Mode, Wohnkultur und Gesundheit

MEDICA COMPAMED

Siphra Steiner - 11-oct.-2017 16:51:53

Starke Branchenzahlen - starker Messe-Auftritt: Medizintechnik aus Frankreich 180 französische Unternehmen stellen in sieben Hallen auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA COMPAMED in Düsseldorf auf dem Gemeinschaftsstand von Business France aus Der Weltmarkt der medizinischen Geräte wächst konstant und beständig: Der Umsatz der Branche ist seit 2012 um 7,1 Prozent gestiegen. Die Europäische Union bleibt der Hauptabsatzmarkt für die französischen Unternehmen - mit der Region DACH als wichtigstem Handelspartner. Eine positive Entwicklung, die sich direkt in der Messe-Statistik widerspiegelt: die Anzahl der ausstellenden französischen Firmen aus allen Branchensegmenten steigt seit Jahren kontinuierlich. Die Aussteller verteilen sich inzwischen auf mehr als 2.000 m² in sieben Hallen. Fünf Spitzentechnologieunternehmen stellen im Bereich "Innovation" in Halle 17 aus. Bildunterschrift: Mit einem Wachstum von fünf Prozent sehr gut für die Zukunft gerüstet: der Markt für Medizintechnik in Frankreich (Bildrechte:Messe Düsseldorf/ctillman). Frankreich hat im Jahr 2016 einen Umsatz von 28 Mrd. Euro erwirtschaftet - davon acht Mrd. Euro im Exportgeschäft (530,8 Mio. Euro Umsatz in Deutschland). Das entspricht einem Wachstum von um die fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für das Länder-Ranking bedeutet das: Platz vier weltweit und Platz zwei in Europa. Diese Spitzenindustrie mit 85.000 Arbeitsplätzen wird von mehr als 1.300 Unternehmen getragen, wovon zwanzig an der Börse notiert sind. 94 Prozent davon sind KMU, die oft in Nischenmärkten vertreten sind. Von der Produktionsindustrie bis hin zu Start-ups, ist die Branche breit aufgestellt und passt sich der Dynamik des Marktes an: im Jahr 2017 wurden 214 Unternehmen gegründet und 411 Unternehmen haben sich im Bereich der medizinischen Geräte neu positioniert.  Die Fachgebiete sind: in-vitro-Diagnostik, medizinische Bildgebung, Herz-Kreislauf, orthopädische Implantate, Zahnprodukte, Endoskopie, Neuromodulation, Wundbehandlung und -versorgung und Hilfsmittel für Patienten. Die Entwicklung von Programmen für Telemedizin/eHealth ist in vollem Gange, insbesondere für die Pflege zu Hause und die Verwaltung der Krankenakte des Patienten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Auch der 3D-Druck von Medizingeräten erfährt einen nachhaltigen Aufschwung. Die Hersteller arbeiten mit medizinisch-chirurgischen Teams zusammen. Die französische Spitzenmedizin ist international anerkannt. Vor dem Hintergrund eines mitunter komplexen Regelwerkes in vielen Medizin-Bereichen ist zugleich industrielles, wissenschaftliches und natürlich medizinisches Know-how gefordert. Ein großes Netzwerk aus Forschern, Mathematikern und Ingenieuren bietet ausländischen Studenten eine Vielzahl von Ausbildungen an, diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Business France als Organisator des Standes kann auf die Unterstützung von sechs Partnern zählen: BCI, CCI FRANCHE COMTE, CCI INTERNATIONAL NOUVELLE AQUITAINE, LILLE EURASANTE, I-CARE, MEDICEN. Die französischen Aussteller decken die Bereiche Laborausstattung, Diagnostik, Physiotherapie, orthopädische Hilfsmittel, Verbrauchsmaterialien, Elektromedizin, Geräte für Krankenhäuser und Rehabilitation sowie Zulieferung ab.  Besucher und Journalisten sind vom 13. bis 16. November herzlich eingeladen, sich vor Ort ein Bild von der Leistungsfähigkeit und Vielfalt des Angebots ‚Made in France‘ zu machen. Die französischen Stände befinden sich in sieben Hallen: • Halle 3, Stand G80 und H74: Diagnostik und Labor, • Hallen 4-5, Stand H06, H26 (4) und Stand M30 (5): Orthopädie, Physiotherapie, • Halle 7a, Stand E01 und E26: Kleinteile und -geräte, Verbrauchsmaterialien und medizinische Textilien, • Halle 16-17, Stand C55 (16), A23 und D24 (17): Elektromedizin, Medizintechnik, • Halle 8b (COMPAMED),  Stand E12 und G10: Zulieferer für die Herstellung medizinischer Produkte.  Etwas mehr als 100 französische Unternehmen stellen unabhängig vom französischen Stand auf der Messe aus. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Kontakt in Frankreich Business France Lorena Cabrera, Fachleiterin Biotechnologie, Kosmetik & Gesundheit 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 36 19 Mobil : +33 (0)6 30 68 26 71 E-Mail : lorena.cabrera@businessfrance.fr Site Web: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0)211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.  


