Infrastruktur, Verkehr, Industrie, Energie

Verkehrsinfrastruktur 4.0

Morgane ANDRIEN - 13-janv.-2017 10:55:43

Das französische Unternehmen Charvet Digital Media hat Verkehrsschilder entwickelt, die sich um die eigenen Achse drehen können, vernetzt sind und vielseitig einsetzbar. Schön sind sie auch noch… Aber was genau ist iGirouette ? Ein Blick ins Wörterbuch gibt einen ersten Hinweis: „Wetterhahn“ steht da, auch Wetterfahne. Die Technologie mit dem schönen Namen weiß also stets, woher der Wind weht, beschränkt sich aber nicht darauf Orte anzuzeigen. Bei Events und immer, wenn etwas aktuell gekennzeichnet werden muss, setzt sie ihre Schilder präzise in Bewegung, damit alles rund läuft. iGirouette informiert wie alle Signalsysteme über zurückzulegende Entfernungen, geeignete Transportmittel sowie einzuplanende Fahrzeiten. Es kann aber noch mehr: iGirouette ist nach vier Jahren Forschung und Entwicklung das erste vernetzte Richtungsschild, das ab Jahresbeginn auf dem gesamten europäischen Markt eingeführt wird. Ein Signalsystem mit vielen Features: vernetzt… Es besteht aus einem Mast, an dem sich zwei jeweils um 360 Grad drehbare Pfeile befinden. Diese Pfeile sind auf beiden Seiten mit LED-Bildschirmen ausgestattet. iGirouette ist mit dem Internet verbunden (entweder mobil oder direkt über ein Netzwerkkabel) und wird aus der Ferne über eine Internet-Plattform gesteuert. …vielseitig einsetzbar… Weiteres Plus: iGirouette ermöglicht die Echtzeitanzeige von Informationen über Veranstaltungen, die Anzeige von einzuschlagenden Richtungen für Besucher, die Berechnung der Fahrzeit in Abhängigkeit vom angegebenen Ziel und gibt gleichzeitig eine Empfehlung, welches Transportmittel im Augenblick das schnellste ist. Die Einsatzmöglichkeiten sind grenzenlos: im Stadtzentrum, auf einem Messegelände, in einem Freizeitpark, bei Sport- oder Kulturveranstaltungen, bei einer Kundgebung… …personalisierbar… iGirouette leitet eine neue Ära der Beschilderung ein: Durch die Internetverbindung und die Digitaltechnik ist sie auch mit sozialen Netzwerken und mobilen Anwendungen verbunden. So können personalisierte Informationen angezeigt werden, die auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten sind. Diese Technologie optimiert so eine flexible und schnell installierte Lenkung von Personenströmen im öffentlichen Raum. Bildunterschrift: Sie suchen einen Fahrradverleih? Und wollen wissen, ob in diesem Augenblick in unmittelbarer Nähe Fahrräder für Sie bereit stehen? Sie könnten jetzt „googeln“. Oder einfach nach links abbiegen…(Bildquelle: Charvet Digital Media) …und ausgezeichnet! Während der vier Jahre langen Forschungs- und Entwicklungszeit wurde iGirouette an vielen Orten eingesetzt, verbessert, aber auch intensiv getestet, schließlich zugelassen und jüngst erst ausgezeichnet. Zunächst wurde sie auf dem Messegelände Villepinte in Paris vorgestellt, dann in der Nähe des Lyoner Bahnhofs Gare de Part-Dieu und jetzt am Atelier Renault auf den Pariser Champs-Elysées installiert. Das blieb bei innovationsfreudigen Städteplanern nicht unbemerkt. iGirouette hat inzwischen zahlreiche Auszeichnungen gewonnen: Trophée du Printemps des Entrepreneurs (Lyon, Frankreich, April 2016), Prix de la Meilleure Aide à la Navigation (Paris, Frankreich, Mai 2016). Seit September 2016 ist iGirouette auch im Besitz der Auszeichnung Observeur du Design 2017.   Über Charvet Digital Media Als Experte für Kommunikation über elektronische Signalanlagen entwirft, produziert und installiert Charvet Digital Media seit fast 40 Jahren vernetzte Lösungen in Form von digitalen Medien mit LED-Anzeigen. Heute vertrauen mehr als 10.000 Kunden dem französischen Unternehmen. Charvet Digital Media ist ISO 9001 zertifiziert. Kontakt in Frankreich Charvet Digital Media Margaux Bonnet, Unternehmenskommunikation Adresse : 62 rue de Folliouse ZAE – 01700 MIRIBEL Telefon : +33 (0)4 78 88 51 18 E-Mail : M.Bonnet@charvet-digitalmedia.com Website: www.charvet-digitalmedia.com  / iGirouette Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: Business France / Youbuyfrance Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.      


