisten treffen alle Aussteller im Frankreich-Pavillon in der Halle A6, Stände 610 bis 637 und 710 bis 714.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt.    Kontakt in Frankreich:  Isabelle Duval Fachreferentin für Verkehr 77 boulevard Saint Jacques F – 75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 33 31 E-Mail: isabelle.duval@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr       Pressekontakt in Deutschland Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an BUSINESS FRANCE.  Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.    


Industrie 4.0 ist auch in Frankreich die Industrie der Zukunft

Morgane ANDRIEN - 14-mars-2017 14:31:12

Die Region Grand Est präsentiert das Know-how von rund 10 kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Osten Frankreichs auf der Hannover Messe Bildunterschrift : Die Region Grand Est, die am 1. Januar 2016 gegründet wurde, positioniert sich auf der Hannover Messe 2017 als europäischer Leader im Bereich Industrie 4.0. Elsass, Lothringen und die Champagne-Ardenne sind nicht nur kulinarisch Top-Adressen. Die drei Komponenten der noch jungen Region bilden den zweitstärksten Industrie-Standort Frankreichs. Ihre starke Präsenz auf der Hannoveraner Weltleitmesse für Industrie zeigt, dass sie ihre Strategie der Innovation, Internationalisierung, sowie der Förderung von Firmen-Neugründungen in der Region konsequent fortsetzt. Zur Unterstützung der regional verankerten Unternehmen wird die Region bei der Hannover-Messe vom 24. bis 28. April auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 8 vertreten sein. In Kooperation mit Business France hat die Region Grand Est bereits im zweiten Jahr in Folge die Anreise von rund zehn innovativen kleinen und mittleren Unternehmen organisiert, die maßgeschneiderte Lösungen für die Industrie der Zukunft (Industrie 4.0) anbieten. Im Fokus: Kleine und mittelständische Unternehmen „Die Region Grand Est hat eine lange Industrietradition. Deshalb setzen wir hier eine gezielte Politik ein, um die Entwicklung der Industrie 4.0 zu fördern. Mit dem Projekt „Factory of the Future“ begleiten wir kleine und mittlere Unternehmen in einer Region, die ein guter Unternehmensstandort ist und in der Unternehmen sich gut entwickeln können“, betonen der Präsident der Region Grand Est und ehemaliger Minister Philippe Richert und die für Innovation und Forschung zuständige Vizepräsidentin Lilla Merabet.     Bildunterschrift : Philippe Richert (links), Präsident der Region Grand Est und Leiter der Vereinigung der französischen Regionen (ARF) und Lilla Merabet (rechts), Vizepräsidentin des Regionalparlaments und zuständig für Innovation und Forschung. Die Messeteilnahme ist Teil des regionalen Programms „Factory of the Future“, das die regionale Wirtschaft zu einem wichtigen Akteur der Industrie 4.0 machen soll. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der Förderung von Industrieunternehmen bei der Umwandlung ihrer Produktionsstandorte in intelligentere, flexiblere, stärker vernetzte und umweltbewusstere Einheiten. Der regionale Plan unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung, Branchenführer beim Austausch innerhalb einer Community und regionale Technologie-Anbieter beim Aufbau ihrer internationalen Ausrichtung. Journalisten und Fachbesucher können die Region Grand Est und seine innovative Industrie, unter der Marke „Creative Industry“ von Business France, im Bereich Digital Factory Halle 8 Stand F09 besuchen . Die teilnehmenden Firmen aus dem Grand Est 2CRSI , ist spezialisiert auf Forschung, Planung und Fertigung von Servern und IT-Lösungen in Straßburg, 3P - Produits Plastiques Performants , produziert leistungsstarke Kunststoffprodukte, spezialisiert in der Fertigung technischer Kunststoffteile in Langres, Accelinn , unterstützt Hersteller bei der Verwaltung von Projekten in den Bereichen Nanomaterialien, Laser, Datenfusion, Energie und Terahertz in Didenheim, Alchimies , stellt Sondermaschinen für additive Fertigung in Dieuze her, Arpitec , ist Spezialist für Industrieroboter mit Sitz in Forbach, HapticMedia , bietet innovative Lösungen zur Visualisierung und Personalisierung interaktiver Produkte in 3D für den Internethandel in Straßburg an, Opta LP , ist Spezialist im Bereich Optimierung von Logistik und Produktion in Rosières-bei-Troyes, Sirfull , spezialisiert auf Ingenieurwesen und technische Studien mit Sitz in Schiltigheim, Systancia , entwickelt in Sausheim innovative Softwarelösungen, um Anwendungs- und Desktopvirtualisierungen zu optimieren, Thurmelec , spezialisiert in der Herstellung von zusammengesetzte Elektro-Chips in Pulversheim, Visuol Technologies , vertreibt Fehlererkennungslösungen, damit Kunden ihre Produkte und Herstellungsprozesse einer Qualitätsprüfung unterziehen können. Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich: Région Grand Est Gaëlle Tortil-Texier Maison de la Région 1 Place Adrien Zeller - BP 91006 67070 Strasboourg Cedex Tel. : +33 (0)3 87 61 68 51 Email: gaelle.tortil-texier@grandest.fr Webseite : www.grandest.fr Pressekontakte in Deutchland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: businessfrance / Youbuyfrance   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Frankreich macht seine Industrie zukunftsfest