Premier pavillon France sur FSB Cologne en Novembre 2017

Siphra Steiner - 11-oct.-2017 15:32:07

Ausrüster für Sport-und Bäderanlagen Frankreich wagt den großen Sprung … und macht so manchen Konkurrenten nass: elf Sportausrüster zeigen ihre Produkte und ihr Know-how auf der internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen in Köln  Bildunterschrift: Elf sind eine Mannschaft: Frankreichs Aufgebot für die diesjährige FSB (Bild: Kölnmesse)   Für den ersten französischen Gemeinschaftsstand auf der FSB 2017, werden die neuesten technischen Innovationen von Firmen zu sehen sein, die sich ein international anerkanntes Renommee erarbeitet haben und deshalb so gut aufgestellt sind, dass sie auf der großen internationalen Bühne so manche Ausschreibung bei sportlichen Mega-Events gewinnen konnten. Laut OECD liegt der wirtschaftliche Beitrag des Sports zum globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei zwei Prozent, was etwa 1.200 Milliarden Euro entspricht. In Frankreich macht der Sportmarkt etwa 1,74 Prozent des BIP aus. Innerhalb der Europäischen Union belegt der französische Sportmarkt vom Marktanteil her Platz drei. In einzelnen Segmenten sind Wachstumstrends zu verzeichnen, die die Entwicklung des BIP noch übersteigen. Eines dieser Segmente ist das Sport-Equipment. Frankreich ist ein weltweiter Exporteur von Produkten mit hohem Mehrwert. Die Investitionen in den Bereich Sport-Equipment werden durch öffentliche Gelder gefördert. Top bei sportlichen Großevents… Französische Firmen haben bei den Olympischen Spielen in London 2012, 2014 in Sotschi und 2016 in Rio bewiesen, über welches Know-how sie bei der Lieferung von Sport-Equipment und beim Angebot von Dienstleistungen für große internationale Wettkämpfen verfügen. In Frankreich gibt es zurzeit 6.900 Hochleistungssportler, die vom Ministerium für Stadtpolitik, Jugend und Sport anerkannt sind. Davon zählen 725 Sportler zum Elitebereich. …bei technischen Innovationen… Revolutionär sind die französischen Sportartikel mit Datenkommunikationsschnittstelle. Im Jahr 2016 wurde in Paris mit Le Tremplin die erste Innovationsplattform für den Sport ins Leben gerufen. Im Stadion Jean Bouin finden sich auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern 250 Workstations. Das Ziel der Initiative: Es sollen Start-ups und innovative Unternehmer unterstützt werden, durch Finanzierungen mit günstigen Konditionen, einen Konferenzraum, oder die Gelegenheit zum Coworking mit offenem Austausch. …und im Behindertensport Das Ressourcenzentrum „Sport et Handicaps“ (Sport und Handicap) hat einen nationalen Leitfaden zu den Sporteinrichtungen entworfen, in denen Menschen mit Behinderung Sport treiben können. Darin sind 6.339 Sportvereine in allen französischen Hoheits- und Staatsgebieten aufgeführt.   Die elf Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand:  www.alcor-equipements.fr Französischer Spezialist für auf- und abbaubare Bühnen www.cairn-gonflable.com Hersteller von aufblasbaren Werbeflächen und Beschilderungen auf Veranstaltungen www.eurofield.fr Kunstrasenhersteller für Sport, Gartenanlagen und zu Dekozwecken www.fibersoil.eu Sandfüllungen für den Reitsport, verstärkter Naturasen für den Tennissport  http://fitness-connect.fr/ Outdoor-Fitnessgerüste inklusive Coaching-App www.goleador-training.com Fußball-Wurfgerät für das Training www.gregori-international.com Bau und Erneuerung von Golfplätzen, Spezialist für schlüsselfertige Konstruktionen www.naturalgrass.com Hersteller der revolutionären Hybridrasenfläche AirFibr www.resipoly.fr Harzlösungen für Profis  www.smc2-construction.com Entwurf und Bau von Konstruktionen aus Holz und Metall, innovativer Verkleidungen wie Textilmembranen und Kompositflächen sowie herkömmlicher Lösungen wie Holz- oder Metall-Verkleidungen www.thermobanc.com Herstellung von innovativem Sportmobiliar mit hohem Mehrwert und Produktion von Werbekampagnen Weitere Informationen erhalten Journalisten und Besucher vom 07. bis 10. November 2017 in Köln in Halle 9.1, Stand D040g, E041g, D048g, E049g und E047 Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Kontakt in Frankreich Business France Viviane Silberstein, Projektleiterin 77 Boulevard Saint-Jacques F-75014 Paris Tel.: +33 (0)1 40 73 37 19 E-Mail : viviane.silberstein@businessfrance.fr Site web: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Martin Winder, Leiter Kommunikation Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 211 300 41-200 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr Webseite: http://www.businessfrance.fr     Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns.