Licht und Design für den öffentlichen Raum

Morgane ANDRIEN - 11-janv.-2017 11:50:21

Seit 2015 haben sich GHM und Eclatec zusammengeschlossen, um ihre Aktivitäten zu bündeln, das Exportgeschäft noch weiter auszubauen und um noch intensiver an Produktneuheiten arbeiten zu können. Es sind beides seit Jahrzehnten fest in der französischen Öffentlichkeit etablierte Firmen, deren Produkte jeder schon einmal im Stadtbild gesehen hat. Die Geschichte der beiden Unternehmen ist reich an prestigeträchtigen Projekten: die Beleuchtung der Champs-Elysées, die Brücke Alexandre III oder etwa die im Jugendstil gestalteten Eingänge der Metrostation Guimard in Paris . Heute entwirft und vermarktet das Unternehmen vor allem moderne Lösungen für den urbanen Raum: Masten, Ausleger und Leuchten der öffentlichen Beleuchtung, Stadtmobiliar wie Bänke oder Mülleimer, Lichtmasten oder Leitungsmasten für Straßenbahnen. Wachstum in der Krise „Nach Jahren mit Wachstumsraten um die 15 Prozent, liegen wir nun bei vier bis fünf Prozent. Für das laufende Jahr rechnen wir mit 105 Millionen € Umsatz (GHM und ECLATEC). Das ist eine sehr gute Bilanz in schwierigen Zeiten“, freut sich Vincent Carru, Geschäftsführer vom GHM-Eclatec Group. Wie er das macht? Er setzt nicht nur auf den französischen Markt, sondern auch auf das Exportgeschäft. Straßburg-Kehl: da geht was! Stichwort Export. Da gibt es zum Beispiel ein echtes Rhein übergreifendes deutsch-französisches Vorzeigeprojekt: Für Arbeiten an der Tram-Linie zwischen Straßburg und Kehl ist GHM jüngst für den Bau der Leitungsmasten beauftragt worden. Bildunterschrift: Ein deutsch-französisches Modellprojekt – eine weitere Success Story in der langen Geschichte von GHM: der Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur der beiden Städte Straßburg und Kehl (Bildquelle: GHM-Eclatec). LED’s go mit GHM-Eclatec Viele Lichtblicke auch im Exportgeschäft mit Deutschland. Da sind zum Beispiel die LED bestückten Leuchten – eine Technologie, die viel Energie und Kosten sparen hilft. Auch in Deutschland. Im Einkaufszentrum Ruhr Park Bochum sind 2016 allein 178 LED-Leuchten von GHM-Eclatec auf den Parkplätzen verbaut worden. Im Saarland sind im Rahmen eines städtebaulichen Pilotprojektes 43 Leuchten vom Typ ZELDA X installiert worden. Für das erste Quartal 2017 ist der Einbau von weiteren 92 Leuchten vorgesehen. In der Entwicklung der LED-Technologie war Eclatec schon sehr früh aktiv und hat konsequent in diese Zukunftstechnologie investiert. „In den Jahren 2009 und 2010 haben wir die erste LED-Leuchte für den öffentlichen Raum in Serie gebaut. Dafür haben wir unseren ganzen Produktionsablauf auf den Kopf stellen müssen“, erinnert sich Vincent Carru. GHM-Eclatec GmbH auf der Fachmesse ELTEFA 2017 Nur eine von vielen Investitionen in innovative Technologien, die sich jetzt bezahlt machen. Die Leuchte ZELDA hat die Firma dabei speziell auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes hin ausgerichtet. Dieses Produkt, aber auch andere Erzeugnisse aus dem breit gefächerten Angebot der Gruppe stellt das Unternehmen demnächst auf der Stuttgarter Messe ELTEFA vor. Interessierte Fachbesucher sind vom 29. bis 31. März auf dem GHM-Eclatec GmbH Stand 7A63 herzlich willkommen. Handelsvertreter gesucht Das Unternehmen erweitert zurzeit sein Deutschland-Geschäft und ist auf der Suche nach Handelsvertretern. Interessiert? Hier gibt es nähere Informationen . Über GHM-ECLATEC Group: GHM und ECLATEC vereinen Erfahrung auf dem Gebiet der Straßenbeleuchtungen und des Stadtmobiliars. Die zum 25. November 2015 gegründete GHM-ECLATEC GmbH bietet nun ganzheitliche Konzepte für die Stadt- und Freiraumgestaltung sowie eine riesige Auswahl an ästhetischen und technischen Lösungen mit LED Systemen. GHM Das 1837 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 600 Mitarbeiter. Der Firmensitz und die Produktionsstandorte befinden sich im Nord-Osten Frankreich, in der Champagne und in Lothringen. Die drei Hauptwerke bearbeiten Gusseisen, Aluminium, Bronze und Stahl und stellen auch die Bearbeitung, den Zusammenbau und die Endbearbeitung seiner Erzeugnisse sicher. ECLATEC – das Fachwissen zum Licht Seit 1927, als ECLATEC in Nancy gegründet wurde, spezialisiert sich das Unternehmen auf die Gestaltung von Leuchten und öffentlichen Beleuchtungsanlagen, die sich der Nachhaltigkeit verschreiben. ECLATEC kann dabei auf die leistungsstärksten Technologien zurückgreifen, die LED-Lichtquellen. Kontakt: GHM-Eclatec GmbH Lebacher Str. 4 66113 Saarbrücken E-Mail: info@ghm-ecletec.de Webseite : www.ghm-eclatec.de Pressekontakt in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Bahnindustrie