Morgane ANDRIEN - 10-mars-2017 14:27:26

Zum zweiten Mal in Folge wird Frankreich auf der Hannover Messe in der Halle 8 ("Digital Industry") vertreten sein, die sich der Industrie der Zukunft widmet  Bildunterschrift: Nach 2016 erneut ein starker Auftritt auf der Hannover Messe: Frankreich setzt auf die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 - und auf Kooperationen mit der deutschen Industrie (Bildquelle: Business France). In Hannover wurde das Label "Créative Industry" für den Auftritt des Landes in enger Abstimmung mit der Alliance Industrie du Futur (Allianz Industrie der Zukunft / AIF – Französisches Gegenstück zur Plattform Industrie 4.0) ins Leben gerufen. Sieben Schwerpunkte werden beleuchtet: Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Der Mensch in der Produktion, neue Materialien/Verbundwerkstoffe, additive Fertigung, Monitoring und Qualitätssicherung, Energieeffizienz sowie der Bereich Automatisierung, Robotik und Materialflusssysteme. Durch den großen Erfolg des letztjährigen Auftritts bestärkt, nehmen die Region Grand Est und der Großkonzern Orange Business Services auch dieses Jahr vom 24. bis 28. April an der Weltleitmesse für die Industrie in Hannover teil. Dass der Stand eine erstklassige Vitrine für die Innovationskraft der französischen Industrie darstellt, hat sich rumgesprochen: neben der ostfranzösischen Region Grand Est mit Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne werden nun auch erstmalig die beiden Regionen Hauts-de-France und Auvergne-Rhône-Alpes auf dem 350 m² großen Pavillon "Créative Industry" vertreten sein. Wie letztes Jahr wird dieser von Business France zusammen mit der Regierungsinitiative AIF organisiert. „Ausgezeichnete“ Innovationen Viele Innovationen werden in Hannover zum ersten Mal der Fachöffentlichkeit präsentiert. Einige davon wurden schon vor Messestart prämiert: die teilnehmenden mittelständischen Unternehmen SAV RESO und Optim Data wurden erst jüngst von der AIF mit dem Siegel "Vitrine technologique" ausgezeichnet.  Insgesamt werden es mehr als 70 unterschiedlich große französische Unternehmen sein, die sich auf dem französischen Gemeinschaftsstand präsentieren werden - und das auf jeder Ebene der Wertschöpfungskette. Fünf Tage – Vier Länder Business France organisiert mit Unterstützung seines internationalen Netzwerks vier Thementage mit einem jeweiligen Fokus auf Deutschland, die USA, China und Japan. Ziel ist es, den Austausch zwischen den französischen Ausstellern und den großen Auftraggebern sowie den mittelständischen Unternehmen der entsprechenden Länder zu fördern. Der deutsch-französische Tag, der gemeinsam mit SAP France und Bosch France geplant wurde, bietet insbesondere die Möglichkeit, die in Hannover 2016 von den damaligen Wirtschaftsministern Sigmar Gabriel und seinem Amtskollegen Emmanuel Macron ins Leben gerufene Zusammenarbeit für die Industrie der Zukunft/Industrie 4.0 weiter zu verfolgen. Schwerpunkte hier: digitale Standardisierung, Anwendungsfälle, Szenarien sowie Entwicklungs- und Forschungsplattformen. Starker Auftritt der Regionen Elf mittelständische Unternehmen der Region Grand Est sind auf dem Stand "Créative Industry" vertreten. Diese Aktion steht im Zusammenhang mit der regionalen Kampagne "Usine du futur" (Fabrik der Zukunft), die es Industrieunternehmen ermöglichen soll, ihre Produktionsstandorte in intelligentere, flexible, digitale und umweltfreundliche Einheiten umzuwandeln, um sie so zukunftssicher zu machen. 