Lyon in Frankfurt

Siphra Steiner - 02-oct.-2017 14:29:41

  Lyon in Frankfurt Zur Buchmesse in Frankfurt ist die Partnerstadt Lyon stark vertreten   Im Beisein des neuen Vorsitzenden der Metropole Lyon David Kimelfeld und des neu gewählten Oberbürgermeisters von Lyon Georges Képénékian sowie des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann verwandelt der Künstler Patrice Warrener den Römer in eine Lichtskulptur .     Bildunterschrift : OnlyLyon, das Förderprogramm für Lyon im Ausland, organisiert die erste Reise nach Frankfurt von David Kimelfeld, Vorsitzender der Metropole Lyon, und Georges Képénékian, Bürgermeister der Stadt Lyon. (Bild: OnlyLyon)   David Kimelfeld, Vorsitzender der Metropole Lyon, und Georges Képénékian, Oberbürgermeister der Stadt Lyon, werden vom 9. bis 13. Oktober (?) im Rahmen der Buchmesse eine große Delegation von Vertretern aus der Lyoner Politik, Wirtschaft und Kultur nach Frankfurt am Main begleiten. Hierbei handelt es sich um den ersten offiziellen Besuch dieser Größenordnung für die beiden erst kürzlich in ihre Ämter gewählten Politiker. Es ist ein wichtiger Schritt bei der Stärkung der langjährigen Beziehungen, die Lyon seit 1960 mit Frankfurt am Main unterhält.   Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und Lyons Oberbürgermeister Georges Képénékian werden die kunstvolle Illumination des Frankfurter Rathauses Römer am Montag, 9. Oktober, um 20 Uhr, präsentieren. Dies markiert den symbolischen Auftakt der Delegations-Reise. Die vom Lichtkünstler Patrice Warrener realisierte Illumination entstand in enger Zusammenarbeit der Städte Lyon und Frankfurt, des Cluster Lumière und des Institut Français.    „Auch wenn manche Menschen derzeit ein dunkles Bild von Europa zeichnen, so setzen wir mit unserer gemeinsamen Illuminations-Aktion ein starkes Zeichen für Freundschaft, Verbundenheit und Solidarität. Dort, wo die guten Kräfte der Kunst walten, dringt das Licht auch in die finsterste Ecke. Es ist mir daher eine große Freude, gemeinsam mit meinem Lyoner Amtskollegen Goerges Képénékian die Licht-Illumination von Patrice Warrener vorstellen zu dürfen“, sagt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann.   Während der Reise werden verschiedene wirtschaftliche Partnerschaften besprochen, wie der Verkauf des Geschäftsbereichs Tiergesundheit des Lyoner Unternehmens Merial an das deutsche Unternehmen Boehringer Ingelheim – eine Kooperation, durch die der Austausch zwischen der Region FrankfurtRheinmain und Lyon in der strategisch wichtigen Gesundheitsbranche noch weiter intensiviert wird.    Die Stadt Lyon ist am französischen Gemeinschaftsstand auf der Buchmesse stark vertreten, denn sie konnte viele kulturelle Akteure mobilisieren: Die Standgestaltung hat die École de Design de Saint-Etienne realisiert, unter Beteiligung von Lyon BD Festival und Gestaltung des Programms „Innovation et numérique“ durch den Kulturverein Arty Farty aus Lyon (European Lab).   Auch die Lyoner Gastronomie gibt sich mit Chefkoch Gaëtan Gentil die Ehre. Gentil kreiert ein besonderes Menü für das Restaurant des Künstlerhauses Mousonturm in Frankfurt. Das Künstlerhaus veranstaltet am Freitag, 13. Oktober, einen außergewöhnlichen Kulturabend während der Messe für alle Frankreich- und Lyon-Liebhaber.    Am Dienstag, 10. Oktober um 10.00 Uhr werden Oberbürgermeister Peter Feldmann und Oberbürgermeister Georges Képénékian im VGF Betriebshof Ost eine Frankfurt/Lyon-Partnerschaftsbahn präsentieren. Die rund 30 Meter lange Straßenbahn ist mit den Wappen der Städte Frankfurt und Lyon geschmückt. Panoramaaufnahmen des Rhône-Ufers und der Frankfurter Skyline sowie die Worte „Jumelage/Freundschaft“ und weitere stadttypische Motive sind auf der Freundschaftsbahn zu sehen. Eingesetzt wird sie auf allen Frankfurter Straßenbahnlinien. Die Partnerschaftsbahn symbolisiert die Fortführung der engen Zusammenarbeit und Freundschaft der beiden Städte.   Über Lyon  Lyon ist die zweitgrößte Metropole in Frankreich. Die Städtepartnerschaft zwischen Lyon und Frankfurt wurde im Jahr 1960 besiegelt, drei Jahre vor Unterzeichnung des Deutsch-Französischen Vertrages. Neben Mailand, Barcelona und Rotterdam waren Lyon und Frankfurt die Initiatoren des Netzwerkes europäischer Städte „Eurocities“. Auf der Grundlage dieser soliden Verbindung haben die beiden Städte ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit in den letzten Jahren ausgebaut. ONLYLYON ist Marke und internationales Marketing-Programm von Lyon zugleich. Nach der Gründung im Jahr 2007 auf Initiative der 13 international tätigen Institutionen der Metropole wird dieses innovative Projekt heute von rund dreißig öffentlichen und privaten Partnern geführt. Ziel ist es, für die Attraktivität der Stadt Lyon und ihrer Region weltweit zu werben. Weitere Informationen finden sich unter www.onlylyon.com .     Fragen an David Kimelfeld und/oder Georges Képénékian können gerne am Montag, 9. Oktober, nach der feierlichen Präsentation der Illumination des Rathauses am Römerberg in Frankfurt gestellt werden. Aber auch einzelne (Hintergrund-) Gespräche sind möglich. Hierzu wird um eine kurze Nachricht gebeten.   Pressekontakt Martin WINDER / Business France Allemagne / martin.winder@businessfrance.fr   Marion MOREL / Only Lyon /  +33.(0)7.63.75.25.50 - morel@onlylyon.com          