Morgane ANDRIEN - 11-nov.-2016 09:38:23

Drei französische Unternehmen wurden auf der diesjährigen InnoTrans-Messe in Berlin für ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die French Rail Awards wurden dieses Jahr zum ersten Mal von Business France, der französischen Förderbank BPI France und der Vereinigung der französischen Bahnindustrie Fer de France organisiert. Ziel ist es, Kompetenz und Know-how der französischen KMU und Midcap-Unternehmen zu fördern und auszuzeichnen. Die Jury besteht aus Branchenriesen wie SNCF, RATP, Alstom, Eurotunnel, British Steel France Rail sowie aus auf den Eisenbahnsektor spezialisierten Vereinigungen wie dem französischen Bahnindustrieverband Fédération des Industries Ferroviaires und dem Cluster i-Trans. Preise in drei Kategorien wurden verliehen: Innovation, Kunden-Lieferantenbeziehung, internationales Wachstum.    Auch mit über 80 Jahren Erfahrung musste sich das Unternehmen Rustin an die Norm EN 45 545-2 anpassen. Durch die Norm wurden bestimmte Materialien als unbrauchbar eingestuft, um die Sicherheit von Waren und Personen zu gewährleisten, ohne die Umwelt dabei zu belasten.  Rustin: mehr Zuverlässigkeit dank Kautschuk Der Hersteller von Kautschukprodukten und Spezialist für Dichtsysteme Rustin stützt sich auf ein hohes Präzisionsniveau für die Entwicklung neuer Kautschukverbindungen und -mischungen zur hermetischen Abdichtung. Seine neue Signaltechnik für Passagiertüren ist sowohl für die Metro als auch für TGV-Züge geeignet. Die in die Türen integrierten durchsichtigen Leuchtdichtungen sorgen für eine vereinfachte und zuverlässigere Signaltechnik. Dank dieser Neuerungen kommt es zu weniger Verspätungen aufgrund von Signalstörungen, Sicherheits- oder Türproblemen. Eine einfache Signalleuchte warnt die Fahrgäste vor dem Schließen oder Öffnen der Türen und verbessert gleichzeitig die Orientierung im Zug, beschleunigt den Ein- und Ausstieg und sorgt so für einen besseren „Flow“ zu Spitzenzeiten. Bildunterschrift: Rustin hat den Innovationspreis der French Rail Awards gewonnen. (Bildquelle: Rustin) Flexelec: der Kunde im Mittelpunkt  „Der French Rail Award für die Kunden-Lieferantenbeziehung, den Flexelec  kürzlich auf der InnoTrans  2016 erhalten hat, ist eine großartige Auszeichnung für ein kleines Unternehmen wie unseres. Es ist eine Anerkennung für unsere Arbeit und unsere Strategie“, so der Generaldirektor Stéphane Moret. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen wegen seiner Flexibilität. Es fertigt Heizkabel und -matten nach Maß - von der Enteisungsvorrichtung für Weichen in Stockholm bis hin zur Fußbodenheizung im neuen Stadler-Hochgeschwindigkeitszug oder Heizmatten für Versorgungsleitungen unterhalb der Bordtoiletten.  Flexelec arbeitet dabei immer eng mit seinen Kunden zusammen. Diese Transparenz ermöglicht eine gemeinsame Entwicklungsarbeit, bei der sich jeder Partner den Vorgaben des anderen anpasst. „2016 war somit ein Jahr voller Zugewinne dank innovativer Produkte, die an die neue Brandschutznorm EN 45 545 angepasst wurden, und die bis dato keinen vollständig nachhaltigen Einsatz von Heizmatten aus Silikon außerhalb des Zuges ermöglichten“, so Stéphane Moret. Bildunterschrift: Flexelec zählt rund einhundert Beschäftigte und erzielt einen Jahresumsatz von 15 Mio. €, wovon über 65 Prozent durch den Export in mehr als 50 Länder erwirtschaftet werden. (Bildquelle: Flexelec) CIM: internationaler Erfolg, nachhaltiger Erfolg Nach seiner Gründung 1975 baute CIM zunächst sein Wissen im Vertrieb von Ausrüstung und rollendem Material aus. Seitdem gelang es der Firma immer wieder, sich einem dynamischen Marktumfeld anzupassen. Die Aktivitäten des Unternehmens fußen dabei auf drei Säulen: die Umsetzung und Finanzierung von schlüsselfertigen Bahninfrastrukturprojekten, die Fertigung von Komponenten und Lieferung von Ersatzteilen, die Ausrüstung von rollendem Material sowie die Wartung der Infrastruktur und des rollenden Materials - von Instandhaltung über die Erneuerung und die Modernisierung bis hin zur Schulung von Mitarbeitern.  Bildunterschrift: CIM ist stolz auf den Preis für internationales Wachstum, der die Leistung und die Kompetenz der Beschäftigten auf der ganzen Welt würdigt (Bildquelle: Business France) Seit seiner Gründung verfolgt CIM das Ziel, sein Fachwissen und Know-how in andere Länder zu exportieren. Heute ist der internationale Player in über 90 Ländern vertreten und arbeitet mit den größten Unternehmen im Schienen- und Nahverkehr zusammen. 2016 wird die Firma über 90 Prozent seines Umsatzes im Ausland erzielen.  Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und der Realisierung internationaler Investitionsprojekte in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr Kontakt in Frankreich David Beaudlet, Fachreferent 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 36 48 E-Mail : david.beaudlet@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Sportschifffahrt