15 Unternehmen und Wirtschaftsakteure in Begleitung der Region Hauts-de-France stellen ebenfalls ihr Know-how in Zusammenarbeit mit Business France vor. Ziel der Region aus dem Norden Frankreichs ist es, die unternehmensfreundliche Kultur, die Infrastrukturen sowie die zahlreichen Pluspunkte darzustellen, die der Wirtschaftsraum im Bereich der Industrie 4.0 zu bieten hat. Acht Unternehmen kommen aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes . Die größte Industrieregion Frankreichs möchte ihre Unternehmen konkret für die Industrie der Zukunft ins Gespräch bringen und ihre Attraktivität fördern. Ebenfalls vor Ort in Hannover: die Kompetenznetzwerke (Pôle de compétitivité) der Region Auvergne-Rhône-Alpes für die Industrie der Zukunft Axelera , Minalogic , Mont-Blanc Industries , Plastipolis , Tenerrdis und ViaMéca . Potenziale von Big Data und IoT Seitens der Großkonzerne wird Orange Business Services wieder an der Messe teilnehmen. Das Unternehmen ist Partner der großen Akteure der Industrie bei deren digitalem Wandel und positioniert sich als Akteur der Industrie der Zukunft. Dank des Know-how hinsichtlich "Integrated Services", des Angebots "Datavenue", des Fachwissens im Bereich "Cyber Security" sowie seines Partnernetzwerks unterstützt Orange Industrieunternehmen bei der Nutzung des Potentials von Big Data und des Internets der Dinge – beides Wachstums- und Innovationsvektoren. Mehr unter Orange Business Services . Zusätzlich zur Halle 8 stellen weitere französische Unternehmen in den Frankreich-Pavillons der Hallen 4, 20, 25 und 27 aus. Insbesondere aus dem Bereich Wasserstoff werden verschiedene Akteure erwartet (Unternehmen, Labore, Gesellschaften, Kompetenzzentren), die an der Entwicklung dieser umweltfreundlichen Technologie arbeiten. Die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand: Halle 4, A 44: Zulieferindustrie (Schmiede, Gießerei, Metallbearbeitung, Verarbeitung) ADIAMIX , GUY DEGRENNE INDUSTRIE , PRECIFORGE , RAYMOND BARRE , WICHARD   Halle 8, F 09: Digital Factory Unternehmen mit Sitz in der Region Grand Est:   2CRSI , 3P - PRODUITS PLASTIQUES PERFORMANTS , ACCELINN , ALCHIMIES , ARPITEC , HAPTIC MEDIA ,   OPTA LP , SIRFULL , SYSTANCIA , HECTOR DE THURMELEC , VISUOL TECHNOLOGIES Unternehmen mit Sitz in der Region Hauts-de-France: FONDERIES DE SOUGLAND , PROSYST , EUROBAUT , GEOMNIA , STEREOGRAPH , TECHNIFRANCE Großkonzern: ORANGE BUSINESS SERVICES Mittelständler, die individuell ausstellen: AMA , CETIM , DIOTA , MONIXO , OPTIM DATA , SAV RESO Hallen 20 6C 44: Motion Drive and Automation DOUCE HYDRO , EXAGO GROUP , DS DYNATEC , GEM INDUSTRIE , VMF HYDRAULICS ( dcombre@vmf.fr ) Halle 25 F 24: Motion Drive and Automation APPAREILS DE TRANSFORMATION DE VITESSE , INNOVATIVE TECHNOMICS EUROPE Halle 27: Hydrogen fuel cells - Produktionsenergie, Beschaffung, Transport und Lagerung von erneuerbaren und herkömmlichen Energien AD VENTA ,   AFHYPAC , ALCRYS , ATAWEY , FRANCHE COMTE INNOVATION / H2SYS , MCPHY ENERGY , MAHYTEC , POLE TENERRDIS , POLE VEHICULE DU FUTUR Über Business France: Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihres Exportgeschäfts sowie mit der Förderung der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt Business France: Eve Chapuis, Fachreferentin Industrie 4.0 Martin-Luther-Platz26 D-40212 Düsseldorf Email: eve.chapuis@businessfrance.fr Tel. : +49 (0)211 30 41 400 Webseite : http://www.businessfrance.fr Pressekontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Verkehrsinfrastruktur 4.0