Kleiner, schneller, einfacher: Die nächste Generation der Intraoral-Scanner

Morgane ANDRIEN - 01-mars-2017 17:08:46

Innixim präsentiert bei der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln erstmalig Spark, die neue intraorale dentale Bildtechnologie Bildunterschrift: Spark ist über ein Netzwerk von Händlern weltweit verfügbar (Bildquelle: Innixim) Das als Start-up gegründete Unternehmen Innixim entwickelt dentale Bildgebungsverfahren von morgen und nutzt dabei die Erfahrung von Experten wie Pierre Montillot, Gründer von Sopro und ehemaliger CEO bei Acteon Imaging. Die Firma hat es sich zum Ziel gemacht, ein effizientes Verfahren für Zahnmediziner mit einer für Patienten angenehmen Behandlung zu vereinen. „Vor diesem Hintergrund haben wir Spark entworfen, den ersten Intraoral-Scanner, der direkt griffbereit im Behandlungszimmer steht. Wie Sensoren auch, ist der Scanner im Handumdrehen einsatzfähig, allerdings erleichtern die flexiblen Speicherfolien in unterschiedlichen Größen das Verfahren für den Patienten erheblich. Dieser hat ab sofort kein unangenehmes, sperriges Gerät mehr im Mund – und natürlich auch keine Metallschiene“, erklärt Matthieu Metz, CEO von Innixim. Innixim vereint die Vorteile der beiden aktuell existierenden Methoden in einem System. Dank der patentierten Line-Stream-Scanning-Technologie (LSS) gelang es dem Unternehmen auch, eine Lösung für die Probleme bisheriger Scanner zu finden.   Bildunterschrift: Spark liefert eine Top-Bildqualität in kürzester Zeit bei sehr geringer Strahlendosis (Bildquelle: Innixim) Kompakt und schnell In Zusammenarbeit mit Ingenieuren optimierte das Unternehmen vier wichtige Aspekte: Größe, Strahlenbelastung, Bildqualität und Geschwindigkeit. Zahnärzte können Spark aufgrund seiner kompakten Größe (12 x 18 x 6 cm) direkt neben dem Behandlungsstuhl positionieren. Die Strahlendosis von Spark ist ausgesprochen gering: Bei Verwendung der von Innixim entwickelten speziellen HD-Speicherfolien liegt diese bei lediglich 80 ms. Spark benötigt drei Sekunden für das Scannen einer Speicherfolie und bietet eine hervorragende Bildqualität mit einer Auflösung von 35 lp/mm. Zahnärzte werden die Leistung und Effektivität von Spark zu schätzen wissen, ihre Patienten die angenehme Handhabung. Besucher und Journalisten finden Innixim vom 21. bis 25. März auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle: 02.2, Stand: C041. Über Innixim  Innixim vereint 50 Jahre Expertise mit drei Jahren innovativer Forschung. Mithilfe erfahrener Entwickler und einer neuen Generation von Ingenieuren entwickelt das Unternehmen moderne und patientenfreundliche Produkte. Mehr dazu: https://www.innixim.com/   Kontakt in Frankreich: Innixim  Pierre Montillot, VP Sales & Marketing 1 Allée des Rochers  F-94000 Créteil  Tel.: +33 (0) 9 83 00 18 37  Email: pmontillot@innixim.com Webseite: https://www.innixim.com/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-350 E-Mail: nadege.rambaldini@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr  Bitte richten Sie Ihre Anfragen direkt an Business France. Für die Zusendung eines Belegexemplars bedanken wir uns. 