Morgane ANDRIEN - 08-nov.-2016 10:55:13

Insgesamt 86 französische Branchenvertreter stellen bei der vom 15. bis 17. November in Amsterdam stattfindenden Messe für Schiffsausrüstung und -zubehör aus Sie ist eine der Vorzeige-Branchen in Frankreich und zählt 5.319 französische Unternehmen mit 40.166 direkt Beschäftigten, bei einem Gesamtumsatz von über 4,4 Mrd. Euro - davon über 830 Mio. Euro (41.700 Einheiten) im Bereich des Schiffbaus. Der Exportanteil des Sportschifffahrtbereichs liegt bei über 75 Prozent Frankreich ist Weltmarktführer im Bereich der Segelboote und dem Segment der Mehrrumpfboote und steht als Hersteller von Motorbooten an vierter Stelle weltweit. Gleichzeitig ist das Land einer der wichtigsten europäischen Märkte für Hochsee- und Flusscharterschiffe.  Eine dynamische Branche… Zur französischen Delegation gehören 23 neue Aussteller, darunter Dienstleister und Hersteller in den Bereichen Zubehör, Sicherheit an Bord, Komfort und optimierte Navigation. Material, Ausrüstungen und Serviceleistungen für den Schiffbau sind im französischen Angebot selbstverständlich auch weiterhin stark vertreten. … innovativ… „Frankreich ist in der internationalen Sportschifffahrtindustrie besser aufgestellt denn je“, erklärt Anny Hoffman, Organisatorin des Gemeinschaftspavillons von Business France. „Französische Unternehmen sind zunehmend weltweit aktiv. Neue Unternehmen mit innovativen Lösungen entstehen in der französischen Sportschifffahrtindustrie. Innovation ist auch in der Industriestruktur zu finden, mit gelungenen Modernisierungen, die das charakteristische Know-how des französischen Angebots erhalten.“ … vernetzt… Mit der Unterstützung des Verbands der nautischen Industrien (FIN - Fédération des industries nautiques) stellen die unter der Schirmherrschaft von Business France vereinten französischen Unternehmen vom 15. bis 17. November 2016 auf einer Fläche von 1.200 m2 aus. Fachbesucher und Journalisten sind recht herzlich eingeladen, sich in den Hallen 1 und 5, CMP (Construction Material Pavilion) und MYP (Marina Yard Pavilion) des Messe- und Kongresszentrums RAI Amsterdam ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit der Branche in Frankreich zu machen. … und ausgezeichnet! Die Kompetenz der französischen Anbieter in Forschung und Entwicklung ist für Händler, Käufer und technische Leiter von Werften aus der ganzen Welt attraktiv. Zahlreiche Firmen werden regelmäßig für ihre Innovationen ausgezeichnet. Für die DAME Awards, die auch dieses Jahr auf der Messe verliehen werden, sind sieben französische Unternehmen nominiert. Vier davon sind Teilnehmer des französischen Gemeinschaftsstandes: Eno , Mer Agitée , Sea-tags und Wichard . Diese Nominierungen und die stetig steigende Zahl der Aussteller auf dem von Business France organisierten Gemeinschaftsstand unterstreichen die Leistungsfähigkeit und Qualität des französischen Know-hows als Spitzentechnologie. Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es im Ausstellerverzeichnis . Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt.  Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr     Kontakt in Frankreich Anny Hoffman, Fachreferentin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 40 73 34 84 E-Mail : anny.hoffman@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Nachhaltige Logistik