Morgane ANDRIEN - 13-janv.-2017 10:55:43

Das französische Unternehmen Charvet Digital Media hat Verkehrsschilder entwickelt, die sich um die eigenen Achse drehen können, vernetzt sind und vielseitig einsetzbar. Schön sind sie auch noch… Aber was genau ist iGirouette ? Ein Blick ins Wörterbuch gibt einen ersten Hinweis: „Wetterhahn“ steht da, auch Wetterfahne. Die Technologie mit dem schönen Namen weiß also stets, woher der Wind weht, beschränkt sich aber nicht darauf Orte anzuzeigen. Bei Events und immer, wenn etwas aktuell gekennzeichnet werden muss, setzt sie ihre Schilder präzise in Bewegung, damit alles rund läuft. iGirouette informiert wie alle Signalsysteme über zurückzulegende Entfernungen, geeignete Transportmittel sowie einzuplanende Fahrzeiten. Es kann aber noch mehr: iGirouette ist nach vier Jahren Forschung und Entwicklung das erste vernetzte Richtungsschild, das ab Jahresbeginn auf dem gesamten europäischen Markt eingeführt wird. Ein Signalsystem mit vielen Features: vernetzt… Es besteht aus einem Mast, an dem sich zwei jeweils um 360 Grad drehbare Pfeile befinden. Diese Pfeile sind auf beiden Seiten mit LED-Bildschirmen ausgestattet. iGirouette ist mit dem Internet verbunden (entweder mobil oder direkt über ein Netzwerkkabel) und wird aus der Ferne über eine Internet-Plattform gesteuert. …vielseitig einsetzbar… Weiteres Plus: iGirouette ermöglicht die Echtzeitanzeige von Informationen über Veranstaltungen, die Anzeige von einzuschlagenden Richtungen für Besucher, die Berechnung der Fahrzeit in Abhängigkeit vom angegebenen Ziel und gibt gleichzeitig eine Empfehlung, welches Transportmittel im Augenblick das schnellste ist. Die Einsatzmöglichkeiten sind grenzenlos: im Stadtzentrum, auf einem Messegelände, in einem Freizeitpark, bei Sport- oder Kulturveranstaltungen, bei einer Kundgebung… …personalisierbar… iGirouette leitet eine neue Ära der Beschilderung ein: Durch die Internetverbindung und die Digitaltechnik ist sie auch mit sozialen Netzwerken und mobilen Anwendungen verbunden. So können personalisierte Informationen angezeigt werden, die auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten sind. Diese Technologie optimiert so eine flexible und schnell installierte Lenkung von Personenströmen im öffentlichen Raum. Bildunterschrift: Sie suchen einen Fahrradverleih? Und wollen wissen, ob in diesem Augenblick in unmittelbarer Nähe Fahrräder für Sie bereit stehen? Sie könnten jetzt „googeln“. Oder einfach nach links abbiegen…(Bildquelle: Charvet Digital Media) …und ausgezeichnet! Während der vier Jahre langen Forschungs- und Entwicklungszeit wurde iGirouette an vielen Orten eingesetzt, verbessert, aber auch intensiv getestet, schließlich zugelassen und jüngst erst ausgezeichnet. Zunächst wurde sie auf dem Messegelände Villepinte in Paris vorgestellt, dann in der Nähe des Lyoner Bahnhofs Gare de Part-Dieu und jetzt am Atelier Renault auf den Pariser Champs-Elysées installiert. Das blieb bei innovationsfreudigen Städteplanern nicht unbemerkt. iGirouette hat inzwischen zahlreiche Auszeichnungen gewonnen: Trophée du Printemps des Entrepreneurs (Lyon, Frankreich, April 2016), Prix de la Meilleure Aide à la Navigation (Paris, Frankreich, Mai 2016). Seit September 2016 ist iGirouette auch im Besitz der Auszeichnung Observeur du Design 2017.   Über Charvet Digital Media Als Experte für Kommunikation über elektronische Signalanlagen entwirft, produziert und installiert Charvet Digital Media seit fast 40 Jahren vernetzte Lösungen in Form von digitalen Medien mit LED-Anzeigen. Heute vertrauen mehr als 10.000 Kunden dem französischen Unternehmen. Charvet Digital Media ist ISO 9001 zertifiziert. Kontakt in Frankreich Charvet Digital Media Margaux Bonnet, Unternehmenskommunikation Adresse : 62 rue de Folliouse ZAE – 01700 MIRIBEL Telefon : +33 (0)4 78 88 51 18 E-Mail : M.Bonnet@charvet-digitalmedia.com Website: www.charvet-digitalmedia.com  / iGirouette Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.      