Digitale Technik für eine natürliche Zahnfarbe

Morgane ANDRIEN - 15-févr.-2017 10:46:37

Das französische Start-up–Unternehmen BOREA präsentiert auf der IDS 2017 in Köln erstmalig sein neues System zur digital vernetzten Zahnfarbenbestimmung „Rayplicker“.  Bildunterschrift : „Rayplicker“ bringt eine innovative und einfache Lösung für die Herstellung von Zahnprothesen (Bild: Borea).   Aktuell erfolgt die Zahnfarbenbestimmung empirisch anhand manueller Farbskalen. Wegen dieser schwierigen und sehr subjektiven Vorgehensweise, hat Borea den „Rayplicker“ konzipiert und weiterentwickelt und bringt diese neuartige Technologie demnächst auf den Markt. Sie ermöglicht eine objektive und fehlerfrei nachzuvollziehende Farbbestimmung. Der Datenaustausch zwischen Zahnarztpraxis und Zahntechnikern erfolgt ganz einfach über eine Software-Schnittstelle und die Cloud. Diese Technologie umfasst eine digitale Farbpalette, die zugehörige Software und eine mobile Anwendung für die Behandlung und den Datentransfer von der Praxis des Zahnarztes zum Dentallabor. Offiziell wird „Rayplicker“ ab April 2017 weltweit vermarktet. Für eine einfache und objektive Zahnfarbenbestimmung Mit einer einzigen Abnahme ermittelt diese Lösung alle erforderlichen Informationen für eine ästhetische und „natürlich“ aussehende Zahnprothetik. Bei jeder Abnahme kann der Anwender die Zahnfarbe anhand verschiedener Einstellungen visualisieren. Es gibt mehrere Features: ein polarisiertes Bild des Zahns, eine allgemeine Analyse, drei Farbtöne, neun Farbtöne, die Darstellung eines kompletten zonenbezogenen Farbverlaufs sowie die eines transparenten Zahns. Das Gerät ist mit einem patentierten optischen Messkopf ausgestattet, dank dessen Form alle Zähne, unabhängig von ihrer Position in der Mundhöhle, gescannt werden können, vollkommen frei von äußeren Einwirkungen. Bildunterschrift : Durch die „Rayplicker“-Software können Zahnärzte und Zahntechnik-Labore einfacher kommunizieren und dadurch besser, aber vor allem: fehlerfreier zusammenarbeiten (Bild: Borea). Für eine bessere Kommunikation zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern Die Software verschickt die vom Gerät ermittelten Daten und die mithilfe des mobilen Geräts aufgenommenen Fotos direkt. Die auf diese Weise ergänzte Patientenakte, die auch die Bestellung der Zahnprothese enthält, wird in die Cloud gestellt und/oder ausgedruckt. Der Zahntechniker verfügt über die gleiche Software und empfängt über die Cloud sofort alle Informationen, die er für eine auftragsgetreue Anfertigung des Zahnersatzes benötigt. Der Zahnarzt kann den Fortschritt des Auftrags über die Software unmittelbar verfolgen. Weltweite Einführung im Anschluss an die IDS (The International Dental Show) 2017 Im Anschluss an die IDS in Köln wird Borea im April 2017 den „Rayplicker“ in der gesamten Europäischen Union, aber auch weltweit einführen. Besucher und Journalisten sind herzlich eingeladen Borea vom 21. bis zum 25. März auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France in Halle: 02.2, Stand: C043 zu besuchen. Erfahren Sie auch mehr über „Rayplicker“ und seine Anwendung im folgenden Video (Französisch):  BOREA RAYPLICKER One Vision millions shades   Über BOREA Das 2013 gegründete französische Start-up-Unternehmen ist aus einem Projekt des Labors Xlim in Limoges entstanden. Das im Gewerbegebiet ESTER (Espace Scientifique et Technologique d’Echanges et de Recherche – Wissenschafts- und Technologiepark für Austausch und Forschung) in Limoges ansässige Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt den „Rayplicker“. Das aus Ingenieuren und Software-Entwicklern bestehende Team des Unternehmens entwickelt gleichzeitig die zugehörige Software. Das Unternehmen erweitert seine Kompetenzen kontinuierlich und stellt aktuell neue Mitarbeiter ein.   Kontakte in Frankreich Borea Pierre-François Crenier, Leiter Marketing und Handel 12 Rue Gemini 87 068 Limoges Cedex 3 Email: pf.crenier@borea.dental Webseite: http://borea.dental/le-rayplicker/ Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  