Morgane ANDRIEN - 24-oct.-2016 08:53:30

Das Unternehmen vergibt über seine Plattform Gütezeichen für Transportunternehmen und deren Kunden – und das für sämtliche Transportwege: Straße, Schiene, See, Binnenschifffahrt und Luft In Übereinstimmung mit den europäischen Richtlinien ermöglicht es TK’Blue Verbrauchern und Geschäftspartnern, den Einfluss von Transporten hinsichtlich Unternehmensverantwortung und Umwelt zu messen. Dafür werden sämtliche negativen  Externalitäten berücksichtigt: Treibhausgas (CO2), Partikel, Luftverschmutzung, Lärm, Verkehrsbelastung oder Unfälle. TK’Blue bewertet Transportunternehmen mithilfe eines Online-Fragebogens und ordnet ihnen einen Index zu, der direkt proportional zur Qualität der eingesetzten Materialien, der Ausrüstung und dem Ausbildungsstand der Fahrer ist. Die Einstufung ist für Fuhrunternehmer kostenlos. Die Bewertungskriterien wurden von europäischen Experten, Wissenschaftlern und Fachleuten im Bereich Transportlogistik ausgewählt, validiert und anschließend an die Besonderheiten der jeweiligen Transportmittel angepasst. Eine objektive Bewertung… Der so genannte TK’T-Index erlaubt es dem Kunden von Transportdienstleistungen erstmals eine vollständige Analyse aller Faktoren - der wirtschaftlichen und ökologischen – vorzunehmen. Auf dieser Grundlage kann der Kunde eine objektive Bewertung und Beurteilung der Konkurrenzfähigkeit verschiedener Logistik-Dienstleister vornehmen. Er kann außerdem verlässlich verfolgen, welche Fortschritte „sein“ Dienstleister inzwischen gemacht hat. … für weniger Emissionen… Die Kunden profitieren ebenfalls von dieser permanenten Begutachtung und der Fülle an Informationen, die ihnen zur Verfügung gestellt werden. Sie können so ihre Umwelt- und Unternehmensverantwortung für alle Transportvorgänge wahrnehmen – und können optimal auf neue Berichtspflichten zu Treibhausgasemissionen reagieren. … und mehr Wirtschaftlichkeit   „Die Transporte werden für die Kunden wirtschaftlicher und nachhaltiger, weil die Transportunternehmen mit den besten Kennziffern bevorzugt werden. Der Preis ist da nicht immer entscheidend. Es ist die Qualität, die sich auszahlt. So werden Kriterien wie Zuverlässigkeit, Sicherheit und Pünktlichkeit der Lieferungen immer wichtiger“, erläutert Philippe Mangeard, Gründer und Geschäftsführer von TK’Blue. BIC von TK’Blue überzeugt „BIC Europe hat sich 2016 für TK’Blue entschieden, um den Transport-Fußabdruck des Unternehmens zu messen und diesen zu gegebener Zeit vollständig zu kompensieren. TK’Blue übernimmt umfassende Messleistungen, die unseren gesetzlichen Verpflichtungen entsprechen und unsere internen Analysen flexibel unterstützen“, so Pierre Daurces, Supply Chain Manager von BIC Europe.  Er bekräftigt außerdem „BIC setzt auf TK’Blue für eine einfachere Messung der Auswirkungen der CSR-Praktiken des Unternehmens bei seinen Transporten in Europa und weltweit. Nach einer Testphase in Europa planen wir, die Leistungen von TK’Blue für alle unsere Filialen in Anspruch zu nehmen, um einheitliche und zuverlässige Messungen zu gewährleisten.“ TK’Blue hat bereits einige Dutzend große und namhafte Kunden (Carrefour, Procter&Gamble, Sanofi, Castorama, METRO, Adisseo, Bekaert, Schneider Electric, Sephora, ...) und Tausende Transportunternehmen in Europa von ihrer Dienstleistung überzeugen können. Nach dem großen Erfolg in Frankreich möchte TK’Blue ab sofort seine Dienstleistungsplattform auch auf internationaler Ebene anbieten, vor allem in Deutschland, Großbritannien und den USA. In diesen Ländern läuft derzeit die Suche nach Partnern und Early Adopters. Über TK’Blue: TK’Blue ist eine Ratingagentur des Transportes nach Gesichtspunkten der Corporate Social Responsibility. Sämtliche Dienstleistungen werden über eine Plattform zur Verfügung gestellt. Die Agentur misst, notiert und bewertet die Umweltverträglichkeit der Leistungen aller Akteure – Transportunternehmen ebenso wie Auftraggeber – in Übereinstimmung mit Rechts- und Verwaltungsvorschriften in Bezug auf CO2-Emissionen und Corporate Social Responsibility auf französischer und europäischer Ebene. Die europäische Corporate Governance mit mehr als 60 Vertretern aller Akteure, von Fachleuten bis hin zu Logistikunternehmen, gewährleistet den selbst gestellten Qualitätsanspruch der Agentur, ihre Glaubwürdigkeit, Weiterentwicklung, Anpassung und langfristige Unabhängigkeit. TK’Blue und das auf Umweltanalysen spezialisierte Unternehmen Vigeo Eiris haben 2016 eine Partnerschaftsvereinbarung miteinander geschlossen. Weitere Informationen unter: https://www.tkblueagency.eu Kontakte: TK’Blue Agency Philippe Mangeard, Gründer und Geschäftsführer 28, avenue de Messine F-75008 Paris Tel.: + 33 1 45 63 48 90 E-Mail: philippe.mangeard@tkblueagency.eu Webseite: www.tkblueagency.eu In deutscher Sprache : François MEBS - +33 6 78 60 37 42 – francois.mebs@tkblueagency.eu Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.   