Licht und Design für den öffentlichen Raum

Morgane ANDRIEN - 11-janv.-2017 11:50:21

Seit 2015 haben sich GHM und Eclatec zusammengeschlossen, um ihre Aktivitäten zu bündeln, das Exportgeschäft noch weiter auszubauen und um noch intensiver an Produktneuheiten arbeiten zu können. Es sind beides seit Jahrzehnten fest in der französischen Öffentlichkeit etablierte Firmen, deren Produkte jeder schon einmal im Stadtbild gesehen hat. Die Geschichte der beiden Unternehmen ist reich an prestigeträchtigen Projekten: die Beleuchtung der Champs-Elysées, die Brücke Alexandre III oder etwa die im Jugendstil gestalteten Eingänge der Metrostation Guimard in Paris . Heute entwirft und vermarktet das Unternehmen vor allem moderne Lösungen für den urbanen Raum: Masten, Ausleger und Leuchten der öffentlichen Beleuchtung, Stadtmobiliar wie Bänke oder Mülleimer, Lichtmasten oder Leitungsmasten für Straßenbahnen. Wachstum in der Krise „Nach Jahren mit Wachstumsraten um die 15 Prozent, liegen wir nun bei vier bis fünf Prozent. Für das laufende Jahr rechnen wir mit 105 Millionen € Umsatz (GHM und ECLATEC). Das ist eine sehr gute Bilanz in schwierigen Zeiten“, freut sich Vincent Carru, Geschäftsführer vom GHM-Eclatec Group. Wie er das macht? Er setzt nicht nur auf den französischen Markt, sondern auch auf das Exportgeschäft. Straßburg-Kehl: da geht was! Stichwort Export. Da gibt es zum Beispiel ein echtes Rhein übergreifendes deutsch-französisches Vorzeigeprojekt: Für Arbeiten an der Tram-Linie zwischen Straßburg und Kehl ist GHM jüngst für den Bau der Leitungsmasten beauftragt worden. Bildunterschrift: Ein deutsch-französisches Modellprojekt – eine weitere Success Story in der langen Geschichte von GHM: der Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur der beiden Städte Straßburg und Kehl (Bildquelle: GHM-Eclatec). LED’s go mit GHM-Eclatec Viele Lichtblicke auch im Exportgeschäft mit Deutschland. Da sind zum Beispiel die LED bestückten Leuchten – eine Technologie, die viel Energie und Kosten sparen hilft. Auch in Deutschland. Im Einkaufszentrum Ruhr Park Bochum sind 2016 allein 178 LED-Leuchten von GHM-Eclatec auf den Parkplätzen verbaut worden. Im Saarland sind im Rahmen eines städtebaulichen Pilotprojektes 43 Leuchten vom Typ ZELDA X installiert worden. Für das erste Quartal 2017 ist der Einbau von weiteren 92 Leuchten vorgesehen. In der Entwicklung der LED-Technologie war Eclatec schon sehr früh aktiv und hat konsequent in diese Zukunftstechnologie investiert. „In den Jahren 2009 und 2010 haben wir die erste LED-Leuchte für den öffentlichen Raum in Serie gebaut. Dafür haben wir unseren ganzen Produktionsablauf auf den Kopf stellen müssen“, erinnert sich Vincent Carru. GHM-Eclatec GmbH auf der Fachmesse ELTEFA 2017 Nur eine von vielen Investitionen in innovative Technologien, die sich jetzt bezahlt machen. Die Leuchte ZELDA hat die Firma dabei speziell auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes hin ausgerichtet. Dieses Produkt, aber auch andere Erzeugnisse aus dem breit gefächerten Angebot der Gruppe stellt das Unternehmen demnächst auf der Stuttgarter Messe ELTEFA vor. Interessierte Fachbesucher sind vom 29. bis 31. März auf dem GHM-Eclatec GmbH Stand 7A63 herzlich willkommen. Handelsvertreter gesucht Das Unternehmen erweitert zurzeit sein Deutschland-Geschäft und ist auf der Suche nach Handelsvertretern. Interessiert? Hier gibt es nähere Informationen . Über GHM-ECLATEC Group: GHM und ECLATEC vereinen Erfahrung auf dem Gebiet der Straßenbeleuchtungen und des Stadtmobiliars. Die zum 25. November 2015 gegründete GHM-ECLATEC GmbH bietet nun ganzheitliche Konzepte für die Stadt- und Freiraumgestaltung sowie eine riesige Auswahl an ästhetischen und technischen Lösungen mit LED Systemen. GHM Das 1837 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 600 Mitarbeiter. Der Firmensitz und die Produktionsstandorte befinden sich im Nord-Osten Frankreich, in der Champagne und in Lothringen. Die drei Hauptwerke bearbeiten Gusseisen, Aluminium, Bronze und Stahl und stellen auch die Bearbeitung, den Zusammenbau und die Endbearbeitung seiner Erzeugnisse sicher. ECLATEC – das Fachwissen zum Licht Seit 1927, als ECLATEC in Nancy gegründet wurde, spezialisiert sich das Unternehmen auf die Gestaltung von Leuchten und öffentlichen Beleuchtungsanlagen, die sich der Nachhaltigkeit verschreiben. ECLATEC kann dabei auf die leistungsstärksten Technologien zurückgreifen, die LED-Lichtquellen. Kontakt: GHM-Eclatec GmbH Lebacher Str. 4 66113 Saarbrücken E-Mail: info@ghm-ecletec.de Webseite : www.ghm-eclatec.de Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Bahnindustrie