Stabilisierungsorthese der neuen Generation für verstauchte Knöchel

Morgane ANDRIEN - 09-févr.-2017 09:43:40

Mit täglich 6.000 registrierten Fällen in Frankreich zählen Knöchelverstauchungen zu den häufigen Verletzungsformen. Man sollte diese Verletzungen ernst nehmen, da bei fehlender Behandlung eine Rückfallquote von 30 Prozent  im ersten Jahr sowie eine chronische Instabilität drohen.  Bildunterschrift: Die Orthese A2T® ermöglicht eine bessere Behandlung des Mittelfußes bei mittleren bis schweren Knöchelverstauchungen (Quelle: Cizeta Medicali) Fehlende(r) Komfort, Funktion und Ästhetik sind für die Verletzten die wichtigsten Gründe, warum sie sich um notwendige Behandlungsmaßnahmen ‚drücken‘. In Zusammenarbeit mit Experten der physikalischen und rehabilitativen Medizin, orthopädischen Chirurgen und Sportmedizinern hat sich Cizeta Medicali nun exakt mit diesem Problem befasst. „Unsere Aufgabe ist es, die Erwartungen der Patienten zu verstehen und innovative Lösungen anzubieten: das heißt effiziente, komfortable und ästhetische Orthesen, die die Einhaltung der Behandlung erleichtern und schrittweise wieder zu mehr Mobilität und Autonomie führen“, erklärt Charles Dubourg, Geschäftsführer von Cizeta Medicali. Eine bessere Heilung der Verletzungen… Zur Ruhigstellung des Sprunggelenks werden heute meistens Doppelschalenorthesen verwendet. Sie können jedoch nur das Umknicken nach innen verhindern, was im Fall kombinierter Verletzungen nicht hilfreich ist. Die Orthese A2T® wurde deshalb mit dem Ziel entwickelt, die Ruhigstellung zu optimieren und den Heilungsprozess zu unterstützen. Die Schiene verhindert Bewegungen nach innen und außen und begrenzt die Plantarflexion ohne Einschränkung der Dorsalflexion. Eine Rehabilitation nach einer Verletzung wird so erleichtert. Der Knöchel bleibt frei und kann mit Eis bei Bedarf gekühlt werden.      Bildunterschrift: Die Schiene A2T ist in zwei unterschiedlichen Größen erhältlich und ermöglicht die optimale Stabilisierung des Knöchels mit oder ohne Schuh (Quelle: Cizeta Medicali)    ... die wissenschaftlich bewiesen wurde  Von Mai 2015 bis Juni 2016 wurde eine klinische Studie* durchgeführt. Das Ziel bestand darin, den Zeitraum bis zur Wiederherstellung der schmerzfreien Gehfähigkeit nach einer Knöchelverstauchung (Grad I und II) des Außenbandes mit einer Stabilisierungsorthese A2T® und einer Doppelschalenorthese zu vergleichen. Die Studie wurde an 81 Patienten im Alter von 12 bis 32 Jahren durchgeführt, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden: Eine Gruppe trug die Orthese A2T®, die andere eine Doppelschalenorthese.  Die Ergebnisse zeigen, dass der Genesungszeitraum um zwei Tage von 4,2 Tagen mit einer Doppelschalenschiene auf 2,2 Tage mit der Orthese A2T® verkürzt werden konnte. Nach Aussage der Ärzte war eine Besserung des Verstauchungsverlaufs um plus 37 Prozent festzustellen. Für den Patienten bedeutet dies einen Rückgang der Ödeme und Blutergüsse sowie weniger Schmerzen. Während der Heilungsprozess bei einer von drei Verstauchungen mit einer Doppelschalenschiene kritisch verlief, trat mit der Orthese A2T® in 93 Prozent der Fälle eine Besserung ein. Außerdem verbesserte sich die Einhaltung der Behandlungsmaßnahme um mehr als 36 Prozent. Nach dem Test haben 95 Prozent der Patienten die Orthese A2T® empfohlen. Cizeta Medicali sucht für den deutschsprachigen Raum nach Vertriebspartnern, die im Bereich der Orthopädie tätig sind und die Orthose A2T® unter der Eigenmarke Cizeta Orto vermarkten möchten. *Kontrollierter, randomisierter, offener Test, Eingang der Daten am 4.7.2016. Data-Manager: CEN Biotech Dijon Über Cizeta Medicali  Cizeta Medicali France wurde im Jahr 2008 ursprünglich als Vertriebsgesellschaft für die medizinischen Kompressionsprodukte von Cizeta Italien in Frankreich gegründet. Heute verfügt Cizeta France über ihre eigene R&D-Abteilung und entwickelt ein eigenes Orthesen-Sortiment für alle Anwendungsbereiche, das insbesondere drei innovative, patentierte Produkte umfasst: Varitec® (Strumpfanzieher), Veinalgic® (Prävention und Behandlung von Nebenwirkungen nach einer Sklerose der Krampfadern) und  A2T® (Stabilisierungsorthese der neuen Generation). Weitere Informationen unter: http://www.cizetamedicali.fr/    Kontakt in Frankreich  Cizeta Medicali France Sophie Reynaud, Leiterin Marketing und Export  109 rue de la Brasserie F- 18200 St Amand-Montrond  Tel : +33 (0) 2 48 96 93 00 E-mail : sophie.reynaud@cizetamedicali.fr Web : http://www.cizetamedicali.fr/      Pressekontakt in Deutschland  Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Nadège Rambaldini, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf  Tel : +49 (0) 211 300 41 350 E-mail : nadege.rambaldini@businessfrance.fr Web: http://www.businessfrance.fr/        