Frankreich überzeugt auf der K 2016 mit Rohstoffen, verarbeiteten Produkten und Ausrüstungen

Morgane ANDRIEN - 12-sept.-2016 15:59:47

Business France, die französische Agentur für internationale Unternehmensentwicklung, organisiert erneut einen französischen Gemeinschaftsstand auf der K 2016 mit mehr als 70 Unternehmen und etwa zehn institutionellen Vertretern (Kompetenzzentren, Verbände, Handelskammern). Damit vereint der Gemeinschaftsstand die gesamte Branche der Kunststoffverarbeitung, von den Rohstoffen über verarbeitete Produkte bis hin zu Ausrüstungen. Mit einem Weltmarktanteil von 3,4 Prozent (Rang 6 weltweit) und mehr als 3.000 Unternehmen und 128.000 Beschäftigten nimmt Frankreich einen bedeutenden Platz im Bereich der Kunststoffverarbeitung ein. Der im 2015 erzielte Umsatz der französischen Branche stieg auf 29 Milliarden Euro. Der Aufwärtstrend von Kunststoff in allen Bereichen der französischen Wirtschaft hält unvermindert an. Als einer der drei wichtigsten Zulieferer der deutschen Kunststoffindustrie nimmt Frankreich als Partner Deutschlands eine besondere Stellung ein. Mit einem Weltmarktanteil von 3,4 Prozent liegt Frankreich weiterhin auf Rang 6 weltweit, nach China, den USA, Deutschland, Japan und Italien. 2014 betrug der im Export erzielte Umsatz von Kunststoffprodukten 7,7 Mrd Euro (das entspricht einem Plus von vier Prozent). Der Exportanteil der Branche ist um einen Prozentpunkt auf nun 26 Prozent des Umsatzes gestiegen. Bei der Schaffung von Mehrwert im Verhältnis zu den verarbeiteten Mengen belegt Frankreich mit 6.500 € pro Tonne Rang 1 weltweit, gefolgt von Großbritannien, den USA, Deutschland, Italien und Japan. 73 Prozent des Exports erfolgen innerhalb der Europäischen Union, nach Deutschland, Großbritannien, Belgien, Italien und Spanien. Der Spritzguss ist nach wie vor das am weitesten verbreitete Verfahren in der französischen Kunststoffverarbeitung, während die Verbundwerkstoffe die Sparte mit dem größten Mehrwert (40 Prozent im Jahr 2013) und der stärksten Dynamik (durchschnittlich +5 Prozent Wachstum pro Jahr seit 2010) sind. Die französische kunststoffverarbeitende Industrie verfügt über innovative Produkte, Werkstoffe, Ausrüstungen und Werkzeuge - ein klarer Wettbewerbsvorteil. Kunststoffe und Verbundwerkstoffe werden künftig im Mittelpunkt sämtlicher Industriebereiche wie Medizintechnik, Bauwesen, Verkehr, Verpackung, Elektronik und Nahrungsmittelindustrie stehen, um nur einige zu nennen. Die Kunststoffverarbeitung ist somit von strategischer Bedeutung für die französische Wirtschaft und Industrie. Die französische kunststoffverarbeitende Industrie in Zahlen: - Geschätzter Umsatz: 29 Milliarden Euro 2015 (28 Milliarden Euro 2014) - 3.500 Unternehmen mit 128.000 Beschäftigten - Frankreich auf Rang 6 weltweit mit einem Weltmarktanteil von 3,4 Prozent - Die französische kunststoffverarbeitende Industrie erwirtschaftet 1,5 Prozent des BIP und stellt 9 Prozent der verarbeitenden Industrie - Sie ist an über 100 Bereichen der Kunststoffproduktion und -anwendung