Morgane ANDRIEN - 11-nov.-2016 09:38:23

Drei französische Unternehmen wurden auf der diesjährigen InnoTrans-Messe in Berlin für ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die French Rail Awards wurden dieses Jahr zum ersten Mal von Business France, der französischen Förderbank BPI France und der Vereinigung der französischen Bahnindustrie Fer de France organisiert. Ziel ist es, Kompetenz und Know-how der französischen KMU und Midcap-Unternehmen zu fördern und auszuzeichnen. Die Jury besteht aus Branchenriesen wie SNCF, RATP, Alstom, Eurotunnel, British Steel France Rail sowie aus auf den Eisenbahnsektor spezialisierten Vereinigungen wie dem französischen Bahnindustrieverband Fédération des Industries Ferroviaires und dem Cluster i-Trans. Preise in drei Kategorien wurden verliehen: Innovation, Kunden-Lieferantenbeziehung, internationales Wachstum.    Auch mit über 80 Jahren Erfahrung musste sich das Unternehmen Rustin an die Norm EN 45 545-2 anpassen. Durch die Norm wurden bestimmte Materialien als unbrauchbar eingestuft, um die Sicherheit von Waren und Personen zu gewährleisten, ohne die Umwelt dabei zu belasten.  Rustin: mehr Zuverlässigkeit dank Kautschuk Der Hersteller von Kautschukprodukten und Spezialist für Dichtsysteme Rustin stützt sich auf ein hohes Präzisionsniveau für die Entwicklung neuer Kautschukverbindungen und -mischungen zur hermetischen Abdichtung. Seine neue Signaltechnik für Passagiertüren ist sowohl für die Metro als auch für TGV-Züge geeignet. Die in die Türen integrierten durchsichtigen Leuchtdichtungen sorgen für eine vereinfachte und zuverlässigere Signaltechnik. Dank dieser Neuerungen kommt es zu weniger Verspätungen aufgrund von Signalstörungen, Sicherheits- oder Türproblemen. Eine einfache Signalleuchte warnt die Fahrgäste vor dem Schließen oder Öffnen der Türen und verbessert gleichzeitig die Orientierung im Zug, beschleunigt den Ein- und Ausstieg und sorgt so für einen besseren „Flow“ zu Spitzenzeiten. Bildunterschrift: Rustin hat den Innovationspreis der French Rail Awards gewonnen. (Bildquelle: Rustin) Flexelec: der Kunde im Mittelpunkt  „Der French Rail Award für die Kunden-Lieferantenbeziehung, den Flexelec  kürzlich auf der InnoTrans  2016 erhalten hat, ist eine großartige Auszeichnung für ein kleines Unternehmen wie unseres. Es ist eine Anerkennung für unsere Arbeit und unsere Strategie“, so der Generaldirektor Stéphane Moret. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen wegen seiner Flexibilität. Es fertigt Heizkabel und -matten nach Maß - von der Enteisungsvorrichtung für Weichen in Stockholm bis hin zur Fußbodenheizung im neuen Stadler-Hochgeschwindigkeitszug oder Heizmatten für Versorgungsleitungen unterhalb der Bordtoiletten.  