Frankreichs Dentalindustrie mit Rückenwind auf der IDS 2017

Morgane ANDRIEN - 27-janv.-2017 11:55:36

Vom 21. bis 25. März findet die 37. Ausgabe der "Internationale Dental-Schau" statt, die internationale Referenzmesse der Dentalbranche. Die Agentur Business France bietet französischen Unternehmen in diesem Jahr die Möglichkeit, mit dem Label "Créative France" neue Märkte zu erschließen. Start-ups und KMU präsentieren auf der IDS diverse Hi-Tech-Gesundheitsprodukte wie professionelle Zahntechnik, Hygieneprodukte, Anästhesie-Instrumente oder Zahnimplantate. Seit 2015 verzeichnen die Branchenunternehmen eine positive Geschäftsentwicklung. Nach Angabe des europäischen Verbands des Dentalhandels ADDE sowie des europäischen Verbands der Dentalindustrie FIDE hat der Dentalmarkt europaweit wieder an Fahrt aufgenommen und einen Umsatz von 6,5 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Wachstum von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Deutschland hat über ein Drittel zu diesem Ergebnis beigetragen und ist mit einem Umsatz von 2,51 Milliarden Euro Marktführer in Europa. Die Branche hat aber auch in Frankreich kräftig zulegen können. Der Verband der französischen Dentalgerätehersteller und -händler COMIDENT schätzt das Umsatzvolumen des französischen Markts auf 1,650 Millionen Euro in 2015. Das entspricht einem Wachstum von drei Prozent im Vergleich zu 2014. Frankreich: ein expandierender Mark Ende 2014 war auf dem französischen Dentalmarkt ein Abwärtstrend zu beobachten, inzwischen zeigt das Konjunkturbarometer aber wieder deutlich nach oben. Tatsächlich zählte COMIDENT im Jahr 2015 etwa 850 französische Hersteller und Händler von Dentalbedarf. Dabei handelte es sich vorwiegend um KMU mit rund 6.600 Arbeitsplätzen. Aber das ist nicht alles, denn der französische Dentalmarkt beschäftigt insgesamt 40.000 Zahnärzte, 3.850 zahntechnische Labore und 17.100 Zahntechniker. Vielversprechende Marktsegmente in Frankreich sind Verbrauchsmaterialien, Zahnimplantatsysteme und Produkte zur Zahnhygiene. Zu den herausragenden Unternehmen des französischen Dentalmarkts zählen Septodont, führend auf dem Anästhesiemarkt mit einem Umsatz von 200 Millionen Euro oder auch Acteon, Entwickler, Hersteller und Händler zahnmedizinischer Geräte mit einem Umsatz von 140 Millionen Euro. Weiterer Indikator für den wachsenden Markt ist die Teilnahme von etwa 75 französischen Unternehmen auf der IDS 2017. Marktfokus auf Digitalisierung und Innovationen Im Bereich der Digitalisierung unterscheidet sich Frankreich von seinen Nachbarn. Dort arbeiten 98 Prozent der Praxen digitalisiert. Im Vergleich: 87 Prozent sind es in Deutschland. Darüber hinaus hat der steigende Einsatz neuer Technologien zu einem Wandel des Praxisalltags geführt. Die Branchenunternehmen investieren also weiterhin in F&E und Innovationen. Sie forcieren die Anwendung unterschiedlicher Materialien und Komponenten sowie die Vernetzung zahntechnischer Geräte untereinander. Start-ups