beteiligt - 25  Prozent der kunststoffverarbeitenden Unternehmen zählen zu den Top 100 der Zulieferer in Frankreich - 3 große Kunden-Branchen: Automobil (29 Prozent), Verpackung (26 Prozent), Hoch- und Tiefbau (18 Prozent) - Einen Aufschwung der Weltwirtschaft vorausgesetzt, sollte der Umsatz 2017 wieder auf das Niveau von 2008 (30 Mrd. Euro) steigen. (Quelle: Panorama de la plasturgie 2015 - Fédération de la plasturgie et des composites) Französische Regionen Vier französische Regionen treten durch die Anzahl an Unternehmen und Beschäftigten besonders hervor: Rhône-Alpes/Auvergne (825 Unternehmen), Nord-Pas-de-Calais/Picardie (312), Champagne-Ardenne/Lothringen/Elsass (298) und Pays de la Loire (295). Die Regionen zeichnen sich durch Besonderheiten der Produktion und industrielle Traditionen aus. So ist die Normandie bekannt für Verpackungen, der Westen (Bretagne, Pays de la Loire und Poitou-Charentes) ist ein wichtiger Standort der PVC-Tischlerei, die Region Nord (Nord-Pas-de-Calais/Picardie) ist auf das Transportwesen (Automobil, Bahnindustrie) spezialisiert. Aussteller Die französischen Unternehmen stehen an vorderster Front der neuen Werkstoffe und Verfahren in der Kunststoffverarbeitung und setzen den Schwerpunkt auf eine umweltgerechte Gestaltung und die Recycelbarkeit der Produkte. Zu den von französischen Unternehmen entwickelten Neuheiten gehören unter anderem intelligente Kunststoffe ( Biotec ) und Biokunststoffe ( Natureplast ). Zu den französischen Ausstellern bei der K 2016 zählen auch Hersteller von Maschinen ( Mondon , Pellenc ST ), Ultraschall-Geräten ( Sonimat ), Streckvorrichtungen für Folien aus Kunststoff ( Marchante ), Simulationssoftware ( Transvalor ) oder fälschungssicheren Markierungen ( Olnica ). Journalisten und Besucher können sich über die Unternehmen am französischen Gemeinschaftstand  in den Hallen 1, 3, 5, 8A und 11 informieren.  Weitere Informationen im Pressedossier .     Über Business France Business France ist die französische Agentur im Dienste der Internationalisierung der französischen Wirtschaft. Sie ist mit der internationalen Entwicklung der Unternehmen und ihrer Exporte sowie mit der Förderung und dem Empfang der internationalen Investitionen in Frankreich beauftragt. Sie fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Sie verwaltet und unterstützt das internationale Volontariatsprogramm in Unternehmen (V.I.E, Volontariat International en Entreprise). Die am 1. Januar 2015 gegründete Agentur Business France ist aus der Fusion von Ubifrance und IFA (Invest in France Agency) hervorgegangen. Business France verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und in 70 Ländern und stützt sich auf ein Netz öffentlicher und privater Partner. Mehr dazu: www.businessfrance.fr       Kontakt in Frankreich Pascal Galli, Projektleiter Kunstoffe 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel. : +33 (0)1 73 35 53 E-Mail : pascal.galli@businessfrance.fr Website: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Masterbatches von Polytechs