Flexelec arbeitet dabei immer eng mit seinen Kunden zusammen. Diese Transparenz ermöglicht eine gemeinsame Entwicklungsarbeit, bei der sich jeder Partner den Vorgaben des anderen anpasst. „2016 war somit ein Jahr voller Zugewinne dank innovativer Produkte, die an die neue Brandschutznorm EN 45 545 angepasst wurden, und die bis dato keinen vollständig nachhaltigen Einsatz von Heizmatten aus Silikon außerhalb des Zuges ermöglichten“, so Stéphane Moret. Bildunterschrift: Flexelec zählt rund einhundert Beschäftigte und erzielt einen Jahresumsatz von 15 Mio. €, wovon über 65 Prozent durch den Export in mehr als 50 Länder erwirtschaftet werden. (Bildquelle: Flexelec) CIM: internationaler Erfolg, nachhaltiger Erfolg Nach seiner Gründung 1975 baute CIM zunächst sein Wissen im Vertrieb von Ausrüstung und rollendem Material aus. Seitdem gelang es der Firma immer wieder, sich einem dynamischen Marktumfeld anzupassen. Die Aktivitäten des Unternehmens fußen dabei auf drei Säulen: die Umsetzung und Finanzierung von schlüsselfertigen Bahninfrastrukturprojekten, die Fertigung von Komponenten und Lieferung von Ersatzteilen, die Ausrüstung von rollendem Material sowie die Wartung der Infrastruktur und des rollenden Materials - von Instandhaltung über die Erneuerung und die Modernisierung bis hin zur Schulung von Mitarbeitern.  Bildunterschrift: CIM ist stolz auf den Preis für internationales Wachstum, der die Leistung und die Kompetenz der Beschäftigten auf der ganzen Welt würdigt (Bildquelle: Business France) Seit seiner Gründung verfolgt CIM das Ziel, sein Fachwissen und Know-how in andere Länder zu exportieren. Heute ist der internationale Player in über 90 Ländern vertreten und arbeitet mit den größten Unternehmen im Schienen- und Nahverkehr zusammen. 2016 wird die Firma über 90 Prozent seines Umsatzes im Ausland erzielen.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und der Realisierung internationaler Investitionsprojekte in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich David Beaudlet, Fachreferent 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 36 48 E-Mail : david.beaudlet@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Über uns
Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Elisabeth Froschauer und Katrin Horngacher, und betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Infrastrukturprojekte - Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik Industrie Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: MMag. Elisabeth Froschauer, Leiterin der Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 70 E-Mail: elisabeth.froschauer@businessfrance.fr

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