und KMU: die Vielfalt der Aussteller Die Aussteller der Gruppenbeteiligung "Créative France" bieten innovative zahntechnische Lösungen zur Optimierung von Behandlungsabläufen sowie individuelle Qualitätsservices  für die Patienten. Die Messe IDS bietet Gelegenheit, technische Innovationen kennenzulernen. Dazu zählen die resorbierbare synthetische Membran Tisseo von Biomedical Tissues , die für Zahntechnik digital vernetzte Zahnfarbenbestimmung "Rayplicker" des Start-up-Unternehmens Borea , der Laser Lokki von Lobel Medical , kieferorthopädische Instrumente von Orthoplus , die elektronisch dosierte Anästhesiehilfe QuickSleeper und SleeperOne von DENTAL HI TEC , innovative bildgebende Verfahren bzw. Diagnostik von INNIXIM sowie Zahnimplantatsysteme von MSI France Implants (Zylinderimplantate Bolero und spiralförmige Implantate) und BRAT Implant , und die revolutionäre Zahnbürste Dental Revolution . Business France lädt interessierte Journalisten herzlich ein, den Pavillon France in der Halle 2.2 im Block B, Stand Nr. 040g und Block C, Stand Nr. 049g sowie Block B Nr. 050g und Block C, Stand Nr. 051g zu besuchen. Am 21. März ab 17.30 Uhr findet ein Cocktail am Gemeinschaftsstand statt, zu dem Journalisten und Fachleute ebenfalls sehr herzlich eingeladen sind . Über Business France: Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Kontakte in Deutschland: Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Mélanie Lozano, Fachreferentin Gesundheitswesen und Biotechnologie Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211 300 41 102 Email: melanie.lozano@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr Pressekontakt in Deutschland Französische Botschaft – Wirtschafts- und Handelsabteilung, Business France Isabelle Andres, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 D-40212 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 30041-340 E-Mail: isabelle.andres@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  / Youbuyfrance


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Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Arianna Olivero und Morgane Andrien. Es betreut die folgenden Bereiche: - Textil, Bekleidung und Luxus - Modeaccessoires, Schmuck, Schuhmode, Lederwaren - Spielwaren, Babyausstattung - Sport, Freizeit und Kultur - Gesundheitswesen, Biotechnologie, Nahrungsergänzungsmittel   Ansprechpartnerin: Arianna Olivero MA, Handelsreferentin, Leiterin der Abteilung Mode, Wohnkultur, Gesundheit Telefon: 01 712 63 57 - 64 E-Mail : arianna.olivero@businessfrance.fr   - Wohnausstattung, Geschenkartikel - Tourismus und Hotellerie - Kosmetika, Hygiene- und Reinigungsmittel - Bauwesen, Arbeitsschutz (Bekleidung) Ansprechpartnerin: Morgane Andrien MA, Handelsreferentin Telefon: 01 712 63 57 - 65 E-Mail : morgane.andrien@businessfrance.fr Die Branchen und Marktkenntnis beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspa

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