Morgane ANDRIEN - 09-sept.-2016 14:53:59

Das eigenständige französische Unternehmen Polytechs mit Sitz in Cany-Barville in der Normandie ist auf die Verarbeitung von Vorgemischen, Compounds und kompaktierten Additiven für große Polymer-Produzenten und –Verarbeiter mit einer Produktionskapazität von 30 000 Jahrestonnen spezialisiert. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen über sein Vertriebsnetz ein breites Sortiment an Vorgemischen in mehr als 50 Ländern. Das Unternehmen legt traditionnell großen Wert auf Forschung und Entwicklung (zwölf Prozent des Umsatzes im Jahr 2015) und stellt sechs Millionen Euro für die Modernisierung der Industrieanlagen und die Entwicklung innovativer Produkte bereit. Breites Spektrum von Masterbatches Top Produkt der PW-Linie von Polytechs ist PW60, ein Klebeadditiv-Masterbatch aus PIB mit hohem Molekulargewicht auf einem LLDPE-Träger. Es wird als Klebrigmacher bei der Herstellung von Folien aus LLDPE oder LDPE verwendet. Polytechs bietet außerdem auch weitere Masterbatches für verschiedene Anwendungen, die auf der K in Düsseldorf präsentiert werden: * Antiblock-Masterbatches * Kombinierte Masterbatches * Infrarot-Masterbatches * Prozessunterstützungs-Masterbatches * Beschlagschutz-Masterbatches * Aufblasende Masterbatches * Anorganische Masterbatches * Antistatische Masterbatches * Masterbatches viskositätsändernd * Masterbatches gleitend * Masterbatches klebend * Reinigungs-Compounds   Weitere Informationen: http://www.polytechs.fr/produkte-ide6a0c   Neben einem großen Angebot an Vorgemischen gehören die Veredelung von Compounds, Masterbatches und kompaktierten Additiven zum Alltagsgeschäft von Polytechs. Dabei konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf die Prozesse. Für die Kunststoffverarbeitung nutzt Polytechs zwei Techniken: Kompaktierung (Pulver zu Granulat) und Extrusion (Zuführung von Additiven zu einem erwärmten Kunststoffgemisch, anschließende Verarbeitung zu Granulat). Die bei der Extrusion erzeugten Masterbatches sind für Verpackungsindustrie, Verkabelungen und Automobilindustrie bestimmt. Die Kompaktierung ermöglicht die Herstellung polymerfreier Masterbatches und adressiert im Wesentlichen den Bereich der Petrochemie.   Aktuelle Projekte Geschäftsführung und Marketing des Unternehmens erklären zu der neuen, zukünftigen  Produktlinie  der  Compounds, die  das Unternehmen entwickelt: „Angesichts des hohen Marktanteils von Spritzguss in zahlreichen Branchen wie Automobil und Verpackung hat Polytechs Reinigungs-Compounds für Spritzgussanlagen weiterentwickelt. Diese innovativen Produkte basieren auf unserer Erfahrung in der Formulierung von Reinigungs-Compounds, ergänzen unsere Linie CLEAN X und ermöglichen eine effiziente Reinigung von Maschinen und Anlagen (Heißkanalsysteme, Schnecken und Mantel).“   Parallel dazu entwickelt Polytechs eine Produktlinie auf der Basis von Silikon und Additiven nachwachsenden Ursprungs, berichten Geschäftsführung und Marketingabteilung des Unternehmens.   Forschung & Entwicklung sowie Modernisierung der Industrieanlagen Bei der Entwicklung von spezifischen Formulierungen ist Polytechs in der Lage, seinen Kunden einen Forschungs- & Entwicklungsservice zu bieten, der wissenschaftlichen und technischen Support ermöglicht. Der Einsatz von Labormaschinen (Extruder und Pressen analog zu Produktionsmaschinen) ermöglicht die Übertragung und Überprüfung der Rezepturen und Prozesse der Kunden vor der industriellen Fertigung der Produkte. Darüber hinaus hat das Unternehmen Polytechs seinen BUSS- Maschinenpark mit dem Kauf einer MKS-100 weiter ausgebaut und anschließend einen gleichläufigen Doppelschneckenextruder Maris 51 erworben, wodurch der Herstellungsprozess von Propfprodukten deutlich verbessert wurde. In den vergangenen drei Jahren hat Polytechs außerdem fast fünf Millionen Euro für Investitionen und die Modernisierung seines Industrieparks verwendet.   Journalisten und Besucher können sich vom 19. bis 26. Oktober über das Unternehmen in Halle 5, Stand D04-01 informieren. Hier ein Überblick der vorgestellten Produkte: Video – your partner for compounding and additive compaction .       Über Polytechs Polytechs ist ein unabhängiges, französisches Unternehmen mit Sitz in Cany Barville (Normandie, Frankreich). Das nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifizierte Unternehmen ist auf Veredelung und Compoundierung spezialisiert und in der Branche führend. Mit 30 Jahren Erfahrung und einem Vertriebsnetz in mehr als 50 Ländern ist Polytechs auf internationaler Ebene tätig. Das Unternehmen beschäftigt 140 Mitarbeiter, davon 15 Techniker und Ingenieure. Polytechs erzielt nahezu 70 Prozent seines Umsatzes im Export und beliefert mit einer Produktionskapazität von 35.000 Tonnen pro Jahr die ganze Welt. Das Unternehmen wird häufig in die Entwicklungsprogramme seiner Kunden einbezogen, zum Beispiel für Machbarkeitsstudien und/oder Evaluierungsprogramme in Polytechs Forschungs- und Entwicklungslabor. Ein Programm zur Investition von fünf Millionen Euro in die Modernisierung der Ausrüstung, Förderung innovativer Produktformulierungen und kontinuierliche Verbesserung der Verfahren wurde vor kurzem gestartet. Weitere Informationen unter:  www.polytechs.fr   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise).  Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: http://www.youbuyfrance.com/de/     Kontakt in Frankreich: Polytechs Rémi Corso, Verantworlicher für Export 76450 Cany-Barville (Frankreich) Tel. : +33 (0) 6 20 95 33 24 E-Mail : remi.corso@polytechs.fr Website: www.polytechs.fr   Pressekontakt in Deutschland: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.youbuyfrance.com/de/   Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Über uns
Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Elisabeth Froschauer und Katrin Horngacher, und betreut die folgenden Bereiche: - Energie - Infrastrukturprojekte - Umwelt - Chemie - Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik - Automobil - Luft- und Raumfahrt - Bahntechnik Industrie Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartnerin: MMag. Elisabeth Froschauer, Leiterin der Abteilung Industrie - Transport - Energie Telefon: 01 712 63 57 - 70 E-Mail: elisabeth.froschauer@businessfrance.fr

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